Carnivor – Unsere Lieblingsweine zu guten Fleisch

Genauso wie wir stets hohen Wert auf leistungsstarke innovative Grills und qualitativ hochwertiges Fleisch legen, achten wir immer ganz besonders auf perfekt abgestimmte Rotweine zu unseren Grillrezept-Kreationen. Wir geben zu, wir sind keine echten Weinkenner aber wir wissen ganz genau, was uns, unseren Gästen und unseren Lesern schmeckt!

Mit den beiden kalifornischen Weine von Carnivor kann am geselligen Grillabend nichts mehr schief gehen:
Den mehrfach ausgezeichneten Carnivor Zinfandel, mit seinen Noten von dunklen Früchten und dem üppig-samtigen Charakter, kombinieren wir gerne mit Gerichten, in denen wir geschmacklich umfangreichere und filigranere Zutaten verwenden, die so kombiniert im perfekten Gleichgewicht stehen.

Anders der Carnivor Cabernet Sauvignon mit seinem vollen Körper und seinen Aromen von Eichenholz, Karamell, Espresso und Schokolade. Für uns ist dieser Wein der absolute Allrounder und dadurch, wie unsere Gäste uns immer wieder bestätigen, Everybody’s darling. In vergangenen Rezepten haben wir den Carnivor Cabernet Sauvignon nicht nur zu Rindfleisch in diversen Variationen serviert, sondern haben unser Fleisch nach dem Vorbild des Sous-vide-Garens sogar direkt im Wein gegart und anschließend auf dem heißen Grillrost finalisiert. – Ein geschmacklich absolutes Highlight welches seinesgleichen sucht.

Wer möchte, kann sich unsere diversen Grillrezepte rund um die kalifornischen Weine von Carnivor noch einmal zu Gemüte führen…

Getreu nach dem Aufruf von Carnivor „Picture your inner Carnivor“, möchten wir euch unsere neuesten Schnappschüsse zeigen.

Unser jüngstes kulinarisches Highlight ist dieses phänomenale Wagyu Filet von Kreutzers, welches nur noch darauf wartet gegrillt zu werden. Das Fleisch liegt auf zwei asiatischen Essstäbchen, welches auf den Rand eines mit Carnivor Cabernet Sauvignon gefüllten Rotweinglases drapiert wurde. Unsere wärmste Empfehlung: Vor und nach dem Essen ein Glas Cabernet Sauvignon und das zuvor in dünne Tranchen geschnittene hochwertige Wagyu Filet ohne Gewürz und Beilage genießen. – Unser Number One „Picture your inner Carnivor“.

Als passenden Grill empfehlen wir einen spartanisch ausgestatteten Original japanischen Tischgrill.

Weitere „Picture your inner Carnivor“ sind beim Grillen unseres neuesten Gerichts entstanden: Geräuchertes Kartoffelpüree mit Rotweinzwiebeln an einem Irish Tomahawk Steak von Kreutzers.

Beim Grillen dieses tollen Gerichts entstanden folgende tolle „Picture your inner Carnivor“.

Das Gericht ist so außergewöhnlich stimmig, dass wir euch das Rezept auf keinen Fall vorenthalten möchten.

Das Rezept in Kurzform

Geräuchertes Kartoffelpüree mit Rotweinzwiebeln an einem Irish Tomahawk Steak

Zutaten
Irish Tomahawk Steak (von Kreutzers)
Murray River Salt Flakes

für das Kartoffelpüree
5 mittelgroße Kartoffeln
150 g Butter
3 – 4 Frühlingszwiebeln
feines Meersalz
Petersilie

für die Rotweinzwiebeln
Carnivor Zinfandel
3 mittelgroße Zwiebeln
Rotwein Essig
1 fein gehackte Knoblauchzehe
Rohrzucker
feines Meersalz
guter Pfeffer

Zubereitung des Kartoffelpürees

Die Kartoffeln schälen, kochen, überschüssiges Wasser abgießen, die Butter hinzufügen, mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern und anschließend mit feinem Salz würzen.

Die Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden und anschließend unter das Kartoffelpüree heben.

Mit einem Eisportionierer Kugeln aus dem Kartoffelpüree formen und anschließend auf eine Holzplanke platzieren.

Die Kartoffelpüree-Kugeln unter Zuhilfenahme von Wood Chunks oder Räucher-Pellets ca. 10 – 15 min. lang im Grill räuchern.

Zubereitung der Rotweinzwiebeln

Die Zwiebeln schälen und anschließend in Ringe schneiden.

Die Zwiebeln zusammen mit der fein gehackten Knoblauchzehe in einem kleinen Topf über die Glut des Grills glasig kochen, anschließend mit Rohrzucker bestreuen, karamellisieren lassen und mit Carnivor Zinfandel und Rotwein Essig ablöschen. Einige Minuten weiter köcheln und anschließend mit feinem Meersalz und gutem Pfeffer würzen.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen. Das Tomahawk Steak jeweils für ca. 30 – 45 Sek. auf der 10 Uhr-Stellung und anschließend auf der 2.00 Uhr-Stellung grillen. Den Vorgang mit der anderen Seite wiederholen.

Den Grill auf eine Garraumtemperatur von ca. 150°C reduzieren und das Steak in den indirekten Bereich legen. Den Temperaturfühler des Digital-Thermometers in das Fleisch stecken und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C garen.

Das Tomahawk Steak nach einer ca. 5-minütigen Ruhephase in Tranchen schneiden und zusammen mit dem geräucherten Kartoffelpüree, den Rotweinzwiebeln und einem Glas Carnivor Zinfandel servieren.

Wie ihr sicherlich herauslesen konntet, sind wir richtig große Fans der beiden kalifornischen Weine Carnivor Zinfandel und Carnivor Cabernet Sauvignon, welche wir beide uneingeschränkt weiterempfehlen können!

Detaillierte Informationen zu den beiden Weinen von Carnivor erhaltet ihr hier…

Butchers Mule – Der neue Gin Mix

Nicht nur in der Grill- und BBQ-Szene erlebte der klassische Gin Tonic in den letzten Jahren eine Renaissance. Heutzutage ist so gut wie keine Bar oder kein Supermarkt anzutreffen, in dem man den Wacholderschnaps nicht erwerben könnte. Ebenso ist der klassische Gin Tonic in jeder Grill- und BBQ-Runde anzutreffen und erfreut mit seinem Dasein immer mehr Herzen von Griller und Grillerinnen.

Auf dem letzten Webergrilljunkie-Treffen Anfang 2019, bei Grillfeuer BBQ in Oyten, überraschte uns Sebastian von der Sauerländer BBCrew mit einem unglaublich leckeren Drink, dem Butchers Mule (übersetzt: Schlachters Maulesel).

Der Butchers Mule entstand in Anlehnung an den Klassiker Moscow Mule, welcher aus Wodka, Limettensaft und Ginger Beer besteht.
Beim Butchers Mule wird jedoch der Wodka durch Gin ersetzt und durch den höheren Anteil des Limettensaftes leicht mit Rohrzuckersirup gesüßt. Seine ganz besondere Frische erhält er durch das Hinzufügen weniger Blätter Minze.

Butchers Mule – Der neue Gin Mix. Gin, die leichte Schärfe des Ingwers, sowie die Frische der Minze sind die Seele des Butchers Mule. Für uns ist der Butchers Mule der(!) Lieblingsdrink 2019.

Der Butchers Mule ist schnell zubereitet. – Probiert es aus! Prost!

Praktisch: In diesem Video der Sauerländer BBCrew, zeigt euch Sebastian die genaue Zubereitung.

Zutaten
4 cl Gin (z. B. Fieldfare)
2 – 4 cl Limettensaft (z. B. Hitchcock)
2 cl Rohrzuckersirup
5 – 6 Blätter Minze
ca. 1/3 Flasche Ginger Beer (z. B. von Bundaberg)
Eiswürfel

optional (zur Deko)
1 Zweig Minze
1 Limettenscheibe

Zubereitung des Butchers Mule

  1. 4 cl Gin, 2 – 4 cl Limettensaft, 2 cl Rohrzuckersirup und 5 – 6 Blätter Minze mit einigen Eiswürfeln in einem Cocktail-Shaker shaken
  2. Ohne die Minze in einen Kupferbecher gießen und Eis hinzufügen
  3. Mit 1/3 Flasche Ginger Beer (ca. 100 ml) auffüllen
  4. Mit einem Zweig Minze und einer Limettenscheibe dekorieren

Kein Rohrzuckersirup vorhanden? – Kein Problem!

Rohrzuckersirup besteht lediglich aus Rohrzucker und Wasser, weshalb er auch sehr schnell und unkompliziert selbst hergestellt werden kann. Das Mengenverhältnis entspricht 3 Teile Rohrzucker und 2 Teile Wasser.

Bei der Herstellung von 1/2 Liter Rohrzuckersirup werden 300 g Rohrzucker in einem Topf gegeben. Der Zucker wird mit 200 ml kochendem Wasser übergossen und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren aufgelöst. Der Rohrzuckersirup darf auf keinen Fall bei zu hoher Hitze aufgelöst werden, da man Gefahr läuft, dass der Zucker anfängt zu karamellisieren.

Nachdem der Rohrzuckersirup erkaltet ist, wird er in einem geeigneten Gefäß abgefüllt.

Beachte: Rohrzucker besteht zu 100 Prozent aus Zuckerrohr und ist etwas anderes als brauner Zucker. Brauner Zucker besteht in der Regel aus Rübenzucker, der wiederrum mit Rohrzuckersirup braun eingefärbt wurde!

Unser derzeitiger Lieblings-Gin: Fieldfare – Diemel Dry Gin

Nach den mittlerweile mehrere dutzend von uns verkosteten unterschiedlichen Gins der letzten Jahre, hat sich ein ganz bestimmter Tropfen als unser Lieblings-Gin herauskristallisiert (zum ausführlichen Artikel…).

Der englische Name Fieldfare heißt in die deutsche Sprache übersetzt Wacholderdrossel, hingegen die Diemel ein Fluss ist, der durch das hessische Diemeltal fließt. Im Diemeltal werden vom Hersteller Diemelstrand UG & Co. KG, eine kleine Familien-Manufaktur aus Liebenau-Ostheim, die süßlich und aromatischen Wacholder selbst gepflückt und u. a. mit Koriander, Kardamom und Wakame Alge perfekt ergänzt. Unter den insgesamt 21 Botanicals zählen des Weiteren Zitrusnoten von Orange, Grapefruit und Sanddorn, die dem Gin eine besondere Frische verleihen aber trotzdem feinkomplex erscheinen lassen.

Zum Verdünnen des gewonnenen Destillats in Diemelstrands eigener Destille auf 45 Volumenprozent, dient entmineralisiertes Ostheimer Quellwasser. Abgefüllt, mit einem Naturkorken verschlossen, etikettiert und auf einem verplombten Kartonetikett am gewickelten Hanfband signiert, wird Fieldfare standesgemäß in Handarbeit.

Total (positiv) verrückt: Wir, als sehr große Gin Tonic-Fans, haben unser Steak sogar schon einmal in warmen Gin Tonic gegart (zum Artikel…).

Der perfekte Butchers Mule Becher

Selbstverständlich kann der Butchers Mule aus jedem beliebigen Longdrink-Glas getrunken werden. Für den eiskalten und traditionellen Genuss sind jedoch Kupferbecher am geeignetsten. – Sie halten das Getränk länger kalt und sehen super aus!

Wie so oft hat der Käufer die Qual der Wahl: Die Kupferbecher gibt es sowohl in gerader klassischer, als auch in bauchiger Form. Einige Becher besitzen eine glatte Oberfläche, hingegen andere gehämmert sind. Mit oder ohne Henkel, und wenn ja, genietet oder geschweißt…? Komplett aus Kupfer oder alternativ von innen aus pflegeleichtem Edelstahl…? Im Grunde genommen entscheidet der eigene Geschmack!

Wir haben uns für das 2er Set „Moscow Mule Kupferbecher“ von „Riches & Lee“ entschieden. Das Set kostet 29,98 EUR und umfasst folgende Teile:

– 2 x 18 oz Becher
– 2 x Untersetzer
– 2 x Strohhalme
– 1 x Shotglas

Zum Schutz vor Korrosionen sollten die Kupferbecher nach der Verwendung mit warmen Wasser und einem kleinen Spritzer Spülmittel ausgewaschen und unmittelbar danach gut abgetrocknet werden. Wir haben die Kupferbecher dutzendweise verwendet und sie sehen immer noch so aus wie am ersten Tag.

Eiswürfel selber herstellen – Der Caso IceMaster Pro

Ergeht es euch manchmal genauso wie uns? – Ihr sehnt euch z. B. am Wochenende, nach getaner Arbeit, nach einem eiskalten Erfrischungsgetränk, z. B. einem Gin Tonic oder einem Butchers Mule, habt jedoch keinen einzigen Eiswürfel mehr im Gefrierschrank? – Wir finden es einfach nur ärgerlich!

Gefühlt ist es bei uns zu Hause nämlich immer so. – Entweder haben wir einen 2 kg Sack Eiswürfel zu Hause, den wir just in diesem Moment jedoch überhaupt nicht gebrauchen können, weil er uns den kostbaren Platz im Gefrierschrank wegnimmt oder wir benötigen dringend einige Eiswürfel, doch leider sind diese dummerweise bereits alle verbraucht.

Wir haben den Caso IceMaster Pro über mehrere Wochen getestet (zum ausführlichen Artikel…). Dabei verrichtete dieser seine Arbeit ohne eine einzige Störung. Als sehr praktisch hat sich herausgestellt, Eiswürfel ganz einfach vorzuproduzieren. – Dabei schütteten wir immer jeweils 2 volle Eiskörbe Eiswürfel in einen Gefrierbeutel, welchen wir anschließend zur Bevorratung in den Gefrierschrank legten.

Durch diese Vorgehensweise ist es möglich, bis zu 12 kg Eiswürfel innerhalb von 24 Stunden zu produzieren.