Spargel im Sesam-Blätterteig-Mantel

Das nun folgende Rezept ist mein absolutes Spargel-Lieblingsrezept. Es ist unwahrscheinlich einfach in der Zubereitung und geschmacklich der absolute Hammer! Selbst kalt, gedippt mit etwas Kartoffelcreme oder Tzatziki, schmeckt der grüne Spargel im Sesam-Blätterteig-Mantel einfach Mega!

Zutaten
1 Bund grüner Spargel
1 Rolle frischer Blätterteig
Sesamsamen
Saft von einer halben Zitrone
1 Eigelb
Meersalz
Zucker

Den grünen Spargel unter fließendem Wasser waschen und anschließend das holzige Ende mit einem scharfen Messer abschneiden.

Jeweils eine Prise Meersalz und Zucker, sowie den Saft einer halben Zitrone in kochendes Wasser geben. Nun den grünen Spargel für genau 4 Minuten darin blanchieren, anschließend unter fließendem Wasser abschrecken und trocken tupfen.

Den Blätterteig in etwa 2 cm schmale Streifen schneiden und spiralförmig um den grünen Spargel schlängeln.
Das Eiweiß mit einem Silikonpinsel auf den Blätterteig pinseln und anschließend in Sesamsamen wälzen.

Auf den vorgeheizten Pizzastein des auf ca. 200 °C eingeregelten Grill für ca. 16 – 18 Minuten garen. Sobald der Blätterteig aufgegangen ist und etwas Farbe angenommen hat, ist der grüne Spargel im Sesam-Blätterteig-Mantel fertig.

Probiert es einfach mal aus, denn es geht einfach und schnell und schmeckt umwerfend!

Guten Appetit!

Roosterbrood vom Braai

Zutaten
800 g Mehl (z. B. Typ 405)
1 TL Zucker
1,5 TL Salz
2 TL Trockenhefe
2 EL Olivenöl
500 ml Wasser, lauwarm

Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel grob vermischen und unter langsamer Zugabe des warmen Wassers und des Olivenöls ca. 5 Minuten lang in einer Küchenmaschine verkneten.

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Ggf. den Teig noch einmal mit den Händen nachkneten, bis ein glatter und elastischer Teig entstanden ist. Den zu einer Kugel geformten Teig in einer Schüssel legen, mit einem Trockentuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen.

Sobald sich das Volumen des Teigs verdoppelt hat, ist dieser für die weitere Verarbeitung bereit. Bei mir dauerte dieser Vorgang ca. 3 Stunden. Selbstverständlich kann der Teig auch schon am Vorabend angesetzt werden, damit er am nächsten Tag zum Frühstück einsatzbereit ist.

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Während der Megamaster Braai 1200 auf mittlere Temperatur aufheizt, den Teig in ca. 16 gleichgroße Teiglinge teilen und anschließend mit dem Handballen grob platt drücken.

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Nun werden die Teiglinge direkt auf den Grillrost gelegt. Wenn der Grillrost einen ausreichend großen Abstand zur Holzkohle hat, können die Teiglinge auch nicht verbrennen, sodass man sie nur ein einziges Mal wenden muss.

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Das Roosterbrood sieht urig aus und schmeckt zu süßen Marmeladen, herzhafter Salami oder Käse aber auch zu Dipps und Kräuterbutter – und das zu jeder Tageszeit!

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Selbstverständlich gelingt das Roosterbrood auch auf jedem anderen Grill. – Zum südafrikanischen Braai gehört es jedoch stets dazu und ist nicht wegzudenken.

Probiert das Roosterbrood unbedingt einmal selbst aus!

Baumstriezel von der Feuerwalze

Im ungarischen Raum wird es Kürtőskalács genannt und im rumänischen Raum heisst es Colac secuiesc. – Kennt ihr Baumstriezel? Nein? Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den mit Ursprung im südöstlichen Siebenbürgen, über eine offene Feuerstelle gebackenen Kuchen auch erst seither kenne, seit Moesta-BBQ die sogenannte Feuerwalze auf dem Markt brachte.

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Die Feuerwalze ist eine 25 cm lange, konisch geformte Buchenholzrolle mit einem Durchmesser an der Schraubenseite von ca. 6 cm und auf der gegenüberliegenden Seite von ca. 5 cm. Sie wird einfach auf die Rotisserie eures Grills geschraubt und dient als Zubehör zur Zubereitung von Baumstriezel, Kaminbrot u.v.m.

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Zutaten
(für ca. 4 Baumstriezel)
1/2 Würfel frische Hefe
250 ml warme Milch
600 g Mehl
90 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
90 g flüssige Butter
Je nach Vorlieben ggf. Zimt, Kokosmilch, Kokosflocken o. ä.

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Den 1/2 Würfel frische Hefe in 250 ml warmer Milch auflösen, 600 g Mehl, 90 g Zucker, 2 Eier und eine Prise Salz hinzufügen und mit der Küchenmaschine 10 Minuten lang verkneten. Während des Knetvorgangs, die 90 g flüssige warme Butter hinzufügen. Herausbekommen solltet ihr einen Teig, der nur ganz leicht bis garnicht klebt. Diesen ca. 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

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Nach dem Gehen den Teig in 4 gleich große Kugeln teilen. Eine der Kugeln mit dem Nudelholz ausrollen und mit einem kleinen Pizzaschneider spiralförmig ca. 1 cm breite Streifen schneiden.

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Damit der Baumstriezel nach dem Backen nicht an der Feuerwalze kleben bleibt, die Buchenholzrolle mit Butter einfetten und mit Mehl bestreuen.

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Den Teig spiralförmig auf die Feuerwalze legen und dabei nur leicht überlappen lassen.

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Den Grill auf ca. 200 °C vorheizen. Dazu verwende ich 1/2 gefüllten großen Anzündkamin mit glühenden Greek Fire Briketts, die später in einen für indirektes grillen positionierten Holzkohlekorb geschüttet werden.
Den Spiess mit der Feuerwalze in die Rotisserie einsetzen und anschließend den Teig mit flüssiger Butter einfetten.

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Unmittelbar nach dem Einfetten mit Zucker bestreuen.

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Nach ca. 10 Minuten bräunt sich der Baumstriezel schon ein wenig.

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Den Vorgang des Einfettens und Bestreuen mit Zucker zweimal im 5-Minuten-Takt wiederholen.

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Fertig ist der Baumstriezel, der sowohl warm als auch kalt ein Genuss ist.

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Im Internet habe ich noch diverse Varianten des Baumstriezels gesehen, die ich später noch einmal ausprobieren möchte. Diese, meine gewählt ist jedoch schonmal wirklich mega-gut gelungen und eine wahre Köstlichkeit. Von aussen süß und knusprig und von innen schön weich. Die einzelnen Streifen lassen sich spielend einfach spiralförmig auseinander ziehen.

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An diesem Tag bereitete ich noch einen weiteren Baumstriezel nach dieser Art zu. Alternativ noch einen mit Zimt und einen mit Kokosflocken – auch sehr lecker!
Anstelle von flüssiger Butter wird der Teig mit Kokosmilch eingefettet…

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…und anschließend mit einer Mischung von Zucker und Kokosflocken bestreut.

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Wieder einmal hat sich gezeigt, wie vielseitig der Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing mit Rotisserie ist. Die Feuerwalze ist eine preislich erschwingliche Ergänzung. Die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen und schmecken grandios.

Viel Spaß beim „Nachwalzen“.

Mediterranes Baguette mit Tomaten u. Walnüssen

Heute stelle ich euch ein leckeres, von außen krosses und von innen saftiges Baguette vor. Es ist der ideale Begleiter zu einem z. B. guten Steak. Das Beste daran ist, dass die Zutaten lediglich verknetet werden müssen und der Teig nicht gehen muss.

Zutaten
500 g Mehl (Typ 405)
1 Prise Zucker
1 TL Salz
300 ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
25 ml Öl
150 g getrocknete, kleingeschnittene Tomaten
40 g gehackte Walnüsse

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Alle o. a. Zutaten mit dem Knethaken eines Mixers oder der Küchenmaschine gleichmäßig verkneten.

Aus dem Teig anschließend 2 breitere oder 3 schmalere Rollen formen. Damit der Teig nicht allzu sehr klebt, die Hände stets mit etwas Mehl bestäuben. Nun die Rollen auf dem Pizzastein des Grills legen.

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Der Grill sollte dazu nicht vorgeheizt werden, denn die Baguettes gehen während der Aufheizphase auf. Das bedeutet in der Praxis: So kurzfristig wie möglich die Kohle/Briketts aus dem Anzündkamin in den Holzkohlegrill schütten bzw. das Gas des Gasgrills entzünden.

Bei einer Gartemperatur von ca. 200 °C benötigen die Baguettes ca. 30 Minuten. Dazu einfach die Klopfprobe machen. – Der Ton sollte sich hohl anhören, wenn man mit den Fingerknöchel auf das Baguette klopft.

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Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf jeden Fall auf einen grandiosen Kräuter-Dip hinweisen. Er passt unwahrscheinlich gut zu den Mediterranen Baguettes. Zum Kräuter-Dip-Rezept…

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Selbstverständlich können die Baguettes auch etwas breiter und robuster geformt werden. Nachfolgend das Ergebnis vom Holzkohlegrill.

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Alternativ können mit dem Teig auch kleine Brötchen geformt werden.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit.

Der perfekte weiche Burger Bun mit Geling-Garantie

Zutaten
für ca. 12 weiche Buns normaler Größe
600 g Mehl (Type 550)
1/2 Würfel frische Hefe
2 TL Salz
1 EL Zucker
120 g weiche Margarine
200 ml lauwarme Milch
170 ml lauwarmes Wasser
1 Ei (nicht in den Teig)
ggf. Sesam- o. Wasabi-Sesam-Samen

In einer Schüssel den Zucker und die Hefe in der lauwarmen Milch und dem Wasser auflösen, die restlichen o. a. Bun-Zutaten (bis auf das Ei) hinzufügen und anschließend mit der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen, elastischen Teig kneten. Da der Teig anfangs sehr feucht ist, mindestens 5 Minuten kneten.

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Ein Tuch über die Schüssel legen und den Teig 60 Minuten gehen lassen.

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Den Teig noch einmal mit der Hand durchkneten, zu 12 kleinen oder 8 großen Kugeln formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 10 Minuten ruhen lassen.

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Die Kugeln etwas flach drücken und weitere 60 Minuten gehen lassen.

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Während der Backofen auf 200 Grad Celsius Ober- u. Unterhitze vorheizt, die Buns mit einer Flüssigkeit, bestehend aus 2 EL Milch, 2 EL Wasser und einem Ei einpinseln.

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Je nach Vorlieben, die Buns mit Sesam- oder Wasabi-Sesam-Samen bestreuen.

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Die Buns ca. 18 – 20 Minuten lang backen und anschließend die „Klopfprobe“ machen, sprich, sie sollten sich hohl anhören, dann sind sie genau richtig.
Fertig sind die unkomplizierten, sehr weichen und leckeren Buns.

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Omas Butterplätzchen vom Grill

Zutaten
600 g Mehl
400 g weiche Butter
200 g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
optional
Kakao
Butter-Vanille Aroma
Bitter-Mandel Aroma

Ich bin kein Back-Profi, jedoch veranlasste mich ein Überraschungspaket von Weber Deutschland zu diesem Backrezept. Vielen Dank noch einmal für die Weber Merry Christmas Box mit Ausstechformen in Kugelgrill- und Gasgrill-Form, sowie Muffin-Förmchen!

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Alle o. a. Zutaten zu einem weichen Teig kneten, ausrollen und anschließend Figuren ausstechen. Je nach Vorlieben, kann dem Teig optional Kakao, Vanille, Bitter Mandel o. ä hinzugefügt werden.
Die ausgestochenen Figuren auf einen mit Backpapier ausgelegten Pizzastein legen und bei ca. 180 Grad Celsius für ca. 7 Minuten indirekt im vorgeheizten Grill backen.

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Nach dem Abkühlen können die Plätzchen noch mit selbst gemachter Marmelade, Liebesperlen o. ä. garniert werden.

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Die Plätzchen sind Jahr für Jahr sehr lecker, nur leider sind sie auch immer ein wenig zerbrechlich. Schuld daran ist die Butter, die das Gebäck mürbe macht, jedoch maßgeblich mitverantwortlich für den Geschmack ist.

Probiert das einfache Rezept auch ruhig mal aus. Die Plätzchen schmecken auch außerhalb der Weihnachtszeit vorzüglich!

Rustikale Minibrote aus der Holzkiste

Zutaten
200 g dunkles Weizenmehl, Type 1050
200 g Dinkelmehl, Type 630
200 g dunkles Roggenmehl, Type 1150
200 g Vollkorn Dinkelmehl
5 g Brotgewürzmischung (optional)
3 Prisen Ascorbinsäure (Vitamin C)
3 TL Salz
2 Handvoll Sonnenblumenkerne
2 Handvoll Sesam
2 Handvoll Leinsamen
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Honig
640 ml lauwarmes Wasser

Heute stelle ich euch ein neues interessantes (Grill-)Zubehör von der Firma Axtschlag vor, die sogenannte Aromatic Barbecue Box for Bread.

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Hierbei handelt es sich um eine flache Holzkiste aus Kirschholz mit 4 Unterteilungen. Die beiden über Kreuz verbundenen Streben, die die Unterteilungen ermöglichen, lassen sich zur Reinigung und besseren Entnahme der Brote mühelos entfernen.

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Für den ersten Test entschied ich mich für ein saftiges Brot mit einer rustikalen Kruste in vier leicht abgewandelten Varianten. Dazu sind einige Zutaten, wie z. B. vier verschiedene Mehle, von Nöten.

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Den halben Würfel Hefe zunächst mit dem Teelöffel voll Honig glattrühren und anschließend alle o. a. Zutaten mit dem Knethaken in einem Topf verrühren. Sobald keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind, den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht kühl stellen.

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Am nächsten Tag noch einmal den Teig für ca. 3 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Der Teig sollte in etwa wie auf dem folgenden Bild aussehen.

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Den Teig auf einer zuvor bemehlten Arbeitsfläche legen, an 4 Seiten zur Mitte hin hochklappen (wie ein Briefumschlag), jedoch das Mehl dabei nicht in den Teig kneten. Nun in 4 gleichmäßige Teile trennen.

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In jedes der vier Unterteilungen mit leichtem Druck ein Teig-Teilchen platzieren und unterschiedlich belegen. Ich entschied mich für jeweils eine Variante von groben Meersalz, Sonnenblumenkernen, Sesam und Mehl.

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Nun die Holzkiste in den für indirekte Hitze vorbereiteten und auf 250 Grad Celsius vorgeheizten Grill stellen, mit Alufolie abdecken und bei geschlossenem Deckel für ca. 8 min. backen.
Anschließend die Temperatur auf 230 Grad Celsius reduzieren und für 35 min. weiter backen.
Zum Schluss die Alufolie entfernen und bei 230 Grad Celsius für 15 min. zu Ende bräunen.

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Nach ca. 10 min. Abkühlung können die Mittelstreben entfernt und die Brote entnommen werden

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Euch erwarten super-saftige, sehr lange haltbare Brote mit einer leckeren Kruste.

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Die einzelnen Brotscheiben besitzen die ideale Größe, sättigen nicht übermäßig und sind dadurch, zusammen mit z. B. Kräuterbutter, die idealen kleinen Grillbegleiter.

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Selbstverständlich könnt ihr auch andere Sämereien, wie z. B. eine Salatkörnermischung oder verschiedene Nüsse in den Teig kneten.

Falls ihr die Brote vorgebacken habt, könnt ihr sie für eure Gäste auch nach dem Erkalten wieder zurück in die Holzkiste legen und auf den gedeckten Tisch servieren.

Nachfolgend noch eine weitere Brotvariante, die ich sehr gerne in der Axtschlag Aromatic Barbecue Box zubereite, der Easy Toast. Hier das Rezept dazu…

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Die Holzbox ist der absolute Knaller! Sie muss vor der Benutzung noch nicht einmal gewässert werden und lässt sich nach dem Backen sehr gut reinigen. Die Brotreste können mit einem Spachtel sehr einfach entfernt werden. Übrigens, lässt man den Einsatz für die vier kleinen Brote raus, lässt sich in der Holzbox selbstverständlich auch ein großes Brot darin backen. – Einfach perfekt!

Die Box kostet 19,99 EUR und ist zur Zeit nur hier erhältlich.

Kürbisweißbrot

Zutaten
500 g püriertes Kürbisfleisch (Hokkaido- o. Muskatkürbis)
1 kg Weizenmehl, Type 405
1 Würfel Hefe
1 Prise Salz
1 Ei
170 g Zucker
85 g Butter

Dieses Kürbisweißbrot lässt sich auch ohne Probleme außerhalb der Kürbis-Saison backen, da die pürierte Kürbismasse ideal zum Einfrieren geeignet ist. Das Brot schmeckt mit süßen, wie auch mit herzhaften Belag.

Zubereitung
Einen Hokkaido- oder Muskatkürbis schälen, Kerne und grobe Fasern entfernen, in Würfel schneiden und anschließend in einen Topf geben. Diesen für ca. 20 Minuten weich kochen, dann mit einem Küchenstab oder Kartoffelstampfer pürieren/zerdrücken.

Vorteig
500 g des warmen pürierten Kürbisfleisches abwiegen und den Zucker unterrühren. Nun die Hefe und eine Hälfte des Mehls (500 g) unter dem gezuckerten Kürbisfleisch mischen und daraus einen Vorteig erstellen. Anschließend 30 Minuten lang bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Zum Schluss das restliche Mehl und alle verbleibenden Zutaten dazu geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig in eine große, mit Frischhaltefolie abgedeckte Schüssel legen und an einem warmen Ort für ca. 30 – 45 Minuten gehen lassen. Anschließend zu einem Brot formen.

Den Grill zum indirekten Grillen vorbereiten und mit aufgelegtem Pizzastein auf eine Gartemperatur von ca. 180 Grad vorheizen. Den zu einem Brot geformten Teig direkt auf den Pizzastein legen und den Deckel schließen. Um ggf. die typische Form eines (Weiß-)Brotes zu erhalten, den Teig in eine Kastenform füllen.

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Nach ca. 60 Minuten ist die Kruste schön kross und das Innere durchgegart. Ich prüfe dieses immer mit einem Holz-Schaschlik-Spieß, an dem beim Herausziehen aus dem Brot kein Teig mehr kleben darf.

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Falls ihr einen frischen Kürbis verarbeitet ist es sinnvoll, mehrere Portionen Kürbisfleisch auf einmal zu kochen, zu pürieren und dann portionsweise einzufrieren.

Guten Appetit!

Easy Toast

Zutaten
20 g Salz
1 Würfel frische Hefe
100 ml Wasser
1 kg Mehl Typ 405 o. Typ 00
20 g Zucker
20 g Stärkemehl
60 g weiche Butter
500 ml Milch
optional
12 g frische Hefe

15 – 20 g Backmalz

Das Easy Toast macht seinem Namen alle Ehre. Es ist einfach in der Zubereitung, sättigt nicht übermäßig und schmeckt sowohl ungetoastet als auch getoastet mit süßen und mit herzhaften Belag.

Zubereitung
In einem Gefäß die oben angegebene Wassermenge mit dem Salz und der Hefe verrühren und ca. 30 Minuten zur Seite stellen.
Anschließend alle weiteren Zutaten miteinander verrühren; ganz zum Schluss erst die weiche Butter hinzufügen und alles zusammen ca. 7 – 10 Minuten lang verkneten. Den Teig in eine große, mit Frischhaltefolie abgedeckte Schüssel legen und bei Zimmertemperatur ca. 4 Stunden lang aufgehen lassen. Lasst euch nicht davon irritieren, dass der Teig direkt nach der Verarbeitung leicht klebt – das muss so!

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Den Grill zum indirekten Grillen vorbereiten und mit aufgelegtem Pizzastein auf eine Gartemperatur von ca. 180 Grad vorheizen. Den Teig ganz leicht zu einem Brot formen, direkt auf den Pizzastein legen und den Deckel schließen. Um ggf. die typische Form eines Toastbrotes zu erhalten, den Teig in eine Kastenform füllen.

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Damit die Kruste nicht austrocknet, habe ich nach einigen Minuten einen Keramikbecher mit kochend heißem Wasser auf dem Pizzastein gestellt. Der aufsteigende Wasserdampf soll des Weiteren bewirken, dass die Hefe besser arbeiten kann bzw. der Teig besser aufgeht.

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Nach ca. 40 Minuten Backzeit hat die Kruste Farbe angenommen und ist schön kross geworden. Eine noch kräftigere Farbe erzielt man durch die optionale Verwendung von Backmalz.

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Das Easy Toast schmeckt besonders gut im noch frischen warmen Zustand mit z. B. leckerer Erdbeermarmelade. Auch abgekühlt ist es ein wahrer Genuss und schmeckt besonders gut mit z. B. selbstgemachte Bärlauchbutter.

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Es lassen sich auch sehr gut Easy Toast-Scheiben einfrieren und anschließend wieder kross auftoasten. Probiert´s einmal aus!

Teigspieße mit Bacon und Knoblauch

Zutaten
ca. 10 Holzspieße, gewässert
500 g Pizzateig
150 – 200 g Bacon
80 ml Olivenöl
1 EL Rosmarin, frisch geschnitten
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
der Teig (oder nach Wahl)

Ich habe mal wieder eine super Beilage ausprobiert, bei der man so gut wie nichts vorbereiten muss. Probiert es doch selbst einmal aus, es lohnt sich!

Die zerdrückte Knoblauchzehe und das frisch geschnittene Rosmarin zusammen mit dem Olivenöl vermischen.

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Den ausgerollten Pizzateig der langen Seite nach in ca. 15 mm schmale Streifen schneiden, dünn mit der Marinade bestreichen und mit den Baconstreifen belegen.

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Den Pizzateig samt Bacon spiralförmig um die für ca. 2 Stunden gewässerten Holzspieße wickeln.

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Die Spieße mit dem Rest der Marinade ein weiteres Mal bestreichen.

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Nun werden die Spieße indirekt auf dem Grill gegart, während die Hauptspeisen parallel dazu zubereitet werden.

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Die Teigspieße benötigen ca. 20 Minuten zum Garen. Damit der Teig richtig aufgeht, sollte man während dieser Zeit nicht allzu oft den Deckel abheben.

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Am Besten schmecken die Teigspieße mit einem Zaziki- oder Aioli-Dip!

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Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass die Spieße mit geraspelten Käse überbacken sehr gut schmecken könnten. Ich teste weiter und berichte natürlich… ;-)