Blueberry Burger mit Bacon Jam, Camembert u. Pekannüssen

Endlich ist es soweit! – Ab sofort könnt ihr euch weitere Original Produkte des Kölner Kult-Burger-Imbiss Die Fette Kuh nach Hause schicken lassen (zum Fetten Shop…).

Neben vollständigen Burger Bausätzen mit allen Produkten die ihr benötigt, um euren Original Die Fette Kuh Burger nachzubauen, bietet der Shop u. a. Eingemachtes wie z. B. hausgemachte Bacon Jam oder hausgemachte Meatballs sowie Gewürze, Biere, Bücher und vieles mehr.

Seit Neuestem bietet der Shop auch 3 neue leckere Saucen an:
Die Fette Kuh Barbecue Sauce
Die Fette Kuh Teriyaki Sauce
Die Fette Kuh Blueberry Hickory Barbecue Sauce

Alle 3 Saucen liegen uns vor und schmecken uns ausgesprochen gut. Bei unseren Geschmacksproben ist jedoch die Die Fette Kuh Blueberry Hickory Barbecue Sauce ganz besonders hervorgestochen, welche wir euch in unserer neuesten Burger Kreation gerne vorstellen möchten: Der Blueberry Burger mit Bacon Jam, Camembert u. Pekannüssen.

Des Weiteren kommen zum Einsatz, die US Beef Burger Patties und Sesam Brioche Buns von Kreutzers.

Zutaten
4 x US Beef Burger Patties (von Kreutzers)
4 x Sesam Brioche Buns (von Kreutzers)
Die Fette Kuh Bacon Jam
Die Fette Kuh Blueberry Hickory Barbecue Sauce
Die Fette Kuh Burger Pfeffer
8 Scheiben Camembert
4 EL frische Heidelbeeren
2 EL Pekannüsse
1 kl. rote Zwiebel
1 Kopfsalat

Zubereitung des Blueberry Burgers mit Bacon Jam, Camembert u. Pekannüssen

Die kleine rote Zwiebel schälen und anschließend mit einem scharfen Messer in sehr dünne Ringe schneiden. Die Pekannüssen vierteln, 8 Scheiben des Camemberts schneiden, sowie die US Beef Patties bereitstellen.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic auf direkte hohe Hitze vorbereiten und anschließend die US Burger Patties darauf medium grillen.

Das Burger Brötchen aufschneiden und anschließend den Boden großzügig mit Die Fette Kuh Bacon Jam bestreichen.

Ein Salatblatt auf die Bacon Jam legen, das gegrillte US Beef Patty auflegen, mit Die Fette Kuh Blueberry Hickory Barbecue Sauce bestreichen und anschließend mit 2 dünnen Scheiben Camembert belegen.

Je nach Geschmack mit Die Fette Kuh Burger Pfeffer würzen.

Zu guter Letzt mit dünnen roten Zwiebelringe belegen, ein weiteren Mal großzügig mit Die Fette Kuh Blueberry Hickory Barbecue Sauce versehen und anschließend mit Pekannüssen und frischen Heidelbeeren belegen.

Nun fehlt nur noch der Bun-Deckel oben drauf und schon kann Die Fette Burger Party bzw. der fette Burger Genuss beginnen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Die Original Produkte des Kölner Kult-Burger-Imbiss Die Fette Kuh nach Hause schicken lassen. – Hier entlang…

Die Fette Kuh in Köln

Auf Einladung von „Die Fette Kuh“, trafen sich vorgestern mehrere Grill- u. Food-Blogger sowie Fotografen zu einem kleinen Come Together in die Kölner Südstadt. Folgende Namen waren u. a. anwesend:

Bacon Bakery
BBQlicate
bigBBQ.de
Don Caruso BBQ
Fleischbotschafter
Jay´s Aviation Photography
JPS Foodlove
Missy´s Kitchen
Tobias Oehlke
Wissen schmeckt

Da ich 200 km von Köln entfernt wohne, habe ich es zuvor leider erst ein einziges Mal in den Kult-Imbiss geschafft. Ich kann mich noch ganz genau an meinen ersten Besuch erinnern: Damals aß ich einen Cheeseburger mit extra Bacon und als Beilage Fritten, welche einen positiv bleibenden Eindruck hinterließen.

Beim gegenwärtigen Besuch stand auf dem Plan, dass Martin Block (Küchenchef) und Walter Schnerring (Inhaber) die Gäste, entgegen dem Standard-Repertoire, quer durch das Angebot von „Die Fette Kuh“ führen sollte.

Als Begrüßungsgetränk wurde uns ein sehr erfrischender Gin Tonic gereicht. Der „Gin de Cologne“ wird erst seit 2017 in Köln-Ehrenfeld gebrannt und besticht mit seinen insgesamt 12 Botanicals u. a. durch Zitronen, Orangen und Limetten sowie Lavendel- und Hibiskusblüten. – Sehr zu empfehlen!

Nun folgten, mit einigen Tellern handgeschnitten Fritten, die sagenumwobenen hausgemachten Saucen, die da wären:

„Fat Cow“ Sauce
BBQ-Sauce
Nachbrenner Hot Sauce
Chili Ketchup
Chipotle Chili Mayo
Mayo,
Trüffel Mayo
Curry Mayo
Aioli
Salbei Tomate Mayo

Übrigens, für nur einem Euro extra erhaltet ihr jeweils zwei dieser zusätzlichen hausgemachten Saucen. Ich empfehle euch auf alle Fälle ein paar dieser Saucen zu testen – ich finde alle mehr als genial!

Wo ich schon einmal dabei bin Tipps zu verteilen: Der Montag und Dienstag soll für Kurzentschlossene der perfekte Tag sein „Die Fette Kuh“ zu besuchen. An den anderen verbleibenden Tagen ist es schon bald an der Tagesordnung, dass ihr einige Zeit auf einen freien Platz warten müsst. – Nur gut so, denn die vielen Gäste zeugen für die exzellente Qualität der stets frischen Zutaten!

Zu den Fritten reichte uns Martin das, zusammen mit Freigeist Bierkultur entwickelte Avocado Ale, welches wir standesgemäß aus ausgehöhlten Avocados tranken. Eine mega coole Idee, die ich zuvor noch nie gesehen hatte.

Apropos Bier – „Die Fette Kuh“ bietet in vielen Geschmacksrichtungen auch seine eigenen Gerstensäfte an.

Nun war es an der Zeit, dass wir den ersten Burger zu uns nehmen durften. Es handelte sich um einen Cheeseburger, mit dem der Kult-Imbiss auf die hohe Fleisch-Qualität seiner Patties hinwies.

Ich muss zugeben, dass ich mir zuvor noch nie einen Burger mit der Garstufe medium-rare bestellt hatte. – Aus den Geschmackserlebnis resultierend, bestelle ich mein Patty fortan nur noch so!

Ach ja, der Käse ist immer frei wählbar: Cheddar, Gruyere o. Büffelmozzarella.

Ein kurzer Rückblick zur Erklärung: Wer es bis dato noch nicht mitbekommen hat, Anfang März besuchte ich mit einigen Bloggern das im spanischen Baskenland gelegene San Sebastián, dem Ort, aus dem die besten Steaks der Welt stammen.

Martin und Walter erwarben damals aus der Fabrik Txogitxu einen wunderschönen Rinderrücken, welchen sie zu Burger-Patties verarbeiten wollten. Soviel vorab, das war ein sehr guter Plan, denn genau einer dieser Burger wurde uns Fleisch-Fans angeboten und ließ die Genießer am langen Tisch erst einmal vor Begeisterung verstummen!

Damit sich niemand wundert: Jeder der Burger wurde an dem Abend geviertelt, damit man sich an ihm nicht satt essen konnte.

Da uns im Land der besten Steaks der nur sehr kurz angegrillte Tatar geschmacklich so sehr flashte, überraschte uns Martin mit einem Solchen. Später aßen wir ihn mit dem hauseigenen „Die Fette Kuh“ Burger Pfeffer.

Der nagelneue Burger Pfeffer wurde in mühsamer Arbeit zusammen mit Ankerkraut entwickelt und enthält sechs verschiede Pfeffer-Sorten: schwarzer Pfeffer, weißer Pfeffer, Tellicherry Pfeffer, grüner Pfeffer, Roter Kompott und Cayennepfeffer.

Kommen wir zum Burger der Woche: Ein 200 g schweres Luma Beef Patty im Sesam-Brioche-Bun u. a. mit Tomatenmarmelade, roten Zwiebeln und Romanasalat. Der absolute Knaller, von dem ich am liebsten mehr als ein Viertel gegessen hätte, jedoch aus „Platzgründen“ nicht mehr konnte!

Übrigens, alle Patties (Standard-Gewichte) lassen sich auch verdoppeln:
120 g verdoppelt auf 240 g für 2,50 EUR extra oder 200 g verdoppelt auf 400 g für 3,50 EUR extra.
Für die Vegetarier gibt es jeden Burger als Veggie-Variante.

Zeit für ein Bier: Dieses Mal das wiederrum von Martin mitentwickelte Sweet Potato Ale. – Ich fand es so süffig-mild, dass es nicht bei einer einzigen Flasche blieb.

Als Martin zu etwas späterer Stunde zwei Dino-Steaks präsentierte, fielen fast allen Gästen die Augen raus! Zwei Txogitxu Txuletóns (Kotelett), hierzulande als Oma Kuh (8 – 20 Jahre alt) bekannt.

Die Vergrillung ging relativ schnell vonstatten, da die empfohlene Kerntemperatur bei nur 42°C – max. 45°C liegt.

Das Ergebnis konnte sich nicht nur sehen sondern auch schmecken lassen. – Sehr sogar! Der absolute Knaller!

Immer wieder wurde zwischendurch der neue Burger Pfeffer hinzugezogen. Auf nachfolgendem Bild auf einem Stück Txogitxu Txuletón.

Verrückt (der Körperfülle wegen) aber wahr! – Ganz zum Schluss wurden wir noch einmal mit Chilli-Cheese Fritten beglückt. Die Fritten wurden zusammen mit Chilli con Carne, mit Cheddar überbacken und mit Sour Cream & Chiliketchup übergossen. Ich musste sie probieren und fand sie ebenfalls Klasse!

Ein wahnsinnig geglückter Abend ging zu Ende, an dem sich gewiss alle Gäste gerne wieder zurück erinnern werden. Ich für meine Person assoziiere ab sofort mit Köln „Die Fette Kuh“ und danach den Kölner Dom und werde fortan öfter als Gast dort anzutreffen sein.

Vielen Dank an Martin und Walter für das tolle Erlebnis! Ihr seid tolle Gastgeber!