Corn Pudding mit Australischem Entrecôte

Mit einem Entrecôte, auch Rib Eye genannt, kann man bei Steak-Kennern nichts falsch machen! Noch besser, wenn es von ausgesprochen hoher Güte ist, wie das Australien Entrecôte von Kreutzers. Ein 350 g – 450 g Steak ist preislich immer noch recht erschwinglich und bereitet in dünnen Tranchen geschnitten, als Appetizer angerichtet, selbst bis zu 4 Personen eine wahre Gaumenfreude.

Unsere heutige Empfehlung für eine tolle Steak-Beilage beruht auf den Erfahrungen des 1-jährigen USA-Aufenthalts (Stipendiums) unserer Tochter und ihrer dort gewonnenen Vorliebe für Corn Pudding, auch Mais Pudding genannt. Corn Pudding lässt sich unglaublich schnell zubereiten, schmeckt süßlich, überraschend leicht und ist in den USA eine sehr beliebte Beilage zu Thanksgiving.

Zutaten
450 g Australien Entrecôte (von Kreutzers)
Ankerkraut Zitronen-Flockensalz (optional)
6 Scheiben Bacon
12 Cherrytomaten
2 – 3 Dosen Mais
3 Eier
3 EL Butter
400 ml Kondensmilch o. Milch mit sehr hohem Fettanteil
1 – 2 TL Ankerkraut Rohrzucker
frisch geriebene Ankerkraut Muskatnuss
feines Meersalz
guter Pfeffer

Zubereitung des Corn Puddings

Die o. a. Zutaten für den Corn Pudding bereitstellen.

Zunächst die Eier mit einem Schneebesen verquirlen, die Milch hinzufügen und anschließend mit Rohrzucker, Meersalz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

Ja nach Vorlieben, ca. 2/3-tel bis 3/4-tel des Mais mit einem Stabmixer grob zerkleinern.

3 EL Butter in einer gusseisernen Pfanne, wie z. B. der Petromax fp30h schmelzen und anschließend die inneren Ränder damit einfetten.

Den Mais in die Pfanne geben und mit der Butter verrühren.

Die Ei-Milch-Mischung in die Pfanne geben, mit dem Mais vermischen und anschließend in den indirekten Bereich des Grills stellen. Die Cherrytomaten mit einem scharfen Messer anstechen und anschließend ebenfalls in den indirekten Bereich legen.

Während der Corn Pudding bei ca. 180°C gart, die Baconscheiben grillen und anschließend auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Während das Ei beginnt zu stocken, die Cherrytomaten in den Corn Pudding drücken.

Zubereitung des Australien Entrecôte

Das Australien Entrecôte (von Kreutzers) ca. 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen.

Den Grill bzw. den Infrarotbrenner, in unserem Fall der Burner des Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur aufheizen.

Das Fleisch beidseitig großzügig mit z. B. Zitronen-Flockensalz bestreuen.

Das Entrecôte für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen.

Das Steak zum Garziehen auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C, in den indirekten Bereich des Grills oder auf dem Warmhalterost legen.

Zu dem Corn Pudding mit Australischem Entrcôte servieren wir den zuvor klein geschnittenen Bacon.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Picanha vom Holzkohle-Backburner an Tortellinisalat mit Antipasti

Picanha ist und bleibt etwas ganz besonderes und steht und fällt mit der Fleischqualität. Für tolles Fleisch ist gesorgt, jedoch legen wir bei unserem heutigen Picanha noch einen oben drauf und bereiten dieses auf eine ganz besondere Art und Weise zu. – Bei uns kommt erstmals der Schickling-Grill Holzkohle-Backburner zum Einsatz. Soviel vorab: Ab heute am Liebsten nur noch mit Holzkohle-Backburner. – Aber lest selbst…

Zutaten
1.500 g Tafelspitz
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
500 g Tortellini mit Käse- o. Spinatfüllung
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Rohrzucker
1 – 2 EL gutes Olivenöl
1 fein geschnittene Knoblauchzehe
75 g geröstete Pinienkerne
200 g Cocktailtomaten
150 g Antipasti (in Öl eingelegte getrocknete Tomaten, Oliven, Pilze)
5 EL Öl vom Antipasti
eine große Hand voll Feldsalat
2 – 3 EL Aceto Balsamico
grob geriebener Parmesan

Zubereitung des Picanhas

Den Tafelspitz in ca. 2 – 3 cm dicke Scheiben schneiden. Der Fettdeckel muss dabei unbedingt am Fleisch bleiben. – Während des Grillens schmilzt sein Fett, und verhindert, dass das Fleisch austrocknet und verleiht diesem zusätzlichen Geschmack.

Die Fleischscheiben, wie auf dem folgenden Bild zu erkennen, auf den Drehspieß der Rotisserie stecken und anschließend beidseitig großzügig mit Salzflocken bestreuen.

Zum Einsatz kommt bei uns dieses Mal der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II mit Drehspieß und Holzkohle-Backburner.

Der Holzkohle-Backburner wird ganz einfach vor dem Windfang des Grills eingehängt und sorgt dafür, dass die hohe Hitze von der Seite aus auf das Gargut wirkt und dadurch keine Fette und Fleischsäfte in die Kohle tropfen können.

Der speziell angefertigte Schickling-Grill Anzündkamin garantiert mit seiner eingebauten Rutsche die sichere Befüllung des Holzkohle-Backburners mit Briketts. Wie ihr wisst, verwenden wir dazu ausschließlich die sehr langanhaltenden Greek Fire Briketts.

Sobald die Briketts in dem Holzkohle-Backburner geschüttet worden sind, kann es auch schon losgehen.

Den Grillspieß einhängen und bei geschlossenem Deckels rotieren lassen.

Sobald auf dem Fleisch die erste Kruste entstanden ist, feuerfeste Handschuhe anziehen, den Drehspieß aus dem Grill entnehmen und anschließend mit einem sehr scharfen Messer die ersten dünnen Tranchen vom Fleisch schneiden.

Die Tranchen sind von außen schön kross und von innen medium gegrillt und wahnsinnig saftig! – Einfach unglaublich lecker!

Anschließend ein weiteres Mal mit Salzflocken bestreuen, den Grillspieß wieder einhängen und den Vorgang so oft wie nötig wiederholen.

Zubereitung des Tortellinisalat mit Anti Pasti

Die mit Käse oder mit Spinat gefüllten Tortellini nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen, mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen, mit einem Schuss Olivenöl benetzen und anschließend abkühlen lassen.

Die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten, das Antipasti und die Cocktailtomaten klein schneiden und zusammen mit dem Feldsalat in einer großen Schüssel vermengen.

Die Vinaigrette, bestehend aus Olivenöl, Aceto Balsamico, Zucker, Pfeffer und Salz anrühren und anschließend den Salat damit beträufeln. Zu guter Letzt mit grob geraspelten Parmesan bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Brunch Burger mit US Beef Patty von der Monolith Icon Feuerplatte

Wer am Wochenende etwas später aufsteht und sich nicht zwischen Frühstück und Mittagessen entscheiden kann, sollte es vielleicht einmal mit einem Brunch versuchen.

Bei unserem Brunch Burger vereinen wir das frühstücks-typische Spiegelei und Bacon, mit einem selbstgebackenen Burger Bun und US Beef Patty. Diese Brunch-Kombination wird durch Gemüse, einer sehr geschmackvollen Mayonnaise und frischen Kräutern begleitet. Macht euch auf etwas gefasst – es wird gigantisch gut schmecken!

Zutaten
4 x 200 g US Beef Patties (von Kreutzers)
4 Burger Buns (nach diesem Rezept…)
Stokes Mayonnaise Mustard & Honey (von Sydney & Frances)
8 – 12 Scheiben Bacon
4 Scheiben Cheddar Käse
4 Eier
1 rote Zwiebel
1 große Tomate
1 Avocado
Kresse
Schnittlauch
Rucola

Zum Einsatz kommen diese 200 g schweren Black Angus US Beef Patties von Kreutzers, die einzeln in Folie verschweißt in keinem Gefrierfach fehlen sollten.

Auch die Stokes Mayonnaise Mustard & Honey von Sydney & Frances passt sehr gut zu diesem Burger, sodass ein späteres würzen nicht mehr vonnöten ist.

Die Burger Buns bereiteten wir bereits einen Abend zuvor zu und verwendeten dieses Mal anstelle von normalen Sesam die schwarze Variante.

Zubereitung des Brunch Burgers

Während die Feuerplatte des Monolith Icon geölt wurde und aufheizt, wurde die rote Zwiebel in Ringe und die Tomate und Avocado in Scheiben geschnitten sowie alle weiteren o. a. Zutaten bereitgestellt.

Zunächst einmal wird der Bacon in der Nähe des Zentrums der Feuerplatte, dort wo es richtig heiß ist, angebraten.

Den angebratenen Bacon in den Warmhaltebereich legen und anschließend die US Beef Patties beidseitig grillen.

Kurz bevor die Patties gar sind, die Burger-Buns zum Aufwärmen in den äußeren Bereich legen und anschließend die Eier braten.

Zu guter Letzt den Cheddar Käse auf die Patties legen und mit dem Moesta-BBQ BurgerCover abdecken.

Zusammenbau des Brunch Burgers

Der Brunch Burger setzt sich wie folgt zusammen (von unten nach oben).

– Bun Boden
– Rucola
US Beef Patty (von Kreutzers)
– Cheddar Käse
– Stokes Mayonnaise Mustard & Honey (von Sydney & Frances)
– Tomate
– Avocado
– rote Zwiebel
– Bacon
– Spiegelei
– Schnittlauch
– Kresse
– Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Short Ribs vom Monolith Icon mit Kräuter-Zupfbrot

Vorausgesetzt die Fleischqualität stimmt, gelingen Short Ribs in der Regel immer und sind super einfach zuzubereiten. Des Weiteren ist es sehr hilfreich einen Grill zu verwenden, der die Temperatur im low´n´slow-Bereich von ca. 110 – 120°C über einen sehr langen Zeitraum verlässlich hält, wie es z. B. ein Keramik-Grill macht.

Wir sahen die Zubereitung von Short Ribs als die passende Gelegenheit an, unseren neuen Monolith Icon mit einem Longjob einzuweihen. Zeitlich planten wir dazu ca. 9 Stunden ein und nutzten die Nacht als Garzeit. Die Zubereitung dokumentierten wir in dieser Instagram-Story (bzw. Highlight).

Detaillierte Informationen über den neuen Monolith Icon, wie z. B. das Unboxing, den Aufbau, die Inbetriebnahme, Zubehör usw. folgen in den nächsten Wochen und Monaten hier auf unserem Blog.

Zutaten
2.000 g Albers Greater Omaha Gold Label Short Ribs von Albers Food
Ankerkraut Dalmatiner Rub

für die Kräuterbutter
200 g Butter
1 kl. Hand voll Basilikum
1 kl. Hand voll Petersilie
3 gepresste Knoblauchzehen
1 Spritzer Zitronensaft
1 Spritzer Worcestersauce
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

für das Kräuter-Zupfbrot
750 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
400 ml lauwarmes Wasser
5 EL gutes Oliveröl
0,5 TL Zucker
1 EL Salz
200 g o. a. weiche Kräuterbutter

Zubereitung der Short Ribs

Die Qualität von guten Short Ribs steht und fällt mit der Fleischqualität. Wir haben im Bereich Ribs vom Rind sehr gute Erfahrungen mit US-Beef, wie z. B. diesen Greater Omaha Gold Label Short Ribs von Albers Food gemacht.

Die Zubereitung von Short Ribs ist denkbar einfach. Damit sich das Fleisch beim Garen perfekt über dem Knochen nach oben zusammenziehen kann, wird auf der Unterseite der Short Ribs, längs entlang des Knochens, die Fett-/Silberhaut-Schicht eingeschnitten und anschließend großzügig mit Dalmatiner Rub oder alternativ mit groben Meersalz, Pfeffer und Knoblauchgranulat eingerieben.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Icon auf eine Gartemperatur von ca. 110°C – 115°C indirekte Hitze einregeln und die Short Ribs anschließend in den indirekten Bereich platzieren. Dort verweilen die Short Ribs ca. 9 – 10 Stunden lang, bis sie bei einer leichten Druckprobe mit den Fingern ganz leicht nachgeben, also sehr weich sind und die Fleischsäfte regelrecht herauslaufen.

Zubereitung der Kräuterbutter

Die Butter ca. 1 Stunde vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. Den gepressten Knoblauch, zusammen mit dem Saft der Zitrone, Worcestersauce, Salz und Pfeffer in die Butter einrühren. Bevor die Kräuterbutter in Frischhaltefolie, Pergament- oder Backpapier eingewickelt und zu einer Rolle geformt wird, die Kräuter hacken und anschließend ebenfalls untermischen.

Zubereitung des Kräuter-Zupfbrotes

Die o. a. Zutaten für das Kräuter-Zupfbrot (außer die Kräuterbutter) zu einem Teig kneten und ca. 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig durch Zuhilfenahme eines Nudelholzes ca. 3 – 5 mm dünn ausrollen.

Die zuvor zubereitete weiche Kräuterbutter gleichmäßig auf den ausgerollten Teig streichen.

Den Teig in Rechtecke schneiden und anschließend in M-Form falten.

Die Teiglinge hochkant in einen Feuertopf (Dutch Oven) oder in eine Back-Springfom stellen. Wir nutzen dazu den Petromax ft4.5 ohne Verwendung des Deckels. Sollten nicht ausreichend Teiglinge vorhanden sein um den Boden des Feuertopfes vollständig zu bedecken, sollten die Teiglinge noch einmal geteilt werden.

Während die Teiglinge im Feuertopf bei Zimmertemperatur noch einmal ca. eine Stunde gehen, den Backofen oder wie in unserem Fall den Monolith Classic auf ca. 190 – 200°C indirekte Hitze vorheizen, anschließend ca. 35 – 45 Minuten lang bei geschlossenem Grilldeckel backen.

Das Kräuter-Zupfbrot schmeckt besonders gut, zusammen mit Aioli-, Kartoffel- oder Knoblauch-Dip.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

John Stone Dry Aged T-Bone mit Karottenfrischkäserolle

Erinnert ihr euch noch? – Neben dem vor wenigen Wochen gegrillten, durch seinen intensiven Fleischgeschmack sehr beeindruckenden John Stone Ribeye Steak (Entrecôte) von Albers Food, präsentierten wir euch eine unglaublich leckere Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig (zum Rezept…).

An eurem zahlreichen positiven Feedback, u. a. über unseren Instagram-Account, konnten wir nach der Veröffentlichung unserer IG-Story erkennen, wie sehr euch diese Kombination gefallen hat. Daraufhin haben wir uns auf die Fahne geschrieben, so schnell wie möglich eine weitere Frischkäserolle zuzubereiten und sie zu einem weiteren aus Irland stammenden und von Albers in Deutschland vertriebenen, wochenlang trocken gereiften John Stone Dry Aged T-Bone Steak zu servieren. Soviel vorab: Es lohnt sich sehr dieses Kombination nachzugrillen!

Solltet ihr ebenfalls Interesse an dem hochqualitativen Fleisch von Albers Food haben, verwendet bei eurer Erstbestellung den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eure gesamte Bestellung!

Zutaten
1,2 kg John Stone Dry Aged T-Bone Steak (von Albers Food)
500 g Karotten
5 EL Butter zum Andünsten
5 Eier
1,5 TL Zucker
2 EL Speisestärke
1 EL mittelscharfen Senf
250 g Frischkäse
5 Frühlingszwiebeln
3 Radieschen
feines Meersalz
Cayenne Pfeffer (z. B. Ankerkraut Cayenne Pfeffer)
Chili Flocken (z. B. Ankerkraut Chili Flocken)
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Symphonie)

Zubereitung der Frischkäserolle

Die Karotten schälen und anschließend mit einer Reibe grob raspeln.

In einer Pfanne die Butter zum Schmelzen bringen. Wir nutzen Outdoor dazu gerne das CASO DESIGN TC 2100 Induktionskochfeld (zum Testbericht…).

Die geraspelten Karotten hinzufügen, einige Minuten andünsten, dabei mit Meersalz, Cayenne Pfeffer, Chili Flocken, gutem Pfeffer, Zucker und Senf würzen und anschließend auskühlen lassen.

Die 5 Eier trennen und anschließend das Eiweiß, zusammen mit einer Prise Salz steif schlagen.

Zunächst das Eigelb in die Karottenmasse rühren.

Nun die Stärke und dann das steif geschlagene Eiweiß in die Karottenmasse unterheben.

Die Karottenmasse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausbreiten und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten lang backen.

Damit der Teig nach dem Backen weich und formbar bleibt, auf ein Küchentuch stürzen, mit einem weiteren Küchentuch abdecken und anschließend auskühlen lassen.

Für die Zubereitung der Füllung werden zunächst die Frühlingszwiebeln und die Radieschen klein gehackt.

Das klein gehackte Gemüse zu dem Frischkäse geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend sorgfältig verrühren.

Die Frischkäsefüllung gleichmäßig auf die gebackene Karottenmasse streichen.

Fest zu einer Rolle aufrollen und anschließend in Alufolie oder Frischhaltefolie einwickeln und schlussendlich im Kühlschrank kalt stellen.

Zubereitung des T-Bone Steaks

Das 1,2 kg schwere John Stone Dry Aged T-Bone Steak ca. 1,5 – 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic in der Burnout Kitchen, auf direkte hohe Hitze vorbereiten.

Das Steak von beiden Seiten großzügig mit Salzflocken oder Fleur de Sel bestreuen und anschließend jeweils von beiden Seiten für ca. 90 Sekunden scharf angrillen (hier im Video…).

Nach dem scharfen Angrillen den Grill durch Zuhilfenahme der Deflektorsteine auf indirekte Hitze umbauen, die Be- und Endlüftung auf ein Minimum reduzieren und anschließend das Steak bei einer maximalen Gartemperatur von 150°C auf eine Kerntemperatur von ca. 52 – 54°C garziehen lassen.

Das Steak in Tranchen schneiden und anschließend sparsam mit Fleur de Sel und fermentierten Kompot Pfeffer würzen.

Die beiden Enden der Karottenfrischkäserolle abschneiden und zu dem Steak servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Rückwärts gegartes Black Angus Roastbeef mit Rotweinsauce

Wir geben es ja zu. – Ein hochqualitatives Rindersteak, wie wir es von Albers Food gewohnt sind, genießen wir am liebsten mit Salz und Pfeffer. Manchmal jedoch sehnen selbst wir uns nach etwas mehr Abwechslung und bereiten zu unserem Steak eine feine Rotweinsauce. Die Zubereitung der Rotweinsauce ist denkbar einfach. Nur relativ wenig Zeit ist nötig, um aus wenigen Zutaten eine äußerst schmackhafte Rotweinsauce zuzubereiten. Während wir die Rotweinsauce zubereiten, garen wir unser Steak in Seelenruhe rückwärts.

Das Jack’s Creek Black Angus Roastbeef der australischen Jack’s Creek Farm wird von Albers aus Düsseldorf vertrieben. Die unglaublich tolle Marmorierung des Fleisches spiegelt die kombinierte Weide- und Getreideaufzucht bei gemäßigten Klima wider.

Zutaten
600 g Jack’s Creek Black Angus Roastbeef (von Albers Food)
300 ml guter Rotwein (z. B. Dark Horse Zinfandel)
150 ml Braten- o. Rinderfond
Olivenöl
2 kleine Zwiebeln
1 Karotte
1 Knoblauchzehe
Meersalz
Pfeffer
2 EL brauner Zucker

Zubereitung der Rotweinsauce

Die Knoblauchzehen und Zwiebeln kleinschneiden sowie die Karotte in dünne Scheiben schneiden.

Auf dem Seitenkocher des Grills, in unserem Fall der Burner des Schickling-Grill PremioGas XL II, zunächst die Zwiebeln und dann die Knoblauchzehen anschwitzen. 2 EL brauner Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen.

Mit Rotwein ablöschen und anschließend den Rinderfond und die Karottenscheiben hinzugeben und leicht mit Salz und Pfeffer vorwürzen.

Die Sauce um die Hälfte einkochen und anschließend durch ein Sieb passieren. Ggf. mit Mehl oder Speisestärke andicken oder mit Butter montieren und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Rückwärts gegartes Black Angus Roastbeef

Das Fleisch ca. 1,5 – 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. – Dadurch kann es Raumtemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr all zu kalt.

Den Temperaturfühler in die Mitte des Fleisches stecken. Damit beim späteren Tranchieren keine Löcher sichtbar sind, versuchen wir unseren Temperaturfühler immer parallel zur Schnittrichtung zu platzieren.

Das Steak in den indirekten Bereich des auf ca. 120 – 130°C vorgeheizten Grill legen und bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 51°C garen.

Nachdem das Steak die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, wird es über maximaler Temperatur gegrillt. – Dabei entstehen die leckeren Röstaromen und die Kerntemperatur steigt noch einmal um ca. 2 – 3°C auf ca. 53 – 54°C.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

John Stone Ribeye an Frischkäserolle mit Pistazien u. Cranberries

Neben der Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig, ist der heutige Hauptdarsteller ein John Stone Ribeye Steak (Dry Aged) von Albers Food.

Das von John Stone aus Irland stammende und von Albers in Deutschland vertriebene Ribeye Steak (Entrecôte) wird wochenlang trocken gereift (Dry Aged) und beeindruckt durch seinen intensiven Fleischgeschmack.

Immer noch gilt: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Bei dieser Gelegenheit stellen wir euch unseren neuen Oberhitzegrill „O.F.B.“ von Otto Wilde Grillers vor, welcher auf einer ausziehbaren Standfläche unserer Burnout Kitchen steht.

Das optimale Team zur Zubereitung eines perfekten Steaks: Der „O.F.B.“ von Otto Wilde Grillers zum scharfen Angrillen von Steaks und der Monolith Classic zum Nachgaren auf die gewünschte Kerntemperatur.

Zutaten
600 g John Stone Ribeye Steak, Dry Aged (von Albers Food)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
1 Baguette
300 g Frischkäse
2 EL Honig
ca. 30 Pistazien
ca. 30 Cranberries
ca. 4 – 5 Walnüsse
1 Messerspitze gehackten Rosmarin
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung der Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig

Den gekühlten Frischkäse in Form der späteren Rolle auf Frischhaltefolie streichen.

Die Frischhaltefolie an der Längsseite anheben und damit den Frischkäse zu einer Rolle formen. Sparsam mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.

Die Walnüsse knacken, sowie die Pistazien schälen und zusammen mit den Cranberries klein hacken und vermischen.

Die Walnuss-Pistazien-Cranberries-Mischung auf einer sauberen Arbeitsfläche verteilen und anschließend die Frischkäserolle darauf abrollen und ggf. mit einem Messer andrücken.

Vor dem Servieren mit Honig beträufeln.

Zubereitung des John Stone Ribeye

Damit das Fleisch im Kern nicht zu kalt ist, ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Oberhitzegrill, in unserem Fall der O.F.B. von Otto Wilde Grillers, an die Gasflasche anschließen und vorheizen. Wir nutzen dazu einen speziellen Gas-Schlauch mit Schnellkupplung, welcher ganz einfach an der in unserer Burnout Kitchen eingelassenen Gassteckdose angeschlossen wird.

Übrigens, die dazu notwendige Gasflasche steht im Unterschrank auf einer ausziehbaren Standfläche.

Damit eine schmackhafte Salzkruste entsteht, das Steak beidseitig großzügig mit Steak & BBQ Salzflocken bestreuen und durch Zuhilfenahme des O.F.B. eine leckere durchgehende Kruste verleihen.

Das scharfe Angrillen mit dem O.F.B. geht unglaublich schnell. – Wir haben die komplette Zubereitung des Steaks in bewegten Bildern festgehalten. – Hier entlang…

Anschließend gart das Steak im Monolith Classic bei einer Gartemperatur von ca. 150°C, auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C und wird nach einer kurzen Ruhephase von ca. 5 Minuten tranchiert.

Das John Stone Ribeye von Albers Food würzten wir mit Ankerkraut Finest Pepper. Die Frischkäserolle mit Pistazien u. Cranberries schmeckt ausgezeichnet auf Baguette-Scheiben oder kleine Party-Brötchen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Jack’s Creek F1 Gulasch aus der Unterschale

Nichts ist so gut, dass man es nicht noch verbessern könnte. – Das sagten wir uns auch bei der x-ten Gulasch-Zubereitung und haben es tatsächlich geschafft, unser altes und sehr bewährtes Familienrezept geschmacklich zu übertrumpfen.

Der Hauptgrund des Erfolges ist neben der Verwendung von Pflaumen und einer relativ hohen Menge gutem Rotwein ganz klar dem Fleisch zuzuschreiben. – Eine 2 kg schwere Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus Unterschale von Albers Food.

Das Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus

Da die Zubereitung unseres Gulasch nur sehr wenige Arbeitsschritte benötigt und somit sehr schnell vonstatten geht, möchten wir ein paar Worte über das Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus verlieren.

Neben dem bereits oftmals bei uns zubereiteten, unwahrscheinlich stark marmorierten Jack’s Creek Wagyu und Black Angus, züchtet das australische Familienunternehmen Jack’s Creek eine Original-Kreuzung aus japanischen Tajima-Rindern und kräftigen Angus-Rindern zu gleichen Gen-Anteilen. Diese Kombination bildet die Grundlage von fein marmorierten Fleisch der Tajima-Rinder und kernigen Geschmack der Angus-Rinder.

Im Gegensatz zur feinfaserigen Oberschale, aus der oftmals z. B. Rouladen geschnitten oder Schmorbraten zubereitet werden, liegt die Unterschale tiefer in der Keule, besitzt in der Regel eine Fettauflage, ist jedoch selbst weniger mit Fett durchwachsen und eignet sich perfekt für die Zubereitung zu einem Gulasch.

Anders beim Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus: Die auf die spezielle Genetik zurückzuführende gleichmäßige Marmorierung des F1 Wagyu-Angus, sorgt selbst bei der eher mageren Unterschale für ein unglaublich saftiges und geschmacksintensives Gulasch. Auch Rouladen können aus der F1 Wagyu-Angus Unterschale gewonnen werden, jedoch müssen diese geringfügig dicker geschnitten werden, um den Zusammenhalt der gröberen Fleischfasern zu gewährleisten.

Übrigens, die 50:50-Rasse F1 Wagyu-Angus ist in Deutschland exklusiv bei Albers Food erhältlich!

Möchtet auch ihr in den Genuss dieses tollen Fleisches von Albers kommen, dann nutzt bei eurer Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Zutaten
2 kg Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus Unterschale MS 6–9 (von Albers Food)
250 g gewürfelte Zwiebeln/Schalotten
500 ml Rinderfond
500 ml Gemüsebrühe
15 getrocknete weiche Pflaumen
5 TL Pflaumenmus
500 – 700 ml guter Rotwein (z. B. Carnivor Zinfandel)
4 TL Senf
feines Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Hamburger Kapitänspfeffer)
Zimt
Paprika rosenscharf
Paprika geräuchert

Zubereitung des Gulasch

Das Fleisch ggf. von der Fettauflage befreien und anschießend in ca. 2 – 3 cm dicke Scheiben schneiden. – Einfach unglaublich, wie sehr die feinen weißen aromaliefernden Fettäderchen zum Vorschein kommen.

Nun werden aus den Scheiben zunächst Streifen und anschließend Würfel geschnitten. Diese sollten schlussendlich eine Kantenlänge von 2 – 3 cm besitzen.

Da es am Tag der Zubereitung sehr regnerisch und windig war, stellten wir unseren Petromax ft6 Feuertopf (Dutch Oven) in das Weber GBS (Gourmet BBQ System) und grillten überdacht in unserer Grillremise, anstelle ihn mit Briketts zu verwenden.

Nachdem der Feuertopf aufgeheizt wurde, wird das überschüssige Fett ausgelassen.

Das Gulasch von allen Seiten im eigenen Fett scharf anbraten und dabei salzen und pfeffern.

Nachdem das Fleisch scharf angebraten wurde, dieses aus dem Feuertopf entnehmen und anschließend die gewürfelten Zwiebeln andünsten.

Die Zwiebeln mit Rotwein ablöschen und anschließend mit Rinderfond und Gemüsebrühe auffüllen.

Die getrockneten Pflaumen in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Pflaumenmus, dem Senf und einer Prise Zimt in die Sauce rühren. Nach eigenem Geschmack mit Paprika rosenscharf und Paprika geräuchert würzen und anschließend das Fleisch wieder zurück in den Topf legen.

Bei geschlossenem Feuertopf-Deckel und Grill-Deckel ca. 105 min. köcheln lassen. Sollte die Sauce zu sehr reduzieren, etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

Die Konsistenz der Sauce sollte per se so gut sein, dass sie nicht mehr angedickt werden muss. Das Fleisch sollte kurz vor dem Zerfallen sein.

Wir empfehlen als Beilage Kartoffeln, Süßkartoffeln, Nudeln oder Reis.

Viel Spaß beim „Nachdopfen“ und einen guten Appetit!

US Porterhouse Steak mit Käse gefülltem Grillkürbis

Als Beilage oder als vollwertige Hauptspeise zu einem Baguette. – Heute stellen wir euch mit dem mit Käse gefüllten Grillkürbis ein unglaublich leckeres und dazu noch schnell zuzubereitendes und schön anzusehendes Rezept vor.

Dieses Mal können wir uns nur sehr schwer entscheiden, wer von unseren beiden Protagonisten die Hauptrolle erhält. – Für uns ist es letztlich die Kombination aus beidem! Aber seht selbst…

Zum 1,2 kg schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak muss nicht mehr allzu viel gesagt werden. Das von Albers vertriebene Fleisch ist ganz einfach ein Garant für allerbeste Fleischqualität. Warum das so ist, haben wir in diesem Artikel erklärt.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak
1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 1,1 – 1,5 kg)
1 Ofenkäse
Balsamico-Creme
Olivenöl
feines Meersalz
Ankerkraut Chili Flocken
2 EL Kürbiskerne
1 Zweig Thymian

Mit einem sehr scharfen Messer den Deckel des Hokkaido-Kürbis entfernen. Sollte der Kürbis nicht gerade und sicher stehen, ggf. den Boden begradigen.

Mit einem Esslöffel den Kürbis entkernen.

Während der Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 200°C aufheizt, den oberen Rand des Kürbis gleichmäßig mit Olivenöl bestreichen und ihn anschließend mit der Schnittfläche nach unten gerichtet ca. 10 Minuten lang grillen. Anschließend den Kürbis drehen, in den indirekten Bereich des Grills legen und weitere 10 – 15 Minuten garen.

In der Zwischenzeit widmen wir uns dem wundervollen Steak. Das 1,2 kg schwere Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak sollte ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank genommen werden, damit der Kern des Fleisch nicht mehr allzu kalt ist.

Während der Burner (Infrarot-Brenner) des Grills aufheizt, das Fleisch großzügig mit Salzflocken bestreuen und anschließend je Seite ca. 45 – 60 Sekunden lang grillen.

Anschließend zum Garziehen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C heruntergeregelten Grills legen. – Ziel-Kerntemperatur: 52°C (medium-rare).

Während das Steak nachgart, den Hokkaido-Kürbis vorübergehend vom Grill nehmen, von innen mit Meersalz und Chili Flocken würzen, die Außenhaut des Ofenkäses entfernen und anschließend den Kürbis damit füllen. Sollte der Ofenkäse einen zu großen Durchmesser besitzen, die Seiten stutzen und Abgeschnittenes nach unten in den Kürbis legen.

Den Kürbis zurück zum Steak in den Grill legen und den Ofenkäse flüssig werden lassen.

Nachdem das Steak die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, kurz ruhen lassen und anschließend in Tranchen schneiden.

Den mit Käse gefüllten Grillkürbis mit Balsamico-Creme, Thymian-Blättern und Kürbiskernen dekorieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Hochrippe im Weihnachtsmenü v. d. Moesta-BBQ BBQ Disk

Je nach gelebter Tradition, wird das Weihnachtsfest in den einzelnen Familien durch mehr oder weniger üppige Weihnachtsessen begleitet. Bei uns in der Familie gibt es zu Heiligabend eher Bockwurst mit Kartoffelsalat und zum 1. und 2. Weihnachtstag standesgemäß Gans oder ähnliches.

Dieses Jahr schlagen wir Heiligabend jedoch einen ganz anderen Weg ein und bereiten ein tolles Weihnachtsmenü von Moesta-BBQs BBQ Disk ein. Bei der Auswahl des Menüs haben wir darauf geachtet, dass relativ viele Komponenten des Menüs bereits einige Stunden zuvor vorbereitet werden können, sodass die eigentliche Zubereitung nicht mehr soviel Zeit in Anspruch nimmt und man sich gebührend um seine Gäste kümmern kann.

Zur besseren Übersicht haben wir die einzelnen Zutaten den jeweiligen Gerichte zugeordnet. Auf folgendem Bild könnt ihr jedoch noch einmal alle Zutaten auf einen Blick erkennen.

Neben Moesta-BBQs BBQ Disk ist unser weiterer Hauptdarsteller die 600 g Greater Omaha Gold Label Hochrippe von Albersfood. Diese wird in den Größen 600 g, 2.500 g, 4.000 g und 8.000 g angeboten.

Zunächst einmal wird die BBQ Disk mit ca. 6, paarweise schräg übereinander gelegten Holzscheiten aufgeheizt. Nun folgt die Zubereitung der Vorspeise…

Zubereitung der Röstbrote mit Orangencreme und gegrillten Möhren

Zutaten
4 kleine Scheiben Brot
1 daumengroßes Stück Ingwer
150 g Frischkäse
1 – 2 Knoblauchzehen
250 g Möhren
Ankerkraut Koriander
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
gutes Olivenöl
1 Bio-Orange

Die Möhren mit einem Sparschäler schälen und anschließend in ca. 5 mm dünne Scheiben schneiden.

Die Möhren-Scheiben auf die zuvor geölte BBQ Disk legen und ca. 10 min. lang von beiden Seiten grillen.

Sobald die Möhren leicht Farbe angenommen haben und beginnen weich zu werden, von der BBQ Disk nehmen, kurz abkühlen lassen und anschließend klein schneiden. Mit Koriander, Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Frischkäse zusammen mit dem geriebenen Ingwer, geriebener Orangen-Schale, sowie Salz und Pfeffer verrühren. Soviel Orangensaft hinzugeben, bis die Frischkäse-Mischung beginnt cremig zu werden.

Die Brot-Scheiben großzügig mit gutem Olivenöl beträufeln und anschließend mit der geölten Seiten nach unten gerichtet auf der BBQ Disk rösten.

Die angerösteten Seiten jeweils mit der Schnittfläche einer halben Knoblauchzehe einreiben.

Zu guter Letzt die Röstbrote großzügig mit der Orangencreme bestreichen und anschließend mit den gegrillten Möhren belegen.

Zubereitung vom Rotkohlsalat mit Cranberries und Orangen

Zutaten
für den Salat
1/4 – 1/2 Kopf Rotkohl
Filets von 2 Orangen
1 Bund klein geschnittene Petersilie
1 EL klein geschnittene Minzblätter
2 – 3 in Ringe geschnittene Lauchzwiebeln
3 EL getrocknete Cranberries (gehackt)

für das Dressing
2 EL Rotweinessig
2 EL Balsamico-Essig
1 – 2 EL Saft der Orange
3 gutes Olivenöl
1 Prise Zimt
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

(inspiriert von ellerepublic.de)

Alle o. a. Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel anrühren.

Die Zutaten für den Salat in einer großen Schüssel bereitstellen.

Das Dressing zu den übrigen Zutaten für den Salat hinzufügen. Alles gut vermischen und anschließend im Kühlschrank durchziehen lassen.

Zubereitung der Weißkohl-Sahnesoße

Zutaten
250 g Weißkohl
100 ml Gemüsebrühe
2 EL Butterschmalz
150 ml Sahne
1 EL Saft einer Orange
1 EL frisch gehackter Bärlauch
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
frisch geriebenen Parmesan

Den Weißkohl in feine Streifen schneiden, in Butterschmalz anschwitzen, mit Gemüsebrühe ablöschen und so lange weiter köcheln lassen, bis die Weißkohl-Streifen gar sind. Nun die Sahne und den Orangensaft hinzufügen und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen. Vor dem Servieren mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen und mit gehacktem Bärlauch dekorieren.

Zubereitung der Hochrippe und der Schupfnudeln

Zutaten
600 g Greater Omaha Gold Label Hochrippe (Albersfood)
Ankerkraut Fermentierter Pfeffer
500 g küchenfertige Schupfnudeln

Bevor das Steak aufgelegt wird, sollte die BBQ Disk noch einmal kräftig aufgeheizt werden. Da mittlerweile ein üppiges Glutbett vorhanden sein sollte, genügen dazu zwei Holzscheite. Das Fleisch nahe des inneren Randes auflegen und ca. 2 Minuten lang scharf angrillen.

Anschließend das Steak wenden und weitere 2 Minuten auf der anderen Seite grillen. Beim Wenden darauf achten, dass der zuvor zum Feuer gerichtete Knochen nun auf der anderen Seite liegt.

Nachdem beide Seite scharf angegrillt wurden und sich beidseitig eine tolle Kruste gebildet hat, dass Steak an den äußeren Rand der BBQ Disk legen und in regelmäßigen Abständen wenden, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht wurde. Wir empfehlen eine Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C (medium – medium-rare). Währenddessen die küchenfertigen Schupfnudeln auflegen und kurz anbräunen.

Servieren des Weihnachtsmenüs

Das Steak mit einem scharfen Messer tranchieren und zusammen mit den Schupfnudeln auf einer Servierplatte anrichten.

Die Schupfnudeln auf dem Bett der Weißkohl-Sahnesoße drapieren und anschließend mit frischem Parmesan bestreuen und gehacktem Bärlauch dekorieren.

Die Steak-Tranchen mit fermentiertem Pfeffer anrichten.

Viel Spaß beim Nachgrillen, einen guten Appetit, sowie ein tolles Weihnachtsfest!

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