Entrecôte mit Parmesan-Chips und Tomaten-Auberginen-Taler

Wenn es wieder einmal schnell gehen muss und es ein etwas leichteres Grillgericht sein darf, empfehlen wir super leckere und schnell zubereitete Tomaten-Auberginen-Taler, welche wir an Tranchen eines Argentinischen Entrecôtes servieren und mit Parmesan-Chips ausstaffieren.

Zutaten
350 g Argentinien Entrecôte (von Kreutzers)
geriebener Parmesan
2 Auberginen
2 mittelgroße Tomaten
Naturjoghurt
frischer Dill
frischer Schnittlauch
Ankerkraut Zitronensalz
Ankerkraut Rosmarin
Ankerkraut Limettenpfeffer

Den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II aufheizen.

Dazu die Greek Fire Briketts eines zur Hälfte gefüllten Anzündkamins durchglühen lassen und anschließend die Briketts auf die beiden äußeren Bereiche des Kohlerosts verteilen, sodass in der Mitte eine indirekte Zone entsteht.

Zubereitung der Auberginen

Die Auberginen gründlich unter fließendem Wasser reinigen, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und anschließend großzügig mit Zitronensalz bestreuen.

Nach ca. 15 – 20 Minuten überschüssiges Salz von den Auberginenscheiben klopfen und anschließend auf den Grillrost des indirekten Bereichs legen.

Bei geschlossenem Deckel so lange garen, bis die Auberginenscheiben beginnen weich zu werden, anschließend kurz über die direkte Hitze legen, sodass Röstaromen entstehen können.

Zubereitung der Parmesan-Chips

Mit einer Reibe den Parmesan auf eine mit Backpapier ausgelegten Grillschale streuen.

Die Grillschale in den indirekten Bereich des Grills positionieren und bei geschlossenem Deckel so lange garen, bis der Parmesan beginnt zu schmelzen. Nun vom Grill nehmen, auskühlen lassen und anschließend vorsichtig in Stücke brechen.

Zubereitung des Argentinischen Entrecôtes

Das Argentinische Entrecôte beidseitig großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreuen und anschließend über der direkten hohen Hitze für ca. 90 – 120 Sekunden von beiden Seiten grillen. Je nach Stärke des Steaks, anschließend im indirekten Bereich bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) gar ziehen lassen.

Servieren des Argentinischen Entrecôtes mit Parmesan-Chips und Tomaten-Auberginen-Taler

Kurz vor dem Servieren das Steak mit einem scharfen Messer in Tranchen schneiden und anschließend sparsam mit Rosmarin und ggf. mit weiteren Murray River Salt Flakes oder Zitronensalz bestreuen.

Die Auberginen jeweils mit einem TL Naturjoghurt belegen, eine Tomatenscheibe auflegen, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend mit frischem Dill
und Schnittlauch versehen.

Zu guter Letzt die Parmesan-Chips zwischen den Steak-Tranchen stecken.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Gefüllte Süßkartoffeln an Côte de Boeuf

Bei diesem Rezept kommen sowohl Vegetarier als auch Fleisch-Liebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten. Die üppigen Süßkartoffeln sind reichlich mit einer vegetarischen Füllung, bestehend aus Spinat, Champignons, Feta u.v.m. gefüllt und dadurch sehr sättigend.

Abgerundet wird dieses Rezept durch ein riesengroßes German Heifer Dry Aged Côte de Boeuf von Kreutzers. Einfach toll, wie sehr buttrig und nussig dieses deutsche Entrecôte am Knochen duftet und schmeckt!

Zutaten
1 kg German Heifer Dry Aged Côte de Boeuf (von Kreutzers)
4 große Süßkartoffeln
1 EL Ras El Hanout
300 g frischer Spinat
1 fein gehackte Knoblauchzehe
1 daumengroßes Stück frisch gehackter Ingwer
gutes Olivenöl
feines Meersalz
guten Pfeffer
100 g Feta
4 – 5 EL Frühlingszwiebel-Ringe
250 g Champignons
frische Minzblätter
150 g Sahnejoghurt
1 – 2 EL Cranberries
1 – 2 EL Walnüsse

Zubereitung der gefüllten Süßkartoffeln

Zunächst sollte der Grill auf eine Gartemperatur von ca. 200°C eingeregelt werden. Wir nutzen dazu unseren Schickling-Grill Premio XL II und lassen die Greek Fire Briketts in dem zu 2/3 gefüllten Anzündkamin durchglühen.

Die Süßkartoffeln jeweils doppellagig in Aluminiumfolie einwickeln.

Die Kartoffel-Päckchen in den indirekten Bereich des Grills legen und anschließend, abhängig von der Größe, ca. 35 – 45 Minuten lang garen.

Währenddessen die Knoblauchzehe und den Ingwer klein hacken sowie gutes Olivenöl bereitstellen.

In einem mit Olivenöl benetzten Kochtopf die gehackte Knoblauchzehe und den Ingwer anschwitzen, den frischen Spinat hinzufügen, zusammenfallen lassen, mit Salz, Pfeffer und Ras El Hanout würzen, Frühlingszwiebel-Ringe hinzufügen und anschließend von der Hitzequelle (Kochplatte, Seitenkocher, Grillrost o. ä.) nehmen.

Die Champignons putzen und anschließend in dünne Scheiben schneiden.

In einem weiteren mit Olivenöl benetzten Topf die Champignons anbraten und dabei mit Salz und Pfeffer würzen.

Die fertig gegarten Süßkartoffeln zur Hälfte aus der Aluminiumfolie befreien, in eine feuerfeste Form setzen, die Kartoffeln längs einschneiden jeweils mit dem Spinat und den Pilzen füllen und anschließend in den indirekten Bereich des Grills stellen.

Zubereitung des Côte de Boeuf

Das Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen. Beidseitig mit milden Salzflocken (Murray River Salt Flakes) bestreuen. Über der direkten hohen Hitze zunächst ca. 90 sec. lang auf der 10.00 Uhr- und anschließend ca. 90 sec. auf der 2.00 Uhr-Stellung grillen. Mit der anderen Seite des Steaks ebenso verfahren.

Das Steak in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer Gartemperatur von ca. 150°C, bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C nachgaren.

Servieren der gefüllten Süßkartoffeln an Côte de Boeuf

Die gefüllten Süßkartoffeln vom Grill nehmen und anschließend mit zerbröselten Feta sowie gehackten Cranberries und Walnüssen bestreuen.

Das Côte de Boeuf in Tranchen schneiden und dazu den mit einem Minzblatt dekorierten Sahnejoghurt servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Bone In Ribeye im Caveman Style mit Folienkartoffeln

Grillen wie die Höhlenmenschen…!? Heute zeigen wir euch, wie selbst dickgeschnittene Steaks ohne Verwendung eines Grillrosts eine perfekt durchgehende Kruste mit tollen Röstaromen erhalten und dabei im Kern zart und saftig bleiben. Dazu legen wir das Steak direkt und unverhüllt auf die sehr heißen Grillkohlen, ohne einen Grillrost oder eine Pfanne zu verwenden.

Mit dieser, auch Caveman Style genannten Zubereitungsart, werdet ihr garantiert eure Grillgäste beeindrucken können! Wir geben zu, dass diese Art der Zubereitung alles andere als bequem und alltagstauglich ist. – Genauso sicher sind wir uns allerdings, dass auch ihr Gefallen am Caveman Style finden werdet und euch mindestens einmal diesen Spaß gönnen solltet.

Achtung: Wir empfehlen ausschließlich unbehandelte Grillkohle oder Briketts ohne Bindemittel zu verwenden und diese mit einem chemiefreien Zünder vollständig durchzuglühen.

Zum Einsatz kommt dieses Mal ein wunderschönes 1,4 kg schweres US Bone In Ribeye von Kreutzers.

Zutaten
1,4 kg US Ribeye (Entrecôte) Bone In (von Kreutzers)
4 große Kartoffeln
200 g saure Sahne
150 g Schinkenspeckwürfel
1 Bund frischen Schnittlauch

Vorbereitung den Grills

Alle Grillroste aus dem Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Premio XL II von Schickling-Grill, entnehmen und anschließend einen großen vollen Anzündkamin Holzkohle zum Durchglühen bringen.

Bei der Auswahl des Brennstoffs ist es wichtig, dass keine Briketts oder Holzkohlen mit chemischen Bindemitteln oder Brandbeschleunigern verwendet werden. Wir verwenden beim Steak grillen im Caveman Style die Premium Holzkohle Marabu von McBrikett und erhalten dadurch allerhöchste Temperaturen und eine Kohle, die durch ihren sehr hohen Kohlestoffgehalt sehr sauber verbrennt und wenig Asche hinterlässt.

Sobald die Kohle im Anzündkamin durchgeglüht ist, wird sie auf dem Kohlerost geschüttet. Wir haben mit dem Laserthermometer nachgemessen: Die Grillkohle ist zwischen 700 und 800°C heiß. – Ideal zum Grillen im Caveman Style!

Das Grillen des Steaks im Caveman Style

Wie immer sollte das Fleisch ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank entnommen werden. – In dieser Phase hat es ausreichend Zeit Zimmertemperatur anzunehmen und ist im Kern nicht mehr all zu kalt.

Unmittelbar bevor das Steak direkt auf den Hitzeherd gelegt wird, sollte noch einmal die entstandene Asche von den Kohlen gepustet werden.

Wie beim „echten Grillen“ mit Grillrost dauert es nun ca. 60 – 90 Sekunden, bis das Fleisch gewendet werden muss und der gegenüberliegenden Fläche ebenfalls Röstaromen verliehen werden müssen.

Da das Steak im Kern des Fleisches noch lange nicht gar ist, wird es fern ab der sehr heißen Grillkohle in den indirekten Bereich des Grills gelegt und anschließend bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C weitergegart.

Zubereitung der Folienkartoffeln mit saurer Sahne, Schinkenspeck und Schnittlauch

Die vorgekochten großen Kartoffeln großzügig in Alufolie einwickeln.

Die Alufolie-Päckchen zwischen der Holzkohle legen und warm werden lassen. Sehr viel länger dauert der Garvorgang, wenn noch nicht vorgekochte Kartoffeln in die Holzkohle gelegt werden.

Zum Anbraten der Schinkenspeckwürfel eine kleine Grillschale auf die Holzekohle und den Kartoffeln stellen, heiß werden lassen und anschließend kurz anbraten.

Zu guter Letzt den Schnittlauch klein schneiden sowie die saure Sahne und die Schinkenspeckwürfel für die Folienkartoffeln bereitstellen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Pizzasonne mit Simmentaler Entrecôte

Pizza ist nicht gleich Pizza. Für die einen muss eine perfekte Pizza nach italienischer Art einen hauchdünn knusprig gebackenen Teig besitzen und neben der sämigen Tomatensauce, lediglich mit Oregano, Knoblauch und Käse belegt sein, hingegen andere z. B. eine Pizza nach amerikanischer Art vorziehen, bei der der Teig sehr viel höher ist und mit reichlich Zutaten belegt wurde.

Unsere Pizzasonne geht einen ganz anderen ganz Weg und differenziert sich neben dem Aussehen, welches einer Sonne ähnelt, durch Zutaten wie Gorgonzola, Mango und Walnüssen sowie den ersatzlosen Verzicht auf Käse und versteht sich dadurch eher als Zwischendurch- oder Party-Pizza.

Wem der Einsatz von Fleisch durch den luftgetrockneten Schinken noch nicht ausreicht, reichen wir ein leckeres deutsches Simmentaler Entrecôte vom Online-Shop Kreutzers.

Gegrillt wird dieses Mal auf dem Holzkohlegrill Premio XL II von Schickling-Grill.

Zutaten
450 g Simmentaler Entrecôte (von Kreutzers)
75 g luftgetrockneter Schinken
100 ml Sahne
100 g Gorgonzola
1/2 gewürfelte Mango
6 EL gehackte Walnüsse
Rucola
Ankerkraut Chiliflocken
Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)

für den Teig
1/2 Würfel frische Hefe
2 EL Olivenöl
350 g Mehl
180 ml Wasser
1 EL Zucker
Meersalz

Zubereitung der Pizzasonne

Die o. a. Zutaten für den Pizzateig zu einem glatten Teig verrühren und anschließend ca. eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Während der Teig geht, einen vollen Anzündkamin guter Briketts (Greek Fire) durchglühen lassen und anschließend zu jeweils einer Hälfte auf der linken und rechten Seite des Kohlerosts verteilen.

Die Sahne und den Gorgonzola in einem Stieltopf über der direkten Hitze der Briketts zum Schmelzen bringen.

Die Sahne-Gorgonzola-Sauce abkühlen lassen und währenddessen die halbe Mango in Würfel sowie den luftgetrockneten Schinken in Scheiben schneiden und die Walnüsse hacken.

Den Teig durch Zuhilfenahme eines Nudelholzes so flach und rund ausrollen, dass dieser auf den Pizzastein Platz findet.

Den Teig auf den Pizzastein heben, im inneren Bereich mit 4 Schnitten über Kreuz einschneiden und anschließend den äußeren Ring großzügig mit der Sahne-Gorgonzola-Sauce bestreichen.

Die Sahne-Gorgonzola-Sauce leicht mit gutem Pfeffer, Meersalz und Chiliflocken würzen und anschließend mit Schinken, Walnüssen und Mango belegen.

Die Spitzen der 8 inneren Dreiecke nach aussen legen und am Ende leicht andrücken.

Den Pizzastein in den indirekten Bereich des auf ca. 200°C vorgeheizten Grills legen und anschießend ca. 18 – 22 Minuten lang backen.

Sobald der Pizzateig aufgegangen ist und eine gold-braune Farbe angenommen hat, ist die Pizzasonne verzehrfertig.

Zubereitung des Simmentaler Entrecôte

Wie auf den Bildern zuvor zu erkennen ist, verwendeten wir neben den 3 Standard-Grillrost-Segmenten aus Edelstahl, einen weiteren aus Gusseisen. Wir versprechen uns dadurch, dass die gespeicherte Hitze aus dem Gusseisen noch sehr viel besser auf das Steak übertragen wird und sich dadurch in kürzester Zeit ausreichend köstliche Röstaromen bilden.

Das Fleisch ca. eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, die Verpackung aufschneiden und Raumtemperatur annehmen lassen.

Das Simmentaler Entrecôte von beiden Seiten ca. 90 – 120 Sekunden scharf angrillen.

Anschließend in den indirekten Bereich des Grills legen, auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C nachgaren und nach einer kurzen Ruhephase von ca. 4 – 5 Minuten in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Corn Pudding mit Australischem Entrecôte

Mit einem Entrecôte, auch Rib Eye genannt, kann man bei Steak-Kennern nichts falsch machen! Noch besser, wenn es von ausgesprochen hoher Güte ist, wie das Australien Entrecôte von Kreutzers. Ein 350 g – 450 g Steak ist preislich immer noch recht erschwinglich und bereitet in dünnen Tranchen geschnitten, als Appetizer angerichtet, selbst bis zu 4 Personen eine wahre Gaumenfreude.

Unsere heutige Empfehlung für eine tolle Steak-Beilage beruht auf den Erfahrungen des 1-jährigen USA-Aufenthalts (Stipendiums) unserer Tochter und ihrer dort gewonnenen Vorliebe für Corn Pudding, auch Mais Pudding genannt. Corn Pudding lässt sich unglaublich schnell zubereiten, schmeckt süßlich, überraschend leicht und ist in den USA eine sehr beliebte Beilage zu Thanksgiving.

Zutaten
450 g Australien Entrecôte (von Kreutzers)
Ankerkraut Zitronen-Flockensalz (optional)
6 Scheiben Bacon
12 Cherrytomaten
2 – 3 Dosen Mais
3 Eier
3 EL Butter
400 ml Kondensmilch o. Milch mit sehr hohem Fettanteil
1 – 2 TL Ankerkraut Rohrzucker
frisch geriebene Ankerkraut Muskatnuss
feines Meersalz
guter Pfeffer

Zubereitung des Corn Puddings

Die o. a. Zutaten für den Corn Pudding bereitstellen.

Zunächst die Eier mit einem Schneebesen verquirlen, die Milch hinzufügen und anschließend mit Rohrzucker, Meersalz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

Ja nach Vorlieben, ca. 2/3-tel bis 3/4-tel des Mais mit einem Stabmixer grob zerkleinern.

3 EL Butter in einer gusseisernen Pfanne, wie z. B. der Petromax fp30h schmelzen und anschließend die inneren Ränder damit einfetten.

Den Mais in die Pfanne geben und mit der Butter verrühren.

Die Ei-Milch-Mischung in die Pfanne geben, mit dem Mais vermischen und anschließend in den indirekten Bereich des Grills stellen. Die Cherrytomaten mit einem scharfen Messer anstechen und anschließend ebenfalls in den indirekten Bereich legen.

Während der Corn Pudding bei ca. 180°C gart, die Baconscheiben grillen und anschließend auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Während das Ei beginnt zu stocken, die Cherrytomaten in den Corn Pudding drücken.

Zubereitung des Australien Entrecôte

Das Australien Entrecôte (von Kreutzers) ca. 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen.

Den Grill bzw. den Infrarotbrenner, in unserem Fall der Burner des Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur aufheizen.

Das Fleisch beidseitig großzügig mit z. B. Zitronen-Flockensalz bestreuen.

Das Entrecôte für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen.

Das Steak zum Garziehen auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C, in den indirekten Bereich des Grills oder auf dem Warmhalterost legen.

Zu dem Corn Pudding mit Australischem Entrcôte servieren wir den zuvor klein geschnittenen Bacon.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

John Stone Ribeye an Frischkäserolle mit Pistazien u. Cranberries

Neben der Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig, ist der heutige Hauptdarsteller ein John Stone Ribeye Steak (Dry Aged) von Albers Food.

Das von John Stone aus Irland stammende und von Albers in Deutschland vertriebene Ribeye Steak (Entrecôte) wird wochenlang trocken gereift (Dry Aged) und beeindruckt durch seinen intensiven Fleischgeschmack.

Bei dieser Gelegenheit stellen wir euch unseren neuen Oberhitzegrill „O.F.B.“ von Otto Wilde Grillers vor, welcher auf einer ausziehbaren Standfläche unserer Burnout Kitchen steht.

Das optimale Team zur Zubereitung eines perfekten Steaks: Der „O.F.B.“ von Otto Wilde Grillers zum scharfen Angrillen von Steaks und der Monolith Classic zum Nachgaren auf die gewünschte Kerntemperatur.

Zutaten
600 g John Stone Ribeye Steak, Dry Aged (von Albers Food)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
1 Baguette
300 g Frischkäse
2 EL Honig
ca. 30 Pistazien
ca. 30 Cranberries
ca. 4 – 5 Walnüsse
1 Messerspitze gehackten Rosmarin
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung der Frischkäserolle mit Pistazien, Walnüssen, Cranberries und Honig

Den gekühlten Frischkäse in Form der späteren Rolle auf Frischhaltefolie streichen.

Die Frischhaltefolie an der Längsseite anheben und damit den Frischkäse zu einer Rolle formen. Sparsam mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.

Die Walnüsse knacken, sowie die Pistazien schälen und zusammen mit den Cranberries klein hacken und vermischen.

Die Walnuss-Pistazien-Cranberries-Mischung auf einer sauberen Arbeitsfläche verteilen und anschließend die Frischkäserolle darauf abrollen und ggf. mit einem Messer andrücken.

Vor dem Servieren mit Honig beträufeln.

Zubereitung des John Stone Ribeye

Damit das Fleisch im Kern nicht zu kalt ist, ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Den Oberhitzegrill, in unserem Fall der O.F.B. von Otto Wilde Grillers, an die Gasflasche anschließen und vorheizen. Wir nutzen dazu einen speziellen Gas-Schlauch mit Schnellkupplung, welcher ganz einfach an der in unserer Burnout Kitchen eingelassenen Gassteckdose angeschlossen wird.

Übrigens, die dazu notwendige Gasflasche steht im Unterschrank auf einer ausziehbaren Standfläche.

Damit eine schmackhafte Salzkruste entsteht, das Steak beidseitig großzügig mit Steak & BBQ Salzflocken bestreuen und durch Zuhilfenahme des O.F.B. eine leckere durchgehende Kruste verleihen.

Das scharfe Angrillen mit dem O.F.B. geht unglaublich schnell. – Wir haben die komplette Zubereitung des Steaks in bewegten Bildern festgehalten. – Hier entlang…

Anschließend gart das Steak im Monolith Classic bei einer Gartemperatur von ca. 150°C, auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C und wird nach einer kurzen Ruhephase von ca. 5 Minuten tranchiert.

Das John Stone Ribeye von Albers Food würzten wir mit Ankerkraut Finest Pepper. Die Frischkäserolle mit Pistazien u. Cranberries schmeckt ausgezeichnet auf Baguette-Scheiben oder kleine Party-Brötchen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks an Joghurt-Tahine-Dressing

Wie bereits so oft zuvor, freuen wir uns auch dieses Mal wieder ganz besonders auf das sehr hochwertige Fleisch aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Das mit dem Gold Label ausgezeichnete Fleisch von Albers stammt von der Greater Omaha Packers Company (GOP), denen Farmer angehören, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren!

Genauso spannend fanden wir die Idee, Blumenkohl als Steaks zuzubereiten. Während in der Blumenkohl-Marinade die Gewürzmischung Ras El Hanout Anwendung fand, wird im Joghurt-Tahine-Dressing die Sesam-Paste Tahine benutzt. – Sowohl Ras El Hanout als auch Tahine verwendeten wir zum erstem Mal. Das Rezept fanden wir übrigens im Buch Fire & Smoke, welches wir sehr spannend fanden und unbedingt einmal selbst zubereiten wollten.

Übrigens: Das US Cowboy Steak wird in den USA auch „Ribeye Bone In“ genannt und ist sozusagen ein Entrecôte am Knochen.

Wie immer gilt: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak (von Albers)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
2 große Köpfe Blumenkohl
2 – 3 EL Cranberries
2 EL frischer Koriander

für die Blumenkohl-Marinade
6 EL gutes Olivenöl
2 EL Ras El Hanout
2 TL feines Meersalz
4 Knoblauchzehen

für das Joghurt-Tahine-Dressing
4 EL griechischer Joghurt
2 EL Tahine
1 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Blumenkohls

Die Blätter der beiden Blumenkohlköpfe entfernen und anschließend mit einem scharfen Messer jeweils zwei ca. 3 cm breite Scheiben mittig herausschneiden.

In einer kleinen Schale die Blumenkohl-Marinade, bestehend aus 6 EL gutem Olivenöl, 2 EL Ras El Hanout, 2 TL feinem Meersalz und 4 Knoblauchzehen anrühren.

Die Blumenkohl-Steaks in einer großen Schale beidseitig mit der Marinade bestreichen.

Anschließend für ca. zwei Stunden im Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Zubereitung des Joghurt-Tahine-Dressings

Für das Joghurt-Tahine-Dressing die Zutaten, bestehend aus 4 EL griechischen Joghurt, 2 EL Tahine, 1 EL gutem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft verrühren. Damit das Dressing gießfähig wird, entsprechend Mineralwasser einrühren. Das Joghurt-Tahine-Dressing mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und anschließend ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

Grillen des US Cowboy Steaks und der Blumenkohl-Steaks

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten. Die Blumenkohl-Steaks zunächst in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Grilldeckel weich werden lassen. Um die Blumenkohl-Steaks zu bräunen, kurz in den direkten Bereich legen.

Zubereitung des Greater Omaha Gold Label Cowboy Steaks

Das Cowboy-Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr zu sehr kalt.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend das Steak auf den sehr heißen Grillrost legen. Wir nutzen dazu den „Burner“, einem bis zu 800°C heißen Infrarot-Seitenbrenner.

Nach ca. 30 – 45 Sekunden wenden und anschließend die andere Seite ebenfalls grillen.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grill, zu den Blumenkohl-Steaks legen und so lange garen, bis die Kerntemperatur 52°C (medium-rare) erreicht hat.

Servieren des US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks

Das Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak in Tranchen schneiden und ggf. mit Steak & BBQ Salzflocken und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen. Die Blumenkohl-Steaks mit einem Teil des Joghurt-Tahine-Dressings übergießen und anschließend mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und Cranberries versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Ribeye mit Kräuterhaube

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr möchten wir gemeinsam mit unseren Liebsten vor der Bescherung etwas ganz Besonderes vom Grill speisen. Damit für den Gastgeber das Fest nicht zu einer Tortur wird, gibt es in vielen Familien relativ einfache Gerichte wie z. B. Würstchen mit Kartoffelsalat.

Wir möchten euch ebenfalls ein relativ einfaches Gericht zum Weihnachtsfest präsentieren, welches euren Gäste trotzdem begeistern, wahrscheinlich sogar zum Staunen bringen wird.

Wir empfehlen euch dieses Jahr ein Ribeye vom Kanadischen Black Angus. Das hochqualitative Fleisch von Don Carne hat uns bereits auf unserer Mallorca-Reise im Oktober diesen Jahres überzeugt.

Das Ribeye am Stück vereint viele Vorteile: Anstelle einzelne Steaks zu grillen, macht ein mächtiger Fleischbraten durch seine Größe viel mehr her! Wurde das Fleisch bei Temperaturen von unter 150°C schonend gegart, ist nahezu jedes der späteren Fleischtranchen gleichmäßig gegart. Des Weiteren veredelt die in unserem Rezept umgesetzte Kräuterhaube das sehr saftige und äußerst aromatische Fleisch. Je nach Anzahl der Gäste, kann das Fleischstück entsprechend groß gewählt und bequem bestellt werden.

Zutaten
ca. 1,5 kg Kanadisches Black Angus Ribeye (Don Carne)

für die Fleisch-Marinade
2 EL Worcestersauce
3 EL hochwertiges Olivenöl
5 EL Sherry
1 TL frisch gestoßener Pfeffer

für die Kräuterhaube
5 EL hochwertiges Olivenöl
2 – 3 fein gehackte Knoblauchzehen
2 EL frischer Salbei
2 EL frischer Thymian
3 EL frische Petersilie
1 EL frische Rosmarin

für die Bratkartoffeln
500 g fest kochende Kartoffeln
100 g fein gehackte Zwiebeln
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

für das Paprikagemüse
200 g Paprika
200 g Spitzpaprika
5 – 10 geviertelte Oliven
100 g fein gehackte Zwiebeln
1 fein gehackte Knoblauchzehe
2 EL Petersilie
80 ml Gemüsefond
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Vorbereitung des Ribeyes

Das ca. 1,5 kg schwere Ribeye von Sehnen und überschüssigen Fett befreien.

Für die Fleisch-Marinade 1 TL Pfeffer-Körner in einem Mörser zerkleinern. Anschließend mit Worcestersauce, Olivenöl und Sherry anrühren.

Mit einem Silikonpinsel die Marinade auf das Ribeye übertragen und anschließend zum Einziehen für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Zubereitung der Bratkartoffeln

Während die Marinade in das Ribeye einzieht, die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Später in einer geschmiedeten Pfanne kross braten, zum Schluss die fein gehackten Zwiebeln hinzufügen und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Zubereitung des Paprikagemüses

Die Paprika und Spitzpaprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Die fein gehackten Zwiebeln und die Knoblauchzehe in Olivenöl andünsten, mit Gemüsefond ablöschen, die Paprikastreifen hinzufügen und weich garen. Zum Schluss die geviertelten Oliven hinzufügen und mit Petersilie, Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Zubereitung des Ribeyes mit Kräuterhaube

Das zuvor marinierte ganze Ribeye unter sehr hoher direkter Hitze von allen Seiten für jeweils ca. 60 Sekunden angrillen, sodass ausreichend Röstaromen entstehen.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic, auf ca. 150°C indirekte Hitze umbauen und das Ribeye bis zu einer Kerntemperatur von ca. 44°C vorerst darin garen.

Sobald die Kerntemperatur erreicht wurde, das Ribeye mit einer Kräuterhaube, bestehend aus Olivenöl, Knoblauch, Salbei, Thymian, Petersilie und Rosmarin bedecken. Anschließend bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52 – 54°C weitergaren.

Nachdem die Kerntemperatur erreicht wurde, dass Fleisch vom Grill nehmen und ca. 5 – 8 Minuten lang ruhen lassen, dann aufschneiden.

Servieren des Ribeyes mit Kräuterhaube

Das saftige Ribeye als solches ist allein schon durch seine Kräuterhaube der absolute Star auf dem gedeckten Weihnachtstisch. Neben unserer Beilagen-Empfehlung von Bratkartoffeln und Paprikagemüse, können wir auch Kartoffelsalat oder Kartoffelgratin empfehlen.

Viel Spaß beim Nachgrillen, einen guten Appetit und ein tolles Weihnachtsfest!

Übrigens: Letzter Bestelltag vor dem Weihnachtsfest ist der 19.12.2018! Zur Don Carne Produktauswahl…

Original Kobe Ribeye Steak mit japanischem Spinatsalat

Während in den letzten Jahren viele Grill-Fans mit Begeisterung meinen Blog durchstöberten, wurde ich immer wieder gefragt: „Hast du eigentlich auch schon mal Kobe gegrillt?“ Meine Antwort lautete bisher immer „jein“. – Ja, weil ich in der Vergangenheit tatsächlich schon Millimeter dünne aber immerhin Original Kobe-Abschnitte vergrillt habe und nein, weil ich diese dünnen Läppchen nicht nach meiner präferierten Garmethode zubereiten konnte. – Zu schnell war das dünn geschnittene Fleisch gar, ohne das sich dabei irgendwelche Röstaromen bilden konnten.

Bis heute! – Denn in der sechsten Runde der von Albers Food ausgerufenen Albers Challenge ist unsere Aufgabe, ein 500 g Original Kobe Ribeye Steak zu grillen.

Wie immer der Hinweis: Auch dieser Beitrag ist Teil der „Albers Challenge 2018“, in der sechs Food-Blogger bis zum Ende des Jahres monatlich ihre Rezeptbeiträge posten werden. Jeden Monat gibt es etwas zu gewinnen: Dieses Mal ist es ein 500 g schweres Original Kobe Ribeye!!! Alles was ihr tun müsst um diesen hochwertigen Preis zu gewinnen, ist bei der Abstimmung für das tollste Rezept mitzumachen. Der Link und alle weiteren Infos folgen wie immer bald an dieser Stelle. Noch besser: Wenn ihr euch beim Albers Newsletter anmeldet, werdet ihr regelmäßig mit Infos, Angebote und Rezepte versorgt. Zur Anmeldung…

Neben diversen Zubereitungsmethoden wie z. B. Shabu-Shabu, bei dem Millimeter dünne Fleischstreifen in kochende Gemüsebrühe bzw. Wasser geschwenkt werden oder Yakiniku, bei dem die Fleischstreifen auf einer Art dünnem Maschenrost ganz kurz über glühend-heiße Kohlen gelegt werden, liebe ich die Teppanyaki-artige Methode: Entweder auf einer sehr heißen Plancha aus Edelstahl oder auf einer gusseisernen Platte bzw. Pfanne.

Damit meine volle Konzentration dem Fleisch gilt, bereitete ich eine sehr leichte aber unglaublich schmackhafte Beilage zu: Japanischer Spinatsalat mit Sesam-Sauce.

Zutaten
500 g Kobe Ribeye Steak (Albers-Food)
500 g frischer Spinat
1 Blatt Nori
2 EL gerösteter Sesam
1 TL Wasabi Sesam (optional)
1,5 EL Reisessig
1,5 EL Reiswein
2 EL Sesampaste
5 EL Sojasauce
1,5 EL Zucker

Zubereitung des japanischen Spinatsalats mit Sesamsauce

In einem Topf mit großem Durchmesser ca. 1 cm hoch Wasser zum Kochen bringen. Die Spinatblätter hinzugeben, zusammenfallen lassen und überflüssiges Wasser abgießen.

In einer kleineren Schüssel den Reisessig, Reiswein, Sesampaste, Sojasauce und Zucker sorgfältig zu einem Dressing verrühren.

Das Dressing in den Spinat rühren und je nach Vorliebe den gerösteten Sesam vollständig unterheben oder erst kurz vor dem Servieren über den japanischen Spinatsalat streuen.

Schlussendlich das Nori-Blatt in kleine Streifen schneiden und ebenfalls unter den japanischen Spinatsalat heben oder auflegen.

Zubereitung des Original Kobe Ribeyes

Das ca. 2 cm starke Ribeye in ebenfalls ca. 2 cm breite Streifen schneiden.

Der Anblick der Marmorierung lässt garantiert das Herz jedes Fleisch-Fans höher schlagen.

Eine gusseiserne Pfanne oder eine Grillplatte (Plancha) auf eine Temperatur von ca. 250°C erwärmen. Sobald die Temperatur erreicht wurde, die Fleischstreifen ohne Zugabe von Fett in die von uns verwendeten Petromax fp30h auf dem Monolith Classic legen.

Nach sehr kurzer Zeit (ca. 20 Sekunden) hat sich auf der ersten Fleisch-Seite eine tolle Kruste gebildet, sodass nun nacheinander die anderen 3 Seiten gegrillt werden müssen. Wie zuvor bereits angedeutet, hat diese Zubereitungsmethode den Vorteil, dass nahezu die maximale Fläche der Fleischstreifen mit Röstaromen versehen wurde und der Kern des Fleisches medium-rare serviert werden kann.

Volle Aufmerksamkeit für das wahrscheinlich interessanteste, besonderste und leckerste Fleisch der Welt: Original Kobe Ribeye Steak mit einem kleinen japanischen Spinatsalat mit Sesam-Sauce.

Die andere Hälfte des Steaks wurde im Ganzen gegrillt, anschließend in Tranchen geschnitten und teils mit ein wenig Fleur de Sel und teils mit Wasabi-Sesam genossen.

Unter folgendem Link könnt ihr euch die gesamte Vergrillung als Instagram-Story zu Gemüte führen: Hier entlang…

Fazit

Nun kann auch ich bestätigen, dass Original Kobe Fleisch wirklich etwas ganz Besonderes ist: Das unglaublich zarte und geschmackvolle Fleisch sucht wirklich seines Gleichen! Die von mir gewählte Zubereitungsmethode war für meinen Geschmack einfach mehr als perfekt!

Probiert es unbedingt (mindestens) einmal in eurem Leben selbst aus! – Ihr werdet garantiert, wie ich(!), sehr begeistert sein.

Es muss bei eurer nächsten Grill-Session ja auch nicht gleich ein 500 g Kobe Steak für über 200 EUR sein! – Bei Albers Food bekommt ihr auch schon tolle 300 g Stücke für etwas über 100 EUR.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Biru Wagyu Ribeye Steak – ShioMizu Aged mit Johannisbeer-Chutney

Zutaten
450 g Biru Wagyu Ribeye Steak (8 Wochen ShioMizu Aged) von Eatventure
500 g frische Johannisbeeren
150 ml Mangosaft
250 g Gelierzucker (2:1)
1 Apfel
4 Schalotten
1 EL Olivenöl
100 ml weißer Balsamico-Essig
3 EL brauner Zucker
1 EL Rosa Pfeffer
1 TL Chili Flocken
1 TL Ingwer (frisch o. gemahlen)
1 TL Senfkörner
3 EL getrocknete Cranberries

Bevor das Johannisbeer-Chutney zubereitet wird, das Steak eine Stunde vorher herauslegen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann und die angestrebte Kerntemperatur später schneller erreicht wird.

Die Marmorierung des Biru Wagyu Ribeye Steak (8 Wochen ShioMizu Aged) von Eatventure ist einfach der absolute Knaller!

Zunächst die Johannisbeeren von den Stielen zupfen, die Cranberries klein schneiden, sowie die Schalotten pellen und den Apfel schälen und würfeln.

Die Zwiebeln in einen Topf mit Olivenöl andünsten, anschließend die gewürfelten Äpfel hinzufügen und anschwitzen. Nun mit dem braunen Zucker karamellisieren und anschließend mit dem weißen Balsamico-Essig ablöschen.

Die restlichen Zutaten, bis auf den Mangosaft und den Gelierzucker hinzufügen und für ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen.

Dabei immer wieder gut umrühren und die Früchte an der Topfwand mit einem Esslöffel so gut es geht zerquetschen.

Den Mangosaft und den Gelierzucker hinzufügen und noch einmal für ca. 4 Minuten unter ständigen Umrühren kochen lassen.

Das Johannisbeer-Chutney in ausgekochte Gläser füllen und anschließend auf den Kopf stellen.

Damit eine durchgehende gleichmäßige Kruste entsteht, das Steak in einer geschmiedeten oder gusseisernen Pfanne mit sehr wenig oder keinem Öl braten oder ganz typisch auf dem Grillrost zubereiten.

Sobald das Steak eine Kerntemperatur von ca. 52°C erreicht hat, zwei bis drei Minuten lang ruhen lassen, mit einem scharfen Messer tranchieren und anschließend mit dem Johannisbeer-Chutney servieren.

Sagenhaft, wie gut das sehr geschmacksintensive, super-zarte Biru Wagyu Ribeye Steak mit dem fruchtig-scharfen Johannisbeer-Chutney harmoniert.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachgrillen!