Stauferico Burger mit Bacon Jam u. Kartoffelnest

Ganz selbstbewusst(!) – dass Wichtigste zuerst: „Diesen Burger müsst ihr unbedingt nachgrillen, denn er schmeckt fantastisch!!!“

Bei der Kreation dieses Burgers habe ich bewusst auf Ketchup oder Barbecue-Sauce und übermäßig viel Salat und Gemüse verzichtet. Anstelle Patties typischerweise aus Rindfleisch zu formen, verwendete ich ausschließlich das Fleisch des Stauferico Schweins von yourbeef.de. Verfeinert wurde das Prachtexemplar mit einem krossem Kartoffelnest, Bacon Jam und einfacher Mayonnaise.

Zutaten
weiche Buns (nach diesem Rezept)
Bacon Jam (nach diesem Rezept)
Kartoffelnester (nach diesem Rezept)
Stauferico Pattes

Cheddar (Käse)
Salat (z. B. Lollo rosso)
Mayonnaise
frisch gemahlenen sehr groben bunten Pfeffer (z. B. Ankerkraut Bunter Pfeffer)

Zuallererst werden die super-weichen, bereits dutzende Male erfolgreich gebackenen, Burger-Buns nach diesem Rezept gebacken.

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Fall ihr keinen Bacon Jam mehr im Kühlschrank stehen haben solltet, verwendet bitte dieses Rezept.

Die Kartoffelnester bratet ihr anschließend nach diesem Rezept.

Die Patties werden auf dem sehr heißen, gusseisernen Grillrost unter direkter Hitze mit geschlossenem Deckel von einer Seite scharf angegrillt. Nach dem Umdrehen, werden die Patties jeweils mit einer Scheibe Cheddar belegt. Sobald der Cheddar vollständig zerlaufen ist, sollte das Fleisch-Innere die Ziel-Kerntemperatur von ca. 55 – 60 °C erreicht haben. Falls die Zeit nicht ausreichte, den Patty noch einige Zeit in der indirekten Zone eures Grills nachziehen lassen.

Der Zusammenbau des Stauferico Burgers mit Bacon Jam u. Kartoffelnest von unten nach oben.

  1. Bun-Boden sparsam mit Bacon Jam einstreichen
  2. Salatblatt
  3. Patty mit zerlaufendem Cheddar
  4. frisch gemahlenen sehr groben bunten Pfeffer
  5. Mayonnaise
  6. Kartoffelnest
  7. Bun-Deckel großzügig mit Bacon Jam einstreichen

Voilà – hier ist er! Der fantastische Stauferico Burger mit Bacon Jam u. Kartoffelnest!

Guten Appetit!

Cherry Cheese Bacon Burger

Für einen wirklich guten Burger bedarf es u. a. einer richtig guten BBQ-Sauce. Die Cherry-BBQ-Sauce des Cherry Cheese Bacon Burgers ist eine solche Sauce, die ich euch gerne vorstellen möchte.
Zum Grillen des Cherry Cheese Bacon Burgers sind mehrere Pfannen/Gefäße von Vorteil, die zeitweise gleichzeitig auf den Grillrost stehen sollten. Durch das große Platzangebot klappt die Zubereitung mit Pfännchen & Co. im Megamaster Braai 1200 besonders gut, in dem durch geeignete Positionierung der Kohlen mehrere Temperaturzonen, ähnlich wie auf einem Herd, eingerichtet werden können.

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Zutaten
Feldsalat
Gehacktes vom Rind (gewürzt mit S & P & Worcestersauce)
Baconstreifen
Cheddarkäse
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

für die karamellisierten Zwiebeln
3 große in Ringe geschnittene Zwiebeln
Butter
2 – 3 EL Zucker
3 EL Balsamico
Meersalz

für die Cherry-BBQ-Sauce
abgetropfte entkernte Süßkirschen aus dem Glas
2 – 3 EL Ketchup
100 g Honig
80 ml Kirschsaft
Saft von 1 Limette
Zesten einer halben Limette
1 EL Worcestersauce
2 EL brauner Zucker (ggf. mehr)
1 EL Apfelessig
1 – 2 TL Chiliflocken
0,5 TL Meersalz
1 EL Paprikapulver

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Zubereitung Cherry-BBQ-Sauce
Alle o. a. Zutaten ca. 30 Minuten lang in einem Topf einkochen. Mit einem Pürierstab zerkleinern und anschließend mit Chiliflocken, braunen Zucker und Meersalz abschmecken.

Zubereitung Bacon
In einer Eisen– oder gusseisernen Pfanne die Baconstreifen legen, das Fett auslassen und kross braten. – Auf Butter oder Öl kann gänzlich verzichtet werden. Alternativ die Baconscheiben auf den Grillrost legen, häufig wenden und kross grillen.

Zubereitung der karamellisierten Zwiebeln
Die zuvor in Ringe geschnittenen Zwiebeln mit einem Stückchen Butter in eine Eisen- oder gusseisernen Pfanne glasig dünsten und anschließend entnehmen.
2 – 3 EL Zucker in die Pfanne geben, karamellisieren lassen, mit Balsamico ablöschen und anschließend einkochen.

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In der Zwischenzeit können die Patties auf den heißen Grillrost gelegt werden. In letzter Zeit habe ich mir angewöhnt, die Patties direkt aus dem Gefrierschrank/Burgerpresse, gefroren auf den Grillrost zu legen und zu grillen. – Der Vorteil liegt auf der Hand, die Patties sind sehr viel formstabiler als im aufgetauten Zustand.

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Nun, nachdem alle Zutaten gegrillt wurden, folgt der Zusammenbau.
von unten nach oben
– Feldsalat auf die Bun-Unterseite
– Cherry-BBQ-Sauce
– Pattie gewürzt mit Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
– Karamellisierte Zwiebeln
– Bacon
– Cheddarkäse (ggf. schon im Grill auf den heißen Pattie legen und zerlaufen lassen)
– ein weiteres Mal ein wenig Cherry-BBQ-Sauce
– Bun-Oberseite

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Guten Appetit!

Selbstverständlich könnt ihr eure Buns auch selber backen. Eine sehr gute Anleitung für super-weiche und leckere Buns habe ich euch hier zur Verfügung gestellt.

EM Slider für die Halbzeitpause

Ihr wollt eure Gäste bei der Fußball Europameisterschaft 2016 in der Halbzeitpause begrillen, aber selbst das Spiel nicht verpassen? Mit ein paar Vorbereitungen wird euch das gewiss gelingen. Mit folgendem Rezept hinterlasst ihr garantiert bleibenden Eindruck bei euren Gästen!

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Zutaten
für die kleinen Buns (ca. 30 Stk.)
3 x 300 g Mehl (Type 550)
3 x 1/4 Würfel frische Hefe
3 x 1 TL Salz
3 x 0,5 EL Zucker
3 x 60 g weiche Margarine
3 x 100 ml lauwarme Milch
3 x 85 ml lauwarmes Wasser
1 Ei (nicht in den Teig)
Sesamsamen
Lebensmittelfarbe (schwarz/rot/gold)

für die helle Special Sauce
1 kleine Zwiebel, sehr fein geschnitten
1 Tasse Mayonnaise
1,5 TL Zwiebelpulver
0,25 TL Knoblauchpulver
Saft von eingelegten Gurken

2 kg gehacktes vom Rind
3 EL Worcester Sauce
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
gemahlenen Meersalz
1 Schale gemischter Salat
1 – 2 Gurken
7 große Tomaten
Ketchup
Zwiebelringe (optional)
Cheddar-Käse (optional)

Vorbereitungen am Vormittag – Buns backen

Am Morgen des Spieltags sollte der Teig für die Buns geknetet werden.
Dazu die Hefe und die Lebensmittelfarbe in die o. a. flüssigen Zutaten auflösen, die festen Zutaten hinzufügen, 5 min. durchkneten und anschließend mit einem Tuch abgedeckt eine Stunde lang gehen lassen.

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Den Teig nach dem Gehen jeweils noch einmal durchkneten, einzelne Teiglinge abtrennen, schleifen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und abgedeckt eine weitere Stunde gehen lassen.
Nun die einzelnen Teiglinge mit einer Mischung, bestehend aus einem Ei, 1 EL Wasser und 1 EL Milch bestreichen und mit Sesamsamen bestreuen. Anschließend im Backofen bei 200 °C Ober- u. Unterhitze für ca. 18 – 20 min. backen, dann die „Klopfprobe“ machen, sprich, sie sollten sich hohl anhören, dann sind sie genau richtig.

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Eine ausführliche Anleitung für die Zubereitung der super weichen und leckeren Buns findet ihr hier.

Übrigens, die Teigmenge ergibt ca. 10 schwarz/rot/goldene EM Slider mit doppelt Fleisch und 20 kleine Slider in unterschiedlichen Farben mit einfach Fleisch.

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Special Sauce anrühren

Damit die helle Special Sauce im Kühlschrank einige Stunden lang durchziehen kann, sollte diese ebenfalls schon vormittags angerührt werden.
Dazu einfach die o. a. Zutaten verrühren und anschließend mit frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer, Meersalz und Gurkensaft abschmecken und in den Kühlschrank stellen.

Vorbereitungen kurz vor dem Spiel

Damit es in der Halbzeitpause schnell geht, müssen vor dem Spiel die Gurken und Tomaten in dünne Scheiben geschnitten, und die restlichen Zutaten bereitgestellt werden. Des Weiteren wird das Gehackte mit Worcester Sauce, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Meersalz gewürzt und frei Hand kleine Patties von 50 – 60 g geformt.

Das Grillen

20 min. vor der Halbzeitpause sollte der Grill vorgeheizt werden. Nach 15 min. Vorheizzeit, also 5 min. vor der Halbzeitpause, werden die Patties aufgelegt. Je nach Wunsch der Gäste können des Weiteren noch Zwiebelringe angebraten werden.

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Nach ca. 5 min. haben die Fleischstücke auf der ersten Seite ausreichend Röstaromen erhalten und werden nun ein einziges Mal gewendet. Nach weiteren 3 – 5 Minuten, während die ersten Gäste schon ihre Buns aufgeschnitten und belegt haben, können die heißen, saftigen Patties gereicht werden.

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Voilà – fertig ist der EM Slider für die Halbzeitpause.

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Je nach Vorlieben der Gäste, können die Slider mit gebratenen oder gerösteten Zwiebeln, sowie Cheddar-Käse o. ä. belegt werden. Wie so oft sind der Phantasie wieder einmal keine Grenzen gesetzt.

Viel Erfolg beim Nachgrillen, einen guten Appetit und viel Spaß bei der Fußball Europameisterschaft 2016!

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Der perfekte weiche Burger Bun mit Geling-Garantie

Zutaten
für ca. 12 weiche Buns normaler Größe
600 g Mehl (Type 550)
1/2 Würfel frische Hefe
2 TL Salz
1 EL Zucker
120 g weiche Margarine
200 ml lauwarme Milch
170 ml lauwarmes Wasser
1 Ei (nicht in den Teig)
ggf. Sesam- o. Wasabi-Sesam-Samen

In einer Schüssel den Zucker und die Hefe in der lauwarmen Milch und dem Wasser auflösen, die restlichen o. a. Bun-Zutaten (bis auf das Ei) hinzufügen und anschließend mit der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen, elastischen Teig kneten. Da der Teig anfangs sehr feucht ist, mindestens 5 Minuten kneten.

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Ein Tuch über die Schüssel legen und den Teig 60 Minuten gehen lassen.

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Den Teig noch einmal mit der Hand durchkneten, zu 12 kleinen oder 8 großen Kugeln formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 10 Minuten ruhen lassen.

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Die Kugeln etwas flach drücken und weitere 60 Minuten gehen lassen.

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Während der Backofen auf 200 Grad Celsius Ober- u. Unterhitze vorheizt, die Buns mit einer Flüssigkeit, bestehend aus 2 EL Milch, 2 EL Wasser und einem Ei einpinseln.

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Je nach Vorlieben, die Buns mit Sesam- oder Wasabi-Sesam-Samen bestreuen.

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Die Buns ca. 18 – 20 Minuten lang backen und anschließend die „Klopfprobe“ machen, sprich, sie sollten sich hohl anhören, dann sind sie genau richtig.
Fertig sind die unkomplizierten, sehr weichen und leckeren Buns.

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Moesta-BBQ Burger-Ring Erfahrungsbericht

Nach den allseits bekannten Burgerpressen werden langsam aber sicher die Burger-Ringe immer beliebter. Das hat Moesta-BBQ ebenfalls längst erkannt und verkauft seit dieser Woche für einen Stückpreis von 6,90 EUR den Moesta-BBQ Burger-Ring.

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Der Burger-Ring ist aus Edelstahl gefertigt und misst einen Durchmesser von 10 cm und eine Höhe von 6 cm. Auf einer Seite prangt das Moesta-BBQ-Logo, auf der anderen Seite der Schriftzug „Burger-Ring“. Er ist sehr sauber verarbeitet und bietet keine scharfen Kanten. Der Sinn des Burger-Rings ist es, perfekt geformte Burger-Buns mit einem Durchmesser von 10 cm zu formen.

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Der Durchmesser von 10 cm wurde aus dem Grund gewählt, weil ein Burger-Pattie aus einer handelsüblichen Burger-Presse meist 11,5 cm misst. Während des Grillens schrumpft das Pattie meist um 1 – 1,5 cm, sodass schlussendlich Bun und Pattie einen einheitlichen Durchmesser besitzen und den Grundstein für einen tollen Burger legen.

Zum Test habe ich mein Standard-Burger-Bun-Rezept genommen. Leider hatte ich mich ein wenig mit den Aufgehen der Buns verschätzt, weshalb sie deutlich aus dem Ring herausschauten.

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Nach dem Backen blieb die Höhe exakt so erhalten. Man hätte locker Triple- oder Quadruple-Buns daraus schneiden können.
Später nahm ich nur die Hälfte des Teigs – daraus entpuppte sich die ideale Menge. Aus dem o. a. Rezept können also 12 normale Buns gepacken werden.

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Der spätere Abwasch gestaltet sich als sehr einfach. Man sollte die Burger-Ringe nach Benutzung kurz in Wasser einweichen lassen, dann lassen sich die Backreste ganz einfach von den Ringen abwischen.

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Der spätere Burger sah tatsächlich sehr ansehnlich aus. Das Pattie schaute keinen Millimeter raus.

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Ich muss zugeben, dass die Burger-Ringe schon eine sehr große Hilfe sind. Sie verleihen dem perfekten Bun die perfekte Größe. Man muss die Burger-Ringe keines Falls besitzen aber sie sind schon ein tolles Nice-to-Have!
Übrigens, solltet ihr ein 6er-Set für 34,90 EUR erwerben, bekommt ihr quasi sechs Stück für den Preis von fünf einzelnen Burger-Ringen.

Viel Spaß beim Burger bauen!

Scharfe Buffalo-Hot-Dogs

Heute habe ich es mir mal ganz einfach gemacht und ein Gericht aus dem Buch Weber’s Hot Dogs nachgegrillt. Diese Hot Dogs mit Blauschimmelkäse und scharfer Sauce hatten mich schon immer gereizt.

Zutaten
für das Sellerie-Gurken-Relish
4 EL fein gewürfelte Schalotten
1 EL Weißweinessig
4 Stangen Stangensellerie, in Würfel geschnitten
1 kl. Bio-Salatgurke, in Würfel geschnitten
2 EL Olivenöl
1 EL Mayonaise
1 EL fein gehackte Dillspitzen
0,5 TL grobes Meersalz
0,25 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
0,25 TL Selleriesalz

für die Hot Sauce Spezial
Hot Sauce Spezial
20 g Butter
50 ml Chili-Sauce
40 ml Ketchup
110 ml Wasser
40 ml Apfelessig
0,25 TL Cayennepfeffer
0,5 EL Zucker
0,5 TL Salz
2 TL Paprikapulver rosenscharf
1 TL Zwiebelpulver
1 TL Knoblauchpulver

5 Krakauer
5 Hot Dog Brötchen
150 g Blauschimmelkäse, zerbröckelt

Das Sellerie-Gurken-Relish

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Die fein gewürfelten Schalotten mit dem Essig vermischen und ca. 20 min. ziehen lassen.
Die Stangensellerie-Würfel in ein Sieb geben und langsam mit kochendem Wasser übergießen. Dadurch werden die Bitterstoffe vom Sellerie heruntergespült.
Alle weiteren o. a. Zutaten für das Relish hinzufügen, gut vermischen und im Kühlschrank ziehen lassen.

Die Hot Sauce Spezial

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Die Butter in einem Topf erhitzen, den Zucker hinzufügen, leicht karamellisieren lassen, mit Apfelessig löschen, die restlichen o. a. Zutaten für die Sauce hinzufügen und einmal kräftig aufkochen lassen.

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Würste grillen und der Zusammenbau

Die Krakauer je nach Vorlieben einschneiden und über direkter mittlere Hitze grillen.

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Kurz vor Vollendung der Würste die Innenseiten der Hotdog-Brötchen anrösten.

Das Hot Dog Brötchen aufklappen, Relish hinzufügen, die Wurst reinlegen, Hot Sauce Spezial und Blauschimmelkäse hinzufügen und einfach nur den herzhaft-frischen Geschmack genießen.

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Die Kombination aus herzhafter Krakauer und Blauschimmelkäse, sowie frischem Sellerie-Gurken-Relish mit scharfer Sauce ist geschmacklich der absolute Knaller und lässt sich unwahrscheinlich gut, vor Eintreffen der Gäste, vorbereiten.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit. Es lohnt sich!

Der bigBBQ-Burger 2016

Zutaten
selbstgebackene Buns nach diesem Rezept
helle Sauce nach diesem Rezept
BBQ-Sauce nach diesem Rezept
für die Patties
1 kg Tafelspitz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
zum Belegen
Cheddar-Käse
Tomaten
Feldsalat
Peperoni
mittelgroße Zwiebeln
Olivenöl
Mehl
3 Eier
Paniermehl
Fett/Öl (ggf. Fritteuse)

Ich war in letzter Zeit immer wieder in richtig guten Burger-Restaurants unterwegs und hatte oft miterlebt, wie man in den häufig so groß wie Hochhäuser gebauten Burgern nicht mehr so ohne weiteres reinbeißen kann, ohne sich vorher den Kiefer auszurenken. Geschmacklich waren die meisten Burger für mich jedes Mal wieder ein kulinarisches Erlebnis. Des Weiteren fand ich es spannend herauszufinden, welche Zutaten die einzelnen Burger beinhalteten.
In sehr vielen Burgern entdeckte ich neben einem saftigen Pattie, Cheddar-Käse, frittiertes Gemüse und mindestens zwei Saucen. Sofort hatte ich Lust, ebenfalls solch einen Mega-Burger nachzubauen. Letzten Sonntag bot es sich zeitlich bei mir an…

Die super-weichen Buns habe ich nach diesem Rezept gemacht.

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Das Gehackte wolfte ich selbst in meiner Kitchen Aid. Als Fleisch wählte ich ein Tafelspitz.

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Da das Fleisch des Tafelspitzes an sich sehr mager ist, ließ ich den Fettdeckel dran und wolfte ihn einfach mit. Zuvor schnitt ich das Fleisch in kleine, Gulasch-große Stücke.

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Ich verwendete die grobe Scheibe des Fleischwolfaufsatzes und wolfte das Fleisch nur ein einziges Mal. Danach stellte ich das Gehackte in den Kühlschrank

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Nun entkernte ich die Peperonis und schnitt Zwiebelringe.

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Während die Fritteuse auf niedrige bis mittlere Temperatur vorheizte, pinselte ich die Peperonis und die Zwiebelringe zuerst mit etwas Olivenöl ein und wälzte sie anschließend zuerst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Paniermehl. Falls euch die Panadenmenge nicht ausreichen sollte, müsst ihr sie noch einmal in Ei und Paniermehl wälzen.

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Nun werden die Peperonis und die Zwiebelringe frittiert und anschließend warm gehalten.

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Während der Grill mit maximaler Temperatur den gusseisernen Rost aufheizt, wird das Gehackte mit frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Meersalz gewürzt.

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Die Patties formte ich wohlbesonnen ganz locker mit der Hand, damit sie später nicht zu fest werden. Für den Original bigBBQ-Burger 2016 verwendete ich ein Pattie von ca. 250 g, für die anderen Familienmitglieder mit „normalen“ Hunger hingegen solche von ca. 125 g.

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Zuerst wurde das Fleisch bei hoher Temperatur scharf angegrillt und später bei mittlerer Gartemperatur bis zu einer Kerntemperatur von ca. 55 Grad Celsius schonend gar gezogen. Zwischenzeitlich wurde der Bacon gegrillt. Kurz vor dem Erreichen der angestrebten Kerntemperatur, legte ich eine Scheibe Cheddakäse auf die Patties.

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Nun konnte der Burger gebaut werden. Von unten nach oben verwendete ich folgende Zutaten.
Bun-Boden belegen mit frischem Feldsalat…

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…dann die selbstgemachte BBQ-Sauce…

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…das Pattie…

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…die selbstgemachte helle Sauce…

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…die frittierten Zwiebelringe…

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…die Tomaten…

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…die frittierte Peperoni…

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…der Bacon…

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…und ganz zum Schluss der Bun-Deckel. Um die Standfestigkeit zu garantieren, stach ich von oben nach unten einen Schaschlikspieß durch den kompletten Turm.
Herausgekommen ist einer dieser Prachtexemplare.

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Fazit
Ich hatte mir im Vorfeld nie erträumen lassen, wie perfekt die gewählten Zutaten harmonieren. Das Zusammenspiel der beiden Saucen mit dem saftigen Fleisch und den frittierten Gemüse ist der Knaller! Für alle, die bis heute noch nie selbst ihr Gehacktes gewolft haben, sollten das unbedingt einmal ausprobieren. – Der Geschmack ist definitiv um Längen besser!
Selbstverständlich ist dieser Burger nicht zum „in die Hand nehmen“ und muss daher mit Messer und Gabel gegessen werden. Er ist so unwahrscheinlich lecker, dass ich ihn den „bigBBQ-Burger 2016“ nenne.
Übrigens: Das Gemüse könnt ihr schon Stunden vorher frittieren und später zum Aufwärmen einfach noch einmal kurz auf euren Grillrost legen. So bleibt mehr Zeit für eure Gäste.
Also, worauf wartet ihr? – Ran an den Grill und den „bigBBQ-Burger 2016“ nachgrillen. Es lohnt sich!

Dry Aged Wagyu Burger Avocado-Bacon XXL

Zutaten
Patties selbstgemacht
(oder z. B. ADLA-Gourmet Dry Aged Tajima Wagyu)
6 – 8 Scheiben Bacon
Feldsalat
Tomate
Gurke
Aioli
Curry-Ketchup

Buns (nach diesem Rezept)

für die Avocado Creme
2 reife Avocados
1 Zwiebel
2 EL Naturjoghurt
2 Knoblauchzehen
2 EL frischen Zitronen- o. Limettensaft
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

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Zubereitung der Avocado Creme

Die Avocados schälen, den Stein entfernen und zusammen mit den in Würfel geschnittenen Knoblauch, der Zwiebel und dem Naturjoghurt pürieren.
Nun mit den frischen Zitronen- o. Limettensaft, dem Meersalz und dem frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer abschmecken.
Die Avocado Creme mindestens eine Stunde lang im Kühlschrank ziehen lassen.

Beefen und Belegen

Den Bacon in einem flachen Gastro-Behälter mit Olivenöl, im mittleren Bereich des Beefers kross grillen.

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Die Patties (zusammen 350 g) im obersten Bereich des Beefers, jeweils für ca. 45 – 60 Sekunden beefen.

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Da ich im Vorfeld große Buns backte, diese in drei Teile aufschneiden, um beide Patties unter zu bekommen.
Ich belegte den Burger, von unten nach oben betrachtet, mit folgenden Zutaten:
– Unterteil des Buns
– Feldsalat
– Avocado Creme
– erstes Pattie
– Aioli
– Mittelteil des Buns
– Bacon
– Avocado Creme
– zweites Pattie
– Tomaten
– Gurken
– Curry-Sauce
– Oberteil des Buns
…und schon ist er fertig – der Dry Aged Wagyu Burger Avocado-Bacon XXL – für den etwas größeren Hunger.

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Fazit
Die Zusammenstellung der Zutaten war geschmacklich sehr gelungen und das Fleisch mega-saftig! Sehr interessant auch, die leichte schärfe der Wasabi-Sesam-Samen. Sie hatten im Backofen jedoch leider ihre leuchtende Farbe verloren, jedoch nicht ihre Schärfe. Rundum ein tolles Geschmackserlebnis, bei dem man schnell zum Wiederholungstäter werden kann.

Hamburger Royal TS

Zutaten
Burgerbrötchen
1 kg gehacktes vom Rind
Salz
Pfeffer
Worcester Sauce
Cheddarkäse am Stück
2 große Tomaten, dünn geschnitten
Eisbergsalat, in Streifen geschnitten
1 kleine Zwiebel, sehr fein geschnitten
1 Tasse Mayonnaise
1,5 TL Zwiebelpulver
0,25 TL Knoblauchpulver
Saft von eingelegten Gurken (optional)

Manchmal sehne ich mich nach einem Burger ohne Ketchup oder BBQ-Sauce. Als Vorbild diente der Hamburger Royal TS von McDonald’s. Der Burger ist unwahrscheinlich schnell und einfach zubereitet, nur das Rezept für die Würzsauce bleibt ein Geheimnis der Fastfood-Kette. Ich habe es trotz allem einmal versucht.

Basis für die Würzsauce ist eine sehr helle Mayonnaise. Ich testete 4 verschiedene Hersteller (u. a. Salatcremes) und hielt die Develey McDonald’s Mayonnaise für die Geeignetste – welch Überraschung. ;-)

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Die Mayonnaise mit dem Zwiebel- u. Knoblauchpulver vermischen und optional mit etwas Saft von eingelegten Gurken würzen. Anschließend zum Durchziehen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Das Gehackte kräftig mit Salz, Pfeffer und einigen Tropfen Worcester Sauce würzen. Zum Formen der 114 g schweren Patties diente mir die Weber Hamburger Presse.
Die Patties auf den für direkte, hohe Hitze vorbereiteten Grill legen und ca. 90 – 120 Sekunden auf der ersten Seite grillen. Es sollte sich ein ansehnliches Branding mit leckeren Röstaromen bilden.

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Die Patties wenden, umgehend mit gehobelten Cheddarkäse belegen und die aufgeschnittenen Burgerbrötchen mit der Schnittseite nach unten auf den Rost legen. Sobald der Käse geschmolzen ist, die Patties und Buns vom Grill nehmen.

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Es folgt der „Zusammenbau“ des Hamburger Royal TS.
Als Erstes den Boden des Buns mit dem Pattie belegen.

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Dann mit 2 dünn geschnittenen Tomatenscheiben belegen.

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Es folgt der in Streifen geschnittene Eisbergsalat…

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…und sparsam ein paar sehr fein geschnittene Zwiebeln.

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Nun folgt ein großer Esslöffel von der Würzsauce.

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Zu guter Letzt den Deckel des Buns auf den Zutatenberg drücken.

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Weil es so schön und lecker ist, hier noch einmal aus einer anderen Perspektive.

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Fazit
Leckerer als das Original!
Super-saftiger und herzhafter Pattie, frisches Gemüse und eine Würzsauce, die sehr nah an das Original herankommt. Klasse!

Pulled Chicken

Zutaten
1,5 kg Hähnchenschenkel
1 kl. Zwiebel
Burger-Brötchen (Buns)

für den BBQ-Rub
2 TL Paprikapulver
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Knoblauchpulver
1 TL grobes Meersalz

für die BBQ-Sauce
(Steven Raichlen´s Basic Barbecue Sauce)
250 ml Ketchup
30 ml Apfelessig
30 ml Worcester-Sacue
24 g brauner Zucker
1 EL Melasse
1 EL Senf
0,5 EL Tabasco
0,5 EL BBQ-Rub nach Wahl
0,25 TL schwarzer Pfeffer
(optional) flüssiges Raucharoma

Die Zutaten für den Rub vermengen…

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…die mit Wasser gründlich gereinigten und abgetrockneten Hähnchenschenkel gleichmäßig damit einreiben.

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Den Grill für das indirekte Grillen (Gartemperatur 100 – 110 Grad) vorbereiten. Ich benutze dafür den Smokenator 1000. Die Garzeit beträgt ca. 2 bis 2,5 Stunden.
Wer später nicht soviel Garzeit investieren möchte, kann die Hähnchenschenkel mit einer Temperatur von 180 Grad innerhalb einer Stunde garen – das Fleisch wird allerdings etwas trockener.

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Während die Schenkel auf dem Grill garen, kann die BBQ-Sauce gekocht werden. Dazu gibt man alle o. a. Zutaten (für die BBQ-Sauce) in einen Topf und bringt den Inhalt unter ständigem rühren zum Kochen. Damit die Sauce etwas eindickt und noch kräftiger schmeckt, sollte die Sauce weitere 15 min. vor sich hinköcheln.

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Sobald die Hähnchenschenkel eine Kerntemperatur von 85 Grad erreicht haben, werden sie vom Rost genommen.

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Damit sich die Haut leicht vom Fleisch löst, sollte sie noch im heißen Zustand abgezogen werden.

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Die Haut klein schneiden und zusammen mit einer kleingewürfelten Zwiebel in der Pfanne mit etwas Öl oder Butter kross braten.
Nun kann das Hähnchen, unter Zuhilfenahme von 2 Gabeln, „gepulled“ werden.

Wenn alle Vorbereitungen erlegt sind, geht es jetzt an´s Belegen.

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Der Boden des (am besten selbstgebackenen) Buns wird als Erstes mit etwas BBQ-Sauce bestrichen.

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Es folgt das Fleisch…

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…und anschließend die krosse Haut mit den Zwiebeln.

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Zum Schluss noch ein weiterer Schlag BBQ-Sauce oben drauf und fertig ist der Pulled Chicken Burger Mini.

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Hmmmh – das schmeckte so gut – schnell nochmal eine größere Variante hinterher…

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…und eine Variante mit Mayonnaise – auch nicht schlecht!

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Selbstverständlich kann zusätzlich auch ein frisches Salatblatt, Krautsalat oder eine andere BBQ-Sauce hinzugefügt werden – lasst eurer Phantasie freien Lauf!

Auch am nächsten Tag schmeckt das Pulled Chicken noch ausgezeichnet – vielleicht sogar noch besser!?
Damit die Gewürze sowie die BBQ-Sauce intensiv in das Fleisch einziehen kann, alle Reste in eine Schüssel geben und am Folgetag noch einmal in einem frischen Bun genießen.

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Fazit
Sensationell! Bitte sofort nachgrillen! :-)