John Stone Dry Aged T-Bone mit Karottenfrischkäserolle

Erinnert ihr euch noch? – Neben dem vor wenigen Wochen gegrillten, durch seinen intensiven Fleischgeschmack sehr beeindruckenden John Stone Ribeye Steak (Entrecôte) von Albers Food, präsentierten wir euch eine unglaublich leckere Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig (zum Rezept…).

An eurem zahlreichen positiven Feedback, u. a. über unseren Instagram-Account, konnten wir nach der Veröffentlichung unserer IG-Story erkennen, wie sehr euch diese Kombination gefallen hat. Daraufhin haben wir uns auf die Fahne geschrieben, so schnell wie möglich eine weitere Frischkäserolle zuzubereiten und sie zu einem weiteren aus Irland stammenden und von Albers in Deutschland vertriebenen, wochenlang trocken gereiften John Stone Dry Aged T-Bone Steak zu servieren. Soviel vorab: Es lohnt sich sehr dieses Kombination nachzugrillen!

Solltet ihr ebenfalls Interesse an dem hochqualitativen Fleisch von Albers Food haben, verwendet bei eurer Erstbestellung den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eure gesamte Bestellung!

Zutaten
1,2 kg John Stone Dry Aged T-Bone Steak (von Albers Food)
500 g Karotten
5 EL Butter zum Andünsten
5 Eier
1,5 TL Zucker
2 EL Speisestärke
1 EL mittelscharfen Senf
250 g Frischkäse
5 Frühlingszwiebeln
3 Radieschen
feines Meersalz
Cayenne Pfeffer (z. B. Ankerkraut Cayenne Pfeffer)
Chili Flocken (z. B. Ankerkraut Chili Flocken)
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Symphonie)

Zubereitung der Frischkäserolle

Die Karotten schälen und anschließend mit einer Reibe grob raspeln.

In einer Pfanne die Butter zum Schmelzen bringen. Wir nutzen Outdoor dazu gerne das CASO DESIGN TC 2100 Induktionskochfeld (zum Testbericht…).

Die geraspelten Karotten hinzufügen, einige Minuten andünsten, dabei mit Meersalz, Cayenne Pfeffer, Chili Flocken, gutem Pfeffer, Zucker und Senf würzen und anschließend auskühlen lassen.

Die 5 Eier trennen und anschließend das Eiweiß, zusammen mit einer Prise Salz steif schlagen.

Zunächst das Eigelb in die Karottenmasse rühren.

Nun die Stärke und dann das steif geschlagene Eiweiß in die Karottenmasse unterheben.

Die Karottenmasse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausbreiten und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten lang backen.

Damit der Teig nach dem Backen weich und formbar bleibt, auf ein Küchentuch stürzen, mit einem weiteren Küchentuch abdecken und anschließend auskühlen lassen.

Für die Zubereitung der Füllung werden zunächst die Frühlingszwiebeln und die Radieschen klein gehackt.

Das klein gehackte Gemüse zu dem Frischkäse geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend sorgfältig verrühren.

Die Frischkäsefüllung gleichmäßig auf die gebackene Karottenmasse streichen.

Fest zu einer Rolle aufrollen und anschließend in Alufolie oder Frischhaltefolie einwickeln und schlussendlich im Kühlschrank kalt stellen.

Zubereitung des T-Bone Steaks

Das 1,2 kg schwere John Stone Dry Aged T-Bone Steak ca. 1,5 – 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic in der Burnout Kitchen, auf direkte hohe Hitze vorbereiten.

Das Steak von beiden Seiten großzügig mit Salzflocken oder Fleur de Sel bestreuen und anschließend jeweils von beiden Seiten für ca. 90 Sekunden scharf angrillen (hier im Video…).

Nach dem scharfen Angrillen den Grill durch Zuhilfenahme der Deflektorsteine auf indirekte Hitze umbauen, die Be- und Endlüftung auf ein Minimum reduzieren und anschließend das Steak bei einer maximalen Gartemperatur von 150°C auf eine Kerntemperatur von ca. 52 – 54°C garziehen lassen.

Das Steak in Tranchen schneiden und anschließend sparsam mit Fleur de Sel und fermentierten Kompot Pfeffer würzen.

Die beiden Enden der Karottenfrischkäserolle abschneiden und zu dem Steak servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Porterhouse Steak (Nebraska-Beef) – Gold Label

Mit dem 1,8 kg(!) schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers stellen wir euch ein ganz besonderes Stück Fleisch vor.

Dieses qualitativ hochwertige Fleisch stammt von Angus-Rindern aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Die Rinder dürfen in ihren ersten 8 Lebensmonaten freilaufend auf den unendlichen Steppen und Weiden Nebraskas und South Dakotas leben. Erst danach ziehen sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage lang mit Maismischfutter gefüttert werden. Der Greater Omaha Packers Company (GOP) gehören Farmer an, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren! Detailliertere Infos hier…

Die mit dem Albers Gold Label ausgezeichneten Steaks garantieren nur allerbestes Fleisch:
– Prime Grade steht für größtmögliche Zartheit, Saftigkeit und bester Geschmack durch ausgeprägte Marmorierung.
– Choice Grade hingegen steht für hervorragende Qualität und Marmorierung, die etwas geringer ist als die der Prime-Stufe.

Albers hat uns (bigBBQ.de) und fünf weiteren Food-Bloggern die Möglichkeit gegeben, dieses besondere Fleisch zu verkosten und hat uns anschließend nach unserer Meinung gefragt (s. Fazit).

Des Weiteren ist dieser Beitrag Teil der „Albers Challenge 2018“, in der alle sechs Food-Blogger bis Ende des Jahres jeweils monatlich ihre Rezeptbeiträge posten werden. Jeden Monat gibt es etwas zu gewinnen: Dieses Mal ist es ein 1,8 kg Label Porterhouse Steak. Alles was ihr tun müsst um dieses riesige Steak zu gewinnen, ist bei der Abstimmung für das tollste Rezept mitzumachen (1. Runde bereits abgelaufen).

Zutaten
1,8 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (Albers)
Murray River Salt Flakes
Fermentierter Pfeffer

für die Bacon-Parmesan-Potatoes
500 g Drillinge
Fleur De Sel
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
150 g Parmesan
375 g Bacon-Streifen

für das Chimichurri
2 Pflanzen Petersilie
1 Limette o. halbe Zitrone
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 frische Chili
Fleur De Sel
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
gutes Olivenöl
Thymian frisch
Oregano frisch o. getrocknet

Bevor das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers zubereitet wird, gilt es erst einmal ein paar kleine Vorbereitungen zu treffen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt kann das Steak vorab aus dem Kühlschrank genommen werden, damit es nicht zu kalt auf dem Grill kommt und bereits ein wenig „Zimmertemperatur“ annehmen konnte.

Chimichurri

Ein Chimichurri ist sehr schnell zubereitet, passt 100-prozentig zu Beef und schmeckt himmlisch.

Die Knoblauchzehen und die Schalotte klein schneiden, sowie die Blätter des Thymians zupfen. Die drei Zutaten in einen Mörser gründlich zerreiben.

Die frische Petersilie klein schneiden, ebenfalls dem Mörser hinzufügen und weiter zerreiben, anschließend den Saft einer halben Zitrone oder einer Limette hinzufügen.

Nun wird so lange mit Olivenöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, Fleur De Sel und Oregano abschmecken, sowie eine in kleine Würfel geschnittene Chili hinzufügen, dann 2 Stunden lang im Kühlschrank ziehen lassen.

Krosser Bacon

Die Bacon-Streifen in kleine „Würfel“ schneiden.

Das Fett der Bacon-Streifen bei mittlerer Temperatur in einer gusseisernen Pfanne auslassen.

Damit der Bacon vom Fett getrennt werden kann, Selbigen auf einem Küchentuch ausbreiten.

Bacon-Parmesan-Potatoes

Die Drillinge kurz vor dem Grillen vorkochen, längs halbieren und anschließend auf den auf ca. 180°C vorgeheizten Grill in die indirekte Zone zu legen.

Nachdem die Drillinge mit Fleur De Sel und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer gewürzt wurden, großzügig mit frisch geriebenen Parmesan belegen.

Kurz vor dem Servieren mit krossem Bacon belegen.

Das Grillen vom Porterhouse Steak

Nach der Pflicht kommt die Kür, auf die wir uns schon sehr lange Zeit gefreut haben!

Das wunderschöne Porterhouse Steak wird beidseitig nacheinander großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreut und direkt, unter sehr hoher Hitze auf dem gusseisernen Rost von jeder Seite für jeweils ca. zwei bis drei Minuten scharf angegrillt.

Solange die Keramik des Big Green Eggs noch nicht vollständig aufgeheizt ist, wird dieser durch Zuhilfenahme des Conveggtors und des Edelstahl-Rosts auf indirekte Hitze umgebaut, sodass das Steak bei einer Gartemperatur von ca. 140°C auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C ziehen kann.

Nach einer Ruhephase von ca. 5 – 10 Minuten wird angeschnitten. Auf dem folgenden Bild ist sehr gut zu erkennen, wie fantastisch groß der Anteil des super-zarten Filets ist.

Nach der perfekten Vergrillung folgen die perfekten Begleiter: Köstliches Chimichurri und fermentierter Pfeffer, sowie als Beilage die Bacon-Parmesan-Potatoes.

Fazit

Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers hat uns tatsächlich umgehauen! Die Vergrillung eines 1,8 kg schweren Steaks ist selbst für erfahrene Griller immer noch ein echtes Erlebnis. Allein schon der Anblick des rohen Steaks mit dem sehr großen Filet-Anteil hat uns verzückt. Im Gegensatz zu vielen anderen Cuts ist Filet zwar sehr zart, jedoch in der Regel weniger geschmacksintensiv. – Anders beim Nebraska-Beef: Das Filet bringt durch seine relativ(!) starke Marmorierung per se die allerbesten Vorraussetzungen mit, einen intensiven Geschmack zu hinterlassen und super-zart zu sein.

Wir haben das Porterhouse Steak zu sechst gegessen und variierten während unserer Verköstigung immer wieder zwischen Beef mit Murray River Salt Flakes, Fermentiertem Pfeffer und Chimichurri. Manchmal ist weniger mehr! – Die Beilage überzeugte ebenfalls, obwohl sie nur auf das Wesentlichste reduziert war.

Ein Hammer-Steak, welches wir immer wieder bestellen und nach o. a. Methode grillen würden!

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!