Karpfen vom Grill mit Kräuterseitlingen

Ob zu Weihnachten, zu Silvester oder zu einer anderen besonderen Festlichkeit, ein (großer) Karpfen ist garantiert immer ein Blickfang auf dem Festmahl-Tisch und sehr einfach zuzubereiten. Zu diesem besonderen Hauptprotagonisten gehört allerdings auch eine gebührende Beilage. Ich entschied mich für Kräuterseitlinge, die per se kaum mit Kräutern gewürzt werden müssen, da sie von sich aus einen unglaublich runden Geschmack mitbringen.

Zutaten
1,5 kg – 2,5 kg Karpfen
Olivenöl
2 fein geschnittene Knoblauchzehen
3 geviertelte Schalotten
6 Zweige Rosmarin
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
500 g Kräuterseitlinge
3 EL Butter

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Der ausgenommene Karpfen (z. B. Spiegelkarpfen) wird, wenn nicht schon geschehen, mit der Rückenseite eines Messers entschuppt, aussen und innen mit Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer gewürzt und mit einer fein geschnittenen Knoblauchzehe, 3 Rosmarinzweigen und 3 geviertelten Schalotten gefüllt.

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Nachdem der Karpfen von beiden Seiten leicht mit Olivenöl benetzt wurde, wird er auf dem Grill von beiden Seiten unter direkter mittlerer Hitze gegrillt, bis seine Haut anfängt leicht knusprig zu werden.

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Nun wird der Grill auf indirekte Hitze umgebaut (beim Weber Summit Charcoal die Diffuser-Platte nutzen) und auf eine Gartemperatur von ca. 180 – 200 Grad Celsius eingepegelt.

Damit der Karpfen auch von der Außenseite mit Kräutern gewürzt wird, wird der Fischhalter kurz geöffnet und 2 weitere Rosmarinzweige aufgelegt.

Nun sollte der Karpfen für ca. 45 min. garen.

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In der Zwischenzeit werden die Kräuterseitlinge mit einem Pinsel geputzt, klein geschnitten und anschließend zusammen mit den klein geschnittenen Nadeln eines Rosmarinzweigs, einer fein geschnittenen Knoblauchzehe und der Butter angebraten.

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Am Besten werden zum Karpfen und den Kräuterseitlingen Kartoffeln, Kartoffelpüree oder Bratkartoffeln serviert.

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Viel Spaß beim Nachgrillen, guten Appetit und ein frohes Fest!

Fisch-Grill-Box von Deutsche See und BEEF!

Ich habe einen tollen Tipp für diejenigen unter euch, die noch nicht so üppig mit Grill-Zubehör ausgestattet sind und sich bisher noch nicht so recht an edlen Fisch herangetraut haben bzw. noch nicht so genau wissen, wie man ihn schmackhaft würzt.

Die Fisch-Grill-Box „Luxus-Lachs für Ihren Grill“ ist eine zeitlich limitierte Sonderedition, welche bis Ende September 2016 in den Kühlregalen gut sortierter Lebensmittelgeschäften und im Online-Shop von Deutsche See erhältlich ist. Sie wurde in Kooperation mit der Fischmanufaktur Deutsche See und dem Lifestyle-Magazin für Männer BEEF! zusammengestellt und besteht aus folgenden Bestandteilen:

– 1 kg feinster Ikarimi-Lachs aus Norwegen
– Räucherbrett aus Zedernholz (400 x 150 x 11 mm)
– 100 g Pastrami-Rub zum Selber-Würzen

Ich habe mir die Box von Deutsche See nach Hause schicken lassen und konnte mir zuvor einen von drei möglichen Wochentagen (Mo., Mi. o. Fr.) aussuchen.

Am Freitag, meinem Wunschtag, um ca. 9.00 Uhr morgens, hielt der Lieferwagen vor unserem Haus. Daraufhin gab der Bote folgendes Paket ab.

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In dem Umkarton befand sich diese appetitanregend gestaltete Grill-Box.

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Die drei Bestandteile der Grill-Box waren jeweils einzeln verschweißt. Der Lachs war mit Eis-Packs bedeckt und entsprechend perfekt gekühlt.

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Vor Gebrauch der Zedernholzplanke, sollte sie zuvor ca. 2 Stunden lang gewässert werden. Zu diesem Zweck sollte die Planke in einem ausreichend großen, mit Wasser gefüllten Behältnis gelegt und ggf. mit einem ausreichend schweren Gegenstand untergetaucht werden.

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Der Grill sollte auf eine Gartemperatur von ca. 160 – 180 °C (indirekte Hitze) eingeregelt werden. Die Zedernholzplanke sollte kurz vor der Vergrillung mit der Oberseite nach unten gerichtet, direkt über die Hitzequelle gelegt werden.

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Sobald die Zedernholzplanke qualmt und anfängt laut zu knacken, hat sie genug Hitze aufgenommen und scheidet zudem ausreichend Raucharomen aus.

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Nun wird der Lachs mit der Hautseite auf die Oberseite der heißen Zedernholzplanke gesetzt.

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Jetzt kommt der Pastrami-Rub ins Spiel. Laut Dosenangaben enthält der Rub folgende Zutaten:

– Zucker
– Meersalz
– Paprika
– Pfeffer
– Koriander
– Kümmel
– Petersilie

Ungefähr 25 g Rub werden mit Gefühl in das Lachsfilet gerieben. Um die Kerntemperatur zu kontrollieren, verkabelte ich das Lachsfilet bei der Gelegenheit sicherheitshalber mit einem Thermometer.

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Anschließend wurde die Lachsplanke in die indirekte Zone des Grills gelegt.

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Nun wird der Lachs bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 55 °C gegart.

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Bei der von mir gewählten Gartemperatur von exakt 160 °C dauerte es in der indirekten Zone ca. 35 Minuten, bis der Lachs fertig war. Je niedriger die Gartemperatur gehalten wird, desto zarter bleibt der Lachs.

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Das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen! Der im Rub enthaltene Zucker karamellisierte leicht und hinterließ eine leckere Kruste.

Nach dem Aufschneiden sah man dem Lachsfilet förmlich an, wie sehr saftig es im innern war.

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Verspeist wurde der Lachs mit Reis, einer leichten Dill-Sauce und einem guten Glas Weißwein.

Der Rub passt unwahrscheinlich gut zum Ikarimi-Lachs. Das Lachs-Filet besaß von außen eine leicht süße aber sehr aromatische Kruste und war von innen unfassbar saftig. Selbst ein dezentes Raucharoma war zu entdecken.

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Wer kann dazu schon nein sagen?! Mit diesem Gericht ködert ihr garantiert auch diejenigen, die mit Fisch bisher nicht allzu viel zutun gehabt haben.

Fazit
Wenn ihr einmal selbst ein solch tolles Gericht zaubern wollt, benötigt ihr nur zwei Dinge. Einen Grill mit Deckel und die Fisch-Grill-Box „Luxus-Lachs für Ihren Grill“. Selbst unerfahrene Griller werden garantiert zu einem Top-Ergebnis kommen, ohne sich im Vorfeld große Gedanken über Grill-Zubehör, Fischhändler, Gewürze und Garzeiten machen zu müssen.
Des Weiteren ist erwähnenswert, dass der Doseninhalt des Rubs für ca. 3 – 4 Zubereitungen ausreicht und die Zedernholzplanke zwischen ca. 3 – 6 Mal wiederverwendet werden kann. Wir von bigBBQ.de haben das große Los gezogen und beziehen den Deutsche See-Fisch vom E-Center (EDEKA) aus 48465 Schüttorf. – Es ist also quasi Rund um die Uhr für genug Nachschub gesorgt. Vielleicht habt ihr in eurer Region auch das Glück, dass euer Lebensmittelgeschäft ebenfalls mit Fisch von Deutsche See beliefert wird. Der gute Ikarimi-Lachs kann selbstverständlich auch online separat über Deutsche See bestellt werden.

Probiert es auf alle Fälle einmal aus! Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.

Ganze Lachsforelle v. Traeger Pellet-Grill

Habt ihr Lust auf ein leichtes Sommergericht als Vor- oder Hauptspeise, bei dem ihr so gut wie nichts vorbereiten müsst? Dann habe ich etwas für euch.
Heute zeige ich euch, wie leicht man einen ganzen Fisch im Traeger Pro Series 22 zubereiten kann. Selbstverständlich gelingt das Gericht auch in anderen Grills oder Smokern, jedoch sehr wahrscheinlich nicht so stressfrei wie in diesem Pellet-Grill.

Zutaten
Ganzer Fisch (z. B. 2,7 kg Lachsforelle)
1 Bio-Zitrone
2 EL Salbei
2 EL Thymian
1 EL Rosmarin (optional)
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Murray River Salt Flakes

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Zuerst muss der Fisch, in diesem Fall eine 2,7 kg schwere Lachsforelle, geschuppt werden. Dazu wird der Fisch auf eine auf dem Rasen liegende Plastiktüte gelegt und unter Zuhilfenahme eines Küchentuchs, festgehalten. Mit der anderen Hand wird das Messer schräg entgegen der Schuppen geführt, bis der Fisch von selbigen befreit wurde.

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Damit nach dem Grillen das Fettauffangblech besser gereinigt werden kann, wird es von oben mit starker Alufolie ausgekleidet.

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Nun wird die Pelletkammer mit Hartholz-Pellets gefüllt und der Drehregler der Pellet-Steuerung auf die Stellung „Smoke“ gestellt. Nach spätestens 2 Minuten fängt der Pro Series 22 an zu rauchen, sodass die gewünschte Gartemperatur von 162 Grad Celsius eingestellt werden kann. Des Weiteren wird in einer der „Probe“-Buchsen der Stecker einer Messsonde und im Silikon-Einlass des Garraums die dazu gehörige Spitze eingeführt. Diese wird später in den dicken Teil des Fisch-Rückens gesteckt.

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Die Zutatenliste zum Würzen des Fisches ist sehr übersichtlich.

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Die Bauchhöhle mit den o. a. Zutaten füllen.

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Die schwere Lachsforelle passt diagonal ausgerichtet sehr gut auf dem Grillrost.

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Nun fängt der Pellet-Grill leicht an zu rauchen. Wenige Minuten später, nachdem die Garraumzieltemperatur erreicht wurde, tritt nur noch ein leichter, kaum sichtbarer Nebel aus dem Rohr.

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Nach ca. 65 Minuten zeigte die Kerntemperaturanzeige 56 Grad Celsius an. – Die meines Erachtens perfekte Temperatur für Lachs und Forelle aber auch Zander und Barsch. Um sich noch einmal anderweitig vom korrekten Garzustand zu überzeugen, sollte sich die Rücken- oder Fettflosse mühelos herausziehen lassen.

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Anhand der leicht goldenen Farbe der Lachsforelle lässt sich erkennen, dass ausreichend Rauch an das Fleisch gekommen ist.

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Das Filetieren von einem fertig gegarten Fisch ist sehr einfach. Die Haut vom Bauch in Richtung Rücken hochziehen/umklappen. Ein Messer zwischen dem oberen und dem unteren Fleisch ansetzen und anschließend das Fleisch in die jeweilige Richtung (an den Gräten entlang) herunter bzw. hoch schieben.

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Eine Lachsforelle dieser Größe ist völlig ausreichend um als Hauptspeise, mit Reis und Gemüse, für bis zu 8 Personen und als Vorspeise mit Salat für ca. 12 bis 16 Personen zu dienen.

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Eine Lachsforelle liegt geschmacklich tatsächlich zwischen einem Lachs und einer Forelle. Sie besitzt relativ festes aber trotzdem sehr saftiges Fleisch und muss nicht großartig nachgewürzt werden. Ein wenig Murray River Salt Flakes reichen völlig aus. Mit einer Lachsforelle werden ganz sicher die Geschmäcker vieler Gäste getroffen.

Viel Spaß beim Nachgrillen!

Maischolle Finkenwerder Art vom Grill

Die junge, ca. 35 – 45 cm lange Scholle, die im Mai z. B. aus der Nordsee gefangen wird, nennt sich Maischolle. Sie ist bekannt für ihr besonders zartes Fleisch. Es gibt viele Zubereitungsmöglichkeiten, wie z. B. die in Wood Wraps gegarten Schollen-Filets oder die der Zubereitung nach Finkenwerder Art. Erstere Methode kennt ihr bereits von bigBBQ.de, letztere möchte ich euch heute zeigen. Soviel vorab, sie schmeckt unfassbar lecker!

Zutaten
3 – 4 Schollen
Olivenöl
3 große, klein geschnittene Zwiebeln
250 g gewürfelter Katenschinken
1 Bio-Zitrone
Murray River Salt Flakes
Beilagen (optional)
Bohnen
Bacon
Kartoffeln

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Wenn ihr einen Fischhalter verwendet, wie den Weber Fisch- und Gemüsehalter, werden die Schollen in selbigen eingeklemmt und können bei mittlerer Temperatur schonend zusammen mit den anderen Zutaten garen. Solltet ihr die Schollen direkt auf den Rost legen wollen, benötigen sie nicht all zu lange, ihr könnt also später anfangen sie zu grillen, habt jedoch den Nachteil des Klebens der Haut auf dem Rost und könnt sie dadurch schlechter wenden.

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Zwischen den Schollen werden einfach ein paar Stückchen Zitrone eingeklemmt, die später auf dem Teller gelegt werden können.

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Während die Schollen im Fischhalter und die Bohnen im Baconmantel bei geschlossenem Deckel schon gegrillt werden, werden auf dem Seitenkochen zur gleichen Zeit die Zwiebeln angebraten.

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Wie schon vor einigen Tagen beim Unboxing des Weber Spirit E-330 Premium GBS erwähnt, genieße ich den leistungsstarken Seitenkocher, der mich nicht mehr in die Küche laufen lassen lässt. Sobald die Zwiebeln teils glasig und angeröstet sind, werden sie vorübergehend aus der Pfanne genommen.

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Nun lässt man den gewürfelten Katenschinken in der Pfanne zergehen und brät ihn leicht an. Des Weiteren hängte ich den Warmhalterost ein und positionierte die Bohnen im Speckmantel darüber. Die Schollen bekommen nun noch einmal ganz kurz von unten volle Hitze.

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Ganz zum Schluss werden die Zwiebeln und der Schinken miteinander verrührt und alles zusammen angerichtet.

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Sieht das nicht fantastisch aus? Weil die Sonne gerade eben noch einmal durch kam und es so schön ist, hier noch einmal ein Detailbild. Die Maischolle wird einzig und allein mit ein wenig Murray River Salt Flakes gewürzt.

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Zusammengefasst kann ich eigentlich nur eines sagen: Wer das noch nicht probiert hat, der versäumt etwas Einzigartiges.

Thunfisch mit Wasabi-Sesam u. Sojasauce

Zutaten
Thunfischsteak (ca. 400 g) in Sushi-Qualität
Japanische Sojasauce
Wasabi-Sesam-Samen

Heute stelle ich euch die sehr schnelle und einfache Zubereitung eines tollen Appetizers vor. Was ihr alles dazu braucht, sind lediglich die drei o. a. Zutaten und einen sehr heißen Grillrost oder einen Beefer.

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Das Thunfischsteak von beiden Seiten für einige Sekunden mit sehr hoher Hitze angrillen…

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…und anschließend in Würfel schneiden.

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Nun werden die Würfel mit reichlich japanischer Sojasauce übergossen und anschließend mit Wasabi-Sesam-Samen bestreut.

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Fertig ist der Appetizer, mit dem ihr die Fisch-Fans unter euren Gästen beglücken könnt.

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Die kleinen Thunfisch-Würfel haben es in sich! Es befinden sich an zwei Seiten die Röstaromen und rundherum eine würzig salzige Note. Zudem bekommt ihr auf der Zunge für ca. 2 bis 3 Sekunden die Schärfe des Wasabis zu spüren und schmeckt beim Draufbeißen den saftigen Thunfisch mit der leichten Sesam-Note.

Schellfischfilets v. d. Salzplanke aus dem Beefer

Zutaten
400 g Schellfischfilet
Olivenöl
schwarzer Reis
Karotten
für das Rote Beete Mus
200 g Rote Beete
1 kl. Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 g Sahne
Zucker
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Zweig Thymian
für den Spinat
Blattspinat, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat

Allmählich mehren sich meine Beefer-Rezepte. Bei diversen Zubereitungen fällt auf, dass man mit dem höllenheißen „Männerspielzeug“ sehr viel mehr zubereiten kann als nur Steaks. Nachdem ich vor einigen Tagen u. a. Mini-Pizzen vom Beefer zubereitete, möchte ich euch dieses Mal zeigen, welch tolle Ergebnisse beim Einsatz der Don Marco´s Salzplanke zustande kommen. Die Hauptprotagonisten des Tages waren ein paar tolle Schellfischfilets, die mir mein Arbeitskollege Lars fangfrisch aus Norwegen mitbrachte.

Während die Salzplanke im unteren Bereich des Beefers bei niedrigster Gasstufe vorheizt, den Reis aufsetzen und die Karotten sowie die Rote Beete schälen. Anschließend die Karotten mit einem Käsehobel in lange dünne Streifen hobeln und die Rote Beete in kleine Stücke schneiden.

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Zubereitung Rote Beete Mus

Die klein geschnittenen Rote Beete Stückchen zusammen mit einer in Würfeln geschnittenen kleinen Zwiebel und Knoblauchzehe in Öl anbraten. Sobald die Rote Beete weich ist, einen kleingehackten Zweig Thymian hinzufügen, alles pürieren, mit Sahne aufgießen und anschließend mit Meersalz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Zucker abschmecken.

Zubereitung Karottenstreifen

Die in dünne Streifen geschnittenen Karotten in Öl anbraten und anschließend mit Meersalz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Zucker abschmecken.

Zubereitung Spinat

Den Blattspinat mit etwas Öl in einem Topf solange erhitzen, bis er zusammenfällt und anschließend mit Meersalz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Muskat abschmecken.

Zubereitung Schellfischfilets

Nachdem die Salzplanke ca. 10 Minuten lang im unteren Bereich des Beefers schonend bei niedrigster Gasstufe vorheizte, die Planke in den mittleren Bereich verlagern und weitere 5 Minuten aufheizen. In der Zwischenzeit die Schellfischfilets großzügig mit gutem Olivenöl einreiben.

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Nun wird eines der Filets auf die Salzplanke gelegt. Der Brenner läuft weiterhin auf niedrigster Stufe.

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Je nach dicke des Filets, wird der Gargrad nach ca. 90 – 120 Sekunden, ähnlich wie beim Steak, per Fingerdruck überprüft.

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Wie man an den Blasen erkennt, hat die Salzplanke genau die richtige Temperatur.

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Damit das Filet auch von oben eine dezente Bräunung bekommt, kann die Salzplanke für die letzten Sekunden etwas höher in Richtung des Brenners gefahren werden.

Nun darf der erste Teller angerichtet werden.

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Das Schellfischfilet hat über die Planke genügend Salz gezogen, sodass es nicht mehr gewürzt werden muss.

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Der Geschmack von frischem norwegischen Schellfisch hat nichts mit dem Fisch zu tun, den wir im Supermarkt angeboten bekommen. Der perfekt durch die Salzplanke gewürzte Fisch war geschmacklich eine Offenbarung! Übrigens, der seltene schwarze Reis benötigte unfassbare 40 Minuten im Kochtopf. – Das Ergebnis konnte jedoch ebenfalls überzeugen. Der wohlduftende Reis harmonierte perfekt mit den Gemüsesorten und dem Fisch.

Fazit
Fisch von der Salzplanke aus dem Beefer rockt total und wird definitiv wiederholt!

Lachs auf Kräuterbett-Planke

Zutaten
1 kg Lachs
Kräutersalat o. ein Bund verschiedener Kräuter
1 Bio-Zitrone
Gewürzsalz (z. B. Bärlauchsalz)

Lachs auf Planke ist immer wieder ein Garant für ein erfolgreiches Grillgericht. Dieses Mal stelle ich euch eine etwas unbekanntere Lachs-Variante vor, bei dem der Fisch auf einem feuchten Kräuterbett liegt und unterstützend von Wooden Barbecue Chips geräuchert wird.

Die Zubereitung ist sehr einfach.

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Zuerst wird die Haut des Lachsfilets mit einem Filetiermesser entfernt.

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Das Lachsfilet in ca. 12 gleich große Stücke schneiden, dann den Kräutersalat oder alternativ den Bund verschiedener Kräuter grob zerkleinern und anschließend mit Wasser bestäuben.

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Den Grill auf eine Gartemperatur von ca. 180 Grad Celsius vorbereiten, dabei die Holzplanken solange über die direkte Glut erhitzen, bis sie anfangen zu rauchen.

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Die Planken vom Grill nehmen, umdrehen, mit einem Bett aus Kräutern bedecken, die Lachs-Stückchen drapieren und anschließend mit Zitronenscheiben bestücken.

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In der Zwischenzeit eine Hand voll feuchter Wooden Barbecue Chips auf die glühenden Kohlen legen und den Grill auf indirekte Hitze (180 Grad Celsius) umbauen.

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Nun die Holzplanken auf den Grillrost legen…

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…und recht großzügig mit Gewürzsalz bestreuen. Ich verwendete für die eine Planke selbstgemachtes Bärlauchsalz und für die andere Planke Meersalz mit mediterranen Kräutern.

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Beim Erreichen der angestrebten Kerntemperatur von 56 Grad Celsius ist der Lachs fertig gegart und kann serviert werden.

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Die Kräuter unter dem Lachs waren vor dem Austrocknen geschützt und behielten nahezu unverändert Ihre Feuchtigkeit. Die Hinzugabe der Wooden Barbecue Chips war sehr wichtig und verpasste dem Lachs eine wohldosierte Rauchnote.

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Mit buntem Gemüse, jungen Kartoffeln und einer tollen Kräutersauce das perfekte Sonntagsgericht!

Viktoriabarschfilet mit Oliven-Orangen-Relish

Zutaten
1 kg Viktoriabarschfilet
grobes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
4 EL Olivenöl
Abrieb einer Bio-Orange
für das Relish
1 EL fein gewürfelter Knoblauch
grobes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 TL gehackter Rosmarin
150 g entsteinte halbierte Oliven
6 EL Orangensaft
3 EL Balsamico Bianco

Die ca. 2 Stunden lang gewässerten Zedernholzplanken werden so lange der direkten Hitze ausgesetzt, bis sie knacken und stark anfangen zu rauchen.

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Anschließend wird der Grill für indirekte Hitze vorbereitet und auf eine Temperatur von ca. 180 Grad eingeregelt. Beim Big Green Egg wird dazu der sogenannte ConvEggtor (Platesetter) eingesetzt.

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In der Zwischenzeit werden die Filets auf die warmen Planken gelegt, beidseitig mit Olivenöl bestrichen, mit groben Meersalz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und mit der Hälfte des Abriebs einer Bio-Orange bestreut.

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Nun werden die Planken mit den Filets in den Grill gelegt, der Deckel geschlossen und bei einer Temperatur von ca. 180 Grad bis zu einer Kerntemperatur von 56 Grad gegart.

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Während der Fisch nun einige Minuten zum Garen benötigt, sollte das Oliven-Orangen-Relish vorbereitet werden.

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Zuerst wird der Knoblauch und der Rosmarin kurz in einem Topf angebraten. Anschließend die Oliven und die andere Hälfte des Abriebs der Bio-Orange hinzugefügt. Nun wird mit dem Orangensaft und dem Balsamico Bianco abgelöscht und zum Schluss mit groben Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer abgeschmeckt.
Sobald das Viktoriabarschfilet fertig gegart ist…

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…wird es mit dem Oliven-Orangen-Relish und einer leckeren Beilage serviert. Ich verwende dazu gerne Kartoffelnester.

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Sieht das Gericht nicht super-lecker aus? Ich kann euch versprechen, dass es sagenhaft schmeckt. Probiert es auch einmal aus und esst viel mehr gesunden Fisch! Schaut euch auch unbedingt meine Rubrik Fisch an, es lohnt sich!

Geräucherter Lachs mit Orangen-Ingwer-Sauce

Zutaten
für die Orangen-Ingwer-Sauce
2 EL Olivenöl
1 EL frisch gepresster Orangensaft
1 EL Sojasauce
2,5 TL frisch geriebener Ingwer
1 TL fein gewürfelter Knoblauch
1 TL fein abgeriebene Schale von einer Bio-Orange
für das Gemüse
1 EL Olivenöl
1 kg Grünkohlblätter (harte Stengel entfernt u. in mundgerechte Stücke gezupft)
225 g Blattspinat (harte Stengel entfernt)
etwas Meersalz
außerdem
1 ganzes Lachsfilet mit Haut (1 – 1,5 kg)
Olivenöl
grobes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Wie schon in der letzten Woche, möchte ich euch wieder ein tolles Rezept aus dem neuen Buch “Weber’s Wintergrillen” vom US-Erfolgsautor Jamie Purviance vorstellen. Das im GRÄFE UND UNZER Verlag erschienene Buch kommt im hochwertigen Hardcover daher, brilliert mit Tipps und Tricks rund um´s Wintergrillen und bietet vielfältige Rezepte mit Pfiff aus den unterschiedlichsten Rubriken. Dieses Mal…

Festtagsgerichte: Geräucherter Lachs mit Orangen-Ingwer-Sauce

Während die Zedernholzplanke(n) für ca. 2 Stunden wässern, kann in der Zwischenzeit die Orangen-Ingwer-Sauce unter Zuhilfenahme der o. a. Zutaten vermischt und der Lachs mit Olivenöl bestrichen werden.
Der Grill wird auf ca. 260 Grad direkte Hitze vorbereitet. Anschließend werden die noch nassen Zedernholzplanken über die direkte Hitze gelegt und der Grill mit dem Deckel geschlossen.

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Nach wenigen Minuten fangen die Planken an zu rauchen – sobald sie anfangen zu knacken, ist es Zeit sie in den indirekten Hitzebereich zu verlagern und zu wenden.

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Die eingeölten Lachsfilets werden mit der Hautseite nach unten auf die angekokelten Seiten der Planken gelegt.

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Nun müssen die Lachsfilets nur noch mit Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer gewürzt werden.

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Damit die Lachsfilets noch ein wenig zusätzlichen Rauch aufnehmen können, habe ich 2 Stunden in Wasser eingelegte Späne von alten Zedernholzplanken mit auf die Glut gelegt.
Während des Garens wird der Fisch 2 – 3 Mal mit ca. 1/3 der Orangen-Ingwer-Sauce bestrichen.

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Während der Fisch auf den heißen Zedernholzplanken weitergart, sollte das Gemüse zubereitet werden.

Den Grünkohl bei mittlerer Hitze in einem mit Öl benetzten Topf für ca. 2 Minuten dünsten. Sollte dabei zuviel Wasser verdampfen, können einige Esslöffel Wasser hinzugefügt werden. Nun den Spinat zum Grünkohl hinzufügen und weitere 2 Minuten weiterdünsten. Zum Schluss die restliche Orangen-Ingwer-Sauce unterheben und mit Meersalz würzen.

In der Zwischenzeit sollte der Lachs die angepeilte Kerntemperatur von 56 Grad erreicht haben. Die Filets sehen schon richtig goldig aus!

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Mit ein wenig Reis wird unser Essen zu einem echten Festtagsgericht. Vor allem das vorerst von mir so unterschätzte Gemüse überzeugt mich geschmacklich nun umso mehr! Zeit zum Servieren!

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Grillsandwich mit Räucherlachs, Camembert und Feigen

Wenn euer Pulled Pork oder Brisket nicht pünktlich fertig gegart ist, benötigt ihr für eure hungrigen Gäste als quasi „Zwischenlösung“ einen Appetizer. Das Grillsandwich mit Räucherlachs, Camembert und Feigen ist die richtige Wahl. Euch erwartet ein Geschmackserlebnis mit vielen unterschiedlichen Geschmacksnuancen.

Zutaten
weiches Sandwich-Toast
Margarine o. weiche Butter
Feigensenf
200 g Räucherlachs
1 Camembert
2 reife Feigen
Dill (frisch oder getrocknet)

Beim Einkauf muss darauf geachtet werden, dass die Feigen weich, also reif sind.

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Zuerst wird der Boden und der Deckel mit Margarine oder weicher Butter bestrichen.

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Danach werden beiden Teile sparsam mit ein wenig Feigensenf bestrichen.

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Nun wird der Boden jeweils mit Lachs belegt…

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…und anschließend mit Camembert.

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Zum Schluss folgen die geschnittenen Feigenscheiben. Auf Wunsch kann zusätzlich mit Dill gewürzt werden.

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Nun nur noch den Deckel auflegen und die Sandwiches in den Bereich der indirekten Hitze positionieren.

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Nachdem die Sandwiches nach ca. 5 Minuten gewendet wurden, sollten sie noch weitere 3 bis 4 Minuten im Grill garen.

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Zum Servieren diagonal aufschneiden und warm genießen.

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Beim Reinbeißen erst knusprig, dann weich, dann fischig, dann herzhaft nach Käse, süß durch die Feigen und eine sehr leichte Schärfe durch den Feigensenf. Ein absolutes Geschmackserlebnis! Probiert es aus!