Gedrehtes Texas Chicken

Zutaten
1,5 kg Kikok Hähnchen
1 – 2 EL Olivenöl
4 – 5 EL Ankerkraut Texas Chicken

Die Verwendung einer Rotisserie verspricht Entspannung pur. Die Vergrillung eines Kikok-Hähnchens hingegen verspricht Genuss pur.

Unsere Familie liebt das gelbliche (durch das Carotin aus dem Mais) saftige Fleisch und schätzt es sehr, dass die Tiere ohne Antibiotika aufgewachsen sind. Dafür geben wir gerne ein wenig mehr Geld aus. Kein Wunder, dass die Nachfrage zur Zeit höher ist, als die Verfügbarkeit.

Wenn Samstags einmal wieder viel zu erledigen ist oder man sich Sonntags ein straffes Tagesprogramm vorgenommen hat, muss die Zubereitung des Essens schnell vonstattengehen…
Die Zubereitung eines gedrehten Texas Chickens ist ein Kinderspiel. Während die Briketts in einem großen, zu 2/3 gefüllten, Anzündkamin zum glühen gebracht werden, muss das Hähnchen sparsam mit Olivenöl bepinselt werden.

Anschießend wird das Hähnchen gleichmäßig von innen und aussen mit dem Ankerkraut Texas Chicken Rub bestreut. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es geschmacklich kaum einen Unterschied macht, ob man den Rub für eine längere Zeit, über mehrere Stunden einwirken lässt oder die Haut sogar im Vorfeld einritzt. Meine persönliche Meinung ist, dass ihr euch diese Zeit sparen könnt.

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Nun werden die Briketts gleichmäßig in zwei Holzkohlekörbe verteilt und sich gegenüberstehend auf den Kohlerost gestellt. Dazwischen wird eine Abtropfschale positioniert, die das herunterlaufende Fett auffängt, damit der Grill nicht allzu sehr verunreinigt wird. Sobald der Grill auf eine Gartemperatur von ca. 180 – 200 Grad eingeregelt wurde, kann der Spieß mit dem gerubbten Hähnchen eingehängt und anschließend der Deckel geschlossen werden. Mein Setup lautet (je nach Wetterbedingung) untere Luftzufuhr auf 1/4 offen und obere Entlüftung auf 3 mm offen.

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Die Garzeit wird u. a. von dem Gewicht des Hähnchens mitbestimmt. Bei der angestrebten Gartemperatur von 180 Grad benötigt ein Hähnchen ca. 1 Stunde pro 1 kg Gewicht. Das verwendete 1,5 kg Hähnchen sollte somit nach genau 90 Minuten fertig gegart sein. Der korrekte Garpunkt wird bei einem Kikok-Hähnchen übrigens auch über das kleine, in der Brust steckende, Einwegthermometer angezeigt. Sobald der kleine rote Knopf ca. 1 cm herausschaut, ist der perfekte Garpunkt erreicht.

Während das Hähnchen sich in Ruhe dreht, mähe ich in der Zwischenzeit immer gerne den Rasen oder erledige kleine Einkäufe. Was ich damit sagen will ist, dass der Garvorgang (je nach Grill-Erfahrung) nicht betreut werden muss.
Nach ca. 80 – 85 Minuten wage ich erstmals einen Blick ins Innere des Grills…

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…das sieht doch wieder einmal absolut vielversprechend aus!

Ich lasse das Hähnchen noch weitere ca. 7 Minuten weiterdrehen und erwarte einen von aussen krossen, würzigen und von innen mehr als saftigen Gockel.

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Die Verteilung der Teilstücke ist in unserer Familie immer schon im Vorfeld geregelt. Die Kinder wollen das Brustfleisch und die Eltern freuen sich auf die Keulen und die Flügel.

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Als Beilage passt von Pommes Frites, über einen leichten grünen Salat, bis hin zu Kartoffelsalat und Nudelsalat so gut wie alles.

Das Hähnchen, in Kombination mit dem Texas Chicken Rub von Ankerkraut, schmeckte grandios! Der Rub schmeckt leicht rauchig, kein bisschen süß, ausgewogen gesalzt und besitzt eine leichte Schärfe. Einfach perfekt!

Gefüllter Schweinebauch mit Kräuterkruste am Spieß

Zutaten
1 ausgelöster Schweinebauch, ohne Schwarte
1 kg Rindergehacktes
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Worcester Sauce
BBQ-Rub
klein gehackte frische o. getrocknete Kräuter
1 klein gewürfelte Zwiebel

Sollte der Schweinebauch noch nicht ausgelöst sein, müssen zuerst die Knochen entfernt werden.

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Dazu schneidet man mit einem Filetiermesser an den Knochen entlang und zieht anschließend die Knochen aus dem Fleisch.

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Dieser Vorgang ist ohne der Verwendung eines sogenannten Rippenziehers etwas mühsam und fordert deshalb ein wenig Geduld.

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Den Schweinebauch umdrehen und mit einem scharfen Messer die Schwarte abtrennen.

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Den Schweinebauch von der langen Seite aus zu einer doppelten Fläche aufschneiden und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer würzen.

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Das Rindergehackte mit der Worcester Sauce, dem BBQ-Rub (z. B. Ankerkraut Buletten & Fleischpflanzerl) und der klein gewürfelten Zwiebel vermengen…

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…und in den Vertiefungen des Fleisches einmassieren. Den Rest des Gehackten gleichmäßig über die gesamte Fleischfläche verteilen.

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Den Schweinebauch (angefangen von der Rippenseite) aufrollen, mit Küchengarn umwickeln und auf den Spieß stecken.

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Eines der vielen tollen Features des Moesta-BBQ Smokin’ PizzaRing – Komplettpaket XXL ist die Möglichkeit, ein kabelgebundenes Thermometer zur Kerntemperatur-Kontrolle mitrotieren zu lassen. Damit das Kabel des Fühlers beim Drehen des Thermometers sich nicht im Garraum verheddert, kann man das Kabel durch die Spießführung durchführen und das Thermometer mit Zuhilfenahme eines Magneten an den Spießgriff befestigen.

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Der Grill wurde zuvor auf eine Gartemperatur von 180 Grad vorbereitet, die Holzkohlekörbe ganz nach außen geschoben und eine Fettauffangschale dazwischen gestellt. Nun rotiert der gefüllte Schweinebauch, bei geschlossenem Deckel, bis zu einer Kerntemperatur von ca. 78 Grad. Bei ca. 70 Grad wird er mit einer großzügigen Portion klein gehackter frischer oder getrockneter Kräuter bestreut. Ich verwendete stattdessen, wie schon so oft, den genialen Kräuterbutter Mix von Ankerkraut.

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Nach 135 Minuten wurde die angestrebte Kerntemperatur von 78 Grad erreicht (Bild unten). Die krosse Kräuterkruste sieht nicht nur gut aus, sie schmeckt einfach fantastisch!

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Hier noch einmal ein Bild der aufgeschnittenen Rolle.

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Aus dem Inneren triefte beim Anschneiden regelrecht der Saft heraus.

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Schweinebauch einmal anders – ein tolles Spieß-Gericht!

Picanha von der Moesta BBQ-Rotisserie

Zutaten
1 kg Tafelspitz
Meersalz

Nach der Moesta-Pizzaring-Einweihung ist nun der Erstbetrieb der Rotisserie an der Reihe.
Alle Details zur Hardware könnt ihr beim Unboxing des Smokin´PizzaRing – Komplettpaket XXL nachlesen.

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Nachdem die in einem Anzündkamin befindlichen Greek Fire-Holzkohlebriketts durchgeglüht waren, wurden sie in zwei Holzkohlekörbe verteilt und in die Mitte den Kugelgrills positioniert. Wichtig ist, dass die direkt ausgestrahlte Hitze der Briketts sehr hoch ist, damit auf der Oberfläche des Fleisches in kürzester Zeit Röstaromen entstehen.
Der Tafelspitz wurde von mir in 4 Teile geschnitten. Dabei sollte die Fettschicht auf alle Fälle nicht entfernt werden! Das Fett verleiht dem Picanha erst den leckeren Geschmack. Zwei der Fleischteile wurden auf den Drehspieß gefädelt und lediglich mit Meersalz bestreut. Der Spieß ist sehr spitz, sodass das Aufspießen sehr leicht vonstatten ging. Die anderen beiden Teile vergrillte ich erst etwas später auf der gleichen Art und Weise.

Auf geht´s – den Spieß in den Ring gesetzt und den Motor eingeschaltet. Der Batterie betriebene Motor dreht den Spieß gleichmäßig und ohne jegliche Probleme.

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Damit das heruntertropfende Fett sich nicht entzündet, sollte auf alle Fälle der Deckel geschlossen und ggf. die beiden Holzkohlekörbe jeweils etwas weiter nach außen geschoben werden.

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Nach einigen Umdrehungen und noch nicht einmal 8 min. Grillzeit konnte die erste Tranche abgeschnitten werden.

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Wie man auf dem Bild sehen kann, ist die nur wenige Millimeter dünn abgeschnittene Tranche von der Innenseite Medium und sehr saftig. Die Außenseite ist hingegen schön kross. Wahrhaftig ein absoluter Genuss!
Nach dem ersten Tranchieren wird der Spieß sofort wieder eingehängt, der Motor eingeschaltet, der Deckel aufgelegt und weitere ca. 2,5 bis 4 Minuten gegrillt. Während dieser Zeit hatte das wunderschöne Stück Fleisch wieder Farbe angenommen und es konnte erneut tranchiert werden.

Auf dem Tellerbild kann man sehr schön die beiden Seiten der Tranchen betrachten. Von außen kross und von innen saftig. Einfach Superklasse!

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Ich kann jedem nur ans Herz legen, dieses tolle, relativ günstige und einfach zu beschaffene Fleisch einmal zu probieren. Ich bin immer wieder vom Geschmack begeistert! Fragt doch bei eurem nächsten Einkauf an der Fleischtheke oder bei euren nächsten Metzgerei-Besuch einfach mal nach Tafelspitz und probiert es selbst einmal aus! Ihr werdet es nicht bereuen!

Noch einmal zur Hardware – wieder einmal bin ich schwer begeistert vom großen Moesta-BBQ Smokin´PizzaRing – Komplettpaket XXL.
Was die Grillplatz-Auswahl angeht, ist man durch den Batterie betriebenen Motor sehr flexibel, denn Strom aus der Steckdose ist nicht von Nöten.

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Apropos Strom – wer auf Batterien verzichten möchte, kann sich für relativ wenig Geld von Moesta auch das optionale Netzteil bestellen. Aber auch für Diejenigen, die immer eine Stromquelle in der Nähe besitzen und vor allem einen flüsterleisen Motor betreiben möchten hat Moesta eine Lösung: Rotisserie MOTOR 230V „flüsterleise.
In eigener Sache: Witzigerweise lässt sich die Rotisserie auch mit dem Original Weber Rotisserie-Motor betreiben und sieht dem von Moesta angebotenen Motor zum Verwechseln ähnlich (Bild unten: Original Weber Rotisserie-Motor).

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Spareribs vom Spieß

Zutaten
2 Stränge Spareribs
Olivenöl
Kräuter, frisch, gefroren oder getrocknet

Weniger ist manchmal mehr! Kürzer manchmal ähnlich gut!
Nicht selten investieren Grill-Begeisterte 5 – 6 Stunden Zeit für Ihre BBQ-Spareribs. Doch manchmal kann es angenehmer sein, wenn man schneller zu einem ansehnlichen Ergebnis kommt.
Durch nachfolgender Zubereitung erwarten euch Spareribs mit folgenden Eigenschaften.
– nur 1 Stunde Garzeit (bei 220 – 240 Grad GT)
– weich und saftig (relativ kurze Garzeit; Olivenöl vermeidet das Austrocknen)
– knusprig (durch hohe Gartemperatur)
– würzig (sehr neutrales Gewürz; ideal für Kinder und Potenzial zum Pimpen mit BBQ-Saucen)

Zur Zubereitung
Nachdem die Spareribs von der Silberhaut befreit wurden, wird zwischen jeder 2. Rippe ein kleines Loch gestochen.

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Die Spareribs auf den Spieß „fädeln“. Es passen mindestens 2 Stränge auf einem Spieß.

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Das Fleisch mit Olivenöl einpinseln…

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…und anschließend großzügig mit Kräutern bestreuen. Ich verwendete dazu den „Kräuterbutter-Mix“ von Ankerkraut.

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Nachdem der Grill für indirekte Hitze vorbereitet wurde, kann der Spieß installiert werden. Ein großer Anzündkamin Briketts erzeugte eine Gartemperatur von ca. 240 Grad.

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Während der Garzeit sollten die Spareribs ca. alle 10 – 15 min. mit Olivenöl bestrichen werden.

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Sobald sich das Fleisch zurück zieht und die einzelnen Knochenenden freiliegen, sind die Spareribs gar und verzehrfertig.

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Ich hätte im Vorfeld nie gedacht, dass es während dieser relativ kurzen Zeit zu einem so positiven Ergebnis kommt. Das Fleisch nimmt während des Rotierens den Bratensaft und das Olivenöl immer wieder auf und vermeidet das Austrocknen.
Wer möchte, kann die Spareribs zum Schluss noch einmal auf dem Spieß mit BBQ-Sauce moppen, mit Ahornsirup bestreichen oder beim Essen in BBQ-Sauce dippen.
Überzeugt euch von dieser Zubereitungsmethode und grillt es nach – es lohnt sich auf alle Fälle!

Perlhuhn von der Rotisserie

Zutaten
Perlhuhn (ca. 1,4 kg)
1 – 2 Äpfel
Backpflaumen
frischer Thymian
1 Lorbeerblatt
Salz
Pfeffer
für die Sauce
Hühnerbrühe
2 – 3 EL Apfelsaft

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Das Perlhuhn gründlich mit Wasser reinigen, mit einem Küchentuch abtrocknen und anschließend sparsam von innen und aussen mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Huhn mit geschälten und klein geschnittenen Äpfeln, einigen Backpflaumen, frischen Thymian und einem Lorbeerblatt füllen. Die Öffnung sollte mit Metallspiessen verschlossen und die Beine und Flügel mit Küchengarn fixiert werden. Nun wird das Perlhuhn auf dem Drehspiess fixiert und bei einer Gartemperatur von ca. 180 – 200 Grad indirekt gegart. Das Bratenfett sollte unbedingt durch Verwendung einer Schale aufgefangen werden.

Bei einer Kerntemperatur von 85 Grad (ca. 1 Std./kg) ist das Perlhuhn fertig.

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Als Basis zur Herstellung der Sauce dient das aufgefangene Bratenfett. Nach Geschmack etwas Hühnerbrühe, Apfelsaft und ein Teil der (pürierten) Füllung hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Gebunden wird die Sauce mit Mehl oder Stärke.

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Euch erwartet ein extrem zartes und saftiges Fleisch mit einem unbeschreiblich tollen Geschmack zwischen Wild und Geflügel. – Das müsst ihr unbedingt probiert haben!

Rebknorzenspieß

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Zutaten
(Original)
2,5 kg Schweinenacken
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
Lorbeerblätter
1 Flasche Riesling
für das Gewürz:
1 EL grobes Meersalz
2 TL schwarzer Pfeffer
2 TL Paprika rosenscharf
1 TL Muskatblüte gemahlen
1 TL Koriander
1 TL Senfpulver

Zwischen August und Oktober finden in vielen Städten und Dörfern Weinfeste statt. Eines der vielen kulinarischen Highlights sind die sogenannten Rebknorzenspieße. Sie sind sehr zart und saftig und besitzen, bedingt durch das Einlegen in Wein, einen einzigartigen Geschmack. Zeit es mal auszuprobieren…

Zuerst werden die Zutaten für das Gewürz miteinander vermischt und anschließend über das in zitronengroße Stücke geschnittene Fleisch gestreut und gleichmäßig verteilt. Nun werden die in Ringe geschnittenen Zwiebeln, die in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen und die Lorbeerblätter mit dem gewürzten Fleisch in einer großen Schüssel vermengt und mit dem Riesling übergossen.

Nachdem das Fleisch 24 Stunden marinierte, werden die einzelnen Fleischstücke vorsichtig aus der Marinade entnommen und auf einen langen Spieß gesteckt.

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Der Spieß sollte nun bei indirekter Hitze von ca. 180 Grad bis zu einer Kerntemperatur von 85 Grad gedreht werden. Bei mir dauerte es ca. 65 min.

Viel Spaß beim Nachgrillen und guten Appetit!

Wachteln nach Steven Raichlen

Folgende Zutaten in einer Schüssel vermengen.
– 1,5 TL grobes Salz
– 1 TL brauner Zucker
– 1 TL Paprikapulver edelsüß
– 0,5 TL Koriander, gemahlen
– 0,5 TL Knoblauchpulver
– 0,5 TL Kreuzkümmel, gemahlen
– 0,25 TL Zimtpulver
– 1 TL schwarzer Pfeffer
Die Wachteln mit der Würzmischung von innen und aussen einreiben und danach für ca. 30 min. in Buttermilch marinieren – anschließend auf den Drehspieß.

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Die 4 Wachteln mussten bei einer Gartemperatur von 200 Grad, bis zu einer Kerntemperatur von 80 Grad ca. 35 min. rotieren. Für die letzten 10 min. schob ich die Holzkohlekörbe zusammen, damit die Wachteln direkt gegrillt werden und eine schöne Farbe annehmen.
Die Gewürzmischung passte ausgezeichnet zum aromatischen Geschmack der Wachtel.

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Alternativ wurden zwei Wachtel mit unserem Quasi-Standard-Hähnchen-Gewürz „Wiberg Hendl-Knuspri“ gewürzt – dieses war jedoch ein wenig zu intensiv.
Die Wachteln nach Steven Raichlen werden mit Sicherheit wiederholt!