US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks an Joghurt-Tahine-Dressing

Wie bereits so oft zuvor, freuen wir uns auch dieses Mal wieder ganz besonders auf das sehr hochwertige Fleisch aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Das mit dem Gold Label ausgezeichnete Fleisch von Albers stammt von der Greater Omaha Packers Company (GOP), denen Farmer angehören, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren!

Genauso spannend fanden wir die Idee, Blumenkohl als Steaks zuzubereiten. Während in der Blumenkohl-Marinade die Gewürzmischung Ras El Hanout Anwendung fand, wird im Joghurt-Tahine-Dressing die Sesam-Paste Tahine benutzt. – Sowohl Ras El Hanout als auch Tahine verwendeten wir zum erstem Mal. Das Rezept fanden wir übrigens im Buch Fire & Smoke, welches wir sehr spannend fanden und unbedingt einmal selbst zubereiten wollten.

Übrigens: Das US Cowboy Steak wird in den USA auch „Ribeye Bone In“ genannt und ist sozusagen ein Entrecôte am Knochen.

Wie immer gilt: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak (von Albers)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
2 große Köpfe Blumenkohl
2 – 3 EL Cranberries
2 EL frischer Koriander

für die Blumenkohl-Marinade
6 EL gutes Olivenöl
2 EL Ras El Hanout
2 TL feines Meersalz
4 Knoblauchzehen

für das Joghurt-Tahine-Dressing
4 EL griechischer Joghurt
2 EL Tahine
1 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Blumenkohls

Die Blätter der beiden Blumenkohlköpfe entfernen und anschließend mit einem scharfen Messer jeweils zwei ca. 3 cm breite Scheiben mittig herausschneiden.

In einer kleinen Schale die Blumenkohl-Marinade, bestehend aus 6 EL gutem Olivenöl, 2 EL Ras El Hanout, 2 TL feinem Meersalz und 4 Knoblauchzehen anrühren.

Die Blumenkohl-Steaks in einer großen Schale beidseitig mit der Marinade bestreichen.

Anschließend für ca. zwei Stunden im Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Zubereitung des Joghurt-Tahine-Dressings

Für das Joghurt-Tahine-Dressing die Zutaten, bestehend aus 4 EL griechischen Joghurt, 2 EL Tahine, 1 EL gutem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft verrühren. Damit das Dressing gießfähig wird, entsprechend Mineralwasser einrühren. Das Joghurt-Tahine-Dressing mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und anschließend ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

Grillen des US Cowboy Steaks und der Blumenkohl-Steaks

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten. Die Blumenkohl-Steaks zunächst in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Grilldeckel weich werden lassen. Um die Blumenkohl-Steaks zu bräunen, kurz in den direkten Bereich legen.

Zubereitung des Greater Omaha Gold Label Cowboy Steaks

Das Cowboy-Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr zu sehr kalt.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend das Steak auf den sehr heißen Grillrost legen. Wir nutzen dazu den „Burner“, einem bis zu 800°C heißen Infrarot-Seitenbrenner.

Nach ca. 30 – 45 Sekunden wenden und anschließend die andere Seite ebenfalls grillen.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grill, zu den Blumenkohl-Steaks legen und so lange garen, bis die Kerntemperatur 52°C (medium-rare) erreicht hat.

Servieren des US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks

Das Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak in Tranchen schneiden und ggf. mit Steak & BBQ Salzflocken und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen. Die Blumenkohl-Steaks mit einem Teil des Joghurt-Tahine-Dressings übergießen und anschließend mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und Cranberries versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Teres Major an Chateaubriand Sauce u. Champignons

Die klassischen Begleiter zu einem Steak sind oftmals Pfeffer und Salz, Chimichurri, Champignon-Creme und vieles mehr. Immer häufiger werden wir jedoch gefragt, wie man eine feine einfache Sauce zu einem kleinen Rinderfilet zubereiten kann.

Alternativ zum Rinderfilet, favorisieren wir das ebenso magere und zarte, jedoch sehr viel geschmackvollere Teres Major von Albers, welches auch Petite Tender oder Metzgerstück genannt wird. Zu diesem feinfaserigen Fleisch empfehlen wir eine Chateaubriand Sauce und reichen dazu ein paar frisch gegrillte Champignons.

Zutaten
300 g Greater Omaha Gold Label Teres Major (von Albers)
Murray River Salt Flakes (v. Sydney and Frances)

für die Chateaubriand Sauce
140 ml Kalbsfond
80 ml Weißwein
4 EL Edelpilze
2 klein geschnittene Schalotten
Ankerkraut Estragon
80 – 100 g Butter
Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

für die Pilzpfanne
250 g frische Champignons
1 große Zwiebeln (optional)
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Sojasauce
Thymian frisch
Rosmarin frisch
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung der Chateaubriand Sauce

Circa 4 EL geputzte Edelpilze und 2 Schalotten klein schneiden.

Die Schalotten in einen mit Olivenöl benetzten Topf anschwitzen.

Die Zwiebeln mit Weißwein und Kalbsfond ablöschen.

Die Pilze und den Estragon hinzufügen und anschließend einkochen lassen.

Die eingekochte Sauce durch ein Sieb abseihen.

Die Butter unter ständigen rühren hinzufügen und anschließend umgehend servieren.

Zubereitung der Pilzpfanne

Die frischen Champignons mit einem Pinsel putzen und anschließend in dünne Scheiben schneiden. Die optionalen Zwiebeln werden zuerst gehäutet, dann halbiert und anschließend in halbe Ringe geschnitten, die Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten.

Nun werden Rosmarin, Thymian und 2 Knoblauchzehen klein geschnitten.

Nun vermengt man in einer Schüssel die Pilze, Zwiebeln, Knoblauch und Kräuter mit ein wenig Olivenöl, sodass alle Zutaten ein wenig benetzt sind und gibt anschließend nach Geschmack Sojasauce dazu.

Alles zusammen in den vorgeheizten Gemüsekorb scharf anbraten, selten umrühren und dabei immer den Deckel des Grills geschlossen halten. Erst kurz vor dem Servieren Salz und Pfeffer hinzugeben.

Grillen des Teres Majors

Während der Grill aufheizt, wird das Teres Major gleichmäßig in Murray River Salt Flakes gewälzt.

Das Fleisch zunächst von beiden Seiten auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost scharf angrillen und anschließend zum Garziehen in den indirekten Bereich legen. Die Kerntemperatur sollte ca. 54°C betragen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak an Taboulé

Der Unterschied zwischen einem T-Bone Steak und einem Porterhouse Steak ist leider immer noch nicht jedem bekannt. Das merken wir sehr oft an eure Reaktionen, wenn wir ein neues Bild oder Video veröffentlicht haben, wie z. B.: „Der Filet-Anteil ist so klein, dass ist niemals ein Porterhouse Steak.“.

Die Definition: Der T-förmige Knochen trennt den kleineren Filet-Anteil (links) vom größeren Roastbeef-Anteil (rechts). Sobald der Filet-Anteil größer ist als ca. 3 cm, spricht man von einem Porterhouse Steak.

Unser heutiges Stück Fleisch ist das Paradebeispiel für ein Porterhouse Steak: Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers!

Auch dieses Mal haben wir wieder eine unglaublich leckere Beilage in Petto, dessen Rezept (aus dem Buch Fire & Smoke) wir euch unbedingt ans Herz legen möchten. Es handelt sich dabei um Taboulé, einer arabischen Beilage.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (von Albers)
3 EL Bulgur
3 EL gutes Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
1 Knoblauchzehe
0,5 TL gestoßener Ankerkraut Kreuzkümmel
0,5 TL Ankerkraut Paprika rosenscharf
0,5 TL Ankerkraut Zimt
1 kl. Zwiebel
300 g Tomaten
100 g Petersilie
50 g Minze
Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer

Zubereitung des Taboulé

Den Bulgur nach Packungshinweis zubereiten. Meistens wird dazu Wasser in einem Topf zum Kochen gebracht, vom Herd genommen, der Bulgur hinzugegeben und anschließend quellen gelassen.

Den Saft der beiden Zitronen ausdrücken und in eine Schüssel geben. Die trockenen Gewürze, das Olivenöl sowie die kleingeschnittene Knoblauchzehe hinzufügen und anschließend verrühren.

Jeweils den Strunk und das innere Weiche aus den Tomaten entfernen und  anschließend die Tomate würfeln. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden sowie die Petersilie und die Minze hacken.

Das frische Gemüse ebenfalls in die Schüssel geben und anschließend den Bulgur unterheben.

Zubereitung des Porterhouse Steaks

Das Fleisch ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Porterhouse Steak Raumtemperatur annehmen, ist im Kern nicht mehr all zu kalt und gart dadurch gleichmäßiger und schneller.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen. Das Steak über direkter Hitze auf den heißen Grillrost legen und beidseitig scharf grillen.

Der bei uns zum Einsatz gekommene „Burner“ (Infrarot-Brenner) verleiht dem Steak in kürzester Zeit eine durchgehende Kruste, sodass wir auf das Drehen des Steaks und das daraus resultierende Branding (Rautenmuster) verzichten und es stattdessen lediglich einmal wenden.

Das Porterhouse Steak anschließend in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Das Steak nach dem Erreichen der Kerntemperatur vom Grillrost nehmen, einige Minuten ruhen lassen und anschließend  in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi v. Monolith Wok

Normalerweise grillen wir hochwertiges Rinderfilet, wie das Jack’s Creek Black Angus Filet Tenderloin als Medaillon oder am Stück. Dieses Mal schneiden wir das unglaublich zarte Fleisch in mundgerechte Streifen und bereiten, zusammen mit Sprossen und Pak Choi, ein ausgesprochen leckeres Wok Gericht zu.

Vielleicht denkt ihr nun, dass das erlesene Filet doch sicherlich ein ehrwürdigeres Ende verdient hätte!? – Glaubt mir! – Dieses Rezept ist der absolute Knaller! Das Filet ist unbeschreiblich schmackhaft, butterzart und von innen unglaublich saftig. Des Weiteren erhielt es durch den sehr heißen Wok von außen leckere Röstaromen. Zudem besticht das Rezept durch die geringe Anzahl unterschiedlicher Zutaten, die das Gericht sehr schnell Vorbereiten und Umsetzen lässt.

Ein echtes „Must-Wok-Rezept“!

Zutaten
250 g Reis
2 – 3 EL Sesamöl
500 g Mini Pak-Choi
120 g Sprossen
1 gewürfelte Zwiebel
2 frisch geschnittene Knoblauchzehen
1 TL frisch geriebenen Ingwer
2 – 3 EL Sojasauce
2 – 3 EL Austernsauce
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Vorbereitung der Zutaten

Während der Vorbereitungen den Reis nach Packungsbeilage kochen und anschließend warm halten.

Die Sprossen waschen und abtropfen lassen. Den Pak Choi ggf. waschen, abtropfen lassen und anschließend in Streifen schneiden. Die Zwiebeln in Würfel schneiden und die Knoblauchzehen klein schneiden.

Das Fleisch zunächst in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden.

Alle anderen o. a. Zutaten ebenfalls bereitstellen.

Zubereitung des Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi

Das „Wokken“ mit dem Wok Stand von Monolith und einem echten Wok aus dem 5-teiligen Wok-Set ist tatsächlich ein Erlebnis! Während die Zutaten geschnitten und bereit gestellt werden, wird die Holzkohle im Monolith Classic gezündet und anschließend der Wok Stand aufgelegt. Bereits nach kurzer Zeit lodern die Flammen rot bis gelb-blau, sodass das Wok-Erlebnis umgehend starten kann.

Es ist einfach unglaublich, wie hoch die Temperaturen sind, die beim „Wokken“ mit dem Monolith entstehen. – Wir müssen zugeben, dass uns das bisher mit keinem anderen Grill so gut gelungen ist!

Nun muss es sehr schnell gehen!

Den Wok mit 2 – 3 EL Sesamöl benetzen und darin den Knoblauch, die Zwiebeln und den Ingwer kurz anbraten.

Die Fleisch-Streifen hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten.

Ohne das Fleisch zu entfernen, die Sprossen und den Pak Choi unterheben…

Währenddessen immer wieder umrühren.

Schlussendlich die Sojasauce und die Austernsauce hinzufügen und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Den Wok nach der Zubereitung zum Servieren auf den Wokständer stellen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Beer Can Burger – Bull’s-Eye Wacken Review

Ihr erinnert euch doch sicherlich noch an unser Bull’s-Eye-Gewinnspiel vor einigen Wochen, bei dem ihr ein Bull’s-Eye Festival-Kit inkl. 2 Tickets für das weltgrößte Metal-Festival gewinnen konntet! Des Weiteren wiesen wir daraufhin, dass dieses Jahr erstmals das Bull’s-Eye BBQ House seine Türen öffnet und ihr die Chance hattet, euch für eine komfortable Festival-Unterkunft zu bewerben.

Selbstverständlich waren auch wir vom 31.07. – 03.08. auf dem Wacken Open Air 2019 und besuchten unsere Freunde von Bull’s-Eye.

Wir müssen zugeben, dass Bull’s-Eye wahrhaftig nicht gekleckert sondern richtig geklotzt hat! – Das Bull’s-Eye BBQ House bot 5 Teams zu jeweils 4 Teilnehmern die Möglichkeit, die ganze Festivalzeit in echten Betten mit Matratzen zu übernachten. Des Weiteren standen WLAN und Strom sowie eine Bar und eine großzügige Chill-Out-Lounge auf fast 200 Quadratmetern zur Verfügung.

Wir haben für euch eine Instagram-Story gedreht, in der ihr euch einen sehr guten Eindruck über die komfortable Unterkunft verschaffen könnt.

Doch damit nicht genug: Im Außenbereich des Bull’s-Eye BBQ House fanden Rund um die Uhr verschiedene Challenges und Grillkurse statt. Und zwar mit geballter Power: Ein Grillmeister von Bull’s-Eye und Grillmeister Marco Korte haben den Grill 8 Stunden pro Tag so richtig zum Glühen gebracht und gezeigt, was man mit den Bull’s-Eye BBQ Saucen und dem richtigen Equipment tolles zaubern kann!

In sehr vielen, über die vier Festival-Tage verteilten kurzen Grill-Kursen wurden den Kursteilnehmern die Basics des Grillen vermittelt und die 10 Bull’s-Eye Saucen vorgestellt. – Selbstverständlich packten alle Kursteilnehmer mit sehr viel Spaß tatkräftig mit an und kreierten zusammen mit Marco tolle Grillgerichte.

Eines dieser Rezepte hatte es uns ganz besonders angetan, weshalb wir diesen Leckerbissen in unserer Grill-Remise nachgrillten und euch das detaillierte Rezept im Anschluss dieses Berichtes ans Herz legen.

Ein tolles Konzept von Megacult! – Wir hoffen sehr, dass das Bull’s-Eye BBQ House auch auf dem W*O*A 2020 wieder seine Türen öffnet!

Zubereitung der Beer Can Burger

Zutaten
1.250 g Gehacktes vom Rind
10 Scheiben Bacon
1 Paprika
1 Chili
75 g Champignons
75 g Mais
2 rote Zwiebeln
150 g Cheddar
1/2 Flasche Bull’s-Eye Original
Lieblings-Rub (z. B. Ankerkraut Magic Dust)
gutes Olivenöl (z. B. The Sin Oil)
1 Bierdose (Beer Can)

Das Gehackte vom Rind in 5 gleiche Teile teilen und die roten Zwiebel in kleine Würfel schneiden.

Einen guten Schuss Olivenöl in eine Grillschale erhitzen und anschließend die roten Zwiebeln darin anbraten.

Für die Gemüse-Füllung die Paprika und die Chili in kleine Stücke und die Champignons in dünne Scheiben schneiden. Den Mais, die angebratenen Zwiebeln und die Hälfte vom Cheddar hinzufügen.

Aus den 5 Teilen Gehackten jeweils runde Bälle formen und anschließend mit einer Bierdose von oben eine Mulde hineindrücken.

Die Mulden sollten so groß sein, dass später ausreichend Gemüse-Füllung hineinpasst.

Das Gehackte von innen und außen großzügig mit euren Lieblings-Rub bestreuen und anschließend den oberen Rand mit jeweils zwei Scheiben Bacon ummanteln.

Die Mulden mit dem Gemüse füllen.

Einen großen Klecks Bull’s-Eye Original hinzugeben.

Schlussendlich den restlichen Cheddar auf die Beer Can Burger verteilen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten und anschließend die Beer Can Burger mit einem breiten Pfannenwender auf den Grillrost setzen.

Bei geschlossenem Deckel ca. 45 – 60 Minuten lang garen. Während der Garzeit die Beer Can Burger ca. 2 – 3 Mal mit Bull’sEye Original bestreichen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Tomahawk Steak mit Fächerkartoffeln

Das Grillen von einem Tomahawk Steak bereitet uns immer wieder eine wahre Freude! Es ist für uns ein tolles Gefühl, das mächtige Stück Fleisch direkt am Knochen festzuhalten, um es auf den heißen Grillrost zu legen und kurze Zeit später zu wenden.

Bei dieser Grill-Session werden wir das erste Mal den Keramikbrenner unseres Schickling-Grill PremioGas XL II nutzen. – Ein für uns ganz besonderer Moment!

Immer noch gilt unser Hinweis: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
1 kg Jack’s Creek Black Angus Tomahawk Steak
4 festkochende Kartoffeln
1 Stück Cheddar Käse
1 Stück Parmesan
4 EL Butter
1 Becher Sour Cream
1 Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Bund Schnittlauch
Meersalz (z. B. Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken)
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)

Zubereitung der Fächerkartoffeln

Die festkochenden Kartoffeln mit einem sehr scharfen Messer in ca. 3 – 5 mm breite Streifen einschneiden. Damit die Kartoffeln nicht vollständig durchgeschnitten werden, positioniert man jeweils einen Kochlöffel vor und hinter der Kartoffel.

Den Cheddar Käse in sehr dünne Scheiben schneiden.

Die Cheddar Scheiben zwischen den einzelnen Fächer schieben.

Die Kartoffeln mit den Cheddar Streifen auf eine Holzplanke (z. B. Moesta-BBQ Kirschholz Räucherbrett) legen und anschließend mit geriebenen Parmesan bestreuen.

Bei einer Gartemperatur von ca. 200°C, ca. 40 – 50 min. lang im indirekten Bereich des Grills garen.

Zubereitung der Sour Cream

Die Sour Cream wird lediglich mit etwas Gemüse verfeinert. Dazu die Paprika und den Schnittlauch klein schneiden sowie die Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden. Das Gemüse kurz vor dem Servieren über die Sour Cream streuen.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr so extrem kalt.

Den Grill bzw. den Keramikbrenner (Schickling-Grill Burner) auf maximale Temperatur aufheizen.

Damit während des Grillens eine tolle Salzkruste entsteht, das Fleisch beidseitig entsprechend großzügig mit BBQ Salzflocken bestreuen.

Das Tomahawk Steak für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen. In dieser relativ kurzen Zeit kann mit einem Keramikbrenner eine durchgehende Kruste erreicht werden.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer Gartemperatur von ca. 150°C mit geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Servieren des Tomahawk Steaks mit Fächerkartoffeln

Das Steak nach dem Grillen ca. 5 Minuten lang ruhen lassen, anschließend in Tranchen schneiden. Die Fächerkartoffeln unmittelbar vor dem Servieren mit Sour Cream übergießen und mit dem klein geschnittenen Gemüse bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Teres Major Steak Slider mit süßen Auberginen und Paprikacreme

Erinnert ihr euch noch an eines der Beef Battles von vor 2 Jahren? Zu diesem unvergesslichen Fernsehauftritt servierten mein Buddy Stefan von poggegrillt.de und ich u. a. ein Teres Major, mit dem wir den Siegerpokal mit nach Hause nehmen durften.

Das Teres Major, welches auch Petite Tender oder Metzgerstück genannt wird, ist ein großer runder Muskel, welcher beim Rind relativ wenig beansprucht wird. Er ist feinfaserig, so mager wie ein Filet, hat eine ähnliche Form wie ein Filet, schmeckt unseres Erachtens jedoch um einiges intensiver und ist sehr saftig!

Das Teres Major wird von Albers in ca. 300 – 350 g Stücken vertrieben. – Nicht nur die ideale Portionsgröße für ein Steak, sondern auch perfekt für Steak Slider. Wir sind uns sicher, dass euch die Teres Major Steak Slider mit süßen Auberginen und Paprikacreme schmecken werden. – Probiert es aus!

Zutaten
2 x 300 g Albers Greater Omaha Gold Label Teres Major (Petite Tender)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
1 rustikales Baguette oder Brötchen

für die süßen Auberginen
3 Auberginen
gutes Olivenöl
5 fein gehackte Knoblauchzehen
1 – 2 EL Sherry
7 TL Sojasauce
6 TL Apfelessig
6 TL weißer Zucker

für die Paprikacreme
200 g Frischkäse
200 g Schmand
1 rote Paprikaschote
1 – 2 EL Tomatenmark
2 fein gehackte Knoblauchzehen
Prise Zucker
Ankerkraut Meersalz
Ankerkraut Pfeffer Symphonie

Zubereitung der süßen Auberginen

Die Auberginen waschen, zunächst in 2 cm dicke Scheiben, anschließend in 2 cm dicke Stifte und schlussendlich in 2 cm Würfel schneiden. Alle weiteren o. a. Zutaten für die süßen Auberginen bereitstellen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II vorheizen und die Auberginen in eine mit Olivenöl benetzten Grillschale braten. Sollte eure Grillschale zu klein sein, können die Auberginen in zwei Etappen gebraten werden. Sobald die Auberginen beginnen weich zu werden, aus der Schale nehmen und warm halten.

Die Grillschale erneut mit Olivenöl benetzen, die fein gehackten Knoblauchzehen darin anschwitzen und anschließend mit Sherry, Sojasauce und Apfelessig ablöschen und den weißen Zucker karamellisieren lassen.

Die Auberginen zurück in die Sauce geben und weitere 4 – 5 Minuten köcheln lassen.

Zubereitung der Paprikacreme

Die rote Paprika waschen, entkernen und anschließend in sehr kleine Würfel schneiden. Die fein gehackten Knoblauchzehen und alle weiteren o. a. Zutaten für die Paprikacreme bereitstellen.

Alle Zutaten für die Paprikacreme verrühren und anschließend mit Meersalz und guten Pfeffer abschmecken.

Zubereitung des Teres Major

Damit das Teres Major Zimmertemperatur annehmen kann, ca. eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Unsere Fleischstücke wurden bereits pariert ausgeliefert.

Den Grill auf maximale direkte Hitze einregeln, die Fleischstücke mit Steak & BBQ Salzflocken bestreuen und anschließend von allen Seiten scharf angrillen.

Das Teres Major in den indirekten Bereich den Grills legen und die Garraumtemperatur auf 150°C reduzieren. Bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 54°C garen.

Servieren der Teres Major Steak Slider mit süßen Auberginen und Paprikacreme

Das rustikale Baguette oder die Brötchen in kleine Stücke schneiden und anschließend großzügig mit der Paprikacreme bestreichen und den süßen Auberginen belegen.

Das Steak mit einem scharfen Messer (Nesmuk C90) in Tranchen schneiden.

Die Slider mit jeweils zwei Steak-Tranchen belegen und ggf. mit Thymian oder Kresse dekorieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Denkt an unsere Aktion: Verwendet bei eurer Albers-Erstbestellung den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf die gesamte Bestellung!

Albers Greater Omaha Porterhouse Steak mit Rote Beete Pesto

Das Greater Omaha Porterhouse Steak von Albers besticht durch seine intensive Marmorierung sowohl optisch, als auch geschmacklich und lässt uns und unsere Gäste jedes Mal von Neuem schwärmen.

Wir favorisieren es, dass riesige Steak für den großen Hunger mit Chimichurri zu servieren. Neulich stießen wir jedoch auf eine weitere interessante Sauce bzw. Pesto: Die Zubereitung von Pesto aus allen möglichen grünen Blättern, wie z. B.: Karotten Blätter, Radieschen Blätter, Rote Rüben Blätter oder Rote Beete Blätter. Selbstverständlich können die Blätter auch mit anderen grünen Blättern kombiniert werden. Ob Grünkohl, Spinat, Mangold oder Rucola – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Für unsere ersten Versuche verwendeten wir die grünen Blätter von der Roten Beete und landeten gleich einen Volltreffer. Die Zubereitung ist unglaublich einfach und ist in Windeseile erledigt. Probiert es einmal aus!

Zutaten
1.200 g Albers Greater Omaha Porterhouse Steak
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken

für das Rote Beete Pesto
6 – 8 Hände voll grüne Blätter von der Roten Bete
100 ml gutes Olivenöl
1 – 2 fein gehackte Knoblauchzehen
50 g Cashew-Nüsse
50 g Sonnenblumenkerne
1 – 2 Spritzer frisch gepresster Zitronensaft
Ankerkraut Meersalz
Ankerkraut Roter Kampot Pfeffer

Für das Pesto werden lediglich die reinen grünen Blätter der Roten Beete benötigt. Die dicken roten Stiele sind eher ungeeignet.

Alle o. a. Zutaten für das Rote Beete Pesto in einen hohen Behälter füllen, mit einem Pürierstab zerkleinern und anschließend im Kühlschrank aufbewahren. – Das war auch schon alles!

Hauptdarsteller ist und bleibt natürlich das Greater Omaha Porterhouse Steak von Albers. Damit das Steak Zimmertemperatur annehmen kann, wird es ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank genommen.

Den Grill, in unserem Fall der Burnhard Fat Fred, auf hohe direkte Hitze vorbereiten. Die beiden Infrarotbrenner des Fat Freds sind in Kombination mit den darüberliegenden gusseisernen Grillrosten dazu wie geschaffen, dem Porterhouse Steak wunderschöne Brandings zu verleihen.

Zunächst wird eine Seite des Steaks mit Steak & BBQ Salzflocken bestreut, anschließend für jeweils ca. 30 Sekunden auf der Salz-Seite auf der 10 Uhr-Stellung und im Anschluss auf der 2 Uhr-Stellung gegrillt.

Während des Grillens wird auch die zweite Seite des Steaks mit den Steak & BBQ Salzflocken bestreut, gewendet und ebenfalls nach o. a. Methode gegrillt.

Nach dem scharfen Grillen, wird das Steak in den indirekten Bereich den Grills gelegt, die Garraumtemperatur auf ca. 150°C reduziert und anschließend bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) gegart.

Das Steak mit einem scharfen Messer (Nesmuk C90) in Tranchen schneiden und zusammen mit dem Rote Beete Pesto servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Denkt an unsere Aktion: Verwendet bei eurer Albers-Erstbestellung den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf die gesamte Bestellung!

Albers Skirt Steak Appetizer

Sobald wir unseren Gästen ankündigen, als nächstes Stück Fleisch ein Skirt Steak auf den heißen gusseisernen Grillrost zu legen, wenden sich alle Blicke unverzüglich diesem wundervollen Cut entgegen. Oftmals kommen sie aus dem Staunen über das sehr lange Steak überhaupt nicht mehr heraus.

Wir müssen zugeben, dass selbst uns, die dieses aus dem Rippenbogen stammende Steak bereits ein Dutzend Mal gegrillt haben, der Anblick und Geschmack immer wieder beeindruckt. – Zum Einen ist es die Länge des Steaks, zum Anderen ist es die besonders hohe Fettmarmorierung, die dem Steak u. a. den unglaublich kernigen Geschmack verleiht.

Zutaten
1 x Greater Omaha Gold Label Outside Skirt (Albers)
1 x Paprika Ampel
1 x gutes Olivenöl (z. B. The Sin Oil v. Efthimios Christakis)
1 x Dalmatiner Rub (Ankerkraut)
1 Teriyaki Sauce
frische Kresse

Das Skirt Steak wird fertig pariert von Albers angeliefert.

Zubereitung der Paprikastreifen

Die Paprikas unter fließendem Wasser reinigen, entkernen und in ca. 5 – 7 mm dünne Streifen schneiden.

Die gusseiserne Pfanne (z. B. Petromax fp 25) auf mittlere Temperatur aufheizen und anschließend die Paprikas, zusammen mit einem Schuss gutem Olivenöl, weich garen.

Zubereitung des Skirt Steaks

Das Skirt Steak ca. eine Stunde vor dem Grillbeginn aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II, auf maximale Temperatur aufheizen.

Das Skirt Steak auf den gusseisernen Grillrost legen und zunächst für ca. 60 sec. auf der 10 Uhr-Stellung und anschließend für 60 sec. auf der 2 Uhr-Stellung grillen. Mit der anderen Seite des Steaks ebenso verfahren.

Die Gartemperatur auf ca. 150°C herunterregeln und anschließend unter mehrmaligen Wenden bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C nachziehen lassen.

Servieren der Skirt Steak Appetizer

Das Skirt Steak längs teilen und von einer Seite großzügig mit Dalmatiner Rub, bestehend aus Salz, Pfeffer, Zwiebel- und Knoblauchgranulat bestreuen.

Die beiden Steak Hälften jeweils in 4 Teile schneiden, sodass man 8 Fleischstreifen erhält.

In einem Fleischstreifen, mit der gewürzten Seite nach innen, jeweils einen roten, gelben und grünen Paprikastreifen einwickeln und anschließend mit einem Holzspieß fixieren.

Eine große Servierplatte mit einigen Tropfen Teriyaki Sauce dekorieren, die Skirt Steak Appetizer auflegen und anschließend mit Kresse belegen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Tomahawk Steak m. Bärlauch-Pesto u. mediteranen Brötchen

Es ist wieder Bärlauch-Zeit! – In den Monaten März bis Mai, zieht es uns seit sehr vielen Jahren immer wieder nach draußen in den Wald, um frischen Bärlauch zu pflücken. Neben Bärlauch-Butter (zum Rezept…), bereiten wir auch sehr gerne Bärlauch-Pesto zu. Dieser schmeckt nicht nur hervorragend zu Fleisch, sondern auch als Brotaufstrich oder zu Pasta.

Neben dem Bärlauch-Pesto und den mediterranen Brötchen, ist der heutige Hauptdarsteller ganz klar dieses wunderschöne John Stone Tomahawk Steak von Albers.

Für uns, die bereits dutzende Male Tomahawk Steaks vergrillten, ist und bleibt der Anblick dieses an ein Kriegsbeil erinnerndes Steaks eine absolute Augenweide. Das von John Stone aus Irland stammende und von Albers in Deutschland vertriebene Tomahawk Steak wird wochenlang trocken gereift (Dry Aged) und beeindruckt durch seinen intensiven Fleischgeschmack.

Übrigens: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
1.2 kg John Stone Tomahawk Steak (Albers)

für die mediterranen Brötchen
175 ml lauwarmes Wasser
350 g Mehl
0,5 Würfel Hefe
1 EL Olivenöl (z. B. Sin Oil)
2 TL Zucker
2 TL Salz
50 g getrocknete Tomaten in Öl
10 g Rucola
30 g schwarze Oliven
1 Chillischote

für das Bärlauch-Pesto
1 sehr großer Bund Bärlauch
50 g Pinienkerne
50 g Pekannüsse
50 g Kürbiskerne
500 ml Olivenöl (z. B. Sin Oil)
100 g Parmesan
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
grobes Meersalz

Zubereitung der mediterranen Brötchen

Einen halben Würfel Hefe in 175 ml lauwarmen Wasser auflösen. 1 EL Olivenöl, 2 TL Zucker und 2 TL Salz hinzufügen. Nach und nach 350 g Mehl einrühren und mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.

Währenddessen 50 g getrocknete Tomaten, 10 g Rucola, 30 g schwarze Oliven und 1 Chillischote klein schneiden.

Das klein geschnittene Gemüse mit der Hand in den Teig kneten und anschließend in 16 Portionen teilen.

Die einzelnen Rohlinge rund schleifen und für ca. 20 min. gehen lassen.

Den Pizzastein auf dem Grill (z. B. Burnhard Fat Fred) legen, und ca. 15 min. lang bei ca. 200°C vorheizen. Die mediterranen Brötchen anschließend ca. 15 – 18 min. lang backen.

Zubereitung des Bärlauch Pestos

Die unter Wasser gereinigten Bärlauchblätter gründlich trocknen, grob hacken, zusammen mit den Pinienkernen, Pekannüssen und Kürbiskernen in eine hohe Schüssel geben und anschließend mit einem Pürierstab zerkleinern. Währenddessen nach und nach das Olivenöl einrühren, anschließend geriebenen Parmesan unterheben und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und groben Meersalz abschmecken.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen. Im Falle des Burnhard Fat Freds werden beide Keramik-Brenner genutzt, die den gusseisernen Grillrost auf bis zu 700°C erhitzen.

Das Tomahawk Steak jeweils für ca. 30 – 45 Sek. auf der 10 Uhr-Stellung und anschließend auf der 2.00 Uhr-Stellung grillen. Den Vorgang mit der anderen Seite wiederholen.

Den Grill auf eine Garraumtemperatur von ca. 150°C reduzieren und das Steak in den indirekten Bereich legen. Den Temperaturfühler des Digital-Thermometers in das Fleisch stecken und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C garen.

Das Tomahawk Steak nach einer ca. 5-minütigen Ruhephase in Tranchen schneiden und zusammen mit dem Bärlauch-Pesto und den mediterranen Brötchen servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!