Porterhouse Steak mit Ziegenkäse gefüllter Wirsing

Bei diesem 1,7 kg(!) schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers werden garantiert mehr als 4 – 6 Personen satt!

Um nicht irgendeine, wohlmögliche alltägliche Beilage zu diesem wundervollen Porterhouse Steak anbieten zu müssen, haben wir den Versuch gewagt, Wirsingblätter mit einer Ziegenfrischkäsefüllung zu servieren. Soviel vorab: Unserer Gäste waren restlos begeistert und empfehlen sowohl Haupt- als auch Nebendarsteller ausnahmslos weiter!

Dieses qualitativ hochwertige Fleisch stammt übrigens von Angus-Rindern aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Die Rinder dürfen in ihren ersten 8 Lebensmonaten freilaufend auf den unendlichen Steppen und Weiden Nebraskas und South Dakotas leben. Erst danach ziehen sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage lang mit Maismischfutter gefüttert werden. Der Greater Omaha Packers Company (GOP) gehören Farmer an, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren! Detailliertere Infos hier…

Die mit dem Albers Gold Label ausgezeichneten Steaks garantieren nur allerbestes Fleisch:
– Prime Grade steht für größtmögliche Zartheit, Saftigkeit und bester Geschmack durch ausgeprägte Marmorierung.
– Choice Grade hingegen steht für hervorragende Qualität und Marmorierung, die etwas geringer ist als die der Prime-Stufe.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak
5 – 6 große Blätter von einem Wirsing
1 – 2 Schalotten
50 g Pinienkerne
3 EL Sesam
2 TL Sahne
150 – 200 g Ziegenfrischkäse
Paniermehl oder gemahlene Haferflocken
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Ei
Olivenöl

5 – 6 große Blätter des Wirsings abnehmen. Dabei aufpassen, dass die Blätter nicht einreißen und keine Löcher entstehen. In kochenden, leicht gesalzenen Wasser blanchieren.

Die blanchierten Blätter beidseitig trocknen und abkühlen lassen.

In einer Pfanne die Pinienkerne anrösten.

Die Schalotten schälen, in kleine Würfel schneiden und anschließend kurz mit etwas Olivenöl in der Pfanne anschwitzen.

Den Ziegenfrischkäse, zusammen mit der Sahne, den Schalotten und den Pinienkernen in einer Schüssel vermengen und anschließend mit feinem Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer würzen.

Die Füllung gleichmäßig auf den abgetrockneten Wirsingblättern verteilen.

Die Füllung jeweils auf das gesamte Blatt verstreichen, die Seiten des Blattes einschlagen und anschließend zu einem Päckchen falten.

Nun werden die einzelnen Päckchen paniert: Zunächst durch das Ei ziehen und anschließend in der Paniermehl/Sesam-Mischung wälzen.

Den Grill, in unserem Fall der Burnhard Fat Fred auf ca. 200°C vorheizen und anschließend die Päckchen auf der gusseisernen Wendeplatte gold-braun braten.

Zum Grillen des Porterhouse Steaks die beiden Infrarot-Brenner vorheizen.

Das Fleisch von beiden Seiten scharf angrillen.

Das Porterhouse Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer auf ca. 150°C reduzierten Gartemperatur, bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C nachziehen lassen.

Bevor das Porterhouse Steak tranchiert wird, ca. 5 – 10 Minuten lang ruhen lassen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak an Taboulé

Der Unterschied zwischen einem T-Bone Steak und einem Porterhouse Steak ist leider immer noch nicht jedem bekannt. Das merken wir sehr oft an eure Reaktionen, wenn wir ein neues Bild oder Video veröffentlicht haben, wie z. B.: „Der Filet-Anteil ist so klein, dass ist niemals ein Porterhouse Steak.“.

Die Definition: Der T-förmige Knochen trennt den kleineren Filet-Anteil (links) vom größeren Roastbeef-Anteil (rechts). Sobald der Filet-Anteil größer ist als ca. 3 cm, spricht man von einem Porterhouse Steak.

Unser heutiges Stück Fleisch ist das Paradebeispiel für ein Porterhouse Steak: Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers!

Auch dieses Mal haben wir wieder eine unglaublich leckere Beilage in Petto, dessen Rezept (aus dem Buch Fire & Smoke) wir euch unbedingt ans Herz legen möchten. Es handelt sich dabei um Taboulé, einer arabischen Beilage.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (von Albers)
3 EL Bulgur
3 EL gutes Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
1 Knoblauchzehe
0,5 TL gestoßener Ankerkraut Kreuzkümmel
0,5 TL Ankerkraut Paprika rosenscharf
0,5 TL Ankerkraut Zimt
1 kl. Zwiebel
300 g Tomaten
100 g Petersilie
50 g Minze
Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer

Zubereitung des Taboulé

Den Bulgur nach Packungshinweis zubereiten. Meistens wird dazu Wasser in einem Topf zum Kochen gebracht, vom Herd genommen, der Bulgur hinzugegeben und anschließend quellen gelassen.

Den Saft der beiden Zitronen ausdrücken und in eine Schüssel geben. Die trockenen Gewürze, das Olivenöl sowie die kleingeschnittene Knoblauchzehe hinzufügen und anschließend verrühren.

Jeweils den Strunk und das innere Weiche aus den Tomaten entfernen und  anschließend die Tomate würfeln. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden sowie die Petersilie und die Minze hacken.

Das frische Gemüse ebenfalls in die Schüssel geben und anschließend den Bulgur unterheben.

Zubereitung des Porterhouse Steaks

Das Fleisch ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Porterhouse Steak Raumtemperatur annehmen, ist im Kern nicht mehr all zu kalt und gart dadurch gleichmäßiger und schneller.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen. Das Steak über direkter Hitze auf den heißen Grillrost legen und beidseitig scharf grillen.

Der bei uns zum Einsatz gekommene „Burner“ (Infrarot-Brenner) verleiht dem Steak in kürzester Zeit eine durchgehende Kruste, sodass wir auf das Drehen des Steaks und das daraus resultierende Branding (Rautenmuster) verzichten und es stattdessen lediglich einmal wenden.

Das Porterhouse Steak anschließend in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Das Steak nach dem Erreichen der Kerntemperatur vom Grillrost nehmen, einige Minuten ruhen lassen und anschließend  in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Greater Omaha Porterhouse Steak mit Rote Beete Pesto

Das Greater Omaha Porterhouse Steak von Albers besticht durch seine intensive Marmorierung sowohl optisch, als auch geschmacklich und lässt uns und unsere Gäste jedes Mal von Neuem schwärmen.

Wir favorisieren es, dass riesige Steak für den großen Hunger mit Chimichurri zu servieren. Neulich stießen wir jedoch auf eine weitere interessante Sauce bzw. Pesto: Die Zubereitung von Pesto aus allen möglichen grünen Blättern, wie z. B.: Karotten Blätter, Radieschen Blätter, Rote Rüben Blätter oder Rote Beete Blätter. Selbstverständlich können die Blätter auch mit anderen grünen Blättern kombiniert werden. Ob Grünkohl, Spinat, Mangold oder Rucola – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Für unsere ersten Versuche verwendeten wir die grünen Blätter von der Roten Beete und landeten gleich einen Volltreffer. Die Zubereitung ist unglaublich einfach und ist in Windeseile erledigt. Probiert es einmal aus!

Zutaten
1.200 g Albers Greater Omaha Porterhouse Steak
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken

für das Rote Beete Pesto
6 – 8 Hände voll grüne Blätter von der Roten Bete
100 ml gutes Olivenöl
1 – 2 fein gehackte Knoblauchzehen
50 g Cashew-Nüsse
50 g Sonnenblumenkerne
1 – 2 Spritzer frisch gepresster Zitronensaft
Ankerkraut Meersalz
Ankerkraut Roter Kampot Pfeffer

Für das Pesto werden lediglich die reinen grünen Blätter der Roten Beete benötigt. Die dicken roten Stiele sind eher ungeeignet.

Alle o. a. Zutaten für das Rote Beete Pesto in einen hohen Behälter füllen, mit einem Pürierstab zerkleinern und anschließend im Kühlschrank aufbewahren. – Das war auch schon alles!

Hauptdarsteller ist und bleibt natürlich das Greater Omaha Porterhouse Steak von Albers. Damit das Steak Zimmertemperatur annehmen kann, wird es ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank genommen.

Den Grill, in unserem Fall der Burnhard Fat Fred, auf hohe direkte Hitze vorbereiten. Die beiden Infrarotbrenner des Fat Freds sind in Kombination mit den darüberliegenden gusseisernen Grillrosten dazu wie geschaffen, dem Porterhouse Steak wunderschöne Brandings zu verleihen.

Zunächst wird eine Seite des Steaks mit Steak & BBQ Salzflocken bestreut, anschließend für jeweils ca. 30 Sekunden auf der Salz-Seite auf der 10 Uhr-Stellung und im Anschluss auf der 2 Uhr-Stellung gegrillt.

Während des Grillens wird auch die zweite Seite des Steaks mit den Steak & BBQ Salzflocken bestreut, gewendet und ebenfalls nach o. a. Methode gegrillt.

Nach dem scharfen Grillen, wird das Steak in den indirekten Bereich den Grills gelegt, die Garraumtemperatur auf ca. 150°C reduziert und anschließend bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) gegart.

Das Steak mit einem scharfen Messer (Nesmuk C90) in Tranchen schneiden und zusammen mit dem Rote Beete Pesto servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Denkt an unsere Aktion: Verwendet bei eurer Albers-Erstbestellung den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf die gesamte Bestellung!

Albers Porterhouse Steak (Nebraska-Beef) – Gold Label

Mit dem 1,8 kg(!) schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers stellen wir euch ein ganz besonderes Stück Fleisch vor.

Dieses qualitativ hochwertige Fleisch stammt von Angus-Rindern aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Die Rinder dürfen in ihren ersten 8 Lebensmonaten freilaufend auf den unendlichen Steppen und Weiden Nebraskas und South Dakotas leben. Erst danach ziehen sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage lang mit Maismischfutter gefüttert werden. Der Greater Omaha Packers Company (GOP) gehören Farmer an, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren! Detailliertere Infos hier…

Die mit dem Albers Gold Label ausgezeichneten Steaks garantieren nur allerbestes Fleisch:
– Prime Grade steht für größtmögliche Zartheit, Saftigkeit und bester Geschmack durch ausgeprägte Marmorierung.
– Choice Grade hingegen steht für hervorragende Qualität und Marmorierung, die etwas geringer ist als die der Prime-Stufe.

Albers hat uns (bigBBQ.de) und fünf weiteren Food-Bloggern die Möglichkeit gegeben, dieses besondere Fleisch zu verkosten und hat uns anschließend nach unserer Meinung gefragt (s. Fazit).

Des Weiteren ist dieser Beitrag Teil der „Albers Challenge 2018“, in der alle sechs Food-Blogger bis Ende des Jahres jeweils monatlich ihre Rezeptbeiträge posten werden. Jeden Monat gibt es etwas zu gewinnen: Dieses Mal ist es ein 1,8 kg Label Porterhouse Steak. Alles was ihr tun müsst um dieses riesige Steak zu gewinnen, ist bei der Abstimmung für das tollste Rezept mitzumachen (1. Runde bereits abgelaufen).

Zutaten
1,8 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (Albers)
Murray River Salt Flakes
Fermentierter Pfeffer

für die Bacon-Parmesan-Potatoes
500 g Drillinge
Fleur De Sel
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
150 g Parmesan
375 g Bacon-Streifen

für das Chimichurri
2 Pflanzen Petersilie
1 Limette o. halbe Zitrone
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 frische Chili
Fleur De Sel
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
gutes Olivenöl
Thymian frisch
Oregano frisch o. getrocknet

Bevor das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers zubereitet wird, gilt es erst einmal ein paar kleine Vorbereitungen zu treffen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt kann das Steak vorab aus dem Kühlschrank genommen werden, damit es nicht zu kalt auf dem Grill kommt und bereits ein wenig „Zimmertemperatur“ annehmen konnte.

Chimichurri

Ein Chimichurri ist sehr schnell zubereitet, passt 100-prozentig zu Beef und schmeckt himmlisch.

Die Knoblauchzehen und die Schalotte klein schneiden, sowie die Blätter des Thymians zupfen. Die drei Zutaten in einen Mörser gründlich zerreiben.

Die frische Petersilie klein schneiden, ebenfalls dem Mörser hinzufügen und weiter zerreiben, anschließend den Saft einer halben Zitrone oder einer Limette hinzufügen.

Nun wird so lange mit Olivenöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, Fleur De Sel und Oregano abschmecken, sowie eine in kleine Würfel geschnittene Chili hinzufügen, dann 2 Stunden lang im Kühlschrank ziehen lassen.

Krosser Bacon

Die Bacon-Streifen in kleine „Würfel“ schneiden.

Das Fett der Bacon-Streifen bei mittlerer Temperatur in einer gusseisernen Pfanne auslassen.

Damit der Bacon vom Fett getrennt werden kann, Selbigen auf einem Küchentuch ausbreiten.

Bacon-Parmesan-Potatoes

Die Drillinge kurz vor dem Grillen vorkochen, längs halbieren und anschließend auf den auf ca. 180°C vorgeheizten Grill in die indirekte Zone zu legen.

Nachdem die Drillinge mit Fleur De Sel und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer gewürzt wurden, großzügig mit frisch geriebenen Parmesan belegen.

Kurz vor dem Servieren mit krossem Bacon belegen.

Das Grillen vom Porterhouse Steak

Nach der Pflicht kommt die Kür, auf die wir uns schon sehr lange Zeit gefreut haben!

Das wunderschöne Porterhouse Steak wird beidseitig nacheinander großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreut und direkt, unter sehr hoher Hitze auf dem gusseisernen Rost von jeder Seite für jeweils ca. zwei bis drei Minuten scharf angegrillt.

Solange die Keramik des Big Green Eggs noch nicht vollständig aufgeheizt ist, wird dieser durch Zuhilfenahme des Conveggtors und des Edelstahl-Rosts auf indirekte Hitze umgebaut, sodass das Steak bei einer Gartemperatur von ca. 140°C auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C ziehen kann.

Nach einer Ruhephase von ca. 5 – 10 Minuten wird angeschnitten. Auf dem folgenden Bild ist sehr gut zu erkennen, wie fantastisch groß der Anteil des super-zarten Filets ist.

Nach der perfekten Vergrillung folgen die perfekten Begleiter: Köstliches Chimichurri und fermentierter Pfeffer, sowie als Beilage die Bacon-Parmesan-Potatoes.

Fazit

Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers hat uns tatsächlich umgehauen! Die Vergrillung eines 1,8 kg schweren Steaks ist selbst für erfahrene Griller immer noch ein echtes Erlebnis. Allein schon der Anblick des rohen Steaks mit dem sehr großen Filet-Anteil hat uns verzückt. Im Gegensatz zu vielen anderen Cuts ist Filet zwar sehr zart, jedoch in der Regel weniger geschmacksintensiv. – Anders beim Nebraska-Beef: Das Filet bringt durch seine relativ(!) starke Marmorierung per se die allerbesten Vorraussetzungen mit, einen intensiven Geschmack zu hinterlassen und super-zart zu sein.

Wir haben das Porterhouse Steak zu sechst gegessen und variierten während unserer Verköstigung immer wieder zwischen Beef mit Murray River Salt Flakes, Fermentiertem Pfeffer und Chimichurri. Manchmal ist weniger mehr! – Die Beilage überzeugte ebenfalls, obwohl sie nur auf das Wesentlichste reduziert war.

Ein Hammer-Steak, welches wir immer wieder bestellen und nach o. a. Methode grillen würden!

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

American Porterhouse Steak mit Pilzen gefüllten Süßkartoffeln

Das Objekt der Begierde ist heute dieses tolle, ganz genau 1 Kilogramm schwere American Porterhouse Steak von Gourmetfleisch.de.
Kaum vorzustellen aber im Juni 2011, also vor 7 Jahren, aß ich bereits mein allererstes Porterhouse Steak. – Ebenfalls American Beef, ebenfalls von Gourmetfleisch.de, ebenfalls geschmacklich erste Klasse und super-zart (zu den „historischen“ Bildern…)!

Umso mehr freute ich mich auf die heutige Vergrillung und schwenkte gedanklich von der damaligen, auf die heutigen Vergrillung.

Zutaten
1.000g American Porterhouse Steak (Gourmetfleisch.de)
4 Süßkartoffeln
hochwertiger Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)
Fleur De Sel (z. B. Ankerkraut Fleur De Sel)
gutes Olivenöl
500 g Champignons
2 EL Weißweinessig Creme
2 EL Ahornsirup
1 Frühlingszwiebel
1 Dose Kidneybohnen

Für das Topping:
200 g Sauerrahm
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL Saft einer Zitrone
Kräuter (optional)

Die Süßkartoffeln mit Öl und Salz einreiben und für ca. 60 Minuten bei 180°C indirekter Hitze im Grill oder im Backofen garen.

Die Champions mit einem Pinsel putzen, vierteln, und zusammen mit der klein geschnittenen Frühlingszwiebel und ein wenig Olivenöl in einer gusseisernen Pfanne unter mittlerer direkter Hitze garen.

Nun mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen, die abgetropften Kidneybohnen, die Weißweinessig Creme und den Ahornsirup hinzufügen und anschließend so lange einkochen lassen, dass die meiste Flüssigkeit verflogen ist.

Währenddessen das Porterhouse Steak beidseitig großzügig mit Murray River Saltflakes oder Fleur De Sel bestreuen und wie immer jeweils für ca. 60 – 90 Sekunden in der 10.00 Uhr-Stellung auf den auf maximaler Temperatur vorgeheizten gusseisernen Grillrost legen (hier im Video…).

Anschließend das Steak auf die 2.00 Uhr-Stellung drehen und weitere 60 – 90 Sekunden scharf angrillen. Mit der anderen Seite des Porterhouse Steaks gleichermaßen verfahren.

Das Steak zum Nachgaren bei einer Gartemperatur von ca. 150°C so lange indirekt nachgaren, bis eine Kerntemperatur von ca. 52°C erreicht wurde.

Zwischenzeitlich sind nicht nur die Süßkartoffeln und das Pfannengemüse fertig gegart…

…sondern auch das Porterhouse Steak hat seine vorgegebene Kerntemperatur von ca. 52°C erreicht und kann nun tranchiert werden.

Einfach wundervoll dieser Anblick: Eine tolle Kruste mit butterzartem gold-gelben Fett.

Ganz zum Schluss muss nur noch das Topping, bestehend aus dem Sauerrahm, dem Meersalz, dem frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, dem Zitronensaft und den optionalen Kräutern angerührt werden.

Kurz vor dem Servieren die Süßkartoffeln längs aufschneiden, mit dem Pfannengemüse füllen und anschließend mit dem Topping beträufeln.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachgrillen!