Gesmokter Schweinelachs im Laugenbrötchen mit Tequila Coleslaw

In letzter Zeit experimentierten wir immer mal wieder mit unterschiedlichsten Zubereitungsformen von Coleslaw (amerikanischer Krautsalat). Die treuen Instagram– und Facebook-Follower unter euch haben es schon in unseren diversen Stories mitbekommen, dass uns ein ganz besonderer Coleslaw richtig gut gefallen hat, welchen wir in den letzten Wochen immer mal wieder abgewandelt und verbessert haben. Die Rede ist vom Tequila Coleslaw (Achtung Alkohol: Nur für Erwachsene).

Ob Spare Ribs, Brisket, Pulled Pork & Co. – Der Tequila Coleslaw passt zu allen typischen BBQ-Speisen! Beim letzten Mal servierten wir ihn zusammen mit Short Ribs und waren geschmacklich wieder einmal schwer begeistert!

Dieses Mal haben wir uns etwas Neues einfallen lassen und werden einen Schweinelachs in unserem Pelletgrill Weber Smokefire EX6 smoken und anschließend Schweinelachs-Tranchen mit Tequila Coleslaw im Laugenbrötchen servieren.

Den Gran Parino Schweinelachs erwerben wir wie immer von Kreutzers. Das besondere am italienischen Gran Parino-Schwein ist, dass es bis zur Schlachtung mindestens 9 Monate alt und rund 170 kg schwer wird. Kreutzers beschreibt es so: „Durch die langsame Aufzucht ist das Fleisch fest, kompakt und sehr aromatisch mit einer rosigen, konsistenten Fettschicht“. – Und das schmeckt man!

Zutaten
2,4 kg Gran Parino Schweinelachs (von Kreutzers)
BBQ-Rub (z. B. Saus.Guru Orange Delight)
BBQ-Sauce (z. B. Saus-Guru Passion & Liquorice)
Laugen-Brötchen

für den Tequila Coleslaw
2 EL silberner Tequila
220 g Mayonnaise
4 EL frisch gepresster Limettensaft
4 EL Zucker
1/2 Kopf Weißkohl
2 geraspelte Möhren
1 Bund in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln
1 Bund gehackter frischer Koriander
1 EL Selleriesamen
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Tequila Coleslaws

Tequila, Mayonnaise, frisch gepresster Limettensaft und Zucker in eine Schüssel geben und anschließend zu einer Marinade verrühren.

Die Möhren raspeln, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, den frischen Koriander hacken und ebenfalls in die Schüssel geben.

Mit einem Sägemesser (Brotmesser) dünne Streifen vom Weißkohl schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.

Alle Zutaten in der Schüssel gleichmäßig vermengen, mit Selleriesamen, feinem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und anschließend zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen.

Zubereitung des Schweinelachs

Den Schweinelachs mit einem scharfen Messer von Fett und Sehnen befreien.

Das Fleisch großzügig mit BBQ-Rub, wie z. B. Saus.Guru Orange Delight einreiben.

Den Smoker oder Grill auf ca. 115 – 125°C indirekte Hitze einregeln. Wir verwenden dazu den Pelletgrill Weber SmokeFire EX6.

Den gerubbten Schweinelachs mit einem Thermometer versehen und anschließend bis zu einer Kerntemperatur von maximal 65°C smoken.

Bei einer Kerntemperatur von ca. 60°C den Schweinelachs mit BBQ-Sauce, wie z. B. Saus-Guru Passion & Liquorice, unter Zuhilfenahme eines Silikonpinsels bestreichen.

Den saftigen Schweinelachs nach dem Erreichen der Kerntemperatur von 65°C vom Pelletgrill nehmen, ca. 5 – 8 Minuten lang ruhen lassen und anschließend mit einem scharfen Messer in Tranchen schneiden.

Servieren des gesmokten Schweinelachs im Laugenbrötchen mit Tequila Coleslaw

Laugenbrötchen aufschneiden, jeweils eine dicke oder zwei dünnere Scheiben Schweinelachs hineinlegen und anschließend mit Tequila Coleslaw belegen. Je nach persönlichem Geschmack zusätzliche BBQ-Sauce hinzugeben.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Ganzes Charolais Roastbeef mit Spargel im Baconmantel

Sobald sich eine größere Gruppe Gäste zum Grillen bei uns zu Hause angemeldet hat, denken wir über die Zubereitung eines ganzen Roastbeefs nach. Das Roastbeef besitzt im Gegensatz zum Entrecôte nur sehr wenig Fett. Wer gerne mageres Fleisch genießt, kann den Fettdeckel somit ganz einfach wegschneiden, was das Roastbeef zum Everybody´s Darling werden lässt. Der Fettdeckel sollte jedoch auf alle Fälle beim Grillen auf dem Roastbeef erhalten bleiben, weil es das Fleisch u. a. vor dem Austrocknen schützt und zudem Geschmack abgibt.

Die Zubereitung des ganzen Roastbeefs ist sehr einfach: Bei hohen Temperaturen scharf angrillen, bei niedrigen Temperaturen garziehen lassen und anschließend vor den Augen der Gäste in Tranchen schneiden.

Zum Einsatz kommt ein wunderschönes französisches Charolais Roastbeef von Kreutzers, wozu wir eine Kräutersauce reichen. Zudem rundet weißer Spargel im Baconmantel das Menü ab.

Zutaten
2 kg ganzes Stück Charolais Roastbeef (von Kreutzers)
20 Stangen Spargel
20 Streifen Bacon
Feldsalat
Cherrytomaten
frische Kräuter
Saft einer halben Zitrone
Meersalz
Rohrzucker
gutes Olivenöl
Balsamico Creme
Parmesan

Zubereitung des ganzen Charolais Roastbeefs

Das Fleisch mindestens 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.

Während der obere Fettdeckel erhalten bleiben soll, den unteren Bereich des Roastbeefs parieren.

Zur heutigen Grill-Session verwenden wir unseren PremioGas XL II von Schickling-Grill. Da das Roastbeef relativ groß ist, werden wir es nicht auf dem Burner (Infrarot-Brenner) grillen, sondern direkt auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost legen.

Nachdem das Roastbeef ca. 90 Sekunden lang auf der 10 Uhr-Stellung gegrillt wurde, wird es auf einer freien Stelle auf die 2 Uhr-Stellung gelegt und ebenfalls 90 Sekunden lang weitergegrillt. – Dadurch entstehen köstliche Röstaromen und ein wunderschönes Rautenmuster (Branding). Die Fettseite sollte nur sehr kurz auf den gusseisernen Grillrost gelegt werden.

Damit das Fleisch besser zusammenhält, kompakter wird und dadurch gleichmäßiger durchgart, wird es mit einem Küchengarn zusammengehalten. Nun wird es im indirekten Bereich des Grills bei ca. 150°C weitergegart. Die angestrebte Kerntemperatur beträgt 52°C (medium-rare).

Nach einer 6- bis 10-minütigen Ruhephase wird das Steak in Tranchen geschnitten und anschließend serviert.

Zubereitung des Spargels im Baconmantel

Den frischen weißen Spargel schälen und ca. 2 cm vom dicken Ende entfernen.

Den Spargel in einem ausreichend großen Topf ca. 12 – 15 Minuten lang auf dem Seitenkochfeld (Burner) kochen. Für den besseren Geschmack sollten dem leicht gesalzenen Wasser die abgeschälten Reste des Spargels sowie 2 EL Butter und 2 Zitronenscheiben hinzugefügt werden.

Den leicht bissfesten Spargel trocken tupfen und anschließend mit jeweils einem Streifen Bacon umwickeln.

Den mit Bacon umwickelten Spargel über die direkte Hitze des Grills kross grillen. – Dabei hin und wieder drehen.

Zubereitung der Kräutersauce

Die Kräutersauce dient als dezente Beilage zum Charolais Roastbeef und ist in Windeseile zubereitet. Zunächst werden frische Kräuter, wie z. B. Thymian, Rosmarin und Salbei sehr klein gehackt und mit gutem Olivenöl vermischt.

Abgeschmeckt wird die Kräutersauce mit Zitronensaft, Meersalz und einer Prise Rohrzucker.

Für diejenigen die es puristischer mögen, servieren wir des Weiteren reines grobes Meersalz und reines gutes Olivenöl.

Servieren des ganzen Charolais Roastbeefs mit Spargel im Baconmantel

Den mit Bacon umwickelten Spargel servieren wir auf einem Bett aus Feldsalat und halbierten Cherrytomaten, welcher zuvor mit Olivenöl und Balsamico Creme beträufelt und mit Parmesan bestreut wurde.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Bone In Ribeye im Caveman Style mit Folienkartoffeln

Grillen wie die Höhlenmenschen…!? Heute zeigen wir euch, wie selbst dickgeschnittene Steaks ohne Verwendung eines Grillrosts eine perfekt durchgehende Kruste mit tollen Röstaromen erhalten und dabei im Kern zart und saftig bleiben. Dazu legen wir das Steak direkt und unverhüllt auf die sehr heißen Grillkohlen, ohne einen Grillrost oder eine Pfanne zu verwenden.

Mit dieser, auch Caveman Style genannten Zubereitungsart, werdet ihr garantiert eure Grillgäste beeindrucken können! Wir geben zu, dass diese Art der Zubereitung alles andere als bequem und alltagstauglich ist. – Genauso sicher sind wir uns allerdings, dass auch ihr Gefallen am Caveman Style finden werdet und euch mindestens einmal diesen Spaß gönnen solltet.

Achtung: Wir empfehlen ausschließlich unbehandelte Grillkohle oder Briketts ohne Bindemittel zu verwenden und diese mit einem chemiefreien Zünder vollständig durchzuglühen.

Zum Einsatz kommt dieses Mal ein wunderschönes 1,4 kg schweres US Bone In Ribeye von Kreutzers.

Zutaten
1,4 kg US Ribeye (Entrecôte) Bone In (von Kreutzers)
4 große Kartoffeln
200 g saure Sahne
150 g Schinkenspeckwürfel
1 Bund frischen Schnittlauch

Vorbereitung den Grills

Alle Grillroste aus dem Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Premio XL II von Schickling-Grill, entnehmen und anschließend einen großen vollen Anzündkamin Holzkohle zum Durchglühen bringen.

Bei der Auswahl des Brennstoffs ist es wichtig, dass keine Briketts oder Holzkohlen mit chemischen Bindemitteln oder Brandbeschleunigern verwendet werden. Wir verwenden beim Steak grillen im Caveman Style die Premium Holzkohle Marabu von McBrikett und erhalten dadurch allerhöchste Temperaturen und eine Kohle, die durch ihren sehr hohen Kohlestoffgehalt sehr sauber verbrennt und wenig Asche hinterlässt.

Sobald die Kohle im Anzündkamin durchgeglüht ist, wird sie auf dem Kohlerost geschüttet. Wir haben mit dem Laserthermometer nachgemessen: Die Grillkohle ist zwischen 700 und 800°C heiß. – Ideal zum Grillen im Caveman Style!

Das Grillen des Steaks im Caveman Style

Wie immer sollte das Fleisch ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank entnommen werden. – In dieser Phase hat es ausreichend Zeit Zimmertemperatur anzunehmen und ist im Kern nicht mehr all zu kalt.

Unmittelbar bevor das Steak direkt auf den Hitzeherd gelegt wird, sollte noch einmal die entstandene Asche von den Kohlen gepustet werden.

Wie beim „echten Grillen“ mit Grillrost dauert es nun ca. 60 – 90 Sekunden, bis das Fleisch gewendet werden muss und der gegenüberliegenden Fläche ebenfalls Röstaromen verliehen werden müssen.

Da das Steak im Kern des Fleisches noch lange nicht gar ist, wird es fern ab der sehr heißen Grillkohle in den indirekten Bereich des Grills gelegt und anschließend bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C weitergegart.

Zubereitung der Folienkartoffeln mit saurer Sahne, Schinkenspeck und Schnittlauch

Die vorgekochten großen Kartoffeln großzügig in Alufolie einwickeln.

Die Alufolie-Päckchen zwischen der Holzkohle legen und warm werden lassen. Sehr viel länger dauert der Garvorgang, wenn noch nicht vorgekochte Kartoffeln in die Holzkohle gelegt werden.

Zum Anbraten der Schinkenspeckwürfel eine kleine Grillschale auf die Holzekohle und den Kartoffeln stellen, heiß werden lassen und anschließend kurz anbraten.

Zu guter Letzt den Schnittlauch klein schneiden sowie die saure Sahne und die Schinkenspeckwürfel für die Folienkartoffeln bereitstellen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Grünes Spargel-Pesto an German Heifer Dry Aged T-Bone Steak

Neben dem ursprünglichen Basilikum-Pesto, favorisieren wir seit längerem das Rote Beete Pesto, welches wir euch bereits letztes Jahr hier vorstellten. Dieses Mal haben wir uns etwas neues einfallen lassen und präsentieren euch passend zur Spargelzeit unser grünes Spargel-Pesto, welches wir an einem super saftigen Dry Aged German Heifer T-Bone Steak von Kreutzers servieren und dazu Rosmarinkartoffeln reichen.

Zutaten
1.800 g Dry Aged German Heifer T-Bone (nur das Roastbeef) von Kreutzers
300 – 400 g grüner Spargel
1/2 fein gehackte Knoblauchzehe
60 g Pinienkerne
Saft einer halben Zitrone
20 Blätter Basilikum
60 ml gutes Olivenöl
100 ml Sonnenblumenöl
50 g frisch geriebener Parmesan
grobes Meersalz

Zubereitung des grünen Spargel-Pestos

Den grünen Spargel waschen, das holzige Ende entfernen und anschließend in 2 – 3 cm lange Stücke schneiden. Währenddessen einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Wir nutzen dazu unsere CASO TC 2100 Induktionskochplatte (hier im detaillierten Testbericht…).

Die Spargelabschnitte für ca. 6 – 8 Minuten kochen, anschließend das Wasser abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Die halbe Knoblauchzehe klein schneiden und alle anderen o. a. Zutaten bereitstellen.

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und anschließend mit einem Stabmixer zerkleinern.

Ggf. mit Salz nachwürzen und anschließend im Kühlschrank kalt stellen.

Zubereitung des German Heifer Dry Aged T-Bone Steaks

Damit das sehr schwere Dry Aged German Heifer T-Bone von Kreutzers ausreichend Zimmertemperatur annehmen kann, ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic auf maximale direkte Hitze vorbereiten. Das Steak beidseitig mit Salzflocken bestreuen und anschließend auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost legen.

Nachdem das Steak ca. 60 Sekunden lang auf der 10 Uhr-Stellung gegrillt wurde, wird es auf einer freien Stelle auf die 2 Uhr-Stellung gelegt und ebenfalls 90 Sekunden lang weitergegrillt. – Dadurch entstehen köstliche Röstaromen und ein wunderschönes Rautenmuster (Branding).

Nach dem beidseitigen scharfen direkten Grillen, das Steak in den indirekten Bereich legen und anschließend die Gartemperatur auf ca. 150°C reduzieren.

Nach einer 5-minütigen Ruhephase das Steak mit einem scharfen Messer in Tranchen schneiden. Wir reichen zum grünen Spargel-Pesto am Dry Aged T-Bone Steak frisch gegrillte Rosmarinkartoffeln.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Dry Aged T-Bone an Pide mit Spinat und Schafskäse

Die mit Spinat und Schafskäse gefüllten, aus türkischen Restaurants bekannten schmackhaften Schiffchen sind auch unter dem Namen Pide bekannt. Sie sind zwar relativ aufwändig in der Zubereitung, jedoch sehr einfach herzustellen und unglaublich lecker.

Hauptdarsteller ist jedoch dieses 1,8 kg schwere Dry Aged German Heifer T-Bone von Kreutzers. Im Gegensatz zu normalen T-Bone-Steaks, dessen T-förmiger Knochen das Roastbeef und das Filet trennt, wurde bei unserem Cut der T-Knochen in der Mitte geteilt. Sehr wahrscheinlich wurde beim Zerlegen das Filet als Ganzes entnommen, sodass nur noch das uns persönlich viel wichtigere Roastbeef übrig geblieben ist. Das Teilen des Knochens hat für den Käufer den entscheidenen Vorteil, dass er quasi nur das Fleisch, nicht jedoch den ganzen Knochen mitbezahlen muss.

Zutaten
1.800 g Dry Aged German Heifer T-Bone (nur das Roastbeef) von Kreutzers

für den Teig
150 ml lauwarmes Wasser
0,5 Würfel frische Hefe
1 Prise Zucker
450 g Mehl
1 Prise(n) Salz
2 EL Joghurt
1 – 2 EL gutes Olivenöl

für die Füllung
300 g frischer Spinat
1 mittelgroße Zwiebel
250 g Schafskäse
Muskat
Ankerkraut feines Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer
3 Eier

1 Eigelb
1 EL Milch
Ankerkraut Schwarzkümmel

Zubereitung des Teigs

Einen halben frischen Hefewürfel in 150 ml warmen Wasser auflösen. Die restlichen Zutaten für den Teig, wie z. B. Mehl, Joghurt, Zucker und Salz hinzufügen und anschließend zu einem Teig kneten.

Den Teig für mindestens 45 – 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Zubereitung der Füllung

Die einzelnen Stile der Spinatblätter entfernen.

Die mittelgroße Zwiebel in Würfel schneiden sowie die anderen o. a. Zutaten für die Füllung bereitstellen.

Die Zwiebelwürfel in einem mit Olivenöl benetzten Topf anschwitzen. Wir nutzen dazu den Burner (Infrarotbrenner) unseres Schickling-Grill PremioGas XL II.

Sobald die Zwiebeln angeschwitzt sind, den Spinat hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und anschließend abkühlen lassen.

3 Eier verquirlen und zusammen mit dem kleingeschnittenen Schafskäse unter den Spinat heben.

Zubereitung der Pide

Den Pizzastein in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Deckel auf ca. 200°C vorheizen. Während die beiden Gasregler unmittelbar unter dem Pizzastein geschlossen bleiben, sind die beiden äußeren Gasregler vollständig geöffnet.

Den aufgegangenen Teig in 4 gleichgroße Teile teilen und anschließend mit dem Nudelholz in Form einer Schuhsohle dünn ausrollen.

Die Füllung gleichmäßig auf die 4 Teiglinge verteilen.

Die Enden des Teigs nach innen falten/rollen und an den Enden leicht verdrehen.

Ein Eigelb mit einem Esslöffel Milch verquirlen, mit einem Silikonpinsel den Rand der Schiffchen damit einpinseln und anschließend mit Schwarzkümmel bestreuen.

Die Schiffchen auf den vorgeheizten Pizzastein legen und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten lang backen.

Zubereitung des Steaks

Das sehr schwere Steak ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen. Den Grill auf maximale direkte Hitze vorbereiten. Wir nutzen dazu wie so oft unseren Burner, den wir ca. 5 Minuten aufheizen lassen. Das Steak beidseitig mit Salzflocken bestreuen und anschließend von beiden Seiten für jeweils 60 – 90 Sekunden scharf angrillen.

Nachdem ausreichend Röstaromen entstanden sind, das Steak in den indirekten Bereich des zuvor auf ca. 150°C vorgeheizten Grills platzieren und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Mit einem scharfen Messer in Tranchen schneiden und zusammen mit den Pides servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Kalbskarree im Walnuss-Rauch von der Moesta-BBQ Rotisserie

Briketts durchglühen, Smokin‘ Pizzaring auflegen, Grillgut einhängen, Motor drehen lassen: Es sieht oftmals komplizierter und aufwendiger aus als es eigentlich ist. Die Vorbereitungen für das Garen auf der Moesta-BBQ Rotisserie sind immer in Windeseile erledigt und machen unglaublich Spaß!

Aus diesem Grund kommt bei uns auch gar nicht erst die Frage auf, wie wir das wunderschöne Kalbskarree von Kreutzers garen werden. – Natürlich auf dem Moesta-BBQ Smokin‘ Pizzaring mit Rotisserie-Erweiterung!

Ebenso freuen wir uns ganz besonders auf den erstmaligen Einsatz des neuen batteriebetriebenen Moesta-BBQ Rotisserie Motors, der im Gegensatz zum bisherigen Modell flüsterleise läuft. Der Motor ist sowohl für den Betrieb an dem Moesta-BBQ Smokin‘ Pizzaring mit Rotisserie-Erweiterung als auch für den Moesta-BBQ Turnado gedacht. Der neue flüsterleise Motor wird mit 2 Batterien vom Typ Mono D betrieben, die den Drehspieß für ca. 30 Stunden antreiben und arbeitet mit 2 Umdrehungen pro Minute.

Den Geschmack des unglaublich zarten Kalbskarre unterstreichen wir mit nur sehr wenigen Gewürzen und smoken es dezent mit Walnuss-Rauch.

Zutaten
2 – 3 kg Kalbskarree (von Kreutzer)
Dijon Senf
Feines Meersalz
1 – 2 Konoblauchzehen
frischer Thymian
frischer Rosmarin
Ahornsirup

als Beilage
Süßkartoffel-Pommes
Dollie Sauce (von Sydney & Frances)

Während die Briketts (Greek Fire) eines halb gefüllten großen Anzündkamins durchglühen, 1 – 2 Knoblauchzehen kleinschneiden, frischen Thymian und Rosmarin hacken sowie feines Meersalz und Diyon Senf bereitstellen.

Das Kalbskarre durch Zuhilfenahme der beiden Krallen auf dem Drehspieß befestigen, mit feinem Meersalz würzen, ganz leicht mit Dijon Senf einreiben und anschließend den Thymian, Rosmarin und Knoblauch auf dem mit Senf eingeriebenen Fleisch zum Haften bringen.

Jeweils die Hälfte der durchgeglühten Briketts auf zwei Kohlekörbe verteilen, sich gegenüberstehend an den Außenseiten des Grills positionieren und anschließend den Drehspieß einhängen. Den Deckel des Grills auflegen und eine Gartemperatur von ca. 150°C einregeln. Nach und nach immer mal wieder eine kleine Menge Räucherchips auf die glühenden Briketts legen. – Wir nutzen dazu die Axtschlag Räucherchips vom Typ Walnuss.

Die von uns angestrebte Kerntemperatur liegt bei ca. 58 – 60°C. – Diese kontrollieren wir mit dem Meater (unten links im Fleisch des folgenden Bilds).

Nach etwas mehr als 75 Minuten hatte das Kalbskarree eine Kerntemperatur von 58°C erreicht und sah mehr als ansehnlich aus!

An der dezenten gold-braunen Färbung ist zu erkennen, dass der Rauch der Walnuss Räucherchip sehr gut angenommen wurde.

Nach einer kurzen Ruhephase von ca. 8 Minuten wird das Kalbskarree angeschnitten.

Besonders lecker ist die äußere Kruste, wenn sie leicht mit süßem Ahornsirup beträufelt wird.

Als Beilage reichen wir Süßkartoffel-Pommes mit Dollie Sauce.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Link zu Moesta

Irish Beef Tomahawk Steak mit Paprika-Ziegenkäse-Bruschetta

Manchmal muss es einfach ein bisschen schneller gehen, sodass keine Zeit bleibt, eine üppige Beilage zum Steak vorzubereiten. – Genau für eine solche Situation eignet sich das in unglaublich kurzer Zeit zubereitete, ursprüngliche „Arme-Leute-Essen“ genannte Bruschetta, in unserem Fall in der Geschmacksrichtung Paprika und Ziegenkäse.

Zu dieser einfachen aber ausgesprochen leckeren Beilage reichen wir ein Irland Tomahawk Steak von Kreutzers, welches von seiner Zartheit und seinem Geschmack her seinesgleichen sucht.

Zutaten
Irland Tomahawk Steak (von Kreutzers)
1 Ciabatta
2 – 3 Knoblauchzehen
gutes Olivenöl
3 Paprikas
Rucula
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
5 – 6 Ziegenkäsetaler

Zubereitung der Paprika-Ziegenkäse-Bruschetta

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 220°C einregeln.

Die Paprikas waschen, trocknen, vierteln und entkernen.

Die Paprika-Viertel über die direkte Hitze der Gasbrenner legen. Nach kurzer Zeit nimmt die Haut der Paprikas kräftig Farbe an und wird schlussendlich schwarz. – Das soll sie auch, denn die Schale lässt sich später ganz einfach abziehen oder abschaben, während das Paprikafleisch sehr weich geworden ist.

Kurz bevor die Paprikas weich genug geworden sind, kann auch schon das Ciabatta aufgelegt werden.

Die Schale der Paprika mit einem Messer abschaben.

Die gegrillten und enthäuteten Paprikas in ca. 1 cm schmale Streifen, das Ciabatta in Scheiben schneiden sowie alle weiteren o. a. Zutaten bereitstellen.

Die Ciabatta-Scheiben mit Olivenöl beträufeln, mit der Schnittkante einer halbierten Knoblauchzehe einreiben und anschließend mit den Paprikastreifen und Rucula belegen. Zu guter Letzt mit den zerbröckelten Ziegenkäsetaler bestreuen.

Kurz vor dem Servieren ein weiteres Mal sparsam mit Olivenöl beträufeln und anschließend mit feinem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen.

Zubereitung des Irish Beef Tomahawk Steaks

Das Fleisch des Irish Beef Tomahawk Steaks von Kreutzers ist unglaublich zart, sodass es im rohen Zustand fast schon auseinanderfällt. – Aus diesem Grund haben wir das Fleisch mit Küchengarn zusammengehalten.

Das Steak auf dem zuvor vorgeheizten Burner (Infrarot-Brenner) auflegen und von beiden Seiten für jeweils ca. 60 – 90 Sekunden scharf angrillen.

Anschließend in den indirekten Bereich des zuvor auf ca. 150°C vorgeheizten Grill platzieren, bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) zu Ende garen und nach einer 5-minütigen Ruhephase in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Mini Toast Quiche mit Koriandersauce und Australischem Roastbeef

Wem ein solch hochwertiges Steak, wie dem Australischen Roastbeef von Kreutzers vorliegt, muss sich um die Beilage keine große Sorge mehr machen. Aus diesem Grund verwenden wir für unsere Mini Toast Quiche nur sehr einfache Zutaten, die in jeder Küche vorrätig sein sollten. Um unser Rezept abzurunden, bereiten wir eine ebenso einfach zubereitende Koriandersauce zu.

Schaut euch auf folgendem Bild unbedingt die unglaublich tolle Marmorierung des Roastbeefs an, welches den ganz besonderen Geschmack des Fleisches unterstreicht und zu der Zartheit beiträgt.

Zutaten
350g Australisches Roastbeef (von Kreutzers)
Ankerkraut Fermentierter Pfeffer

für die Mini Toast Quiche
12 Scheiben frisches Toastbrot
1 Speckwürfel
1 kleine Zwiebel
0,2 l Milch
6 TL Schmelzkäse
gutes Olivenöl
4 Eier
Butter
fein gehackter Koriander
Meersalz
guter Pfeffer

für die Koriandersauce
250 ml Joghurt
1 Bund Koriander
1 – 2 Knoblauchzehen
Saft einer halben Zitrone
Meersalz
guter Pfeffer

Zubereitung der Koriandersauce

Die Knoblauchzehen und den Bund Koriander grob zerkleinern sowie die halbe Zitrone, den Joghurt, das Meersalz und den Pfeffer bereitstellen.

Alle o. a. Zutaten mit einem Stabmixer zerkleinern, in Gläschen abfüllen und anschließend kühl lagern.

Zubereitung der Mini Toast Quiche

Die frischen Toastbrotscheiben mit einem geeigneten runden Gegenstand ausstechen. – Wir nutzen dazu einen Cocktailshaker.

Die Muffinformen zunächst großzügig mit Butter einfetten, die ausgestanzten Toastbrotscheiben in die Mulden drücken und anschließend für ca. 5 Minuten in die indirekte Zone des auf ca. 180°C vorgeheizten Grills (Schickling-Grill PremioGas XL II) aufknuspern.

Die kleine Zwiebel in Würfel schneiden und die Speckwürfel bereitstellen.

Alles zusammen in einer mit gutem Olivenöl benetzten Grillschale anbraten.

In einem geeigneten Gefäß die Eier aufschlagen, mit der Milch verquirlen und anschließend mit Meersalz und gutem Pfeffer würzen.

Die Zwiebel-Speck-Mischung gleichmäßig in den Toast-Bechern verteilen und mit gehacktem Koriander bestreuen. Bevor die Ei-Milch-Mischung in die Becher gegossen wird, jeweils einen halben Teelöffel Schmelzkäse in die Becher verteilen.

Die Muffinformen für ca. 15 Minuten in dem indirekten Bereich des auf ca. 180°C vorgeheizten Grills stellen, bis die Ei-Milch-Mischung stockt.

Die Mini Toast Quiche können mit einem Löffel aus den Muffinformen gehoben werden.

Zubereitung des Australischen Roastbeefs

Damit das Fleisch im Kern nicht mehr so extrem kalt ist, das Australische Roastbeef (von Kreutzers) ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So hat das Steak ausreichend Zeit ganz in Ruhe Zimmertemperatur anzunehmen.

Den Grill bzw. den Infrarotbrenner (Schickling-Grill Burner) auf maximale Temperatur aufheizen.

Damit während des Grillens eine tolle Salzkruste entsteht, das Fleisch beidseitig entsprechend großzügig mit BBQ Salzflocken bestreuen.

Das Roastbeef für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen, um eine durchgehende Kruste durch Zuhilfenahme des extrem heißen Infrarotbrenners zu erhalten.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer Gartemperatur von ca. 150°C mit geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Wir servieren zu den Mini Toast Quiche mit Koriandersauce und Australischem Roastbeef des Weiteren fermentierten Pfeffer.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Pizzasonne mit Simmentaler Entrecôte

Pizza ist nicht gleich Pizza. Für die einen muss eine perfekte Pizza nach italienischer Art einen hauchdünn knusprig gebackenen Teig besitzen und neben der sämigen Tomatensauce, lediglich mit Oregano, Knoblauch und Käse belegt sein, hingegen andere z. B. eine Pizza nach amerikanischer Art vorziehen, bei der der Teig sehr viel höher ist und mit reichlich Zutaten belegt wurde.

Unsere Pizzasonne geht einen ganz anderen ganz Weg und differenziert sich neben dem Aussehen, welches einer Sonne ähnelt, durch Zutaten wie Gorgonzola, Mango und Walnüssen sowie den ersatzlosen Verzicht auf Käse und versteht sich dadurch eher als Zwischendurch- oder Party-Pizza.

Wem der Einsatz von Fleisch durch den luftgetrockneten Schinken noch nicht ausreicht, reichen wir ein leckeres deutsches Simmentaler Entrecôte vom Online-Shop Kreutzers.

Gegrillt wird dieses Mal auf dem Holzkohlegrill Premio XL II von Schickling-Grill.

Zutaten
450 g Simmentaler Entrecôte (von Kreutzers)
75 g luftgetrockneter Schinken
100 ml Sahne
100 g Gorgonzola
1/2 gewürfelte Mango
6 EL gehackte Walnüsse
Rucola
Ankerkraut Chiliflocken
Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)

für den Teig
1/2 Würfel frische Hefe
2 EL Olivenöl
350 g Mehl
180 ml Wasser
1 EL Zucker
Meersalz

Zubereitung der Pizzasonne

Die o. a. Zutaten für den Pizzateig zu einem glatten Teig verrühren und anschließend ca. eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Während der Teig geht, einen vollen Anzündkamin guter Briketts (Greek Fire) durchglühen lassen und anschließend zu jeweils einer Hälfte auf der linken und rechten Seite des Kohlerosts verteilen.

Die Sahne und den Gorgonzola in einem Stieltopf über der direkten Hitze der Briketts zum Schmelzen bringen.

Die Sahne-Gorgonzola-Sauce abkühlen lassen und währenddessen die halbe Mango in Würfel sowie den luftgetrockneten Schinken in Scheiben schneiden und die Walnüsse hacken.

Den Teig durch Zuhilfenahme eines Nudelholzes so flach und rund ausrollen, dass dieser auf den Pizzastein Platz findet.

Den Teig auf den Pizzastein heben, im inneren Bereich mit 4 Schnitten über Kreuz einschneiden und anschließend den äußeren Ring großzügig mit der Sahne-Gorgonzola-Sauce bestreichen.

Die Sahne-Gorgonzola-Sauce leicht mit gutem Pfeffer, Meersalz und Chiliflocken würzen und anschließend mit Schinken, Walnüssen und Mango belegen.

Die Spitzen der 8 inneren Dreiecke nach aussen legen und am Ende leicht andrücken.

Den Pizzastein in den indirekten Bereich des auf ca. 200°C vorgeheizten Grills legen und anschießend ca. 18 – 22 Minuten lang backen.

Sobald der Pizzateig aufgegangen ist und eine gold-braune Farbe angenommen hat, ist die Pizzasonne verzehrfertig.

Zubereitung des Simmentaler Entrecôte

Wie auf den Bildern zuvor zu erkennen ist, verwendeten wir neben den 3 Standard-Grillrost-Segmenten aus Edelstahl, einen weiteren aus Gusseisen. Wir versprechen uns dadurch, dass die gespeicherte Hitze aus dem Gusseisen noch sehr viel besser auf das Steak übertragen wird und sich dadurch in kürzester Zeit ausreichend köstliche Röstaromen bilden.

Das Fleisch ca. eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, die Verpackung aufschneiden und Raumtemperatur annehmen lassen.

Das Simmentaler Entrecôte von beiden Seiten ca. 90 – 120 Sekunden scharf angrillen.

Anschließend in den indirekten Bereich des Grills legen, auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C nachgaren und nach einer kurzen Ruhephase von ca. 4 – 5 Minuten in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Flank Steak an Linsensalat mit Mango u. Paprika

Wow! – Schaut euch dieses gigantische US Flank Steak von Kreutzers an, auf welches wir uns ganz besonders freuen! Wir haben schon viele Flank Steaks gegrillt aber für uns ist das hierzulande auch „Dünnung“ oder „Bavette“ genannte flache, magere aus dem Bauchlappen des Rinds gewonnene Stück Fleisch aus den USA geschmacklich ganz einfach das allerleckerste!

Zu dem tollen intensiven Geschmack des Flank Steaks gesellt sich als Gegenpart ein leichter, frischer Linsensalat mit Mango und Paprika.

Zutaten
US Flank Steak (von Kreutzers)
200 g Belugalinsen
1 reife Mango
3 Frühlingszwiebeln
1 rote Paprika
2 – 3 EL Cashewkerne

für das Dressing
2 sehr fein gehackte Knoblauchzehen
Saft einer Orange
3 EL Himbeeressig
1 TL Ahornsirup
1 daumengroßes Stück geraspelten Ingwer
1 Chilischote (optional)
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
5 EL gutes Olivenöl

Zubereitung des Linsensalats mit Mango und Paprika

Die Belugalinsen in Gemüsebrühe oder Wasser entsprechend der Verpackungsanleitung kochen. Wir nutzen dazu den Seitenbrenner des Weber Genesis II EP-435 GBS.

Nach der Zubereitung der Belugalinsen das Wasser abschütten und die Linsen erkalten lassen.

Die Paprika waschen, trocknen, entkernen und anschließend in Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden sowie den Saft einer Orange auspressen.

Den Orangensaft zusammen mit den o. a. Zutaten für das Dressing verrühren und anschließend das Olivenöl unterschlagen.

In einer Schüssel die Paprikawürfel, die Frühlingszwiebelringe, die kleingehackte Knoblauchzehe und den geraspelten Ingwer zusammen mit dem Dressing vermengen und anschließend zum Durchziehen für 1 – 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die Mango in Würfel schneiden und getrennt von dem Gemüsesalat, den Linsen und den Cashewkernen halten. Erst kurz vor dem Servieren alle Zutaten zusammenbringen, da die Linsen andernfalls die Mangowürfel verfärben könnten.

Zubereitung des US Flank Steaks

Den Bereich des Grillrosts, in dem das Flank Steak gegrillt werden soll, auf maximale Temperatur vorheizen. Wir nutzen dazu die Sear Zone des Weber Genesis II EP-435 GBS. Durch den mittleren zusätzlichen Brenner mit dem kleineren Bedienknopf entsteht zusammen mit den beiden nebenliegenden Brennern eine extrem hohe Hitze, um z. B. Steaks perfekt scharf angrillen zu können.

Das Fleisch beidseitig mit Murray River Salt Flakes bestreuen und anschließend von beiden Seiten jeweils ca. 180 Sekunden scharf angrillen.

Anschließend die Gaszufuhr der drei Gasbrenner der Sear Zone schließen, stattdessen die beiden linken Gasbrenner zünden und den Grill auf ca. 150°C einregeln.

Zum Nachgaren das Flank Steak in den indirekten Bereich des Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C garen. Die Kontrolle der Kerntemperatur erfolgt mit einem Temperaturfühler des Weber iGrill 3 und wird mit der iGrill-App via Smartphone kontrolliert.

Nach einer kurzen Ruhezeit das Steak in Tranchen schneiden.

Die Zutaten des Linsensalats mit Mango und Paprika können entweder nebeneinander, übereinander oder durcheinander angerichtet werden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!