Rustikale Minibrote aus der Holzkiste

Zutaten
200 g dunkles Weizenmehl, Type 1050
200 g Dinkelmehl, Type 630
200 g dunkles Roggenmehl, Type 1150
200 g Vollkorn Dinkelmehl
5 g Brotgewürzmischung (optional)
3 Prisen Ascorbinsäure (Vitamin C)
3 TL Salz
2 Handvoll Sonnenblumenkerne
2 Handvoll Sesam
2 Handvoll Leinsamen
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Honig
640 ml lauwarmes Wasser

Heute stelle ich euch ein neues interessantes (Grill-)Zubehör von der Firma Axtschlag vor, die sogenannte Aromatic Barbecue Box for Bread.

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Hierbei handelt es sich um eine flache Holzkiste aus Kirschholz mit 4 Unterteilungen. Die beiden über Kreuz verbundenen Streben, die die Unterteilungen ermöglichen, lassen sich zur Reinigung und besseren Entnahme der Brote mühelos entfernen.

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Für den ersten Test entschied ich mich für ein saftiges Brot mit einer rustikalen Kruste in vier leicht abgewandelten Varianten. Dazu sind einige Zutaten, wie z. B. vier verschiedene Mehle, von Nöten.

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Den halben Würfel Hefe zunächst mit dem Teelöffel voll Honig glattrühren und anschließend alle o. a. Zutaten mit dem Knethaken in einem Topf verrühren. Sobald keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind, den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht kühl stellen.

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Am nächsten Tag noch einmal den Teig für ca. 3 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Der Teig sollte in etwa wie auf dem folgenden Bild aussehen.

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Den Teig auf einer zuvor bemehlten Arbeitsfläche legen, an 4 Seiten zur Mitte hin hochklappen (wie ein Briefumschlag), jedoch das Mehl dabei nicht in den Teig kneten. Nun in 4 gleichmäßige Teile trennen.

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In jedes der vier Unterteilungen mit leichtem Druck ein Teig-Teilchen platzieren und unterschiedlich belegen. Ich entschied mich für jeweils eine Variante von groben Meersalz, Sonnenblumenkernen, Sesam und Mehl.

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Nun die Holzkiste in den für indirekte Hitze vorbereiteten und auf 250 Grad Celsius vorgeheizten Grill stellen, mit Alufolie abdecken und bei geschlossenem Deckel für ca. 8 min. backen.
Anschließend die Temperatur auf 230 Grad Celsius reduzieren und für 35 min. weiter backen.
Zum Schluss die Alufolie entfernen und bei 230 Grad Celsius für 15 min. zu Ende bräunen.

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Nach ca. 10 min. Abkühlung können die Mittelstreben entfernt und die Brote entnommen werden

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Euch erwarten super-saftige, sehr lange haltbare Brote mit einer leckeren Kruste.

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Die einzelnen Brotscheiben besitzen die ideale Größe, sättigen nicht übermäßig und sind dadurch, zusammen mit z. B. Kräuterbutter, die idealen kleinen Grillbegleiter.

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Selbstverständlich könnt ihr auch andere Sämereien, wie z. B. eine Salatkörnermischung oder verschiedene Nüsse in den Teig kneten.

Falls ihr die Brote vorgebacken habt, könnt ihr sie für eure Gäste auch nach dem Erkalten wieder zurück in die Holzkiste legen und auf den gedeckten Tisch servieren.

Nachfolgend noch eine weitere Brotvariante, die ich sehr gerne in der Axtschlag Aromatic Barbecue Box zubereite, der Easy Toast. Hier das Rezept dazu…

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Die Holzbox ist der absolute Knaller! Sie muss vor der Benutzung noch nicht einmal gewässert werden und lässt sich nach dem Backen sehr gut reinigen. Die Brotreste können mit einem Spachtel sehr einfach entfernt werden. Übrigens, lässt man den Einsatz für die vier kleinen Brote raus, lässt sich in der Holzbox selbstverständlich auch ein großes Brot darin backen. – Einfach perfekt!

Die Box kostet 19,99 EUR und ist zur Zeit nur hier erhältlich.

Kürbisweißbrot

Zutaten
500 g püriertes Kürbisfleisch (Hokkaido- o. Muskatkürbis)
1 kg Weizenmehl, Type 405
1 Würfel Hefe
1 Prise Salz
1 Ei
170 g Zucker
85 g Butter

Dieses Kürbisweißbrot lässt sich auch ohne Probleme außerhalb der Kürbis-Saison backen, da die pürierte Kürbismasse ideal zum Einfrieren geeignet ist. Das Brot schmeckt mit süßen, wie auch mit herzhaften Belag.

Zubereitung
Einen Hokkaido- oder Muskatkürbis schälen, Kerne und grobe Fasern entfernen, in Würfel schneiden und anschließend in einen Topf geben. Diesen für ca. 20 Minuten weich kochen, dann mit einem Küchenstab oder Kartoffelstampfer pürieren/zerdrücken.

Vorteig
500 g des warmen pürierten Kürbisfleisches abwiegen und den Zucker unterrühren. Nun die Hefe und eine Hälfte des Mehls (500 g) unter dem gezuckerten Kürbisfleisch mischen und daraus einen Vorteig erstellen. Anschließend 30 Minuten lang bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Zum Schluss das restliche Mehl und alle verbleibenden Zutaten dazu geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig in eine große, mit Frischhaltefolie abgedeckte Schüssel legen und an einem warmen Ort für ca. 30 – 45 Minuten gehen lassen. Anschließend zu einem Brot formen.

Den Grill zum indirekten Grillen vorbereiten und mit aufgelegtem Pizzastein auf eine Gartemperatur von ca. 180 Grad vorheizen. Den zu einem Brot geformten Teig direkt auf den Pizzastein legen und den Deckel schließen. Um ggf. die typische Form eines (Weiß-)Brotes zu erhalten, den Teig in eine Kastenform füllen.

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Nach ca. 60 Minuten ist die Kruste schön kross und das Innere durchgegart. Ich prüfe dieses immer mit einem Holz-Schaschlik-Spieß, an dem beim Herausziehen aus dem Brot kein Teig mehr kleben darf.

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Falls ihr einen frischen Kürbis verarbeitet ist es sinnvoll, mehrere Portionen Kürbisfleisch auf einmal zu kochen, zu pürieren und dann portionsweise einzufrieren.

Guten Appetit!

Easy Toast

Zutaten
20 g Salz
1 Würfel frische Hefe
100 ml Wasser
1 kg Mehl Typ 405 o. Typ 00
20 g Zucker
20 g Stärkemehl
60 g weiche Butter
500 ml Milch
optional
12 g frische Hefe

15 – 20 g Backmalz

Das Easy Toast macht seinem Namen alle Ehre. Es ist einfach in der Zubereitung, sättigt nicht übermäßig und schmeckt sowohl ungetoastet als auch getoastet mit süßen und mit herzhaften Belag.

Zubereitung
In einem Gefäß die oben angegebene Wassermenge mit dem Salz und der Hefe verrühren und ca. 30 Minuten zur Seite stellen.
Anschließend alle weiteren Zutaten miteinander verrühren; ganz zum Schluss erst die weiche Butter hinzufügen und alles zusammen ca. 7 – 10 Minuten lang verkneten. Den Teig in eine große, mit Frischhaltefolie abgedeckte Schüssel legen und bei Zimmertemperatur ca. 4 Stunden lang aufgehen lassen. Lasst euch nicht davon irritieren, dass der Teig direkt nach der Verarbeitung leicht klebt – das muss so!

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Den Grill zum indirekten Grillen vorbereiten und mit aufgelegtem Pizzastein auf eine Gartemperatur von ca. 180 Grad vorheizen. Den Teig ganz leicht zu einem Brot formen, direkt auf den Pizzastein legen und den Deckel schließen. Um ggf. die typische Form eines Toastbrotes zu erhalten, den Teig in eine Kastenform füllen.

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Damit die Kruste nicht austrocknet, habe ich nach einigen Minuten einen Keramikbecher mit kochend heißem Wasser auf dem Pizzastein gestellt. Der aufsteigende Wasserdampf soll des Weiteren bewirken, dass die Hefe besser arbeiten kann bzw. der Teig besser aufgeht.

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Nach ca. 40 Minuten Backzeit hat die Kruste Farbe angenommen und ist schön kross geworden. Eine noch kräftigere Farbe erzielt man durch die optionale Verwendung von Backmalz.

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Das Easy Toast schmeckt besonders gut im noch frischen warmen Zustand mit z. B. leckerer Erdbeermarmelade. Auch abgekühlt ist es ein wahrer Genuss und schmeckt besonders gut mit z. B. selbstgemachte Bärlauchbutter.

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Es lassen sich auch sehr gut Easy Toast-Scheiben einfrieren und anschließend wieder kross auftoasten. Probiert´s einmal aus!

Teigspieße mit Bacon und Knoblauch

Zutaten
ca. 10 Holzspieße, gewässert
500 g Pizzateig
150 – 200 g Bacon
80 ml Olivenöl
1 EL Rosmarin, frisch geschnitten
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
der Teig (oder nach Wahl)

Ich habe mal wieder eine super Beilage ausprobiert, bei der man so gut wie nichts vorbereiten muss. Probiert es doch selbst einmal aus, es lohnt sich!

Die zerdrückte Knoblauchzehe und das frisch geschnittene Rosmarin zusammen mit dem Olivenöl vermischen.

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Den ausgerollten Pizzateig der langen Seite nach in ca. 15 mm schmale Streifen schneiden, dünn mit der Marinade bestreichen und mit den Baconstreifen belegen.

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Den Pizzateig samt Bacon spiralförmig um die für ca. 2 Stunden gewässerten Holzspieße wickeln.

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Die Spieße mit dem Rest der Marinade ein weiteres Mal bestreichen.

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Nun werden die Spieße indirekt auf dem Grill gegart, während die Hauptspeisen parallel dazu zubereitet werden.

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Die Teigspieße benötigen ca. 20 Minuten zum Garen. Damit der Teig richtig aufgeht, sollte man während dieser Zeit nicht allzu oft den Deckel abheben.

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Am Besten schmecken die Teigspieße mit einem Zaziki- oder Aioli-Dip!

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Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass die Spieße mit geraspelten Käse überbacken sehr gut schmecken könnten. Ich teste weiter und berichte natürlich… ;-)

Pyrenäisches Zwiebelbrot

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Zutaten (2 Brote)
Orig.-Rezept
2 Päckchen Trockenhefe
300 ml Wasser
200 g Kräuter-Schmelzkäse
1 EL Zucker
1 TL Salz
600 g Mehl
2 große Zwiebeln
3 TL Quark
100 g Butter

Zuerst wird aus folgenden Zutaten ein glatter Hefeteig zubereitet:
Trockenhefe, Wasser, Kräuter-Schmelzkäse, Zucker, Salz und Mehl.
Nun in einer mit einem Tuch abgedeckten Schale für mindestens 1 Stunde gehen lassen. Das Volumen sollte sich ungefähr verdoppeln.
Die beiden großen Zwiebeln enthäuten, in kleine Würfel schneiden, in einer Pfanne goldbraun braten, etwas salzen, abkühlen lassen und mit der Butter und dem Quark verkneten.
Den Teig in Form eines Rechtecks von ca. 50 cm x 30 cm ausrollen und mit der Butter-Quark-Zwiebel-Salz-Mischung bestreichen.
Nun wird der Teig von der schmalen Seite her aufgerollt und der Länge nach halbiert, sodass 2 Brote entstehen. Die beiden Brote müssen mit der aufgeschnittenen Seite nach oben zeigen und noch weitere 20 Minuten gehen.
Im vorgeheizten Grill auf einem Pizzastein bei ca. 200 Grad Gartemperatur ca. 25 Minuten backen.

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Das Brot schmeckt kalt genauso gut wie heiß. Dazu passt sehr gut eine selbstgemachte Kräuterbutter (das passende Rezept reiche ich nächste Woche nach).

Pulled Pork und Buns nach Okraschote

Die 3,5 kg Schweine-Schulter am Knochen wurde 5 Stunden vorher mit 1/2 Liter Marinade gespritzt und anschließend gerubbt mit Steven Raichlen’s BASIC BARBECUE RUB.

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Das Setup, bestehen aus einem Mignonring und einer Wasserschale in der Mitte, wurde vorbereitet. Ich startete mit 7 vorgeglühten Briketts.

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20.00 Uhr: Nun kam der „Klumpen“ in den Bratenkorb und bekam ein Thermometer verpasst. Gartemperatur ist ca. 125 Grad unter dem Deckel, ca. 100 Grad auf Rosthöhe. Ein extremer Unterschied wie ich fand (…aber normal).
Ich plante ca. 16 Stunden ein, sprich am nächsten Tag Mittags um 12.00 Uhr sollte es Pulled Pork mit einer Kerntemperatur von 92 Grad geben!

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Nun noch ein paar Hickory-Holzspäne auf die Kohle verteilt…

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…und schon war es schön am rauchen. Das garantierte einen tollen Rauchring!

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Zwischendurch immer wieder mit der Spritzmarinade besprüht, damit nichts austrocknet.
Zwischenstände der Kerntemperatur:
20.00 Uhr: Beginn
22.20 Uhr: 47 Grad
02.00 Uhr: 59 Grad
03.30 Uhr: 62 Grad
09.00 Uhr: 78 Grad
09.30 Uhr: 80 Grad
11.30 Uhr: 85 Grad
12.00 Uhr: 87 Grad (2. Plateauphase zu Ende)
12.05 Uhr: 88 Grad

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Um 12.05 Uhr (nach 16 Stunden), war leider Schluss weil unsere Gäste warteten. Nächstes Mal werde ich 2 – 3 Stunden länger einplanen.
In der Zwischenzeit bereitete ich die Buns und die Sauce vor.

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Buns nach Okraschote (link)

Zutaten
1 Ei
10 g Salz
30 g Zucker
230 ml Wasser
500 g Mehl Typ 405
1 Stk. Trockenhefe oder ein halber Würfel Frischhefe
40 g weiche Butter
25 g Milchpulver (oder Kaffeeweißer)
1 EL etwas geschmolzene Butter

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Steven Raichlen’s BASIC BARBECUE MOB

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Dann wurde gepulled! Es war relativ saftig für eine Schulter und so gut wie fettfrei.

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Die Menge sollte reichen für 4 Erwachsene und 2 Kinder – und sie reichte auch!

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Gut sah´s aus und toll hat´s geschmeckt. Lob gab es von allen Seiten.

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Um es beim nächsten Mal noch saftiger hinzubekommen, werde ich einen Schweine-Nacken kaufen. Des Weiteren werde ich den Krautsalat selber machen.

Grafschafter Nachrichten Sommertraum: Lachs auf Buchenplanke, Hähnchen-Saltimbocca, Auberginen Caprese, Mediterrane Brötchen, Ziegenkäse auf Basilikum-Rucola-Salat

„Oliver Gawryluk aus Schüttorf entscheidet GN-Leserwettbewerb für sich.“
…aus Grafschafter Nachrichten vom 09.08.2012 u. 10.08.2012.

Mit diesen 5 Gerichten konnte ich die Jury überzeugen:
Lachs auf Buchenplanke
– Hähnchen-Saltimbocca
– Auberginen Caprese
– Mediterrane Brötchen
– Ziegenkäse auf Basilikum-Rucola-Salat
Zum Fotografieren hatte ich im Zubereitungs-Stress leider keine Zeit.
Das Nachfolgende Bild wurde mir freundlicherweise vom Redakteur zur Verfügung gestellt.

GN Sommertraum Kochen

Auberginen Caprese

Zutaten
2 längliche Auberginen
1 große reife Tomate
1 Stk. Mozarella (ca. 140 g)
8 frische Basilikumblätter
2 El grobes Salz
1 Prise Salz u. Pfeffer
1 Zitrone (2 EL Saft)
5 El Olivenöl
2 Tl Oregano
0,5 – 1 Tl Chilliflocken
3 Knoblauchzehen gehackt
3 El frische glatte Petersilie

Zubereitung
Die Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit groben Salz bestreuen.
Für 30 Min. ruhen lassen.
Nach 30 Min. das Salz abwaschen und die Scheiben trocken tupfen.

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In den Blitzhacker:
3 Knoblauchzehen gehackt
3 El frische glatte Petersilie
Danach folgendes hinzumischen:
2 Tl Oregano
0,5 – 1 Tl schwarzer Pfeffer
0,5 – 1 Tl Chilliflocken

Die Auberginen großzügig mit Öl bestreichen und die Gewürzmischung beidseitig auftragen.
Grillen direkt mit hoher Hitze und ggf. weiter mit indirekter Hitze.
Danach runter vom Grill und stehen lassen.

In Würfel schneiden:
1 große reife Tomate
1 Stk. Mozarella (ca. 140 g)
Zerhacken:
8 frische Basilikumblätter
Hinzufügen:
2 El Olivenöl
1 Zitrone (2 EL Saft)

Vor dem Servieren Caprese salzen und pfeffern und auf die Auberginen verteilen.

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Mediterrane Brötchen

Zutaten
175 ml lauwarmes Wasser
350 g Mehl
0,5 Würfel Hefe
1 El Olivenöl
2 gestrichene Teelöffel Zucker
2 gestrichene Teelöffel Salz
50 g getrocknete Tomaten in Öl
10 g Rucula
30 g schwarze Oliven
1 Chillischote
Außerdem:
Pizzastein

Zubereitung
Folgendes in ein Wasserglas und gut einrühren:
175 ml lauwarmes Wasser
0,5 Würfel Hefe

Alles in ein Gefäß:
50 g getrocknete Tomaten in Öl (vorher das Öl entfernen)
10 g Rucula
30 g schwarze Oliven
1 Chillischote ohne Samenkörner!!!

Den ersten Teil in eine größere Schüssel geben und folgendes hinzufügen:
1 El Olivenöl
2 gestrichene Teelöffel Zucker
2 gestrichene Teelöffel Salz
Jetzt langsam nach und nach einrühren das 350 g Mehl und zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den zweiten Teil zu dem Teig geben und alles gut durchkneten.

Den Teig ca. 20 min. stehen lassen und dann den Teig in 16 Portionen teilen.

Anschließend auf dem ca. 15 min. vorgeheizten Pizzastein (200 °C) legen und ca. 15 min. backen.

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Ziegenkäse auf Basilikum-Rucola-Salat

Zutaten
1 kleine Zwiebel
150 g Rucola
1 Töpfchen Basilikum
4 Stiele Thymian
2 El Pistazienkerne
250 g Ziegenkäserolle
2 El flüssiger Honig
4 El Olivenöl
3 El Weißwein-Essig
Salz
Pfeffer
Zucker
Außerdem:
Alufolie

Zubereitung
Alles waschen und in eine Schale:
150 g Rucula
1 Töpfchen Basilikum
Danach trocken klopfen

Schälen und in den Blitzhacker:
1 kleine Zwiebel
Anschließend in einen Shaker:
2 El Olivenöl
3 El Weißwein-Essig
eine Prise Salz
eine Prise Pfeffer
eine Prise Zucker
Dann ordentlich shaken.

Schiffchen aus Alufolie falten und mind. 2 El Olivenöl verteilen. Danach ca. 1,5 – 2,0 cm dicke Stücke aus der Ziegenkäserolle schneiden und auf die Schiffchen legen. Betreufeln mit flüssigen Honig, schälen und in den Blitzhacker:
4 Stiele Thymian
2 El Pistazienkerne

Dressing mit Salat vermischen und auf einzelne Teller verteilen.
Thymian/Pistazien auf den Käse streuen und die Schiffchen indirekt bei mittlerer Hitze grillen und gut beobachten das nichts „zerfällt“ (ca. 2 – 4 min.).
1 – 2 Käse auf den Salat.