Bacon Wrapped Schweinefilet mit Gorgonzola-Kräuter-Füllung u. Whisky

Zutaten
1 – 2 Schweinefilets
1 Päckchen Gorgonzola
ca. 20 Scheiben Bacon
BBQ-Rub (z. B. bigBBQ-Spice)
1 Bund Estragon
1 Bund Petersilie
Whisky
Planken aus einem Whisky-Fass

Krosser Bacon mit dezenter Rauchnote von außen und saftiges Schweinefilet mit einer sehr schmackhaften Füllung von innen. – Dieses Rezept könnte ich wirklich jede Woche essen! Wer es nicht kennt, sollte es unbedingt einmal nachgrillen. Die Zutaten sind zu jeder Jahreszeit erhältlich, finanziell durchaus erschwinglich und die Zubereitungszeit ist angenehm kurz.

Das Schweinefilet auf einen Bacon-Teppich oder -Netz auslegen, je nach Vorlieben ggf. in der Mitte teilen und längst ca. 2 – 3 cm tiefe Taschen einschneiden. Diese Taschen mit Gorgonzola, frisch gehacktem Estragon und Petersilie füllen und einen guten Schuss Whiskey hinzufügen.

Anschließend das Fleisch ringsherum großzügig mit BBQ-Rub bestreuen. Ich verwende dazu den bigBBQ-Spice, denn er beinhaltet die nötige Würzung, die exakt zu diesem Gericht passt. Alternativ kann jedoch auch ein anderer BBQ-Rub verwendet werden.

Mit dem Bacon das Schweinefilet gut verschließen und anschließend auf eine Whisky-Planke positionieren. Den Grill, in meinem Fall den Traeger Pro Series 22, auf ca. 200 °C Gartemperatur einregeln und das Fleisch im indirekten Bereich bis zu einer Kerntemperatur von ca. 60 °C garen.

Nun kann das schmackhafte Bacon Wrapped Schweinefilet mit Gorgonzola-Kräuter-Füllung u. Whisky angeschnitten werden.

Weil das Fleisch so sehr saftig ist und so toll aussieht, nachfolgend noch eine Detail-Aufnahme.

Ob (Brat-)Kartoffeln, Kroketten, Country-Potatoes, Reis, Baguette oder sonst etwas – für die Wahl der Beilage sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich entschied mich für Blätterteig-Sticks mit Sesam und Kartoffelcreme-Dipp.

Probiert es aus und grillt es nach! – Guten Appetit!

Cherry Cheese Bacon Burger

Für einen wirklich guten Burger bedarf es u. a. einer richtig guten BBQ-Sauce. Die Cherry-BBQ-Sauce des Cherry Cheese Bacon Burgers ist eine solche Sauce, die ich euch gerne vorstellen möchte.
Zum Grillen des Cherry Cheese Bacon Burgers sind mehrere Pfannen/Gefäße von Vorteil, die zeitweise gleichzeitig auf den Grillrost stehen sollten. Durch das große Platzangebot klappt die Zubereitung mit Pfännchen & Co. im Megamaster Braai 1200 besonders gut, in dem durch geeignete Positionierung der Kohlen mehrere Temperaturzonen, ähnlich wie auf einem Herd, eingerichtet werden können.

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Zutaten
Feldsalat
Gehacktes vom Rind (gewürzt mit S & P & Worcestersauce)
Baconstreifen
Cheddarkäse
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

für die karamellisierten Zwiebeln
3 große in Ringe geschnittene Zwiebeln
Butter
2 – 3 EL Zucker
3 EL Balsamico
Meersalz

für die Cherry-BBQ-Sauce
abgetropfte entkernte Süßkirschen aus dem Glas
2 – 3 EL Ketchup
100 g Honig
80 ml Kirschsaft
Saft von 1 Limette
Zesten einer halben Limette
1 EL Worcestersauce
2 EL brauner Zucker (ggf. mehr)
1 EL Apfelessig
1 – 2 TL Chiliflocken
0,5 TL Meersalz
1 EL Paprikapulver

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Zubereitung Cherry-BBQ-Sauce
Alle o. a. Zutaten ca. 30 Minuten lang in einem Topf einkochen. Mit einem Pürierstab zerkleinern und anschließend mit Chiliflocken, braunen Zucker und Meersalz abschmecken.

Zubereitung Bacon
In einer Eisen– oder gusseisernen Pfanne die Baconstreifen legen, das Fett auslassen und kross braten. – Auf Butter oder Öl kann gänzlich verzichtet werden. Alternativ die Baconscheiben auf den Grillrost legen, häufig wenden und kross grillen.

Zubereitung der karamellisierten Zwiebeln
Die zuvor in Ringe geschnittenen Zwiebeln mit einem Stückchen Butter in eine Eisen- oder gusseisernen Pfanne glasig dünsten und anschließend entnehmen.
2 – 3 EL Zucker in die Pfanne geben, karamellisieren lassen, mit Balsamico ablöschen und anschließend einkochen.

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In der Zwischenzeit können die Patties auf den heißen Grillrost gelegt werden. In letzter Zeit habe ich mir angewöhnt, die Patties direkt aus dem Gefrierschrank/Burgerpresse, gefroren auf den Grillrost zu legen und zu grillen. – Der Vorteil liegt auf der Hand, die Patties sind sehr viel formstabiler als im aufgetauten Zustand.

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Nun, nachdem alle Zutaten gegrillt wurden, folgt der Zusammenbau.
von unten nach oben
– Feldsalat auf die Bun-Unterseite
– Cherry-BBQ-Sauce
– Pattie gewürzt mit Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
– Karamellisierte Zwiebeln
– Bacon
– Cheddarkäse (ggf. schon im Grill auf den heißen Pattie legen und zerlaufen lassen)
– ein weiteres Mal ein wenig Cherry-BBQ-Sauce
– Bun-Oberseite

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Guten Appetit!

Selbstverständlich könnt ihr eure Buns auch selber backen. Eine sehr gute Anleitung für super-weiche und leckere Buns habe ich euch hier zur Verfügung gestellt.

Geräucherte Schweinespieße Chinese Style vom Braai

Zutaten
700 g Schweinenacken
für die Marinade:
2 EL helle Sojasauce
1,5 EL dunkle Sojasauce
1,5 TL dunkles Sesamöl
1,5 EL Sherry, Reisschnaps, Reiswein o. ä.
3 EL Olivenöl
0,5 TL Salz
1,5 EL Zucker
für die Glaze:
5 EL Zuckerrübensirup o. Malz-Extrakt
100 ml kochendes Wasser

Back to the roots. – Heute ein ganz einfaches und recht günstiges Rezept vom Megamaster Braai 1200.

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Als Erstes wird das Fleisch des Schweinenackens in lange Streifen geschnitten.

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Die o. a. Zutaten für die Marinade verrühren und anschließend die Fleischstreifen für ca. 2 – 3 Stunden im Kühlschrank einziehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit noch einmal umrühren.

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Nun wird das Fleisch auf die langen Spieße gesteckt, auf den Grillrost gelegt und anschließend direkt über die Kohlen gegrillt.

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Damit ausreichend Rauch an das Fleisch gelangt, ggf. ein oder zwei rauchende Holzscheite aus dem Ambermaker (Kohlemacher) entnehmen und zu den Kohlen legen. Während des Grillens die Spieße regelmäßig drehen.

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Die Fleischspieße nach ca. 5 – 10 Minuten, mit der aus 5 EL Zuckerrübensirup und 100 ml kochendem Wasser bestehenden, gut umgerührten Flüssigkeit bestreichen. Am besten geht das mit einem Silikonpinsel.

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Dieser Vorgang wird in einem Abstand von ca. 2 – 3 Minuten noch weitere 3 – 4 Mal wiederholt, bis das Fleisch eine glänzende Oberfläche bekommen hat.

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Die geräucherten Schweinespieße im Chinese Style können nun noch mit Sesamsamen bestreut oder z. B. mit Kartoffelcreme serviert werden.

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Das angenehm rauchige Fleisch ist sowohl warm als auch kalt ein wahrer Genuss!
Viel Spaß beim „Nachbraaien“ und einen guten Appetit!

Roosterbrood vom Braai

Zutaten
800 g Mehl (z. B. Typ 405)
1 TL Zucker
1,5 TL Salz
2 TL Trockenhefe
2 EL Olivenöl
500 ml Wasser, lauwarm

Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel grob vermischen und unter langsamer Zugabe des warmen Wassers und des Olivenöls ca. 5 Minuten lang in einer Küchenmaschine verkneten.

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Ggf. den Teig noch einmal mit den Händen nachkneten, bis ein glatter und elastischer Teig entstanden ist. Den zu einer Kugel geformten Teig in einer Schüssel legen, mit einem Trockentuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen.

Sobald sich das Volumen des Teigs verdoppelt hat, ist dieser für die weitere Verarbeitung bereit. Bei mir dauerte dieser Vorgang ca. 3 Stunden. Selbstverständlich kann der Teig auch schon am Vorabend angesetzt werden, damit er am nächsten Tag zum Frühstück einsatzbereit ist.

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Während der Megamaster Braai 1200 auf mittlere Temperatur aufheizt, den Teig in ca. 16 gleichgroße Teiglinge teilen und anschließend mit dem Handballen grob platt drücken.

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Nun werden die Teiglinge direkt auf den Grillrost gelegt. Wenn der Grillrost einen ausreichend großen Abstand zur Holzkohle hat, können die Teiglinge auch nicht verbrennen, sodass man sie nur ein einziges Mal wenden muss.

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Das Roosterbrood sieht urig aus und schmeckt zu süßen Marmeladen, herzhafter Salami oder Käse aber auch zu Dipps und Kräuterbutter – und das zu jeder Tageszeit!

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Selbstverständlich gelingt das Roosterbrood auch auf jedem anderen Grill. – Zum südafrikanischen Braai gehört es jedoch stets dazu und ist nicht wegzudenken.

Probiert das Roosterbrood unbedingt einmal selbst aus!

Spoga Impressionen 2016, Grill Neuigkeiten 2017

Die Messe Spoga+Gafa in Köln öffnet Jahr für Jahr seine Pforten und steht bei jedem Gartenfan hoch im Kurs. Auch für Grill-Fans ist die Messe DIE Top-Adresse, um sich über die kommenden Grill-Trends zu informieren. Letztes Jahr war ich das allererste Mal auf dieser Messe und war nicht nur über die Hülle und Fülle von Grillherstellern und deren neuen Produkte begeistert, sondern auch von vielen anderen Herstellern aus dem Outdoor-Bereich, die nicht direkt etwas mit grillen zutun haben. Des Weiteren wollte ich auch dieses Jahr wieder alte Bekannte treffen und mir mit ihnen ein paar neue Inspirationen verschaffen. Meine Freude an dem Messebesuch teilte ich dieses Jahr mit meiner Frau Nicole.

Wie bereits letztes Jahr war mein erstes Ziel der Stand von Weber. Auch in diesem Jahr war das Veröffentlichen von Weber-Fotos verboten. Letztes Jahr beschloss ich aus diesem Grund auf Detailfotos zu verzichten und zeigte die Neuigkeiten aus der Ferne. Dieses Jahr wurde den interessierten Fotografen/Bloggern so sehr eingebläut, keine Fotos ohne Genehmigung zu zeigen, dass ich diesem Wunsch nahezu vollständig folge leiste.

Trotzdem möchte ich euch erzählen was zu sehen war. Auch dieses Jahr war der Weber-Stand wieder unfassbar groß und unwahrscheinlich gut besucht! Im vorderen Bereich waren die aktuellen Produkte mit den jeweiligen Präsentationsflächen für den Einzelhandel zu sehen.

Weber Kettle Plus

Nach dem Info-Stand konnte der erste neue Grill begutachtet werden. Es war der Weber Kettle Plus mit einem Grillrost-Durchmesser von 47 cm. Was sofort auffiel waren seine roten Endkappen für das Standbein und die Räder. Des Weiteren war der Hebel zur Regulierung der Belüftung mit einem roten Griff ausgestattet und das Deckelthermometer mit einem roten Ziffernblatt versehen. Zudem besaß er die vom Mastertouch bekannte Kunststoff-Schutzverkleidung der Endlüftung, sowie den Kunststoff-Griff mit zwei integrierten Besteckhaltern. Was mir ebenfalls auffiel, war der Deckelhalter, der vertiefte Ascheauffangbehälter und der Kohlerost mit engeren Streben. Die roten Elemente sollen eine jüngere Käuferschicht ansprechen.

Weber Summit Charcoal Holzkohlegrill

Weiter ging es mit dem Weber Summit Charcoal Holzkohlegrill, der bereits Anfang April 2016 von mir vorgestellt wurde. Da es kein Geheimnis mehr ist, erlaube ich mir aus diesem Grund einfach mal ein interessantes Foto des Querschnittes zu zeigen.

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Erstmals für mich, war auch der Weber Summit Charcoal als „Grilling Center“ zu sehen.

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Auf diesen Grills zeigte kein geringerer als Weber Grillmeister Bart Mus sein können und zauberte die ein oder andere Leckerei vom Grillrost.

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Weber GBS WOK

In einem der beiden Grills befand sich ein neuer GBS-Einsatz. Bei dem neuen Zubehörteil handelt es sich um den neuen 2017er Weber GBS WOK mit Deckel und Steamer-Einsatz.

Nun folgten viele kleine Stände. Auf einem Stand wurde die neue Putzmittel-Serie gezeigt. Auf einem anderen Stand die neue Winter-Kollektion mit einem zur Weihnachtszeit passenden neuen kupferfarbenen Weber Mastertouch GBS 57 cm. Weitere Stände zeigten die neuen Bluetooth-Thermometer „iGrill“ und „iGrill mini“.

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Weiter ging es mit einem Buch „Webers American BBQ“, einer neuen Keramik-Serie mit kleinen und großen Schüsseln, Untersetzern u.v.m. und einem neuen Holztisch für Kugelgrills.

Den Gang im Weber-Bereich beendeten wir mit einem kleinen Snack. Am späteren Abend wurde schlußendlich die neue Genesis-Serie vorgestellt.

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Outdoorchef

Mittlerweile war es 11.00 Uhr und wir hatten einen Termin bei meinem Kooperationspartner Outdoorchef. Ganz gespannt war ich auf die neue Gasgrill-Serie „Dualchef“, welche es ab 2017 in 6 unterschiedlichen Varianten geben wird.

Wie bereits letztes Jahr, war Dominique Müller so freundlich und zeigte uns mit sehr viel Geduld alle Neuigkeiten.

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Nach einem kleinen Snack, konnte es so richtig losgehen.

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Angefangen mit dem Dualchef 315 G im geschlossenen und offenen Zustand.

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Die Brenner sind komplett neu entwickelt worden.

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Die neuen Brenner werden mit einer gelochten Edelstahl-Platte abgedeckt, sodass kein heruntertropfendes Fett in die Flammen gelangt.

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Auffällig auf dem oberen Bild sollte die senkrecht stehende Edelstahl-Platte sein. Diese macht aus einem einzigen großen Garraum zwei kleinere Garräume. Somit können in den jeweiligen Bereichen auch unterschiedliche Temperaturen gefahren werden wie z. B. ein Steak auf der linken Seite mit hoher Temperatur scharf angrillen und auf der rechten Seite schonend bei niedriger Temperatur nachziehen lassen. – Deshalb auch die zwei separaten Thermometer auf dem Deckel. Die gusseisernen Grillroste gehören zum Lieferumfang dazu. Laut Outdoorchef sind Low & Slow-Temperaturen von nur 60 °C und Maximal-Temperaturen von bis zu 400 °C möglich.

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Sehr hübsch – Wie im oberen Bild zu erkennen ist, sind die Drehknöpfe außen herum rot beleuchtet.

Im rechten 2/3tel des Garraumes kann eine Rotisserie eingehängt werden. Ein Backburner würde laut Dominique sehr viel Energie verbrauchen. – Um diese zu sparen, wird die von den unten liegenden Brennern erzeugte Hitze durch eine spezielle Edelstahlplatte konzentriert punktuell auf den Drehspieß abgegeben. Der „Warmhalterost“ kann zum Garen von z. B. Baguettes weiter verwendet werden und auch der linke Bereich kann wieder unabhängig vom anderen Bereich mit einer anderen Temperatur betrieben werden.

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Schon gleich zu Beginn der Einführung der neuen Dualchef-Serie ist reichlich Zubehör vorhanden.

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Den Dualchef wird es sowohl mit als auch ohne Seitenkocher geben, sowie auch mit 3 oder 4 Hauptbrenner und mit Edelstahl- oder schwarzer Optik.

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Übrigens, die Türen schließen wie bei einer modernen Küchentür mit einem kleinen Schups quasi von selbst und beinhalten innenliegend mehrere Besteckhaken.

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Im Innern des Modells mit 4 Hauptbrennern befindet sich ein Einsatz zur Lagerung der vielen Zubehörteile.

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Zusammengefasst muss ich sagen, dass mich die neue Dualchef-Serie von Outdoorchef mehr als gefallen hat!

Anschließend zeigte mir Dominique noch einige weitere Neuigkeiten wie z. B der Wagen für den erfolgreichen Minichef.

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Interessant fand ich auch die neuen Räuchereinsätze für die Gasgrills.

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Neben neuen Abdeckhauben mit sehr hohem UV-Schutz komplettierte Outdoorchef sein 2017er Programm u. a. mit neuen Grillbesteck, Bürsten & Co.

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So langsam füllten sich gegen kurz nach 12.00 Uhr alle Hallen, sodass wir einen Bekannten nach dem anderen sahen und tolle Gespräche führten. Nachfolgend zeige ich euch noch einige Impressionen.

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Sehr interessant fand ich auch einen neuen Grillrost von Broil King. Er besteht aus gegossenem Edelstahl und soll die Vorteile eines gusseisernen Rostes und dem eines Edelstahlrostes vereinen.

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Auch bigBBQ.de denkt schon an 2017, weshalb wir uns diverse Grillhütten anschauten. Die nachfolgende Remise der Firma Woodworld gefiel uns ganz besonders.

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Da uns noch ein etwas längerer Heimweg bevorstand, mussten wir leider schon gegen 16.30 Uhr unter leichtem Zeitdruck die tolle Messe verlassen. Neben Weber, Outdoorchef, Broil King, Woodworld u.v.m. besuchten wir zwischendurch noch viele weitere Firmen wie BBQ-Scout, Greek Fire, Axtschlag usw.

Mit vielen neuen Ideen im Kopf freuen wir uns jetzt schon auf die Grillsaison 2017 und planen für die Spoga+Gafa 2017 gewiss mehr Zeit ein!