Weber Neuheiten 2017 – Product-Launch-Event – Genesis II LX

Wie bereits letztes Jahr in Berlin, lud auch in diesem Januar die Weber-Stephen Deutschland GmbH zum Product-Launch-Event eine Horde Grill- und BBQ-Blogger ein, die die neuesten Weber Grills und Grill-Zubehörteile 2017 auf Herz und Nieren überprüfen sollten.

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Für den 13. und 14.01.2017 trafen sich in Ingelheim folgende Blogger:

Tobias u. Anni @ http://tobias.grillt.de/

Der Startschuss wurde am Freitag um 18.00 Uhr in der Weber Zentrale Ingelheim gegeben.

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Die Begrüßung erfolgte durch den Weber Geschäftsführer Frank Miedaner und seine Verantwortlichen.

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Das Hauptaugenmerk sollte, neben diversen Weber Neuheiten wie z. B. der Kalträucherschnecke, den iGrill-Thermometern u.v.m., vor allem der neuen Genesis II / II LX Serie gelten.

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Zu der neuen Generation Genesis II / II LX gab es so viele Neuerungen zu berichten, dass Weber dafür eigens eine sehr umfangreiche Präsentation, mit zahlreichen Videos vorbereitete.
bigBBQ.de berichtete bereits Anfang des Jahres sehr detailliert über die neue Genesis-Serien, informierte über die Highlights und zeigte alle Produktabbildungen. Leider konnte ich zum damaligen Zeitpunkt noch keinen der neuen Grills in Natura sehen und anfassen. Diese neu erworbenen Eindrücke möchte ich euch unbedingt mitteilen.

Ganz egal ob ihr mit der besser ausgestatteten II LX-Serie oder mit der IIer Serie liebäugelt, die neuen Genesis-Grills machen ordentlich etwas her! Die Verarbeitungsqualität ist grandios. Die Grills stehen auf ihren Gestellen wie angegossen. An der Konstruktion wackelt überhaupt nichts, egal ob mit oder ohne geschlossenem Unterschrank.

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Die neuen Modelle sehen nicht nur wertig aus, sie fühlen sich auch so an!

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In späteren Einzelgesprächen durften die Weber Spezialisten unzählige Blogger-Fragen beantworten. Von der Integration des iGrills 3 und der Brennereinstellung High+, über den Ort des Batteriefachs und des Hochleistungsgrillsystems GS4, bis hin zum Ausbau und der Begutachtung der neuen konisch geformten Edelstahl-Brenner mit extrudierten Öffnungen, wurde alles detailliert gezeigt und erklärt.

Sehr witzig fand ich persönlich das Nice-To-Have-Feature, wodurch sich mit der iGrill Smartphone App, dank der iGrill-Integration, die Beleuchtung der Bedienknöpfe steuern lässt. – Für den ein oder anderen (mich eingeschlossen) vielleicht sogar ein Must-Have!?

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Betonen möchte ich auch unbedingt, dass die Genesis Serien für fast jeden Geldbeutel das passende Modell bietet. Für 799,00 EUR ist der 2-Brenner Grill Genesis II E-210 GBS, für z. B. Singles oder kleine Familien erhältlich. Danach folgen die 3-, 4- und schlussendlich die 6-Brenner-Modelle, jeweils in den Serien II und II LX. Der Genesis II LX S-640 GBS bietet sagenhafte 102 x 48 cm Grillfläche und überzeugt mit Edelstahl-Optik und Highend-Ausstattung für 2.999 EUR.

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Nach der Präsentation fuhren wir in die Weber Grill-Akademie im Kloster Engelthal, in der uns Grillmeister Bart Mus und sein Team mit Bierbowle an gedeckten Tischen erwartete.

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Zur Zubereitung des ersten kleinen Appetizers ließ sich Bart Mus etwas ganz Besonderes einfallen. Er füllte in einen Weber Ranch Kettle (94,5 cm Durchmesser) Muscheln und entzündete das darüber liegende Heu.

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Ich muss zugeben – eine Garmethode, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte! Super cool und super lecker!

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Anschließend wurden wir mit zahlreichen köstlichen Gerichten verwöhnt, die sehr oft mit den Weber Grillzubehör-Neuheiten 2017 zubereitet wurden.

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Nach diesem tollen Auftaktabend wurden wir mit einem Shuttlebus gemeinsam zu unseren Hotel nach Mainz gebracht. Dort verunsicherten wir weiter die Stadt und machten die Nacht zum Tag.

Tag 2 – Selbst ausprobieren

Am nächsten Tag wurden wir früh morgens vom Shuttlebus aus den Hotel abgeholt und wieder zur Weber Grill-Akademie im Kloster Engelthal gebracht.

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Dort erwartete uns ein üppiges Frühstück mit lauter Leckereien vom Grill.

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Dieser Tag stand unter dem Motto: Selber zubereiten, selber grillen und selber ausprobieren. Nachdem uns Bart Mus die Rezepte überreichte, ging es ab in die Küche.

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Schnell bildeten sich kleine Teams, die die jeweiligen Gerichte zubereiteten.

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Zur Auflockerung ließen sich Hannah (links im Bild) und Laura (Mitte) etwas für die jeweiligen Pausen zwischen den Gängen einfallen. Nachdem kleine Rateteams gebildet wurden, stellten sie uns interessante Quizfragen zu den neuen Genesis Grills und zu Weber Allgemein.

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Zu gewinnen gab es die neue Weber Kalträucherschnecke.

Weiter ging es Schlag auf Schlag mit diversen leckeren Gerichten, u. a. von den neuen Genesis-Grills.

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Die neuen Grills überzeugten auf ganzer Linie. Die iGrill-Integration funktionierte tadellos. Die elektronische Zündung der einzelnen Gasbrenner arbeitete mehr als zuverlässig. Jede Drehung des Bedienknopfes entzündete ausnahmslos das Gas.


Die High+ Funktion ist sehr flexibel, denn jeder einzelne Brenner der LX-Serie erzeugt auf Wunsch extra Hitze.
Ganz zum Schluss gab es als Dessert noch einmal etwas Süßes und Herzhaftes.

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Das mehr als rundum gelungene Wochenende wurde durch die Überreichung einer Urkunde und eines Goodie Bags (mit iGrill 2, Pyramidensalz, Katalog und Jahreskalender) beendet. Zusammen mit meinem Rateteam konnte ich mich des Weiteren über den Gewinn der Kalträucherschnecke freuen!

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Vielen Dank an Weber für dieses geniale Wochenende! Das Ausprobieren der neuen Weber Genesis II- und II LX-Serie und den Weber Zubehörteilen hat einfach riesig Spaß gemacht und überzeugt auf ganzer Linie.

Eine sehr detaillierte Übersicht aller Weber Neuheiten 2017 könnt ihr hier nachlesen.

Weber Grill Neuheiten 2017 – Grills und Zubehör

Weber Gasgrills 2017: Neuheiten Genesis II und Genesis II LX

Bei den neuen Weber Genesis Gasgrills hat sich 2017 so einiges getan! Es ist von sage und schreibe 8 verschiedenen Modellen in 2 Varianten (Plattformen) die Rede. bigBBQ.de bringt Licht ins Dunkle und erklärt die unterschiedlichen Modelle.

Generell wird erst einmal zwischen den beiden Modellreihen Genesis II und Genesis II LX unterschieden. Beide Reihen sind als 2-, 3-, 4- oder 6-Brenner-Modelle erhältlich.

Die Genesis II-Reihe kann von der Genesis II LX-Reihe rein optisch recht einfach unterschieden werden. Die LX-Reihe hat einen geschlossenen Unterschrank, einen Seitenbrenner, einen höheren Deckel, ein bzw. mehrere Grifflichter, beleuchtete Bedienknöpfe und quasi unter der Haube die Brennereinstellung High+ für extra starke Hitze an jeder beliebigen Stelle auf dem Rost und den Tuck-Away-Warmhalter. Letzterer lässt sich in heruntergeklappter Position als Halter für das bereits erhältliche Spieße-Set verwenden.

Die „normale“ Genesis II-Reihe fängt preislich (2-Brenner-Modell) bei 799,00 EUR an und ist in der Farbe Black sowie als 3- u. 4-Brenner-Modell zusätzlich in der Farbe Smoke Grey erhältlich.

Die Genesis II LX-Reihe startet bei 1.499,00 EUR und ist generell in den Farben Black sowie Edelstahl erhältlich.

Beide Modell-Reihen sind kompatibel zum neuen Thermometer iGrill 3, dazu später mehr.

Die Gasflasche aller Genesis II Modelle befindet sich nun an der Seite. Das Fettauffangsystem ist nun mittig unter dem Grill positioniert, sodass das Fett auf dem direktesten Weg aufgefangen wird und die Gefahr der Bildung einer Stichflamme minimiert wurde. Sowohl die Zugänglichkeit des Fettauffangsystems als auch die Sichtbarkeit wurde verbessert. Durch das GS4 (GS4 High Performance Grilling Systems) bietet die neue Serie leistungsstarke Brenner, die für eine noch gleichmäßigere Hitzeverteilung auf der gesamten Grillfläche sorgen und ein elektrisches Zündsystem, welches die Brenner in Sekundenschnelle zündet.

Es wurde auf sehr viele Details geachtet. Das Zündmodul wurde z. B. weiter von der Hitze entfernt, weshalb fortan die Batterie länger halten wird. Durch eine spezielle Isolierung der Kabel und Überarbeitung aller Dichtungen, wurde die Möglichkeit von Fehlzündungen minimiert. In den Flavorizer Bars (Aromaschienen) wurde ein kleines Loch eingefügt, welches leichter erkennen läßt, ob die darunterliegenden Brenner entzündet sind.

Sehr emsig wurde an den Hochleistungsbrennern gearbeitet. Diese nehmen durch die stark überarbeiteten, von innen gestanzten Öffnungen weniger Schmutz an und sind somit sehr viel besser vor Korrosionen geschützt. Die neuen konische Form der Brenner verspricht eine sehr viel bessere Wärmeverteilung.

…und was ist mit den Vorjahres-Modellen Summit, Genesis I und Spirit?

Nicht mehr erhältlich ist der Summit 470 GBS. Erhältlich ist jedoch der große Summit 670 GBS (mit Backburner usw.) in den Farben Black und Edelstahl.
Die bisherige Genesis-Reihe, wie z. B. die Modelle E-310, E-330 usw., wurde aus dem Programm genommen. Ebenfalls sind einige Modelle der Spirit-Reihe nicht mehr erhältlich und werden bei den meisten Händlern schon rabattiert angeboten.
Folgende „Einsteiger“-Spirit-Modelle sind hingegen immer noch im Programm:

– Spirit EO-210 Black: 549,00 EUR
– Spirit Classic E-210 Black: 549,00 EUR
– Spirit Classic E-310 Black: 699,00 EUR
– Spirit Original E-210: 599,00 EUR
– Spirit Original E-310: 799,00 EUR
– Spirit Original E-320 GBS: 899,00 EUR

Nachfolgend alle Modell- und Varianten im Überblick…

Bildübersicht der Gasgrills: Genesis II

Artikel verfügbar in: Deutschland,Österreich,Schweiz,Holland,Osteuropa Berechtigte User: alle Bildstatus: online

Weber Genesis II E-210 GBS Black: 799,00 EUR

 

Weber Genesis II E-310 GBS Black: 999,00 EUR

 

Weber Genesis II E-310 GBS SmokeGrey: 999,00 EUR

 

Weber Genesis II E-410 GBS Black: 1.299,00 EUR

 

Weber Genesis II E-410 GBS SmokGrey: 1.299,00 EUR

 

Weber Genesis II E-610 GBS Black: 1.699,00 EUR

Übersicht UVP
Weber Genesis II E-210 GBS Black: 799,00 EUR
Weber Genesis II E-310 GBS Black: 999,00 EUR
Weber Genesis II E-310 GBS SmokeGrey: 999,00 EUR
Weber Genesis II E-410 GBS Black: 1.299,00 EUR
Weber Genesis II E-410 GBS SmokGrey: 1.299,00 EUR
Weber Genesis II E-610 GBS Black: 1.699,00 EUR

Bildübersicht der Gasgrills: Genesis II LX

Weber Genesis II LX E-240 GBS Black: 1.499,00 EUR

 

Weber Genesis II LX S-240 GBS Edelstahl: 1.999,00 EUR

 

Weber Genesis II LX E-340 GBS Black: 1.799,00 EUR

 

Weber Genesis II LX S-340 GBS Edelstahl: 1.999,00 EUR

 

Weber Genesis II LX E-440 GBS Black: 2.299,00 EUR

 

Weber Genesis II LX S-440 GBS Edelstahl: 2.499,00 EUR

 

Weber Genesis II LX E-640 GBS Black: 2.799,00 EUR

 

Weber Genesis II LX S-640 GBS Edelstahl: 2.999,00 EUR

Übersicht UVP
Weber Genesis II LX E-240 GBS Black: 1.499,00 EUR
Weber Genesis II LX S-240 GBS Edelstahl: 1.999,00 EUR
Weber Genesis II LX E-340 GBS Black: 1.799,00 EUR
Weber Genesis II LX S-340 GBS Edelstahl: 1.999,00 EUR
Weber Genesis II LX E-440 GBS Black: 2.299,00 EUR
Weber Genesis II LX S-440 GBS Edelstahl: 2.499,00 EUR
Weber Genesis II LX E-640 GBS Black: 2.799,00 EUR
Weber Genesis II LX S-640 GBS Edelstahl: 2.999,00 EUR


Weber Holzkohlegrills: Neuheit Summit Charcoal (Spätsommer 2016) und Grill Center Summit Charcoal (Neuheit 2017)

bigBBQ.de-Leser wissen ganz genau, wie emotional ich ihn im April 2016 angekündigt habe und ihn Anfang Dezember 2016 zu Hause ausgepackt habe. – Die Rede ist vom Weber Summit Charcoal.

Die Details zu diesem einzigartigen, noch nie dagewesenen Grill entnehmt ihr am Besten meinem Unboxing-Bericht von vor ein paar Wochen.

 

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Interessanterweise hatte ich auf der im September stattfindenden spoga 2016 die Möglichkeit folgendes Bild zu fotografieren, welches den Querschnitt dieses Grills perfekt darstellt.

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2017 gesellt sich der etwas größere Bruder dazu. – Das Grill Center Summit Charcoal.

Grill Center Summit Charcoal

Nachfolgend die Eckdaten:

– Luftgedämmter, doppelwandiger Deckel und Kessel für eine optimale Isolierung
– Deckellüfter Rapidfire mit integriertem Anzündkamineffekt für eine vollständige Temperaturkontrolle
– Die klappbare Diffusor-Platte leitet die Wärme vom Grillgut weg und hält die Temperatur so niedrig und konstant
– Leicht zu öffnender Deckel mit Scharnier
– Deckelverkleidung aus Aluminium für eine optimierte Isolierung und Wärmeabstrahlung im Inneren des Grills
– Gas-Anzündsystem Snap-Jet für ein einfaches und schnelles Anzünden
– Gourmet BBQ System® Grillrost 61cm, klappbar
– One-Touch®-Reinigungssystem für ein einfaches Entfernen der Asche
– Die Einstellung zum Räuchern und Niedrigtemperaturgaren sorgt beim Räuchern stets für die passende Luftzufuhr
– Integriertes Deckelthermometer
– Difussor-Platten-Halter
– Integrierter Edelstahl Seitentisch
– Kohlevorratsbehälter
– Bis zu 10 Jahre Garantie auf Deckel und Kessel bei Durchrosten und Durchbrennen

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Summit Charcoal Grill: 1.999,00 EUR
Premium Abdeckhaube (Summit Charcoal Grill): 99,99 EUR
Grill Center Summit Charcoal: 2.499,00 EUR
Premium Abdeckhaube (Grill Center Summit Charcoal): 119,99 EUR


Weber Holzkohlegrills: Weber Kettle Plus

Ihr möchtet einen nicht all zu großen Grill, jedoch nicht auf die Vielfalt des GBS verzichten? Ihr haltet einen Deckelhalter als Unverzichtbar? Euch hat das One-Touch Reinigungssystem schon immer gut gefallen und seid der Meinung, dass ein guter Grill die 200 Euro-Grenze nicht überschreiten darf? – Dann ist der neue Weber Kettle Plus mit einem Grillrostdurchmesser von 47 cm vielleicht der geeignete Grill für euch!?

Die V-förmige Vertiefung sorgt für eine optimale Positionierung der Anzündwürfel und ein schnelleres Entzünden der Kohle. Die langen Standbeine garantieren komfortables Grillen, ohne sich bücken zu müssen. Die gummierten Räder versprechen einen einfachen Transport und die Asche-Auffangschale lässt eine leichte Reinigung zu. Die unverwechselbaren roten Farb-Highlights stehen für jung, frisch, neu.

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Weber Kettle Plus: 199,99 EUR


Weber Zubehör: Neuheiten 2017

Thermometer

Die Weber iGrill Thermometer gibt es in drei Ausführungen: iGrill mini mit einem und iGrill 2 mit zwei Temperaturfühlern.

Speziell für die Genesis II Serie gibt es zudem iGrill 3, ebenfalls mit zwei Messfühlern. Für eine noch bessere Kontrolle des Grillguts können iGrill 2 und iGrill 3 zudem jeweils mit bis zu vier Messfühlern ausgestattet werden.

– je nach Modell bis zu 4 Temperaturfühler
– Bluetooth-Verbindung zum Mobile-Device (Smartphone / Tablett) mit kostenloser App für iOS und Android
– Magnetisch – zum einfachen Anbringen an den Grill
– Display mit LED-Temperaturanzeige
– je nach Modell von 150 bis 200 Stunden Batterielaufzeit
– 45 m Entfernung
– Warnung 3 – 6 °C vor Erreichen der gewählten Kertemperatur

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iGrill Mini: 69,99 EUR
iGrill 2: 129,99 EUR
iGrill 3: 119,99 EUR
iGrill Pro Fleischfühler: 19,99 EUR
iGrill Pro Umgebungsfühler: 19,99 EUR
Snapcheck Grillthermometer: 99,99 EUR
Instant-Read Taschenthermometer: 19,99 EUR


GBS-Einsätze

Im Gegensatz zu der bereits im Jahr 2016 in Holland und Dänemark erhältlichen Halterung für Schweinefleischstreifen, ist das Wok Set eine echte Neuheit 2017.

Das Weber Wok Set 2017 vereint durch den neuen Einsatz und der Abdeckung die „Funktion“ Dünsten und Braten.

Auf der spoga 2016 in Köln konnte ich das, in einem Summit Charcoal platzierte Wok Set 2017 im Einsatz sehen.

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Der gedünstete Lachs war wirklich sagenhaft saftig und lecker. Dieses Set werde ich mir mit Sicherheit zulegen!

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Wok Set: 99,99 EUR
Halterung Schweinefleischstreifen: 49,99 EUR


Räuchern

Die bereits im Jahr 2016 in Holland und Dänemark erhältliche Kalträucherschnecke ist 2017 auch in Deutschland erhältlich. Der bereits bekannte Räucheraufsatz für den 57 cm Smokey Mountain ist nun auch für den WSM 47 cm erhältlich,

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Kalträucherschnecke: 49,99 EUR
Räuchermehl, Buche: 5,99 EUR
Räucheraufsatz für Smokey Mountain Cooker 47 cm: 49,99 EUR
Räucheraufsatz für Smokey Mountain Cooker 57 cm: 59,99 EUR


Besteck u. ä.

Besteck, Zangen, Pinzetten, Kellen, Gabeln, Schneebesen u. v. m.

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Abdeckhauben

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Premium Abdeckhaube für Go-Anywhere: 39,99 EUR
Premium Abdeckhaube für Smokey Joe: 39,99 EUR
Premium Abdeckhaube für Fireplace: 34,99 EUR


Reinigung

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Edelstahl-Reiniger: 9,99 EUR
Emaille-Reiniger: 9,99 EUR
Q- u. Grillrost-Reiniger: 9,99 EUR
Edelstahl-Reiniger: 7,99 EUR
Mikrofasertuch: 2,99 EUR
Ersatzbürstenkopf für Premium-Grillbürste: 11,99 EUR


Sonstiges Zubehör

Mit dem Erweiterungsrost für den Summit Charcoal konnte ich zu Hause bereits beste Erfahrungen sammeln. Weber-untypisch liegt der Preis des aus Edelstahl gefertigten riesigen Erweiterungsrosts bei nur 34,99 EUR.

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Bambustisch: 69,99 EUR
Weber´s American BBQ: 29,99 EUR
Summit Charcoal Zubehör:
Erweiterungsrost, Edelstahl: 34,99 EUR
Spare-Rib-Halter, groß, Edelstahl: 34,99 EUR
Holzkohleschieber, Edelstahl: 19,99 EUR


Keine Gewährleistung für Richtigkeit und Vollständigkeit.

Bildquelle: www.weber.com

bigBBQ.de wiederholt in der Grafschafter Landpartie

Kurzinfo

Nach dem großen Erfolg der Erstausgabe, steht bigBBQ.de auch in der zweiten Ausgabe der Grafschafter Landpartie: u. a. 6 Seiten Rezepte sowie Tipps und Tricks über den Dutch Oven u. v. m.

Wie wärs mit folgenden Rezepten aus dem gusseisernen Topf?

  • Wildschweinkeule im Rotweinbad
  • Flottes Hähnchen im würzigen Heunest
  • Apfelkuchen nach bigBBQ´s Oma
  • Butterkeks-Käsekuchen aus dem Feuertopf
  • Gefüllte Bratäpfel
  • u. v. m.

Versandkostenfrei für nur 3,90 Euro hier zu bestellen.

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BraaiTour Tag 9

Freitag, der 16.9.2016: Die gestrige Party-Nacht war der Mega-Knaller. Mein persönliches Highlight war u. a., als einer der National Braai Tour Teilnehmer, in der Zeit als die Rockband Pause machte, mit einer Gitarre auf die Bühne sprang und u. a. den Bob Marley Song „No woman no cry“ in einer scheinbar nicht endenden Maxi-Version zum Besten gab. Seine kraftvolle Stimme, sein Look (dunkle Hautfarbe mit dicken Dreadlocks bis zu den Kniekehlen) und seine Coolness verpassten den Party-Gästen ein langanhaltendes maximales Gänsehaut-Feeling pur.

Umso wichtiger war es natürlich für den bevorstehenden Tag mit dem einem oder anderen Frühstücksbrötchen und starken Kaffee, mit bester Sicht auf den indischen Ozean, wieder eine Grundlage zu schaffen.

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Wie jeden Morgen wurde pünktlich um 9.00 Uhr die Fanfare zur Tagesbesprechung trompetet. Auch am Gesichtsausdruck des Trompeters liess sich die Intensität des Vorabends gut erkennen. :-)

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Es wurde u. a. besprochen, dass wir uns zusammen in einer Kolonne fahrend zum Hafen von Port Elizabeth aufmachen, um unter der riesigen Südafrika-Fahne ein unvergessliches Tour-Foto zu schießen.

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Zu diesem Zweck wurde die Fahne von den Verantwortlichen extra für uns heruntergelassen.

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Vorne im Bild ist Jan Braai (bürgerlicher Name Jan Scannell) zu sehen.

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Auf zu unserem letzten Endziel der National Braai Tour 2016: Dem etwa 60 km von Port Elisabeth entfernten Addo Elephant National Park. Der National Park hat eine Größe von ca. 164.000 ha und bietet einen Rundkurs von ca. 70 km. Mit ein wenig Glück sind im Park u. a. folgende Tiere zu sehen.

– Elefanten
– Löwen
– Zebras
– Kudus
– Antilopen
– Büffel
– Warzenschweine
– Hyänen
– Leoparden
u.v.m.

Die ersten 20 Minuten der Tour hatten wir die Befürchtung, dass uns an diesem Tag das Glück im Stich gelassen hat und wir unter Umständen kein einziges Tier sehen würden.

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Weit gefehlt – denn plötzlich sahen wir aus der Ferne ein fremdes, verdächtig nah am Rand stehendes Auto.

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Da waren sie also, die ersten Elefanten in freier Wildbahn. Unvorstellbar, wie nah sie an den parkenden Autos herankamen und unbekümmert die Straße überquerten.

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Nach dem Weiterfahren, sahen wir unterwegs noch zwei Kudus. Wie wir später in Erfahrung gebracht hatten, konnten wir uns sehr glücklich schätzen sie gesichtet zu haben, da gerade die älteren Kudus unwahrscheinlich scheue Tiere sind.

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Die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit liegt im Ado Elephant National Park übrigens bei 40 km/h. Ein Aussteigen aus dem Auto ist strickt verboten, sowie das Herausstrecken von Körperteilen oder Gegenständen.

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Einige Zeit später erblickten wir auf einer Anhöhe sehr viele unterschiedliche Tierarten aus einem einzigen Blickwinkel, wie z. B. Elefanten, Zebras, Springböcke, Warzenschweine und vieles mehr.

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Nach gut zwei Stunden suchten wir unser heutiges Camp auf. Uns vieren war allen danach zumute, den heutigen letzten Tag der Braai Tour in einem netten Chalet mit Ausblick auf den Addo Elephant National Park ausklingen zu lassen. Leider war nur noch ein einziges Chalet für 2 Personen frei, welches sich Klaus und Marco teilten. Markus und meine Wenigkeit hüteten die Zelte, an denen wir vier gemeinsam das letzte Mal den Braai entzündeten.

Zuerst gab es verschiedene Würstchen, die Klaus in einem Supermarkt kaufte.

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Gegen 18.00 Uhr ging langsam die Sonne unter. Nicht vergessen, in Südafrika ist zur Zeit Frühlingsanfang!

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Nun folgte unser Hauptgang: Rinderfilet mit Grillkartoffeln und Sour Cream. – Einfach aber sehr lecker!

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Den letzten Abend ließen wir bei guter Musik und guten Drinks im Schein des Mondes ausklingen.

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Rückreise

Am nächsten Morgen (Samstag) packten wir unsere Koffer, übergaben die Camping-Artikel den Verantwortlichen und frühstückten zusammen in einem Restaurant des Addo Elephant National Parks.

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Später wurden wir von einem Fahrer zum Flughafen nach Port Elizabeth gebracht und flogen anschließend über Johannesburg nach Frankfurt und schlussendlich mit der Bahn nach Hause (Sonntag).

Fazit

Wie man aus meinen vorherigen 8 Berichten schon herauslesen konnte, ist Braai für die Südafrikaner eine Lebensart. Hartes Kameldornholz wird in einfachsten Grillgeräten wie z. B. ausgedienten LKW-Felgen heruntergebrannt. Mit den daraus entstehenden Kohlen werden die Lebensmittel gegrillt. Zum Garen von flüssigen Lebensmitteln dient ein sogenannter Potjie aus Gusseisen, welcher über das Feuer gehängt oder in die Glut gestellt wird.

Im Gegensatz zum deutschen Grillen (effektives Entzünden der Briketts/Kohlen im Anzündkamin; direktes/indirektes Grillen; mehrere Speisen gleichzeitig usw.) zelebrieren die Südafrikaner gemeinsam mit der Familie und mit Freunden das „Feuer machen“, das Herunterbrennen des Holzes, die Zubereitung der einzelner Speisen (meist) nacheinander(!) usw. Nach dem „Braaien“ gesellen sich alle um den Braai herum, um in ihm (ähnlich wie in einer Feuerschale) das restliche Holz zu verbrennen.

Die Nation Braai Tour vereint diese ursprüngliche Art des Grillens und führt die Teilnehmer zu den schönsten Spots Südafrikas. Die Tour steht quasi (frei von mir übersetzt) unter dem Motto: People, Braai and Landscape

Inklusive An- und Abreise war ich mit meinen drei Freunden Marco, Markus und Klaus 11 Tage lang On Tour und konnte wahnsinnig tolle Landschaften erkunden, tolle und interessante Menschen und deren Kulturen kennenlernen und die ursprüngliche Art des Grillens (Braai) genießen. Wir hatten unendlich viel Spaß und haben Rund um die Uhr gelacht. Diese Reise wird für mich unvergesslich bleiben. Ich frage mich, wie man eine solche Reise in Zukunft noch toppen will!?

Habt ihr ebenfalls Interesse an einer solchen Tour bekommen? Dann informiert euch hier über die Nation Braai Tour 2017 und seid nächstes Jahr auch mit dabei!

Danke

Vielen vielen Dank an South African Tourism und South African Airways für die Einladung zur Nation Braai Tour Südafrika 2016. Vielen Dank an Jan Braai, seinem Orga-Team und allen Tour-Teilnehmern für die entgegengebrachte Gastfreundschaft.
Ein weiterer großer Dank gilt Belinda von KPRN network, Sara von fischerAppelt und Weber. Des Weiteren vielen Dank an Markus von 0815-BBQ, Marco von ehrliches essen und Klaus von Klaus.Grillt. Ihr seid wirklich Pfunds-Kerle!
Bitte besucht ab spätestens 26.09.2016 die YouTube-Kanäle der drei Jungs, denn dort erwartet euch jeden Tag dreimal ein neues atemberaubendes Video aus Südafrika.
Vielen Dank fürs Mitlesen! :-)

BraaiTour Tag 8

Donnerstag, der 15.9.2016: Das heutige Frühstück war wieder einmal ausgezeichnet. Es gab Bratwürstchen in einem weichen Brötchen mit fruchtiger Tomatensauce.

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In der vorherigen Nacht hatten wir das erste Mal Kontakt mit einer großen Spinne. In dem Moment als ich zu Bett gehen wollte und mein Zimmer im Chalet betrat, hing eine solche Spinne über meinem Bett an der Wand. Sofort posaunte ich mit lauter Stimme meine Entdeckung, sodass sich Klaus umgehend darum „kümmern“ wollte. Seine Worte waren beim Anblick der Spinne jedoch alles andere als vielversprechend: „Alter – da bin ich raus. Solche Exemplare kenne ich nur aus der Zoohandlung“. Nachdem wir allesamt einen Masterplan schmiedeten, in welcher Weise wir die Spinne aus dem Zimmer bekommen, folgten Taten, nach denen wir schlußendlich wieder ins Bett kriechen konnten. Gott sei Dank hatte Marco in seinem Zimmer ein Hochbett, welches ich anschließend aufsuchte, um nicht mehr in meinem Zimmer schlafen zu müssen. :-)

Nun ging es mit dem Auto über die Autobahn von „Plettenberg Bay a Forever Resort“ am „Keurboomsrivier“ ca. 230 km weiter zum Campingplatz „The Willows“ am „Marine Drive Port Elizabeth“.

Heutige erste Zwischenstation war „Monkeyland“ in Plettenberg. Monkeyland ist quasi eine Auffangstation für ausgesetzte Affen. Die Affen können sich hier richtig wohlfühlen, denn auf der 12 Hektar großen Anlage gibt es ausreichend Platz für ca. 600 Affen (11 Arten). Unsere Guides Majo und Steve sind deutsche Volontäre und zeigten uns die Anlage mit viel Geduld.

Hier ein kleines Totenkopfäffchen wie aus den Pippi Langstrumpf-Filmen.

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Und hier Bilder von King Julien (Lemuren) aus dem Film Madagascar.

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Laut den Guides gibt es hier die längste Hängebrücke Südafrikas mit einer Länge von 128 m.

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Der Rundgang hatte uns sehr viel Spaß bereitet. Beim Rausgehen hörten wir die Chefin des Parks zu Gästen sagen: „Einer der wichtigsten Regeln ist es, immer schön auf seine Brille aufzupassen.“ Kaum hatte sie diesen Satz ausgesprochen, saß auch schon ein Affe mit genau ihrer Brille hoch oben auf einem Haus. :-)

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Weiter ging es zur nächsten Zwischenstation. Dabei handelte es sich um eine riesige Brücke, von der Waghalsige aus über 200 m Höhe mit einem Bungee-Seil sprangen. Total verrückt! Wir vier verzichteten gerne auf diese „Mutprobe“.

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Nun endlich erreichten wir unser heutiges Endziel „The Willows“ am „Marine Drive Port Elizabeth“.

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Die Location, direkt am Indischen Ozean, war wieder einmal perfekt ausgewählt worden.

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Unser heutiges Chalet bestand aus einer Hausscheibe. Nicht unweit davon entfernt, gab es jedoch noch viel ansehnlichere Unterkünfte direkt am Wasser, die allerdings alle ausgebucht waren.

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Das heutige Braai-Motto war, dass sich jeweils zwei Team zusammentun sollten, um ein gemeinsames Essen zu grillen. Auf dem Weg zum anderen Team sahen wir auf dem Rasen, direkt am Meer, viele neugierige Marder.

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Angekommen beim anderen Team, bereiteten wir „Ribeye-Steaks mit Putu Pap und Tomaten Relish“ am Braai zu. Als Vorspeise gab es gegrillte Garnelen mit Knoblauch und Olivenöl.

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Später am Abend trafen sich wieder alle Teams zusammen zum geselligen Abend. Auch an diesem Abend spielte wieder die tolle 2-köpfige Band vom letzten Sonntag. Einfach Spitze!

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Um 3.00 Uhr in der Früh stellte ich mit Erstaunen fest, dass dies auch meine aller längste Party-Nacht in Südafrika war. Ein Mega-Abend!

Bis Morgen in aller Frische! ;-)

PS:
Leider konnte dieser und folgender Bericht nicht zeitnah erscheinen, da an diesem Abend (während des Grillens) das Handy-Glas und -Display brachen.

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BraaiTour Tag 7

Mittwoch, der 14.9.2016: Als wenn die Frühstücksküchenchefs meine Kritik vom gestrigen Morgen gelesen hätten, gab es heute italienische Tagliatelle mit einer übersichtlichen aber delikaten Wursteinlage und Parmesan. Unwahrscheinlich lecker, da gibst es nichts mehr zu verbessern.

Selbstverständlich durfte auch heute „unsere“ Band nicht fehlen.

Zwischendurch wollte ich euch einmal zeigen, welch ein großer Sattelschlepper täglich das Holz anlieferte. Einfach verrückt, wieviel da Tag für Tag durch geht!

Unsere heutige Zwischenstation „Robberg Nature Reserve“ war nur ca. 80 km von „Wilderness Ebb & Flow“ entfernt. Auch heute muss ich wieder sagen, dass dieser Tag alle vorherigen Tage toppte. Nachfolgend ein paar coole Bilder vom Indischen Ozean.

Die Zeit nutzte ich kurz, mich eben auf einer der Aussichtsplattformen fotografisch zu verewigen.

Selbstverständlich schauten wir uns auch eine der „Caveman Caves“ an, in denen die Menschen (laut Jan Braai) erstmals Fleisch auf ihr Feuer legten.

Der Weg dorthin war einfach grandios, dass eigentliche Ziel zu den Höhlen gehörte eher zum Pflichtprogramm, denn es erwartete einen nur eine sehr kleine Höhe.

Nach dem Küstenbesuch ging es weiter zu unserem heutigen Endziel „Plettenberg Bay a Forever Resort“ am „Keurboomsrivier“. Wie man sieht, ist es hier mit kleinen Pools, Minigolfanlage und weiten grünen Wiesen direkt am breiten Fluß sehr schön.

Trotzdem hatten wir uns wiedermal dazu entschlossen für eine Nacht ein Chalet zu mieten.

Ein solches Häuschen kostet umgerechnet 14 Euro pro Person und bietet so gut wie alles was man benötigt.

Später fuhren wir in ein Einkaufscenter in Plettenberg Bay und versorgten uns mit ein wenig Snacks und Drinks. In dem Einkaufscenter dieser etwas größeren Stadt gibt es all das zu kaufen, was es in einem deutschen Supermarkt ebenfalls gibt.

Interessant finde ich, dass es quasi in jedem Supermarkt Biltong und getrocknete Würstchen zu kaufen gibt. Gesagt, getan, kaufte ich mir erst einmal drei verschiedene Würstchen-Arten. Die Chilli-Variante war der absolute Hammer.

Später deckten sich die anderen drei noch in einer Biltong-Manufaktur mit Spezialitäten ein.

Zurück im Camp: Witzig fand ich, dass sich Affen auf den Chalets tummelten.

Heute war der zweite Tag direkt am Wasser und somit Mückengefahr. Ein Fall für das unerlässliche Nobite.

Nach der Zutatenausgabe machten wir uns ran ans Essen und bereiteten Rumpsteak-Tranchen mit Veggie-Stripes in Wraps zu und später noch eine tolle Wurstschnecke. Die Videos dazu könnt ihr übrigens auf den Blogs von 0815-BBQ, ehrliches essen und Klaus.Grillt sehen.

Den schönen sonnigen Tag ließen wir übrigens bei dem ein oder anderen eiskalten Drink ausklingen.

Bis Morgen! :-)

BraaiTour Tag 6

Dienstag, der 13.9.2016: Was soll ich sagen? So entspannt hatte ich zuvor noch nie in Südafrika geschlafen. So ein Mountain Chalets ist schon etwas sehr feines. – Man könnte sich schon fast daran gewöhnen nicht mehr im Zelt zu übernachten.

Leider war das Frühstück heute nicht nach unserem Geschmack. Es gab lediglich Äpfel, Bananen und dünne kleine Pfannkuchen, die in Zeitlupe zubereitet wurden, weshalb ich zwangsläufig nur die kleinen Bananen zu mir nahm.

Unsere heutige Kilometerleistung lag bei ca. 180 km.

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Zuerst ging es zu den Cango Caves. Bevor wir die Besichtigungstour starteten, bestellten wir uns zuvor noch einen leckeren Burger.

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Die Cango Caves gehört zu der größten Höhle Afrikas und zu den schönsten der Welt.

Die Höhlen haben eine Länge von insgesamt 6 km, von denen allerdings nur 1,2 km begehbar sind. Die ersten 600 m für jedermann und die restlichen 600 m nur im Zuge einer Adventure Tour. An letzterer Tour konnten wie leider nicht teilnehmen, weil man dort u. a. durch Gänge mit einem Durchmesser von nur 27 cm und einer Länge von einem Meter muss, die sogenannte Letterbox.

Die Höhle enthält Fließstein und Tropfstein und ist sehr trocken mit einer permanenten Temperatur von 19 Grad. In ihr wohnen Kakerlaken, Spinnen und u. a. Fledermäuse, jedoch keine Schlangen oder Skorpione.

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In der Höhle gibt es einen „Raum“, der 97 Meter lang, 45 Meter breit und an einigen Stellen 20 m hoch ist. In ihm wurden bis zum Jahre 1994 Musikkonzerte gegeben, da der Raum bis zu 2.000 Sitzplätze und eine ganz tolle Akustik bietet.

Später ging es dann mit dem Auto durch atemberaubende Landschaften…

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…zu unserem heutigen Endziel „Wilderness Ebb & Flow“, einem unwahrscheinlich tollen Ferienziel. Verwöhnt von gestern, schauten wir uns erst einmal um und konnten es nicht sein lassen, eine kleine Lodge zu mieten.

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Am Abend belegten wir unsere Sandwiches mit Tranchen von Rindernackensteaks, zum Dessert Pfirsiche mit Vanillesauce und genossen anschließend den schönen Sonnenuntergang, welcher sich auf dem Wasser des Touwsriver spiegelte.

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Bis Morgen, hoffentlich wieder mit vielen tollen Bildern! :-)

BraaiTour Tag 5

Montag, der 12.9.2016: Dieser Morgen fing ähnlich an wie der Vorherige. 6.45 Uhr eine wohltuende heiße Dusche und anschließend das Zelt abbauen. Danach ging es zum Frühstück, bei dem ich mir dieses Mal ein gut gemachtes Rührei auf das Brot legte. Dazu gab es wieder einen „Jan Braai Regmaker 2016“.

Danach wurde wie jeden Morgen das jeweilige Tagesprogramm verleutet.

Danach erinnerten wir das VW-Team ein drittes Mal daran, dass unser linker Vorderreifen einen Plattfuß hat und gewechselt werden muss. Nachdem wir ihnen den Schlüssel geben sollten, schlossen sie das Fahrzeug auf, um uns schlussendlich nur zu zeigen wo der Wagenheber, Radmutterschlüssel und der Ersatzreifen liegt. Danach stiegen sie in ihren Golf VII R (300 PS) und fuhren weg. Also – Selbst ist der Mann! ;-)

Nachdem der Reifen gewechselt war, sollte es nun endlich losgehen.

Wahrscheinlich wundert ihr euch jetzt, weshalb unser Auto auf dem o. g. Bild ganz alleine auf dem großen Camping-Platz steht? – Unser Schlüssel war nicht mehr aufzufinden! Weder unter dem Auto noch auf dem Auto, weder im Auto, noch in irgendeiner Jacken- oder Hosentasche, er war ganz einfach verschwunden. Irgendwann kamen wir darauf, dass der Schlüssel doch vielleicht vom VW-Team entführt wurde!? So war es dann auch. Wir kontaktierten das Team über unsere WhatsApp-Gruppe und konnten uns erst einmal eine ganze zeitlang entspannt zurücklehnen, da der schnelle Golf natürlich schon über alle Berge war und nun extra für uns wieder zurückkommen musste.

Nachdem wir den Schlüssel wieder empfangen hatten, konnte es endlich losgehen. Unser heutiges Ziel war etwas über 200 km entfernt. Die atemberaubende Landschaft entschädigte uns jedoch für die lange Fahrt. Es ist in Südafrika sehr beeindruckend, wie sich saftige grüne Bergwälder, riesige Berge aus gelb-rotem Stein und trockene Landschaften abwechseln. Nachfolgend ein paar Bilder.

Apropos Bilder, wir haben die tolle Landschaft einfach mal zum Anlass genommen, ein Gruppenfoto von uns zu schießen (Garcia’s Pass in ca. 500 m Höhe). Wie ihr seht, geht es uns prächtig und sind allesamt hochmotiviert!

Zwischenziel dieser Tagestour war die Pizzeria Delish in Heidelberg. Ihr habt richtig gelesen, auch in Südafrika gibt es ein Heidelberg. Der Inhaber der Pizzeria war zugleich auch Braai-Tour-Teilnehmer und hatte alle anderen dazu eingeladen, ihn mittags besuchen zu kommen. Sein Angebot lautete: Die beste Pizza zum halben Preis für National Braai Tour-Teilnehmer. Gesagt, getan – lecker war es! Meine Pizza war belegt mit Salami, Pilzen und echten schwarzen Oliven. Eine sehr leckere Pizza mit hoher Nachmachgefahr für ungerechnet 2,45 Euro.

Während wir auf einer Landstraße fuhren die durch ein Naturreservat führte, sahen wir Springböcke, ein Zebra und sehr viele Affen. Des Weiteren sahen wir unterwegs unwahrscheinlich viele Sträuße. Diese werden auf sehr großen Farmen mit schier unendlicher Weite gehalten.

Hatte ich euch zuvor eigentlich schon einmal unsere komplette Route gezeigt?


Bildcredit: www.google.de

Gegen 16.00 Uhr war es dann soweit, dass wir unser heutiges Endziel „Calitzdorp Spa“ erreichten. Das Gelände bot u. a. mehrere Pools, eine Therme, einen sehr großzügig angelegten Campingplatz, Mountain Chalets (Ferienhäuser) u.v.m.

Dies ist die Sicht von unserem Campingplatz mit einem Braai aus Stein, auf die Mountain Chalets.

Ich muss zugeben, dass wir schon ein wenig die Feriengäste in diesen hübschen Häuschen beneideten. – Aber wie so oft im Leben kann sich das Blatt schneller wenden als man es zuvor für möglich hielt. Auf einmal hatten wir die Sicht aus einem der Chalets.

Gründe dafür waren, dass starke Winde aufkamen, es relativ kalt war und es regnete. Marco und Klaus informierten sich kurzhand über die Übernachtungspreise und überraschten Markus und mich mit dem Haustürschlüssel. Perfekt, zwischendurch mal wieder in einem echten Bett schlafen zu können und nicht die Zelte auf- und abbauen zu müssen. Der Blick aus dem Fenster zielte übrigens auf den Olifantsrivier.

Neben dem Haus hatten wir unseren eigenen Braai. Das was einen Braai übrigens ausmacht ist, dass im Gegensatz zu uns Deutschen, die Südafrikaner niemals Holzkohle oder Briketts verwenden, sondern in der Regel Holz des Kameldornbaumes verbrennen und anschließend dessen Kohle verwenden.

Heute bereiten wir Sandwiches mit Tranchen vom Sirloin Steak, Salat, Tomaten, Ananas und einer leckeren Cheddakäse-Sauce zu.

Solltest ihr auch einmal Lust auf eine solche Reise haben, könnt ihr euch hier informieren.

Viele Grüße aus Südafrika und bis Morgen! :-)

BraaiTour Tag 4

Sonntag, der 11.9.2016: Die Nacht im Zelt am Cape Agulus war sehr sehr windig. Wir hatten Angst, dass unsere Zelte wegfliegen, sodass wir sicherheitshalber noch einmal alle Heringe und Seile nachspannten. Aus Marcos Zelt hatte sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eine Zeltstange durch die Zeltwand geschoben und hinterließ ein Loch. Des Weiteren ging auch noch der Reisverschluss seines Zeltes kaputt, sodass die ganze Nacht lang die Eingangstür mehr als hörbar flatterte und ihn vom Schlaf abhielt. Diesmal konnte ich persönlich jedoch schlafen wie ein Stein, was wahrscheinlich auch ein wenig mit dem leicht erhöhten Durst des Vorabends zutun hatte. ;-) Am Morgen weckte uns gegen kurz vor 7.00 Uhr die mitgereiste südafrikanische Band mit ihrer coolen Musik.

Zum Frühstück gab es aus einem Stockbrot-ähnlichen Teig gebackene leckere Brötchen vom Braai mit Käse und/oder Aprikosen-Marmelade. – Sehr lecker!

Dazu genoss ich einen sogenannten „Jan Braai Regmaker 2016“, bestehend aus einem mega-starken Kaffee mit einem ordentlichen Schuss Kondensmilch und normaler Milch. Ich muss wirklich zugeben, dass er mich tatsächlich mehr als wach machte und dazu noch sehr gut schmeckte.

Aus den Duschen des Hygienebereichs kam angenehm heißes Wasser und spätestens nach einer frischen Nassrasur fühlte ich mich wieder so fit wie ein Turnschuh. Das war auch nötig, denn nach Markus, der das Auto am Vortag fuhr, war ich heute dran. Das eigentliche Führen des Autos (Lenkrad auf der rechten Seite) bereitete mir keine großen Probleme. An der Fahrt auf der linken Spur muss ich mich hingegen immer noch gewöhnen. Gerade beim Abbiegen auf großen Kreuzungen sollte man jedoch gehörig aufpassen, versehentlich nicht auf die Spur des entgegenkommenden Verkehrs zu gelangen.

Eine gefühlte halbe Stunde nach Abfahrt trafen sich alle Teams gemeinsam auf einem Rastplatz. Dort baute jedes Team seinen eigenen Braai auf und grillte eine Wurstschnecke und toastete seine Brötchen. Sozusagen ein zweites Frühstück – (natürlich) wieder einmal vom Braai.

Später ging es weiter zu unserem zweiten Zwischenstopp. Es war ein Museum für alte südafrikanische Handwerkskunst wie z. B. Brotbacken u.v.m. vor einer sehr beeindruckenden Berg-Kulisse.

Eine Frauengruppe war so freundlich und bereitete für Jan Braai und allen anderen Teilnehmern ein paar leckere leichte Pfannkuchen zu. Sie schmeckten mit Zimt und Zucker bestreut wie ein Zwischending aus Pancakes und Crêpes.

Insgesamt waren wir heute nur schlanke 130 km unterwegs, bis wir zu unserem heutigen Endziel, dem „Kam’Bati River Resort“ gelangten. Dieser Zeltplatz liegt direkt am Fluss und ist durch seine gehobene Ausstattung sehr attraktiv. Ich zeige euch einfach mal ein paar Bilder dazu wie schön es hier ist.

Nachdem wir wie am Vortag unsere Zelte aufgebaut hatten, bereiteten wir das Abendessen zu. Unsere Aufgabe war es mit einem Potjie Pot (ähnlich eines Dutch Ovens) und unserem eigenen Braai ein „Chilli Con Carne served with Eureka Roosterkoek“ zuzubereiten.

Später bereiteten wir aus den Resten noch eine mit Chilli Con Carne belegte Pizza und Chilli-Bällchen zu. Interessant fanden wir, dass die Südafrikaner ihr Chilli Con Carne anstelle mit Kidneybohnen mit Kichererbsen zubereiten. Mir hat die südafrikanische Art definitiv besser geschmeckt!

Mittlerweile haben wir uns schon richtig daran gewöhnt, dass überall wo wir sind auch die südafrikanische Marimba-Gruppe auftritt. Etwas später am Abend trat sogar noch eine richtig gute Rockband auf, die für ordentlich Stimmung sorgte.

Dieser Abend endete für uns ausnahmsweise einmal etwas früher, da wir noch müde vom Vorabend waren.

Ach, eines noch wonach mich viele Leser gefragt hatten ist das Thema gefährliche Tiere, stechende Insekten und die Kriminalität. Obwohl ich immer sehr anfällig dafür bin, hat mich bis dato weder ein Insekt gestochen, noch habe ich gefährliche Tiere wie Skorpione, Großspinnen, Schlangen u.v.m. gesehen. In Sachen Kriminalität versuchen wir der Gefahrt schon im Vorfeld aus dem Weg zu gehen, indem wir in verdächtigen Ecken unser Auto von innen verschließen, nicht aussteigen und zügig weiterfahren. Wir hoffen, dass alles so bleibt! :-)
Bis Morgen! :-)

BraaiTour Tag 3

Samstag, der 10.9.2016: In dem Doppelbett des Hotels konnte ich genial schlafen und war nach der vorherigen schlaflosen Nacht wieder topfit! Hier zeige ich euch einfach mal mein National Braai Tour Outfit, bestehend aus T-Shirt, Cappy und Kapuzenjacke.

Eines wollte ich euch noch erzählen, weshalb ich nun auch außerhalb von Wlan-Empfang online bin. Peter, einer der Organisatoren, war so freundlich und ließ mich in ein sehr tolles Einkaufscenter, ca. 5 km von unserem Hotel entfernt fahren. Dort kaufte ich mir im Vodacom-Shop eine Prepaid-Karte für mein iPhone für 49 südafrikanische Rand und 2 GB extra Datenvolumen für 249 Rand. Umgerechnet entspricht das 18,44 Euro. Ich finde das ist nicht teuer!

Zurück zu diesen Morgen. Wir trafen uns um 7.00 Uhr zum Frühstück und wurden alles andere als enttäuscht. Einen Pianisten zum Frühstück hatte ich zuvor auch noch nicht!

Um 8.45 Uhr trafen sich alle Teams auf der gegenüberliegenden Wiese des Hotels. Der Start der National Braai Tour 2016 war um 9.00 Uhr. Alle Teams fuhren zusammen in einer Kolonne los und waren fortan auf sich selbst eingestellt.

Unterwegs hielten wir zweimal an, um die Vegetation zu erleben und zugleich eine Zigarette zu rauchen. ;-)

In einem Shop indem wir kurz einkehrten war ein Geldautomat, bei dem man bequem mit seiner EC-Karte Geld abholen konnte. Da wir bis dato keinen einzigen Rand in der Tasche hatten, hob sich jeder von uns erst einmal 1.000 Rand (61,90 Euro) ab. Von den Abhebungsgebühren lasse ich mich einfach mal überraschen. :-)

Übrigens gab es in dem Shop auch eine riesengroße Auswahl an Beef Jerky, welches hier u. a. Biltong genannt wird. Sehr sehr schmackhaft.

Dann erreichten wir unser Zwischenziel „Struisbaai Sea Shark“, eine sehr coole Strandhütte direkt am Indischen Ozean. Dort aßen wir verschiedene Meeresfrüchte und sonnten uns am Strand.

Was ich sehr interessant fand war folgendes Behältnis.

In diesem Stahlkoloss werden dicke Stämme von Sträuchern verbrannt. Im unteren Teil des Trichters wird anschließend nach und nach die Kohle für den Braai entnommen und vergrillt.

Nun waren es nur noch ein paar Autominuten bis zu unserem nächsten Ziel, welches zugleich auch das Endziel unserer heutigen Etappe war – „Cape Agulus, Southern Most Tip in Afrika“. Dies ist der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents. Hier treffen der Atlantische Ozean und der Indische Ozean aufeinander. Ideale Location für die National Braai Tour. An diesem besonderen Punkt der Erde bauten wir unsere Zelte auf. Wundert euch nicht, warum wir zu viert nur drei Zelte aufgebaut haben. – Markus und Klaus teilten sich aus Bequemlichkeit einfach ein Zelt. Nachfolgend ein paar Bilder vom Camp, dem Aufbau der Zelte, einen Blick in meine Behausung und einen auf das Meer. Seht ihr, wie nah wir in der Nähe des Leuchtturms (hinten rechts auf dem Bild) lagerten? – Quasi das Zeichen des südlichsten Punktes!

Nachdem unser Lager aufgebaut war, gab es erst einmal das ein oder andere Erfrischungsgetränk. Dieses bekam man aus den extra für die National Braai Tour aufgebauten Ständen.

Dann war die tägliche Essenausgabe. Wir bekamen einige T-Bone-Steaks, das war uns am wichtigsten, und weitere Zutaten für Beilagen & Co.

Hier zeige ich euch einfach mal einen der vielen aufgebauten Braais im Camp.

Das Prinzip ist sehr einfach aber genial. In der rechten Feuerbox wird Holz verbrannt und anschließend unterhalb die Kohle mit einem Schürhaken entnommen. Diese schiebt man anschließend unter den Rost. Hier einige Ergebnisse des Spektakels.

Ab 18.00 Uhr fing es in Südafrika an dunkel zu werden. Die Erklärung ist, dass dort zurzeit erst der Frühling anfängt. Entsprechend kalt war es dann auch, sodass ich mich dick eingepackt habe.

Falls ihr euch wundert, weshalb ich dann meine kurze Hose anbehielt?! – Das sei lediglich dem intensiveren Urlaubs-Feeling geschuldet. Apropos „denglisch“, wir sprechen mit den anderen Teilnehmern nur Englisch, hingegen die sich untereinander auch gerne in der Sprache „Afrikaans“, ähnlich wie niederländisch, unterhalten.
Zeit für das ein oder andere Spaßgetränk und nette Gespräche.

Bis Morgen! :-)