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Irish Beef alla Fiorentina (Beef-Tester)

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Heute kam mein Beef-Tester-Gourmet-Paket, ausgerufen von Irishbeef.de und geliefert von Otto-Gourmet, auf den heißen Grill.

Hier die Protagonisten im gefrorenen Zustand.

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2 x 280 g Irish Hereford Strip Loin „dry aged“
2 x 280 g Irish Hereford Ribeye „dry aged“
2 x 800 g Irish Hereford T-Bone
Macht zusammen ca. 2,7 kg Fleisch.

Leider saßen am Tisch lediglich 3 wirklich echte Fleischesser, sodass ich 1 T-Bone (für schlechte Zeiten) im Gefrierschrank ließ.

Da meine T-Bones bzw. Porterhouse-Steaks (sie hatten wirklich einen sehr großen Filet-Anteil) nicht vom „Cianina Rind“ stammen, konnte ich das Gericht natürlich nicht „Bistecca Fiorentina“ nennen, sondern bezeichnete es als „Irish Beef alla Fiorentina“.

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Zutaten
2 T-Bone- / Porterhouse-Steaks
6 EL Olivenöl
4 Zweige Rosmarin
4 Knoblauchzehen
2 TL schwarzer Pfeffer, gemahlen
2 TL Fleur de Sel
1 TL frischer Oregano

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Knoblauch und Oregano klein hacken und mit dem Salz und Pfeffer vermischen. Anschließend die mit Olivenöl bestrichenen Steaks damit einreiben und zusammen mit den Rosmarin-Zweigen in einen Gefrierbeutel für ca. 12 Stunden marinieren.

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Während die Teller schon einige Zeit vorher vorgewärmt wurden, bereitete ich den Grill für extrem hohe Hitze (über 300 Grad) mit spezieller Steak-House-Kohle vor und legte den gusseisernen Rost auf.

Das „T-Bone alla Fiorentina“ bekam direkte Hitze von jeweils 2,5 min. pro Seite und landete anschließend bei einer Gartemperatur von ca. 110 Grad in einem weiteren Grill und garte bis zu der Ziel-Kerntemperatur von 54 Grad ca. 15 – 20 min. lang.
Nachdem das Steak mit Murray River Salt Flakes und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer bestreut wurde, konnte es weitere 4 Minuten in Alufolie entspannen und wurde anschließend filetiert.

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Nun folgten die 4 dry aged Cuts „Strip Loin“ und „Ribeye“ – einfach mit Fleur de Sel und schwarzem Pfeffer gewürzt.

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Fazit
Das Irish Beef alla Fiorentina ist das beste Steak, welches ich jemals gegessen habe. Es war unwahrscheinlich zart, saftig und hatte einen herzhaften Geschmack, welches durch das Marinieren noch intensiviert wurde.
Die anderen beiden naturbelassenen Cuts waren relativ dünn, sodass die 90/90 sec. genau richtig gewählt waren. Das Strip Loin hatte einen herzhaften Geschmack und war zart, dass Ribeye zudem noch unwahrscheinlich saftig.
Danke Irishbeef.de für den schönen Abend!

P.S. In der Regel gehe ich nicht näher auf Beilagen ein, jedoch gebührt neben den Salaten und der Pilzpfanne speziell den Rosmarin-Honig-Kartoffeln ein eigener Bericht. Sie waren sensationell und werden zukünftig garantiert öfter serviert. Unbedingt nachgrillen!

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