Bierbrot mit Spargelpesto an australischem Roastbeef

Viele Outdoor- und Genussfans verbinden mit Grillen zugleich die Zubereitung von Fleisch. Doch neben Fleisch & Co. lassen sich auf einem Grill mit Deckel noch sehr viele andere Speisen garen – im Grunde genommen all das, was in einem Backofen ebenfalls möglich ist, wie z. B. ein Brot.

Neben unserem Bierbrot-Rezept, welches lediglich 1,5 Stunden Gehzeit benötigt, bereiten wir ein überaus leckeres Spargelpesto zu. Damit auch die Fleischfans auf ihre Kosten kommen, servieren wir des Weiteren ein australisches Roastbeef mit schmackhaften Röstaromen vom Burner.

Zutaten
350 g Australisches Roastbeef (von Kreutzers)
Murray River Saltflakes (von Sydney & Frances)

für das Spargelpesto
500 g grüner Spargel
1 Bund Basilikum (o. Taibasilikum)
40 g Hartkäse (z. B. Käpt´n Paulis Goldschatz v. d. Hafenkäserei)
5 EL Pinienkerne
1/2 Knoblauchzehe
120 – 150 ml gutes Olivenöl
feines Meersalz
guter Pfeffer

für das Bierbrot
0,33 l helles Bier (z. B. Finne Pils)
500 g Weizenmehl (Typ 1050)
250 g Roggenmehl (Typ 1150)
1/2 Würfel frische Hefe
3 EL Honig
1,5 EL Meersalz
155 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung des Bierbrotes

Das helle Bier in einer Schale lauwarm erwärmen.

Die Hefe und den Honig im lauwarmen Bier auflösen.

Die beiden Mehlsorten und das Salz vermischen, die Hefemischung und das lauwarme Wasser hinzufügen und anschließend durch Zuhilfenahme einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig zunächst eine Stunde lang abgedeckt gehen lassen, anschließend noch einmal durchkneten und schlussendlich zu einem Laib Brot formen. Die Oberfläche leicht mit Mehl bestäuben, den Rand kreisförmig ca. 5 mm tief einschneiden und anschließend weitere 30 Minuten lang abgedeckt gehen lassen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II zusammen mit einem Pizzastein auf ca.210°C vorheizen. Dabei nur die beiden äußeren Gasregler aufdrehen, sodass der Pizzastein in der indirekten Zone liegt. Den Laib auf den Pizzastein setzen und anschließend ca. 30 Minuten lang backen.

Zubereitung des Spargelpestos

Die holzigen Enden des Spargels entfernen.

Den Spargel in kleine Stücke schneiden, anschließend ca. 5 – 8 Minuten lang in einem Topf mit kochendem Wasser auf dem Seitenbrenner (Burner) blanchieren.

Das heiße Wasser abgießen und anschließend den grünen Spargel mit kaltem Wasser abschrecken.

Die Pinienkerne in einer geschmiedeten Pfanne auf dem Seitenbrenner anrösten.

Alle o. a. Zutaten für das Spargelpesto bereitstellen.

Die Zutaten mit einem Stabmixer pürieren, dabei langsam das Olivenöl hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend in ein Glas füllen.

Zubereitung des australischen Roastbeefs

Das australische Roastbeef beidseitig mit Murray River Saltflakes bestreuen und anschließend auf den vorgeheizten Burner grillen.

Sobald ausreichend Röstaromen entstanden sind, mit der anderen Seite des Steaks gleichermaßen verfahren und anschließend in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen. Da das Steak relativ stark marmoriert und dadurch sehr zart ist, präferieren wir eine Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare).

Servieren des Bierbrotes mit Spargelpesto an Roastbeef

Sobald das Brot erkaltet ist, kann es mit einem scharfen Brotmesser geschnitten werden.
Selbstverständlich gehört ein frisches Pils mit dazu.

Viel Spaß bim Nachgrillen und einen guten Appetit!

OFYR Pizza Oven 100 (Pizzaofen) im Praxistest

Unlängst ist bekannt, dass auf einer Feuerplatte, wie z. B. dem OFYR Classic 100 all das zubereitet werden kann, was durch Zuhilfenahme einer Pfanne oder einer Plancha ebenfalls möglich ist. Der ganz entscheidende Vorteil einer Feuerplatte ist jedoch, dass sie Geselligkeit im heimischen Garten bietet. Rundherum können sich die Gäste sammeln, gemeinsam mitgrillen oder es sich am wohltuenden Feuer mit einer leckeren Flasche Bier gemütlich machen.

Neben diversen Feuerplatten-Zubehör wie z. B. Grillroste, Spieße, Auflauftöpfe u.v.m. hat OFYR dieses Jahr mit tollem Zubehör ordentlich nachgelegt und bietet seit kurzem den sogenannten „Pizza Oven“ in den Größen „85“ und „100“, für die jeweiligen OFYR-Feuerplatten-Durchmesser 85 und 100 cm an. Beide Modelle sind gleich groß, nur der Grillhalter unterscheidet sich jeweils, weshalb sie preislich auch gleich ausfallen.

Soviel vorab: Der OFYR Pizza Oven lässt sich nicht nur zur Zubereitung von schmackhaften Pizzen verwenden, sondern bietet durch die stufenlos verschließbare Öffnung einen echten Backofen und somit viele weitere Einsatzmöglichkeiten.

Das Pizza Oven 100 Set besitzt ein Gesamtgewicht von 23,6 kg und besteht aus 6 Einzelteilen, die wir der besseren Übersicht halber einmal aufgereiht haben.

Die Einzelteile des OFYR Pizza Ovens

Von unten nach oben betrachtet, bildet das ca. 11 cm hohe Grillgestell aus schwarz beschichteten Stahl die Basis, auf die der Pizza Oven steht. Dieses Gestell ist übrigens identisch mit dem des „OFYR Grillrost Sets“.

Als nächstes folgt die gusseiserne Grillplatte, welche zusammen mit dem Grillgestell einen Durchmesser von ca. 52 cm bietet. Die gusseiserne Grillplatte besitzt auf einer Seite eine glatte Fläche, auf die der Pizzastein aufgelegt wird. Am äußeren Rand der Grillplatte sorgen Schlitze für die entsprechende Belüftung im Innern des OFYR Pizza Ovens.

Die andere Seite der gusseisernen Grillplatte ist geriffelt – sie kann z. B. zum Grillen von Steaks & Co. verwendet werden.

Der eigentliche Pizzastein besteht aus 15 mm starkem Cordierit und bietet mit seinem Durchmesser auch sehr großen Pizzen ausreichend Platz.

Den eigentlichen Abschluss des Pizza Ovens bildet die doppelwandige Stahlglosch, bei der sich die Außenwand um die Innenwand drehen lässt.

Was wäre ein Pizzabäcker ohne die passende Pizzaschaufel? – Auch diese beinhaltet das OFYR Pizzaofen-Set. Zur sofortigen Inbetriebnahme muss lediglich der Stiel werkzeuglos angeschraubt werden.

Die Inbetriebnahme des OFYR Pizza Ovens

Während die ersten Holzscheite durchbrennen, kann auch schon das dreibeinige Grillgestell auf die Feuerplatte gesetzt werden. Um Verletzungen zu vermeiden ist es wichtig, unbedingt feuerfeste Handschuhe zu verwenden.

Zum Pizzabacken wird nun die Grillplatte mit der glatten Seite nach oben aufgelegt. Sollte die gusseiserne Grillplatte lediglich zum Grillen von Steaks & Co. verwendet werden, findet die geriffelte Seite Anwendung.

So sauber wird er nie mehr aussehen: Der Cordieritstein wird direkt auf die gusseiserne Grillplatte gesetzt. Die äußere Erhöhung der Grillplatte verhindert das verrutschen den Pizzasteins.

Fast geschafft: Zunächst wird die Innenwand der Stahlglosch ebenfalls auf den äußeren Rand der gusseisernen Grillplatte gesetzt.

Zu guter Letzt folgt nur noch die Außenwand der Stahlglosch, welche wie alle anderen Teile werkzeuglos auf das Dach der Innenwand gesetzt wird. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich die äußere Wand um die innere Wand drehen und somit die vordere Öffnung stufenlos variieren.

Bereits 15 Minuten nach dem Zünden der Holzscheite lässt sich im Innern des OFYR Pizza Ovens eine Temperatur von 320°C ablesen. Die perfekte Temperatur, um die erste Pizza zu backen.

Der OFYR Pizza Oven im Praxistest

Mittlerweile ist die Innentemperatur des OFYR Pizza Ovens auf fast 400°C angestiegen, sodass es endlich losgehen kann. Der Pizzateig wurde am Tag zuvor nach unserem Standard-Rezept zubereitet.

Des Weiteren stehen uns Salami, Mozzarella, Tomaten, Tomatensauce und leckerer Käse der Hafenkäserei zur Verfügung.

Da unsere Kinder immer zuerst versorgt werden, starten wir mit einer konventionellen Salami-Pizza.

Keine 5 Minuten später erblickt uns folgende Pizza, mit kochend heißen Belag und super knusprigen Boden.

Der Boden bei dieser allerersten aber auch bei allen folgenden Pizzen war kein bisschen verbrannt, sondern perfekt gebräunt.

So ging es Schlag auf Schlag weiter, sodass in deutlich weniger als einer halben Stunde alle 4 Pizzen gebacken waren.

Fazit

Der OFYR Pizza Oven hält was er verspricht: Köstliche, in weniger als 5 Minuten zubereitete Pizzen mit einem krossen Boden und durchgegarten Belag.

Der Aufbau des OFYR Pizza Ovens ging sehr schnell von der Hand. Alle Teile waren durchgängig passgenau gefertigt und hinterließen einen sehr hochwertigen Eindruck.

Sowohl die Aufbauarbeiten als auch das eigentliche Backen gingen sehr schnell und einfach von der Hand: Ausreichend Holzscheite aufgelegt, Feuer entfacht und die belegte Pizza auf den Pizzastein – 5 Minuten warten und dann nur noch genießen!

Durch die stufenlos verschließbare Öffnung lässt dich der OFYR Pizza Oven auch als echter Backofen nutzen und bietet dadurch viele weitere Einsatzmöglichkeiten.

Das Nachlegen von nicht allzu großen Holzscheiten durch die ca. 11 cm hohe Öffnung gelingt gut.

Uns gefällt der OFYR Pizza Oven optisch unglaublich gut. Ein außergewöhnlicher, zuvor nie dagewesener Anblick, welcher die Blicke der Gäste auf alle Fälle an sich zieht und die Gemüter erfreuen lässt.

In unserer mittlerweile 9-jährigen Bloggerzeit hatten wir auf dutzendweise Grills gefühlt unendlich viele Pizzen zubereitet. Uns liegt sehr viel daran zu betonen, dass uns die Pizza-Zubereitung durch den Einsatz des OFYR Pizza Ovens unglaublich viel Spaß bereitet hat, perfekt funktionierte und uneingeschränkt zu den Top 2-Pizza-Tools zählt. – Da unseres Erachtens trotz des relativ hohen Preises von 389 EUR zudem das Preis-/Leistungsverhältnis angemessen ist, sprechen wir dem OFYR Pizza Oven unsere uneingeschränkte Kaufempfehlung aus.

Philly Cheese Steak Sandwich

Bei diesem Gericht bilden gleich zwei Zutaten die Hauptdarsteller: Zum einen ist es dieses hochwertige 370 g schwere Wagyu Kobe-Style Entrecôte von Kreutzers. Ein wahnsinnig zartes Steak, welches nach dem reinbeißen quasi auf der Zunge zergeht.

Zum anderen ist es der besonders hochwertige und geschmackvolle, jedoch finanziell durchaus erschwingliche Käse „Der Blaue Barbier“ der Hafenkäserei aus Münster, welcher mit Whisky, Rosmarin und Blaubeeren affiniert wurde.

Das Steak und der Käse vereinen zusammen mit den Zwiebeln und der grünen Paprika, gebettet in einem rustikalen Baguette das sogenannte Philly Cheese Steak Sandwich.

Der Name „Philly“ kommt übrigens nicht von ungefähr, sondern verrät den Ursprung des im US-Bundesstaat Pennsylvania entstandenen Sandwichs aus Philadelphia.

Zutaten
380 g Wagyu Kobe-Style Entrecôte (von Kreutzers)
2 – 3 mittelgroße Zwiebeln
1 grüne Paprika
1 Baguette
150 g guten Käse (z. B. Hafenkäserei Der Blaue Barbier)
gutes Olivenöl (z. B. Greek Fire Premium Olivenöl)
schwarzer Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Nr. 1)
Murray River Salt Flakes (von Sydney & Frances)

Zubereitung des Philly Cheese Steak Sandwichs

Die Zwiebeln enthäuten und anschließend in dünne Ringe schneiden. Die grüne Paprika entkernen und anschließend in Streifen schneiden.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II zusammen mit einer gusseisernen Pfanne aufheizen.

Die gusseiserne Pfanne mit Olivenöl benetzen und anschließend die Zwiebelringe darin dünsten.

Die grünen Paprikastreifen hinzufügen und ebenfalls weich werden lassen.

Währenddessen ca. 150 g Käse in Scheiben hobeln.

Das Baguette unmittelbar vor dem Erwärmen längs halbieren.

Das Steak vor dem Grillen großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreuen und anschließend beidseitig für jeweils ca. 45 – 60 Sekunden auf dem Burner (Infrarot-Brenner) grillen.

Nun sollte das Steak zum Nachgaren (Kerntemperatur ca. 50°C) bei einer Gartemperatur von ca. 150°C in den indirekten Bereich des Grills gelegt werden. Auch das Baguette sollte aufgebacken und das Gemüse warm gehalten werden. Bei dieser Gelegenheit kann auch schon die Grillschale aufgewärmt werden.

Sobald die gewünschte Kerntemperatur erreicht wurde, das Fleisch mit einem scharfen Messer in dünne Tranchen schneiden.

Die Steak-Tranchen in die Grillschale legen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Grillschale etwas länger ist als das eigentliche Baguette.

Das Fleisch zunächst gleichmäßig mit den Zwiebelringen und den Paprikastreifen belegen.

Nun die Käsescheiben gleichmäßig auf das Fleisch-Gemüse-Bett verteilen.

Währenddessen den Grill auf maximale Temperatur aufheizen und anschließend die Grillschale auf den Grillrost platzieren. Bei geschlossenem Deckel den Käse zerlaufen lassen.

Zum einfachen Herausheben des Grillschalen-Inhalts den Baguette-Deckel auflegen.

Die gesamte Grillschale umstülpen, sodass das Fleisch nun nach oben zeigt und der Baguette-Deckel unten liegt. Das Fleisch sparsam mit Pfeffer und Salzflocken würzen, den Baguette-Boden aufsetzen und erneut umstülpen.

Kurz vor dem Servieren mit einem Brotmesser in mundgerechte Stücke schneiden und ggf. in Knoblauchsauce dippen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Garnelen-Pizza mit Tomaten u. Basilikum

Während die Pizza Margherita, Salami, Schinken und Thunfisch in Deutschland als die wahrscheinlich beliebtesten Pizza-Klassiker gelten, erlangte die Garnelen-Pizza bis jetzt einen eher bescheidenen Bekanntheitsgrad.

Uns hat die Garnelen-Pizza so sehr gut gefallen, dass wir der Meinung sind, dass ihr die mit Garnelen und Cocktail-Tomaten eher spärlich belegte Pizza unbedingt kennenlernen müsst. Des Weiteren möchten wir euch den Tipp geben, unbedingt hochwertigen Käse einzusetzen, welcher geschmacklich noch sehr viel mehr aus eine Pizza herausholen kann.

Zutaten
Crevetten (von Kreutzers)
150 g guten Käse (z. B. Hafenkäserei Der Blaue Barbier)
Cocktail-Tomaten
frischer Basilikum

für den Pizzateig (ca. 7 Pizzen, ø ca. 30 cm)
800 g Mehl „Typ 00“
150 g Hartweizengrieß
20 g Salz
1 Prise Zucker
500 ml lauwarmes Wasser
40 g Hefe
30 ml gutes Olivenöl (z. B. Greek Fire Premium Olivenöl)

für die Tomatensauce
2 große Dosen passierte Tomaten
2 fein gewürfelte Zwiebeln
2 fein geschnittene Knoblauchzehen
Meersalz
guter Pfeffer
2 EL Tomatenmark
Oregano

Der Pizzateig

Während die reine Zubereitung des Pizzateigs sehr einfach und schnell erledigt ist, benötigt der Teig jedoch relativ lange zum Gehen. Aus diesem Grund empfehlen wir die Zubereitung bereits am Vortag zu erledigen.

Das exakte Rezept für den Teig kann in diesem Rezept nachgelesen werden.

Die Tomatensauce

Im Gegensatz zum Pizzateig, kann die Tomatensauce auch erst unmittelbar vor dem Grillen zubereitet werden.

Zunächst werden mit einem scharfen Messer die Zwiebeln gehäutet und gewürfelt sowie die Knoblauchzehen feingehackt.

Nachdem der Seitenbrenner, in unserem Fall der Burner (Infrarotbrenner) des Schickling-Grill PremioGas XL II gezündet wurde, werden in einem zuvor mit guten Olivenöl benetzten Topf der Knoblauch und die Zwiebeln angeschwitzt.

Sobald die Zwiebeln beginnen weich zu werden, das Tomatenmark einrühren.

Zu guter Letzt die passierten Tomaten hinzugeben, mit Meersalz, guten Pfeffer und reichlich Oregano würzen und anschließend so lange reduzieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wurde.

Der Käse

Da wir uns in letzter Zeit sehr viel mit Käse beschäftigt haben, wissen wir guten Käse um so mehr zu schätzen!
Einen Käse den wir blind empfehlen können ist „Der Blaue Barbier“ von der Hafenkäserei aus Münster.

Zum Belegen der Pizza wird ein Teil des Käses mit einer Reibe in feine Streifen gerieben.

Die Crevetten (Garnelen)

Zum Belegen einer Pizza werden ca. 10 Garnelen benötigt.

Zum Schälen der Garnelen brechen wir den Kopf nach hinten ab und schälen anschließend den Panzer in mehreren Schritten von der Unterseite aus beginnend zum Rücken nach außen weg.

Das Grillen der Garnelen-Pizza

Den Pizzastein in die Mitte des Grillrostes legen und anschließend bei geschlossenem Grilldeckel vorheizen. Die Edelstahlbrenner werden dazu für ca. 10 Minuten maximal aufgedreht. Anschließend die unmittelbar unter dem Pizzastein liegenden Brenner auf mittlere Gaszufuhr reduzieren.

Den Teigling mit bemehlten Fingern gleichmäßig flach drücken und dabei kreisrund formen. Den äußeren Rand dabei weniger fest andrücken, damit der Teig an dieser Stelle später aufgeht.

Damit die belegte Pizza später sehr viel einfacher von der Pizzaschaufel rutscht, selbigen zuvor mit Hartweizengrieß bestreuen und erst dann den unbelegten Rohling auflegen und anschließend belegen.

Die mit Tomatensauce, Käse, Garnelen und Cocktail-Tomaten belegte Pizza auf den sehr heißen Pizzastein legen und anschließend bei geschlossenem Deckel ca. 4 – 5 Minuten backen.

Nachdem die Pizza fertig gebacken wurde, sollte sie mit frischem Basilikum verziert werden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!