Moink Balls Burger

Das Kunstwort Moink setzt sich aus den Wörtern Moooh (Rind) und Oink (Schwein) zusammen. Es handelt sich um Bacon-Scheiben, die um Rinder-Hack-Bällchen gelegt und mit einem Zahnstocher fixiert werden.

Moink Balls sind die(!) Appetizer schlechthin und begeistern uns immer wieder. – Aus diesem Grund haben wir uns überlegt, wie wir das kleine Fingerfood mit anderen Zutaten kombinieren und zu einer Hauptmahlzeit umwandeln. Das Ergebnis gefiel uns so sehr gut, dass wir es auch unbedingt vorstellen müssen.

Zutaten
700 g Rinderhack
2 Päckchen Bacon (ca. 16 Scheiben)
Lieblings-BBQ-Rub (z. B. Ankerkraut Magic Dust)
Meersalz
Lieblings-BBQ-Sauce
Zahnstocher
Cheddar
Tomaten
Lollo Rosso Salat
Buns (nach diesem Rezept)

für die Royal TS Sauce
1 Tasse Mayonnaise
1,5 TL Zwiebelpulver
0,25 TL Knoblauchpulver
Saft von eingelegten Gurken (optional)

Das Rinderhack mit ca. 4 Esslöffel eures Lieblings-BBQ-Rubs vermengen und ggf. mit etwas Salz würzen. Unsere Wahl fiel auf den Allrounder-Rub Ankerkraut Magic Dust.

Die Rinderhack-Mischung in 16 gleiche Teile aufteilen und anschließend zu runden Bällchen formen.

Um jedes Bällchen eine Baconscheibe wickeln und anschließend mit einem Zahnstocher fixieren.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 150°C indirekte Hitze vorheizen und anschließend die Moink Balls auf den Grillrost setzen.

Nur die beiden äußeren Brenner des Grills wurden eingeschaltet und später auf ca. die Hälfte ihrer Leistung reduziert.

Während die Moink Balls garen, die Hamburger Royal TS Sauce anrühren. Die Verwendung von Gurkenwasser ist zwar optional, verleiht der Sauce jedoch ihre Cremigkeit und würzigeren Geschmack.

Des Weiteren werden die Buns aufgeschnitten und alle weiteren Zutaten vorbereitet.

Zum Ende der Garzeit (Ziel-Kerntemperatur: 70°C) die Bällchen in eure aufgewärmte Lieblings-BBQ-Sauce tauchen und anschließend weitere 5 Minuten in dem Grill garen.

Zum krönenden Abschluss können jeweils 4 Moink Balls aneinander gestellt, die Zahnstocher entfernt und eine Scheibe Cheddar aufgelegt werden.

Nun folgt der Zusammenbau in folgender Reihenfolge (von unten nach oben):

  1. Boden des Buns
  2. Lollo Rosso Salat
  3. Moink Balls mit Cheddar
  4. Tomatenscheibe
  5. weiße Sauce
  6. Deckel des Buns

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Griechischer Burger

Unser Griechischer Burger wird mit relativ einfachen Zutaten zubereitet und besticht durch seinen unglaublich stimmigen Geschmack und dem zum wiederholten Male zum Einsatz kommenden saftigen Greater Omaha Gold Label Burger Patty von Albers Food.

Alle Burger-Patties von Albers Food werden gefroren einzeln in einer Folie eingeschweißt geliefert und stehen dadurch stets zur Verfügung, wenn man sie benötigt.

Im Optimalfall sollten die Patties bereits 20 – 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Gefrierschrank entnommen werden, können jedoch auch ohne Probleme im gefrorenen Zustand auf dem Grillrost gelegt werden.

Zutaten
4 Greater Omaha Gold Label Burger Patties (von Albers Food)
4 Buns (zum Rezept…)
8 Peperoni
1 rote Zwiebel

für den Tomaten-Salat
2 mittelgroße Tomaten
1 – 2 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Limettensaft
150 g Fetakäse
1 –2 EL frischen Thymian

für den Tsatsiki
200 g griechischer Sahnejoghurt
80 g geriebene Schlangengurke
2 – 3 gepresste Knoblauchzehen
1 Spritzer Zitronensaft
1 EL gutes Olivenöl
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung der Burger Buns

Seit eh und je bereiten wir unsere Burger selbst zu und vertrauen auf unser jahrelanges Burger Bun Rezept. Nur in seltenen Fällen, wenn es aus Zeitgründen unumgänglich ist, kaufen wir fertige Buns beim Bäcker oder Discounter.

Die gesamte Zubereitungszeit, inkl. Zutaten verrühren, Buns formen, Gehzeit und Backzeit beträgt gut und gerne fast 3 Stunden. Während der relativ langen Gehzeit und der Backzeit können jedoch viele andere Arbeiten verrichtet werden.

Wir bereiteten unsere Burger Buns dieses Mal erstmals im neuen BunFormer von Moesta-BBQ zu.

Das Ergebnis überzeugt, denn die Buns ähneln sich wie ein Ei dem anderen. Zur Abwechslung bereiteten wir eine Hälfte der Buns mit schwarzen Sesam und eine Hälfte mit Sesam naturell zu. Hier noch einmal der Link zum Rezept: Der perfekte weiche Burger Bun mit Geling-Garantie

Zubereitung des Tsatsikis

Den griechischen Sahnejoghurt glatt rühren und anschließend die fein geriebenen Schlangengurke (ggf. Flüssigkeit in einem Tuch ausdrücken), gutes Olivenöl und einen kräftigen Spritzer Zitronensaft hinzufügen.

Die gepressten Knoblauchzehen unterrühren und anschließend mit feinem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.

Zubereitung des Tomaten-Salats

Die beiden mittelgroßen Tomaten vierteln, das weiche Innere entfernen und anschließend in kleine Würfel schneiden. Den Fetakäse ebenfalls in Würfel schneiden oder klein bröseln. Die Tomaten- und Fetakäsewürfel mit Olivenöl, einem Spritzer Limettensaft und frischem Thymian vermengen.

Schussendlich die rote Zwiebel in Ringe schneiden und alle weiteren Zutaten, wie z. B. die Peperoni bereitstellen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend die Patties auf dem heißen gusseisernen Grillrost grillen.

Zum Auflegen und Wenden der Patties verwendeten wir zum wiederholten Male die neue V-Tong BurgerZange von Moesta-BBQ, die uns immer wieder gute Dienste beim Burger grillen leistet und uns ausnahmslos überzeugt.

Der griechische Burger wird wie folgt belegt (von unten nach oben).

– Bun Boden
Greater Omaha Gold Label Burger Patty
– Tsatsiki
– Tomaten-Salat
– Peperoni
– rote Zwiebelringe
– Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Winterburger mit Lebkuchensauce

Zur kalten Jahreszeit denken wir uns immer wieder gerne neue Burger-Rezepte aus. Selbstverständlich schaffen es nur die leckersten Rezepte auf unserem Blog. – So auch der Black Angus Winterburger mit Lebkuchensauce.

Wir sind der Meinung, dass herzhaft (Camembert) und süß (Lebkuchensauce) unglaublich gut zusammenpassen und sich perfekt mit dem sauren Rotkohl und dem cremigen Kräuterdip ergänzen.

Ganz zu schweigen vom kernigen Black Angus Patty von Albers Food, welchen wir bereits etliche Male in unseren Rezepten genießen durften. Übrigens, Albers Food bietet sehr viele unterschiedliche Patties an. Schaut euch gerne unsere Übersicht aus unserem Burger Patty Tasting an…

Zutaten
4 Black Angus Burger (von Albers Food)
4 weiche Burger Buns (nach diesem Rezept)
2 Karotten
1 Camembert

für den Kräuterdip
250 ml Miracel Whip Classic o. Balance
1/2 Päckchen Iglo 8 Kräuter
200 g Schmand
2 – 4 fein gehackte Knoblauchzehen

für den Rotkohl
1/2 Rotkohl
0,5 TL Meersalz
0,25 TL guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Hamburger Kapitänspfeffer)
1 TL Zucker
3 – 5 EL Rotweinessig

für die Lebkuchensauce
gutes Olivenöl
2 – 3 mittelgroße Zwiebeln
Rinder-Fond
guter Rotwein (z. B. Carnivor Zinfandel)
2 – 3 Lebkuchen
1 EL Rosinen (optional)

Zubereitung des Kräuterdips

Miracel Whip, Schmand, die kleingeschnittenen Knoblauch-Zehen und die „8 Kräuter-Mischung“ miteinander vermischen und anschließend kalt stellen.

Zubereitung des Rotkohls

Einen halben Rotkohl mit einem Brotmesser zunächst in feine Streifen und anschließend in kleine Stücke schneiden.

Mit 0,5 TL Meersalz, 0,25 TL guten Pfeffer, 1 TL Zucker und 3 – 5 EL Rotweinessig vermengen und anschließend ggf. nachwürzen.

Zubereitung der Karottenstreifen

Die Karotten mit einem Sparschäler schälen und anschließend mit einem scharfen Messer in sehr dünne Streifen schneiden.

Die Karottenstreifen so lange über direkter mittlerer Hitze grillen, bis sie beginnen weich zu werden.

Zubereitung der Lebkuchensauce

Die gewürfelten Zwiebeln in einen mit guten Olivenöl benetzten Kochtopf auf dem Seitenkochfeld andünsten. Wir nutzen dazu den „Burner“ (Infrarot-Brenner) unseres Schickling-Grill PremioGas XL II.

Die angedünsteten Zwiebeln zunächst mit einem guten Schuss Rotwein und anschließend mit einem Schuss Rinder-Fond ablöschen.

Die Lebkuchen mit einem scharfen Messer zerkleinern und zu den Zwiebeln geben. Sollte die Konsistenz zu dick werden, mit Rotwein verflüssigen.

Grillen der Black Angus Patties

Den Grill auf maximale direkte Hitze vorheizen und anschließend die Patties auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost grillen.

Sobald an der Oberfläche ein wenig Flüssigkeit austritt, die Patties wenden und auf der anderen Seite weiter grillen.

Bau des Winterburgers

Der Burger setzt sich wie folgt zusammen (von unten nach oben).

– Boden des Buns
– Kräuterdip
– Rotkohl
Black Angus Burger Patty (von Albers Food)
– Lebkuchensauce
– Camembert
– weiche Karottenstreifen
– Deckel des Buns

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Spare Ribs Burger m. Sauerkraut u. heller Burger-Sauce

Die Zubereitung von Spare Ribs ist eine der Standard-Disziplinen des ambitionierten Grillers. Ob mit der 3-2-1-Methode, der 5-0-0,5-Methode, der Speed-Ribs-Methode usw. – Spare Ribs sind und bleiben ein unglaublich leckeres und dadurch sehr beliebtes Grillgericht!

Als wir vor kurzem wieder einmal die erstklassigen Ibérico Rippchen von Albers nach klassischer Methode zubereiteten, waren wir am überlegen, wie wir die Spare Ribs alternativ in Szene setzen könnten und kamen darauf, sie in einem Laugenbrötchen mit Sauerkraut und heller Burger-Sauce zu präsentieren.

Das Ergebnis hatte uns schlichtweg umgehauen, weshalb wir euch den Spare Ribs Burger mit Sauerkraut und heller Burger-Sauce ans Herz legen möchten und euch empfehlen, ihn unbedingt auch einmal selbst nachzugrillen!

Für low & slow-Gerichte kommt bei uns immer wieder gerne der Monolith Classic in seinem flexiblen Buggy zum Einsatz.

Zutaten
1,4 kg Ibérico Rippchen (von Albers)
Ankerkraut Italien Garden (Alternativ: Kräuter der Provence)
Ankerkraut Dalmatiner Rub
Sauerkraut
4 Laugenbrötchen
1 in Ringe geschnittene Gemüsezwiebel
Original Barbeque Sauce (von Sydney & Frances)

für die helle Burger-Sauce
4 Blätter Estragon
4 EL Mayonnaise
2 EL grobkörnigen Senf
1 TL Meerrettich
Ankerkraut Limettenpfeffer
Meersalz

Zubereitung der Spare Ribs

Die Silberhaut der Ibérico Rippchen mit dem Schälmesser an einem Ende leicht anheben und anschließend in einem Zug runterziehen und entfernen.

Die Spare Ribs beidseitig zunächst mit Dalmatiner Rub und anschließend mit Italien Garden bestreuen.

Nachdem der Monolith auf ca. 115°C indirekte Hitze eingeregelt wurde, die Spare Ribs in einen Spare Rib Halter stellen und für ca. 4 Stunden garen.

In den ersten beiden Stunden immer mal wieder Smoke Pellets nachlegen.

Nach spätestens 4 Stunden hat sich das Fleisch an den Knochen zusammengezogen und die Spare Ribs sind gar. Nun mit Original Barbeque Sauce oder einer anderen BBQ-Sauce bestreichen, weitere 10 Minuten trocknen lassen und diesen Vorgang noch einmal wiederholen.

Zubereitung der hellen Burger-Sauce

Die o. a. Zutaten für die helle Burger-Sauce bereitstellen.

Die Estragon-Blätter klein hacken und anschließend zusammen mit den anderen Zutaten verrühren.

Der Bau des Burgers

Der Burger wird wie folgt zusammengesetzt (von unten nach oben):

– Laugen-Brötchen-Boden
– Sauerkraut
– Spare Ribs ohne Knochen
– helle Burger-Sauce
– Zwiebelringe
– Laugen-Brötchen-Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Chimichurri Burger

Chimichurri ist unbestritten eine unglaublich leckere Beilage zum Steak. Wir haben uns gedacht, dass Chimichurri auch in einem Burger schmecken müsste und lagen mit unserer Vermutung goldrichtig!

Wie bei unzähligen Burger-Rezepten zuvor, kommen auch dieses Mal wieder die Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers zum Einsatz.

Nicht vergessen: Gebt bei eurer Albers-Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“ an. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Zutaten
4 x 150 g Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers
Burger Buns (nach diesem Rezept)
Stokes Lemon Mayonnaise (Sydney & Frances)
Cheddar Käse
Schnittsalat

für das Chimichurri
2 Bund Petersilie
1/2 Limette
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 frische Chili
Ankerkraut Meersalz
Guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Symphonie)
gutes Olivenöl
frischer Thymian
frisches Basilikum

Zubereitung des Chimichurris

Die Knoblauchzehen, die Schalotte, das Basilikum und den Thymian klein schneiden.

Im Mörser zerstoßen und nach und nach die klein geschnittene Petersilie hinzufügen.

Den Saft einer halben Limette hinzufügen und weiter zerreiben.

Nun wird so lange Olivenöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Zum Schluss wird mit gutem Pfeffer und Meersalz abgeschmeckt.

Wer es gerne frisch und scharf mag, sollte eine in kleine Würfel geschnittene Chili hinzufügen und anschließend 2 Stunden ziehen lassen.

Grillen des Chimichurri Burgers

Während das Chimichurri im Kühlschrank zieht, den Grill, in unserem Fall der Monlith Classic vorheizen.

Die Greater Omaha Gold Label Burger Patties über direkter Hitze auf den sehr heißen Grillrost legen und zunächst für ca. 120 Sekunden von einer Seite grillen. Nachdem die Patties gewendet wurden, jeweils eine Scheibe Cheddar auflegen und so lange weiter grillen, bis der Käse zerläuft.

Bau des Chimichurri Burgers

Der Chimichurri Burger wird wie folgt zusammengebaut (von unten nach oben):

– Burger Bun Boden
– Stokes Lemon Mayonnaise
– Schnittsalat
– Patty mit Cheddar
– Chimichurri
– Burger Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Beer Can Burger – Bull’s-Eye Wacken Review

Ihr erinnert euch doch sicherlich noch an unser Bull’s-Eye-Gewinnspiel vor einigen Wochen, bei dem ihr ein Bull’s-Eye Festival-Kit inkl. 2 Tickets für das weltgrößte Metal-Festival gewinnen konntet! Des Weiteren wiesen wir daraufhin, dass dieses Jahr erstmals das Bull’s-Eye BBQ House seine Türen öffnet und ihr die Chance hattet, euch für eine komfortable Festival-Unterkunft zu bewerben.

Selbstverständlich waren auch wir vom 31.07. – 03.08. auf dem Wacken Open Air 2019 und besuchten unsere Freunde von Bull’s-Eye.

Wir müssen zugeben, dass Bull’s-Eye wahrhaftig nicht gekleckert sondern richtig geklotzt hat! – Das Bull’s-Eye BBQ House bot 5 Teams zu jeweils 4 Teilnehmern die Möglichkeit, die ganze Festivalzeit in echten Betten mit Matratzen zu übernachten. Des Weiteren standen WLAN und Strom sowie eine Bar und eine großzügige Chill-Out-Lounge auf fast 200 Quadratmetern zur Verfügung.

Wir haben für euch eine Instagram-Story gedreht, in der ihr euch einen sehr guten Eindruck über die komfortable Unterkunft verschaffen könnt.

Doch damit nicht genug: Im Außenbereich des Bull’s-Eye BBQ House fanden Rund um die Uhr verschiedene Challenges und Grillkurse statt. Und zwar mit geballter Power: Ein Grillmeister von Bull’s-Eye und Grillmeister Marco Korte haben den Grill 8 Stunden pro Tag so richtig zum Glühen gebracht und gezeigt, was man mit den Bull’s-Eye BBQ Saucen und dem richtigen Equipment tolles zaubern kann!

In sehr vielen, über die vier Festival-Tage verteilten kurzen Grill-Kursen wurden den Kursteilnehmern die Basics des Grillen vermittelt und die 10 Bull’s-Eye Saucen vorgestellt. – Selbstverständlich packten alle Kursteilnehmer mit sehr viel Spaß tatkräftig mit an und kreierten zusammen mit Marco tolle Grillgerichte.

Eines dieser Rezepte hatte es uns ganz besonders angetan, weshalb wir diesen Leckerbissen in unserer Grill-Remise nachgrillten und euch das detaillierte Rezept im Anschluss dieses Berichtes ans Herz legen.

Ein tolles Konzept von Megacult! – Wir hoffen sehr, dass das Bull’s-Eye BBQ House auch auf dem W*O*A 2020 wieder seine Türen öffnet!

Zubereitung der Beer Can Burger

Zutaten
1.250 g Gehacktes vom Rind
10 Scheiben Bacon
1 Paprika
1 Chili
75 g Champignons
75 g Mais
2 rote Zwiebeln
150 g Cheddar
1/2 Flasche Bull’s-Eye Original
Lieblings-Rub (z. B. Ankerkraut Magic Dust)
gutes Olivenöl (z. B. The Sin Oil)
1 Bierdose (Beer Can)

Das Gehackte vom Rind in 5 gleiche Teile teilen und die roten Zwiebel in kleine Würfel schneiden.

Einen guten Schuss Olivenöl in eine Grillschale erhitzen und anschließend die roten Zwiebeln darin anbraten.

Für die Gemüse-Füllung die Paprika und die Chili in kleine Stücke und die Champignons in dünne Scheiben schneiden. Den Mais, die angebratenen Zwiebeln und die Hälfte vom Cheddar hinzufügen.

Aus den 5 Teilen Gehackten jeweils runde Bälle formen und anschließend mit einer Bierdose von oben eine Mulde hineindrücken.

Die Mulden sollten so groß sein, dass später ausreichend Gemüse-Füllung hineinpasst.

Das Gehackte von innen und außen großzügig mit euren Lieblings-Rub bestreuen und anschließend den oberen Rand mit jeweils zwei Scheiben Bacon ummanteln.

Die Mulden mit dem Gemüse füllen.

Einen großen Klecks Bull’s-Eye Original hinzugeben.

Schlussendlich den restlichen Cheddar auf die Beer Can Burger verteilen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten und anschließend die Beer Can Burger mit einem breiten Pfannenwender auf den Grillrost setzen.

Bei geschlossenem Deckel ca. 45 – 60 Minuten lang garen. Während der Garzeit die Beer Can Burger ca. 2 – 3 Mal mit Bull’sEye Original bestreichen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers John Stone Pulled Bäckchen Burger

Könnt ihr euch noch daran erinnern, als wir vor nicht all zu langer Zeit John Stone Bäckchen von Albers aus dem Feuertopf zubereitet hatten? – Wir können uns noch heute ganz genau an das super zarte und saftige Fleisch erinnern und haben uns damals vorgenommen, zukünftig viel öfter Rinder-Bäckchen zu grillen.

Überraschenderweise sind die von uns so geliebten Bäckchen, mit Kosten von 1,77 EUR/100 g (Stand: 07/2019) bei Albers preislich sehr attraktiv! Übrigens: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Nun aber zu unserer neuesten Kreation: Der John Stone Pulled Bäckchen Burger.

Zutaten
1,6 kg John Stone Bäckchen von Albers
Lieblings-BBQ-Rub (z. B. Ankerkraut Brisket)
4 Laugenbrötchen

für den Rotkohl
1/2 Rotkohl
0,5 TL Meersalz
0,25 TL guter Pfeffer
1 TL Zucker
3 – 5 EL Rotweinessig

für die Knoblauch-Creme
100 ml Sahne
100 ml Schmand
4 kleingeschnittene Knoblauch-Zehen
2 EL „8 Kräuter-Mischung“
frisch gemahlener Pfeffer
Meersalz

Zubereitung der Bäckchen

Die Bäckchen rundherum großzügig mit eurem Lieblings-Rub einreiben.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic in der BBQ Guru Edition, auf ca. 115°C einregeln und anschließend die Bäckchen in den indirekten Bereich legen.

Zum Smoken verwenden wir dieses Mal die Monolith Smoke Pellets vom Typ Buche.

Eines der vielen Vorteile des Monoliths ist, dass die Pellets, Wood-Chips oder Wood-Chunks während den Betriebs, ohne das der Deckel geöffnet werden muss, durch Zuhilfenahme der Räucherschiene durch die Smoke-Öffnung hinzugefügt werden können.

Sobald es aufhört zu rauchen, können zu jederzeit neue Pellets hinzugefügt werden.

Nach ca. 2 Stunden haben die Bäckchen ausreichend Rauch angenommen und werden nun von der Smoke-Phase in die Dampf-Phase versetzt.

Die Bäckchen werden auf einen kleinen Rost gesetzt, der sich über einer mit Bier gefüllten Schale befindet.

Nun wird die Schale „luftdicht“ mit Alufolie verschlossen und zurück in den Grill gestellt. Die Temperatur wird dabei von 115°C auf ca. 140 – 150°C erhöht.

In den nun folgenden 2 Stunden verdampft ein großer Teil des Bieres und lässt die Bäckchen unglaublich zart werden.

Mit 2 Gabeln oder BBQ Claws die Bäckchen „pullen“.

Zubereitung des Rotkohls

Einen halben Rotkohl mit einem Brotmesser zunächst in feine Streifen und anschließend in kleine Stücke schneiden. Mit 0,5 TL Meersalz, 0,25 TL guten Pfeffer, 1 TL Zucker und 3 – 5 EL Rotweinessig vermengen und anschließend nachwürzen.

Zubereitung der Knoblauch-Creme

100 ml Sahne, 100 ml Schmand, 4 kleingeschnittene Knoblauch-Zehen, 2 EL „8 Kräuter-Mischung“ miteinander vermischen und anschließend mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen.

Servieren des John Stone Pulled Bäckchen Burgers

Die aufgeschnittenen Laugenbrötchen, die Knoblauch-Creme und den Rotkohl bereitstellen.

Den Burger wie folgt belegen (von unten nach oben):

– Laugenbrötchen Boden
– Knoblauch-Creme
– Rotkohl
– Pulled Bäckchen
– Laugenbrötchen Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Klassiker: Hamburger Royal TS mit Bacon

Bereits über viele Jahre hinweg, ist unser absoluter Lieblingsburger immer noch der selbstgemachte Hamburger Royal TS mit Bacon. Das Schöne an diesem Burger ist vor allem, dass er unglaublich schnell zuzubereiten ist und bisher jedem aus unserer Familie, Verwandten- und Freundeskreis geschmeckt hat. Hin und wieder gibt es vielleicht die ein oder andere Person, die die Tomatenscheibe vor dem Verzehr des Burgers lieber zur Seite legt. – Ansonsten ist der Hamburger Royal TS mit Bacon Everybody’s Darling!

Zutaten
4 x 150 g Black Angus Burger Patties (Albers)
4 super weiche Burger Buns (Rezept)
8 Streifen LaMila Duroc Bacon (Albers)
4 Scheiben Cheddar
2 große dünn geschnittene Tomaten
Lollo Rosso Salat (oder Eisbergsalat)
2 – 3 kleine sehr fein geschnittene Zwiebeln

für die Royal TS Sauce
1 Tasse Mayonnaise
1,5 TL Zwiebelpulver
0,25 TL Knoblauchpulver
Saft von eingelegten Gurken (optional)

Zubereitung der Buns

Wir sind der Meinung, dass selbstgemachte Buns immer noch am allerbesten schmecken und kaum durch gekaufte Versionen ersetzt werden können.

Bereits seit vielen Jahren bereiten wir unsere super weichen Buns nach folgendem Rezept zu und sind vom Ergebnis immer wieder völlig begeistert: Hier entlang…

Der Teig der Buns besteht nur aus wenigen Zutaten und kann bereits am Vortag oder am frühen Morgen ganz bequem zubereitet werden.

Nach dem Formen der einzelnen Buns, sollten die Teiglinge noch circa eine Stunde lang auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech an einem warmen Ort aufgehen. Das anschließende Backen ist in ca. 18 Minuten erledigt.

Zubereitung der Royal TS Sauce

Das tolle dieser Sauce ist u. a., die super einfache Zubereitung und der frische stimmige Geschmack. Die weiße Sauce ist eine tolle Alternative zu Ketchup, roter BBQ-Sauce & Co.

Eine Tasse Mayonnaise mit 1,5 TL Zwiebelpulver und 0,25 TL Knoblauchpulver vermischen und optional mit etwas Saft von eingelegten Gurken würzen. Anschließend zum Durchziehen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Unser Lieblings-Patty

Wie ihr auf unserem Blog regelmäßig verfolgen konntet, haben wir in den vergangenen sieben Jahren dutzendweise Burger-Patties zubereitet. Neben dem selbst gewolften Fleisch und anschließend per Hand geformten Patty, kristallisierte sich ein Fertig-Patty zu unserem absoluten Liebling, den wir jederzeit in unserem Gefrierschrank bereitliegen haben: Der 150 g Black Angus Burger Patties von Albers.

Mehr über Albers Burger Patties, könnt ihr in diesem Artikel lesen: Albers Burger Patty Tasting.

Grillen der Patties und der Bacon Streifen

Die Bacon Streifen auf den Grill legen und bei direkter, mittlerer Hitze das Fett auslassen.

Sobald die Bacon Streifen anfangen leicht knusprig zu werden, an die Seite des Grillrosts legen, um sie warm zu halten.

Die Patties auf den für direkte, hohe Hitze vorbereiteten Grill legen und ca. 120 Sekunden lang auf der ersten Seite grillen. Es sollten sich ansehnliche, leckere Röstaromen bilden. Die Patties wenden und anschießend die aufgeschnittenen Burgerbrötchen mit der Schnittseite nach unten auf den Rost legen.

Die einzelnen Patties jeweils mit Cheddar Scheiben belegen.

Zum Schmelzen des Käses, bei der Verwendung eines klassischen Grills, den Deckel schließen. Bei der Zubereitung auf einem Schwenkgrill oder auf einer Feuerplatte, eine feuerfeste Grillhaube verwenden.

Sobald der Käse geschmolzen ist, die Patties, den Bacon und die Buns vom Grill nehmen.

Zusammenbau des Hamburger Royal TS

Beim Original Burger wird als Erstes der Boden des Buns mit dem Patty belegt. Anschließend folgen 2 dünn geschnittene Tomatenscheiben, Streifen eines geschnittenen Eisbergsalats, ein paar sehr fein geschnittene Zwiebeln und ein großer Esslöffel von der weißen Sauce. Zu guter Letzt den Deckel des Buns auf den Zutatenberg drücken. Ggf. Bacon verwenden.

Wir bereiten unseren Burger ein wenig anders zu.

  1. Boden des Buns
  2. Lollo Rosso Salat
  3. Patty mit Cheddar
  4. Tomatenscheibe
  5. sehr fein geschnittene Zwiebeln
  6. weiße Sauce
  7. Bacon Streifen
  8. Deckel des Buns

Noch sehr viel leckerer als das Original! – Super-saftiger und herzhafter Pattie, frisches Gemüse und eine tolle weiße Würzsauce.

Einfach Klasse und so sehr einfach zuzubereiten!

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Burger Patty Tasting

Auch zur vierten Runde der Albers Challenge 2018, hat sich der Fleisch-Spezialist aus Düsseldorf etwas Tolles einfallen lassen. Neben feinstem Fleisch-Cuts vom Rind, Schwein und Geflügel, bietet Albers u. a. eine recht beträchtliche Auswahl an hochwertigen Burger Patties.

Allen Teilnehmern der Albers Challenge wurden insgesamt 9 Patties (5 Sorten) zur Verfügung gestellt, wobei der Initiator des Wettbewerbs uns wie immer die Freiheit gab, die Ware nach unseren persönlichen Vorstellungen zu testen und zu präsentieren.

Wie immer der Hinweis: Auch dieser Beitrag ist Teil der „Albers Challenge 2018“, in der sechs Food-Blogger bis zum Ende des Jahres monatlich ihre Rezeptbeiträge posten werden. Jeden Monat gibt es etwas zu gewinnen: Dieses Mal sind es die 9 vorgestellten Patties!!! Alles was ihr tun müsst um diesen hochwertigen Preis zu gewinnen, ist bei der Abstimmung für das tollste Rezept mitzumachen. Der Link und alle weiteren Infos folgen wie immer bald an dieser Stelle. Noch besser: Wenn ihr euch beim Albers Newsletter anmeldet, werdet ihr regelmäßig mit Infos, Angebote und Rezepte versorgt. Zur Anmeldung…

Um die einzelnen Patties miteinander vergleichen zu können, sind wir nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, sie nicht identisch zuzubereiten, sondern sie ganz gezielt nach ihren Erfordernissen individuell zu grillen bzw. zu braten, individuell mit Zutaten zu belegen und schlussendlich unter der Berücksichtigung des Verkaufspreises individuell zu bewerten.

Vorstellung der Patties

Die Patties wurden einzeln in Folie verpackt und gefroren geliefert.

Folgende Patties traten den Vergleich an:

Kobe-Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 32,50 €
Relativ helles Fleisch, was wahrscheinlich dem relativ hohen Fettanteil geschuldet ist. Sehr weich, sehr fettig, was bei Fleischkennern jedoch auf hohe Gegenliebe trifft!

Jack’s Creek Wagyu-Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 5,85 €
Relativ dunkles Fleisch mit sehr hellem Fettanteil. Nach unserer Einschätzung relativ grob gewolftes Fleisch. Die Patties sahen unglaublich appetitlich aus!

Nebraska Greater Omaha Gold Label Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 4,85 €
Die Farbe des Fleisches war nicht einheitlich. Nach unserer Einschätzung etwas feiner gewolftes Fleisch.

Black Angus Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 4,85 €
Ähnliche visuelle Eigenschaften wie beim Wagyu-Burger. Fleischfarbe nicht ganz so kräftig aber der Gesamteindruck wieder äußerst appetitlich.

Dry Aged Burger; Gewicht: 227 g, Preis/Stk. 5,85 €
Relativ helles Fleisch. Nach unserer Einschätzung etwas feiner gewolfte und mit mehr Druck gepresste Patties. Die Form erinnert an einer Blume.

Alle Patties dufteten im aufgetauten Zustand herrlich nach frischem Fleisch und machten Appetit!

Die Burger-Zutaten

Als Zutaten für die perfekten Burger suchten wir die unserer Meinung nach geeignetsten Rezepte aus jahrelanger Erfahrung aus.

– Super weiche Burger Buns (Rezept)
– Red Onions (Rezept)
– Knoblauchmayonnaise (Rezept)
– Tomaten-Paprika-Relish (Rezept)
– Eingelegte Gurkenscheiben
– Salat (Lollo Rosso)
– Cheddar Käse Scheiben
Albers LaMila Duroc Bacon; 250 g; 6,50 €

Alle Zutaten wurden noch am selben Tag für unsere Gäste frisch zubereitet.

Auch das Fett des Bacons wurde erst ganz kurz vor der Vergrillung auf dem gusseisernen Grillrost ausgelassen und anschließend knusprig gegrillt.

Die Vergrillung der Patties

Beim Kobe-Burger Patty waren wir natürlich am neugierigsten. – Ein solches Prachtexemplar habe selbst ich noch nicht gesehen, geschweige denn gegessen. Gut, dass es an diesem Tag draußen nicht all zu warm war, so konnten die Patties an der frischen Luft schonend auftauen.

Zubereitet wurde das Kobe-Patty in der gusseisernen Pfanne, die auf ca. 160°C vorgeheizt wurde. Ohne einen einzigen Tropfen Öl, Butter oder Fett, wurde das Patty in die heiße gusseiserne Pfanne gelegt. Sofort begann das Fett kontinuierlich zu schmelzen, in dem das Fleisch schließlich selbst gebraten wurde.

Nach ca. 90 Sekunden wurde auch die andere Seite gebraten. Die Kerntemperatur lag bei ca. 44°C und stieg im Burger noch um weitere ca. 4 – 5°C an.

Belegt wurde der Kobe-Burger mit einem Blatt Lollo Rosso und jeweils einem Esslöffel Knoblauchmayonnaise und Tomaten-Paprika-Relish.

Zur Verkostung wurde der Burger in vier Teile geschnitten. Alle vier Probanden waren sich einig: Geschmacklich war der dezent mit Burger-Zutaten belegte Kobe-Burger eine wahre Wonne. Des Weiteren beeindruckte uns das saftige Fleisch. Beim Anschnitt lief das Fett regelrecht aus dem Patty, was sich später beim Hineinbeißen noch einmal wiederholte. Einfach gigantisch!

Die Wagyu-, Nebraska- und Black Angus-Burger-Patties wurden jeweils urtypisch für jeweils 120 Sekunden pro Seite auf dem gusseisernen Grillrost gegrillt.

Sowohl Wagyu-Burger als auch Nebraska- und Black Angus-Burger wurden neben einem Blatt Lollo Rosso und jeweils einem Esslöffel Knoblauchmayonnaise und Tomaten-Paprika-Relish, mit Red Onions und mit Bacon belegt.

Nach dem Kobe-Burger schmeckte den Testern der Wagyu-Burger am allerbesten, gleichauf gefolgt vom Black Angus-Burger und kurz dahinter der Nebraska-Burger. Bis auf den Nebraska-Burger behielten die beiden anderen Patties ihre Größe bei, hingegen der Nebraska-Patty schrumpfte und dabei höher wurde. – Dem Geschmack und der Saftigkeit tat das hingegen keinen Abbruch.

Bei den beiden 227 g schweren Dry Aged Patties wollten wir es noch einmal so richtig krachen lassen, packten den Cheddar Käse aus und legten zusätzlich noch ein paar Scheiben eingelegte Gurken auf.

Was soll ich sagen: Auch der letzte Kandidat gab eine grundsolide Figur ab. Nur im direkten Vergleich zu den anderen Burgern war zu beobachten, dass die Patties sehr viel fester gepresst waren aber dennoch sehr gut schmeckten.

Fazit

Für welchen Patty man sich auch entscheidet, schmecken tun sie alle! Der Kobe-Burger spielte durch seinen Geschmack und seiner Saftigkeit zwar in einer ganz anderen Liga, dennoch muss man berücksichtigen, dass er mit 32,50 € / 150 g sehr viel kostenintensiver ist als die anderen.

Sowohl der Wagyu-Burger als auch der Black Angus-Burger spielen ebenfalls in einer sehr hohen Liga. Sehr saftiges Fleisch, gepaart mit einem tollen Geschmackserlebnis. Der Nebraska-Burger und der Dry-Aged-Burger belegten hingegen die beiden hinteren Plätze. Der Nebraska-Burger wegen seiner Verformung und der Dry-Aged Burger wegen den relativ fest gepressten Pattys, der allerdings auch die hungrigsten Burger-Freunde satt bekommt.

Übrigens: Alle Albers Burger Patties werden aus besten, hochmarmorierten Muskelfleisch geformt!

Hier könnt ihr euch noch einmal einen sehr guten Überblick über alle o. a. Albers Burger-Patties verschaffen und ggf. euer eigenes spaßiges Burger-Tasting veranstalten.

Red Onion Burger mit Dry Aged Red Heifer Patties, Pulled Pork u. Curry Buns

Wieder einmal stehen bei uns die leckeren Dry Aged Red Heifer Patties und Curry Buns von eatventure.de auf dem Grillplan. Immer gut für einen perfekten Burger, wenn man zusätzlich noch ein wenig Pulled Pork eingefroren hat, welches sich sehr gut zusammen mit Barbecue Sauce auf einer gusseisernen Platte erwärmen lässt.

Ein weiteres absolutes Highlight sind die Red Onions, die ich vor kurzem erstmals in einem Burger-Restaurant aß. Der absolute Knaller! Die müsst ihr ebenfalls unbedingt einmal probieren!

Zutaten
Curry Burger Buns
Dry Aged Red Heifer Patties
Rucola
Pulled Pork
eingelegte Jalapenos
Cheddar Scheiben o. geriebenen Käse
Barbecue Sauce Cola
Mayonnaise

für die Red Onions
500 g rote Zwiebeln
25 ml Rhabarbersaft
Abrieb einer 1/2 Zitrone
250 ml heller Balsamico
100 ml Honig
2 EL frischen Thymian
0,5 TL Chiliflocken
0,25 TL Meersalz

Die roten Zwiebeln in Ringe schneiden.

Den hellen Balsamico, den Honig und den Rhabarbersaft in einen Topf zum Kochen bringen und anschließend die Zwiebelringe im Sud garen.

Den Abrieb einer 1/2 Zitrone, den frischen Thymian, die Chiliflocken und das Meersalz hinzufügen und noch einmal kurz aufkochen lassen. Ggf. in Einmachgläser füllen.

Die Dry Aged Red Heifer Patties unter hoher direkter Hitze für ca. 4 – 5 Minuten von jeder Seite grillen (medium), anschließend in den indirekten Bereich legen und mit Cheddar Scheiben oder geriebenen Käse belegen.

Das Pulled Pork auf einer gusseisernen Platte erwärmen und dabei mit Barbecue Sauce vermengen.

Und nun geht es zum Burger-Bau (von unten nach oben):

– Curry-Bun Unterseite
– Barbecue Sauce
– Dry Aged Red Heifer Patty mit Käse
– Rucola
– Red Onions (reichlich!!!)
– Pulled Pork mit Barbecue Sauce
– eingelegte Jalapenos
– Mayonnaise
– Curry-Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit.