Jack’s Creek F1 Gulasch aus der Unterschale

Nichts ist so gut, dass man es nicht noch verbessern könnte. – Das sagten wir uns auch bei der x-ten Gulasch-Zubereitung und haben es tatsächlich geschafft, unser altes und sehr bewährtes Familienrezept geschmacklich zu übertrumpfen.

Der Hauptgrund des Erfolges ist neben der Verwendung von Pflaumen und einer relativ hohen Menge gutem Rotwein ganz klar dem Fleisch zuzuschreiben. – Eine 2 kg schwere Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus Unterschale von Albers Food.

Das Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus

Da die Zubereitung unseres Gulasch nur sehr wenige Arbeitsschritte benötigt und somit sehr schnell vonstatten geht, möchten wir ein paar Worte über das Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus verlieren.

Neben dem bereits oftmals bei uns zubereiteten, unwahrscheinlich stark marmorierten Jack’s Creek Wagyu und Black Angus, züchtet das australische Familienunternehmen Jack’s Creek eine Original-Kreuzung aus japanischen Tajima-Rindern und kräftigen Angus-Rindern zu gleichen Gen-Anteilen. Diese Kombination bildet die Grundlage von fein marmorierten Fleisch der Tajima-Rinder und kernigen Geschmack der Angus-Rinder.

Im Gegensatz zur feinfaserigen Oberschale, aus der oftmals z. B. Rouladen geschnitten oder Schmorbraten zubereitet werden, liegt die Unterschale tiefer in der Keule, besitzt in der Regel eine Fettauflage, ist jedoch selbst weniger mit Fett durchwachsen und eignet sich perfekt für die Zubereitung zu einem Gulasch.

Anders beim Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus: Die auf die spezielle Genetik zurückzuführende gleichmäßige Marmorierung des F1 Wagyu-Angus, sorgt selbst bei der eher mageren Unterschale für ein unglaublich saftiges und geschmacksintensives Gulasch. Auch Rouladen können aus der F1 Wagyu-Angus Unterschale gewonnen werden, jedoch müssen diese geringfügig dicker geschnitten werden, um den Zusammenhalt der gröberen Fleischfasern zu gewährleisten.

Übrigens, die 50:50-Rasse F1 Wagyu-Angus ist in Deutschland exklusiv bei Albers Food erhältlich!

Möchtet auch ihr in den Genuss dieses tollen Fleisches von Albers kommen, dann nutzt bei eurer Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Zutaten
2 kg Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus Unterschale MS 6–9 (von Albers Food)
250 g gewürfelte Zwiebeln/Schalotten
500 ml Rinderfond
500 ml Gemüsebrühe
15 getrocknete weiche Pflaumen
5 TL Pflaumenmus
500 – 700 ml guter Rotwein (z. B. Carnivor Zinfandel)
4 TL Senf
feines Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Hamburger Kapitänspfeffer)
Zimt
Paprika rosenscharf
Paprika geräuchert

Zubereitung des Gulasch

Das Fleisch ggf. von der Fettauflage befreien und anschießend in ca. 2 – 3 cm dicke Scheiben schneiden. – Einfach unglaublich, wie sehr die feinen weißen aromaliefernden Fettäderchen zum Vorschein kommen.

Nun werden aus den Scheiben zunächst Streifen und anschließend Würfel geschnitten. Diese sollten schlussendlich eine Kantenlänge von 2 – 3 cm besitzen.

Da es am Tag der Zubereitung sehr regnerisch und windig war, stellten wir unseren Petromax ft6 Feuertopf (Dutch Oven) in das Weber GBS (Gourmet BBQ System) und grillten überdacht in unserer Grillremise, anstelle ihn mit Briketts zu verwenden.

Nachdem der Feuertopf aufgeheizt wurde, wird das überschüssige Fett ausgelassen.

Das Gulasch von allen Seiten im eigenen Fett scharf anbraten und dabei salzen und pfeffern.

Nachdem das Fleisch scharf angebraten wurde, dieses aus dem Feuertopf entnehmen und anschließend die gewürfelten Zwiebeln andünsten.

Die Zwiebeln mit Rotwein ablöschen und anschließend mit Rinderfond und Gemüsebrühe auffüllen.

Die getrockneten Pflaumen in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Pflaumenmus, dem Senf und einer Prise Zimt in die Sauce rühren. Nach eigenem Geschmack mit Paprika rosenscharf und Paprika geräuchert würzen und anschließend das Fleisch wieder zurück in den Topf legen.

Bei geschlossenem Feuertopf-Deckel und Grill-Deckel ca. 105 min. köcheln lassen. Sollte die Sauce zu sehr reduzieren, etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

Die Konsistenz der Sauce sollte per se so gut sein, dass sie nicht mehr angedickt werden muss. Das Fleisch sollte kurz vor dem Zerfallen sein.

Wir empfehlen als Beilage Kartoffeln, Süßkartoffeln, Nudeln oder Reis.

Viel Spaß beim „Nachdopfen“ und einen guten Appetit!

US Porterhouse Steak mit Käse gefülltem Grillkürbis

Als Beilage oder als vollwertige Hauptspeise zu einem Baguette. – Heute stellen wir euch mit dem mit Käse gefüllten Grillkürbis ein unglaublich leckeres und dazu noch schnell zuzubereitendes und schön anzusehendes Rezept vor.

Dieses Mal können wir uns nur sehr schwer entscheiden, wer von unseren beiden Protagonisten die Hauptrolle erhält. – Für uns ist es letztlich die Kombination aus beidem! Aber seht selbst…

Zum 1,2 kg schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak muss nicht mehr allzu viel gesagt werden. Das von Albers vertriebene Fleisch ist ganz einfach ein Garant für allerbeste Fleischqualität. Warum das so ist, haben wir in diesem Artikel erklärt.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak
1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 1,1 – 1,5 kg)
1 Ofenkäse
Balsamico-Creme
Olivenöl
feines Meersalz
Ankerkraut Chili Flocken
2 EL Kürbiskerne
1 Zweig Thymian

Mit einem sehr scharfen Messer den Deckel des Hokkaido-Kürbis entfernen. Sollte der Kürbis nicht gerade und sicher stehen, ggf. den Boden begradigen.

Mit einem Esslöffel den Kürbis entkernen.

Während der Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 200°C aufheizt, den oberen Rand des Kürbis gleichmäßig mit Olivenöl bestreichen und ihn anschließend mit der Schnittfläche nach unten gerichtet ca. 10 Minuten lang grillen. Anschließend den Kürbis drehen, in den indirekten Bereich des Grills legen und weitere 10 – 15 Minuten garen.

In der Zwischenzeit widmen wir uns dem wundervollen Steak. Das 1,2 kg schwere Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak sollte ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank genommen werden, damit der Kern des Fleisch nicht mehr allzu kalt ist.

Während der Burner (Infrarot-Brenner) des Grills aufheizt, das Fleisch großzügig mit Salzflocken bestreuen und anschließend je Seite ca. 45 – 60 Sekunden lang grillen.

Anschließend zum Garziehen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C heruntergeregelten Grills legen. – Ziel-Kerntemperatur: 52°C (medium-rare).

Während das Steak nachgart, den Hokkaido-Kürbis vorübergehend vom Grill nehmen, von innen mit Meersalz und Chili Flocken würzen, die Außenhaut des Ofenkäses entfernen und anschließend den Kürbis damit füllen. Sollte der Ofenkäse einen zu großen Durchmesser besitzen, die Seiten stutzen und Abgeschnittenes nach unten in den Kürbis legen.

Den Kürbis zurück zum Steak in den Grill legen und den Ofenkäse flüssig werden lassen.

Nachdem das Steak die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, kurz ruhen lassen und anschließend in Tranchen schneiden.

Den mit Käse gefüllten Grillkürbis mit Balsamico-Creme, Thymian-Blättern und Kürbiskernen dekorieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Hochrippe im Weihnachtsmenü v. d. Moesta-BBQ BBQ Disk

Je nach gelebter Tradition, wird das Weihnachtsfest in den einzelnen Familien durch mehr oder weniger üppige Weihnachtsessen begleitet. Bei uns in der Familie gibt es zu Heiligabend eher Bockwurst mit Kartoffelsalat und zum 1. und 2. Weihnachtstag standesgemäß Gans oder ähnliches.

Dieses Jahr schlagen wir Heiligabend jedoch einen ganz anderen Weg ein und bereiten ein tolles Weihnachtsmenü von Moesta-BBQs BBQ Disk ein. Bei der Auswahl des Menüs haben wir darauf geachtet, dass relativ viele Komponenten des Menüs bereits einige Stunden zuvor vorbereitet werden können, sodass die eigentliche Zubereitung nicht mehr soviel Zeit in Anspruch nimmt und man sich gebührend um seine Gäste kümmern kann.

Zur besseren Übersicht haben wir die einzelnen Zutaten den jeweiligen Gerichte zugeordnet. Auf folgendem Bild könnt ihr jedoch noch einmal alle Zutaten auf einen Blick erkennen.

Neben Moesta-BBQs BBQ Disk ist unser weiterer Hauptdarsteller die 600 g Greater Omaha Gold Label Hochrippe von Albersfood. Diese wird in den Größen 600 g, 2.500 g, 4.000 g und 8.000 g angeboten.

Zunächst einmal wird die BBQ Disk mit ca. 6, paarweise schräg übereinander gelegten Holzscheiten aufgeheizt. Nun folgt die Zubereitung der Vorspeise…

Zubereitung der Röstbrote mit Orangencreme und gegrillten Möhren

Zutaten
4 kleine Scheiben Brot
1 daumengroßes Stück Ingwer
150 g Frischkäse
1 – 2 Knoblauchzehen
250 g Möhren
Ankerkraut Koriander
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
gutes Olivenöl
1 Bio-Orange

Die Möhren mit einem Sparschäler schälen und anschließend in ca. 5 mm dünne Scheiben schneiden.

Die Möhren-Scheiben auf die zuvor geölte BBQ Disk legen und ca. 10 min. lang von beiden Seiten grillen.

Sobald die Möhren leicht Farbe angenommen haben und beginnen weich zu werden, von der BBQ Disk nehmen, kurz abkühlen lassen und anschließend klein schneiden. Mit Koriander, Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Frischkäse zusammen mit dem geriebenen Ingwer, geriebener Orangen-Schale, sowie Salz und Pfeffer verrühren. Soviel Orangensaft hinzugeben, bis die Frischkäse-Mischung beginnt cremig zu werden.

Die Brot-Scheiben großzügig mit gutem Olivenöl beträufeln und anschließend mit der geölten Seiten nach unten gerichtet auf der BBQ Disk rösten.

Die angerösteten Seiten jeweils mit der Schnittfläche einer halben Knoblauchzehe einreiben.

Zu guter Letzt die Röstbrote großzügig mit der Orangencreme bestreichen und anschließend mit den gegrillten Möhren belegen.

Zubereitung vom Rotkohlsalat mit Cranberries und Orangen

Zutaten
für den Salat
1/4 – 1/2 Kopf Rotkohl
Filets von 2 Orangen
1 Bund klein geschnittene Petersilie
1 EL klein geschnittene Minzblätter
2 – 3 in Ringe geschnittene Lauchzwiebeln
3 EL getrocknete Cranberries (gehackt)

für das Dressing
2 EL Rotweinessig
2 EL Balsamico-Essig
1 – 2 EL Saft der Orange
3 gutes Olivenöl
1 Prise Zimt
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

(inspiriert von ellerepublic.de)

Alle o. a. Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel anrühren.

Die Zutaten für den Salat in einer großen Schüssel bereitstellen.

Das Dressing zu den übrigen Zutaten für den Salat hinzufügen. Alles gut vermischen und anschließend im Kühlschrank durchziehen lassen.

Zubereitung der Weißkohl-Sahnesoße

Zutaten
250 g Weißkohl
100 ml Gemüsebrühe
2 EL Butterschmalz
150 ml Sahne
1 EL Saft einer Orange
1 EL frisch gehackter Bärlauch
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
frisch geriebenen Parmesan

Den Weißkohl in feine Streifen schneiden, in Butterschmalz anschwitzen, mit Gemüsebrühe ablöschen und so lange weiter köcheln lassen, bis die Weißkohl-Streifen gar sind. Nun die Sahne und den Orangensaft hinzufügen und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen. Vor dem Servieren mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen und mit gehacktem Bärlauch dekorieren.

Zubereitung der Hochrippe und der Schupfnudeln

Zutaten
600 g Greater Omaha Gold Label Hochrippe (Albersfood)
Ankerkraut Fermentierter Pfeffer
500 g küchenfertige Schupfnudeln

Bevor das Steak aufgelegt wird, sollte die BBQ Disk noch einmal kräftig aufgeheizt werden. Da mittlerweile ein üppiges Glutbett vorhanden sein sollte, genügen dazu zwei Holzscheite. Das Fleisch nahe des inneren Randes auflegen und ca. 2 Minuten lang scharf angrillen.

Anschließend das Steak wenden und weitere 2 Minuten auf der anderen Seite grillen. Beim Wenden darauf achten, dass der zuvor zum Feuer gerichtete Knochen nun auf der anderen Seite liegt.

Nachdem beide Seite scharf angegrillt wurden und sich beidseitig eine tolle Kruste gebildet hat, dass Steak an den äußeren Rand der BBQ Disk legen und in regelmäßigen Abständen wenden, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht wurde. Wir empfehlen eine Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C (medium – medium-rare). Währenddessen die küchenfertigen Schupfnudeln auflegen und kurz anbräunen.

Servieren des Weihnachtsmenüs

Das Steak mit einem scharfen Messer tranchieren und zusammen mit den Schupfnudeln auf einer Servierplatte anrichten.

Die Schupfnudeln auf dem Bett der Weißkohl-Sahnesoße drapieren und anschließend mit frischem Parmesan bestreuen und gehacktem Bärlauch dekorieren.

Die Steak-Tranchen mit fermentiertem Pfeffer anrichten.

Viel Spaß beim Nachgrillen, einen guten Appetit, sowie ein tolles Weihnachtsfest!

Link zu Moesta

US T-Bone Steak an Williams Birne mit Estragonbutter

Wie ihr wisst, lieben wir ganz besonders die Greater Omaha Gold Label Porterhouse- bzw. T-Bone Steaks von Albers. Das seht ihr allein schon daran, wie sehr oft wir diese unglaublich zarten und schmackhaften Steaks in unseren fast schon unzähligen Grill-Sessions grillen.

Immer wieder geben wir euch neue Ideen auf dem Weg, wie ihr euer Fleisch mit diversen Chutneys, Saucen, Toppings, Beilagen usw. in Szene setzen könnt.

Immer öfter stellen wir allerdings fest, dass weniger manchmal mehr ist. – Genauso ist auch wieder das heutige Rezept entstanden, in dem aus relativ wenigen und einfachen Zutaten ein Festmahl zubereitet wurde.

Um dem US T-Bone Steak an Williams Birne mit Estragonbutter noch die Krone aufzusetzen, reichten wir fermentierten Pfeffer.

Unser heutiger Hauptdarsteller ist dieses 1,2 kg schwere und wunderschön anzusehende Greater Omaha Gold Label T-Bone Steak.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak
Ankerkraut Fermentierter Pfeffer
Ankerkraut Steak & BBQ Flocken
3 Birnen „Williams“

für die Estragon-Butter
1/2 Bund Estragon
150 g Butter
1 Bio-Orange
1 Bio-Zitrone
feines Meersalz
grobes Meersalz

Zubereitung der Estragonbutter

Die gezupften Estragonblätter mit einem scharfen Messer klein hacken.

Die Butter kurz anwärmen, sodass sie weich wird und anschließend zusammen mit den Estragonblättern und dem Orangen- und Zitronen-Abrieb verrühren und mit dem Meersalz (halb grob / halb fein) abschmecken.

Grillen der Williams Birnen

Während der Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180°C indirekte Hitze aufheizt, werden die Birnen längs halbiert und durch Zuhilfenahme eines Esslöffels entkernt.

Die halbierten Birnen, mit der Schnittfläche nach unten gerichtet, so lange auf den heißen Grillrost der direkten Zone legen, bis Grillstreifen (Brandings) enstanden sind.

Die Birnen mit jeweils einem Esslöffel Estragonbutter füllen.

Die gefüllten Birnen in den indirekten Bereich des Grills legen und ca. 25 – 35 Minuten lang garen, bis sie weich geworden sind.

Grillen des T-Bone-Steaks

Damit das mächtige T-Bone-Steak Raumtemperatur annehmen kann, ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen.

Während die außenliegende Infrarot-Zone des PremioGas XL II aufheizt, das Fleisch beidseitig großzügig mit Salzflocken bestreuen.

Das Steak jeweils ca. 45 – 60 Sekunden lang von beiden Seiten grillen. – So entsteht eine leckere durchgehende Salzkruste.

Zum Erreichen der Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C, das mit einem Kerntemperatur-Fühler versehene Steak in den indirekten Bereich des Grills legen und die Garraumtemperatur auf ca. 150°C reduzieren.

Die Steak-Tranchen nach dem Aufschneiden großzügig mit fermentiertem Pfeffer bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Porterhouse Steak mit Ziegenkäse gefüllter Wirsing

Bei diesem 1,7 kg(!) schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers werden garantiert mehr als 4 – 6 Personen satt!

Um nicht irgendeine, wohlmögliche alltägliche Beilage zu diesem wundervollen Porterhouse Steak anbieten zu müssen, haben wir den Versuch gewagt, Wirsingblätter mit einer Ziegenfrischkäsefüllung zu servieren. Soviel vorab: Unserer Gäste waren restlos begeistert und empfehlen sowohl Haupt- als auch Nebendarsteller ausnahmslos weiter!

Dieses qualitativ hochwertige Fleisch stammt übrigens von Angus-Rindern aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Die Rinder dürfen in ihren ersten 8 Lebensmonaten freilaufend auf den unendlichen Steppen und Weiden Nebraskas und South Dakotas leben. Erst danach ziehen sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage lang mit Maismischfutter gefüttert werden. Der Greater Omaha Packers Company (GOP) gehören Farmer an, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren! Detailliertere Infos hier…

Die mit dem Albers Gold Label ausgezeichneten Steaks garantieren nur allerbestes Fleisch:
– Prime Grade steht für größtmögliche Zartheit, Saftigkeit und bester Geschmack durch ausgeprägte Marmorierung.
– Choice Grade hingegen steht für hervorragende Qualität und Marmorierung, die etwas geringer ist als die der Prime-Stufe.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak
5 – 6 große Blätter von einem Wirsing
1 – 2 Schalotten
50 g Pinienkerne
3 EL Sesam
2 TL Sahne
150 – 200 g Ziegenfrischkäse
Paniermehl oder gemahlene Haferflocken
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Ei
Olivenöl

5 – 6 große Blätter des Wirsings abnehmen. Dabei aufpassen, dass die Blätter nicht einreißen und keine Löcher entstehen. In kochenden, leicht gesalzenen Wasser blanchieren.

Die blanchierten Blätter beidseitig trocknen und abkühlen lassen.

In einer Pfanne die Pinienkerne anrösten.

Die Schalotten schälen, in kleine Würfel schneiden und anschließend kurz mit etwas Olivenöl in der Pfanne anschwitzen.

Den Ziegenfrischkäse, zusammen mit der Sahne, den Schalotten und den Pinienkernen in einer Schüssel vermengen und anschließend mit feinem Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer würzen.

Die Füllung gleichmäßig auf den abgetrockneten Wirsingblättern verteilen.

Die Füllung jeweils auf das gesamte Blatt verstreichen, die Seiten des Blattes einschlagen und anschließend zu einem Päckchen falten.

Nun werden die einzelnen Päckchen paniert: Zunächst durch das Ei ziehen und anschließend in der Paniermehl/Sesam-Mischung wälzen.

Den Grill, in unserem Fall der Burnhard Fat Fred auf ca. 200°C vorheizen und anschließend die Päckchen auf der gusseisernen Wendeplatte gold-braun braten.

Zum Grillen des Porterhouse Steaks die beiden Infrarot-Brenner vorheizen.

Das Fleisch von beiden Seiten scharf angrillen.

Das Porterhouse Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer auf ca. 150°C reduzierten Gartemperatur, bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C nachziehen lassen.

Bevor das Porterhouse Steak tranchiert wird, ca. 5 – 10 Minuten lang ruhen lassen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks an Joghurt-Tahine-Dressing

Wie bereits so oft zuvor, freuen wir uns auch dieses Mal wieder ganz besonders auf das sehr hochwertige Fleisch aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Das mit dem Gold Label ausgezeichnete Fleisch von Albers stammt von der Greater Omaha Packers Company (GOP), denen Farmer angehören, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren!

Genauso spannend fanden wir die Idee, Blumenkohl als Steaks zuzubereiten. Während in der Blumenkohl-Marinade die Gewürzmischung Ras El Hanout Anwendung fand, wird im Joghurt-Tahine-Dressing die Sesam-Paste Tahine benutzt. – Sowohl Ras El Hanout als auch Tahine verwendeten wir zum erstem Mal. Das Rezept fanden wir übrigens im Buch Fire & Smoke, welches wir sehr spannend fanden und unbedingt einmal selbst zubereiten wollten.

Übrigens: Das US Cowboy Steak wird in den USA auch „Ribeye Bone In“ genannt und ist sozusagen ein Entrecôte am Knochen.

Wie immer gilt: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak (von Albers)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
2 große Köpfe Blumenkohl
2 – 3 EL Cranberries
2 EL frischer Koriander

für die Blumenkohl-Marinade
6 EL gutes Olivenöl
2 EL Ras El Hanout
2 TL feines Meersalz
4 Knoblauchzehen

für das Joghurt-Tahine-Dressing
4 EL griechischer Joghurt
2 EL Tahine
1 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Blumenkohls

Die Blätter der beiden Blumenkohlköpfe entfernen und anschließend mit einem scharfen Messer jeweils zwei ca. 3 cm breite Scheiben mittig herausschneiden.

In einer kleinen Schale die Blumenkohl-Marinade, bestehend aus 6 EL gutem Olivenöl, 2 EL Ras El Hanout, 2 TL feinem Meersalz und 4 Knoblauchzehen anrühren.

Die Blumenkohl-Steaks in einer großen Schale beidseitig mit der Marinade bestreichen.

Anschließend für ca. zwei Stunden im Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Zubereitung des Joghurt-Tahine-Dressings

Für das Joghurt-Tahine-Dressing die Zutaten, bestehend aus 4 EL griechischen Joghurt, 2 EL Tahine, 1 EL gutem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft verrühren. Damit das Dressing gießfähig wird, entsprechend Mineralwasser einrühren. Das Joghurt-Tahine-Dressing mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und anschließend ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

Grillen des US Cowboy Steaks und der Blumenkohl-Steaks

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten. Die Blumenkohl-Steaks zunächst in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Grilldeckel weich werden lassen. Um die Blumenkohl-Steaks zu bräunen, kurz in den direkten Bereich legen.

Zubereitung des Greater Omaha Gold Label Cowboy Steaks

Das Cowboy-Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr zu sehr kalt.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend das Steak auf den sehr heißen Grillrost legen. Wir nutzen dazu den „Burner“, einem bis zu 800°C heißen Infrarot-Seitenbrenner.

Nach ca. 30 – 45 Sekunden wenden und anschließend die andere Seite ebenfalls grillen.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grill, zu den Blumenkohl-Steaks legen und so lange garen, bis die Kerntemperatur 52°C (medium-rare) erreicht hat.

Servieren des US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks

Das Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak in Tranchen schneiden und ggf. mit Steak & BBQ Salzflocken und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen. Die Blumenkohl-Steaks mit einem Teil des Joghurt-Tahine-Dressings übergießen und anschließend mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und Cranberries versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Teres Major an Chateaubriand Sauce u. Champignons

Die klassischen Begleiter zu einem Steak sind oftmals Pfeffer und Salz, Chimichurri, Champignon-Creme und vieles mehr. Immer häufiger werden wir jedoch gefragt, wie man eine feine einfache Sauce zu einem kleinen Rinderfilet zubereiten kann.

Alternativ zum Rinderfilet, favorisieren wir das ebenso magere und zarte, jedoch sehr viel geschmackvollere Teres Major von Albers, welches auch Petite Tender oder Metzgerstück genannt wird. Zu diesem feinfaserigen Fleisch empfehlen wir eine Chateaubriand Sauce und reichen dazu ein paar frisch gegrillte Champignons.

Zutaten
300 g Greater Omaha Gold Label Teres Major (von Albers)
Murray River Salt Flakes (v. Sydney and Frances)

für die Chateaubriand Sauce
140 ml Kalbsfond
80 ml Weißwein
4 EL Edelpilze
2 klein geschnittene Schalotten
Ankerkraut Estragon
80 – 100 g Butter
Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

für die Pilzpfanne
250 g frische Champignons
1 große Zwiebeln (optional)
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Sojasauce
Thymian frisch
Rosmarin frisch
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung der Chateaubriand Sauce

Circa 4 EL geputzte Edelpilze und 2 Schalotten klein schneiden.

Die Schalotten in einen mit Olivenöl benetzten Topf anschwitzen.

Die Zwiebeln mit Weißwein und Kalbsfond ablöschen.

Die Pilze und den Estragon hinzufügen und anschließend einkochen lassen.

Die eingekochte Sauce durch ein Sieb abseihen.

Die Butter unter ständigen rühren hinzufügen und anschließend umgehend servieren.

Zubereitung der Pilzpfanne

Die frischen Champignons mit einem Pinsel putzen und anschließend in dünne Scheiben schneiden. Die optionalen Zwiebeln werden zuerst gehäutet, dann halbiert und anschließend in halbe Ringe geschnitten, die Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten.

Nun werden Rosmarin, Thymian und 2 Knoblauchzehen klein geschnitten.

Nun vermengt man in einer Schüssel die Pilze, Zwiebeln, Knoblauch und Kräuter mit ein wenig Olivenöl, sodass alle Zutaten ein wenig benetzt sind und gibt anschließend nach Geschmack Sojasauce dazu.

Alles zusammen in den vorgeheizten Gemüsekorb scharf anbraten, selten umrühren und dabei immer den Deckel des Grills geschlossen halten. Erst kurz vor dem Servieren Salz und Pfeffer hinzugeben.

Grillen des Teres Majors

Während der Grill aufheizt, wird das Teres Major gleichmäßig in Murray River Salt Flakes gewälzt.

Das Fleisch zunächst von beiden Seiten auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost scharf angrillen und anschließend zum Garziehen in den indirekten Bereich legen. Die Kerntemperatur sollte ca. 54°C betragen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak an Taboulé

Der Unterschied zwischen einem T-Bone Steak und einem Porterhouse Steak ist leider immer noch nicht jedem bekannt. Das merken wir sehr oft an eure Reaktionen, wenn wir ein neues Bild oder Video veröffentlicht haben, wie z. B.: „Der Filet-Anteil ist so klein, dass ist niemals ein Porterhouse Steak.“.

Die Definition: Der T-förmige Knochen trennt den kleineren Filet-Anteil (links) vom größeren Roastbeef-Anteil (rechts). Sobald der Filet-Anteil größer ist als ca. 3 cm, spricht man von einem Porterhouse Steak.

Unser heutiges Stück Fleisch ist das Paradebeispiel für ein Porterhouse Steak: Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers!

Auch dieses Mal haben wir wieder eine unglaublich leckere Beilage in Petto, dessen Rezept (aus dem Buch Fire & Smoke) wir euch unbedingt ans Herz legen möchten. Es handelt sich dabei um Taboulé, einer arabischen Beilage.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (von Albers)
3 EL Bulgur
3 EL gutes Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
1 Knoblauchzehe
0,5 TL gestoßener Ankerkraut Kreuzkümmel
0,5 TL Ankerkraut Paprika rosenscharf
0,5 TL Ankerkraut Zimt
1 kl. Zwiebel
300 g Tomaten
100 g Petersilie
50 g Minze
Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer

Zubereitung des Taboulé

Den Bulgur nach Packungshinweis zubereiten. Meistens wird dazu Wasser in einem Topf zum Kochen gebracht, vom Herd genommen, der Bulgur hinzugegeben und anschließend quellen gelassen.

Den Saft der beiden Zitronen ausdrücken und in eine Schüssel geben. Die trockenen Gewürze, das Olivenöl sowie die kleingeschnittene Knoblauchzehe hinzufügen und anschließend verrühren.

Jeweils den Strunk und das innere Weiche aus den Tomaten entfernen und  anschließend die Tomate würfeln. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden sowie die Petersilie und die Minze hacken.

Das frische Gemüse ebenfalls in die Schüssel geben und anschließend den Bulgur unterheben.

Zubereitung des Porterhouse Steaks

Das Fleisch ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Porterhouse Steak Raumtemperatur annehmen, ist im Kern nicht mehr all zu kalt und gart dadurch gleichmäßiger und schneller.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen. Das Steak über direkter Hitze auf den heißen Grillrost legen und beidseitig scharf grillen.

Der bei uns zum Einsatz gekommene „Burner“ (Infrarot-Brenner) verleiht dem Steak in kürzester Zeit eine durchgehende Kruste, sodass wir auf das Drehen des Steaks und das daraus resultierende Branding (Rautenmuster) verzichten und es stattdessen lediglich einmal wenden.

Das Porterhouse Steak anschließend in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Das Steak nach dem Erreichen der Kerntemperatur vom Grillrost nehmen, einige Minuten ruhen lassen und anschließend  in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi v. Monolith Wok

Normalerweise grillen wir hochwertiges Rinderfilet, wie das Jack’s Creek Black Angus Filet Tenderloin als Medaillon oder am Stück. Dieses Mal schneiden wir das unglaublich zarte Fleisch in mundgerechte Streifen und bereiten, zusammen mit Sprossen und Pak Choi, ein ausgesprochen leckeres Wok Gericht zu.

Vielleicht denkt ihr nun, dass das erlesene Filet doch sicherlich ein ehrwürdigeres Ende verdient hätte!? – Glaubt mir! – Dieses Rezept ist der absolute Knaller! Das Filet ist unbeschreiblich schmackhaft, butterzart und von innen unglaublich saftig. Des Weiteren erhielt es durch den sehr heißen Wok von außen leckere Röstaromen. Zudem besticht das Rezept durch die geringe Anzahl unterschiedlicher Zutaten, die das Gericht sehr schnell Vorbereiten und Umsetzen lässt.

Ein echtes „Must-Wok-Rezept“!

Zutaten
250 g Reis
2 – 3 EL Sesamöl
500 g Mini Pak-Choi
120 g Sprossen
1 gewürfelte Zwiebel
2 frisch geschnittene Knoblauchzehen
1 TL frisch geriebenen Ingwer
2 – 3 EL Sojasauce
2 – 3 EL Austernsauce
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Vorbereitung der Zutaten

Während der Vorbereitungen den Reis nach Packungsbeilage kochen und anschließend warm halten.

Die Sprossen waschen und abtropfen lassen. Den Pak Choi ggf. waschen, abtropfen lassen und anschließend in Streifen schneiden. Die Zwiebeln in Würfel schneiden und die Knoblauchzehen klein schneiden.

Das Fleisch zunächst in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden.

Alle anderen o. a. Zutaten ebenfalls bereitstellen.

Zubereitung des Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi

Das „Wokken“ mit dem Wok Stand von Monolith und einem echten Wok aus dem 5-teiligen Wok-Set ist tatsächlich ein Erlebnis! Während die Zutaten geschnitten und bereit gestellt werden, wird die Holzkohle im Monolith Classic gezündet und anschließend der Wok Stand aufgelegt. Bereits nach kurzer Zeit lodern die Flammen rot bis gelb-blau, sodass das Wok-Erlebnis umgehend starten kann.

Es ist einfach unglaublich, wie hoch die Temperaturen sind, die beim „Wokken“ mit dem Monolith entstehen. – Wir müssen zugeben, dass uns das bisher mit keinem anderen Grill so gut gelungen ist!

Nun muss es sehr schnell gehen!

Den Wok mit 2 – 3 EL Sesamöl benetzen und darin den Knoblauch, die Zwiebeln und den Ingwer kurz anbraten.

Die Fleisch-Streifen hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten.

Ohne das Fleisch zu entfernen, die Sprossen und den Pak Choi unterheben…

Währenddessen immer wieder umrühren.

Schlussendlich die Sojasauce und die Austernsauce hinzufügen und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Den Wok nach der Zubereitung zum Servieren auf den Wokständer stellen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Beer Can Burger – Bull’s-Eye Wacken Review

Ihr erinnert euch doch sicherlich noch an unser Bull’s-Eye-Gewinnspiel vor einigen Wochen, bei dem ihr ein Bull’s-Eye Festival-Kit inkl. 2 Tickets für das weltgrößte Metal-Festival gewinnen konntet! Des Weiteren wiesen wir daraufhin, dass dieses Jahr erstmals das Bull’s-Eye BBQ House seine Türen öffnet und ihr die Chance hattet, euch für eine komfortable Festival-Unterkunft zu bewerben.

Selbstverständlich waren auch wir vom 31.07. – 03.08. auf dem Wacken Open Air 2019 und besuchten unsere Freunde von Bull’s-Eye.

Wir müssen zugeben, dass Bull’s-Eye wahrhaftig nicht gekleckert sondern richtig geklotzt hat! – Das Bull’s-Eye BBQ House bot 5 Teams zu jeweils 4 Teilnehmern die Möglichkeit, die ganze Festivalzeit in echten Betten mit Matratzen zu übernachten. Des Weiteren standen WLAN und Strom sowie eine Bar und eine großzügige Chill-Out-Lounge auf fast 200 Quadratmetern zur Verfügung.

Wir haben für euch eine Instagram-Story gedreht, in der ihr euch einen sehr guten Eindruck über die komfortable Unterkunft verschaffen könnt.

Doch damit nicht genug: Im Außenbereich des Bull’s-Eye BBQ House fanden Rund um die Uhr verschiedene Challenges und Grillkurse statt. Und zwar mit geballter Power: Ein Grillmeister von Bull’s-Eye und Grillmeister Marco Korte haben den Grill 8 Stunden pro Tag so richtig zum Glühen gebracht und gezeigt, was man mit den Bull’s-Eye BBQ Saucen und dem richtigen Equipment tolles zaubern kann!

In sehr vielen, über die vier Festival-Tage verteilten kurzen Grill-Kursen wurden den Kursteilnehmern die Basics des Grillen vermittelt und die 10 Bull’s-Eye Saucen vorgestellt. – Selbstverständlich packten alle Kursteilnehmer mit sehr viel Spaß tatkräftig mit an und kreierten zusammen mit Marco tolle Grillgerichte.

Eines dieser Rezepte hatte es uns ganz besonders angetan, weshalb wir diesen Leckerbissen in unserer Grill-Remise nachgrillten und euch das detaillierte Rezept im Anschluss dieses Berichtes ans Herz legen.

Ein tolles Konzept von Megacult! – Wir hoffen sehr, dass das Bull’s-Eye BBQ House auch auf dem W*O*A 2020 wieder seine Türen öffnet!

Zubereitung der Beer Can Burger

Zutaten
1.250 g Gehacktes vom Rind
10 Scheiben Bacon
1 Paprika
1 Chili
75 g Champignons
75 g Mais
2 rote Zwiebeln
150 g Cheddar
1/2 Flasche Bull’s-Eye Original
Lieblings-Rub (z. B. Ankerkraut Magic Dust)
gutes Olivenöl (z. B. The Sin Oil)
1 Bierdose (Beer Can)

Das Gehackte vom Rind in 5 gleiche Teile teilen und die roten Zwiebel in kleine Würfel schneiden.

Einen guten Schuss Olivenöl in eine Grillschale erhitzen und anschließend die roten Zwiebeln darin anbraten.

Für die Gemüse-Füllung die Paprika und die Chili in kleine Stücke und die Champignons in dünne Scheiben schneiden. Den Mais, die angebratenen Zwiebeln und die Hälfte vom Cheddar hinzufügen.

Aus den 5 Teilen Gehackten jeweils runde Bälle formen und anschließend mit einer Bierdose von oben eine Mulde hineindrücken.

Die Mulden sollten so groß sein, dass später ausreichend Gemüse-Füllung hineinpasst.

Das Gehackte von innen und außen großzügig mit euren Lieblings-Rub bestreuen und anschließend den oberen Rand mit jeweils zwei Scheiben Bacon ummanteln.

Die Mulden mit dem Gemüse füllen.

Einen großen Klecks Bull’s-Eye Original hinzugeben.

Schlussendlich den restlichen Cheddar auf die Beer Can Burger verteilen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten und anschließend die Beer Can Burger mit einem breiten Pfannenwender auf den Grillrost setzen.

Bei geschlossenem Deckel ca. 45 – 60 Minuten lang garen. Während der Garzeit die Beer Can Burger ca. 2 – 3 Mal mit Bull’sEye Original bestreichen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!