Short Ribs vom Monolith Icon mit Kräuter-Zupfbrot

Vorausgesetzt die Fleischqualität stimmt, gelingen Short Ribs in der Regel immer und sind super einfach zuzubereiten. Des Weiteren ist es sehr hilfreich einen Grill zu verwenden, der die Temperatur im low´n´slow-Bereich von ca. 110 – 120°C über einen sehr langen Zeitraum verlässlich hält, wie es z. B. ein Keramik-Grill macht.

Wir sahen die Zubereitung von Short Ribs als die passende Gelegenheit an, unseren neuen Monolith Icon mit einem Longjob einzuweihen. Zeitlich planten wir dazu ca. 9 Stunden ein und nutzten die Nacht als Garzeit. Die Zubereitung dokumentierten wir in dieser Instagram-Story (bzw. Highlight).

Detaillierte Informationen über den neuen Monolith Icon, wie z. B. das Unboxing, den Aufbau, die Inbetriebnahme, Zubehör usw. folgen in den nächsten Wochen und Monaten hier auf unserem Blog.

Zutaten
2.000 g Albers Greater Omaha Gold Label Short Ribs von Albers Food
Ankerkraut Dalmatiner Rub

für die Kräuterbutter
200 g Butter
1 kl. Hand voll Basilikum
1 kl. Hand voll Petersilie
3 gepresste Knoblauchzehen
1 Spritzer Zitronensaft
1 Spritzer Worcestersauce
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

für das Kräuter-Zupfbrot
750 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
400 ml lauwarmes Wasser
5 EL gutes Oliveröl
0,5 TL Zucker
1 EL Salz
200 g o. a. weiche Kräuterbutter

Zubereitung der Short Ribs

Die Qualität von guten Short Ribs steht und fällt mit der Fleischqualität. Wir haben im Bereich Ribs vom Rind sehr gute Erfahrungen mit US-Beef, wie z. B. diesen Greater Omaha Gold Label Short Ribs von Albers Food gemacht.

Die Zubereitung von Short Ribs ist denkbar einfach. Damit sich das Fleisch beim Garen perfekt über dem Knochen nach oben zusammenziehen kann, wird auf der Unterseite der Short Ribs, längs entlang des Knochens, die Fett-/Silberhaut-Schicht eingeschnitten und anschließend großzügig mit Dalmatiner Rub oder alternativ mit groben Meersalz, Pfeffer und Knoblauchgranulat eingerieben.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Icon auf eine Gartemperatur von ca. 110°C – 115°C indirekte Hitze einregeln und die Short Ribs anschließend in den indirekten Bereich platzieren. Dort verweilen die Short Ribs ca. 9 – 10 Stunden lang, bis sie bei einer leichten Druckprobe mit den Fingern ganz leicht nachgeben, also sehr weich sind und die Fleischsäfte regelrecht herauslaufen.

Zubereitung der Kräuterbutter

Die Butter ca. 1 Stunde vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. Den gepressten Knoblauch, zusammen mit dem Saft der Zitrone, Worcestersauce, Salz und Pfeffer in die Butter einrühren. Bevor die Kräuterbutter in Frischhaltefolie, Pergament- oder Backpapier eingewickelt und zu einer Rolle geformt wird, die Kräuter hacken und anschließend ebenfalls untermischen.

Zubereitung des Kräuter-Zupfbrotes

Die o. a. Zutaten für das Kräuter-Zupfbrot (außer die Kräuterbutter) zu einem Teig kneten und ca. 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig durch Zuhilfenahme eines Nudelholzes ca. 3 – 5 mm dünn ausrollen.

Die zuvor zubereitete weiche Kräuterbutter gleichmäßig auf den ausgerollten Teig streichen.

Den Teig in Rechtecke schneiden und anschließend in M-Form falten.

Die Teiglinge hochkant in einen Feuertopf (Dutch Oven) oder in eine Back-Springfom stellen. Wir nutzen dazu den Petromax ft4.5 ohne Verwendung des Deckels. Sollten nicht ausreichend Teiglinge vorhanden sein um den Boden des Feuertopfes vollständig zu bedecken, sollten die Teiglinge noch einmal geteilt werden.

Während die Teiglinge im Feuertopf bei Zimmertemperatur noch einmal ca. eine Stunde gehen, den Backofen oder wie in unserem Fall den Monolith Classic auf ca. 190 – 200°C indirekte Hitze vorheizen, anschließend ca. 35 – 45 Minuten lang bei geschlossenem Grilldeckel backen.

Das Kräuter-Zupfbrot schmeckt besonders gut, zusammen mit Aioli-, Kartoffel- oder Knoblauch-Dip.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Griechischer Burger

Unser Griechischer Burger wird mit relativ einfachen Zutaten zubereitet und besticht durch seinen unglaublich stimmigen Geschmack und dem zum wiederholten Male zum Einsatz kommenden saftigen Greater Omaha Gold Label Burger Patty von Albers Food.

Alle Burger-Patties von Albers Food werden gefroren einzeln in einer Folie eingeschweißt geliefert und stehen dadurch stets zur Verfügung, wenn man sie benötigt.

Im Optimalfall sollten die Patties bereits 20 – 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Gefrierschrank entnommen werden, können jedoch auch ohne Probleme im gefrorenen Zustand auf dem Grillrost gelegt werden.

Zutaten
4 Greater Omaha Gold Label Burger Patties (von Albers Food)
4 Buns (zum Rezept…)
8 Peperoni
1 rote Zwiebel

für den Tomaten-Salat
2 mittelgroße Tomaten
1 – 2 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Limettensaft
150 g Fetakäse
1 –2 EL frischen Thymian

für den Tsatsiki
200 g griechischer Sahnejoghurt
80 g geriebene Schlangengurke
2 – 3 gepresste Knoblauchzehen
1 Spritzer Zitronensaft
1 EL gutes Olivenöl
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung der Burger Buns

Seit eh und je bereiten wir unsere Burger selbst zu und vertrauen auf unser jahrelanges Burger Bun Rezept. Nur in seltenen Fällen, wenn es aus Zeitgründen unumgänglich ist, kaufen wir fertige Buns beim Bäcker oder Discounter.

Die gesamte Zubereitungszeit, inkl. Zutaten verrühren, Buns formen, Gehzeit und Backzeit beträgt gut und gerne fast 3 Stunden. Während der relativ langen Gehzeit und der Backzeit können jedoch viele andere Arbeiten verrichtet werden.

Wir bereiteten unsere Burger Buns dieses Mal erstmals im neuen BunFormer von Moesta-BBQ zu.

Das Ergebnis überzeugt, denn die Buns ähneln sich wie ein Ei dem anderen. Zur Abwechslung bereiteten wir eine Hälfte der Buns mit schwarzen Sesam und eine Hälfte mit Sesam naturell zu. Hier noch einmal der Link zum Rezept: Der perfekte weiche Burger Bun mit Geling-Garantie

Zubereitung des Tsatsikis

Den griechischen Sahnejoghurt glatt rühren und anschließend die fein geriebenen Schlangengurke (ggf. Flüssigkeit in einem Tuch ausdrücken), gutes Olivenöl und einen kräftigen Spritzer Zitronensaft hinzufügen.

Die gepressten Knoblauchzehen unterrühren und anschließend mit feinem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.

Zubereitung des Tomaten-Salats

Die beiden mittelgroßen Tomaten vierteln, das weiche Innere entfernen und anschließend in kleine Würfel schneiden. Den Fetakäse ebenfalls in Würfel schneiden oder klein bröseln. Die Tomaten- und Fetakäsewürfel mit Olivenöl, einem Spritzer Limettensaft und frischem Thymian vermengen.

Schussendlich die rote Zwiebel in Ringe schneiden und alle weiteren Zutaten, wie z. B. die Peperoni bereitstellen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend die Patties auf dem heißen gusseisernen Grillrost grillen.

Zum Auflegen und Wenden der Patties verwendeten wir zum wiederholten Male die neue V-Tong BurgerZange von Moesta-BBQ, die uns immer wieder gute Dienste beim Burger grillen leistet und uns ausnahmslos überzeugt.

Der griechische Burger wird wie folgt belegt (von unten nach oben).

– Bun Boden
Greater Omaha Gold Label Burger Patty
– Tsatsiki
– Tomaten-Salat
– Peperoni
– rote Zwiebelringe
– Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Rückwärts gegartes Black Angus Roastbeef mit Rotweinsauce

Wir geben es ja zu. – Ein hochqualitatives Rindersteak, wie wir es von Albers Food gewohnt sind, genießen wir am liebsten mit Salz und Pfeffer. Manchmal jedoch sehnen selbst wir uns nach etwas mehr Abwechslung und bereiten zu unserem Steak eine feine Rotweinsauce. Die Zubereitung der Rotweinsauce ist denkbar einfach. Nur relativ wenig Zeit ist nötig, um aus wenigen Zutaten eine äußerst schmackhafte Rotweinsauce zuzubereiten. Während wir die Rotweinsauce zubereiten, garen wir unser Steak in Seelenruhe rückwärts.

Das Jack’s Creek Black Angus Roastbeef der australischen Jack’s Creek Farm wird von Albers aus Düsseldorf vertrieben. Die unglaublich tolle Marmorierung des Fleisches spiegelt die kombinierte Weide- und Getreideaufzucht bei gemäßigten Klima wider.

Zutaten
600 g Jack’s Creek Black Angus Roastbeef (von Albers Food)
300 ml guter Rotwein (z. B. Dark Horse Zinfandel)
150 ml Braten- o. Rinderfond
Olivenöl
2 kleine Zwiebeln
1 Karotte
1 Knoblauchzehe
Meersalz
Pfeffer
2 EL brauner Zucker

Zubereitung der Rotweinsauce

Die Knoblauchzehen und Zwiebeln kleinschneiden sowie die Karotte in dünne Scheiben schneiden.

Auf dem Seitenkocher des Grills, in unserem Fall der Burner des Schickling-Grill PremioGas XL II, zunächst die Zwiebeln und dann die Knoblauchzehen anschwitzen. 2 EL brauner Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen.

Mit Rotwein ablöschen und anschließend den Rinderfond und die Karottenscheiben hinzugeben und leicht mit Salz und Pfeffer vorwürzen.

Die Sauce um die Hälfte einkochen und anschließend durch ein Sieb passieren. Ggf. mit Mehl oder Speisestärke andicken oder mit Butter montieren und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Rückwärts gegartes Black Angus Roastbeef

Das Fleisch ca. 1,5 – 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. – Dadurch kann es Raumtemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr all zu kalt.

Den Temperaturfühler in die Mitte des Fleisches stecken. Damit beim späteren Tranchieren keine Löcher sichtbar sind, versuchen wir unseren Temperaturfühler immer parallel zur Schnittrichtung zu platzieren.

Das Steak in den indirekten Bereich des auf ca. 120 – 130°C vorgeheizten Grill legen und bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 51°C garen.

Nachdem das Steak die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, wird es über maximaler Temperatur gegrillt. – Dabei entstehen die leckeren Röstaromen und die Kerntemperatur steigt noch einmal um ca. 2 – 3°C auf ca. 53 – 54°C.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

John Stone Ribeye an Frischkäserolle mit Pistazien u. Cranberries

Neben der Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig, ist der heutige Hauptdarsteller ein John Stone Ribeye Steak (Dry Aged) von Albers Food.

Das von John Stone aus Irland stammende und von Albers in Deutschland vertriebene Ribeye Steak (Entrecôte) wird wochenlang trocken gereift (Dry Aged) und beeindruckt durch seinen intensiven Fleischgeschmack.

Bei dieser Gelegenheit stellen wir euch unseren neuen Oberhitzegrill „O.F.B.“ von Otto Wilde Grillers vor, welcher auf einer ausziehbaren Standfläche unserer Burnout Kitchen steht.

Das optimale Team zur Zubereitung eines perfekten Steaks: Der „O.F.B.“ von Otto Wilde Grillers zum scharfen Angrillen von Steaks und der Monolith Classic zum Nachgaren auf die gewünschte Kerntemperatur.

Zutaten
600 g John Stone Ribeye Steak, Dry Aged (von Albers Food)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
1 Baguette
300 g Frischkäse
2 EL Honig
ca. 30 Pistazien
ca. 30 Cranberries
ca. 4 – 5 Walnüsse
1 Messerspitze gehackten Rosmarin
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung der Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig

Den gekühlten Frischkäse in Form der späteren Rolle auf Frischhaltefolie streichen.

Die Frischhaltefolie an der Längsseite anheben und damit den Frischkäse zu einer Rolle formen. Sparsam mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.

Die Walnüsse knacken, sowie die Pistazien schälen und zusammen mit den Cranberries klein hacken und vermischen.

Die Walnuss-Pistazien-Cranberries-Mischung auf einer sauberen Arbeitsfläche verteilen und anschließend die Frischkäserolle darauf abrollen und ggf. mit einem Messer andrücken.

Vor dem Servieren mit Honig beträufeln.

Zubereitung des John Stone Ribeye

Damit das Fleisch im Kern nicht zu kalt ist, ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Oberhitzegrill, in unserem Fall der O.F.B. von Otto Wilde Grillers, an die Gasflasche anschließen und vorheizen. Wir nutzen dazu einen speziellen Gas-Schlauch mit Schnellkupplung, welcher ganz einfach an der in unserer Burnout Kitchen eingelassenen Gassteckdose angeschlossen wird.

Übrigens, die dazu notwendige Gasflasche steht im Unterschrank auf einer ausziehbaren Standfläche.

Damit eine schmackhafte Salzkruste entsteht, das Steak beidseitig großzügig mit Steak & BBQ Salzflocken bestreuen und durch Zuhilfenahme des O.F.B. eine leckere durchgehende Kruste verleihen.

Das scharfe Angrillen mit dem O.F.B. geht unglaublich schnell. – Wir haben die komplette Zubereitung des Steaks in bewegten Bildern festgehalten. – Hier entlang…

Anschließend gart das Steak im Monolith Classic bei einer Gartemperatur von ca. 150°C, auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C und wird nach einer kurzen Ruhephase von ca. 5 Minuten tranchiert.

Das John Stone Ribeye von Albers Food würzten wir mit Ankerkraut Finest Pepper. Die Frischkäserolle mit Pistazien u. Cranberries schmeckt ausgezeichnet auf Baguette-Scheiben oder kleine Party-Brötchen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Jack’s Creek F1 Gulasch aus der Unterschale

Nichts ist so gut, dass man es nicht noch verbessern könnte. – Das sagten wir uns auch bei der x-ten Gulasch-Zubereitung und haben es tatsächlich geschafft, unser altes und sehr bewährtes Familienrezept geschmacklich zu übertrumpfen.

Der Hauptgrund des Erfolges ist neben der Verwendung von Pflaumen und einer relativ hohen Menge gutem Rotwein ganz klar dem Fleisch zuzuschreiben. – Eine 2 kg schwere Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus Unterschale von Albers Food.

Das Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus

Da die Zubereitung unseres Gulasch nur sehr wenige Arbeitsschritte benötigt und somit sehr schnell vonstatten geht, möchten wir ein paar Worte über das Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus verlieren.

Neben dem bereits oftmals bei uns zubereiteten, unwahrscheinlich stark marmorierten Jack’s Creek Wagyu und Black Angus, züchtet das australische Familienunternehmen Jack’s Creek eine Original-Kreuzung aus japanischen Tajima-Rindern und kräftigen Angus-Rindern zu gleichen Gen-Anteilen. Diese Kombination bildet die Grundlage von fein marmorierten Fleisch der Tajima-Rinder und kernigen Geschmack der Angus-Rinder.

Im Gegensatz zur feinfaserigen Oberschale, aus der oftmals z. B. Rouladen geschnitten oder Schmorbraten zubereitet werden, liegt die Unterschale tiefer in der Keule, besitzt in der Regel eine Fettauflage, ist jedoch selbst weniger mit Fett durchwachsen und eignet sich perfekt für die Zubereitung zu einem Gulasch.

Anders beim Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus: Die auf die spezielle Genetik zurückzuführende gleichmäßige Marmorierung des F1 Wagyu-Angus, sorgt selbst bei der eher mageren Unterschale für ein unglaublich saftiges und geschmacksintensives Gulasch. Auch Rouladen können aus der F1 Wagyu-Angus Unterschale gewonnen werden, jedoch müssen diese geringfügig dicker geschnitten werden, um den Zusammenhalt der gröberen Fleischfasern zu gewährleisten.

Übrigens, die 50:50-Rasse F1 Wagyu-Angus ist in Deutschland exklusiv bei Albers Food erhältlich!

Möchtet auch ihr in den Genuss dieses tollen Fleisches von Albers kommen, dann nutzt bei eurer Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Zutaten
2 kg Jack’s Creek F1 Wagyu-Angus Unterschale MS 6–9 (von Albers Food)
250 g gewürfelte Zwiebeln/Schalotten
500 ml Rinderfond
500 ml Gemüsebrühe
15 getrocknete weiche Pflaumen
5 TL Pflaumenmus
500 – 700 ml guter Rotwein (z. B. Carnivor Zinfandel)
4 TL Senf
feines Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Hamburger Kapitänspfeffer)
Zimt
Paprika rosenscharf
Paprika geräuchert

Zubereitung des Gulasch

Das Fleisch ggf. von der Fettauflage befreien und anschießend in ca. 2 – 3 cm dicke Scheiben schneiden. – Einfach unglaublich, wie sehr die feinen weißen aromaliefernden Fettäderchen zum Vorschein kommen.

Nun werden aus den Scheiben zunächst Streifen und anschließend Würfel geschnitten. Diese sollten schlussendlich eine Kantenlänge von 2 – 3 cm besitzen.

Da es am Tag der Zubereitung sehr regnerisch und windig war, stellten wir unseren Petromax ft6 Feuertopf (Dutch Oven) in das Weber GBS (Gourmet BBQ System) und grillten überdacht in unserer Grillremise, anstelle ihn mit Briketts zu verwenden.

Nachdem der Feuertopf aufgeheizt wurde, wird das überschüssige Fett ausgelassen.

Das Gulasch von allen Seiten im eigenen Fett scharf anbraten und dabei salzen und pfeffern.

Nachdem das Fleisch scharf angebraten wurde, dieses aus dem Feuertopf entnehmen und anschließend die gewürfelten Zwiebeln andünsten.

Die Zwiebeln mit Rotwein ablöschen und anschließend mit Rinderfond und Gemüsebrühe auffüllen.

Die getrockneten Pflaumen in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Pflaumenmus, dem Senf und einer Prise Zimt in die Sauce rühren. Nach eigenem Geschmack mit Paprika rosenscharf und Paprika geräuchert würzen und anschließend das Fleisch wieder zurück in den Topf legen.

Bei geschlossenem Feuertopf-Deckel und Grill-Deckel ca. 105 min. köcheln lassen. Sollte die Sauce zu sehr reduzieren, etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

Die Konsistenz der Sauce sollte per se so gut sein, dass sie nicht mehr angedickt werden muss. Das Fleisch sollte kurz vor dem Zerfallen sein.

Wir empfehlen als Beilage Kartoffeln, Süßkartoffeln, Nudeln oder Reis.

Viel Spaß beim „Nachdopfen“ und einen guten Appetit!

Gewinnspiel: Küchenfertige Gans von Albers Food

Durch die Unterstützung von Albers Food, könnt ihr eine küchenfertige Südoldenburger Gans gewinnen. Schaut euch die Zubereitung auf einem Gasgrill und auf einem Kugelgrill an! – Das Ergebnis spricht für sich.

Albers Food beschreibt die Südoldenburger Gans wie folgt: Wer schon mal in der Gastronomie völlig begeistert war von einem supersaftigen Gänsebraten mit knuspriger Krustenhaut, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Oldenburger Hafermastgans auf den Teller bekommen. Diese absolute Spitzenqualität stammt von Tieren, die ganzjährig bei Wind und Wetter auf den schier endlosen grünen Weiden rings um Oldenburg artgerecht leben und mit hochwertigem Getreidefutter aufgezogen werden. Die Tiere werden betriebsnah schonend geschlachtet und selbstverständlich trocken gerupft – ideale Voraussetzungen für die perfekte Gans zwischen dem Martinstag und dem Weihnachtsfest.

Gewinne die küchenfertige Südoldenburger Gans in folgenden einfachen Schritten, und mit ein wenig Glück wird dir der Gewinn direkt von Albers Food nach Hause geschickt! Viel Glück!

Gewinnspielzeit abgelaufen, Siegerin/Sieger ermittelt!

Die Glücksfee durfte die/den Siegerin/Sieger aus allen Kommentaren über diesen Blog und der bigBBQ-Fanseite auswählen.
Gewonnen hat folgende Person und wurde bereits über ihren Gewinn informiert. Herzlichen Glückwunsch!

– Björn P.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Gewinne in nur 2 Schritten!

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Das war schon alles – und mit ein wenig Glück wird dir die küchenfertige Südoldenburger Gans direkt von Albers Food nach Hause geschickt! Viel Glück!

Teilnahmeschluss ist der 10.12.2019. Der/die Gewinner/in wird am 11.12.2019 unter allen Teilnehmern ermittelt und umgehend benachrichtigt.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Weise in Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Zu den Rezept-Beispielen:

Ibérico Schweinebäckchen aus dem Feuertopf

Viele Betrachter dieses außerordentlich dunkelroten Fleisches können kaum glauben, dass es sich nicht um Rindfleisch, sondern um Schweinefleisch handelt. Doch es ist tatsächlich war – bei den Ibérico Bäckchen handelt es sich um die Kaumuskulatur der schwarzbraunen, hochbeinigen spanischen Schweinerasse, über die wir in den letzten Wochen und Monaten bereits sehr oft berichteten.

Das ständig beanspruchte und gut durchblutete Fleisch ist ideal zum Schmoren geeignet und ohne viel Aufwand zubereitet.

Die von uns bei Albers Food erworbenen Ibérico Bäckchen werden in Beuteln zu 5 – 6 Stück á 150 – 200g vertrieben.

Nach einer relativ kurzen Schmorzeit von nur ca. 90 Minuten, wird der Feinschmecker mit super saftigen und unglaublich zarten Fleisch belohnt. – Ein wahres Festessen!

Zutaten
2 kg LaMila Iberico Bäckchen (von Albers Food)
500 g Gnocchi
2 – 3 EL gutes Olivenöl (zum Anbraten)
40 g Tomatenmark
250 ml guter Rotwein (z. B. Carnivor Cabernet Zinfandel)
400 ml Gemüsebrühe (z. B. von Ankerkraut)
5 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
2 Nelken
2 – 3 Zweige Rosmarin
120 g Karotten
150 g Sellerie
2 – 3 Frühlingszwiebeln
250 g Zwiebeln
Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Kapitänspfeffer)
1/2 TL Pfefferkörner (z. B. Ankerkraut Bunter Pfeffer)
2 EL eingemachte Preiselbeeren

Die Schweinebäckchen beidseitig mit guten Pfeffer und Meersalz würzen.

Die Schweinebäckchen mit Öl, Butter oder Schmalz in einem vorgeheizten Feuertopf beidseitig scharf anbraten. Wir verwenden dazu den Petromax Feuertopf ft4.5.

Für die Gewürzmischung 5 Wacholderbeeren, 1 Lorbeerblatt, 2 Nelken und einen halben Teelöffel Pfefferkörner mit einem Mörser zerstoßen.

Den Sellerie, die Karotten und die Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.

Nachdem die Schweinebäckchen angebraten wurden, aus dem Feuertopf nehmen und anschließend das zuvor geschnittene Gemüse scharf anbraten und das Tomatenmark unterrühren.

Mit gutem Rotwein ablöschen und anschließend die Gemüsebrühe hinzufügen.

Die angebratenen Schweinebäckchen zurück in den Feuertopf geben und anschließend die Gewürzmischung und die Rosmarin-Zweige einrühren.

Nun für ca. 90 Minuten im Feuertopf schmoren lassen.

Nach der Garphase sollte der Flüssigkeitsstand um ca. 2 – 3 cm gesunken und die Schweinebäckchen so zart sein, dass sie fast schon von selbst zerfallen.

Während die Schweinebäckchen warm gehalten werden, die übrig gebliebene Flüssigkeit durch ein Sieb passieren, ggf. noch einmal reduzieren und mit Mehlschwitze andicken.

Die im Feuertopf geschmorten Ibérico Schweinebäckchen mit Frühlingszwiebel-Ringen garnieren und Preiselbeeren dazu reichen.

Als Beilage passen neben Gnocchis auch sehr gut Salzkartoffeln, Kartoffelgratin, Reis oder Nudeln.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!