Grillsalat mit Pfirsich u. Edamame an Australian Wagyu Roastbeef

Vor einiger Zeit haben wir bei Freunden rein zufällig Edamame kennengelernt. Edamame ist die japanische Bezeichnung für unreif geerntete Sojabohnen, welche als Ganze in Wasser gekocht und anschließend geschält serviert werden. Sie sehen in etwa so aus wie dicke Bohnen. Edamame haben einen zurückhaltend süßlichen und leicht nussigen Geschmack.

In folgendem Rezept kommen die Edamame-Bohnen mit dem Burrata und den Pfirsichen besonders gut zur Geltung. Für die Fleischfans unter euch, servieren wir des Weiteren ein sehr zartes Australian Wagyu Roastbeef von Kreutzers.

Zutaten
250 g Australian Wagyu Roastbeef (von Kreutzer)
2 x Burrata
250 g Edamame (Sojabohnen)
1 Maiskolben (vorgekocht)
1 rote Chili
1 – 2 Pfirsiche
Saft einer halben Limette
Saft einer halben Zitrone
1 – 2 EL frisches Basilikum
1 – 2 EL frisches Oregano
guter Pfeffer
feines Meersalz
gutes Olivenöl
Butter

Zubereitung des Australian Wagyu Roastbeef

Alternativ zu Grillrost, Infrarotbrenner, gusseiserne Pfanne & Co., bereiten wir unser Steak dieses Mal auf der Plancha zu.

Die Plancha auf starke Hitze aufheizen, anschließend das Steak von beiden Seiten scharf angrillen und ggf. im indirekten Bereich des Grills nachgaren.

Zubereitung der Edamame und des Maiskolbens

Einen Topf mit leicht gesalzenen Wasser auf dem Seitenkocher oder Burner (Infrarotbrenner) des Grills, in unserem Fall der Schickling Grill PremioGas XL II, zum Kochen bringen, anschließend die gefrorenen Edamame für ca. 5 – 8 Minuten kochen.

Das Wasser der Edamame abgießen, abkühlen lassen und anschließend die einzelnen Bohnen aus der Schale drücken.

Den Maiskolben im indirekten Bereich des Grills bei geschlossenem Deckel aufwärmen, dabei hin und wieder durch Zuhilfenahme eines Silikonpinsels mit Butter bestreichen. Zu guter Letzt über der direkten Hitze Röstaromen annehmen lassen.

Zubereitung des Grillsalates mit Pfirsich und Edamame

Frisches Basilikum und Oregano hacken, die rote Chili in Röllchen schneiden sowie den Maiskolben bereitlegen.

Mit einem scharfen Messer die Maiskörner vom Kolben schneiden.

Basilikum, Oregano, Chili und Mais in einer Schüssel verrühren und anschließend mit dem Limetten- und Zitronen-Saft, einem guten Schuss Olivenöl sowie mit Pfeffer und Meersalz würzen.

Kurz vor dem Servieren erst die Pfirsiche in dünnen Scheiben schneiden.

Servieren des Grillsalates mit Pfirsich und Edamame

Die beiden Burrata nebeneinander auf ein Servierbrett legen und anschließend aufschneiden.

Die Edamame-Bohnen, den restlichen Salat sowie die Pfirsichscheiben ansehnlich über den Burrata verteilen.

Das australische Wagyu Roastbeef in dünne Tranchen schneiden und neben dem Salat platzieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Parmesan-Polenta mit Ziegenkäse, Tomaten u. Tomahawk Steak

Mit der Parmesan-Polenta möchten wir euch eine leckere Grillbeilage vorstellen, welche sehr schnell und einfach zubereitet werden kann und welche sich sehr einfach mit Gemüse jeder Art kombinieren lässt.

Zu berücksichtigen ist, dass die reine Zubereitungszeit nur ca. 15 Minuten beansprucht, jedoch eine Abkühlzeit von einer Stunde einzuplanen ist. Dadurch kann die Polenta auch schon lange Zeit vor dem Eintreffen der Gäste zubereitet werden und muss vor dem Servieren nur noch auf dem Grillrost, einer Pfanne oder einer Plancha aufgewärmt werden.

Zutaten
150 g Maisgrieß
300 ml Milch
300 ml Gemüsebrühe
5 EL frisch geriebenen Parmesan
3 EL Butter
gutes Olivenöl
5 Ziegenkäsetaler

Zubereitung der Polenta

In einem kleinen Topf auf dem Seitenbrenner des Grills die Gemüsebrühe und die Milch zum Kochen bringen.

Den Maisgrieß nach und nach hinzugeben und dabei mit einem Schneebesen schnell einrühren, anschließend die Energiezufuhr stoppen.

Die Butter und den Parmesan unterrühren.

Eine Form, wie in unserem Fall die Schickling-Grill Grillschale mit Klarsichtfolie bespannen und an den Rändern großzügig überstehen lassen.

Die Maisgrießmasse auf die Klarsichtfolie der Grillschale geben, mit der überstehende Klarsichtfolie bedecken, gleichmäßig flach drücken und ca. eine Stunde lang auskühlen lassen.

Nachdem die Polenta erkaltet ist, die äußeren Ränder sauber beschneiden und anschließend in 4 gleich große Teile schneiden.

Die Polenta auf dem heißen Grillrost legen und bei mittlerer Temperatur erwärmen oder in einer mit gutem Olivenöl benetzten Pfanne braten.

Zubereitung des Irish Beef Tomahawk Steaks

Das Fleisch ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.

Den Grill bzw. wie in unserem Fall den Burner (Infrarot-Seitenbrenner) den Schickling-Grill PremioGas XL II vorheizen.

Das Tomahawk Steak großzügig mit Salzflocken bestreuen und anschließend von beiden Seiten scharf angrillen.

Zum Garziehen bis zu einer Kerntemperatur von ca. 53°C, das Steaks auf den Warmhalterost des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen und zur Temperaturmessung mit einem Temperaturfühler versehen. Des Weiteren legen wir in der mit gutem Olivenöl benetzten Grillschale ein paar Cocktailtomaten.

Zur Temperaturüberwachung nutzen wir sehr gerne den äußerst praktischen kabellosen Meater+, welchen wir ganz einfach in die dickste Stelle des Steaks stecken.

Sowohl die aktuelle Gartemperatur als auch die vorherrschende Kerntemperatur werden der kostenlosen Meater-App für Smartphone und Tablet über die Meater-Ladestation, mit der der Temperaturfühler verbunden ist, mitgeteilt. Die Ladestation ist magnetisch und lässt sich sehr gut an eine kalte Metallfläche des Grills befestigen.

Sobald die gewünschte Kerntemperatur erreicht wurde, kann nach einer ca. 5-minütigen Ruhephase das Steak mit einem scharfen Messer tranchiert werden.

Kurz vor dem Servieren wird die Polenta mit Teilen der Ziegenkäsetaler versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Simmentaler Beefhammer vom Moesta-BBQ Sheriff

Jeder ambitionierte Griller hat sich sicherlich schon einmal an Pulled Pork versucht und wurde sehr wahrscheinlich auch mit Erfolg gekrönt. Immer wieder hören und lesen wir allerdings davon, dass der Erfolg bei Pulled Beef ausblieb. Entweder war das Fleisch noch zu fest und lies sich dadurch nicht pullen oder es fiel zwar vom Knochen, war allerdings viel zu trocken.

Getreu nach dem Motto: „Weniger ist mehr“ verzeichnen wir unsere größten Pulled Beef Erfolge mit relativ günstigen Fleisch aus der Wade des Rinds, dem Beefhammer (z. B. von Kreutzers). In groben Zügen ist die Zubereitung sehr schnell erklärt: Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen, 3 Stunden lang bei 120°C im Rauch und anschließend 5 Stunden lang bei 140°C im Dampf eines dunklen Bieres garen.

Als stets verlässlicher und vor allem sehr sparsamer Pelletgrill steht uns wie immer der Moesta-BBQ Sheriff zur Verfügung.

Zutaten
3 kg Simmentaler Beefhammer (von Kreutzers)
Lieblings-BBQ-Sauce (z. B. bigBBQ Plum & Cherry)
2 x 0,33 l dunkles Bier (z. B. Finne Scottish Ale)
Ankerkraut Dalmatiner Rub (alternativ grobes Meersalz u. Pfeffer)

für die gefüllten Spitzpaprikas
3 rote Spitzpaprika
300 g Couscous
300 ml Gemüsebrühe
1 große Hand voll Rucola
Saft einer halben Zitrone
1/2 rote Zwiebel
feines Meersalz
guter Pfeffer
150 g Feta

Zubereitung des Beefhammers

Zunächst den Moesta-BBQ Sheriff Pelletgrill auf 120°C einstellen und aufheizen lassen.

Den küchenfertigen Beefhammer mit Ankerkraut Dalmatiner Rub oder alternativ mit groben Meersalz und guten Pfeffer würzen. Am wichtigsten ist, dass das Fleisch von oben und von unten gewürzt ist. Die Seiten würzen wir nicht, da durch die Silberhaut des Fleisches die Gewürze kaum durchdringen würden.

Nun wird der Beefhammer mit dem Meater+ verbunden.

Die Meater+ Nadel an die dickste Stelle des Fleisches einstechen, jedoch nicht all zu nah am Knochen.

Den Beefhammer auf den Grillrost des Moesta-BBQ Sheriffs stellen.

Sollte der Knochen zu lang sein und der Beefhammer aus diesem Grund nicht aufrecht im Pelletgrill stehen können, kann er auch ganz einfach hingelegt werden. Bei uns passte es auf den Zentimeter genau.

Den Beefhammer ca. 3 Stunden lang bei einer Temperatur von 120°C im Rauch garen, anschließend sollte euer Fleisch in etwa wie folgt aussehen.

Anhand des Meater+ Sticks kann man sehr gut erkennen, dass ausreichend Rauch an das Fleisch gekommen ist.

Nun wird der Beefhammer auf einem in eine Schale liegenden Rost gelegt. Alternativ kann auch Butcher Paper verwendet werden, dadurch kann sich die Garzeit jedoch schnell verdoppeln und das Ergebnis nicht perfekt werden. Die Schale wird mit ca. 2 x 0,33 l dunklem Bier gefüllt, luftdicht mit Alufolie verschlossen und gelangt für ca. 5 Stunden auf den auf 140°C vorgeheizten Moesta-BBQ Sheriff. Die Ziel-Kerntemperatur sollte ca. 96°C betragen.

Zubereitung der gefüllten Spitzpaprika

Die Spitzpaprikas längs teilen, entkernen und anschließend für ca. 10 Minuten im Pelletgrill vorgaren.

Währenddessen 300 ml Gemüsebrühe aufkochen, von der Hitzequelle entfernen, anschließend 300 g Couscous hinzugeben und ca. 10 Minuten lang ziehen lassen.

Den Couscous mit feinem Meersalz und Pfeffer würzen, sowie eine halbe gewürfelte rote Zwiebel, eine Hand voll gehackten Rucola und den Saft einer halben Zitrone untermischen.

Die Spitzpaprikas mit dem Couscous füllen, mit zerbröselten Feta bedecken und anschließend bei einer Temperatur von ca. 220°C ca. 10 Minuten lang weitergaren.

Servieren des Beefhammers

Nachdem der Beefhammer ca. 20 Minuten lang ruhte, mit eurer Lieblings-BBQ-Sauce bestreichen und zusammen mit der gefüllten Spitzpaprika servieren.

Sollte euch die Zubereitung des Beefhammers gelungen sein, benötigt ihr definitiv kein Messer!

Der Knochen des Beefhammers lässt sich widerstandslos aus dem Hammer ziehen, sodass das Fleisch anschließend perfekt gepulled werden kann.

Je nach Geschmack sollte das Pulled Beef noch einmal ganz leicht gesalzen und mit eurer Lieblings-BBQ-Sauce beträufelt werden.

Der Moesta-BBQ Sheriff hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet! Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Gegrillter Süßkartoffelsalat an einem Tomahawk Steak

Grillen ohne viel Tamtam aber trotzdem unglaublich lecker: Die rohen, unbehandelten Süßkartoffeln garen, ein Steak auflegen und zwischenzeitlich ein bisschen Gemüse schneiden – so einfach kann Grillen sein!

Und damit die Zubereitung noch viel einfacher und kontrollierter vorgeht, dient ein kleines digitales Helferchen, welches ihr bei uns in letzter Zeit immer häufiger zu Gesicht bekommen habt – der Meater+.

Zutaten
1,4 kg US Beef Tomahawk Steak (von Kreutzers)
Murray River Salt Flakes
2 große Süßkartoffeln
75 g Oliven
150 g Feta
1/2 gelbe Paprika
1 Knoblauchzehe
2 EL frischen Koriander
1 mittelgroße rote Zwiebel
3 – 4 EL gutes Olivenöl
0,25 TL guten Pfeffer
feines Meersalz
0,25 – 0,5 TL Cayenne
Saft einer halben Zitrone
Saure Sahne

So toll die Beilage auch ist und vor allem schmeckt, so ist das US Beef Tomahawk Steak für uns der ganz klare Hauptdarsteller. Ein Prachtexemplar mit zartem Fleisch und kernigen Geschmack.

Zubereitung des gegrillten Süßkartoffelsalats

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II, auf eine Gartemperatur von ca. 200°C vorheizen und anschließend die beiden großen Süßkartoffeln, bei geschlossenem Deckel, für mindestens 1 Stunde in den indirekten Bereich garen.

Währenddessen die Knoblauchzehe und den Koriander hacken, die Oliven halbieren, den Feta in kleine Würfel schneiden sowie die Paprika und die Zwiebel würfeln.

Die Marinade ist sehr schnell angerührt. Das Olivenöl mit dem Cayenne und dem Saft einer halben Zitrone vermengen und anschließend mit Pfeffer und Meersalz abschmecken.

Das Gemüse zusammen mit der Marinade in einer großen Schüssel vermengen.

Zubereitung des US Beef Tomahawk Steaks

Das Fleisch ca. 1,5 – 2 Stunden zuvor aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen. Des Weiteren milde Salzflocken, wie z. B. Murray River Salt Flakes bereitstellen.

Der Meater+ mit seinen integrierten 2 Messerfühler wird dazu benötigt, sowohl die Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C (medium-rare) zu melden, als auch die spätere Gartemperatur von ca. 150°C zu kontrollieren und auf den Smartphone auszugeben.

Zum scharfen beidseitigen Angrillen nutzen wir den Burner (Infrarot-Brenner). Dazu wird der Burner ca. 10 Minuten lang vorgeheizt, das Steak großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreut und anschließend jeweils ca. 45 Sekunden lang von beiden Seiten gegrillt.

Durch die hohe Hitze unmittelbar unter dem Fleisch entsteht eine wunderschöne durchgängige Kruste. Vor dem Nachgaren wird der Temperaturfühler in das Fleisch gesteckt.

Das Tomahawk Steak im indirekten Bereich des Grills (z. B. auf dem Warmhalterost) bei einer Gartemperatur von ca. 150°C garziehen.

Servieren des gegrillten Süßkartoffelsalats mit Tomahawk Steak

Kurz bevor die angestrebte Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C erreicht wurde, die weichen saftigen Süßkartoffeln vom Grill nehmen, längst aufschneiden und mit dem Feta-Oliven-Salat belegen.

Jeweils einen Esslöffel saure Sahne auf die Kartoffeln verteilen und mit Koriander bestreuen.

Das Tomahawk Steak ca. 5 Minuten lang ruhen lassen und anschließend in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Gefüllte Flank Steak Pinwheels mit BBQ-Cornflakes

Wir lieben Fleisch, uns begeistert Rind und wir feiern Flank Steak – völlig puristisch gewürzt, mit milden Salzflocken und frischem Pfeffer. Heute jedoch präsentieren wir euch eine Zubereitungsweise, die so manches naturbelassene Flank Steak in den Schatten stellt.

Unsere Flank Steak Pinwheels werden mit Bacon, Käse und Konfitüre gefüllt, scharf angegrillt und anschließend in einem knusprigen Mantel, bestehend aus BBQ-Rub und gewürzten Cornflakes gewälzt.

Ein Grillgericht, welches sowohl optisch als auch geschmacklich seinesgleichen sucht – ganz abgesehen vom unglaublich zarten Fleisch.

Zutaten
1 US Flank Steak (von Kreutzers)
12 Streifen Bacon
Lieblings-BBQ-Sauce (z. B. bigBBQ Plum & Cherry)
Lieblings-BBQ-Rub (z. B. Ankerkraut Magic Dust)
gutes Olivenöl
guter Pfeffer
feines Meersalz
Konfitüre (z. B. Waldheidelbeere oder Waldbeere)
Käse (z. B. Der Milde Maat von der Hafenkäserei)
Cornflakes

Vorbereitung der gefüllten Flank Steak Pinwheels

Hauptdarsteller ist dieses wunderschöne US Flanksteak von Kreutzer, welches wir unpariert zu Pinwheels verarbeiten.

Das Flank Steak mit einem sehr scharfen Messer längst aufschneiden (Schmetterlingsschnitt).

Beim Schneiden exakt darauf achten, dass immer auf die Mitte des Fleisches gezielt wird und schlussendlich beide Hälften gleich stark sind.

Das aufgeschnittene Flank Steak von innen mit feinen Meersalz und guten Pfeffer würzen.

Die Baconstreifen nebeneinander gleichmäßig auf dem Fleisch verteilen und anschließend großzügig mit der Konfitüre bestreichen.

Eine Hälfte des Flank Steaks mit Käse belegen.

Das Flank Steak, beginnend mit der Käseseite, fest aufrollen.

Das Fleisch mit kurzen dicken Holzspießen im Abstand von ca. 15 – 20 mm verschließen.

Das Fleisch mit einem scharfen Messer zwischen den einzelnen Holzspießen schneiden, sodass kleine Röllchen bzw. Pinwheels (Windräder) entstehen.

Grillen der gefüllten Flank Steak Pinwheels

Die Plancha, Grillplatte oder große Pfanne im Grill auf mittlere bis hohe Temperatur vorheizen.

Gegrillt wird wie so oft auf dem Schickling-Grill PremioGas XL II.

Die vorgeheizte Plancha großzügig mit Olivenöl bestreichen, anschließend die Flank Steaks Pinwheels beidseitig grillen.

Kurz bevor die gewünschte Gartemperatur erreicht wurde (ca. 54°C), die Pinwheels beidseitig mit guter BBQ-Sauce bestreichen.

Bevor die BBQ-Sauce beginnt zu trocknen, die Pinwheels von der Plancha nehmen.

Zwei Hände voll Cornflakes mit dem Handballen grob zerdrücken, mit Olivenöl beträufeln, mit BBQ-Rub bestreuen und anschließend gleichmäßig vermischen.

Die Pinwheels beidseitig in den BBQ-Cornflakes wälzen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Schmagges Curry Bacon Bomb Sticks mit Curry-Dattel-Dip

Wie ich bereits vor kurzem berichtete, war ich vor einigen Tagen in Hamburg zur Premiere der neuen Baccys Curry-Mischung eingeladen. SCHMAGGES, so der Name der neuen Gewürz-Mischung, wurde durch keinen geringeren als dem Fußball-Allstar Mario Basler (ehem. Bayern München) mitentwickelt und mit stolzer Brust von ihm persönlich präsentiert.

Die Aufgabe von mir sowie meinen Blogger-Freunden war es an diesem Tag, neue leckere Gerichte mit Baccys SCHMAGGES zu entwickeln und Mario Basler zu präsentieren.

Übrigens: Seit 01.06.2021 ist SCHMAGGES ab 9,90 EUR im Early Bird Special Angebot (zum Shop…).

Da ich weiß, dass Mario ein riesengroßer Currywurst-Fan ist, hatte ich mir gedacht, ein relativ einfaches Finger-Food-Rezept mit Pfiff zu entwickeln.

Angelehnt an einem mit Bacon umwickelten Hackfleisch-Braten (Bacon Bomb), kreierte ich eine Mini Bacon Bomb, welche großzügig mit SCHMAGGES gewürzt und auf einem Holzstäbchen serviert wurde. Das perfekte Finger-Food für einen spannenden Fußball-Abend vor dem Fernseher oder als Appetizer zum Start einer gelungenen Grill-Party.

Um dem Rezept einen gewissen Pfiff zu verleihen, bereitete ich einen Curry-Dattel-Dip zu. Entweder können die Curry Bacon Bomb Sticks in den Dip getaucht oder auf Baguette-Scheiben gegessen werden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachgrillen!

Zutaten
1 – 1,5 kg Gehacktes vom Rind
4 TL Baccys SCHMAGGES (3 TL für Sticks, 1 TL für BBQ-Sauce)
150 ml BBQ-Sauce (z. B. bigBBQ Plum & Cherry)
25 Streifen Bacon
25 lange Streifen Käse (optional)
1 mittelgroße rote Zwiebel
3 EL Koriander
feines Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

für den Curry-Dattel-Dip
120 g Soft-Datteln
1 – 2 TL Baccys SCHMAGGES
0,5 TL feines Meersalz
0,25 TL Cayenne
1/2 Knoblauchzehe
200 g Schmand
250 g Frischkäse

Zubereitung der SCHMAGGES Curry Bacon Bomb Sticks

Das Rindergehackte mit Baccys SCHMAGGES, Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer würzen, gleichmäßig durchkneten und anschließend abschmecken.

Während ich das Gehackte abschmeckte, schaute mir Mario zu und wollte ebenfalls einmal kosten. Sein Kommentar: „Wow Olly, das Gehackte schmeckt jetzt schon so gut, dass würde ich mir am liebsten aufs Butterbrot schmieren und aufessen!“. Herrlich – eine Idee, mit der ich mich ebenfalls sehr gut anfreunden konnte!

Das Gehackte zu ca. 20 – 25 gleich große Sticks formen, auf die Holzspieße schieben und anschließend mit jeweils einem Streifen Bacon umwickeln.

Optional können mit einem spitzen scharfen Messer die Gehacktes-Sticks zuvor längs eingeschnitten und anschließend mit Käsestreifen gefüllt werden. Diesen Vorgang ließen wir allerdings aus, da Mario mir rechtzeitig zuflüsterte, dass er alles andere als ein Käse-Fan sei.

Den Grill auf ca. 220°C vorheizen, anschließend die Sticks in den indirekten Bereich des Grill auflegen und bei geschlossenem Deckel garen.

Sobald der Bacon beginnt braun und kross zu werden, müssen die Sticks rundherum mit BBQ-Sauce bestrichen werden, welche zuvor mit einem Teelöffel Baccys SCHMAGGES veredelt wurde.

Zubereitung des Curry-Dattel-Dips

Mit einem scharfen Messer die Soft-Datteln zerkleinern.

Alle o. a. Zutaten für den Curry-Dattel-Dip vermengen und abschmecken, anschließend zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen.

Servieren der Curry Bacon Bomb Sticks mit Curry-Dattel-Dip

Die mittelgroße rote Zwiebel in kleine Würfel schneiden sowie den Koriander hacken.

Die heißen Curry Bacon Bomb Sticks auf einen Teller drapieren, mit Zwiebelwürfel und Koriander bestreuen und anschließend den Curry-Dattel-Dip und den Rest der mit SCHMAGGES veredelten BBQ-Sauce dazu servieren.

Lasst es euch schmecken, wir wünschen euch einen guten Appetit!

Wie haben euch die genialen SCHMAGGES Curry Bacon Bomb Sticks mit Curry-Dattel-Dip geschmeckt?

US Ribeye an mit Käse überbackenen Bohnen u. Tomaten

Wie heißt es immer so schön? „Everything tastes better with cheese.“ – Was soviel heißt wie: Alle Gerichte schmecken besser, wenn man sie mit Käse belegt, bestreut oder überbackt. Das diese „Regel“ für ausnahmslos „alles“ gilt können wir keineswegs bestätigen, jedoch verfeinert Käse tatsächlich sehr viele Gerichte, wie z. B. Fleisch, Früchte oder Gemüse und passt ideal zu Wein und auch zu Bier.

In dem folgenden Rezept beschränken wir uns zunächst auf das Gemüse, welches durch einen ca. 24 Monate lang gereiften Käse überbacken wird.

Zutaten
350g US Ribeye (von Kreutzers)
250g Brechbohnen
125 g Cocktailtomaten
grobes Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Kapitänspfeffer)
Ankerkraut Fermentierter Pfeffer (optional)
Balsamico Creme
gutes Olivenöl (z. B. Greek Fire Premium Olivenöl)
50g guten Käse (z. B. Käpt’n Paulis Goldschatz der Hafenkäserei)

Zubereitung des US Ribeyes

Das Steak wie immer ca. 30 – 60 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank entnehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Beidseitig mit Salzflocken bestreuen und anschließend auf dem Burner (Infrarot-Brenner) oder auf dem sehr heißen gusseisernen Grillrost von jeder Seite für ca. 90 Sekunden scharf angrillen.

Sobald sich ausreichend Röstaromen gebildet haben, in den indirekten Bereich des Grills platzieren, bei geschlossenem Deckel und einer Gartemperatur von ca. 150°C nachgaren. Sobald die Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) erreicht wurde, mit einem scharfen Messer in Tranchen schneiden.

Zubereitung der mit Käse überbackenen Bohnen u. Tomaten

Mit einem scharfen Messer die Enden der Brechbohnen entfernen.

Wasser in einem auf dem Seitenbrenner platzierten Topf, in unserem Fall der Burner des Schickling-Grill PremioGas XL II zum Kochen bringen und anschießend darin die Brechbohnen al dente kochen.

Während die Bohnen garen, die Cocktailtomaten halbieren.

Die Bohnen durch Zuhilfenahme eines Siebs abgießen, währenddessen die Plancha vorheizen.

Die Plancha (hier im Praxistest…) mit Olivenöl benetzen und anschließend die Bohnen darin so lange anbraten, bis sie ausreichend Röstaromen gebildet haben.

Die Bohnen aus der Plancha entfernen, warmhalten und anschließend mit den Cocktailtomaten ebenso verfahren.

Währenddessen den Käse und eine Reibe bereitlegen. Wir entscheiden uns für den 24 Monate gereiften Käpt’n Paulis Goldschatz aus der Hafenkäserei).

Circa 50g des Käses mit einer Küchenreibe reiben.

Die Gaszufuhr unmittelbar unter der Plancha abschalten, die Bohnen und Tomaten auf die Plancha zurücklegen und anschließend großzügig mit dem geriebenen Käse bestreuen.

Die äußeren Gasbrenner aufdrehen und bei geschlossenem Deckel den Käse schmelzen lassen.

Sobald der Käse geschmolzen ist, mit Balsamico Creme beträufeln, die Steak-Tranchen auf das Gemüsebett legen und anschließend mit fermentierten Pfeffer versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Argentinisches Roastbeef mit einer Zwiebel-Bier-Sauce

Am allerliebsten genießen wir unsere hochwertigen Steaks recht puristisch mit milden Salzflocken und gutem Pfeffer und servieren dazu eine schmackhafte Beilage. Doch manchmal ist der Appetit nicht groß genug oder die Zeit zu knapp für eine Beilage, weshalb wir uns kurzerhand eine leckere Sauce zu unserem Steak zubereiten.

Ganz besonders gut hat uns unsere Zwiebel-Bier-Sauce geschmeckt, welche auf Basis einer Flasche Finne Scottish Ale zubereitet wurde. – Eine Sauce, die ihr unbedingt einmal nachkochen solltet!

Zutaten
270 g Argentinisches Roastbeef (von Kreutzers)
2 mittelgroße Zwiebeln
gutes Olivenöl (z. B. Greek Fire Premium Olivenöl)
1 – 2 EL Mehl

für die Zwiebel-Bier-Sauce
0,33 l dunkles Bier (z. B. Finne Scottish Ale)
0,2 l Rinderfond
1 – 2 TL Speisestärke
Murray River Salt Flakes
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer No. 1)
Ankerkraut Rohrzucker

Zubereitung der Zwiebel-Bier-Sauce

Eine der beiden Zwiebeln in Ringe sowie die andere Zwiebel in Würfel schneiden.

Auf dem Burner (Infrarot-Brenner des Schickling-Grill PremioGas XL II) die gewürfelten Zwiebeln in einen mit gutem Olivenöl benetzten Topf glasig dünsten.

Die Zwiebeln mit dunklem Bier ablöschen und den Rinderfond hinzufügen.

Die Flüssigkeit auf ca. 1/3-tel des Volumens reduzieren und anschließend mit Salz, Pfeffer und ausreichend Rohrzucker würzen.

Die Stärke mit kaltem Wasser verrühren und damit die Sauce binden.

Die Zwiebel-Bier-Sauce sollte eine cremige, schmackhafte Konsistenz besitzen.

Zubereitung der Zwiebelringe

Die zuvor geschnittenen Zwiebelringe sorgfältig in Mehl wenden.

Die bemehlten Zwiebelringe in einer mit gutem Olivenöl benetzten Grillschale oder Plancha beidseitig braun braten.

Zubereitung des Argentinischen Roastbeefs

Das Argentinische Roastbeef beidseitig mit milden Murray River Salt Flakes bestreuen, über dem Infrarotbrenner beidseitig scharf angrillen und anschließend bei einer Gartemperatur von ca. 150°C im indirekten Bereich des Grills nachgaren. Wie immer empfehlen wir bei guten Steaks eine Kerntemperatur von ca. 54°C (medium-rare).

Servieren des Argentinischen Roastbeefs mit Zwiebel-Bier-Sauce

Das Steak in der Mitte durchschneiden, die Hälften übereinanderlegen und anschließend auf dem Zwiebel-Bier-Saucen-Spiegel drapieren. Einen weiteren Teil der Sauce über das Steak gießen, die gebratenen Zwiebelringe darauf verteilen, mit Petersilie dekorieren und selbstverständlich ein frisches dunkles Bier dazu servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Philly Cheese Steak Sandwich

Bei diesem Gericht bilden gleich zwei Zutaten die Hauptdarsteller: Zum einen ist es dieses hochwertige 370 g schwere Wagyu Kobe-Style Entrecôte von Kreutzers. Ein wahnsinnig zartes Steak, welches nach dem reinbeißen quasi auf der Zunge zergeht.

Zum anderen ist es der besonders hochwertige und geschmackvolle, jedoch finanziell durchaus erschwingliche Käse „Der Blaue Barbier“ der Hafenkäserei aus Münster, welcher mit Whisky, Rosmarin und Blaubeeren affiniert wurde.

Das Steak und der Käse vereinen zusammen mit den Zwiebeln und der grünen Paprika, gebettet in einem rustikalen Baguette das sogenannte Philly Cheese Steak Sandwich.

Der Name „Philly“ kommt übrigens nicht von ungefähr, sondern verrät den Ursprung des im US-Bundesstaat Pennsylvania entstandenen Sandwichs aus Philadelphia.

Zutaten
380 g Wagyu Kobe-Style Entrecôte (von Kreutzers)
2 – 3 mittelgroße Zwiebeln
1 grüne Paprika
1 Baguette
150 g guten Käse (z. B. Hafenkäserei Der Blaue Barbier)
gutes Olivenöl (z. B. Greek Fire Premium Olivenöl)
schwarzer Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Nr. 1)
Murray River Salt Flakes (von Sydney & Frances)

Zubereitung des Philly Cheese Steak Sandwichs

Die Zwiebeln enthäuten und anschließend in dünne Ringe schneiden. Die grüne Paprika entkernen und anschließend in Streifen schneiden.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II zusammen mit einer gusseisernen Pfanne aufheizen.

Die gusseiserne Pfanne mit Olivenöl benetzen und anschließend die Zwiebelringe darin dünsten.

Die grünen Paprikastreifen hinzufügen und ebenfalls weich werden lassen.

Währenddessen ca. 150 g Käse in Scheiben hobeln.

Das Baguette unmittelbar vor dem Erwärmen längs halbieren.

Das Steak vor dem Grillen großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreuen und anschließend beidseitig für jeweils ca. 45 – 60 Sekunden auf dem Burner (Infrarot-Brenner) grillen.

Nun sollte das Steak zum Nachgaren (Kerntemperatur ca. 50°C) bei einer Gartemperatur von ca. 150°C in den indirekten Bereich des Grills gelegt werden. Auch das Baguette sollte aufgebacken und das Gemüse warm gehalten werden. Bei dieser Gelegenheit kann auch schon die Grillschale aufgewärmt werden.

Sobald die gewünschte Kerntemperatur erreicht wurde, das Fleisch mit einem scharfen Messer in dünne Tranchen schneiden.

Die Steak-Tranchen in die Grillschale legen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Grillschale etwas länger ist als das eigentliche Baguette.

Das Fleisch zunächst gleichmäßig mit den Zwiebelringen und den Paprikastreifen belegen.

Nun die Käsescheiben gleichmäßig auf das Fleisch-Gemüse-Bett verteilen.

Währenddessen den Grill auf maximale Temperatur aufheizen und anschließend die Grillschale auf den Grillrost platzieren. Bei geschlossenem Deckel den Käse zerlaufen lassen.

Zum einfachen Herausheben des Grillschalen-Inhalts den Baguette-Deckel auflegen.

Die gesamte Grillschale umstülpen, sodass das Fleisch nun nach oben zeigt und der Baguette-Deckel unten liegt. Das Fleisch sparsam mit Pfeffer und Salzflocken würzen, den Baguette-Boden aufsetzen und erneut umstülpen.

Kurz vor dem Servieren mit einem Brotmesser in mundgerechte Stücke schneiden und ggf. in Knoblauchsauce dippen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Smoked Tafelspitz vom Moesta-BBQ Sheriff mit Heidelbeer-Salat

Bei unserem letzten Moesta-BBQ-Besuch boten uns die beiden Geschäftsführer Alex und Marcello die Möglichkeit, ihren neuen Pelletgrill Sheriff erstmals auf Herz und Nieren zu prüfen.

Neben vielen anderen Köstlichkeiten bereiteten wir ein unglaublich leckeres geräuchertes Tafelspitz zu und reichten dazu einen frischen Heidelbeer-Salat. Ein Rezept, welches ihr unbedingt einmal nachgrillen solltet!

Zutaten
1,6 kg US Picanha – Tafelspitz (von Kreutzers)
Ankerkraut Dalmatiner Rub (alternativ grobes Meersalz, Pfeffer und Knoblauch)
gewürfelter Feta Käse
1/2 rote Zwiebel
1 Dose Mais
250 g Heidelbeeren
1 Salatgurke
5 EL Walnüsse
frische Petersilie

für das Dressing
3 – 4 EL Saft einer Limette
2 – 3 TL Honig
1 – 2 EL Olivenöl
feines Meersalz (z. B. von Ankerkraut)
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Zitronen- o. Limettenpfeffer)

Zubereitung des Heidelbeer-Salats

Die Zubereitung des Heidelbeer-Salats bedarf nur wenig Zeit und kann am besten während des Garens des Tafelspitzes erledigt werden.

Für das Dressing, das Olivenöl und den Limettensaft mit einem Schneebesen verrühren und anschließend mit Honig, Salz und Pfeffer würzen.

Eine halbe rote Zwiebel in grobe Würfel schneiden, 2 – 3 EL frische Petersilie hacken, die Salatgurke zunächst längs vierteln und anschließend in Scheiben schneiden. Alle weiteren Zutaten, wie den Mais, die Walnüsse, die Heidelbeeren und den Feta Käse bereitstellen.

Sobald der Heidelbeer-Salat zum Fleisch serviert werden soll, alle Zutaten grob vermischen und anschießend mit dem Dressing übergießen sowie mit der gehackten Petersilie garnieren.

Zubereitung des Tafelspitz

Neben dem Moesta-BBQ Sheriff Pellet-Grill, ist unser Hauptdarsteller natürlich dieses 1,6 kg schwere US Picanha (von Kreutzers).

Damit später ausreichend Rauch an das Fleisch gelangt, sollte zunächst der Fettdeckel entfernt werden, welcher die wundervolle Marmorierung offen legt.

Das Fleisch großzügig mit dem Dalmatiner Rub einreiben.

Nun wird der Moesta-BBQ Sheriff Pellet-Grill mit Buchen-Pellets vorgeheizt, das Fleisch aufgelegt und anschließend der Smoke-Modus für ca. 20 Minuten eingeleitet. In diesen 20 Minuten erzeugt der Sheriff außergewöhnlich viel Rauch, welches direkt in das Fleisch einzieht und es geschmacklich veredelt.

Nach dem Smoke-Modus folgt der Garprozess bei einer Gartemperatur von ca. 140°C. Nach ca. 1 Stunde und 20 Minuten (kann je nach Fleischbeschaffenheit u.v.m. variieren) zeigte der der Controller, über dem im Fleisch gesteckten Temperaturfühler, eine Kerntemperatur von 54°C an. Das Tafelspitz war fertig und durfte vor dem Anschneiden nun noch ca. 10 – 15 Minuten lang ruhen.

Was uns u. a. auffiel: Der Moesta-BBQ Sheriff ist durch seine Doppelwandigkeit so sehr gut gedämmt, dass der Deckel während des Betriebs (bei 140°C) von außen nur lauwarm wurde. Infolgedessen ist der Energieverbrauch des Moesta-BBQ Sheriffs sehr gering.

Nachdem das ausgesprochen saftige und zugleich zarte Smoked Tafelspitz in dünne Scheiben aufgeschnitten wurde, würzten wir das Fleisch mit Salzflocken sowie fermentierten Pfeffer und richteten den Heidelbeer-Salat an.

Der Rauch im Übrigen ist unter Berücksichtigung der relativ kurzen Zeit sehr gut in das Fleisch eingezogen und unterstrich geschmacklich das unglaublich leckere Fleisch.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!