Schweinefilet mit Käse-Kräuter-Füllung

Das Schweinefilet ist bei uns in der Familie seit eh und je unglaublich beliebt. Es ist einfach zu beschaffen und preislich sehr attraktiv. Mit unserer Käse-Kräuter-Füllung und der cremigen Sauce wird das zarte Fleisch zu einem Genuss.

Zutaten
1 – 2 Schweinefilets (z. B. LaMila Duroc Filet v. Albers)
1 – 2 EL Ankerkraut Kräuter der Provence
feines Meersalz
Ankerkraut Paprika rosenscharf
Ankerkraut Majoran
1 – 2 EL Speisestärke
gutes Olivenöl
150 g Gratinkäse

150 g Sahnejoghurt
200 ml Gemüsebrühe
2 kleine frische Zwiebeln
frische Petersilie

Die heutige Vergrillung nutzen wir dazu, unseren neuen Schickling-Grill Premio XL II einzuweihen.

Da die Vorbereitungen keiner langen Zeiten bedürfen, werden zunächst die Briketts im Anzündkamin zum Glühen gebracht.

Das Schweinefilet längs aufschneiden. Damit die Füllung während des Grillens nicht hinaustritt, das Fleisch nicht zu tief oder zu weit am äußeren Rand einschneiden.

Die entstandene Tasche mit ca. 2/3tel des Gratinkäses und Kräuter der Provence füllen.

Die Tasche sorgfältig mit Rouladennadeln verschließen und anschließend mit Meersalz und Paprikapulver würzen.

Mittlerweile müssten die Briketts im Anzündkamin durchgeglüht sein. – Diese werden nun in den Grill geschüttet.

Das Schweinefilet unter direkter Hitze von allen Seiten scharf angrillen, anschließend vom Grill nehmen und warm halten.

In einer mit Olivenöl benetzten Grillschale fein gewürfelte Zwiebeln anbraten.

Mit Gemüsebrühe ablöschen, den Sahnejogurt einrühren mit Speisestärke binden und anschließend das Schweinefilet in die Sauce legen. Die Schale sollte in den indirekten Bereich des Grills platziert werden.

Das Fleisch mit Sauce übergießen und anschließend den restlichen Gratinkäse darüberstreuen.

Bei einer Gartemperatur von ca. 200°C ca. 20 Minuten lang bei geschlossenem Deckel garen. Die Ziel-Kerntemperatur beträgt ca. 65°C.

Als Beilage ist so gut wie alles passend: Reis, Nudeln, Kroketten, Kartoffeln, Kartoffel-Ecken u.v.m. oder wie in unserem Fall Bulgur.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Brisket Burger

Wenn es um das Grillen von großen Fleischstücken geht, ist das Brisket unser absoluter Favorit. Das Fleisch bedarf keiner großartigen Würzung oder Vorbereitungszeit. – Lediglich die Garzeit zieht sich meist über einen Zeitraum von 9 – 11 Stunden hin. Diese relativ lange Wartezeit zelebrieren wir entweder damit, in dem wir während der Garzeit Gartenarbeiten verrichten und den herumschwirrenden Duft des Briskets genießen oder die Garzeit auf die Nachtzeit legen.

Im Gegensatz zu vielen vorherigen Brisket-Rezepten auf unserem Blog, bereiten wir dieses Mal einen tollen Premium-Burger zu. Zum Einsatz kommt das Jack’s Creek Black Angus Brisket Point End von Albers. Alternativ zu diesem einfachen Rezept, können wir euch auch diesen relativ ausführlichen Artikel ans Herz legen, in dem wir die Zubereitung eines Briskets sehr ausführlich beschreiben.

Zutaten
Jack’s Creek Black Angus Brisket Point End (von Albers)
Ankerkraut Dalmatiner Rub
Buns (zum Rezept…)
Coleslaw (zum Rezept…)
Lollo Rosso Salat
in Scheiben geschnittene große Fleischtomaten
Lieblings-BBQ-Sauce (optional)

Während der Grill, in unserem Fall der Keramikgrill Monolith Classic auf ca. 115°C indirekte Hitze einregelt, wird das unparierte Brisket großzügig mit Ankerkraut Dalmatiner Rub eingerieben.

Das Einregeln der Temperatur ist mit dem Keramikgrill Monolith Classic jedes Mal spielend einfach. – Grillkohle in den Kohlekorb füllen, mit dem Monolighter entzünden und die untere Belüftung und obere Entlüftung vollständig öffnen. Sobald die Soll-Temperatur erreicht wird, die Be- und Entlüftung bis auf einen kleinen Spalt schließen.

Damit das Brisket nicht allzu nahe am heißen Deflektorstein liegt, sollte es am besten auf die Rosterhöhung gelegt werden.

Bei einem Brisket stellen wir uns immer auf eine Garzeit von ca. 9 – 11 Stunden ein. Wir messen auch nicht unbedingt die Kerntemperatur, sondern drücken das Brisket mit unseren Fingern leicht ein. – Gibt das Fleisch deutlich nach (bei ca. 90 – 92°C Kerntemperatur), ist das Brisket fertig.

Während der ersten 3 – 4 Stunden der Garphase, werden der Holzkohle über die Räucherschiene immer wieder Smoke Pellets hinzugefügt.

Nach ca. 10 Stunden hat sich das Brisket gold-braun gefärbt.

Zur Zubereitung des Black Angus Brisket Burgers sollten die benötigten Zutaten, wie z. B. Buns, Tomatenscheiben, Coleslaw und Lollo Rosso Salat zurecht gelegt werden.

Nach einer Ruhephase von ca. 15 Minuten steht dem Anschnitt nichts mehr entgegen.

Das Black Angus Brisket in ca. 5 mm breite Streifen schneiden.

Der Black Angus Brisket Burger wird wie folgt belegt (von unten nach oben):

– Boden vom Bun
– Blatt Lollo Rosso Salat
– Scheibe einer Tomate
– Scheibe vom Black Angus Brisket
– Lieblings-BBQ-Sauce (optional)
– Coleslaw
– Deckel vom Bun

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Tomahawk Steak mit Fächerkartoffeln

Das Grillen von einem Tomahawk Steak bereitet uns immer wieder eine wahre Freude! Es ist für uns ein tolles Gefühl, das mächtige Stück Fleisch direkt am Knochen festzuhalten, um es auf den heißen Grillrost zu legen und kurze Zeit später zu wenden.

Bei dieser Grill-Session werden wir das erste Mal den Keramikbrenner unseres Schickling-Grill PremioGas XL II nutzen. – Ein für uns ganz besonderer Moment!

Immer noch gilt unser Hinweis: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
1 kg Jack’s Creek Black Angus Tomahawk Steak
4 festkochende Kartoffeln
1 Stück Cheddar Käse
1 Stück Parmesan
4 EL Butter
1 Becher Sour Cream
1 Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Bund Schnittlauch
Meersalz (z. B. Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken)
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)

Zubereitung der Fächerkartoffeln

Die festkochenden Kartoffeln mit einem sehr scharfen Messer in ca. 3 – 5 mm breite Streifen einschneiden. Damit die Kartoffeln nicht vollständig durchgeschnitten werden, positioniert man jeweils einen Kochlöffel vor und hinter der Kartoffel.

Den Cheddar Käse in sehr dünne Scheiben schneiden.

Die Cheddar Scheiben zwischen den einzelnen Fächer schieben.

Die Kartoffeln mit den Cheddar Streifen auf eine Holzplanke (z. B. Moesta-BBQ Kirschholz Räucherbrett) legen und anschließend mit geriebenen Parmesan bestreuen.

Bei einer Gartemperatur von ca. 200°C, ca. 40 – 50 min. lang im indirekten Bereich des Grills garen.

Zubereitung der Sour Cream

Die Sour Cream wird lediglich mit etwas Gemüse verfeinert. Dazu die Paprika und den Schnittlauch klein schneiden sowie die Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden. Das Gemüse kurz vor dem Servieren über die Sour Cream streuen.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr so extrem kalt.

Den Grill bzw. den Keramikbrenner (Schickling-Grill Burner) auf maximale Temperatur aufheizen.

Damit während des Grillens eine tolle Salzkruste entsteht, das Fleisch beidseitig entsprechend großzügig mit BBQ Salzflocken bestreuen.

Das Tomahawk Steak für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen. In dieser relativ kurzen Zeit kann mit einem Keramikbrenner eine durchgehende Kruste erreicht werden.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer Gartemperatur von ca. 150°C mit geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Servieren des Tomahawk Steaks mit Fächerkartoffeln

Das Steak nach dem Grillen ca. 5 Minuten lang ruhen lassen, anschließend in Tranchen schneiden. Die Fächerkartoffeln unmittelbar vor dem Servieren mit Sour Cream übergießen und mit dem klein geschnittenen Gemüse bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers John Stone Pulled Bäckchen Burger

Könnt ihr euch noch daran erinnern, als wir vor nicht all zu langer Zeit John Stone Bäckchen von Albers aus dem Feuertopf zubereitet hatten? – Wir können uns noch heute ganz genau an das super zarte und saftige Fleisch erinnern und haben uns damals vorgenommen, zukünftig viel öfter Rinder-Bäckchen zu grillen.

Überraschenderweise sind die von uns so geliebten Bäckchen, mit Kosten von 1,77 EUR/100 g (Stand: 07/2019) bei Albers preislich sehr attraktiv! Übrigens: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Nun aber zu unserer neuesten Kreation: Der John Stone Pulled Bäckchen Burger.

Zutaten
1,6 kg John Stone Bäckchen von Albers
Lieblings-BBQ-Rub (z. B. Ankerkraut Brisket)
4 Laugenbrötchen

für den Rotkohl
1/2 Rotkohl
0,5 TL Meersalz
0,25 TL guter Pfeffer
1 TL Zucker
3 – 5 EL Rotweinessig

für die Knoblauch-Creme
100 ml Sahne
100 ml Schmand
4 kleingeschnittene Knoblauch-Zehen
2 EL „8 Kräuter-Mischung“
frisch gemahlener Pfeffer
Meersalz

Zubereitung der Bäckchen

Die Bäckchen rundherum großzügig mit eurem Lieblings-Rub einreiben.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic in der BBQ Guru Edition, auf ca. 115°C einregeln und anschließend die Bäckchen in den indirekten Bereich legen.

Zum Smoken verwenden wir dieses Mal die Monolith Smoke Pellets vom Typ Buche.

Eines der vielen Vorteile des Monoliths ist, dass die Pellets, Wood-Chips oder Wood-Chunks während den Betriebs, ohne das der Deckel geöffnet werden muss, durch Zuhilfenahme der Räucherschiene durch die Smoke-Öffnung hinzugefügt werden können.

Sobald es aufhört zu rauchen, können zu jederzeit neue Pellets hinzugefügt werden.

Nach ca. 2 Stunden haben die Bäckchen ausreichend Rauch angenommen und werden nun von der Smoke-Phase in die Dampf-Phase versetzt.

Die Bäckchen werden auf einen kleinen Rost gesetzt, der sich über einer mit Bier gefüllten Schale befindet.

Nun wird die Schale „luftdicht“ mit Alufolie verschlossen und zurück in den Grill gestellt. Die Temperatur wird dabei von 115°C auf ca. 140 – 150°C erhöht.

In den nun folgenden 2 Stunden verdampft ein großer Teil des Bieres und lässt die Bäckchen unglaublich zart werden.

Mit 2 Gabeln oder BBQ Claws die Bäckchen „pullen“.

Zubereitung des Rotkohls

Einen halben Rotkohl mit einem Brotmesser zunächst in feine Streifen und anschließend in kleine Stücke schneiden. Mit 0,5 TL Meersalz, 0,25 TL guten Pfeffer, 1 TL Zucker und 3 – 5 EL Rotweinessig vermengen und anschließend nachwürzen.

Zubereitung der Knoblauch-Creme

100 ml Sahne, 100 ml Schmand, 4 kleingeschnittene Knoblauch-Zehen, 2 EL „8 Kräuter-Mischung“ miteinander vermischen und anschließend mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen.

Servieren des John Stone Pulled Bäckchen Burgers

Die aufgeschnittenen Laugenbrötchen, die Knoblauch-Creme und den Rotkohl bereitstellen.

Den Burger wie folgt belegen (von unten nach oben):

– Laugenbrötchen Boden
– Knoblauch-Creme
– Rotkohl
– Pulled Bäckchen
– Laugenbrötchen Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Italienischer Burger mit Wagyu Patty im Ciabatta Bun

Unser italienischer Burger ist der Kraftprotz schlechthin. Er besticht zum einen durch den qualitativ hochwertigen Patty und den ausgefeilten Burger-Saucen und zum anderen durch das gegrillte Gemüse, den zarten Mozzarella und schlussendlich durch den selbst gebackenen Ciabatta Bun. Selbstverständlich darf auch Bacon auf unseren „rundum glücklich Burger“ nicht fehlen!

Zum Einsatz kommt wie so oft der unglaublich leckere Albers Jack´s Creek Wagyu Burger Patty, welcher bereits viele Male in unseren Burger-Rezepten Verwendung fand.

Zutaten

4 x Albers Jack´s Creek Wagyu Burger Patties
6 Bacon Streifen
1 – 2 Zucchinis
eine Hand voll Rucola
1 Kugel Mozzarella
getrocknete Tomaten
2 Paprikas
(selbst gemachter) Ketchup

für die Ciabatta Brötchen
500 g Mehl (Type 550)
20 g frische Hefe
340 ml lauwarmes Wasser
2 TL feines Meersalz
1 TL Zucker
3 – 4 EL gutes Olivenöl
2 TL Ankerkraut Kräuter der Provence

für die grüne Aioli
eine Hand voll glatte Petersilie
1 frisches Eigelb
1 TL Zitronensaft
60 ml gutes Olivenöl
2 Knoblauchzehen
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung der Ciabatta Brötchen

Einen halben Würfel frische Hefe, zusammen mit dem Zucker, in lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl sowie das Salz hinzufügen und anschließend unter Zuhilfenahme einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten.

Den Teig abgedeckt ca. eine Stunde aufgehen lassen. Das Olivenöl mit den Kräutern der Provence vermischen, zum Teig geben und anschließend wiederum verkneten.

Den Teig abgedeckt weitere 1 – 2 Stunden gehen lassen.

Den Teig in 8 Rohlinge teilen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu Buns schleifen, auf ein Backblech setzen und weitere ca. 30 min. aufgehen lassen.

Den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen und anschließend die leicht mit Mehl bestäubten Buns ca. 20 – 30 Minuten backen.

Zubereitung der grünen Aioli

Die glatte Petersilie grob klein schneiden sowie den Knoblauch schälen. Zusammen mit den restlichen o. a. Zutaten, jedoch nur 2 EL des Olivenöls, in ein hohes Gefäß geben. Mit einem Pürierstab zerkleinern und dabei nach und nach das restliche Olivenöl dazugießen, anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Grillen der Patties und des Gemüses

Die Zucchinis waschen, trocken reiben und anschließend längs in dünne Streifen schneiden. Die Paprikas ebenfalls waschen, trocken reiben und anschließend in mittelgroße Stücke schneiden.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II, auf ca. 180°C indirekte Hitze einregeln. Das Gemüse bei geschlossenem Deckel im indirekten Bereich weich grillen.

Zum Schluss der Garzeit das Gemüse kurz auf den sehr heißen Grillrost des direkten Bereichs legen, sodass leichte Brandings entstehen.

Zu guter Letzt den Bacon und die Patties im direkten Bereich grillen.

Gern möchten wir an dieser Stelle noch einmal zum Ausdruck bringen, dass die Albers Wagyu Burger Patties aus hochwertigen stark marmorierten Muskelfleisch bestehen und daher geschmacklich in einer sehr hohen Liga spielen.

Die Patties ca. 2,5 – 3,5 min. pro Seite medium grillen.

Servieren des italienischen Burgers

Das Ciabatta Bun aufschneiden und anschließend den Boden großzügig mit der grünen Aioli bestreichen. Nun folgt Rucola, Wagyu Patty, (selbst gemachter) Ketchup, Zucchini Streifen, Paprika Stücke, getrocknete Tomaten, Bacon, eine Scheibe Mozzarella, ein weiteres Mal grüne Aioli und schlussendlich die obere Hälfte des Ciabatte Buns.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

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Albers Greater Omaha Porterhouse Steak mit Rote Beete Pesto

Das Greater Omaha Porterhouse Steak von Albers besticht durch seine intensive Marmorierung sowohl optisch, als auch geschmacklich und lässt uns und unsere Gäste jedes Mal von Neuem schwärmen.

Wir favorisieren es, dass riesige Steak für den großen Hunger mit Chimichurri zu servieren. Neulich stießen wir jedoch auf eine weitere interessante Sauce bzw. Pesto: Die Zubereitung von Pesto aus allen möglichen grünen Blättern, wie z. B.: Karotten Blätter, Radieschen Blätter, Rote Rüben Blätter oder Rote Beete Blätter. Selbstverständlich können die Blätter auch mit anderen grünen Blättern kombiniert werden. Ob Grünkohl, Spinat, Mangold oder Rucola – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Für unsere ersten Versuche verwendeten wir die grünen Blätter von der Roten Beete und landeten gleich einen Volltreffer. Die Zubereitung ist unglaublich einfach und ist in Windeseile erledigt. Probiert es einmal aus!

Zutaten
1.200 g Albers Greater Omaha Porterhouse Steak
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken

für das Rote Beete Pesto
6 – 8 Hände voll grüne Blätter von der Roten Bete
100 ml gutes Olivenöl
1 – 2 fein gehackte Knoblauchzehen
50 g Cashew-Nüsse
50 g Sonnenblumenkerne
1 – 2 Spritzer frisch gepresster Zitronensaft
Ankerkraut Meersalz
Ankerkraut Roter Kampot Pfeffer

Für das Pesto werden lediglich die reinen grünen Blätter der Roten Beete benötigt. Die dicken roten Stiele sind eher ungeeignet.

Alle o. a. Zutaten für das Rote Beete Pesto in einen hohen Behälter füllen, mit einem Pürierstab zerkleinern und anschließend im Kühlschrank aufbewahren. – Das war auch schon alles!

Hauptdarsteller ist und bleibt natürlich das Greater Omaha Porterhouse Steak von Albers. Damit das Steak Zimmertemperatur annehmen kann, wird es ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank genommen.

Den Grill, in unserem Fall der Burnhard Fat Fred, auf hohe direkte Hitze vorbereiten. Die beiden Infrarotbrenner des Fat Freds sind in Kombination mit den darüberliegenden gusseisernen Grillrosten dazu wie geschaffen, dem Porterhouse Steak wunderschöne Brandings zu verleihen.

Zunächst wird eine Seite des Steaks mit Steak & BBQ Salzflocken bestreut, anschließend für jeweils ca. 30 Sekunden auf der Salz-Seite auf der 10 Uhr-Stellung und im Anschluss auf der 2 Uhr-Stellung gegrillt.

Während des Grillens wird auch die zweite Seite des Steaks mit den Steak & BBQ Salzflocken bestreut, gewendet und ebenfalls nach o. a. Methode gegrillt.

Nach dem scharfen Grillen, wird das Steak in den indirekten Bereich den Grills gelegt, die Garraumtemperatur auf ca. 150°C reduziert und anschließend bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) gegart.

Das Steak mit einem scharfen Messer (Nesmuk C90) in Tranchen schneiden und zusammen mit dem Rote Beete Pesto servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Denkt an unsere Aktion: Verwendet bei eurer Albers-Erstbestellung den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf die gesamte Bestellung!

Back to the roots: Albers Duroc Nacken mit Schichtsalat

Erinnert ihr euch noch zurück? – Wie waren damals eure ersten Grill-Gehversuche? – Wir starteten vor vielen Jahren standesgemäß mit Würstchen und mariniertem Nackenfleisch von der Fleischtheke unseres Supermarktes und legten diese auf einen für heutige Verhältnisse recht spartanisch ausgestatteten Grill.

Nach dem Geschmack und dem Duft dieser ersten durchaus erfolgreichen Grill-Erfahrungen sehnen wir uns oftmals spätestens dann zurück, wenn in unserer Nachbarschaft an warmen Tagen wieder einmal der Duft von mit Spiritus angezündeter Holzkohle emporsteigt.

Back to the roots: Genau dieses zuvor geschilderte Erlebnis möchten wir erneut erleben und unser mit Paprika- und Kräuter-Gewürz mariniertes Fleisch auf einem Grill ohne viel Schnickschnack zubereiten und dazu einen leckeren Schichtsalat reichen.

Als Grill dient uns ein mit Holzscheiten angefeuerter Schwenkgrill (grillrost.com), auf dem wir Duroc Nackensteaks von Albers grillen. Die alte Schweinerasse Duroc bietet ein geschmacklich ausgesprochen leckeres Fleisch und liegt preislich dennoch im preislichen Mittelfeld.

Zutaten
2,3 kg LaMila Duroc Nacken (Albers)
Paprika-Rub wie z. B. Ankerkraut Rote Sau Gewürz
Kräuter-Rub wie z. B. Ankerkraut Grüner Eber

für den Schichtsalat
2 Paprikaschoten
2 Romana-Salat
120 g Cheddar am Stück
1 Zwiebel
4 Tomaten
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
Taco-Chips

für die Salat-Sauce
200 g Joghurt mild
4 TL Tomatenketchup
1 TL scharfe Gewürzpaste
Meersalz
frischer Koriander
1 kl. Tasse Mayonnaise
4 EL Limettensaft
3 EL Milch

Zubereitung der Nackensteaks

Der ca. 2,3 kg schwere Nacken wird in ca. 2,5 – 3 cm dicke Scheiben geschnitten. Bei jeder einzelnen Scheibe wird die sehr beeindruckende, für Schweinefleisch eher untypische Marmorierung sichtbar, die für ein herausragendes Merkmal steht.

Die Nackensteaks werden zu jeweils einem Drittel mit einem Paprika-Rub, einem Kräuter-Rub und mit Salz und Pfeffer gewürzt.

Damit das Fleisch nicht kalt auf dem Grill kommt, sollte es nun abgedeckt ein bis zwei Stunden Zimmertemperatur annehmen.

Die Holzscheite in einer unter dem Schwenkgrill gestellten Feuerschale verbrennen. Sobald ausreichend Glut vorhanden ist, den Grillrost des Schwenkgrills ganz nach oben ziehen und anschließend die Nackensteaks auflegen.

Je nach Intensität der Hitze, den Grillrost vollständig herunterlassen. Nach ca. 2 – 3 Minuten den Grillrost nach oben ziehen, die Nackensteaks wenden und anschließend wieder herunterlassen. Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis das Fleisch den gewünschten Garpunkt erreicht hat.

Zubereitung des Schichtsalates

Die o. a. Zutaten für die Salat-Sauce vermischen und anschließend mit Meersalz würzen und mit frisch gehacktem Koriander verfeinern.

Den Mais und die Kidneybohnen getrennt voneinander in einem Sieb unter Wasser reinigen. Die Paprikaschoten entkernen und anschließend in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel in Ringe, die Tomaten in Achtel und den Cheddar in Würfel schneiden. Den Strunk des Romana-Salates entfernen und anschließend die Blätter in Streifen schneiden.

In einer großen Schüssel oder in kleineren Gläsern das Gemüse schichten. Zum Schluss mit der Salat-Sauce übergießen und mit grob zerkleinerten Taco-Chips bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Tomahawk Steak m. Bärlauch-Pesto u. mediteranen Brötchen

Es ist wieder Bärlauch-Zeit! – In den Monaten März bis Mai, zieht es uns seit sehr vielen Jahren immer wieder nach draußen in den Wald, um frischen Bärlauch zu pflücken. Neben Bärlauch-Butter (zum Rezept…), bereiten wir auch sehr gerne Bärlauch-Pesto zu. Dieser schmeckt nicht nur hervorragend zu Fleisch, sondern auch als Brotaufstrich oder zu Pasta.

Neben dem Bärlauch-Pesto und den mediterranen Brötchen, ist der heutige Hauptdarsteller ganz klar dieses wunderschöne John Stone Tomahawk Steak von Albers.

Für uns, die bereits dutzende Male Tomahawk Steaks vergrillten, ist und bleibt der Anblick dieses an ein Kriegsbeil erinnerndes Steaks eine absolute Augenweide. Das von John Stone aus Irland stammende und von Albers in Deutschland vertriebene Tomahawk Steak wird wochenlang trocken gereift (Dry Aged) und beeindruckt durch seinen intensiven Fleischgeschmack.

Übrigens: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
1.2 kg John Stone Tomahawk Steak (Albers)

für die mediterranen Brötchen
175 ml lauwarmes Wasser
350 g Mehl
0,5 Würfel Hefe
1 EL Olivenöl (z. B. Sin Oil)
2 TL Zucker
2 TL Salz
50 g getrocknete Tomaten in Öl
10 g Rucola
30 g schwarze Oliven
1 Chillischote

für das Bärlauch-Pesto
1 sehr großer Bund Bärlauch
50 g Pinienkerne
50 g Pekannüsse
50 g Kürbiskerne
500 ml Olivenöl (z. B. Sin Oil)
100 g Parmesan
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
grobes Meersalz

Zubereitung der mediterranen Brötchen

Einen halben Würfel Hefe in 175 ml lauwarmen Wasser auflösen. 1 EL Olivenöl, 2 TL Zucker und 2 TL Salz hinzufügen. Nach und nach 350 g Mehl einrühren und mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.

Währenddessen 50 g getrocknete Tomaten, 10 g Rucola, 30 g schwarze Oliven und 1 Chillischote klein schneiden.

Das klein geschnittene Gemüse mit der Hand in den Teig kneten und anschließend in 16 Portionen teilen.

Die einzelnen Rohlinge rund schleifen und für ca. 20 min. gehen lassen.

Den Pizzastein auf dem Grill (z. B. Burnhard Fat Fred) legen, und ca. 15 min. lang bei ca. 200°C vorheizen. Die mediterranen Brötchen anschließend ca. 15 – 18 min. lang backen.

Zubereitung des Bärlauch Pestos

Die unter Wasser gereinigten Bärlauchblätter gründlich trocknen, grob hacken, zusammen mit den Pinienkernen, Pekannüssen und Kürbiskernen in eine hohe Schüssel geben und anschließend mit einem Pürierstab zerkleinern. Währenddessen nach und nach das Olivenöl einrühren, anschließend geriebenen Parmesan unterheben und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und groben Meersalz abschmecken.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen. Im Falle des Burnhard Fat Freds werden beide Keramik-Brenner genutzt, die den gusseisernen Grillrost auf bis zu 700°C erhitzen.

Das Tomahawk Steak jeweils für ca. 30 – 45 Sek. auf der 10 Uhr-Stellung und anschließend auf der 2.00 Uhr-Stellung grillen. Den Vorgang mit der anderen Seite wiederholen.

Den Grill auf eine Garraumtemperatur von ca. 150°C reduzieren und das Steak in den indirekten Bereich legen. Den Temperaturfühler des Digital-Thermometers in das Fleisch stecken und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C garen.

Das Tomahawk Steak nach einer ca. 5-minütigen Ruhephase in Tranchen schneiden und zusammen mit dem Bärlauch-Pesto und den mediterranen Brötchen servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Klassiker: Hamburger Royal TS mit Bacon

Bereits über viele Jahre hinweg, ist unser absoluter Lieblingsburger immer noch der selbstgemachte Hamburger Royal TS mit Bacon. Das Schöne an diesem Burger ist vor allem, dass er unglaublich schnell zuzubereiten ist und bisher jedem aus unserer Familie, Verwandten- und Freundeskreis geschmeckt hat. Hin und wieder gibt es vielleicht die ein oder andere Person, die die Tomatenscheibe vor dem Verzehr des Burgers lieber zur Seite legt. – Ansonsten ist der Hamburger Royal TS mit Bacon Everybody’s Darling!

Zutaten
4 x 150 g Black Angus Burger Patties (Albers)
4 super weiche Burger Buns (Rezept)
8 Streifen LaMila Duroc Bacon (Albers)
4 Scheiben Cheddar
2 große dünn geschnittene Tomaten
Lollo Rosso Salat (oder Eisbergsalat)
2 – 3 kleine sehr fein geschnittene Zwiebeln

für die Royal TS Sauce
1 Tasse Mayonnaise
1,5 TL Zwiebelpulver
0,25 TL Knoblauchpulver
Saft von eingelegten Gurken (optional)

Zubereitung der Buns

Wir sind der Meinung, dass selbstgemachte Buns immer noch am allerbesten schmecken und kaum durch gekaufte Versionen ersetzt werden können.

Bereits seit vielen Jahren bereiten wir unsere super weichen Buns nach folgendem Rezept zu und sind vom Ergebnis immer wieder völlig begeistert: Hier entlang…

Der Teig der Buns besteht nur aus wenigen Zutaten und kann bereits am Vortag oder am frühen Morgen ganz bequem zubereitet werden.

Nach dem Formen der einzelnen Buns, sollten die Teiglinge noch circa eine Stunde lang auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech an einem warmen Ort aufgehen. Das anschließende Backen ist in ca. 18 Minuten erledigt.

Zubereitung der Royal TS Sauce

Das tolle dieser Sauce ist u. a., die super einfache Zubereitung und der frische stimmige Geschmack. Die weiße Sauce ist eine tolle Alternative zu Ketchup, roter BBQ-Sauce & Co.

Eine Tasse Mayonnaise mit 1,5 TL Zwiebelpulver und 0,25 TL Knoblauchpulver vermischen und optional mit etwas Saft von eingelegten Gurken würzen. Anschließend zum Durchziehen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Unser Lieblings-Patty

Wie ihr auf unserem Blog regelmäßig verfolgen konntet, haben wir in den vergangenen sieben Jahren dutzendweise Burger-Patties zubereitet. Neben dem selbst gewolften Fleisch und anschließend per Hand geformten Patty, kristallisierte sich ein Fertig-Patty zu unserem absoluten Liebling, den wir jederzeit in unserem Gefrierschrank bereitliegen haben: Der 150 g Black Angus Burger Patties von Albers.

Mehr über Albers Burger Patties, könnt ihr in diesem Artikel lesen: Albers Burger Patty Tasting.

Grillen der Patties und der Bacon Streifen

Die Bacon Streifen auf den Grill legen und bei direkter, mittlerer Hitze das Fett auslassen.

Sobald die Bacon Streifen anfangen leicht knusprig zu werden, an die Seite des Grillrosts legen, um sie warm zu halten.

Die Patties auf den für direkte, hohe Hitze vorbereiteten Grill legen und ca. 120 Sekunden lang auf der ersten Seite grillen. Es sollten sich ansehnliche, leckere Röstaromen bilden. Die Patties wenden und anschießend die aufgeschnittenen Burgerbrötchen mit der Schnittseite nach unten auf den Rost legen.

Die einzelnen Patties jeweils mit Cheddar Scheiben belegen.

Zum Schmelzen des Käses, bei der Verwendung eines klassischen Grills, den Deckel schließen. Bei der Zubereitung auf einem Schwenkgrill oder auf einer Feuerplatte, eine feuerfeste Grillhaube verwenden.

Sobald der Käse geschmolzen ist, die Patties, den Bacon und die Buns vom Grill nehmen.

Zusammenbau des Hamburger Royal TS

Beim Original Burger wird als Erstes der Boden des Buns mit dem Patty belegt. Anschließend folgen 2 dünn geschnittene Tomatenscheiben, Streifen eines geschnittenen Eisbergsalats, ein paar sehr fein geschnittene Zwiebeln und ein großer Esslöffel von der weißen Sauce. Zu guter Letzt den Deckel des Buns auf den Zutatenberg drücken. Ggf. Bacon verwenden.

Wir bereiten unseren Burger ein wenig anders zu.

  1. Boden des Buns
  2. Lollo Rosso Salat
  3. Patty mit Cheddar
  4. Tomatenscheibe
  5. sehr fein geschnittene Zwiebeln
  6. weiße Sauce
  7. Bacon Streifen
  8. Deckel des Buns

Noch sehr viel leckerer als das Original! – Super-saftiger und herzhafter Pattie, frisches Gemüse und eine tolle weiße Würzsauce.

Einfach Klasse und so sehr einfach zuzubereiten!

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Maishähnchen mit Spaghetti Nestern

Den meisten bigBBQ-Lesern ist längst bekannt, dass wir nicht nur bei Rind-, Schwein- und Wildfleisch, sowie bei Fisch auf ausgezeichnete Qualität achten, sondern gerade beim Hähnchenfleisch keine Kompromisse eingehen.

Lieber geben wir den einen oder anderen Euro mehr aus, wissen dafür jedoch umso genauer, wie unser Huhn zuvor gelebt hat und was es gefressen hat. Es beruhigt uns sehr zu wissen, dass es dem Huhn zu Lebzeiten stets gut ergangen ist. Belohnt werden wir dafür mit super zartem und saftigem Fleisch, welches seinesgleichen sucht.

Neben dem sehr beliebten Kikok Hähnchen, werden von Albers vor allem Hähnchen, wie z. B. dem Landhuhn, dem Schwarzfederhuhn und dem Maishähnchen, mit dem Gütezeichen Label Rouge vertrieben. Diese Auszeichnung wird vom französische Ministerium für Landwirtschaft und Fischerei seit 1965 nur ausgewählten Betriebe vergeben, die laut Albers u. a. die Aufzucht in bäuerlichen Kleinbetrieben, artgerechte Auslaufhaltung, natürliches Futter, langsame Aufzucht, strikte Einhaltung aller Hygienevorschriften, Zusammenarbeit mit möglichst nahe gelegenen Schlachthöfen sowie die hundertprozentige Rückverfolgbarkeit eines jeden Tieres zu seinem Bauern nachweisen können.

Unsere Wahl fiel dieses Mal auf das Maishähnchen (Poulet Maïs Fermier). Die markante gelbe Farbe der Haut und des Fleisches verdankt das Maishähnchen (Poulet Maïs Fermier) seiner Fütterung von mehr als 80 % Mais. Das Tier wächst in mindestens 81 Tagen relativ langsam auf sein Schlachtgewicht von ca. 1,5 kg heran.

Genauso wenig Kompromisse wie bei der Herkunft des Hähnchenfleisches, gehen wir bei der Zubereitung ein. Wir präferieren seit eh und je das Grillen auf der Moesta-BBQ-Rotisserie. Die Vorteile einer Rotisserie liegen auf der Hand: Zum Einen wird das Grillgut auf dem Spieß von allen Seiten gleichmäßig gegart, zum Anderen läuft das austretende Fett und der Fleischsaft immer wieder um das Grillgut herum, aromatisiert dieses und schützt es vor dem Austrocknen. Mehr dazu in unserem bigBBQ-Spezial: Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing.

Zutaten
1,4 kg Maishähnchen (Poulet Maïs Fermier) von Albers
2 TL Paprika edelsüß
1 TL Curry
1,5 TL Meersalz

für die Spaghetti Nester
500g Spaghetti
500 ml passierte Tomaten
250 g gehackte Tomaten
6 Cocktail-Tomaten
12 Mini-Mozzarella
2 kleine fein gehackte Zwiebeln
1 TL Majoran
1 TL Oregano
1 TL Rosa Pfeffer
1,5 EL Paprika edelsüß
frischer Basilikum
geriebener Pecorina
Zucker
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Maishähnchens

Das Maishähnchen wird bereits fertig ausgenommen von Albers angeliefert. Es sollte lediglich gut abgewaschen und anschließend mit einem Küchentuch getrocknet werden.

Bevor das Hähnchen gewürzt wird, ist es ratsam den Grill zunächst vorzubereiten. Die Briketts, eines zu 2/3-tel gefüllten Anzündkamins zum Glühen bringen und anschließend in zwei sich gegenüberliegenden Holzkohlekörbe verteilen. In der Mitte des Grills, eine mit Alufolie ausgekleidete Fettauffangschale stellen. Den Grill auf eine Temperatur von ca. 180°C einregeln.

Das Maishähnchen auf dem Spieß der Rotisserie stecken und mit den beiden Krallen fixieren.

Für die Gewürzmischung 2 TL Paprika, 1 TL Curry und 1,5 TL Meersalz vermengen.

Das Maishähnchen gleichmäßig mit der Gewürzmischung einreiben.

Den Grillspieß in die dafür vorgesehene Aufnahme des Pizzarings und des Motors hängen.

Den Motor einschalten und bei geschlossenem Deckel garen. Die Garzeit richtet sich nach dem Gewicht des Maishähnchens. Faustregel: 1 Stunde Garzeit / 1 kg Fleisch (Kerntemperatur ca. 85°C).

Unser Maishähnchen mit einem Gewicht von 1,4 kg benötigte nicht ganz 1,5 Stunden.

Circa 5 Minuten vor dem Erreichen der Kerntemperatur, schoben wir die Holzkohlekörbe mit den Briketts direkt unter dem Maishähnchen. Durch die direkte Hitze wurde die Haut noch knuspriger, ohne jedoch dabei zu verbrennen.

Zubereitung der Spaghetti Nester

In einem mit heißen Wasser gefüllten Topf die Spaghetti bissfest kochen. Währenddessen in einem mit Olivenöl benetzten weiteren Topf die Zwiebeln anschwitzen, anschließend mit den passierten Tomaten ablöschen und die weiteren Zutaten, wie die gehackten Tomaten, Majoran, Oregano, rosa Pfeffer und Paprika hinzufügen. Nachdem die Sauce ca. 15 – 20 Minuten lang köchelte, mit Zucker, Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Eine Hälfte der Sauce zu den abgetropften Spaghetti geben und gut vermengen. Die andere Hälfte der Sauce in den Vertiefungen einer (gusseisernen) Muffin-Form (z. B. Petromax mf6) oder einer feuerfesten Form geben.

Die Spaghetti unter Zuhilfenahme einer Gabel zu Nestern drehen und jeweils in die Vertiefungen der Muffin-Form geben.

Den frisch geriebenen Pecorino großzügig über die Spaghetti-Nester streuen.

Die einzelnen Nester jeweils mit einer Cocktail-Tomate und zwei Mini-Mozzarella bestücken.

Bei ca. 200°C indirekter Hitze für ca. 15 – 20 Minuten garen.

Sobald der Mozzarella geschmolzen ist, kann serviert werden.

Servieren des Maishähnchens und den Spaghetti Nestern

Die Spaghetti Nester mit einem Esslöffel aus den Vertiefungen heben und auf kleine vorgeheizte Teller setzen.

Nicht nur fürs Auge, werden dem Teller einige Blätter Basilikum hinzugefügt.

Nachdem das Hähnchen zerlegt wurde, die jeweiligen Teilstücke am Rand der einzelnen Teller legen und heiß servieren.

Kurz und knapp: Das war das beste Hähnchen, welches wir jemals gegessen haben. Noch nie hatten wir ein solch geschmacksintensives und saftiges Hähnchen!

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Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!