Chicken auf Gemüse fruchtiger Art

Zutaten
500 g Kikok Hähnchenbrustfilet
3 EL dunkle Sojasauce
2 fein gehackte Knoblauchzehen
3 Paprikaschoten, jeweils in rot, grün, gelb
100 g in Röschen zerteilte Brokkoli
1 rote, fein gehackte Chilischote
4 in Röllchen geschnittene Lauchzwiebeln
100 ml Gemüsebrühe oder trockenen Weißwein
10 g fein gehackter Ingwer
3 EL Pflaumensauce
2 EL süße Chilisauce
1 TL mit Speisestärke, mit 2 TL Wasser verrührt
6 EL Sesamöl
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

Die Rubrik WOK-Rezepte wird bei bigBBQ.de immer größer. Kein Wunder, denn mit dem Moesta-BBQ WOK´n BBQ-Set macht die Zubereitung für die asiatische Küche einfach doppelt so viel Spaß!

Heute bereite ich für euch ein Rezept mit super-zartem Kikok Hähnchenbrustfilet an frischem Gemüse, abgerundet mit Pflaumensauce zu.

Zuerst wird das Hähnchenbrustfilet in dünne Streifen geschnitten und mit der dunklen Sojasauce und dem fein gehackten Knoblauchzehen verrührt. Zum Durchziehen ca. 1 – 2 Stunden lang in den Kühlschrank stellen.

Während die übrigen Zutaten vorbereitet werden, wird der Wok-Aufsatz auf Temperatur gebracht. Damit richtig hohe Temperaturen erreicht werden, lege ich zu guten Briketts gerne noch drei bis vier Scheite Hartholz-Briketts.

Das marinierte Fleisch in den mit Sesamöl benetzten Wok geben und unter höchsten Temperaturen einige Minuten lang anbraten.

Das Fleisch aus dem Wok entfernen, warm halten und erneut den Wok mit Sesamöl benetzen. Nun den Ingwer, die Lauchzwiebeln und die Chilli darin andünsten und anschließend das restliche Gemüse hinzugeben.

Die flüssigen Zutaten, bestehend aus Gemüsebrühe oder trockenen Weißwein, Pflaumensauce und Chillisauce, hinzufügen und so lange auf mittlerer Temperatur kochen, bis das Gemüse zwar gar ist, jedoch noch Biss besitzt. Dann die Sauce mit etwas Speisestärke binden und schlussendlich das Fleisch hinzufügen.

Nun muss nur noch mit frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Meersalz gewürzt werden.

Zu diesem Gericht passt am besten Reis in allen Variationen.

Guten Appetit!

Moesta-BBQ Burgerpresse im Praxistest

Immer wieder erreichen mich Leserfragen, welche Burgerpresse wohl die Beste sei.
Die Auswahl an Burgerpressen ist in den letzten Jahren so sehr angestiegen, dass man die Frage nach der Besten Burgerpresse nicht pauschal mit einer einzigen Produktempfehlung beantworten kann. Seit dem Herbst letzten Jahres verweise ich jedoch immer wieder auf die „etwas andere“ Moesta-BBQ Burgerpresse, die sich in monatelangen Praxiseinsätzen bewährt hat und mir rundum gut gefällt.

Was an dieser Burgerpresse so anders ist und was mir daran so besonders gefällt, möchte ich euch gerne zeigen.

Die Moesta-BBQ Burgerpresse wird in einem sehr stabilen Karton geliefert, in dem man sie nach dem Gebrauch auch sehr gut wieder verstauen kann.

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Die Burgerpresse ist 2-teilig und besteht aus schwarzem Silikon mit sehr angenehmer, hochwertig anmutender Haptik. Der Deckel der Burgerpresse wird durch das Moesta-BBQ-Logo verziert, hingegen die Rückseite Informationen in Form von Piktogrammen bereithält, die da wären:

– bis -40 Grad einfrierbar
– für die Spülmaschinen geeignet
– für den Backofen geeignet
– für die Mikrowelle geeignet
– nicht für den Grill geeeignet

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Die Burgerpresse hat eine Kantenlänge von 30 x 30 cm, ist ca. 2,8 cm hoch und besitzt vier Vertiefungen zum gleichzeitigen Formen von vier Burger-Patties.

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Laut Herstellerangaben können in der Burgerpresse Patties mit Gewichten zwischen 170 und 250 g geformt werden. Dazu müssen nicht zwangsläufig alle Patties die gleiche Größe besitzen. Ich forme sie am Liebsten mit einem Gewicht von 200 g.

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Nun wird das gewolfte und ggf. gewogene Fleisch ganz einfach in die Mulden des Bodens der Burgerpresse gelegt und anschließend mit dem Deckel verschlossen.

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Damit die Patties schön gleichmäßig geformt werden, wird mit ein wenig Gefühl, durch Zuhilfenahme der Finger oder dem Handballen, ausreichend Druck auf die vier Erhebungen der Burgerpresse ausgeübt.

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Nach dem Anheben des Deckels oder des Bodens erwarten euch wohlgeformte Patties mit einem Durchmesser von exakt 12,5 cm, einer Höhe von 16 mm (+/- 2 mm) und jeweils einer kleinen Vertiefung in der Mitte. Diese Vertiefung dient dazu, dass das Pattie sich durch eventuelle Hitze-Spannungen auf dem heißen Rost nicht verzieht und sich somit an den Seiten nicht hochbiegt.

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Die Patties können entweder sofort vergrillt oder für einen späteren Verzehr eingefroren werden. Praktisch ist, sie mit einem Vakuumierer einzeln in Folie einzuschweißen oder sie zusammen mit der Burgerpresse einzufrieren. Beim Entnehmen der Patties klebt das Fleisch übrigens kein bisschen am Silikon.

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Je nach Bedarf können nun die Patties ganz praktisch aus der Form entnommen werden.

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Die Reinigung der Moesta-BBQ Burgerpresse gestaltet sich als sehr einfach. Mit einem Spritzer Geschirrspülmittel und Leitungswasser, ist die Presse in Windeseile wieder sauber und einsatzbereit. Selbstverständlich kann die Silikonform auch in die Spülmaschine gegeben werden.
Zum Trocken zieht das schwarze Silikon bei der Verwendung eines Trockentuches für meinen Geschmack leider ein bisschen zu viel Staub und Textil-Härchen an. Viel einfacher ist es, den Deckel und den Boden nach der Reinigung im feuchten Zustand für kurze Zeit an den Fliesenspiegel über der Küchenzeile anzulehnen.

Zahlen, Daten, Fakten:
Maße der Burgerpresse: 30 cm x 30 cm x 2,8 cm
Pattie-Durchmesser 12,5 cm (4 x)
Pattie-Höhe 16 mm (+/- 2 mm)
Pattie-Gewichte: 170 – 250 g
Temperaturbeständigkeit: -40°C bis 230°C
Lebensmittelechtheit: ja
Geeignet für: Backofen, Mikrowelle, Spülmaschine, Gefrierschrank/-fach
Preis: 29,99 EUR

Doppelter Daumen hoch für die innovative und sehr flexible Vierfach-Burgerpresse von Moesta-BBQ.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Patties formen und Burger bauen.

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Bami Goreng aus dem Wok

Zutaten
200 g Hähnchenbrustfilet
200 g Rindfleisch, (z. B. Tafelspitz o. Roulade)
200 g Krabben
8 EL Sesamöl
4 EL helle Sojasauce
6 EL süße Sojasauce
1 TL Sambal Oelek
4 Frühlingszwiebeln
2 Karotten
Blätter von ¼ Chinakohl
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Eier
200 g Mie-Nudeln
zum Würzen:
Paprikapulver
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Chilli

Wie immer, muss es beim Wokken sehr schnell gehen, weshalb einige Schneidarbeitszeit in der Küche eingeplant werden muss.

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Hähnchenbrustfilets: In kleine Stücke schneiden und 2 Stunden lang in einer Marinade, bestehend aus 2 EL helle Sojasauce, 2 EL Sesamöl und 2 EL süße Sojasauce ziehen lassen.

Rindfleisch: In kleine Stücke schneiden und 2 Stunden lang in einer Marinade, bestehend aus 2 EL helle Sojasauce, 2 EL Sesamöl, 2 EL süße Sojasauce und 1 TL Sambal Oelek ziehen lassen.

Zwiebeln: Die Zwiebel schälen, in sehr feine Ringe schneiden und anschließend mit Mehl bestäuben.

Karotten: Putzen und anschließend mit dem Käsehobel in feine Streifen schneiden.

Frühlingszwiebeln: Die dunkelgrünen Blätter entfernen und aus den Stängeln dünne Ringe schneiden.

Chinakohl: Die äußeren Blätter des Chinakohls entfernen, den Kohl längst vierteln und anschließend ein Viertel quer in Streifen schneiden.

Knoblauch: Den Knoblauch in kleine Scheibchen schneiden.

Eier: Die beiden Eier mit einer Gabel verquirlen.

Nachdem die Schneidarbeit getan ist, die Mie-Nudeln nach Verpackungsaufschrift zubereiten. Während der Zwischenzeit den Grill mit dem Moesta-BBQ WOK´N BBQ aufheizen und alle Zutaten bereitstellen.

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In dem Wok 2 EL Sesamöl erhitzen und darin die Zwiebelringe kurz anbraten. Anschließend aus dem Wok nehmen und in einer Schale zwischenlagern.

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Das Rindfleisch aus der Marinade heben, 2 Minuten scharf anbraten, das Hähnchenbrustfilet hinzufügen, beides zusammen gar braten und anschließend ebenfalls aus dem Wok nehmen und in der Schale zwischenlagern.

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In dem Wok erneut 2 EL Sesamöl erhitzen, die Karotten, Frühlingszwiebeln und den Knoblauch unter ständigem Rühren erhitzen, die restliche Marinade des Fleisches und den Chinakohl hinzufügen, kurz aufkochen lassen, ggf. mit Paprikapulver, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Chilli nachwürzen und anschließend den Wok-Inhalt zu dem Fleisch und den Zwiebeln in der Schale geben.

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Die vorgegarten Mie-Nudeln mit den Krabben leicht anbraten.

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Das zwischengelagerte Fleisch, das Gemüse und die Zwiebeln unterrühren.

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Ganz zum Schluss wird das verquirlte Ei zu den anderen Zutaten in den Wok gegossen und unter schnellem Rühren in Sekundenschnelle zum Stocken gebracht.

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Viel Spaß beim „Nachwokken“ und einen guten Appetit!

Baumstriezel von der Feuerwalze

Im ungarischen Raum wird es Kürtőskalács genannt und im rumänischen Raum heisst es Colac secuiesc. – Kennt ihr Baumstriezel? Nein? Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den mit Ursprung im südöstlichen Siebenbürgen, über eine offene Feuerstelle gebackenen Kuchen auch erst seither kenne, seit Moesta-BBQ die sogenannte Feuerwalze auf dem Markt brachte.

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Die Feuerwalze ist eine 25 cm lange, konisch geformte Buchenholzrolle mit einem Durchmesser an der Schraubenseite von ca. 6 cm und auf der gegenüberliegenden Seite von ca. 5 cm. Sie wird einfach auf die Rotisserie eures Grills geschraubt und dient als Zubehör zur Zubereitung von Baumstriezel, Kaminbrot u.v.m.

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Zutaten
(für ca. 4 Baumstriezel)
1/2 Würfel frische Hefe
250 ml warme Milch
600 g Mehl
90 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
90 g flüssige Butter
Je nach Vorlieben ggf. Zimt, Kokosmilch, Kokosflocken o. ä.

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Den 1/2 Würfel frische Hefe in 250 ml warmer Milch auflösen, 600 g Mehl, 90 g Zucker, 2 Eier und eine Prise Salz hinzufügen und mit der Küchenmaschine 10 Minuten lang verkneten. Während des Knetvorgangs, die 90 g flüssige warme Butter hinzufügen. Herausbekommen solltet ihr einen Teig, der nur ganz leicht bis garnicht klebt. Diesen ca. 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

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Nach dem Gehen den Teig in 4 gleich große Kugeln teilen. Eine der Kugeln mit dem Nudelholz ausrollen und mit einem kleinen Pizzaschneider spiralförmig ca. 1 cm breite Streifen schneiden.

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Damit der Baumstriezel nach dem Backen nicht an der Feuerwalze kleben bleibt, die Buchenholzrolle mit Butter einfetten und mit Mehl bestreuen.

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Den Teig spiralförmig auf die Feuerwalze legen und dabei nur leicht überlappen lassen.

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Den Grill auf ca. 200 °C vorheizen. Dazu verwende ich 1/2 gefüllten großen Anzündkamin mit glühenden Greek Fire Briketts, die später in einen für indirektes grillen positionierten Holzkohlekorb geschüttet werden.
Den Spiess mit der Feuerwalze in die Rotisserie einsetzen und anschließend den Teig mit flüssiger Butter einfetten.

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Unmittelbar nach dem Einfetten mit Zucker bestreuen.

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Nach ca. 10 Minuten bräunt sich der Baumstriezel schon ein wenig.

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Den Vorgang des Einfettens und Bestreuen mit Zucker zweimal im 5-Minuten-Takt wiederholen.

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Fertig ist der Baumstriezel, der sowohl warm als auch kalt ein Genuss ist.

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Im Internet habe ich noch diverse Varianten des Baumstriezels gesehen, die ich später noch einmal ausprobieren möchte. Diese, meine gewählt ist jedoch schonmal wirklich mega-gut gelungen und eine wahre Köstlichkeit. Von aussen süß und knusprig und von innen schön weich. Die einzelnen Streifen lassen sich spielend einfach spiralförmig auseinander ziehen.

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An diesem Tag bereitete ich noch einen weiteren Baumstriezel nach dieser Art zu. Alternativ noch einen mit Zimt und einen mit Kokosflocken – auch sehr lecker!
Anstelle von flüssiger Butter wird der Teig mit Kokosmilch eingefettet…

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…und anschließend mit einer Mischung von Zucker und Kokosflocken bestreut.

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Wieder einmal hat sich gezeigt, wie vielseitig der Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing mit Rotisserie ist. Die Feuerwalze ist eine preislich erschwingliche Ergänzung. Die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen und schmecken grandios.

Viel Spaß beim „Nachwalzen“.

Moesta-BBQ Thermometer No.1 gegen SuperFast Thermapen 3

Vor Kurzem brachte Moesta-BBQ ihr neues Einstich-Thermometer auf dem Markt, das Moesta-BBQ Thermometer No.1. Das Interessanteste an diesem Thermometer ist erst einmal der Preis. Dieser liegt in der Einführungszeit bei lässigen 14,90 Euro. Aber wie so oft, ist günstig nicht immer gut, deshalb hat bigBBQ.de sich das Thermometer einmal näher angeschaut und es gegen den Mercedes unter den Einstich-Thermometern, dem ca. 60 Euro teuren SuperFast Thermapen 3 (Referenz im Grill- und BBQ-Bereich) antreten lassen.

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Die technischen Daten des Moesta-BBQ Thermometer No.1:
– Edelstahl-Sensor-Sonde
– Temperaturbeständig und genau bei -50 bis 300 °C
– Reaktionszeit: 4 – 7 Sekunden
– Messgenauigkeit: +/- 2 °C
– Aktivierung durch Ausklappen des Temperaturfühlers oder durch ON/OFF-Button
– CE-Kennzeichnung
– Automatische Abschaltung bei Nichtbenutzung
– Temperatur halten durch HOLD-Taste
– Batterietyp: 1 x AAA (nicht im Lieferumfang enthalten)

Die technischen Daten des SuperFast Thermapen 3:
– schnelle Temperaturmessung in weniger als 3 Sekunden!
– ergonomisches, wasserabweisendes Gehäuse
– Aktivierung durch Ausklappen des Temperaturfühlers
– CE-Kennzeichnung
– Messbereich: 49,9 bis 299,9 °C
– Genauigkeit: ±0,4°C (-49,9 bis 199,9 °C), sonst +/-1 °C
– „Biomaster“ Kunststoff- Zusatz zur Vermeidung von Bakterien- Wachstum
– Auflösung 0,1°C oder 1°C, einstellbar über Switch im Batteriefach
– große Digitalanzeige: 14 mm
– lange Batterie-Lebensdauer: 1.500 Std.
– Automatische Abschaltung bei Nichtbenutzung, vom Anwender über Switch im Batteriefach abschaltbar
– Batterietyp: 2 x CR2032, 3V (vorinstalliert)

Dem SuperFast Thermapen 3 wurde ein Kalibrierungs-Zertifikat mit Top-Werten beigelegt, weshalb ich selbiges mit gutem Gewissen als Referenz-Gerät ins Rennen schickte.

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Das Moesta-BBQ Thermometer No.1 wird in einer sehr stabilen Box geliefert.

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Der Temperaturfühler des Moesta-BBQ Thermometer No.1 ist mit 112 mm nur 2 mm kürzer als das des SuperFast Thermapen 3. Die Dicke der Temperaturfühler sind mit 3 mm bei beiden Thermometern identisch. Die Spitze des Moesta-BBQ Thermometer No.1 verjüngt sich nach 20 mm auf ca. 2 mm und beim SuperFast Thermapen 3 nach 14 mm auf ca. 1,5 mm. Beide Spitzen hinterlassen in Steaks also nicht die unbeliebten großen Einstichlöcher.

Um die beiden Thermometer gegeneinander antreten zu lassen, wurden sie zusammen an eine Apparatur gehängt. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Spitzen der Temperaturfühler auf exakt einer Höhe standen.

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Danach wurde der Wasserkocher mit Wasser befüllt und unter die Thermometer positioniert, sodass die Temperaturfühler ca. 3 cm tief in das Wasser tauchten. Anschließend wurden die Thermometer und der Wasserkocher eingeschaltet.

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Dieser Vorgang wurde als Video aufgezeichnet:

Anschließend wurde das Video Sekunde für Sekunde analysiert. Die sich daraus ergebenden Werte wurden in eine Tabelle geschrieben.

Tabelle als PDF: Thermometer-Vergleich_

Thermometer-Vergleich_

Wie sich in der Vergrößerung des Diagramms ablesen lässt, steigt die Temperatur der beiden Thermometer nahezu identisch. Nur sehr selten, also kaum erwähnenswert, hinkt das Moesta-BBQ Thermometer No.1 zeitlich etwas hinterher.

Anschließend wurde die Schnelligkeit der beiden Thermometer getestet. Auch dieser Versuch wurde als Video aufgezeichnet.

Dort ist etwas deutlicher zu erkennen, dass das Moesta-BBQ Thermometer No.1 zeitlich etwa 2 – 3 Sekunden hinter der Messgeschwindigkeit des SuperFast Thermapen 3 liegt.

Fazit
Das Moesta-BBQ Thermometer No.1 überrascht sehr. Ich hätte im Vorfeld nie gedacht, dass dieses äußerst günstige Thermometer messtechnisch mit einem Profi-Einstich-Thermometer mithalten kann. Einzig die Geschwindigkeitsdifferenz von 2 – 3 Sekunden und die etwas schlechtere Haptik unterscheidet es zum Profi-Gerät. Meines Erachtens ist ein weiterer Vorteil vom Moesta-BBQ Thermometer No.1, dass es sich durch den ON/OFF-Button auch bei bereits ausgeklapptem Temperaturfühler einschalten lässt und das es sich nach der Benutzung in die relativ hochwertige Box zurücklegen lässt.

Absoluter Preis-/Leistungssieger ist das 4(!)-mal günstigere Moesta-BBQ Thermometer No.1.

Fairerweise möchte ich erwähnen, dass zur Zeit (Stand: 3.8.2016) das Referenz-Thermometer für 30 Euro im Angebot ist. Wie lange es das Angebot geben wird, ist mir nicht bekannt.

Moesta-BBQ Burger-Ring Erfahrungsbericht

Nach den allseits bekannten Burgerpressen werden langsam aber sicher die Burger-Ringe immer beliebter. Das hat Moesta-BBQ ebenfalls längst erkannt und verkauft seit dieser Woche für einen Stückpreis von 6,90 EUR den Moesta-BBQ Burger-Ring.

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Der Burger-Ring ist aus Edelstahl gefertigt und misst einen Durchmesser von 10 cm und eine Höhe von 6 cm. Auf einer Seite prangt das Moesta-BBQ-Logo, auf der anderen Seite der Schriftzug „Burger-Ring“. Er ist sehr sauber verarbeitet und bietet keine scharfen Kanten. Der Sinn des Burger-Rings ist es, perfekt geformte Burger-Buns mit einem Durchmesser von 10 cm zu formen.

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Der Durchmesser von 10 cm wurde aus dem Grund gewählt, weil ein Burger-Pattie aus einer handelsüblichen Burger-Presse meist 11,5 cm misst. Während des Grillens schrumpft das Pattie meist um 1 – 1,5 cm, sodass schlussendlich Bun und Pattie einen einheitlichen Durchmesser besitzen und den Grundstein für einen tollen Burger legen.

Zum Test habe ich mein Standard-Burger-Bun-Rezept genommen. Leider hatte ich mich ein wenig mit den Aufgehen der Buns verschätzt, weshalb sie deutlich aus dem Ring herausschauten.

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Nach dem Backen blieb die Höhe exakt so erhalten. Man hätte locker Triple- oder Quadruple-Buns daraus schneiden können.
Später nahm ich nur die Hälfte des Teigs – daraus entpuppte sich die ideale Menge. Aus dem o. a. Rezept können also 12 normale Buns gepacken werden.

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Der spätere Abwasch gestaltet sich als sehr einfach. Man sollte die Burger-Ringe nach Benutzung kurz in Wasser einweichen lassen, dann lassen sich die Backreste ganz einfach von den Ringen abwischen.

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Der spätere Burger sah tatsächlich sehr ansehnlich aus. Das Pattie schaute keinen Millimeter raus.

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Ich muss zugeben, dass die Burger-Ringe schon eine sehr große Hilfe sind. Sie verleihen dem perfekten Bun die perfekte Größe. Man muss die Burger-Ringe keines Falls besitzen aber sie sind schon ein tolles Nice-to-Have!
Übrigens, solltet ihr ein 6er-Set für 34,90 EUR erwerben, bekommt ihr quasi sechs Stück für den Preis von fünf einzelnen Burger-Ringen.

Viel Spaß beim Burger bauen!

Smoking Kachelfleisch-Zwiebel Burger vom Spieß

Zutaten
2 kg Kachelfleisch
ca. 10 Scheiben Bacon
4 große Zwiebeln
4 klein gehackte Knoblauchzehen
3 EL Paprika edelsüß
1 – 2 EL Salz
Olivenöl
ggf.
Coleslaw (nach diesem Rezept)
Aioli

Das fertig zubereitete saftige und zarte Kachelfleisch mit rauchiger Note lässt sich flexibel einsetzen. Wie auf den Bildern weiter unten zu erkennen ist, schmeckt es grandios im Burger mit z. B. Coleslaw (amerikanischer Krautsalat), pur mit Kartoffelsalat oder am nächsten Tag überbacken mit Käse.
Die Vorbereitungen am Vorabend sind sehr schnell erledigt und die eigentliche Vergrillung verläuft dank Einsatzes des Spießes von Moesta-BBQ sehr entspannt. Die o. a. Mengenangaben beziehen sich auf ca. 8 Erwachsene.

Zubereitung am Vorabend
Die 4 großen Zwiebeln in Ringe schneiden, sowie 4 klein gehackte Knoblauchzehen hinzufügen.
Ggf. den Coleslaw (links oben im Bild) vorbereiten, damit er über Nacht durchziehen kann.

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Das Kachelfleisch mit Paprika und Salz bestreuen und gleichmäßig einmassieren.

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Alles in einer großen Form vermischen und über Nacht durchziehen lassen.

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Zubereitung am Tag der Vergrillung
Während ein kleiner Anzündkamin mit wenigen Greek Fire Briketts vorglüht…

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…die Zwiebeln vom Kachelfleisch trennen. Die Bacon-Scheiben dritteln und abwechselnd mit dem Fleisch auf dem Spieß stecken. Die Zwiebeln später anbraten.

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Die vorgeglühten Briketts in die Kohlekörbe rechts und links vom Spieß schütten, den Grill auf ca. 150 Grad Celsius einregeln und anschließend im 10 Minuten-Takt Räucherchips hinzufügen, damit kontinuierlich Rauch entstehen kann.

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Zur Erhöhung der Temperatur nach ca. 40 Minuten Briketts eines weiteren kleinen Anzündkamins hinzufügen, die Kohlekörbe direkt unter den Spieß positionieren und anschließend mit Olivenöl einpinseln. Das Olivenöl verleiht dem Kachelfleisch die goldene Kruste.

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Nun darf endlich das erste Mal angeschnitten werden…

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…und das Burger-Brötchen belegt werden. Als Erstes Coleslaw, dann Fleisch, dann gebratene Zwiebeln und schlussendlich ein wenig Aioli.

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Nachdem der Spieß wieder eingehängt wurde, erneut Räucherchips auflegen, das Fleisch ca. 10 Minuten lang Rauch aufnehmen lassen, mit Olivenöl einpinseln und wiederholt das saftige und zarte Fleisch mit der rauchigen Note genießen.

Guten Appetit!

Gedrehtes Texas Chicken

Zutaten
1,5 kg Kikok Hähnchen
1 – 2 EL Olivenöl
4 – 5 EL Ankerkraut Texas Chicken

Die Verwendung einer Rotisserie verspricht Entspannung pur. Die Vergrillung eines Kikok-Hähnchens hingegen verspricht Genuss pur.

Unsere Familie liebt das gelbliche (durch das Carotin aus dem Mais) saftige Fleisch und schätzt es sehr, dass die Tiere ohne Antibiotika aufgewachsen sind. Dafür geben wir gerne ein wenig mehr Geld aus. Kein Wunder, dass die Nachfrage zur Zeit höher ist, als die Verfügbarkeit.

Wenn Samstags einmal wieder viel zu erledigen ist oder man sich Sonntags ein straffes Tagesprogramm vorgenommen hat, muss die Zubereitung des Essens schnell vonstattengehen…
Die Zubereitung eines gedrehten Texas Chickens ist ein Kinderspiel. Während die Briketts in einem großen, zu 2/3 gefüllten, Anzündkamin zum glühen gebracht werden, muss das Hähnchen sparsam mit Olivenöl bepinselt werden.

Anschießend wird das Hähnchen gleichmäßig von innen und aussen mit dem Ankerkraut Texas Chicken Rub bestreut. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es geschmacklich kaum einen Unterschied macht, ob man den Rub für eine längere Zeit, über mehrere Stunden einwirken lässt oder die Haut sogar im Vorfeld einritzt. Meine persönliche Meinung ist, dass ihr euch diese Zeit sparen könnt.

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Nun werden die Briketts gleichmäßig in zwei Holzkohlekörbe verteilt und sich gegenüberstehend auf den Kohlerost gestellt. Dazwischen wird eine Abtropfschale positioniert, die das herunterlaufende Fett auffängt, damit der Grill nicht allzu sehr verunreinigt wird. Sobald der Grill auf eine Gartemperatur von ca. 180 – 200 Grad eingeregelt wurde, kann der Spieß mit dem gerubbten Hähnchen eingehängt und anschließend der Deckel geschlossen werden. Mein Setup lautet (je nach Wetterbedingung) untere Luftzufuhr auf 1/4 offen und obere Entlüftung auf 3 mm offen.

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Die Garzeit wird u. a. von dem Gewicht des Hähnchens mitbestimmt. Bei der angestrebten Gartemperatur von 180 Grad benötigt ein Hähnchen ca. 1 Stunde pro 1 kg Gewicht. Das verwendete 1,5 kg Hähnchen sollte somit nach genau 90 Minuten fertig gegart sein. Der korrekte Garpunkt wird bei einem Kikok-Hähnchen übrigens auch über das kleine, in der Brust steckende, Einwegthermometer angezeigt. Sobald der kleine rote Knopf ca. 1 cm herausschaut, ist der perfekte Garpunkt erreicht.

Während das Hähnchen sich in Ruhe dreht, mähe ich in der Zwischenzeit immer gerne den Rasen oder erledige kleine Einkäufe. Was ich damit sagen will ist, dass der Garvorgang (je nach Grill-Erfahrung) nicht betreut werden muss.
Nach ca. 80 – 85 Minuten wage ich erstmals einen Blick ins Innere des Grills…

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…das sieht doch wieder einmal absolut vielversprechend aus!

Ich lasse das Hähnchen noch weitere ca. 7 Minuten weiterdrehen und erwarte einen von aussen krossen, würzigen und von innen mehr als saftigen Gockel.

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Die Verteilung der Teilstücke ist in unserer Familie immer schon im Vorfeld geregelt. Die Kinder wollen das Brustfleisch und die Eltern freuen sich auf die Keulen und die Flügel.

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Als Beilage passt von Pommes Frites, über einen leichten grünen Salat, bis hin zu Kartoffelsalat und Nudelsalat so gut wie alles.

Das Hähnchen, in Kombination mit dem Texas Chicken Rub von Ankerkraut, schmeckte grandios! Der Rub schmeckt leicht rauchig, kein bisschen süß, ausgewogen gesalzt und besitzt eine leichte Schärfe. Einfach perfekt!

Die perfekte Pizza vom Moesta-BBQ Smokin’ PizzaRing – Komplettpaket XXL

Zutaten
für den Teig (ca. 7 Pizzen à ca. 30 cm)
800 g italienisches Mehl „Typ 00“
150 g Hartweizengrieß
20 g Salz
1 Prise Zucker
500 ml lauwarmes Wasser
40 g Hefe
30 ml Olivenöl

Falls ihr Teig für mehr oder weniger als 7 Pizzen herstellen wollt, könnt ihr die nachfolgende Tabelle nutzen. Zum Anzeigen einfach die Zahl der anzuzeigenden Einträge erhöhen.

Anzahl PizzenMehlHartweizengrießSalzWasserHefeOlivenöl
7850 g100 g20 g500 ml40 g30 ml
1121 g14 g3 g71 ml6 g4 ml
2243 g29 g6 g143 ml11 g9 ml
3364 g43 g9 g214 ml17 g13 ml
4486 g57 g11 g286 ml23 g17 ml
5607 g71 g14 g357 ml29 g21 ml
6729 g86 g17 g429 ml34 g26 ml
8971 g114 g23 g571 ml46 g34 ml
91093 g129 g26 g643 ml51 g39 ml
101214 g143 g29 g714 ml57 g43 ml
111336 g157 g31 g786 ml63 g47 ml
121457 g171 g34 g857 ml69 g51 ml

für die Sauce
2 große Dosen geschälte Tomaten (oder frische)
2 fein gewürfelte Zwiebeln
2 fein geschnittene Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Oregano

Zur Herstellung des Teigs werden nur wenige Zutaten benötigt. Eine bestimmte Zutat macht jedoch den Erfolg eines guten Pizzateigs aus – es ist das Mehl vom „Typ 00“. Dieses Mehl ist in „normalen“ Supermärkten nur sehr schwer zu finden und kostet, wenn man es dann gefunden hat, bis zu 3 EUR/kg. Besser ist, sich das Mehl vom „Typ 00“ aus dem Großmarkt zu besorgen, wo man es für 5,71 EUR/10!kg bekommt. Auf dem folgenden Bild seht ihr das teure Mehl im kleinem 1 kg-Gebinde.

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Zuerst wird das Mehl, der Hartweizengrieß, das Salz und die Prise Zucker vermischt. Zum Anrühren des Hefeansatzes wird lediglich die Hefe in lauwarmen Wasser aufgelöst. Nun die trockenen Zutaten mit dem feuchten Zutaten langsam verrühren. Zum Schluss wird das Olivenöl hinzugefügt.

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Der Teig sollte jetzt ca. 8 – 10 Minuten durchgeknetet werden. So lange, bis er aufhört zu kleben und sich glatt anfühlt.

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Der Pizzateig sollte nun in eine große Schüssel gelegt und mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Am Besten ist es, wenn ihr den Teig für mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellt, da kann er schön langsam aufgehen und kann später umso besser dünn ausgerollt werden. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn ihr den Pizzateig 24 Stunden und länger im Kühlschrank lasst, denn er wird eher besser als schlechter.

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Kommen wir nun zur Herstellung der Pizzasauce. Auch das ist unwahrscheinlich einfach. Auf dem folgenden Bild seht ihr die wichtigsten Zutaten. Im Hintergrund ist übrigens das große und viel günstigere 10 kg-Gebinde Mehl zu sehen.

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Zuerst wird in einem Topf etwas Olivenöl erhitzt und anschließend zum Anschwitzen die Zwiebeln und der Knoblauch hinzugefügt. Nun werden die geschälten Tomaten hinzugegeben und alles zum Köcheln gebracht. Nachdem die Sauce ca. 20 Minuten lang reduziert wurde, enthält sie nur noch ganz wenige Stückchen. Wer sich daran stört, kann die Sauce nun mit einem Pürierstab weiter zerkleinern. Zum Schluss wird mit Salz, Pfeffer und Oregano abgeschmeckt.

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Diese große Menge Sauce ist für ca. 22 – 24 Pizzen gedacht. Ihr solltet die überschüssige Menge einfach in ausgekochte Marmeladengläser füllen und bis zum nächsten Einsatz an einem kühlen Ort lagern.

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Ich komme bei den oben angegebenen Mengenangaben auf ca. 6 Gläser, die für drei Mal 8 – 9 Pizzen ausreichen.

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Sobald der Pizzateig im Kühlschrank fertig aufgegangen ist, könnt ihr euren Grill aufheizen. Ich verwende für meinen Kugelgrill immer gerne die lang anhaltenden sehr heißen Holzkohlebriketts von Greek-Fire. Damit der Pizzastein später keine direkte Hitze von unter erfährt, werden die Briketts nur im hinteren Bereich des Grills aufgelegt.

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Auf dieses Glutbett legt ihr nun 3 – 4 Scheite Holz, die sofort anfangen werden lichterloh zu brennen und dadurch die dringend benötigte Hitze erzeugen.

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Apropos Hitze. Zur Sicherheit hatte ich zuvor die Kunststoffrollen des Deckelhalters demontiert, da sie ansonsten schmelzen würden.

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Nun erfolgt das Setup des Moesta-BBQ Smokin’ PizzaRing – Komplettpaket XXL, welches ich euch bereits vor ein paar Tagen in diesem Bericht erklärte.

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Sobald das Thermometer des Pizza-Rings die 275 Grad-Grenze erreicht hat, kann angefangen werden Pizza zu backen! Bei mir zeigten die beiden Thermometer bei einer Außentemperatur von gerade einmal 4 Grad folgende Temperaturen an. Pizza-Ring ca. 350 Grad; Deckelthermometer ca. 400 Grad.

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Spätestens bei diesen Temperaturen kann es losgehen. Ich startete mit einer kleinen Mini-Pizza für meinen ungeduldigen hungrigen 4-jährigen Sohn. ;-)

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Danach ging es Schlag auf Schlag. Der Pizzateig ließ sich völlig unproblematisch dünn ausrollen und wurde zuerst mit der Pizzasauce bestrichen, danach der Käse und erst zum Schluss mit dem Belag, wie im folgenden Bild zu sehen ist. Achtet bitte darauf, dass die Saucenspiegel ca. 1,5 bis 2 cm vor dem Rand endet, denn an genau diesen freien Stellen wird der Pizzateig beim Backen besonders schön kross.

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Damit die Pizza quasi wie von selbst vom Pizzaschieber auf den Pizzastein rutscht, wird der Schieber zuvor mit etwas Hartweizengrieß bestreut. Nach ca. 4 Minuten sieht die Pizza wie folgt aus.

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Gleich hinterher die nächste Pizza Salami…

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…und dann eine Pizza mit Pilzen, Zwiebeln, Gorgonzola und später noch mit Rucola…

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In der Bärlauchzeit darf natürlich eine leckere Pizza mit Cocktailtomaten, Mozzarella und Bärlauch nicht fehlen…

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Auch Pulled Pork ist wie geschaffen für eine Pizza…

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Und so ging es Schlag auf Schlag im 4 Minuten- bis (je nach Belag) 5 Minuten-Takt weiter. Der Boden wurde super-kross und der Belag war immer gar. So muss eine Pizza aussehen und schmecken!
Probiert das Pizzateig- und Saucen-Rezept unbedingt aus, es schmeckt genial und ist völlig einfach in der Herstellung!

Ich muss wirklich sagen, dass sich der Pizza-Ring aus dem „Moesta-BBQ Smokin’ PizzaRing – Komplettpaket XXL“ grandios geschlagen hat. Er funktioniert wie eine Eins und lässt für mich keine Wünsche mehr offen.

Seht euch dazu auch noch einmal das Unboxing des gesamten Pakets an. Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielseitig dieses Set ist. Damit macht ihr euren Kugelgrill zu einem Multi-Talent! Einer der wenigen Sachen, die ihr damit nicht machen könnt ist das Kochen. Aber auch dafür hat Moesta-BBQ seit einiger Zeit eine Antwort – den WOK´N BBQ, welchen ihr „hier“ in Aktion sehen könnt.