Tomahawk Steak mit Fächerkartoffeln

Das Grillen von einem Tomahawk Steak bereitet uns immer wieder eine wahre Freude! Es ist für uns ein tolles Gefühl, das mächtige Stück Fleisch direkt am Knochen festzuhalten, um es auf den heißen Grillrost zu legen und kurze Zeit später zu wenden.

Bei dieser Grill-Session werden wir das erste Mal den Keramikbrenner unseres Schickling-Grill PremioGas XL II nutzen. – Ein für uns ganz besonderer Moment!

Immer noch gilt unser Hinweis: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
1 kg Jack’s Creek Black Angus Tomahawk Steak
4 festkochende Kartoffeln
1 Stück Cheddar Käse
1 Stück Parmesan
4 EL Butter
1 Becher Sour Cream
1 Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Bund Schnittlauch
Meersalz (z. B. Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken)
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)

Zubereitung der Fächerkartoffeln

Die festkochenden Kartoffeln mit einem sehr scharfen Messer in ca. 3 – 5 mm breite Streifen einschneiden. Damit die Kartoffeln nicht vollständig durchgeschnitten werden, positioniert man jeweils einen Kochlöffel vor und hinter der Kartoffel.

Den Cheddar Käse in sehr dünne Scheiben schneiden.

Die Cheddar Scheiben zwischen den einzelnen Fächer schieben.

Die Kartoffeln mit den Cheddar Streifen auf eine Holzplanke (z. B. Moesta-BBQ Kirschholz Räucherbrett) legen und anschließend mit geriebenen Parmesan bestreuen.

Bei einer Gartemperatur von ca. 200°C, ca. 40 – 50 min. lang im indirekten Bereich des Grills garen.

Zubereitung der Sour Cream

Die Sour Cream wird lediglich mit etwas Gemüse verfeinert. Dazu die Paprika und den Schnittlauch klein schneiden sowie die Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden. Das Gemüse kurz vor dem Servieren über die Sour Cream streuen.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr so extrem kalt.

Den Grill bzw. den Keramikbrenner (Schickling-Grill Burner) auf maximale Temperatur aufheizen.

Damit während des Grillens eine tolle Salzkruste entsteht, das Fleisch beidseitig entsprechend großzügig mit BBQ Salzflocken bestreuen.

Das Tomahawk Steak für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen. In dieser relativ kurzen Zeit kann mit einem Keramikbrenner eine durchgehende Kruste erreicht werden.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer Gartemperatur von ca. 150°C mit geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Servieren des Tomahawk Steaks mit Fächerkartoffeln

Das Steak nach dem Grillen ca. 5 Minuten lang ruhen lassen, anschließend in Tranchen schneiden. Die Fächerkartoffeln unmittelbar vor dem Servieren mit Sour Cream übergießen und mit dem klein geschnittenen Gemüse bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Tomahawk Steak m. Bärlauch-Pesto u. mediteranen Brötchen

Es ist wieder Bärlauch-Zeit! – In den Monaten März bis Mai, zieht es uns seit sehr vielen Jahren immer wieder nach draußen in den Wald, um frischen Bärlauch zu pflücken. Neben Bärlauch-Butter (zum Rezept…), bereiten wir auch sehr gerne Bärlauch-Pesto zu. Dieser schmeckt nicht nur hervorragend zu Fleisch, sondern auch als Brotaufstrich oder zu Pasta.

Neben dem Bärlauch-Pesto und den mediterranen Brötchen, ist der heutige Hauptdarsteller ganz klar dieses wunderschöne John Stone Tomahawk Steak von Albers.

Für uns, die bereits dutzende Male Tomahawk Steaks vergrillten, ist und bleibt der Anblick dieses an ein Kriegsbeil erinnerndes Steaks eine absolute Augenweide. Das von John Stone aus Irland stammende und von Albers in Deutschland vertriebene Tomahawk Steak wird wochenlang trocken gereift (Dry Aged) und beeindruckt durch seinen intensiven Fleischgeschmack.

Übrigens: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
1.2 kg John Stone Tomahawk Steak (Albers)

für die mediterranen Brötchen
175 ml lauwarmes Wasser
350 g Mehl
0,5 Würfel Hefe
1 EL Olivenöl (z. B. Sin Oil)
2 TL Zucker
2 TL Salz
50 g getrocknete Tomaten in Öl
10 g Rucola
30 g schwarze Oliven
1 Chillischote

für das Bärlauch-Pesto
1 sehr großer Bund Bärlauch
50 g Pinienkerne
50 g Pekannüsse
50 g Kürbiskerne
500 ml Olivenöl (z. B. Sin Oil)
100 g Parmesan
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
grobes Meersalz

Zubereitung der mediterranen Brötchen

Einen halben Würfel Hefe in 175 ml lauwarmen Wasser auflösen. 1 EL Olivenöl, 2 TL Zucker und 2 TL Salz hinzufügen. Nach und nach 350 g Mehl einrühren und mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.

Währenddessen 50 g getrocknete Tomaten, 10 g Rucola, 30 g schwarze Oliven und 1 Chillischote klein schneiden.

Das klein geschnittene Gemüse mit der Hand in den Teig kneten und anschließend in 16 Portionen teilen.

Die einzelnen Rohlinge rund schleifen und für ca. 20 min. gehen lassen.

Den Pizzastein auf dem Grill (z. B. Burnhard Fat Fred) legen, und ca. 15 min. lang bei ca. 200°C vorheizen. Die mediterranen Brötchen anschließend ca. 15 – 18 min. lang backen.

Zubereitung des Bärlauch Pestos

Die unter Wasser gereinigten Bärlauchblätter gründlich trocknen, grob hacken, zusammen mit den Pinienkernen, Pekannüssen und Kürbiskernen in eine hohe Schüssel geben und anschließend mit einem Pürierstab zerkleinern. Währenddessen nach und nach das Olivenöl einrühren, anschließend geriebenen Parmesan unterheben und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und groben Meersalz abschmecken.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen. Im Falle des Burnhard Fat Freds werden beide Keramik-Brenner genutzt, die den gusseisernen Grillrost auf bis zu 700°C erhitzen.

Das Tomahawk Steak jeweils für ca. 30 – 45 Sek. auf der 10 Uhr-Stellung und anschließend auf der 2.00 Uhr-Stellung grillen. Den Vorgang mit der anderen Seite wiederholen.

Den Grill auf eine Garraumtemperatur von ca. 150°C reduzieren und das Steak in den indirekten Bereich legen. Den Temperaturfühler des Digital-Thermometers in das Fleisch stecken und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C garen.

Das Tomahawk Steak nach einer ca. 5-minütigen Ruhephase in Tranchen schneiden und zusammen mit dem Bärlauch-Pesto und den mediterranen Brötchen servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Tomahawk Steak gegrillt mit Avocado und Tomaten-Salsa

Der lang überstehende Knochen, der charakteristisch für ein Tomahawk Steak ist, zieht nicht nur die neugierigen Blicke der Gäste auf sich. Auch für uns ist das Tomahawk Steak immer noch etwas ganz besonderes. – Gerade dann, wenn es vom Irischen Ochsen stammt, denn das Fleisch schmeckt einfach himmlisch und ist immer sehr saftig!

Des Weiteren freuen wir uns darauf, erneut den Weber PULSE 2000 in Betrieb zu nehmen. Vorausgesetzt, dass eine Steckdose ist in der Nähe ist, ist der neue Elektrogrill von Weber sofort betriebsbereit und unseres Erachtens die Steak-Maschine schlechthin.

Zutaten
1,2 kg Tomahawk Steak vom Irischen Ochsen (Gourmetfleisch.de)
2 – 3 reife Avocados
5 mittelgroße gewürfelte Tomaten
1 fein gewürfelte rote Zwiebel
1 klein geschnittene Knoblauchzehe
10 – 15 fein gehackte Zweige Petersilie
3 EL gutes Olivenöl
1 – 2 Limetten
1 fein geschnittene rote Chilli
1 EL brauner Zucker
Hochwertiger Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)
Fleur De Sel (z. B. Ankerkraut Fleur De Sel)

Hauptdarsteller ist in diesem Rezept selbstverständlich dieses 1,2 kg schwere Tomahawk Steak vom Irischen Ochsen. Um Raumtemperatur anzunehmen, sollte das Fleisch bereits ca. 2 Stunden vor der Vergrillung aus dem Kühlschrank genommen und mit einem Küchentuch abgedeckt werden.

Die Tomaten-Petersilien-Salsa ist sehr schnell zubereitet. Dazu werden die Tomaten in Würfel mit einer Kantenlänge von ca. 5 mm geschnitten, sowie die rote Zwiebel, die Knoblauchzehe, die Chili und die abgezupften Petersilien-Stiele klein geschnitten. Nun wird der Saft der Limetten und das Olivenöl hinzugegeben und anschließend mit hochwertigem Pfeffer, Fleur De Sel und braunem Zucker gewürzt. Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Das Steak für ca. 60 – 90 Sekunden in der 10.00 Uhr-Stellung auf die auf maximale Temperatur vorgeheizten Hälfte des gusseisernen Grillrosts legen.

Anschließend das Steak auf die 2.00 Uhr-Stellung drehen und weitere 60 – 90 Sekunden scharf angrillen, so entsteht das beliebte Rautenmuster. Mit der anderen Seite des Tomahawk Steaks gleichermaßen verfahren.

Klar, dass man zum Wenden keine Grillzange benötigt. – Dazu dient der lange Knochen (zum Instagram-Post…).

Die Temperatur des Grills auf ca. 140 – 150°C herunterregeln, das Steak zum Nachgaren in den indirekten Bereich legen und zur Temperaturüberwachung mit einem Temperaturfühler versehen, der am integrierten iGrill angeschlossen wird.

Sobald die Kerntemperatur von 52°C erreicht wurde, sollte das Steak vom Grill genommen werden und bis zum Anschnitt weitere 5 Minuten ruhen.

Während der Ruhezeit des Steaks werden die halbierten Avocados mit der Schnittfläche nach unten für ca. 5 Minuten auf den heißen Grillrost gelegt.

Nun wird das Tomahawk Steak aufgeschnitten. Das Fleisch vom Irischen Ochsen ist unglaublich saftig, die Kruste sehr gelungen!

Kurz vor dem Servieren der Tranchen werden die Avocado-Hälften mit der Tomaten-Petersilien-Salsa gefüllt.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Tomahawk-Steak mit Pfifferling-Speck-Rahmsauce u. Süßkartoffel-Röstis

Heute zeige ich euch das Rezept einer wahnsinnig leckeren Kombination. Ein 6 Wochen Dry Aged Red Heifer Tomahawk-Steak mit einer hocharomatischen Pfifferling-Speck-Rahmsauce und krossen Süßkartoffel-Röstis.

Zutaten
ca. 500 g Steak (z. B. Red Heifer Tomahawk von eatventure)
Murray River Salt Flakes

für die Pfifferling-Speck-Rahmsauce
3 EL Butter zum Braten
200 g Pfifferlinge
125 g Schinkenspeck
1 kleine Zwiebel
1 kräftiger Schuss Weißwein
125 ml Sahne
75 ml Milch
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
3 TL frisch gehackte Petersilie

für die Süßkartoffel-Röstis
3 EL Butter zum Braten
500 g Kartoffeln
2 EL Mehl
5 EL Milch
2 Eier

Hauptdarsteller ist dieses 6 Wochen Dry Aged Red Heifer Tomahawk von eatventure.

Zubereitung der Pfifferling-Speck-Rahmsauce

Die Pfifferlinge mit einem Pinsel vorsichtig putzen.

Etwas Butter in eine gusseiserne Pfanne stark erhitzen und die Pfifferlinge gold-braun braten.

Die Pfifferlinge aus der Pfanne nehmen und stattdessen eine fein gewürfelte Zwiebel und den Schinkenspeck kross braten.

Mit Weißwein ablöschen, die Pfifferlinge zurück in die Pfanne geben, die Sahne hinzufügen und anschließend alles zusammen kurz aufkochen.

Erst zum Schluss mit etwas frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und frisch gehackter Petersilie würzen und ggf. ein wenig Meersalz hinzufügen.

Zubereitung der Süßkartoffel-Röstis

Die Süßkartoffeln schälen und anschließend reiben. Ich mache das unter Zuhilfenahme einer Kitchenaid mit Gemüseschneider-Aufsatz.

Die geriebenen Süßkartoffeln auf ein sauberes Küchentuch geben…

…und anschließend die überschüssige Flüssigkeit auspressen.

Die geriebenen Süßkartoffeln zusammen mit den Eiern, dem Mehl und der Milch vermengen.

Die Röstis in einer gusseisernen oder noch besser geschmiedeten Pfanne knusprig braten.

Zubereitung des Steaks

Nun kommt es zum unaufwändigsten Teil des Rezepts. Während der Grill für direkte hohe Hitze oder wie in unserem Fall der Beefer XL aufheizt, wird das Steak lediglich mit Murray River Salt Flakes bestreut.

Anschließend jeweils 45 – 60 Sekunden lang von jeder Seite grillen bzw. beefen.

Je nach Stärke des Steaks, ggf. im indirekten Bereich des Grills bzw. in der unteren Schale des Beefer XL bis zu einer Kerntemperatur von ca. 54° C nachgaren.

Fertig ist die perfekte Kombination aus einem 6 Wochen Dry Aged Tomahawk-Steak mit einer Pfifferling-Speck-Rahmsauce und krossen Süßkartoffel-Röstis.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachgrillen!