Chili con Carne aus dem Feuertopf (Dutch Oven)

Wir haben es in den letzten Wochen schon öfter geschrieben. – Die dunkle und kalte Jahreszeit ist Dutch Oven/Feuertopf-Zeit, in der wir unsere Kochaktivitäten immer öfter von der Küche in die Grillremise verlagern. Das ist nicht nur praktisch, weil z. B. Essensgerüche das Haus nicht stundenlang dominieren, sondern es macht mit dem optimalen Outdoor-Gerätschaften auch unwahrscheinlich viel Spaß!

Das nachfolgende Chili con Carne Rezept kochen wir sehr oft, da nur sehr wenige Vorbereitungen notwendig sind und man trotzdem mit einem sehr köstlichen familientauglichen Gericht belohnt wird.

Zutaten
1.000 g Rinderhackfleisch
3 große Dosen ganze Tomaten
2 kleine Dosen Kidneybohnen
2 mittelgroße gewürfelte Zwiebel
1 kleingehackte Knoblauchzehe
1 TL pulverisierter Kreuzkümmel
3 TL Chilipulver
2 – 3 kleine geschnittene Chilischoten (rot/grün)
1/2 – 1 kleingeschnittene Habanero
1 Zimtstange
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Während die Briketts aus einem kleinen vollen Anzündkamin durchgeglüht sind und der Feuertopf von unten vorgeheizt wird…

…das o. a. Gemüse klein schneiden. Zum Schutz vor den scharfen Chilischoten und der Habanero, empfehlen wir die Benutzung von Einweghandschuhen.

In den Feuertopf ein wenig Rapsöl erhitzen und die Zwiebeln kurz anschwitzen. Die kleingeschnittenen Chilischoten, die Habanero und die gehackte Knoblauchzehe hinzufügen und ebenfalls erhitzen.

Den pulverisierten Kreuzkümmel und das Chilipulver hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren weiter erhitzen.

Das Rindergehackte hinzufügen, gleichmäßig anbraten und anschließend mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen.

Die ganzen Dosen-Tomaten und die Zimtstange hinzufügen, anschließend mit geschlossenem Deckel 1,5 Stunden lang köcheln lassen. Je nach Brikett-Größe ca. 8 –10 Briketts unter dem Topf und 3 – 5 Briketts auf den Deckel legen. Während dieser Zeit im Abstand von ca. 20 Minuten umrühren.

Nach 1,5 Stunden die Kidneybohnen hinzufügen und weitere 30 Minuten köcheln lassen.

Fertig ist das tolle schmackhafte Chili con Carne aus dem Feuertopf (Dutch Oven). Wer möchte, kann die einzelnen Portionen mit einem Häubchen Crème fraîche und gehackter Petersilie verfeinern.

Viel Spaß beim Nachkochen! – „DOpfen“ macht einfach nur Spaß!

Bacon wrapped Kalbskarree von der Rotisserie

Ein mit Bacon umwickeltes Kalbskarree von der Rotisserie ist nicht nur eine Augenweide bei euren Gästen, sondern verzückt auch deren Gaumen. Dazu frische Pfifferlinge und Champignons mit guten jungen Kartoffeln. – Ein Festessen! – So wird´s gemacht…

Zutaten
ca. 2,5 kg Kalbskarree
ca. 20 Streifen Bacon
Meersalz (o. Ankerkraut Sel Gris)
Pfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Synphonie)
frischer Thymian
frischer Rosmarin
500 g Pfifferlinge
500 g Champignons
1 gr. Zwiebel
2 – 3 Knoblauchzehen

Aus den Bacon-Streifen ein Bacon-Netz in der Breite des Kalbskarrees „weben“. Auf der oberen Seite die Streifen überstehen lassen. – Sie dienen später zum „ankleben“. Für diejenigen, die zuvor noch kein Bacon-Netz gewebt haben, können sich an diese Anleitung halten

Das Kalbskarree großzügig beidseitig mit Meersalz (o. Sel Gries) und frisch gemahlenen Pfeffer würzen und den frischen Thymian und Rosmarin hinzufügen. Anschließend in das Bacon-Netz wickeln.

Während die Briketts (z. B. Greek Fire) in einem kleinen Anzündkamin zum Glühen gebracht werden…

…den Spiess längst durch das Fleisch schieben, mit den beiden Krallen fixieren…

…und anschließend mit Küchengarn zu einem Paket verschnüren.

Die durchgeglühten Briketts auf die beiden sich gegenüberliegenden, an den Kesselwänden positionierten Holzkohlekörbe füllen, den Grill auf ca. 150°C einregeln und anschließend den Spiess einhängen.

Zur Kontrolle der Kerntemperatur den Temperaturfühler in das Fleisch stecken. Mit der Rotisserie von Moesta-BBQ geht das ganz einfach. – Damit das Kabel des Fühlers beim Drehen des Thermometers sich nicht im Garraum verheddert, kann man das Kabel problemlos durch die Spießführung durchführen.

Nun lässt man das Kalbskarre bei geschlossenem Deckel ca. 90 Minuten drehen, bis die Kerntemperatur von ca. 58°C erreicht wurde. In diesen ca, 1,5 Stunden kann der Bacon das Kalbskarree vor dem Austrocknen schützen und ausreichend Fett auslassen, sodass er schön knusprig wird.

Während der Garzeit die Pilze putzen, vierteln und zusammen mit der klein geschnittenen Zwiebel und den Knoblauchzehen in einer gusseisernen Pfanne mit etwas Butter braten und anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und ggf. einige Kräuter hinzufügen.

Nachdem das Küchengarn entfernt wurde, kann angeschnitten werden. Von innen durchgehend(!) super saftig und von aussen eine tolle Bacon-Kruste!

Je nach Geschmack sollte nun noch einmal mit Sel Gries und Pfeffer nachgewürzt werden.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachgrillen!

Tomahawk-Steak mit Pfifferling-Speck-Rahmsauce u. Süßkartoffel-Röstis

Heute zeige ich euch das Rezept einer wahnsinnig leckeren Kombination. Ein 6 Wochen Dry Aged Red Heifer Tomahawk-Steak mit einer hocharomatischen Pfifferling-Speck-Rahmsauce und krossen Süßkartoffel-Röstis.

Zutaten
ca. 500 g Steak (z. B. Red Heifer Tomahawk von eatventure)
Murray River Salt Flakes

für die Pfifferling-Speck-Rahmsauce
3 EL Butter zum Braten
200 g Pfifferlinge
125 g Schinkenspeck
1 kleine Zwiebel
1 kräftiger Schuss Weißwein
125 ml Sahne
75 ml Milch
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
3 TL frisch gehackte Petersilie

für die Süßkartoffel-Röstis
3 EL Butter zum Braten
500 g Kartoffeln
2 EL Mehl
5 EL Milch
2 Eier

Hauptdarsteller ist dieses 6 Wochen Dry Aged Red Heifer Tomahawk von eatventure.

Zubereitung der Pfifferling-Speck-Rahmsauce

Die Pfifferlinge mit einem Pinsel vorsichtig putzen.

Etwas Butter in eine gusseiserne Pfanne stark erhitzen und die Pfifferlinge gold-braun braten.

Die Pfifferlinge aus der Pfanne nehmen und stattdessen eine fein gewürfelte Zwiebel und den Schinkenspeck kross braten.

Mit Weißwein ablöschen, die Pfifferlinge zurück in die Pfanne geben, die Sahne hinzufügen und anschließend alles zusammen kurz aufkochen.

Erst zum Schluss mit etwas frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und frisch gehackter Petersilie würzen und ggf. ein wenig Meersalz hinzufügen.

Zubereitung der Süßkartoffel-Röstis

Die Süßkartoffeln schälen und anschließend reiben. Ich mache das unter Zuhilfenahme einer Kitchenaid mit Gemüseschneider-Aufsatz.

Die geriebenen Süßkartoffeln auf ein sauberes Küchentuch geben…

…und anschließend die überschüssige Flüssigkeit auspressen.

Die geriebenen Süßkartoffeln zusammen mit den Eiern, dem Mehl und der Milch vermengen.

Die Röstis in einer gusseisernen oder noch besser geschmiedeten Pfanne knusprig braten.

Zubereitung des Steaks

Nun kommt es zum unaufwändigsten Teil des Rezepts. Während der Grill für direkte hohe Hitze oder wie in unserem Fall der Beefer XL aufheizt, wird das Steak lediglich mit Murray River Salt Flakes bestreut.

Anschließend jeweils 45 – 60 Sekunden lang von jeder Seite grillen bzw. beefen.

Je nach Stärke des Steaks, ggf. im indirekten Bereich des Grills bzw. in der unteren Schale des Beefer XL bis zu einer Kerntemperatur von ca. 54° C nachgaren.

Fertig ist die perfekte Kombination aus einem 6 Wochen Dry Aged Tomahawk-Steak mit einer Pfifferling-Speck-Rahmsauce und krossen Süßkartoffel-Röstis.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachgrillen!

Cola Fleisch Brötchen

Heute stelle ich euch einen Dutch Oven Klassiker vor, der neben Schichtfleisch, trotz der simplen Zubereitung, eine echte geschmackliche Wucht ist! Solltet ihr keinen Dutch Oven besitzen und auch noch nicht in den Genuss von Cola Fleisch gekommen sein, ist das(!) allein schon ein Grund dafür, sich einen Dutch Oven anzuschaffen!

Zutaten
1,5 – 2 kg Rind (z. B. Tafelspitz o. ein anderes Schmorstück)
450 ml BBQ-Sauce nach Wahl
5 mittelgroße Zwiebeln
1 Glas Sauerkirschen
1 Liter Cola
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

Da bei diesem tollen Rezept kaum Vorbereitungsarbeiten zu verrichten sind, werden zunächst ca. 18 Briketts in einem Anzündkamin durchgeglüht. Die Anzahl der Briketts variiert, je nachdem wie groß euer Dutch Oven ist. Ich verwende für dieses Gericht einen Petromax Feuertopf ft6, welcher sich von der Größe zu beurteilen als echter Allrounder darstellt.

Zum scharfen Anbraten, stellt man den Dutch Oven über die Briketts und verschafft dem Fleisch, in meinem Fall ein kleines Stück Tafelspitz, ein paar Röstaromen.

In der Zwischenzeit werden die Zwiebeln in Würfel geschnitten.

Nach dem Anbraten wird das Fleisch im Dutch Oven beidseitig mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz gewürzt und folgende Zutaten hinzugefügt: Gewürfelte Zwiebeln, Sauerkirschen mit der Hälfte des Saftes, BBQ-Sauce und die Cola.

Nachdem der Inhalt des Topfes umgerührt wurde, wird der Deckel aufgelegt. Nun werden 12 Briketts auf den Deckel gelegt, hingegen die restlichen 6 Briketts den Topf von unten heizen.

Ja nach Ausgangsgewicht ist das Fleisch nach ca. 2,5 – 3 Stunden so zart, dass man es wie ein Pulled Pork auseinanderziehen kann.

Jetzt kann das Fleisch gepulled werden. Ich verwende dazu gerne die Moesta-BBQ Meat Claws.

Nun werden die Cola Fleisch Brötchen belegt. Auf den unteren Hälften der Burger-Brötchen kommt zunächst Coleslaw (Rezept hier), dann folgt das Cola Fleisch und zu guter Letzt 4 – 5 EL der Cola-BBQ-Sauce, mit den leckeren Kirschen und den Zwiebeln. Deckel drauf, reinbeißen und genießen!

Fertig sind die sehr einfach zubereiteten aber umso geschmackvolleren Cola Fleisch Brötchen.

Selbstverständlich könnt ihr das Cola Fleisch, zusammen mit etwas mehr Sauce, wie eine Bolognese oder ein Chili mit Nudeln oder Reis essen.
Viel Spaß beim „Nachdopfen“ und einen guten Appetit!

Steak mit Chimichurri in der Schnellvariante

Generell ziehe ich frisch zubereitete Speisen mit frischen Zutaten wie z. B. Kräuter aus dem eigenen Kräuterbeet vor. – Die Grundvoraussetzung für ein gutes Chimichurri, welches ich euch schon vor einiger Zeit in diesem Rezept präsentierte.

Wenn es jedoch einmal schnell gehen muss und einem die Lust auf ein tolles Steak mit der leckeren argentinischen Sauce überkommt, überlegt man es sich oft zweimal, ob dieser „Aufwand“ jetzt noch zeitlich drinsitzt. – Alternativ wird dann meist wieder ganz klassisch und puristisch mit Salz und Pfeffer gewürzt. Aus diesem Grund hatte es mich schon immer einmal interessiert, wie eine Kräuter-Trockenmischung, die lediglich mit Olivenöl angerührt wird, schmecken könnte.

Zutaten
700 g Steak (z. B. Côte de Boeuf von eatventure)
Ankerkraut Chimichurri
gutes Olivenöl
Meersalz

In einem kleinen Schälchen 2 – 3 EL Chimichurri-Mischung mit gutem Olivenöl verrühren und ggf. mit Meersalz würzen.

Das Chimichurri in den Kühlschrank stellen, damit die getrockneten Kräuter noch etwas aufweichen.

Das bereits eine Stunde zuvor aus dem Kühlschrank geholte, auf Zimmertemperatur gebrachte Côte de Boeuf großzügig mit Murray River Saltflakes bestreuen.

Das Steak im Beefer (XL) entweder pro Seite für jeweils ca. 45 Sekunden beefen und anschließend im unteren Bereich für etwas längere Zeit garziehen lassen oder pro Seite für jeweils 70 Sekunden beefen und im unteren Bereich etwas kürzere Zeit nachziehen lassen. Ich entschied mich dieses Mal für letztere Methode.

Das medium-rare zubereitete Steak in Tranchen schneiden und anschließend mit Chimichurri beträufeln.

Fazit
Vergleicht man beide Varianten direkt miteinander, vermisst man bei der Mischung mit den trockenen Gewürzen ganz klar die Zitrusfrische und die Intensität von frischer Petersilie.
Das bedeutet allerdings keinesfalls, dass die frische Variante besser schmeckt als die Version mit den getrockneten Zutaten. Ganz im Gegenteil, beide Varianten hatten während der Verkostung im Kreise der Familie ihre Fans. Einzig und allein fiel allen „Probanden“ auf, dass die getrockneten Gewürze im Olivenöl nicht vollständig aufgeweicht waren. Sobald die Zeit im Kühlschrank allerdings verlängert wird, werden die Gewürze auch noch ein wenig weicher.
Zusammengefasst stelle ich also vor allen Dingen den zeitlichen Vorteil fest, dass das Chimichurri aus der Trocken-Mischung in Windeseile mit Olivenöl vermischt ist und wie die frische Variante perfekt zu einem guten Steak passt.
Apropos Steak: Das 700 g schwere Côte de Boeuf (Hefter) von eatventure.de hat selbstverständlich dazu beigetragen, dass dieses kleine Essen zu einer Geschmacksexplosion wurde.
Ich werde Gewürz-, Fleisch- und Zubereitungsmäßig garantiert zum Wiederholungstäter!

American Flanksteak mit Olivenkruste

Zutaten
1 Flanksteak (z. B. von Gourmetfleisch.de)
4 Toastbrotscheiben
100 g Butter
0,5 TL Meersalz
7 in Scheiben geschnittene schwarze Oliven
Olivenöl
Murray River Salt Flakes
Lieblings-Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)
3 EL schwarze Oliventapenade*

*für die schwarze Oliventapenade
100 g schwarze Oliven
30 g eingelegte Sardellenfilets
25 g Kapern
1 Knoblauchzehe
30 ml Olivenöl

Ausgangsprodukt ist dieses wunderschöne American Flanksteak von Gourmetfleisch.de mit einem Gewicht von ca. 800 g. Da ein Flanksteak in der Regel sehr mager ist, verzichte ich immer gänzlich darauf, das Fett vom Fleisch herunterzuschneiden.

Zubereitung der Oliventapenade

Mit einem Stabmixer alle o. a. Zutaten für die Oliventapenade in einem hohen Gefäß zerkleinern und anschließend so viel Olivenöl hinzufügen, bis eine streichfähige Masse entsteht. Die Reste der Oliventapenade schmeckt übrigens sehr gut als Brotaufstrich auf deftige Stullen!

Zubereitung der Olivenkruste

Die Rinde von den Toastbrotscheiben befreien und in Würfel schneiden.

Die Toastbrotwürfel, die in Scheiben geschnittenen schwarzen Oliven, die weiche Butter, das Meersalz und 3 EL der Oliventapenade in einer Schüssel mit einem Löffel zu einer glatten Masse verstreichen.

Die Masse für die Olivenkruste in einen Gefrierbeutel geben, von den Proportionen her ähnlich formen wie das Flanksteak und anschließend für ca. 20 Minuten in den Gefrierschrank legen.

Nachdem der Grill für hohe direkte Hitze vorbereitet wurde, wird das Flanksteak von einer Seite mit Murray River Saltflakes gewürzt.

Nun wird die salzbedeckte Seite des Flanksteaks auf den heißen gusseisernen Rost gelegt und ca. 3 – 4 Minuten lang scharf angegrillt. Anschließend wird der Vorgang mit der anderen Seite des Fleisches wiederholt.

Zum Garziehen wird das Flanksteak in den indirekten Bereich des Grills gelegt, einseitig mit deinem Lieblings-Pfeffer gewürzt und mit der leicht angefrorenen Masse für die Olivenkruste bedeckt.

Sobald das Fleisch eine Kerntemperatur von 54 °C erreicht hat, wird es vom Grillrost genommen und nach einer Ruhephase von ca. 5 Minuten in schmale Tranchen geschnitten.

Wie man auf dem obigen Bild sehr gut erkennen kann, ist das Toastbrot sehr schön aufgegangen und das Fleisch so sehr saftig, wie ich es erwartete. – So mag ich es persönlich am allerliebsten! Diejenigen, die eine deutlich härtere Kruste bevorzugen, sollten die Temperatur Ihres Grills kurz vor dem Finish (ab ca. 50 °C Kerntemperatur) noch einmal deutlich erhöhen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit.

Kalbskarree im Kräutermantel

Ihr seid auf der Suche nach einem garantiert tollen Festessen, welches jeden Fleischfan begeistern wird? Dann seid ihr hier genau richtig. Wie einfach es ist, ein super-saftiges Kalbskarree im Kräutermantel zuzubereiten, erfahrt ihr hier.

Zutaten
für das Kalbskarree
ca. 2 kg Kalbskarree
Olivenöl
frischen Pfeffer
Murray River Saltflakes
1 Bund Kräuter der Provence (Rosmarin, Thymian, Lorbeer usw.)
2 in dünne Scheiben geschnittene Knoblauchzehen

für die glasierten Möhrchen
750 g vorgekochte Möhren
3 TL Salz
1 Prise Pfeffer
3 EL Butter
2 TL Zucker
2 EL Saft einer Orange

für die Pilzpfanne
500 g geviertelte Champignons
150 g in Scheiben geschnittene Schalotten
3 Zweige Rosmarin
3 Zweige Thymian
3 klein geschnittene Knoblauchzehen
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Olivenöl

für die Drillinge
750 g Drillinge
3 Zweige Rosmarin
2 klein geschnittene Knoblauchzehen
Olivenöl

Die Knochenstücke zwischen den Rippenknochen von der Rückseite aus mit einem Messer herausschneiden und entfernen.

Das Fleisch mit einem scharfen Messer gründlich von allen Sehnen und Fett befreien.

Während der Grill aufheizt, das Kalbskarree von beiden Seiten großzügig mit Murray River Saltflakes einreiben.

Das Fleisch über direkter Hitze auf dem gusseisernen Rost von beiden Seiten für jeweils 90 Sekunden scharf angrillen.

Das Fleisch sparsam mit Olivenöl einreiben und anschließend mit den dünn geschnittenen Scheiben der Knoblauchzehen belegen.

Den Grill auf indirekte Hitze umbauen. Beim Weber Summit Charcoal geht das ganz schnell, indem man einfach die Deflektorplatte reinlegt. Das Kalbskarree von beiden Seiten in Kräutern der Provence einbetten und anschließend in den Bratenkorb legen. Nun bei einer Gartemperatur von ca. 150 °C, bis zu einer Kerntemperatur von 65 °C garen. Bei mir dauerte die Garzeit bei diesem 1,5 kg Kalbskarree ca. 75 Minuten.

Wie ihr auf dem vorherigen Bild sehen konntet, verwende ich das Weber iGrill 2. Besonders in Verbindung mit einer Apple Watch macht dieses Thermometer eine richtig gute Figur. Lässt man das iPhone in Reichweite des iGrills, kann man sich mit der Apple Watch sehr viel weiter vom Grillort entfernen als gewohnt. Übrigens, beim Frühlingsstart (18.3. – 1.4.2017) erhalten alle Genesis II Käufer im Aktionszeitraum ein iGrill 3 Digital-Thermometer gratis dazu. Alle weiteren Infos hier…

Während das Kalbskarree gart, werden die o. a. Zutaten für die Pilzpfanne vorbereitet und gebraten bzw. im Grill/Backofen bei ca. 200 °C gegart, bis sie anfangen zu schrumpfen und weich zu werden. Auch die Drillinge können in einem weiteren Behältnis mit den o. a. Zutaten vermengt und anschließend gegart werden, bis sie beginnen Farbe anzunehmen.

Die Orangen-Sauce für die glasierten Möhrchen ist ganz einfach anzurühren. Dazu werden 3 EL Butter bei schwacher Hitze in einem kleinen Topf zum Schmelzen gebracht. Darin werden die 2 TL Zucker eingestreut und unter ständigem Rühren zum Karamellisieren gebracht. Nun mit den 2 EL Orangensaft ablöschen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die vorgekochten Möhrchen werden nun mit der Orangen-Sauce bestrichen und auf dem heißen Grillrost leicht angeröstet.

Mittlerweile ist auch die angestrebte Kerntemperatur des Kalbskarrees von 65 °C erreicht.

Die vertrockneten Kräuter dürfen entsorgt werden. Übrig bleibt dieses wunderschöne Stück Kalbskarree.

Nun müssen nur noch mit einem scharfen Messer die einzelnen Koteletts geschnitten werden.

Einen guten Appetit mit diesem super-saftigen und aromatischen Kalbskarree.

Falls ihr bisher dachtet, dass das Rinderfilet das zarteste Stück vom Rind gewesen sei, solltet ihr unbedingt einmal Kalbskarree probieren. Ihr werdet sicherlich begeistert sein!

Pimp my Steak – Kaltgeräuchertes Entrecôte

Zutaten
1 Steak, (z. B. Entrecôte, Roastbeef o. ä.)
Salz (z. B. Ankerkraut Murray River Salz)
Lieblingspfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Symphonie)

Ich erlebe es immer wieder. So gerne ich auch Rindersteaks esse, manchmal ist mir nach einer Abwechslung zumute. Entweder fülle ich Steaks mit Meeresfrüchten, hülle Stecks in einen großen Rösti oder ich bereite als quasi Begleitung eine tolle Champignon-, Whiskey-, oder Calvados-Sauce zu. So lecker es dann auch war, komme ich nach dem Verzehr immer wieder zu dem Entschluss, dass es das nächste Steak wieder puristisch, mit Salz und Pfeffer geben wird. Warum? – Weil es mir immer noch am allerliebsten schmeckt!

Anders war es vor kurzem, als ich mein erstes Presmoked Steak aß (ich berichtete…). Dieses Steak bestach durch ein relativ dezentes Raucharoma, welches keineswegs aufdringlich oder übertrieben daherkam. – Ganz im Gegenteil, das feine Raucharoma und der eigentliche Steakgeschmack waren mehr als ausgewogen. Schnell stand fest den Test zu wagen, mein eigenes Presmoked Steak zu schaffen.
Doch wie geht man da am besten vor?

Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass sich relativ große Fleischstücke sehr gut rückwärts garen lassen. Für diejenigen unter euch, die von diesem Verfahren noch nichts gehört haben: Das Fleisch wird bei niedriger Temperatur zwischen ca. 100 °C und 140 °C so lange im indirekten Bereich des Grills gegart, bis die angestrebte Kerntemperatur (z. B. 54 °C für medium-rare) erreicht wurde. Danach erst gelangt das Fleisch unter direkter, hoher Hitze auf den heißen Rost. Während das Fleisch bei niedrigen Temperaturen auf die gewünschte Kerntemperatur gebracht wird, kann kontinuierlich eine Hand voll Wood Smoking Chips auf die Kohlen/Briketts gelegt werden. Der Rauch zieht folglich in das Fleisch und verleiht diesem ein angenehmes Raucharoma. Leider ist die Phase bis zum Erreichen der Kerntemperatur meist nur sehr kurz, weshalb nur sehr wenig Rauch an und ins Fleisch gelangen kann. Meist schmeckt man den Rauch aus diesem Grund auch meist nicht deutlich genug heraus.
Ein weiterer Ansatz ist der, eine sogenannte Kalträucherspirale (Sparbrand) zu verwenden.

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Die Kalträucherspirale hat, wie der Name es schon erahnen lässt, den Vorteil, dass ohne merkliche Erzeugung von Hitze (also kalt) eine relativ hohe Menge Rauch an das Lebensmittel gerät.
Die Vorgehensweise ist ganz einfach. Zunächst wird die Spirale mit Räuchermehl gefüllt. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, dass das Räuchermehl relativ fest in die Spirale gedrückt wird. Nur so kann ein kontinuierlicher Sparbrand von bis zu 10 Stunden garantiert gewährleistet werden.

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Nun wird die Räucherspirale auf den Kohlerost eures Grills gestellt.

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Am Anfang der Spirale befindet sich eine Öffnung, durch die mit Zuhilfenahme eines Feuerzeuges oder eines kleinen Gasbrenners der Sparbrand entzündet werden kann.

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Darüber wird der Grillrost mit dem Steak gelegt und anschließend der Deckel verschlossen. Damit sich ausreichend Sauerstoff im Grill befindet, wird die Belüftung im Kessel (unten) und die Entlüftung im Deckel (oben) auf die offenste Position gestellt.
Nach ca. 2 Stunden kann man sehr schön sehen, wie sich die Glut langsam durch die Spirale gearbeitet hat und dabei kontinuierlich Rauch aufgestiegen ist.

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Auch dem Steak sieht man durch seine leicht gelbliche Färbung die Rauchaufnahme an.

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Nach dem Räuchern wird das Steak wie gewohnt gegrillt.

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Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen. Das zuvor kaltgeräucherte Entrecôte hatte ausreichend Rauch aufgenommen, sodass man den Rauch beim Verzehr deutlich schmecken konnte. Beim nächsten Mal werde ich die Rauchphase jedoch von 2 Stunden auf 3 Stunden erhöhen, denn etwas mehr Rauch hätte das Steak noch vertragen können.

Viel Spaß beim Nachräuchern!
Wie sind eure Erfahrungen mit dem Kalträuchern?

Gefrorenes Steak grillen auf dem Braai

Als ich vor kurzem eine Lieferung mit original südafrikanischen Hölzern der Firma NAMwood nach Hause geschickt bekam, konnten mich weder die Eisestemperaturen oder die Dunkelheit, noch die späte Uhrzeit von einem ersten Holz-Test abhalten. Zu groß war die Vorfreude – denn sicherlich erinnert ihr euch noch daran, dass ich im Frühherbst persönlich in Südafrika war und mit den landestypischen Hölzern „gebraait“ hatte und dabei beste Ergebnisse erzielte.
Das ich an diesem Abend noch ein leckeres Steak essen würde, war völlig ungeplant aber dazu später etwas mehr.
Warm eingepackt ging es bei – 4 °C nach draußen.

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Das Holz in dem soeben entzündeten Ambermaker des eiskalten Megamaster Braai 1200 ließ sich etwas schlechter anzünden als ich es sonst gewohnt war. Ich führe das auf die feste Struktur des Holzes und den niedrigen Außentemperaturen zurück.

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Doch war das Feuer erst einmal entfacht, brannte das Holz wie Zunder!

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Nach ca. 20 Minuten konnte die erste Kohle mit dem Schürhaken unter den Grillrost gezogen werden.

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Ich muss wirklich zugeben, dass ich ein solch schönes Glutbett mit den heimischen Hölzern Birke, Eiche und Buche noch nicht hinbekommen habe. Aber zu dem südafrikanischen Holz werde ich in einem späteren Bericht noch einmal Ausführlicheres berichten.

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Während ich mich an dem mittlerweile sehr heißen Braai wärmte und mir Gedanken darüber machte, wie sehr schade es doch sei, kein Steak zum Auftauen rechtzeitig aus dem Gefrierschrank herausgelegt zu haben, kam mir folgender Gedanke. Ich erinnerte mich an meinen Blogger-Freund Thorsten von BBQPit.de, der vor nicht allzu langer Zeit ein gefrorenes Steak auf den Grillrost legte und zu dem Entschluss gekommen war, dass es hervorragend schmeckte.

Gedacht, getan, holte ich mir umgehend ein vielversprechendes Steak aus dem Gefrierschrank. Es handelte sich um ein 300 g Smoked American Beef Entrecote von gourmetfleisch.de.

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Nun blieb mir nicht mehr anderes übrig als das Steak auf den Grillrost zu legen und es von jeder Seite 2 Minuten zu grillen.

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Anschließend legte ich das Steak in den linken hinteren Bereich des Braais, um es indirekt weiter zu garen.

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Damit nicht allzu viel Hitze aus dem Braai entwich, verschloss ich die vordere Ablage.

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Da das Steak von innen noch gefroren war, legte ich den Temperaturfühler des Thermometers vorerst auf das Steak, um die Gartemperatur zu kontrollieren. Nach einigen Minuten war der Kern des Steaks über 0 °C, sodass ich den gesamten Temperaturfühler reinstecken konnte.

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Bei einer Kerntemperatur von exakt 54 °C war es dann soweit. Das Steak wurde flugs in die warme Stube gebracht und anschließend tranchiert.

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Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es lässt sich kaum erahnen, dass es sich bei diesem Steak mit durchgängig rosarotem Kern um ein im gefrorenen Zustand gegrilltes Steak handelt. Lediglich etwas mehr Röstaromen hätte es vielleicht vertragen.

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Zum Geschmack: Einfach köstlich und kein bisschen trockener als sonst! Das quasi „presmoked“ American Beef Entrecote von gourmetfleisch.de hatte einen sehr angenehmen Rauchgeschmack und war sehr saftig. Einzig und allein fand ich das Fleisch minimal bissfester als sonst aber dieser subjektive Eindruck kann ja auch von Tag zu Tag anders sein.

Probiert es doch auch einmal aus! Guten Appetit!

Bami Goreng aus dem Wok

Zutaten
200 g Hähnchenbrustfilet
200 g Rindfleisch, (z. B. Tafelspitz o. Roulade)
200 g Krabben
8 EL Sesamöl
4 EL helle Sojasauce
6 EL süße Sojasauce
1 TL Sambal Oelek
4 Frühlingszwiebeln
2 Karotten
Blätter von ¼ Chinakohl
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Eier
200 g Mie-Nudeln
zum Würzen:
Paprikapulver
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Chilli

Wie immer, muss es beim Wokken sehr schnell gehen, weshalb einige Schneidarbeitszeit in der Küche eingeplant werden muss.

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Hähnchenbrustfilets: In kleine Stücke schneiden und 2 Stunden lang in einer Marinade, bestehend aus 2 EL helle Sojasauce, 2 EL Sesamöl und 2 EL süße Sojasauce ziehen lassen.

Rindfleisch: In kleine Stücke schneiden und 2 Stunden lang in einer Marinade, bestehend aus 2 EL helle Sojasauce, 2 EL Sesamöl, 2 EL süße Sojasauce und 1 TL Sambal Oelek ziehen lassen.

Zwiebeln: Die Zwiebel schälen, in sehr feine Ringe schneiden und anschließend mit Mehl bestäuben.

Karotten: Putzen und anschließend mit dem Käsehobel in feine Streifen schneiden.

Frühlingszwiebeln: Die dunkelgrünen Blätter entfernen und aus den Stängeln dünne Ringe schneiden.

Chinakohl: Die äußeren Blätter des Chinakohls entfernen, den Kohl längst vierteln und anschließend ein Viertel quer in Streifen schneiden.

Knoblauch: Den Knoblauch in kleine Scheibchen schneiden.

Eier: Die beiden Eier mit einer Gabel verquirlen.

Nachdem die Schneidarbeit getan ist, die Mie-Nudeln nach Verpackungsaufschrift zubereiten. Während der Zwischenzeit den Grill mit dem Moesta-BBQ WOK´N BBQ aufheizen und alle Zutaten bereitstellen.

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In dem Wok 2 EL Sesamöl erhitzen und darin die Zwiebelringe kurz anbraten. Anschließend aus dem Wok nehmen und in einer Schale zwischenlagern.

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Das Rindfleisch aus der Marinade heben, 2 Minuten scharf anbraten, das Hähnchenbrustfilet hinzufügen, beides zusammen gar braten und anschließend ebenfalls aus dem Wok nehmen und in der Schale zwischenlagern.

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In dem Wok erneut 2 EL Sesamöl erhitzen, die Karotten, Frühlingszwiebeln und den Knoblauch unter ständigem Rühren erhitzen, die restliche Marinade des Fleisches und den Chinakohl hinzufügen, kurz aufkochen lassen, ggf. mit Paprikapulver, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Chilli nachwürzen und anschließend den Wok-Inhalt zu dem Fleisch und den Zwiebeln in der Schale geben.

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Die vorgegarten Mie-Nudeln mit den Krabben leicht anbraten.

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Das zwischengelagerte Fleisch, das Gemüse und die Zwiebeln unterrühren.

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Ganz zum Schluss wird das verquirlte Ei zu den anderen Zutaten in den Wok gegossen und unter schnellem Rühren in Sekundenschnelle zum Stocken gebracht.

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Viel Spaß beim „Nachwokken“ und einen guten Appetit!