Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL

Ein Kugelgrill ist per se schon sehr flexibel. Viele Hersteller machen sich zur Aufgabe, dass große Leistungsspektrum des Kugelgrills kontinuierlich zu erweitern, in dem sie die ein oder andere sinnvolle Erweiterung auf den Markt bringen. In den letzten Jahren hat sich ein Hersteller ganz besonders vorgetan – die Rede ist von Moesta-BBQ.

Schon im letzten Jahr erweiterte ich meinen Kugelgrill durch den Moesta-BBQ WOK´N BBQ und bin seitdem großer Fan vom Hersteller des exklusiven Zubehörs für den Kugelgrills. Heute nahm ich die Dienste Moesta-BBQs erneut vertrauensvoll in Anspruch und ließ mir das „Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL“ für den 57er Weber Kugelgrill zuschicken.

Das riesige Rundum-sorglos-Paket beinhaltet folgende Teile/Sets:

  • 1 x Edelstahl Smokin‘ PizzaRing mit Holzgriffe u. Thermometer
  • 1 x Pizzaschieber
  • 1 x Pizzabande
  • 1 x Pizzastein
  • 1 x Pizzablech
  • 1 x Rotisserie-Set (neu mit Thermometer-Durchführung u. -Halter)
  • 1 x Verschluss
  • 1 x SmokingBande

Übrigens, dass Set gibt es für Kugelgrills mit diesen Durchmessern: 47 cm, 50 cm, 57 cm, 60 cm und 67 cm.
Es erwarteten mich drei einzelne Kartons in einem großen Umkarton.

Zuerst öffnete ich den größten Karton. Alle Teile waren sauber verpackt.

Hier erkennt man, dass die Edelstahl-Teile mit einer Schutzfolie überzogen geliefert werden.

Zuerst studierte ich trotz Aufregung vernünftigerweise die sehr gute Aufbauanleitung.

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Nachdem ich die Schutzfolie vom großen Ring abzog, sah ich die blitzblanke Außenwand. Des Weiteren prangte das Logo des Herstellers in Form einer Prägung hervor.

Zunächst wurden die beiden Holzgriffe angeschraubt.

Dann wurden die beiden Enden des Rings, an der Markierung „Pizza“, miteinander verschraubt.

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Es folgte die Installation des Thermometers. Es sitzt im Smoker-Betrieb exakt in der Höhe zwischen den beiden Grillroste.

Der Ring war in wenigen Minuten zusammengebaut.

Nachdem der Ring auf den Kessel des Kugelgrills aufgesetzt wurde, erkannte man sehr gut, dass die herausstehenden Schrauben der Auflage dienen.

Auf dem unteren Bild kann man sehr gut erkennen, dass ich den Kunststoffgriff des Kugelgrills abgeschraubt hatte, um ihn vor dem Schmelzen zu schützen. Schließlich herrschen im Betrieb Temperaturen von bis zu 400 Grad.

Das Zusammenschrauben der Pizzabande war ebenfalls ein Kinderspiel, sodass schlussendlich der mitgelieferte Pizzastein aufgelegt werden konnte.

Der Gesamteindruck des Pizzarings ist ausgezeichnet, es wurde an alles gedacht. Er hinterlässt einen mehr als professionellen Eindruck!

Der mitgelieferte Pizzaschieber, aus einem weiteren Karton, besitzt die ideale Maße.

Zum Backen von American Pizza oder Calzone eignet sich das mitgelieferte Pizzablech.

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Der Umbau vom Pizza-Betrieb zum Smoker- bzw. Rotisserie-Betrieb dauert lediglich 3,5 Minuten. Ich habe aus lauter Neugierde die Zeit des Umbaus einige Male gestoppt und kam immer zu ähnlich kurzen Zeiten. Zum Umbau ist es notwendig, die beiden hinteren Schrauben zu versetzen…

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…und die beiden Holzgriffe kurz abzuschrauben, um die vordere Öffnung mit einem Verschluss zu verdecken.

Sehr viel schneller gelingt der Umbau durch den optionalen „Verschluss Premium für Smokin‘ PizzaRing“. Noch nicht einmal eine Minute wird durch die Schnellbefestigung, bestehend aus zwei drehbaren Griffen aus Eichenholz, benötigt.

Schlussendlich muss nur noch die SmokingBande auf den Kohlerost geklemmt werden. Die SmokingBande ist das optimale Hilfsmittel, um die Briketts zum Smoken aufzuschichten.

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Im letzten der drei Kartons befand sich, wie in einem der obigen Bilder schon zu sehen war, das Rotisserie-Set. Es beinhaltet neben einer weiteren Aufbauanleitung folgende Einzelteile.

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Zunächst wird die Motorbefestigung installiert, danach der Motor ganz einfach in die zuvor installierte Befestigung hineingeschoben.

Der Motor wird kabellos durch zwei Batterien betrieben. Alternativ kann auch ein optionales Netzteil erworben werden. Der passende Anschluss für das Kabel befindet sich links am Motor.

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Nachdem der Drehspieß zusammengesteckt wurde, wird ein mitgeliefertes Magnet auf das Griffende geklebt. Es dient später der Thermometer-Befestigung.

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Auf dem Thermometer wird eine mitgelieferte runde Metallplatte geklebt.

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Das Thermometer hält nun „bombenfest“ am Griff und lässt sich jederzeit ohne Probleme wieder lösen.

Damit das Kabel des Fühlers beim Drehen des Thermometers sich nicht im Garraum verheddert, kann man das Kabel durch die Spießführung durchführen.

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Allein die beiden zuletzt genannten Features verschaffen dem Rotisserie-Set von Moesta-BBQ ein Alleinstellungsmerkmal unter den gewerblichen Anbietern von Rotisserien.

Selbstverständlich musste ich vor lauter Aufregung noch am selben Tag einige Pizzen backen, die mir unwahrscheinlich gut gelungen sind aber dazu mehr in den nächsten Wochen und Monaten. Eines möchte ich euch jedoch vorab verraten – ich fühlte mich, bewaffnet mit dem genialen Pizzaschieber und meiner neuen Pizzamaschine wie ein kleiner italienischer Pizzabäcker und war stolz auf den krossen, leicht angebräunten Boden und den zerlaufenen Belag.

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Bis bald!

Schweinshaxe von der Rotisserie

Das Beste an einer Schweinshaxe ist neben dem sehr saftigen Fleisch, die super-knusprige Schwarte. – Mit der nachfolgenden Methode erreicht ihr ohne großen Aufwand garantiert dieses Ziel!

Ich verwende dazu die Rotisserie (hier im Test) von Moesta-BBQ die einige Vorteil mit sich bringt. Zum Einen wird die Haxe von allen Seiten gleichmäßig gegart, zum Anderen läuft das austretende Fett und der Fleischsaft immer wieder um die Haxe herum, aromatisiert diese und schützt sie vor dem Austrocknen.

Zutaten
2 frische Schweinshaxen (á ca. 800 g – 1.000 g)
grobes Meersalz
Tafelsalz
ggf. Sauerkraut

Die Schwarte mit einem scharfen Messer einritzen, wobei es egal ist, ob man sie rautenförmig oder rechteckig einschneidet. Anschließend großzügig grobes Meersalz in die Zwischenräume drücken.

Die Schweinshaxen auf den Drehspieß stecken und diesen bei einer Gartemperatur von ca. 160 °C rotieren lassen. Passt bitte auf, dass die Temperatur auf keinen Fall überschritten wird, denn die Schwarte soll lediglich austrocknen, während das Fleisch schonend gart, und auf keinen Fall zu früh braun werden oder im schlimmsten Fall zu früh aufpoppen.

Für die ersten 1,5 Stunden eine Edelstahl-Schale mit Sauerkraut herunterstellen, in die das herunterlaufende Fett aufgefangen wird, das Sauerkraut aromatisiert und zusätzlich vor dem Austrocknen schützt.

Nach ca. 60 Minuten wird die Haxe, unter Zuhilfenahme eines Silikonpinsels oder einer Sprühflasche, mit einer gesättigten Salzlösung, bestehend aus Kochsalz und Wasser, angefeuchtet. Diesen Vorgang nun alle 30 Minuten wiederholen.

Nach ca. 2,5 Stunden und dreimaligem Anfeuchten mit der gesättigten Salzlösung, ist die Kerntemperatur von ca. 80 °C erreicht.

Nun darf die Haxe kurz außerhalb des Grills ruhen, während neue heiße Briketts hinzugefügt werden. Es sollten so viele Briketts verwendet werden, dass eine Gartemperatur von ca. 250 °C erreicht wird. Anschließend wird der Spieß erneut in den Grill gesetzt. Nun sollte es keine 5 – 10 Minuten dauern, bis die Schwarte vollständig aufpoppt.

Diesen Zeitpunkt sollte man auf keinen Fall verpassen, da kurz nach einer aufgepoppten Schwarte eine verbrannte Schwarte folgt.

Absolut genial diese Schwarte!!! Überhaupt nicht zu vergleichen mit einer Schwarte, die man mit einem Gasbrenner zum Poppen gebracht hat. – Denn eine mit einem Gasbrenner aufgepoppte Schwarte hat meist noch eine ledrige Unterseite. Unsere Schwarte hingegen ist durch und durch so kross und knusprig, als würde man in einen dicken Paprika-Chip beißen. – Einfach genial!

Hier noch einmal die Schwarte in Nahaufnahme.

Selbstverständlich gehört zu einem solchen zünftigen Essen ein leckeres Hefeweizen.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachgrillen!

Crispy Bacon Cheese Mignons mit Spinat

Zutaten
1 Schweinefilet
ca. 12 Bacon-Streifen
BBQ-Rub (z. B. bigBBQ-Spice)
BBQ-Sauce
frischer Blattspinat
Cheddar
Rapsöl
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Das Fett der Bacon-Streifen in einer gusseisernen Pfanne auslassen, knusprig braten und anschließend auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Während der Grill, in meinem Fall der Weber Summit Charcoal, auf eine Gartemperatur von ca. 160 °C eingeregelt wird, das Schweinefilet großzügig mit BBQ-Rub einreiben, mit einem Kerntemperaturfühler versehen und anschließend in den indirekten Bereich des Grills platziert.

Während das Schweinefilet gart, wird der knusprige Bacon in kleine Stücke geschnitten.

Nach ca. 10 Minuten, wird das Schweinefilet unter Zuhilfenahme eines Silikonpinsels mit der BBQ-Sauce eingepinselt.

Sobald die (vorerst) angestrebte Kerntemperatur von ca. 45 °C erreicht wurde, wird das Schweinefilet vom Grillrost genommen und in ca. 4 cm breite Stücke geschnitten.

Währenddessen wird der frische Blattspinat mit ein wenig Rapsöl benetzt und in einer kleinen Lochpfanne gegart. Das geht ganz schnell und dauert höchstens 2 – 3 Minuten.

Nun werden die Filetstückchen jeweils mit Blattspinat und einer dicken Scheibe Cheddar belegt und im indirekten Bereich des Grills so lange weitergegart, bis der Cheddar anfängt flüssig zu werden.

Sollte euer BBQ-Rub nicht würzig genug sein, den Blattspinat ggf. mit ein wenig frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer bestreuen. Zu diesem Zeitpunkt sollte das Fleisch eine Kerntemperatur von ca. 58 – 60 °C erreicht haben.

Nun wird reichlich klein geschnittener Bacon in den Cheddar gedrückt.

Von innen super-saftig und von außen mega-knusprig und extrem würzig.

Diese Zubereitungsmethode ist unwahrscheinlich einfach und effektiv. – Grillt das unbedingt einmal nach! Ihr und eure Grill-Gäste werdet begeistert sein!

Chicken auf Gemüse fruchtiger Art

Zutaten
500 g Kikok Hähnchenbrustfilet
3 EL dunkle Sojasauce
2 fein gehackte Knoblauchzehen
3 Paprikaschoten, jeweils in rot, grün, gelb
100 g in Röschen zerteilte Brokkoli
1 rote, fein gehackte Chilischote
4 in Röllchen geschnittene Lauchzwiebeln
100 ml Gemüsebrühe oder trockenen Weißwein
10 g fein gehackter Ingwer
3 EL Pflaumensauce
2 EL süße Chilisauce
1 TL mit Speisestärke, mit 2 TL Wasser verrührt
6 EL Sesamöl
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

Die Rubrik WOK-Rezepte wird bei bigBBQ.de immer größer. Kein Wunder, denn mit dem Moesta-BBQ WOK´n BBQ-Set macht die Zubereitung für die asiatische Küche einfach doppelt so viel Spaß!

Heute bereite ich für euch ein Rezept mit super-zartem Kikok Hähnchenbrustfilet an frischem Gemüse, abgerundet mit Pflaumensauce zu.

Zuerst wird das Hähnchenbrustfilet in dünne Streifen geschnitten und mit der dunklen Sojasauce und dem fein gehackten Knoblauchzehen verrührt. Zum Durchziehen ca. 1 – 2 Stunden lang in den Kühlschrank stellen.

Während die übrigen Zutaten vorbereitet werden, wird der Wok-Aufsatz auf Temperatur gebracht. Damit richtig hohe Temperaturen erreicht werden, lege ich zu guten Briketts gerne noch drei bis vier Scheite Hartholz-Briketts.

Das marinierte Fleisch in den mit Sesamöl benetzten Wok geben und unter höchsten Temperaturen einige Minuten lang anbraten.

Das Fleisch aus dem Wok entfernen, warm halten und erneut den Wok mit Sesamöl benetzen. Nun den Ingwer, die Lauchzwiebeln und die Chilli darin andünsten und anschließend das restliche Gemüse hinzugeben.

Die flüssigen Zutaten, bestehend aus Gemüsebrühe oder trockenen Weißwein, Pflaumensauce und Chillisauce, hinzufügen und so lange auf mittlerer Temperatur kochen, bis das Gemüse zwar gar ist, jedoch noch Biss besitzt. Dann die Sauce mit etwas Speisestärke binden und schlussendlich das Fleisch hinzufügen.

Nun muss nur noch mit frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Meersalz gewürzt werden.

Zu diesem Gericht passt am besten Reis in allen Variationen.

Guten Appetit!

Moesta-BBQ Burgerpresse im Praxistest

Immer wieder erreichen mich Leserfragen, welche Burgerpresse wohl die Beste sei.
Die Auswahl an Burgerpressen ist in den letzten Jahren so sehr angestiegen, dass man die Frage nach der Besten Burgerpresse nicht pauschal mit einer einzigen Produktempfehlung beantworten kann. Seit dem Herbst letzten Jahres verweise ich jedoch immer wieder auf die „etwas andere“ Moesta-BBQ Burgerpresse, die sich in monatelangen Praxiseinsätzen bewährt hat und mir rundum gut gefällt.

Was an dieser Burgerpresse so anders ist und was mir daran so besonders gefällt, möchte ich euch gerne zeigen.

Die Moesta-BBQ Burgerpresse wird in einem sehr stabilen Karton geliefert, in dem man sie nach dem Gebrauch auch sehr gut wieder verstauen kann.

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Die Burgerpresse ist 2-teilig und besteht aus schwarzem Silikon mit sehr angenehmer, hochwertig anmutender Haptik. Der Deckel der Burgerpresse wird durch das Moesta-BBQ-Logo verziert, hingegen die Rückseite Informationen in Form von Piktogrammen bereithält, die da wären:

– bis -40 Grad einfrierbar
– für die Spülmaschinen geeignet
– für den Backofen geeignet
– für die Mikrowelle geeignet
– nicht für den Grill geeignet

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Die Burgerpresse hat eine Kantenlänge von 30 x 30 cm, ist ca. 2,8 cm hoch und besitzt vier Vertiefungen zum gleichzeitigen Formen von vier Burger-Patties.

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Laut Herstellerangaben können in der Burgerpresse Patties mit Gewichten zwischen 170 und 250 g geformt werden. Dazu müssen nicht zwangsläufig alle Patties die gleiche Größe besitzen. Ich forme sie am Liebsten mit einem Gewicht von 200 g.

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Nun wird das gewolfte und ggf. gewogene Fleisch ganz einfach in die Mulden des Bodens der Burgerpresse gelegt und anschließend mit dem Deckel verschlossen.

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Damit die Patties schön gleichmäßig geformt werden, wird mit ein wenig Gefühl, durch Zuhilfenahme der Finger oder dem Handballen, ausreichend Druck auf die vier Erhebungen der Burgerpresse ausgeübt.

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Nach dem Anheben des Deckels oder des Bodens erwarten euch wohlgeformte Patties mit einem Durchmesser von exakt 12,5 cm, einer Höhe von 16 mm (+/- 2 mm) und jeweils einer kleinen Vertiefung in der Mitte. Diese Vertiefung dient dazu, dass das Pattie sich durch eventuelle Hitze-Spannungen auf dem heißen Rost nicht verzieht und sich somit an den Seiten nicht hochbiegt.

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Die Patties können entweder sofort vergrillt oder für einen späteren Verzehr eingefroren werden. Praktisch ist, sie mit einem Vakuumierer einzeln in Folie einzuschweißen oder sie zusammen mit der Burgerpresse einzufrieren. Beim Entnehmen der Patties klebt das Fleisch übrigens kein bisschen am Silikon.

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Je nach Bedarf können nun die Patties ganz praktisch aus der Form entnommen werden.

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Die Reinigung der Moesta-BBQ Burgerpresse gestaltet sich als sehr einfach. Mit einem Spritzer Geschirrspülmittel und Leitungswasser, ist die Presse in Windeseile wieder sauber und einsatzbereit. Selbstverständlich kann die Silikonform auch in die Spülmaschine gegeben werden.
Zum Trocken zieht das schwarze Silikon bei der Verwendung eines Trockentuches für meinen Geschmack leider ein bisschen zu viel Staub und Textil-Härchen an. Viel einfacher ist es, den Deckel und den Boden nach der Reinigung im feuchten Zustand für kurze Zeit an den Fliesenspiegel über der Küchenzeile anzulehnen.

Zahlen, Daten, Fakten:
Maße der Burgerpresse: 30 cm x 30 cm x 2,8 cm
Pattie-Durchmesser 12,5 cm (4 x)
Pattie-Höhe 16 mm (+/- 2 mm)
Pattie-Gewichte: 170 – 250 g
Temperaturbeständigkeit: -40°C bis 230°C
Lebensmittelechtheit: ja
Geeignet für: Backofen, Mikrowelle, Spülmaschine, Gefrierschrank/-fach
Preis: 29,99 EUR

Doppelter Daumen hoch für die innovative und sehr flexible Vierfach-Burgerpresse von Moesta-BBQ.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Patties formen und Burger bauen.

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Bami Goreng aus dem Wok

Zutaten
200 g Hähnchenbrustfilet
200 g Rindfleisch, (z. B. Tafelspitz o. Roulade)
200 g Krabben
8 EL Sesamöl
4 EL helle Sojasauce
6 EL süße Sojasauce
1 TL Sambal Oelek
4 Frühlingszwiebeln
2 Karotten
Blätter von ¼ Chinakohl
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Eier
200 g Mie-Nudeln
zum Würzen:
Paprikapulver
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Chilli

Wie immer, muss es beim Wokken sehr schnell gehen, weshalb einige Schneidarbeitszeit in der Küche eingeplant werden muss.

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Hähnchenbrustfilets: In kleine Stücke schneiden und 2 Stunden lang in einer Marinade, bestehend aus 2 EL helle Sojasauce, 2 EL Sesamöl und 2 EL süße Sojasauce ziehen lassen.

Rindfleisch: In kleine Stücke schneiden und 2 Stunden lang in einer Marinade, bestehend aus 2 EL helle Sojasauce, 2 EL Sesamöl, 2 EL süße Sojasauce und 1 TL Sambal Oelek ziehen lassen.

Zwiebeln: Die Zwiebel schälen, in sehr feine Ringe schneiden und anschließend mit Mehl bestäuben.

Karotten: Putzen und anschließend mit dem Käsehobel in feine Streifen schneiden.

Frühlingszwiebeln: Die dunkelgrünen Blätter entfernen und aus den Stängeln dünne Ringe schneiden.

Chinakohl: Die äußeren Blätter des Chinakohls entfernen, den Kohl längst vierteln und anschließend ein Viertel quer in Streifen schneiden.

Knoblauch: Den Knoblauch in kleine Scheibchen schneiden.

Eier: Die beiden Eier mit einer Gabel verquirlen.

Nachdem die Schneidarbeit getan ist, die Mie-Nudeln nach Verpackungsaufschrift zubereiten. Während der Zwischenzeit den Grill mit dem Moesta-BBQ WOK´N BBQ aufheizen und alle Zutaten bereitstellen.

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In dem Wok 2 EL Sesamöl erhitzen und darin die Zwiebelringe kurz anbraten. Anschließend aus dem Wok nehmen und in einer Schale zwischenlagern.

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Das Rindfleisch aus der Marinade heben, 2 Minuten scharf anbraten, das Hähnchenbrustfilet hinzufügen, beides zusammen gar braten und anschließend ebenfalls aus dem Wok nehmen und in der Schale zwischenlagern.

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In dem Wok erneut 2 EL Sesamöl erhitzen, die Karotten, Frühlingszwiebeln und den Knoblauch unter ständigem Rühren erhitzen, die restliche Marinade des Fleisches und den Chinakohl hinzufügen, kurz aufkochen lassen, ggf. mit Paprikapulver, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Chilli nachwürzen und anschließend den Wok-Inhalt zu dem Fleisch und den Zwiebeln in der Schale geben.

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Die vorgegarten Mie-Nudeln mit den Krabben leicht anbraten.

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Das zwischengelagerte Fleisch, das Gemüse und die Zwiebeln unterrühren.

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Ganz zum Schluss wird das verquirlte Ei zu den anderen Zutaten in den Wok gegossen und unter schnellem Rühren in Sekundenschnelle zum Stocken gebracht.

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Viel Spaß beim „Nachwokken“ und einen guten Appetit!

Baumstriezel von der Feuerwalze

Im ungarischen Raum wird es Kürtőskalács genannt und im rumänischen Raum heisst es Colac secuiesc. – Kennt ihr Baumstriezel? Nein? Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den mit Ursprung im südöstlichen Siebenbürgen, über eine offene Feuerstelle gebackenen Kuchen auch erst seither kenne, seit Moesta-BBQ die sogenannte Feuerwalze auf dem Markt brachte.

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Die Feuerwalze ist eine 25 cm lange, konisch geformte Buchenholzrolle mit einem Durchmesser an der Schraubenseite von ca. 6 cm und auf der gegenüberliegenden Seite von ca. 5 cm. Sie wird einfach auf die Rotisserie eures Grills geschraubt und dient als Zubehör zur Zubereitung von Baumstriezel, Kaminbrot u.v.m.

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Zutaten
(für ca. 4 Baumstriezel)
1/2 Würfel frische Hefe
250 ml warme Milch
600 g Mehl
90 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
90 g flüssige Butter
Je nach Vorlieben ggf. Zimt, Kokosmilch, Kokosflocken o. ä.

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Den 1/2 Würfel frische Hefe in 250 ml warmer Milch auflösen, 600 g Mehl, 90 g Zucker, 2 Eier und eine Prise Salz hinzufügen und mit der Küchenmaschine 10 Minuten lang verkneten. Während des Knetvorgangs, die 90 g flüssige warme Butter hinzufügen. Herausbekommen solltet ihr einen Teig, der nur ganz leicht bis garnicht klebt. Diesen ca. 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

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Nach dem Gehen den Teig in 4 gleich große Kugeln teilen. Eine der Kugeln mit dem Nudelholz ausrollen und mit einem kleinen Pizzaschneider spiralförmig ca. 1 cm breite Streifen schneiden.

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Damit der Baumstriezel nach dem Backen nicht an der Feuerwalze kleben bleibt, die Buchenholzrolle mit Butter einfetten und mit Mehl bestreuen.

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Den Teig spiralförmig auf die Feuerwalze legen und dabei nur leicht überlappen lassen.

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Den Grill auf ca. 200 °C vorheizen. Dazu verwende ich 1/2 gefüllten großen Anzündkamin mit glühenden Greek Fire Briketts, die später in einen für indirektes grillen positionierten Holzkohlekorb geschüttet werden.
Den Spiess mit der Feuerwalze in die Rotisserie einsetzen und anschließend den Teig mit flüssiger Butter einfetten.

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Unmittelbar nach dem Einfetten mit Zucker bestreuen.

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Nach ca. 10 Minuten bräunt sich der Baumstriezel schon ein wenig.

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Den Vorgang des Einfettens und Bestreuen mit Zucker zweimal im 5-Minuten-Takt wiederholen.

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Fertig ist der Baumstriezel, der sowohl warm als auch kalt ein Genuss ist.

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Im Internet habe ich noch diverse Varianten des Baumstriezels gesehen, die ich später noch einmal ausprobieren möchte. Diese, meine gewählt ist jedoch schonmal wirklich mega-gut gelungen und eine wahre Köstlichkeit. Von aussen süß und knusprig und von innen schön weich. Die einzelnen Streifen lassen sich spielend einfach spiralförmig auseinander ziehen.

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An diesem Tag bereitete ich noch einen weiteren Baumstriezel nach dieser Art zu. Alternativ noch einen mit Zimt und einen mit Kokosflocken – auch sehr lecker!
Anstelle von flüssiger Butter wird der Teig mit Kokosmilch eingefettet…

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…und anschließend mit einer Mischung von Zucker und Kokosflocken bestreut.

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Wieder einmal hat sich gezeigt, wie vielseitig der Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing mit Rotisserie ist. Die Feuerwalze ist eine preislich erschwingliche Ergänzung. Die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen und schmecken grandios.

Viel Spaß beim „Nachwalzen“.

Moesta-BBQ Thermometer No.1 gegen SuperFast Thermapen 3

Vor Kurzem brachte Moesta-BBQ ihr neues Einstich-Thermometer auf dem Markt, das Moesta-BBQ Thermometer No.1. Das Interessanteste an diesem Thermometer ist erst einmal der Preis. Dieser liegt in der Einführungszeit bei lässigen 14,90 Euro. Aber wie so oft, ist günstig nicht immer gut, deshalb hat bigBBQ.de sich das Thermometer einmal näher angeschaut und es gegen den Mercedes unter den Einstich-Thermometern, dem ca. 60 Euro teuren SuperFast Thermapen 3 (Referenz im Grill- und BBQ-Bereich) antreten lassen.

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Die technischen Daten des Moesta-BBQ Thermometer No.1:
– Edelstahl-Sensor-Sonde
– Temperaturbeständig und genau bei -50 bis 300 °C
– Reaktionszeit: 4 – 7 Sekunden
– Messgenauigkeit: +/- 2 °C
– Aktivierung durch Ausklappen des Temperaturfühlers oder durch ON/OFF-Button
– CE-Kennzeichnung
– Automatische Abschaltung bei Nichtbenutzung
– Temperatur halten durch HOLD-Taste
– Batterietyp: 1 x AAA (nicht im Lieferumfang enthalten)

Die technischen Daten des SuperFast Thermapen 3:
– schnelle Temperaturmessung in weniger als 3 Sekunden!
– ergonomisches, wasserabweisendes Gehäuse
– Aktivierung durch Ausklappen des Temperaturfühlers
– CE-Kennzeichnung
– Messbereich: 49,9 bis 299,9 °C
– Genauigkeit: ±0,4°C (-49,9 bis 199,9 °C), sonst +/-1 °C
– „Biomaster“ Kunststoff- Zusatz zur Vermeidung von Bakterien- Wachstum
– Auflösung 0,1°C oder 1°C, einstellbar über Switch im Batteriefach
– große Digitalanzeige: 14 mm
– lange Batterie-Lebensdauer: 1.500 Std.
– Automatische Abschaltung bei Nichtbenutzung, vom Anwender über Switch im Batteriefach abschaltbar
– Batterietyp: 2 x CR2032, 3V (vorinstalliert)

Dem SuperFast Thermapen 3 wurde ein Kalibrierungs-Zertifikat mit Top-Werten beigelegt, weshalb ich selbiges mit gutem Gewissen als Referenz-Gerät ins Rennen schickte.

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Das Moesta-BBQ Thermometer No.1 wird in einer sehr stabilen Box geliefert.

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Der Temperaturfühler des Moesta-BBQ Thermometer No.1 ist mit 112 mm nur 2 mm kürzer als das des SuperFast Thermapen 3. Die Dicke der Temperaturfühler sind mit 3 mm bei beiden Thermometern identisch. Die Spitze des Moesta-BBQ Thermometer No.1 verjüngt sich nach 20 mm auf ca. 2 mm und beim SuperFast Thermapen 3 nach 14 mm auf ca. 1,5 mm. Beide Spitzen hinterlassen in Steaks also nicht die unbeliebten großen Einstichlöcher.

Um die beiden Thermometer gegeneinander antreten zu lassen, wurden sie zusammen an eine Apparatur gehängt. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Spitzen der Temperaturfühler auf exakt einer Höhe standen.

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Danach wurde der Wasserkocher mit Wasser befüllt und unter die Thermometer positioniert, sodass die Temperaturfühler ca. 3 cm tief in das Wasser tauchten. Anschließend wurden die Thermometer und der Wasserkocher eingeschaltet.

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Dieser Vorgang wurde als Video aufgezeichnet:

Anschließend wurde das Video Sekunde für Sekunde analysiert. Die sich daraus ergebenden Werte wurden in eine Tabelle geschrieben.

Tabelle als PDF: Thermometer-Vergleich_

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Wie sich in der Vergrößerung des Diagramms ablesen lässt, steigt die Temperatur der beiden Thermometer nahezu identisch. Nur sehr selten, also kaum erwähnenswert, hinkt das Moesta-BBQ Thermometer No.1 zeitlich etwas hinterher.

Anschließend wurde die Schnelligkeit der beiden Thermometer getestet. Auch dieser Versuch wurde als Video aufgezeichnet.

Dort ist etwas deutlicher zu erkennen, dass das Moesta-BBQ Thermometer No.1 zeitlich etwa 2 – 3 Sekunden hinter der Messgeschwindigkeit des SuperFast Thermapen 3 liegt.

Fazit
Das Moesta-BBQ Thermometer No.1 überrascht sehr. Ich hätte im Vorfeld nie gedacht, dass dieses äußerst günstige Thermometer messtechnisch mit einem Profi-Einstich-Thermometer mithalten kann. Einzig die Geschwindigkeitsdifferenz von 2 – 3 Sekunden und die etwas schlechtere Haptik unterscheidet es zum Profi-Gerät. Meines Erachtens ist ein weiterer Vorteil vom Moesta-BBQ Thermometer No.1, dass es sich durch den ON/OFF-Button auch bei bereits ausgeklapptem Temperaturfühler einschalten lässt und das es sich nach der Benutzung in die relativ hochwertige Box zurücklegen lässt.

Absoluter Preis-/Leistungssieger ist das 4(!)-mal günstigere Moesta-BBQ Thermometer No.1.

Fairerweise möchte ich erwähnen, dass zur Zeit (Stand: 3.8.2016) das Referenz-Thermometer für 30 Euro im Angebot ist. Wie lange es das Angebot geben wird, ist mir nicht bekannt.

Moesta-BBQ Burger-Ring Erfahrungsbericht

Nach den allseits bekannten Burgerpressen werden langsam aber sicher die Burger-Ringe immer beliebter. Das hat Moesta-BBQ ebenfalls längst erkannt und verkauft seit dieser Woche für einen Stückpreis von 6,90 EUR den Moesta-BBQ Burger-Ring.

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Der Burger-Ring ist aus Edelstahl gefertigt und misst einen Durchmesser von 10 cm und eine Höhe von 6 cm. Auf einer Seite prangt das Moesta-BBQ-Logo, auf der anderen Seite der Schriftzug „Burger-Ring“. Er ist sehr sauber verarbeitet und bietet keine scharfen Kanten. Der Sinn des Burger-Rings ist es, perfekt geformte Burger-Buns mit einem Durchmesser von 10 cm zu formen.

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Der Durchmesser von 10 cm wurde aus dem Grund gewählt, weil ein Burger-Pattie aus einer handelsüblichen Burger-Presse meist 11,5 cm misst. Während des Grillens schrumpft das Pattie meist um 1 – 1,5 cm, sodass schlussendlich Bun und Pattie einen einheitlichen Durchmesser besitzen und den Grundstein für einen tollen Burger legen.

Zum Test habe ich mein Standard-Burger-Bun-Rezept genommen. Leider hatte ich mich ein wenig mit den Aufgehen der Buns verschätzt, weshalb sie deutlich aus dem Ring herausschauten.

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Nach dem Backen blieb die Höhe exakt so erhalten. Man hätte locker Triple- oder Quadruple-Buns daraus schneiden können.
Später nahm ich nur die Hälfte des Teigs – daraus entpuppte sich die ideale Menge. Aus dem o. a. Rezept können also 12 normale Buns gepacken werden.

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Der spätere Abwasch gestaltet sich als sehr einfach. Man sollte die Burger-Ringe nach Benutzung kurz in Wasser einweichen lassen, dann lassen sich die Backreste ganz einfach von den Ringen abwischen.

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Der spätere Burger sah tatsächlich sehr ansehnlich aus. Das Pattie schaute keinen Millimeter raus.

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Ich muss zugeben, dass die Burger-Ringe schon eine sehr große Hilfe sind. Sie verleihen dem perfekten Bun die perfekte Größe. Man muss die Burger-Ringe keines Falls besitzen aber sie sind schon ein tolles Nice-to-Have!
Übrigens, solltet ihr ein 6er-Set für 34,90 EUR erwerben, bekommt ihr quasi sechs Stück für den Preis von fünf einzelnen Burger-Ringen.

Viel Spaß beim Burger bauen!

Smoking Kachelfleisch-Zwiebel Burger vom Spieß

Zutaten
2 kg Kachelfleisch
ca. 10 Scheiben Bacon
4 große Zwiebeln
4 klein gehackte Knoblauchzehen
3 EL Paprika edelsüß
1 – 2 EL Salz
Olivenöl
ggf.
Coleslaw (nach diesem Rezept)
Aioli

Das fertig zubereitete saftige und zarte Kachelfleisch mit rauchiger Note lässt sich flexibel einsetzen. Wie auf den Bildern weiter unten zu erkennen ist, schmeckt es grandios im Burger mit z. B. Coleslaw (amerikanischer Krautsalat), pur mit Kartoffelsalat oder am nächsten Tag überbacken mit Käse.
Die Vorbereitungen am Vorabend sind sehr schnell erledigt und die eigentliche Vergrillung verläuft dank Einsatzes des Spießes von Moesta-BBQ sehr entspannt. Die o. a. Mengenangaben beziehen sich auf ca. 8 Erwachsene.

Zubereitung am Vorabend
Die 4 großen Zwiebeln in Ringe schneiden, sowie 4 klein gehackte Knoblauchzehen hinzufügen.
Ggf. den Coleslaw (links oben im Bild) vorbereiten, damit er über Nacht durchziehen kann.

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Das Kachelfleisch mit Paprika und Salz bestreuen und gleichmäßig einmassieren.

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Alles in einer großen Form vermischen und über Nacht durchziehen lassen.

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Zubereitung am Tag der Vergrillung
Während ein kleiner Anzündkamin mit wenigen Greek Fire Briketts vorglüht…

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…die Zwiebeln vom Kachelfleisch trennen. Die Bacon-Scheiben dritteln und abwechselnd mit dem Fleisch auf dem Spieß stecken. Die Zwiebeln später anbraten.

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Die vorgeglühten Briketts in die Kohlekörbe rechts und links vom Spieß schütten, den Grill auf ca. 150 Grad Celsius einregeln und anschließend im 10 Minuten-Takt Räucherchips hinzufügen, damit kontinuierlich Rauch entstehen kann.

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Zur Erhöhung der Temperatur nach ca. 40 Minuten Briketts eines weiteren kleinen Anzündkamins hinzufügen, die Kohlekörbe direkt unter den Spieß positionieren und anschließend mit Olivenöl einpinseln. Das Olivenöl verleiht dem Kachelfleisch die goldene Kruste.

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Nun darf endlich das erste Mal angeschnitten werden…

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…und das Burger-Brötchen belegt werden. Als Erstes Coleslaw, dann Fleisch, dann gebratene Zwiebeln und schlussendlich ein wenig Aioli.

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Nachdem der Spieß wieder eingehängt wurde, erneut Räucherchips auflegen, das Fleisch ca. 10 Minuten lang Rauch aufnehmen lassen, mit Olivenöl einpinseln und wiederholt das saftige und zarte Fleisch mit der rauchigen Note genießen.

Guten Appetit!