Ibérico Pluma mit Spinat-Tomaten-Bacon-Haube

Zwischen Schweinefleisch und Schweinefleisch kann ein sehr großer Unterschied liegen! – Wir sind immer wieder von der unglaublich tollen Qualität der schwarzbraunen hochbeinigen Ibérico Schweinen begeistert. Wer Ibérico Fleisch noch nicht probiert hat, kann sich sicherlich auch nicht vorstellen, wie sehr saftig dieses hocharomatische nussig schmeckende Fleisch ist.

Wir erwerben unser Fleisch ausschließlich von Albers. Bitte gebt bei eurer Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“ an. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Am Liebsten essen wir das Ibérico Pluma nur mit etwas Salz und Pfeffer oder einem geeigneten Finisher-Salz. Dieses Mal möchten wir euch allerdings wieder etwas ganz Neues vorstellen und haben uns die schmackhafte Spinat-Tomaten-Bacon-Haube ausgedacht.

Zutaten
700 g LaMila Iberico Pluma (von Albers)
140 g Blattspinat (tiefgekühlt)
2 Knoblauchzehen
50 g getrocknete Tomaten
6 Streifen Bacon
20 g Pinienkerne
gutes Olivenöl
Murray River Salt Flakes
Ankerkraut Urwald-Pfeffer

Zubereitung der Spinat-Tomaten-Bacon-Haube

Die Briketts eines zur Hälfte gefüllten Anzündkamins durchglühen lassen und anschließend auf ca. 1/3-tel des Kohlerostes verteilen. Wir grillen heute übrigens mit dem Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II.

Eine Grillschale über die direkte Glut stellen und darin die Pinienkerne kurz rösten.

Den aufgetauten Spinat in ein Küchentuch geben und anschließend die überschüssige Flüssigkeit daraus pressen.

Den Spinat, die getrockneten Tomaten und die Knoblauchzehen klein schneiden und anschließend in einer mit etwas gutem Olivenöl benetzten Grillschale dünsten.

Zubereitung des Ibérico Plumas

Das Fleisch beidseitig mit Murray River Salt Flakes bestreuen und ca. 10 Minuten lang einwirken lassen.

Das Ibérico Pluma über direkter Hitze von beiden Seiten für jeweils ca. 90 Sekunden lang grillen.

Das Fleisch in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 60 – 65°C garen (wir präferieren sogar nur 56°C).

Zwischenzeitlich den Bacon kross grillen und anschließend in ca. 2 – 3 cm breite Stückchen brechen.

Servieren des Ibérico Plumas mit Spinat-Tomaten-Bacon-Haube

Nachdem die gewünschte Kerntemperatur des Fleisches erreicht wurde, dieses kurz ruhen lassen, mit einem scharfen Messer längst halbieren und sparsam mit gestoßenem Urwald-Pfeffer bestreuen. Die Spinat-Tomaten-Knoblauch-Masse gleichmäßig auf das Fleisch verteilen und mit den gerösteten Pinienkernen und dem Bacon bestücken.

Vielen Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks an Joghurt-Tahine-Dressing

Wie bereits so oft zuvor, freuen wir uns auch dieses Mal wieder ganz besonders auf das sehr hochwertige Fleisch aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Das mit dem Gold Label ausgezeichnete Fleisch von Albers stammt von der Greater Omaha Packers Company (GOP), denen Farmer angehören, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren!

Genauso spannend fanden wir die Idee, Blumenkohl als Steaks zuzubereiten. Während in der Blumenkohl-Marinade die Gewürzmischung Ras El Hanout Anwendung fand, wird im Joghurt-Tahine-Dressing die Sesam-Paste Tahine benutzt. – Sowohl Ras El Hanout als auch Tahine verwendeten wir zum erstem Mal. Das Rezept fanden wir übrigens im Buch Fire & Smoke, welches wir sehr spannend fanden und unbedingt einmal selbst zubereiten wollten.

Übrigens: Das US Cowboy Steak wird in den USA auch „Ribeye Bone In“ genannt und ist sozusagen ein Entrecôte am Knochen.

Wie immer gilt: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak (von Albers)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
2 große Köpfe Blumenkohl
2 – 3 EL Cranberries
2 EL frischer Koriander

für die Blumenkohl-Marinade
6 EL gutes Olivenöl
2 EL Ras El Hanout
2 TL feines Meersalz
4 Knoblauchzehen

für das Joghurt-Tahine-Dressing
4 EL griechischer Joghurt
2 EL Tahine
1 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Blumenkohls

Die Blätter der beiden Blumenkohlköpfe entfernen und anschließend mit einem scharfen Messer jeweils zwei ca. 3 cm breite Scheiben mittig herausschneiden.

In einer kleinen Schale die Blumenkohl-Marinade, bestehend aus 6 EL gutem Olivenöl, 2 EL Ras El Hanout, 2 TL feinem Meersalz und 4 Knoblauchzehen anrühren.

Die Blumenkohl-Steaks in einer großen Schale beidseitig mit der Marinade bestreichen.

Anschließend für ca. zwei Stunden im Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Zubereitung des Joghurt-Tahine-Dressings

Für das Joghurt-Tahine-Dressing die Zutaten, bestehend aus 4 EL griechischen Joghurt, 2 EL Tahine, 1 EL gutem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft verrühren. Damit das Dressing gießfähig wird, entsprechend Mineralwasser einrühren. Das Joghurt-Tahine-Dressing mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und anschließend ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

Grillen des US Cowboy Steaks und der Blumenkohl-Steaks

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten. Die Blumenkohl-Steaks zunächst in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Grilldeckel weich werden lassen. Um die Blumenkohl-Steaks zu bräunen, kurz in den direkten Bereich legen.

Zubereitung des Greater Omaha Gold Label Cowboy Steaks

Das Cowboy-Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr zu sehr kalt.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend das Steak auf den sehr heißen Grillrost legen. Wir nutzen dazu den „Burner“, einem bis zu 800°C heißen Infrarot-Seitenbrenner.

Nach ca. 30 – 45 Sekunden wenden und anschließend die andere Seite ebenfalls grillen.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grill, zu den Blumenkohl-Steaks legen und so lange garen, bis die Kerntemperatur 52°C (medium-rare) erreicht hat.

Servieren des US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks

Das Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak in Tranchen schneiden und ggf. mit Steak & BBQ Salzflocken und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen. Die Blumenkohl-Steaks mit einem Teil des Joghurt-Tahine-Dressings übergießen und anschließend mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und Cranberries versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Teres Major an Chateaubriand Sauce u. Champignons

Die klassischen Begleiter zu einem Steak sind oftmals Pfeffer und Salz, Chimichurri, Champignon-Creme und vieles mehr. Immer häufiger werden wir jedoch gefragt, wie man eine feine einfache Sauce zu einem kleinen Rinderfilet zubereiten kann.

Alternativ zum Rinderfilet, favorisieren wir das ebenso magere und zarte, jedoch sehr viel geschmackvollere Teres Major von Albers, welches auch Petite Tender oder Metzgerstück genannt wird. Zu diesem feinfaserigen Fleisch empfehlen wir eine Chateaubriand Sauce und reichen dazu ein paar frisch gegrillte Champignons.

Zutaten
300 g Greater Omaha Gold Label Teres Major (von Albers)
Murray River Salt Flakes (v. Sydney and Frances)

für die Chateaubriand Sauce
140 ml Kalbsfond
80 ml Weißwein
4 EL Edelpilze
2 klein geschnittene Schalotten
Ankerkraut Estragon
80 – 100 g Butter
Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

für die Pilzpfanne
250 g frische Champignons
1 große Zwiebeln (optional)
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Sojasauce
Thymian frisch
Rosmarin frisch
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung der Chateaubriand Sauce

Circa 4 EL geputzte Edelpilze und 2 Schalotten klein schneiden.

Die Schalotten in einen mit Olivenöl benetzten Topf anschwitzen.

Die Zwiebeln mit Weißwein und Kalbsfond ablöschen.

Die Pilze und den Estragon hinzufügen und anschließend einkochen lassen.

Die eingekochte Sauce durch ein Sieb abseihen.

Die Butter unter ständigen rühren hinzufügen und anschließend umgehend servieren.

Zubereitung der Pilzpfanne

Die frischen Champignons mit einem Pinsel putzen und anschließend in dünne Scheiben schneiden. Die optionalen Zwiebeln werden zuerst gehäutet, dann halbiert und anschließend in halbe Ringe geschnitten, die Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten.

Nun werden Rosmarin, Thymian und 2 Knoblauchzehen klein geschnitten.

Nun vermengt man in einer Schüssel die Pilze, Zwiebeln, Knoblauch und Kräuter mit ein wenig Olivenöl, sodass alle Zutaten ein wenig benetzt sind und gibt anschließend nach Geschmack Sojasauce dazu.

Alles zusammen in den vorgeheizten Gemüsekorb scharf anbraten, selten umrühren und dabei immer den Deckel des Grills geschlossen halten. Erst kurz vor dem Servieren Salz und Pfeffer hinzugeben.

Grillen des Teres Majors

Während der Grill aufheizt, wird das Teres Major gleichmäßig in Murray River Salt Flakes gewälzt.

Das Fleisch zunächst von beiden Seiten auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost scharf angrillen und anschließend zum Garziehen in den indirekten Bereich legen. Die Kerntemperatur sollte ca. 54°C betragen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Produktvorstellung CASO Barbecue – Counter & Cool

Nachdem irgendwann der erste Grill Einzug auf der heimischen Terrasse oder Balkon nahm, folgte sehr schnell der Zweit- oder sogar der Dritt-Grill. Oftmals macht sich der vom Einsteiger zum ambitionierten Outdoor-Cooking-Fan heranwachsende Griller anschließend Gedanken darüber, wo er zukünftig die „Küchenarbeiten“ seiner Rezepte durchführen und wo er seine verderblichen Waren und/oder Getränke lagern wird. So oder so ähnlich geht es vielen Grill-Fans am Anfang ihres Grill-Werdegangs.

CASO DESIGN hat mit ihrem CASO Barbecue – Counter & Cool eine sehr interessante Lösung für die o. g. Aufgabenstellung. Der CASO Barbecue – Counter & Cool ist vereinfacht gesagt ein Outdoorkühlschrank in einem fahrbaren Edelstahlschrank, der sowohl als Getränke-Tresen auf Partys, als auch als Arbeitsfläche für Grill-Sessions u.v.m dient.

Die Herausforderungen an einen echten Outdoorkühlschrank sind hoch, da er sowohl mit sehr hohen Außentemperaturen bei direkter Sonneneinstrahlung, als auch mit sehr niedrigen Außentemperaturen im Winter zurecht kommen muss. All diese Aufgaben weiß der CASO Barbecue – Counter & Cool zu lösen.

Wir haben uns den CASO Barbecue – Counter & Cool über einen Zeitraum von über 3 Monaten genauer angeschaut und ihn in der Praxis getestet. Soviel vorab: Während dieser Zeit erlebten wir selbst Außentemperaturen von 41°C, die dem Outdoor-Allrounder, im Gegensatz zum Menschen, nichts antaten, sodass er seine Arbeit spielerisch fortsetzten konnte.

Die nachfolgende Vorstellung kann in verkürzter Form auch hier (Instagram-Link) angeschaut werden.

Vorstellung des CASO Umbauschranks

Der CASO Barbecue – Counter & Cool (kurz C&C) ist im Grunde genommen der sehr bekannte und in unzähligen Outdoorküchen verbaute Outdoor-Kühlschrank CASO Barbecue Cooler, welcher in einem fahrbaren Umbauschrank aus Edelstahl eingesetzt wurde.

Die Arbeitsfläche ist für den platzsparenden und sehr wendigen C&C mit ca. 100 cm Breite und ca. 60 cm Tiefe relativ groß, komplett aus Edelstahl, sehr hygienisch, leicht abwaschbar und dadurch sehr pflegeleicht. Die Höhe des C&C beträgt rückenschonende ca. 98,5 cm.

Die Seitenteile halten jeweils ein Gewicht von bis zu 25 kg stand und sind werkzeuglos abnehmbar.

Nachdem die Seitenteile abgenommen wurden, reduziert sich die Breite des C&C um ganze 50 Prozent auf nur noch ca. 50 cm. – Dadurch ist er sehr platzsparend und fügt sich in jeder noch so kleinen Ecke nahtlos ein.

Der CASO Barbecue – Counter & Cool macht nicht nur von der Front aus betrachtet eine gute Figur. – Auch seine Rückseite kann sich durch die durchgängige Edelstahl-Rückwand durchaus sehen lassen. Vorausgesetzt eine Stromsteckdose ist in der Nähe, kann der C&C überall hingeschoben und von allen Seiten aus genutzt werden.

Durch die vier relativ unauffälligen stabilen Schwenk-Rollen wird der Transport des C&C zum Kinderspiel. – Selbst mit Getränken vollgeladen, kann der C&C mit einem kleinen Finger geschoben werden. Zum Schutz vor dem versehentlichen Wegrollen dienen die beiden vorderen Rollen mit Feststellbremse. – Sind diese betätigt, wackelt der C&C selbst beim Schneiden von Fleisch und Gemüse so gut wie gar nicht.

Die eingebaute Schublade bietet ausreichend Platz, um z. B. Flaschenöffner, Korkenzieher, Grillzange, Pfannenwender, Besteck, Thermometer u.v.m. aufzunehmen.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Schublade zu 100 Prozent herausziehbar ist und einen Selbsteinzug (Soft-Close) besitzt.

Vorstellung des CASO Barbecue Coolers

Der CASO Barbecue Cooler, besitzt eine schwere selbstschließende Tür mit 3-lagig isoliertem Sicherheitsglas inklusive UV-Filter.

Die Tür kann mit dem mitgelieferten Schlüssel verriegelt werden, sodass z. B. alkoholische Getränke vor Kindern verschlossen bleiben.

Der gesamte Innenbereich des CASO Barbecue Coolers ist sehr aufgeräumt und kann dadurch sehr schnell, bequem und einfach gereinigt werden.

Die beiden herausnehmbaren Einlegeböden können dank seitlichen Befestigungen in vielen Höhen individuell variiert und somit den Getränken und Speisen angepasst werden.

Wir haben unsere Einlegebögen auf die jeweils oberste und unterste Stufe eingesetzt und dadurch unseren eigenen Bedürfnissen angepasst.

Im hinteren Teil des unteren Drittels ist der Kompresser verbaut, sodass in diesem Bereich nicht die volle Tiefe des CASO Barbecue Coolers genutzt werden kann. Wir lagern in diesen Bereich in der Regel 16 x 0,33 Liter Bierflaschen, die den Platz sehr effizient ausnutzen.

Rechts oben, im Innern des CASO Barbecue Coolers wird manuell die Temperaturzone im Bereich von 0 – 10°C eingestellt. Dazu dient ein Drehregler mit den Stufen 1 – 6. Wir betreiben unseren Cooler bereits seit drei Monaten, sowohl bei extrem heißen, als auch bei normalen Außentemperaturen bei Stufe 3 und freuen uns stets auf perfekt gekühlte Getränke.

Über dem Temperaturregler befindet sich der Schalter für die weiße Innenraumbeleuchtung, die den CASO Barbecue Cooler nicht nur im dunkeln gut aussehen lässt, sondern auch die nötige Ausleuchtung für schwaches Licht bietet.

Das Lagervolumen des CASO Barbecue Coolers ist mit 63 Litern angegeben. Zur besseren Voranschaulichung haben wir folgende Getränke untergebracht:

  • 20 x 0,33 l Flaschen Bier
  • 8 x 0,75 l Flaschen Wasser
  • 17 x 0,33 l Dosen Cola
  • 7 x 0,25 l Dosen Energy Drink
  • 7 x 0,15 l Dosen Tonic Water
  • 1 x 0,33 l Dose Whisky-Cola-Mix
  • 1 x 0,33 l Dose Tonic Water
  • 2 x 0,5 l Dosen Bier

Die Summe der Flüssigkeiten entspricht ca. 22,67 Liter.

Trotz der relativ hohen Menge von unterschiedlichen Getränken, kann jedes der Produkte sehr bequem erreicht werden, ohne das großartig gesucht werden muss.

Zusammengefasst kann man in etwa sagen, dass umgerechnet ca. ein Kasten Bier, eine Palette Cola und 8 Flaschen Wasser (0,75 l) in dem CASO Barbecue Cooler Platz finden.

Zahlen und Daten (Herstellerangaben)

CASO Barbecue – Counter & Cool

Eigenschaften

  • Edelstahl-Umbauschrank für CASO BBQ-Cooler mit abnehmbaren Seitenteilen
  • Mit eingebautem BBQ-Cooler mit einem Lagervolumen von ca. 63 Liter
  • Hochwertige Edelstahl-Ausführung
  • Ideal für überdachte Terrassen etc. dank Spritzwasserschutz
  • Energieeffizienzklasse A
  • Eine Temperaturzone, manuell einstellbar von 0 – 10°C
  • Kompressortechnik
  • Zuschaltbare LED-Innenraumbeleuchtung
  • Herausnehmbare Einlegeböden
  • 3-lagiges Isolier-Sicherheitsglas mit UV-Filter für optimalen Lichtschutz
  • Schublade mit Selbsteinzug
  • Seitenteile bis 25 Kilo belastbar
  • Leicht abwaschbar und sehr hygienisch
  • Mit vier stabilen Schwenk-Rollen zum einfachen Transport
  • Vordere Rollen mit Feststellbremse

Technische Daten

  • Artikel-Nr.: 681
  • Maße Umbauschrank (B x H x T): 101 x 985 x 600 mm
  • Temperaturbereich: 0 – 10 °C
  • Bedienung: Manuell
  • Gehäusefarbe: Edelstahl
  • Innenraumbeleuchtung: Ja
  • Volumen: ca. 63 Liter
  • Temperaturzonen: 1
  • Kühltechnik: Kompressor
  • UV-Filterglas:
  • Weiß (3-lagig)
  • Böden: 3
  • Rahmen: Edelstahl
  • Spannung: 230V~, 50Hz
  • Kennzeichnung: GS/CE
  • Leistung: 60 Watt

Preis

CASO Barbecue – Counter & Cool: 1.249 EUR

Fazit

Der CASO Barbecue – Counter & Cool ist ein Outdoorkühlschrank in einem fahrbaren Edelstahlschrank, der sowohl als Getränke-Tresen auf Partys, als auch als Arbeitsfläche für Grill-Sessions u.v.m dient.

Die hohen wetterbedingten Herausforderungen von sowohl sehr heißen, als auch kalten Tagen meistert der Allrounder bravourös. Selbst die sehr hohen Temperaturen von 41°C im Sommer 2019 schränkten den C&C nicht ein.

Die 1 Meter breite Arbeitsfläche bietet reichlich Platz für „Küchenarbeiten“ und ist sehr pflegeleicht. – Sie lässt sich durch die werkzeuglose Entnahme der beiden jeweils 25 kg tragenden Seitenteile auf die Hälfte reduzieren, sodass der C&C platzsparend gelagert werden kann.

Wo das Auge hinreicht ist Edelstahl zu sehen und lässt den C&C dadurch im Glanze stehen. – Selbst die Rückseite ist durchgehend verkleidet.

Durch die vier relativ unauffälligen stabilen Schwenk-Rollen wird der Transport des C&C, selbst wenn er voll beladen ist, zum Kinderspiel. Sind die vorderen beiden Feststellbremsen betätigt, wackelt der C&C selbst beim Schneiden von Fleisch und Gemüse so gut wie gar nicht.

Die eingebaute Schublade bietet ausreichend Platz für Grill-Tools und Küchen-Utensilien, ist zu 100 Prozent herausziehbar und bietet einen Selbsteinzug (Soft-Close).

Die schwere abschließbare selbstschließende Tür mit 3-lagig isoliertem Sicherheitsglas inklusive UV-Filter bietet ausreichende Isolierung für warme und kalte Tage und garantiert einen relativ sparsamen Verbrauch von 60 Watt.

Das Lagervolumen des beleuchteten Innenraum mit seinen herausnehmbaren Einlegeböden ist mit 63 Litern angegeben. Nach unseren Erfahrungen zu beurteilen ist es möglich, ca. einen Kasten Bier, eine Palette Cola und 8 Flaschen Wasser (0,75 l) unterzubringen.

Wie haben den CASO Barbecue – Counter & Cool nun mehr etwas länger als 3 Monate im Einsatz und sind bei jedem Anblick und Einsatz erneut so sehr begeistert, dass wir ihn nicht mehr missen möchten und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Albers John Stone Lammlachs mit Tomaten-Knoblauch-Bruschetta

Wir freuen uns ganz besonders auf diese drei wunderschönen Lammlachse von John Stone aus Irland. John Stone ist bereits berühmt für sein hochqualitatives Dry Aged Beef, welches wir diverse Male grillten (z. B. hier…).

Leider ist Lamm ein Saisonartikel und sehr gefragt. – Sollten die Lammlachse im Albers-Shop einmal nicht erhältlich sein, könnt ihr euch praktischerweise hier bei Verfügbarkeit erinnern lassen.

Bei eurer Albers-Erstbestellung empfehlen wir euch den Rabatt-Code „bigbbq“, mit dem ihr ganze 15 % Rabatt auf eure gesamte Bestellung erhaltet!

Zutaten
Lammlachse mit Deckel von Albers
2 Knoblauchzehen
0,5 TL Ankerkraut Chili Flocken
1 EL Ankerkraut Rosmarin
1 TL Ankerkraut Oregano
guten Olivenöl
Tomaten
Frühlingszwiebeln
frisches Basilikum
1 Baguette

Zubereitung der Lammlachse

Unsere heutigen Gäste bevorzugen das unglaublich zarte Lammfleisch ohne Fett und Sehen, weshalb wir den Fettdeckel mit einem sehr scharfen Messer entfernten.

Zum Würzen der Lammlachse werden 2 Knoblauchzehen klein gehackt und anschließend 0,5 TL Chili Flocken, 1 EL Rosmarin und 1 TL Oregano hinzugefügt und mit gutem Olivenöl zu einer Marinade verrührt.

Die Lammlachse zusammen mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben und zum Durchziehen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II für direkte hohe Hitze vorbereiten. Damit wir intensive Brandings auf dem Fleisch erhalten, ersetzten wir die Hälfte der Grillroste durch die gusseiserne Variante.

Die Lammlachse von beiden Seiten für jeweils ca. 60 sec. scharf angrillen…

…und anschließend im indirekten Bereich bis zu einer Kerntemperatur von ca. 54°C gar ziehen lassen.

Die Lammlachse in Tranchen schneiden.

Zubereitung des Tomaten-Knoblauch-Bruschettas

Die Tomaten vierteln, das weiche Innere herausschneiden und anschließend die Viertel in kleine Würfel schneiden. Eine Knoblauchzehe klein hacken und die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Zusammen mit Olivenöl und einigen klein geschnittenen Basilikum-Blättern in einer Schüssel vermengen.

Das Baguette in 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit einer halben Knoblauchzehe einreiben, mit Olivenöl beträufeln und anschließend auf dem Grill anrösten.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Chimichurri Burger

Chimichurri ist unbestritten eine unglaublich leckere Beilage zum Steak. Wir haben uns gedacht, dass Chimichurri auch in einem Burger schmecken müsste und lagen mit unserer Vermutung goldrichtig!

Wie bei unzähligen Burger-Rezepten zuvor, kommen auch dieses Mal wieder die Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers zum Einsatz.

Nicht vergessen: Gebt bei eurer Albers-Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“ an. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Zutaten
4 x 150 g Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers
Burger Buns (nach diesem Rezept)
Stokes Lemon Mayonnaise (Sydney & Frances)
Cheddar Käse
Schnittsalat

für das Chimichurri
2 Bund Petersilie
1/2 Limette
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 frische Chili
Ankerkraut Meersalz
Guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Symphonie)
gutes Olivenöl
frischer Thymian
frisches Basilikum

Zubereitung des Chimichurris

Die Knoblauchzehen, die Schalotte, das Basilikum und den Thymian klein schneiden.

Im Mörser zerstoßen und nach und nach die klein geschnittene Petersilie hinzufügen.

Den Saft einer halben Limette hinzufügen und weiter zerreiben.

Nun wird so lange Olivenöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Zum Schluss wird mit gutem Pfeffer und Meersalz abgeschmeckt.

Wer es gerne frisch und scharf mag, sollte eine in kleine Würfel geschnittene Chili hinzufügen und anschließend 2 Stunden ziehen lassen.

Grillen des Chimichurri Burgers

Während das Chimichurri im Kühlschrank zieht, den Grill, in unserem Fall der Monlith Classic vorheizen.

Die Greater Omaha Gold Label Burger Patties über direkter Hitze auf den sehr heißen Grillrost legen und zunächst für ca. 120 Sekunden von einer Seite grillen. Nachdem die Patties gewendet wurden, jeweils eine Scheibe Cheddar auflegen und so lange weiter grillen, bis der Käse zerläuft.

Bau des Chimichurri Burgers

Der Chimichurri Burger wird wie folgt zusammengebaut (von unten nach oben):

– Burger Bun Boden
– Stokes Lemon Mayonnaise
– Schnittsalat
– Patty mit Cheddar
– Chimichurri
– Burger Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Kikok Hähnchen Piri-Piri mit Piri-Piri-Sauce

Einmal Kikok Hähnchen, immer Kikok Hähnchen. – So ist es auch uns nach dem ersten Verzehr des maisgelben, saftigen und überaus schmackhaften Kikok Hähnchens von Albers ergangen. Unsere präferierte Zubereitungsweise für ein von außen krosses und von innen saftiges Hähnchen ist die auf dem Grillspieß.

Dieses Mal möchten wir euch jedoch eine andere Zubereitungsweise vorstellen: Piri-Piri. Nach Informationen von meinem Arbeitskollegen Fabio, mit portugiesischer Abstammung, bezeichnet Piri-Piri scharfe portugiesische Gerichte, die vornehmlich über Holzkohle gegrillt werden und durch den direkten Kontakt mit dem Feuer viele Röstaromen bieten. Zugleich steht Piri-Piri aber auch für eine sehr würzige Sauce mit den Grundzutaten Chili, Paprika, Zitrone und Öl.

In der Ursprünglichen Variante wird das Hähnchen großzügig mit Piri-Piri-Sauce bestrichen und anschließend beidseitig gegrillt. Da bei uns in der Familie nicht alle scharf essen, bestreuen wir unser Hähnchen mit einer leckeren Hähnchen-Gewürzmischung und würzen erst im Nachhinein individuell mit Piri-Piri-Sauce.

Zutaten
1,5 kg Kikok Maishähnchen von Albers
Ankerkraut Tikka Masala
5 rote Chilischoten
1 rote Paprikaschote
2 EL Paprika edelsüß
1 EL Paprika rosenscharf
5 – 8 fein gehackte Knoblauchzehen
Saft von 2,5 Zitronen
2 EL Rotweinessig
4 EL gutes Olivenöl
Meersalz

Zubereitung der Piri-Piri-Sauce

Die Chili- und Paprikaschoten waschen, entkernen und anschließend in Streifen und/oder Ringe schneiden sowie die Knoblauchzehen fein hacken.

Das Gemüse zusammen mit dem Saft der Zitronen in einem feuerfesten Topf ca. 15 – 20 Minuten kochen lassen.

Das weiche Gemüse etwas erkalten lassen, in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Pürierstab zu einer Paste verarbeiten.

Die restlichen Zutaten wie Paprika edelsüß und rosenscharf, Rotweinessig und Olivenöl hinzufügen und anschließend mit Meersalz würzen.

Zubereitung des Kikok Maishähnchens

Das Maishähnchen auf die Brust legen und anschließend durch Zuhilfenahme eines kräftigen scharfen Messers oder einer Geflügelschere das Rückgrat herausschneiden.

Das Hähnchen mit der Brustseite nach oben legen, leicht auseinanderklappen und mit einer Hähnchen-Gewürzmischung, wie z. B. Ankerkraut Tikka Masala einreiben. Alternativ kann auf die Gewürzmischung verzichtet werden, stattdessen wird das Hähnchen mit der Piri-Piri-Sauce eingestrichen.

Das Hähnchen über direkter Hitze auf den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II legen und von beiden Seiten bei mehrmaligem Wenden kross angrillen.

Anschließend in den indirekten Bereich des Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 80°C garen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Ibérico Karree mit Brezenkruste

Uns hat es so richtig gepackt! – Wohlmöglich ist euch in letzter Zeit aufgefallen, dass wir immer häufiger Ibérico Fleisch grillen. Wir sind ganz einfach vernarrt in den fein nussigen Geschmack des saftigen Fleisches, der schwarzbraunen hochbeinigen Ibérico Schweinen.

Nach Presa, Pluma, Secreto u.v.m. bedienen wir uns dieses Mal an einem grandiosen 2,3 kg schweren Ibérico Karree und verleihen dem Fleisch eine unglaublich leckere Brezenkruste.

Zutaten
2,3 kg LaMila Iberico Carree (von Albers)
Stokes Beetroot Relish (v. Sydney and Frances)
Murray River Salt Flakes (v. Sydney and Frances)
2 – 3 Brezel
3 Eigelb
gutes Olivenöl
2 kleine Zwiebeln
1 Bund Petersilie
1 EL Ankerkraut Majoran
1 EL Ankerkraut gemahlener Kreuzkümmel
1 EL Senf
120 g Butter
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Ibérico Karrees

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic, auf maximale Temperatur vorbereiten.

Während der Aufheizphase überschüssiges Fett vom Ibérico Karree schneiden.

Beidseitig großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreuen.

Das Ibérico Karree von beiden Seiten scharf angrillen, um dem Fleisch ausreichend Röstaromen zu verleihen.

Bevor die Keramik des Monolith Classics zu viel Hitze aufnimmt, die Luftzufuhr des Grills schnellstens minimieren. Durch den Einsatz der Deflektorsteine eine indirekte Zone bilden, anschließend das Ibérico Karree auf die Rosterhöhung legen und bei ca. 150°C garen.

Zubereitung der Brezenkruste

Während das Fleisch gart, die Brezel in kleine ca. 1 cm große Stücke schneiden, die Petersilie hacken, den Kreuzkümmel zerstoßen sowie die Zwiebeln in Würfel schneiden.

Die Zwiebel-Würfel in einer mit gutem Olivenöl benetzten Pfanne dünsten, anschließend Majoran, Kreuzkümmel und frische Petersilie hinzugeben.

In einer Küchenmaschine die Butter, zusammen mit den drei Eigelbe und dem Senf cremig quirlen und anschließend mit Meersalz und Pfeffer würzen.

Die Zwiebeln und die Brezel sorgfältig unter die Butter-Creme heben.

Sobald das Ibérico Karree eine Temperatur von ca. 60°C erreicht hat, kurz vom Grill nehmen und anschließend die Masse für die Brezenkruste sorgfältig oberhalb des Fleisches verteilen.

Währenddessen den Grill auf ca. 230 – 250°C aufheizen und anschließend das Fleisch zurück auf die Rosterhöhung legen.

Nach ca. 12 – 15 Minuten ist die Brezenkruste fest und das Fleisch sollte eine Kerntemperatur von ca. 64°C angenommen haben. – Zeit zum Anschnitt.

Zum Fleisch empfehlen wir Stokes Beetroot Relish (Rote Beete Relish).

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak an Taboulé

Der Unterschied zwischen einem T-Bone Steak und einem Porterhouse Steak ist leider immer noch nicht jedem bekannt. Das merken wir sehr oft an eure Reaktionen, wenn wir ein neues Bild oder Video veröffentlicht haben, wie z. B.: „Der Filet-Anteil ist so klein, dass ist niemals ein Porterhouse Steak.“.

Die Definition: Der T-förmige Knochen trennt den kleineren Filet-Anteil (links) vom größeren Roastbeef-Anteil (rechts). Sobald der Filet-Anteil größer ist als ca. 3 cm, spricht man von einem Porterhouse Steak.

Unser heutiges Stück Fleisch ist das Paradebeispiel für ein Porterhouse Steak: Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers!

Auch dieses Mal haben wir wieder eine unglaublich leckere Beilage in Petto, dessen Rezept (aus dem Buch Fire & Smoke) wir euch unbedingt ans Herz legen möchten. Es handelt sich dabei um Taboulé, einer arabischen Beilage.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (von Albers)
3 EL Bulgur
3 EL gutes Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
1 Knoblauchzehe
0,5 TL gestoßener Ankerkraut Kreuzkümmel
0,5 TL Ankerkraut Paprika rosenscharf
0,5 TL Ankerkraut Zimt
1 kl. Zwiebel
300 g Tomaten
100 g Petersilie
50 g Minze
Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer

Zubereitung des Taboulé

Den Bulgur nach Packungshinweis zubereiten. Meistens wird dazu Wasser in einem Topf zum Kochen gebracht, vom Herd genommen, der Bulgur hinzugegeben und anschließend quellen gelassen.

Den Saft der beiden Zitronen ausdrücken und in eine Schüssel geben. Die trockenen Gewürze, das Olivenöl sowie die kleingeschnittene Knoblauchzehe hinzufügen und anschließend verrühren.

Jeweils den Strunk und das innere Weiche aus den Tomaten entfernen und  anschließend die Tomate würfeln. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden sowie die Petersilie und die Minze hacken.

Das frische Gemüse ebenfalls in die Schüssel geben und anschließend den Bulgur unterheben.

Zubereitung des Porterhouse Steaks

Das Fleisch ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Porterhouse Steak Raumtemperatur annehmen, ist im Kern nicht mehr all zu kalt und gart dadurch gleichmäßiger und schneller.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen. Das Steak über direkter Hitze auf den heißen Grillrost legen und beidseitig scharf grillen.

Der bei uns zum Einsatz gekommene „Burner“ (Infrarot-Brenner) verleiht dem Steak in kürzester Zeit eine durchgehende Kruste, sodass wir auf das Drehen des Steaks und das daraus resultierende Branding (Rautenmuster) verzichten und es stattdessen lediglich einmal wenden.

Das Porterhouse Steak anschließend in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Das Steak nach dem Erreichen der Kerntemperatur vom Grillrost nehmen, einige Minuten ruhen lassen und anschließend  in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Big Kahuna Burger aus dem Film Pulp Fiction

„Mhhhhmhhhhh – Das ist ein leckerer Burger“, stellte Jules Winnfield (Samuel L. Jackson) in Quentin Tarantinos Filmklassiker Pulp Fiction aus dem Jahre 1994 fest.

Aus der Original Filmszene wissen wir, dass der Burger bei der hawaiianischen Burgerkette Big Kahuna Burger bestellt wurde und dem Auftragskiller Jules anscheinend sehr gut geschmeckt hat. Dieser Szene wurde relativ viel Zeit gewidmet, in der sich der Zuschauen perfekt in die Rolle des Bösewichts Jules reinversetzen konnte und sich quasi vorstellen konnte, wie sehr lecker dieser Burger ist.

Enttäuschenderweise handelt es sich bei Big Kahuna jedoch um eine fiktive Burgerkette, die immer wieder in Quentin Tarantinos Filmen Einzug hält. Aus diesem Grund ist es sehr schwierig oder fast unmöglich, an das tatsächliche Rezept zu kommen.

Nach unseren Recherchen gehören Teriyaki Sauce, Koriander und Ananas zu den essentiellen Zutaten. Ananas wahrscheinlich deshalb, weil es sich um eine hawaiianischen Burgerkette handelt.

Wie dem auch sei – die Wahrheit um das tatsächliche Rezept des Big Kahuna Burgers werden wir wahrscheinlich nie erfahren. – Wir wissen jedoch, das unsere Interpretation des Big Kahuna Burger wirklich lecker schmeckt. – Sehr sehr lecker sogar!

Als Patty kommt zum wiederholten Male der Greater Omaha Gold Label Burger Patty von Albers zum Einsatz.

Zutaten
4 Greater Omaha Gold Label Burger Patties (von Albers)
4 TL Teriyaki Sauce
4 Buns (zum Rezept…)
4 Ananasringe
4 Scheiben Cheddar
4 Streifen Bacon
150 ml Mayonnaise
2 EL Chilisauce
2 TL feingehackten Koriander
Rohrzucker (optional)

Für die Big Kahuna Sauce werden nur drei Zutaten benötigt: 150 ml Mayonnaise, 2 EL Chilisauce und 2 TL feingehackter Koriander.

Alle Zutaten miteinander verrühren und anschließend im Kühlschrank kalt stellen.

Vier Scheiben von einer reifen Ananas schneiden. Den äußeren Rand sowie den inneren Strunk der Ananas entfernen.

Den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II, für direkte Hitze vorbereiten und vorheizen. Die Ananas-Scheiben zusammen mit den Bacon-Streifen beidseitig über direkter Hitze grillen und anschließend zum Warmhalten in den indirekten Bereich legen. Sollte die Ananas noch nicht reif und somit nicht süß genug sein, ggf. vor dem Grillen mit Rohrzucker bestreuen.

Die Patties auf den heißen Grillrost legen und zunächst von einer Seite grillen, anschließend wenden, jeweils mit einem TL Teriyaki Sauce bestreichen und anschließend den Cheddar auflegen.

Die Patties zu den Ananas-Scheiben und Bacon-Streifen in den indirekten Bereich legen, den Deckel schließen und so lange warten, bis der Cheddar vollständig geschmolzen ist.

Den Big Kahuna Burger wie folgt belegen (von unten nach oben).

– Bun Boden
– Patty mit Teriyaki Sauce und Cheddar
– Big Kahuna Sauce mit Mayonnaise, Chilisauce u. Koriander
– Ananas-Scheibe
– Bacon Streifen
– Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!