Albers Burger Patty Tasting

Auch zur vierten Runde der Albers Challenge 2018, hat sich der Fleisch-Spezialist aus Düsseldorf etwas Tolles einfallen lassen. Neben feinstem Fleisch-Cuts vom Rind, Schwein und Geflügel, bietet Albers u. a. eine recht beträchtliche Auswahl an hochwertigen Burger Patties.

Allen Teilnehmern der Albers Challenge wurden insgesamt 9 Patties (5 Sorten) zur Verfügung gestellt, wobei der Initiator des Wettbewerbs uns wie immer die Freiheit gab, die Ware nach unseren persönlichen Vorstellungen zu testen und zu präsentieren.

Wie immer der Hinweis: Auch dieser Beitrag ist Teil der „Albers Challenge 2018“, in der sechs Food-Blogger bis zum Ende des Jahres monatlich ihre Rezeptbeiträge posten werden. Jeden Monat gibt es etwas zu gewinnen: Dieses Mal sind es die 9 vorgestellten Patties!!! Alles was ihr tun müsst um diesen hochwertigen Preis zu gewinnen, ist bei der Abstimmung für das tollste Rezept mitzumachen. Der Link und alle weiteren Infos folgen wie immer bald an dieser Stelle. Noch besser: Wenn ihr euch beim Albers Newsletter anmeldet, werdet ihr regelmäßig mit Infos, Angebote und Rezepte versorgt. Zur Anmeldung…

Um die einzelnen Patties miteinander vergleichen zu können, sind wir nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, sie nicht identisch zuzubereiten, sondern sie ganz gezielt nach ihren Erfordernissen individuell zu grillen bzw. zu braten, individuell mit Zutaten zu belegen und schlussendlich unter der Berücksichtigung des Verkaufspreises individuell zu bewerten.

Vorstellung der Patties

Die Patties wurden einzeln in Folie verpackt und gefroren geliefert.

Folgende Patties traten den Vergleich an:

Kobe-Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 32,50 €
Relativ helles Fleisch, was wahrscheinlich dem relativ hohen Fettanteil geschuldet ist. Sehr weich, sehr fettig, was bei Fleischkennern jedoch auf hohe Gegenliebe trifft!

Jack’s Creek Wagyu-Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 5,85 €
Relativ dunkles Fleisch mit sehr hellem Fettanteil. Nach unserer Einschätzung relativ grob gewolftes Fleisch. Die Patties sahen unglaublich appetitlich aus!

Nebraska Greater Omaha Gold Label Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 4,85 €
Die Farbe des Fleisches war nicht einheitlich. Nach unserer Einschätzung etwas feiner gewolftes Fleisch.

Black Angus Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 4,85 €
Ähnliche visuelle Eigenschaften wie beim Wgyu-Burger. Fleischfarbe nicht ganz so kräftig aber der Gesamteindruck wieder äußerst appetitlich.

Dry Aged Burger; Gewicht: 227 g, Preis/Stk. 5,85 €
Relativ helles Fleisch. Nach unserer Einschätzung etwas feiner gewolfte und mit mehr Druck gepresste Patties. Die Form erinnert an einer Blume.

Alle Patties dufteten im aufgetauten Zustand herrlich nach frischem Fleisch und machten Appetit!

Die Burger-Zutaten

Als Zutaten für die perfekten Burger suchten wir die unserer Meinung nach geeignetsten Rezepte aus jahrelanger Erfahrung aus.

– Super weiche Burger Buns (Rezept)
– Red Onions (Rezept)
– Knoblauchmayonnaise (Rezept)
– Tomaten-Paprika-Relish (Rezept)
– Eingelegte Gurkenscheiben
– Salat (Lollo Rosso)
– Cheddar Käse Scheiben
Albers LaMila Duroc Bacon; 250 g; 6,50 €

Alle Zutaten wurden noch am selben Tag für unsere Gäste frisch zubereitet.

Auch das Fett des Bacons wurde erst ganz kurz vor der Vergrillung auf dem gusseisernen Grillrost ausgelassen und anschließend knusprig gegrillt.

Die Vergrillung der Patties

Beim Kobe-Burger Patty waren wir natürlich am neugierigsten. – Ein solches Prachtexemplar habe selbst ich noch nicht gesehen, geschweige denn gegessen. Gut, dass es an diesem Tag draußen nicht all zu warm war, so konnten die Patties an der frischen Luft schonend auftauen.

Zubereitet wurde das Kobe-Patty in der gusseisernen Pfanne, die auf ca. 160°C vorgeheizt wurde. Ohne einen einzigen Tropfen Öl, Butter oder Fett, wurde das Patty in die heiße gusseiserne Pfanne gelegt. Sofort begann das Fett kontinuierlich zu schmelzen, in dem das Fleisch schließlich selbst gebraten wurde.

Nach ca. 90 Sekunden wurde auch die andere Seite gebraten. Die Kerntemperatur lag bei ca. 44°C und stieg im Burger noch um weitere ca. 4 – 5°C an.

Belegt wurde der Kobe-Burger mit einem Blatt Lollo Rosso und jeweils einem Esslöffel Knoblauchmayonnaise und Tomaten-Paprika-Relish.

Zur Verkostung wurde der Burger in vier Teile geschnitten. Alle vier Probanden waren sich einig: Geschmacklich war der dezent mit Burger-Zutaten belegte Kobe-Burger eine wahre Wonne. Des Weiteren beeindruckte uns das saftige Fleisch. Beim Anschnitt lief das Fett regelrecht aus dem Patty, was sich später beim Hineinbeißen noch einmal wiederholte. Einfach gigantisch!

Die Wagyu-, Nebraska- und Black Angus-Burger-Patties wurden jeweils urtypisch für jeweils 120 Sekunden pro Seite auf dem gusseisernen Grillrost gegrillt.

Sowohl Wagyu-Burger als auch Nebraska- und Black Angus-Burger wurden neben einem Blatt Lollo Rosso und jeweils einem Esslöffel Knoblauchmayonnaise und Tomaten-Paprika-Relish, mit Red Onions und mit Bacon belegt.

Nach dem Kobe-Burger schmeckte den Testern der Wagyu-Burger am allerbesten, gleichauf gefolgt vom Black Angus-Burger und kurz dahinter der Nebraska-Burger. Bis auf den Nebraska-Burger behielten die beiden anderen Patties ihre Größe bei, hingegen der Nebraska-Patty schrumpfte und dabei höher wurde. – Dem Geschmack und der Saftigkeit tat das hingegen keinen Abbruch.

Bei den beiden 227 g schweren Dry Aged Patties wollten wir es noch einmal so richtig krachen lassen, packten den Cheddar Käse aus und legten zusätzlich noch ein paar Scheiben eingelegte Gurken auf.

Was soll ich sagen: Auch der letzte Kandidat gab eine grundsolide Figur ab. Nur im direkten Vergleich zu den anderen Burgern war zu beobachten, dass die Patties sehr viel fester gepresst waren aber dennoch sehr gut schmeckten.

Fazit

Für welchen Patty man sich auch entscheidet, schmecken tun sie alle! Der Kobe-Burger spielte durch seinen Geschmack und seiner Saftigkeit zwar in einer ganz anderen Liga, dennoch muss man berücksichtigen, dass er mit 32,50 € / 150 g sehr viel kostenintensiver ist als die anderen.

Sowohl der Wagyu-Burger als auch der Black Angus-Burger spielen ebenfalls in einer sehr hohen Liga. Sehr saftiges Fleisch, gepaart mit einem tollen Geschmackserlebnis. Der Nebraska-Burger und der Dry-Aged-Burger belegten hingegen die beiden hinteren Plätze. Der Nebraska-Burger wegen seiner Verformung und der Dry-Aged Burger wegen den relativ fest gepressten Pattys, der allerdings auch die hungrigsten Burger-Freunde satt bekommt.

Übrigens: Alle Albers Burger Patties werden aus besten, hochmarmorierten Muskelfleisch geformt!

Hier könnt ihr euch noch einmal einen sehr guten Überblick über alle o. a. Albers Burger-Patties verschaffen und ggf. euer eigenes spaßiges Burger-Tasting veranstalten.

Biru Wagyu Ribeye Steak – ShioMizu Aged mit Johannisbeer-Chutney

Zutaten
450 g Biru Wagyu Ribeye Steak (8 Wochen ShioMizu Aged) von Eatventure
500 g frische Johannisbeeren
150 ml Mangosaft
250 g Gelierzucker (2:1)
1 Apfel
4 Schalotten
1 EL Olivenöl
100 ml weißer Balsamico-Essig
3 EL brauner Zucker
1 EL Rosa Pfeffer
1 TL Chili Flocken
1 TL Ingwer (frisch o. gemahlen)
1 TL Senfkörner
3 EL getrocknete Cranberries

Bevor das Johannisbeer-Chutney zubereitet wird, das Steak eine Stunde vorher herauslegen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann und die angestrebte Kerntemperatur später schneller erreicht wird.

Die Marmorierung des Biru Wagyu Ribeye Steak (8 Wochen ShioMizu Aged) von Eatventure ist einfach der absolute Knaller!

Zunächst die Johannisbeeren von den Stielen zupfen, die Cranberries klein schneiden, sowie die Schalotten pellen und den Apfel schälen und würfeln.

Die Zwiebeln in einen Topf mit Olivenöl andünsten, anschließend die gewürfelten Äpfel hinzufügen und anschwitzen. Nun mit dem braunen Zucker karamellisieren und anschließend mit dem weißen Balsamico-Essig ablöschen.

Die restlichen Zutaten, bis auf den Mangosaft und den Gelierzucker hinzufügen und für ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen.

Dabei immer wieder gut umrühren und die Früchte an der Topfwand mit einem Esslöffel so gut es geht zerquetschen.

Den Mangosaft und den Gelierzucker hinzufügen und noch einmal für ca. 4 Minuten unter ständigen Umrühren kochen lassen.

Das Johannisbeer-Chutney in ausgekochte Gläser füllen und anschließend auf den Kopf stellen.

Damit eine durchgehende gleichmäßige Kruste entsteht, das Steak in einer geschmiedeten oder gusseisernen Pfanne mit sehr wenig oder keinem Öl braten oder ganz typisch auf dem Grillrost zubereiten.

Sobald das Steak eine Kerntemperatur von ca. 52°C erreicht hat, zwei bis drei Minuten lang ruhen lassen, mit einem scharfen Messer tranchieren und anschließend mit dem Johannisbeer-Chutney servieren.

Sagenhaft, wie gut das sehr geschmacksintensive, super-zarte Biru Wagyu Ribeye Steak mit dem fruchtig-scharfen Johannisbeer-Chutney harmoniert.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachgrillen!

Albers Jack’s Creek Wagyu Rib Eye Steak (MS 7–8)

Im Zuge der „Albers Challenge 2018“ stellten wir euch im letzten Monat das wunderschöne 1,8 kg(!) schwere Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers vor. – Ein absolutes Traumsteak! Kaum vorzustellen, dass keine 4 Wochen später, in der zweiten Challenge-Runde, bereits das nächste unvorhersehbare Highlight folgt:

Albers Jack’s Creek Wagyu Rib Eye Steak (MS 7–8)

Dieses brillant marmorierte Rib Eye Steak (Entrecôte) wurde mit dem Marmorierungsgrad (Marbling Score) MS 7–8 eingestuft. Vereinfacht gesagt, bedeutet die Einstufung MS 7–8 (von max. 12) Güteklasse „sehr gut“.

Herkunft

Dieses ganz besondere Wagyu Rib Eye Steak stammt von der Jack’s Creek Farm, einem australischen Familienunternehmen aus Willow Tree (New South Wales), etwa 300 km nördlich von Sydney. Die Gegend ist u. a. für ihr gemäßigtes Klima und ihre zuverlässigen Niederschläge bekannt. – Die ideale Grundlage für beste Rinderzucht! Im Jahr 1991 begannen die Züchter David und Phillip Warmoll die japanischen Black-Wagyu-Bullen der Tajima-Rasse aus Kobe mit den australischen Black-Angus-Rinder zu kreuzen. Daraus wurde der Verkaufsschlager: Jack’s Creek Wagyu.

Die Spitzenqualität ist seit langer Zeit international anerkannt: In den Jahren 2015 und 2016 erhielt die Jack’s Creek Farm jeweils die Auszeichnung „Bestes Steak der Welt“. – Daher auch die Bezeichnung „Weltmeistersteak“.

Übrigens: Wem Fleisch des Marbling Scores 7–8 zu kostspielig ist, erhält bei Albers neben dem noch hochwertigerem Fleisch des MS 9+ auch das kostenbewusste MS 5–6.

Zur Erinnerung: Auch dieser Beitrag ist Teil der „Albers Challenge 2018“, in der sechs Food-Blogger bis zum Ende des Jahres monatlich ihre Rezeptbeiträge posten werden. Jeden Monat gibt es etwas zu gewinnen: Dieses Mal ist es das 600 g schwere Albers Jack’s Creek Wagyu Rib Eye Steak (MS 7–8) im Wert von 138,– EUR!!! Alles was ihr tun müsst um dieses hochwertige Steak zu gewinnen, ist bei der Abstimmung für das tollste Rezept mitzumachen (2. Runde bereits abgelaufen).

Zutaten

600 g Albers Jack’s Creek Wagyu Rib Eye Steak (MS 7–8)
Gold Flakes (Blattgold)
3 Artischocken

für den Dipp
90 g Crème fraîche
135 g Joghurt
3 EL Zitronensaft
15 g Senf
150 g Mayonnaise
1 EL frisch geschnittene Petersilie
1 EL Apfelessig
1 TL brauner Zucker
1 klein geschnittene Knoblauchzehe
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

Zubereitung Artischocken und Dip

Die Artischocken mit einem sehr scharfen Messer längs teilen. Aus Gründen der Ästhetik den Stil dran lassen (nicht essbar).

Mit einem Teelöffel die innere Blüte und das Heu ausstechen.

Damit die Schnittflächen sich nicht zu stark verfärben, sehr schnell mit einigen Tropfen des Saftes einer Zitrone beträufeln.

Nun werden die Artischocken-Hälften für ca. eine halbe Stunde gedünstet. In der Zwischenzeit die o. a. Zutaten für den Dip vermischen und anschließend mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz abschmecken.

Zubereitung Steak

Das Steak sollte mindestens eine Stunde vor der Vergrillung aus dem Kühlschrank entnommen werden.

In einer gusseisernen oder geschmiedeten Pfanne (je nach Vorlieben) etwas Rapsöl (relativ geschmacksneutral) stark erhitzen und anschließend das Steak von jeder Seite für ca. 60 Sekunden anbraten. Alternativ kann auf das Öl gänzlich verzichtet und/oder selbstverständlich auch der Grill, Beefer o. ä. verwendet werden.

Nachdem sich ausreichend Röstaromen entwickelt haben, dass Steak in die indirekte Zone des Grills verlagern und bei einer Gartemperatur von max. 150°C bis zu einer Kerntemperatur von max. 52°C garen. In der Zwischenzeit die Schnittflächen der gedünsteten Artischocken über direkter Hitze für ca. 5 – 7 Minuten auf den heißen Grillrost legen.

Servieren des Steaks

Für uns stand von Anfang an fest, dass wir das Steak weder vor dem Grillen, noch nach dem Grillen würzen werden. – Noch nicht einmal mit gutem Pfeffer oder mit „einfachem“ Salz. Wir wollten unbedingt den unverfälschten puren Geschmack des sagenumwobenen Fleisches genießen.

Trotzdem erschien es uns vom Gefühl her als nicht angemessen genug, mit dem tollen Jack’s Creek Wagyu Rib Eye Steak nichts weiteres mehr anzustellen. Aus diesem Grund unterstrichen wir unsere Freude und Spannung damit, die Steak-Enden mit Gold Flakes (Blattgold) zu verzieren. Das von uns verwendete Blattgold (23,75 Karat) gehört zu der Klasse der Lebensmittelfarbstoffe mit der Bezeichnung E 175, ist geschmacksneutral und darf in geringen Mengen bedenkenlos verzerrt werden.

Fazit

Es ist einfach unvorstellbar, wie sehr dieses Steak quasi auf der Zunge schmilzt. Der extrem hohe intramuskuläre Fettanteil lässt das Steak buttrig zart werden, sodass das Fleisch so gut wie gar nicht gekaut werden muss. Geschmacklich ebenso spannend ist das Fett, welches sich rund um den Muskel ansammelt. – Befindet sich dieses zwischen Zunge und Gaumen und wird leicht komprimiert, zerplatzt es quasi wie eine ganz weiche Praline und setzt eine Geschmacksexplosion in Gang.

Das Albers Jack’s Creek Wagyu Rib Eye Steak (MS 7–8) hat uns und unsere beiden Gäste mehr als überzeugt. Einziger Wermutstropfen ist der relativ hohe Preis, der unseres Erachtens jedoch absolut gerechtfertigt ist!

Dry Aged Steak Burger Deluxe mit Biru Wagyu Markknochen

Zu Knochenmark habe ich meine eigenen Kindheitserinnerungen: Ich sehe noch heute meinen Opa förmlich vor mir, wie er nach dem Verzehr der Rindfleischsuppe die dicken Rinderknochen aufsuchte und die beiden Enden x-mal sehr laut auf den Küchentisch klopfte und mit einem Messer versuchte auch das allerletzte bisschen Mark aus den Knochen zu fummeln. Dieses wertvoll erbeutete Knochenmark aß sehr gerne mit einer dicken Scheibe Brot. Wenn er an einem erfolgsversprechenden Tag einmal sehr viel Knochenmark fand, mischte er es hingegen in einen Natur-Quark mit dicken Nudeln und genoss es umso mehr.

Die von meinem Opa präferierte Kombination Mark/Quark nahm ich als Inspiration, ebenfalls ein Rezept mit Knochenmark zu kreieren. Dabei ersetzte ich Quark durch Joghurt und vermische ihn mit Gurken und Zwiebeln. Da ich das Knochenmark als Burger-Topping verwenden wollte und es sehr kräftig im Geschmack ist, fand ich mit dem Apfel einen süßen sehr geeigneten Gegenspieler.

Herausgekommen ist dieses geniale Rezept mit den folgenden beiden Hauptdarstellern:

– Entrecôte-Abschnitte von einer meiner Fleisch-Reifungen (ca. 7 kg Bone-In Entrecôte von eatventure.de)
Dry Aged Biru Wagyu Bone Marrow Markknochen – einen längst aufgeschnittenen Rinderknochen (eatventure.de)

Zutaten
Dry Aged Biru Wagyu Bone Marrow Markknochen (eatventure.de)
1 Entrecôte o. Steak-Abschnitte
Burger-Buns (z. B. Curry-Buns v. eatventure.de)
1 frische Gurke
1 rote Zwiebel
1 bunter Apfel
Joghurt Natur
Hochwertiger Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)
Fleur De Sel (z. B. Ankerkraut Fleur De Sel)

Den Markknochen erst kurz vor dem Vergrillen aus dem Kühlschrank nehmen, da dass in ihm enthaltene Fett sehr schnell schmilzt.

Die Entrecôte-Abschnitte oder alternativ das Steak mit einem sehr scharfen Messer in kleine Würfel mit einer Kantenlänge von ca. 5 mm schneiden.

Aus dem kleingeschnittenen Fleisch einen oder ggf. mehrere Patties formen.

Die frische Gurke, die rote Zwiebel und den Apfel ebenfalls in kleine Würfel schneiden, sowie den Joghurt, das Salz und den Pfeffer bereitstellen.

Den Grill, in unserem Fall der Weber PULSE 2000 mit der Weber Grillplatte, vorheizen und bei mittlerer Temperatur das Patty grillen. Kurz vor dem Erreichen der Ziel-Kerntemperatur den Knochen mit der Mark-Seite nach unten auflegen.

Das Steak-Patty auf die Unterseite des Curry-Buns legen und mit Fleur De Sel und hochwertigen Pfeffer würzen.

Als quasi „Kleber“ ein bis zwei Esslöffel Joghurt auftragen und anschließend die Würfel der Gurken, Zwiebeln und Äpfel auflegen.

Als Burger-Topping das Knochenmark auflegen und mit dem Deckel des Burger-Buns verschließen.

Es ist wirklich unglaublich, wie sehr lecker dieser Burger ist, weshalb ich ihn ganz selbstbewusst den „Dry Aged Steak Burger Deluxe“ taufte.

Jedes einzelne kleine Fleischwürfelchen war überaus saftig und der Fleischgeschmack wurde durch das Knochenmark maximiert.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit! – Garantiert!