Short Ribs vom Monolith Icon mit Kräuter-Zupfbrot

Vorausgesetzt die Fleischqualität stimmt, gelingen Short Ribs in der Regel immer und sind super einfach zuzubereiten. Des Weiteren ist es sehr hilfreich einen Grill zu verwenden, der die Temperatur im low´n´slow-Bereich von ca. 110 – 120°C über einen sehr langen Zeitraum verlässlich hält, wie es z. B. ein Keramik-Grill macht.

Wir sahen die Zubereitung von Short Ribs als die passende Gelegenheit an, unseren neuen Monolith Icon mit einem Longjob einzuweihen. Zeitlich planten wir dazu ca. 9 Stunden ein und nutzten die Nacht als Garzeit. Die Zubereitung dokumentierten wir in dieser Instagram-Story (bzw. Highlight).

Detaillierte Informationen über den neuen Monolith Icon, wie z. B. das Unboxing, den Aufbau, die Inbetriebnahme, Zubehör usw. folgen in den nächsten Wochen und Monaten hier auf unserem Blog.

Zutaten
2.000 g Albers Greater Omaha Gold Label Short Ribs von Albers Food
Ankerkraut Dalmatiner Rub

für die Kräuterbutter
200 g Butter
1 kl. Hand voll Basilikum
1 kl. Hand voll Petersilie
3 gepresste Knoblauchzehen
1 Spritzer Zitronensaft
1 Spritzer Worcestersauce
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

für das Kräuter-Zupfbrot
750 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
400 ml lauwarmes Wasser
5 EL gutes Oliveröl
0,5 TL Zucker
1 EL Salz
200 g o. a. weiche Kräuterbutter

Zubereitung der Short Ribs

Die Qualität von guten Short Ribs steht und fällt mit der Fleischqualität. Wir haben im Bereich Ribs vom Rind sehr gute Erfahrungen mit US-Beef, wie z. B. diesen Greater Omaha Gold Label Short Ribs von Albers Food gemacht.

Die Zubereitung von Short Ribs ist denkbar einfach. Damit sich das Fleisch beim Garen perfekt über dem Knochen nach oben zusammenziehen kann, wird auf der Unterseite der Short Ribs, längs entlang des Knochens, die Fett-/Silberhaut-Schicht eingeschnitten und anschließend großzügig mit Dalmatiner Rub oder alternativ mit groben Meersalz, Pfeffer und Knoblauchgranulat eingerieben.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Icon auf eine Gartemperatur von ca. 110°C – 115°C indirekte Hitze einregeln und die Short Ribs anschließend in den indirekten Bereich platzieren. Dort verweilen die Short Ribs ca. 9 – 10 Stunden lang, bis sie bei einer leichten Druckprobe mit den Fingern ganz leicht nachgeben, also sehr weich sind und die Fleischsäfte regelrecht herauslaufen.

Zubereitung der Kräuterbutter

Die Butter ca. 1 Stunde vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. Den gepressten Knoblauch, zusammen mit dem Saft der Zitrone, Worcestersauce, Salz und Pfeffer in die Butter einrühren. Bevor die Kräuterbutter in Frischhaltefolie, Pergament- oder Backpapier eingewickelt und zu einer Rolle geformt wird, die Kräuter hacken und anschließend ebenfalls untermischen.

Zubereitung des Kräuter-Zupfbrotes

Die o. a. Zutaten für das Kräuter-Zupfbrot (außer die Kräuterbutter) zu einem Teig kneten und ca. 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig durch Zuhilfenahme eines Nudelholzes ca. 3 – 5 mm dünn ausrollen.

Die zuvor zubereitete weiche Kräuterbutter gleichmäßig auf den ausgerollten Teig streichen.

Den Teig in Rechtecke schneiden und anschließend in M-Form falten.

Die Teiglinge hochkant in einen Feuertopf (Dutch Oven) oder in eine Back-Springfom stellen. Wir nutzen dazu den Petromax ft4.5 ohne Verwendung des Deckels. Sollten nicht ausreichend Teiglinge vorhanden sein um den Boden des Feuertopfes vollständig zu bedecken, sollten die Teiglinge noch einmal geteilt werden.

Während die Teiglinge im Feuertopf bei Zimmertemperatur noch einmal ca. eine Stunde gehen, den Backofen oder wie in unserem Fall den Monolith Classic auf ca. 190 – 200°C indirekte Hitze vorheizen, anschließend ca. 35 – 45 Minuten lang bei geschlossenem Grilldeckel backen.

Das Kräuter-Zupfbrot schmeckt besonders gut, zusammen mit Aioli-, Kartoffel- oder Knoblauch-Dip.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Porterhouse Steak mit Käse gefülltem Grillkürbis

Als Beilage oder als vollwertige Hauptspeise zu einem Baguette. – Heute stellen wir euch mit dem mit Käse gefüllten Grillkürbis ein unglaublich leckeres und dazu noch schnell zuzubereitendes und schön anzusehendes Rezept vor.

Dieses Mal können wir uns nur sehr schwer entscheiden, wer von unseren beiden Protagonisten die Hauptrolle erhält. – Für uns ist es letztlich die Kombination aus beidem! Aber seht selbst…

Zum 1,2 kg schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak muss nicht mehr allzu viel gesagt werden. Das von Albers vertriebene Fleisch ist ganz einfach ein Garant für allerbeste Fleischqualität. Warum das so ist, haben wir in diesem Artikel erklärt.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak
1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 1,1 – 1,5 kg)
1 Ofenkäse
Balsamico-Creme
Olivenöl
feines Meersalz
Ankerkraut Chili Flocken
2 EL Kürbiskerne
1 Zweig Thymian

Mit einem sehr scharfen Messer den Deckel des Hokkaido-Kürbis entfernen. Sollte der Kürbis nicht gerade und sicher stehen, ggf. den Boden begradigen.

Mit einem Esslöffel den Kürbis entkernen.

Während der Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 200°C aufheizt, den oberen Rand des Kürbis gleichmäßig mit Olivenöl bestreichen und ihn anschließend mit der Schnittfläche nach unten gerichtet ca. 10 Minuten lang grillen. Anschließend den Kürbis drehen, in den indirekten Bereich des Grills legen und weitere 10 – 15 Minuten garen.

In der Zwischenzeit widmen wir uns dem wundervollen Steak. Das 1,2 kg schwere Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak sollte ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank genommen werden, damit der Kern des Fleisch nicht mehr allzu kalt ist.

Während der Burner (Infrarot-Brenner) des Grills aufheizt, das Fleisch großzügig mit Salzflocken bestreuen und anschließend je Seite ca. 45 – 60 Sekunden lang grillen.

Anschließend zum Garziehen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C heruntergeregelten Grills legen. – Ziel-Kerntemperatur: 52°C (medium-rare).

Während das Steak nachgart, den Hokkaido-Kürbis vorübergehend vom Grill nehmen, von innen mit Meersalz und Chili Flocken würzen, die Außenhaut des Ofenkäses entfernen und anschließend den Kürbis damit füllen. Sollte der Ofenkäse einen zu großen Durchmesser besitzen, die Seiten stutzen und Abgeschnittenes nach unten in den Kürbis legen.

Den Kürbis zurück zum Steak in den Grill legen und den Ofenkäse flüssig werden lassen.

Nachdem das Steak die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, kurz ruhen lassen und anschließend in Tranchen schneiden.

Den mit Käse gefüllten Grillkürbis mit Balsamico-Creme, Thymian-Blättern und Kürbiskernen dekorieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Hochrippe im Weihnachtsmenü v. d. Moesta-BBQ BBQ Disk

Je nach gelebter Tradition, wird das Weihnachtsfest in den einzelnen Familien durch mehr oder weniger üppige Weihnachtsessen begleitet. Bei uns in der Familie gibt es zu Heiligabend eher Bockwurst mit Kartoffelsalat und zum 1. und 2. Weihnachtstag standesgemäß Gans oder ähnliches.

Dieses Jahr schlagen wir Heiligabend jedoch einen ganz anderen Weg ein und bereiten ein tolles Weihnachtsmenü von Moesta-BBQs BBQ Disk ein. Bei der Auswahl des Menüs haben wir darauf geachtet, dass relativ viele Komponenten des Menüs bereits einige Stunden zuvor vorbereitet werden können, sodass die eigentliche Zubereitung nicht mehr soviel Zeit in Anspruch nimmt und man sich gebührend um seine Gäste kümmern kann.

Zur besseren Übersicht haben wir die einzelnen Zutaten den jeweiligen Gerichte zugeordnet. Auf folgendem Bild könnt ihr jedoch noch einmal alle Zutaten auf einen Blick erkennen.

Neben Moesta-BBQs BBQ Disk ist unser weiterer Hauptdarsteller die 600 g Greater Omaha Gold Label Hochrippe von Albersfood. Diese wird in den Größen 600 g, 2.500 g, 4.000 g und 8.000 g angeboten.

Zunächst einmal wird die BBQ Disk mit ca. 6, paarweise schräg übereinander gelegten Holzscheiten aufgeheizt. Nun folgt die Zubereitung der Vorspeise…

Zubereitung der Röstbrote mit Orangencreme und gegrillten Möhren

Zutaten
4 kleine Scheiben Brot
1 daumengroßes Stück Ingwer
150 g Frischkäse
1 – 2 Knoblauchzehen
250 g Möhren
Ankerkraut Koriander
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
gutes Olivenöl
1 Bio-Orange

Die Möhren mit einem Sparschäler schälen und anschließend in ca. 5 mm dünne Scheiben schneiden.

Die Möhren-Scheiben auf die zuvor geölte BBQ Disk legen und ca. 10 min. lang von beiden Seiten grillen.

Sobald die Möhren leicht Farbe angenommen haben und beginnen weich zu werden, von der BBQ Disk nehmen, kurz abkühlen lassen und anschließend klein schneiden. Mit Koriander, Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Frischkäse zusammen mit dem geriebenen Ingwer, geriebener Orangen-Schale, sowie Salz und Pfeffer verrühren. Soviel Orangensaft hinzugeben, bis die Frischkäse-Mischung beginnt cremig zu werden.

Die Brot-Scheiben großzügig mit gutem Olivenöl beträufeln und anschließend mit der geölten Seiten nach unten gerichtet auf der BBQ Disk rösten.

Die angerösteten Seiten jeweils mit der Schnittfläche einer halben Knoblauchzehe einreiben.

Zu guter Letzt die Röstbrote großzügig mit der Orangencreme bestreichen und anschließend mit den gegrillten Möhren belegen.

Zubereitung vom Rotkohlsalat mit Cranberries und Orangen

Zutaten
für den Salat
1/4 – 1/2 Kopf Rotkohl
Filets von 2 Orangen
1 Bund klein geschnittene Petersilie
1 EL klein geschnittene Minzblätter
2 – 3 in Ringe geschnittene Lauchzwiebeln
3 EL getrocknete Cranberries (gehackt)

für das Dressing
2 EL Rotweinessig
2 EL Balsamico-Essig
1 – 2 EL Saft der Orange
3 gutes Olivenöl
1 Prise Zimt
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

(inspiriert von ellerepublic.de)

Alle o. a. Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel anrühren.

Die Zutaten für den Salat in einer großen Schüssel bereitstellen.

Das Dressing zu den übrigen Zutaten für den Salat hinzufügen. Alles gut vermischen und anschließend im Kühlschrank durchziehen lassen.

Zubereitung der Weißkohl-Sahnesoße

Zutaten
250 g Weißkohl
100 ml Gemüsebrühe
2 EL Butterschmalz
150 ml Sahne
1 EL Saft einer Orange
1 EL frisch gehackter Bärlauch
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
frisch geriebenen Parmesan

Den Weißkohl in feine Streifen schneiden, in Butterschmalz anschwitzen, mit Gemüsebrühe ablöschen und so lange weiter köcheln lassen, bis die Weißkohl-Streifen gar sind. Nun die Sahne und den Orangensaft hinzufügen und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen. Vor dem Servieren mit frisch geriebenen Parmesan bestreuen und mit gehacktem Bärlauch dekorieren.

Zubereitung der Hochrippe und der Schupfnudeln

Zutaten
600 g Greater Omaha Gold Label Hochrippe (Albersfood)
Ankerkraut Fermentierter Pfeffer
500 g küchenfertige Schupfnudeln

Bevor das Steak aufgelegt wird, sollte die BBQ Disk noch einmal kräftig aufgeheizt werden. Da mittlerweile ein üppiges Glutbett vorhanden sein sollte, genügen dazu zwei Holzscheite. Das Fleisch nahe des inneren Randes auflegen und ca. 2 Minuten lang scharf angrillen.

Anschließend das Steak wenden und weitere 2 Minuten auf der anderen Seite grillen. Beim Wenden darauf achten, dass der zuvor zum Feuer gerichtete Knochen nun auf der anderen Seite liegt.

Nachdem beide Seite scharf angegrillt wurden und sich beidseitig eine tolle Kruste gebildet hat, dass Steak an den äußeren Rand der BBQ Disk legen und in regelmäßigen Abständen wenden, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht wurde. Wir empfehlen eine Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C (medium – medium-rare). Währenddessen die küchenfertigen Schupfnudeln auflegen und kurz anbräunen.

Servieren des Weihnachtsmenüs

Das Steak mit einem scharfen Messer tranchieren und zusammen mit den Schupfnudeln auf einer Servierplatte anrichten.

Die Schupfnudeln auf dem Bett der Weißkohl-Sahnesoße drapieren und anschließend mit frischem Parmesan bestreuen und gehacktem Bärlauch dekorieren.

Die Steak-Tranchen mit fermentiertem Pfeffer anrichten.

Viel Spaß beim Nachgrillen, einen guten Appetit, sowie ein tolles Weihnachtsfest!

Link zu Moesta

Porterhouse Steak mit Ziegenkäse gefüllter Wirsing

Bei diesem 1,7 kg(!) schweren Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers werden garantiert mehr als 4 – 6 Personen satt!

Um nicht irgendeine, wohlmögliche alltägliche Beilage zu diesem wundervollen Porterhouse Steak anbieten zu müssen, haben wir den Versuch gewagt, Wirsingblätter mit einer Ziegenfrischkäsefüllung zu servieren. Soviel vorab: Unserer Gäste waren restlos begeistert und empfehlen sowohl Haupt- als auch Nebendarsteller ausnahmslos weiter!

Dieses qualitativ hochwertige Fleisch stammt übrigens von Angus-Rindern aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Die Rinder dürfen in ihren ersten 8 Lebensmonaten freilaufend auf den unendlichen Steppen und Weiden Nebraskas und South Dakotas leben. Erst danach ziehen sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage lang mit Maismischfutter gefüttert werden. Der Greater Omaha Packers Company (GOP) gehören Farmer an, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren! Detailliertere Infos hier…

Die mit dem Albers Gold Label ausgezeichneten Steaks garantieren nur allerbestes Fleisch:
– Prime Grade steht für größtmögliche Zartheit, Saftigkeit und bester Geschmack durch ausgeprägte Marmorierung.
– Choice Grade hingegen steht für hervorragende Qualität und Marmorierung, die etwas geringer ist als die der Prime-Stufe.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse/T-Bone Steak
5 – 6 große Blätter von einem Wirsing
1 – 2 Schalotten
50 g Pinienkerne
3 EL Sesam
2 TL Sahne
150 – 200 g Ziegenfrischkäse
Paniermehl oder gemahlene Haferflocken
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Ei
Olivenöl

5 – 6 große Blätter des Wirsings abnehmen. Dabei aufpassen, dass die Blätter nicht einreißen und keine Löcher entstehen. In kochenden, leicht gesalzenen Wasser blanchieren.

Die blanchierten Blätter beidseitig trocknen und abkühlen lassen.

In einer Pfanne die Pinienkerne anrösten.

Die Schalotten schälen, in kleine Würfel schneiden und anschließend kurz mit etwas Olivenöl in der Pfanne anschwitzen.

Den Ziegenfrischkäse, zusammen mit der Sahne, den Schalotten und den Pinienkernen in einer Schüssel vermengen und anschließend mit feinem Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer würzen.

Die Füllung gleichmäßig auf den abgetrockneten Wirsingblättern verteilen.

Die Füllung jeweils auf das gesamte Blatt verstreichen, die Seiten des Blattes einschlagen und anschließend zu einem Päckchen falten.

Nun werden die einzelnen Päckchen paniert: Zunächst durch das Ei ziehen und anschließend in der Paniermehl/Sesam-Mischung wälzen.

Den Grill, in unserem Fall der Burnhard Fat Fred auf ca. 200°C vorheizen und anschließend die Päckchen auf der gusseisernen Wendeplatte gold-braun braten.

Zum Grillen des Porterhouse Steaks die beiden Infrarot-Brenner vorheizen.

Das Fleisch von beiden Seiten scharf angrillen.

Das Porterhouse Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer auf ca. 150°C reduzierten Gartemperatur, bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52 – 53°C nachziehen lassen.

Bevor das Porterhouse Steak tranchiert wird, ca. 5 – 10 Minuten lang ruhen lassen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks an Joghurt-Tahine-Dressing

Wie bereits so oft zuvor, freuen wir uns auch dieses Mal wieder ganz besonders auf das sehr hochwertige Fleisch aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Das mit dem Gold Label ausgezeichnete Fleisch von Albers stammt von der Greater Omaha Packers Company (GOP), denen Farmer angehören, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren!

Genauso spannend fanden wir die Idee, Blumenkohl als Steaks zuzubereiten. Während in der Blumenkohl-Marinade die Gewürzmischung Ras El Hanout Anwendung fand, wird im Joghurt-Tahine-Dressing die Sesam-Paste Tahine benutzt. – Sowohl Ras El Hanout als auch Tahine verwendeten wir zum erstem Mal. Das Rezept fanden wir übrigens im Buch Fire & Smoke, welches wir sehr spannend fanden und unbedingt einmal selbst zubereiten wollten.

Übrigens: Das US Cowboy Steak wird in den USA auch „Ribeye Bone In“ genannt und ist sozusagen ein Entrecôte am Knochen.

Wie immer gilt: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak (von Albers)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
2 große Köpfe Blumenkohl
2 – 3 EL Cranberries
2 EL frischer Koriander

für die Blumenkohl-Marinade
6 EL gutes Olivenöl
2 EL Ras El Hanout
2 TL feines Meersalz
4 Knoblauchzehen

für das Joghurt-Tahine-Dressing
4 EL griechischer Joghurt
2 EL Tahine
1 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Blumenkohls

Die Blätter der beiden Blumenkohlköpfe entfernen und anschließend mit einem scharfen Messer jeweils zwei ca. 3 cm breite Scheiben mittig herausschneiden.

In einer kleinen Schale die Blumenkohl-Marinade, bestehend aus 6 EL gutem Olivenöl, 2 EL Ras El Hanout, 2 TL feinem Meersalz und 4 Knoblauchzehen anrühren.

Die Blumenkohl-Steaks in einer großen Schale beidseitig mit der Marinade bestreichen.

Anschließend für ca. zwei Stunden im Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Zubereitung des Joghurt-Tahine-Dressings

Für das Joghurt-Tahine-Dressing die Zutaten, bestehend aus 4 EL griechischen Joghurt, 2 EL Tahine, 1 EL gutem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft verrühren. Damit das Dressing gießfähig wird, entsprechend Mineralwasser einrühren. Das Joghurt-Tahine-Dressing mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und anschließend ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

Grillen des US Cowboy Steaks und der Blumenkohl-Steaks

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten. Die Blumenkohl-Steaks zunächst in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Grilldeckel weich werden lassen. Um die Blumenkohl-Steaks zu bräunen, kurz in den direkten Bereich legen.

Zubereitung des Greater Omaha Gold Label Cowboy Steaks

Das Cowboy-Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr zu sehr kalt.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend das Steak auf den sehr heißen Grillrost legen. Wir nutzen dazu den „Burner“, einem bis zu 800°C heißen Infrarot-Seitenbrenner.

Nach ca. 30 – 45 Sekunden wenden und anschließend die andere Seite ebenfalls grillen.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grill, zu den Blumenkohl-Steaks legen und so lange garen, bis die Kerntemperatur 52°C (medium-rare) erreicht hat.

Servieren des US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks

Das Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak in Tranchen schneiden und ggf. mit Steak & BBQ Salzflocken und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen. Die Blumenkohl-Steaks mit einem Teil des Joghurt-Tahine-Dressings übergießen und anschließend mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und Cranberries versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Chimichurri Burger

Chimichurri ist unbestritten eine unglaublich leckere Beilage zum Steak. Wir haben uns gedacht, dass Chimichurri auch in einem Burger schmecken müsste und lagen mit unserer Vermutung goldrichtig!

Wie bei unzähligen Burger-Rezepten zuvor, kommen auch dieses Mal wieder die Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers zum Einsatz.

Nicht vergessen: Gebt bei eurer Albers-Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“ an. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Zutaten
4 x 150 g Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers
Burger Buns (nach diesem Rezept)
Stokes Lemon Mayonnaise (Sydney & Frances)
Cheddar Käse
Schnittsalat

für das Chimichurri
2 Bund Petersilie
1/2 Limette
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 frische Chili
Ankerkraut Meersalz
Guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Symphonie)
gutes Olivenöl
frischer Thymian
frisches Basilikum

Zubereitung des Chimichurris

Die Knoblauchzehen, die Schalotte, das Basilikum und den Thymian klein schneiden.

Im Mörser zerstoßen und nach und nach die klein geschnittene Petersilie hinzufügen.

Den Saft einer halben Limette hinzufügen und weiter zerreiben.

Nun wird so lange Olivenöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Zum Schluss wird mit gutem Pfeffer und Meersalz abgeschmeckt.

Wer es gerne frisch und scharf mag, sollte eine in kleine Würfel geschnittene Chili hinzufügen und anschließend 2 Stunden ziehen lassen.

Grillen des Chimichurri Burgers

Während das Chimichurri im Kühlschrank zieht, den Grill, in unserem Fall der Monlith Classic vorheizen.

Die Greater Omaha Gold Label Burger Patties über direkter Hitze auf den sehr heißen Grillrost legen und zunächst für ca. 120 Sekunden von einer Seite grillen. Nachdem die Patties gewendet wurden, jeweils eine Scheibe Cheddar auflegen und so lange weiter grillen, bis der Käse zerläuft.

Bau des Chimichurri Burgers

Der Chimichurri Burger wird wie folgt zusammengebaut (von unten nach oben):

– Burger Bun Boden
– Stokes Lemon Mayonnaise
– Schnittsalat
– Patty mit Cheddar
– Chimichurri
– Burger Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak an Taboulé

Der Unterschied zwischen einem T-Bone Steak und einem Porterhouse Steak ist leider immer noch nicht jedem bekannt. Das merken wir sehr oft an eure Reaktionen, wenn wir ein neues Bild oder Video veröffentlicht haben, wie z. B.: „Der Filet-Anteil ist so klein, dass ist niemals ein Porterhouse Steak.“.

Die Definition: Der T-förmige Knochen trennt den kleineren Filet-Anteil (links) vom größeren Roastbeef-Anteil (rechts). Sobald der Filet-Anteil größer ist als ca. 3 cm, spricht man von einem Porterhouse Steak.

Unser heutiges Stück Fleisch ist das Paradebeispiel für ein Porterhouse Steak: Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers!

Auch dieses Mal haben wir wieder eine unglaublich leckere Beilage in Petto, dessen Rezept (aus dem Buch Fire & Smoke) wir euch unbedingt ans Herz legen möchten. Es handelt sich dabei um Taboulé, einer arabischen Beilage.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (von Albers)
3 EL Bulgur
3 EL gutes Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
1 Knoblauchzehe
0,5 TL gestoßener Ankerkraut Kreuzkümmel
0,5 TL Ankerkraut Paprika rosenscharf
0,5 TL Ankerkraut Zimt
1 kl. Zwiebel
300 g Tomaten
100 g Petersilie
50 g Minze
Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer

Zubereitung des Taboulé

Den Bulgur nach Packungshinweis zubereiten. Meistens wird dazu Wasser in einem Topf zum Kochen gebracht, vom Herd genommen, der Bulgur hinzugegeben und anschließend quellen gelassen.

Den Saft der beiden Zitronen ausdrücken und in eine Schüssel geben. Die trockenen Gewürze, das Olivenöl sowie die kleingeschnittene Knoblauchzehe hinzufügen und anschließend verrühren.

Jeweils den Strunk und das innere Weiche aus den Tomaten entfernen und  anschließend die Tomate würfeln. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden sowie die Petersilie und die Minze hacken.

Das frische Gemüse ebenfalls in die Schüssel geben und anschließend den Bulgur unterheben.

Zubereitung des Porterhouse Steaks

Das Fleisch ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Porterhouse Steak Raumtemperatur annehmen, ist im Kern nicht mehr all zu kalt und gart dadurch gleichmäßiger und schneller.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen. Das Steak über direkter Hitze auf den heißen Grillrost legen und beidseitig scharf grillen.

Der bei uns zum Einsatz gekommene „Burner“ (Infrarot-Brenner) verleiht dem Steak in kürzester Zeit eine durchgehende Kruste, sodass wir auf das Drehen des Steaks und das daraus resultierende Branding (Rautenmuster) verzichten und es stattdessen lediglich einmal wenden.

Das Porterhouse Steak anschließend in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Das Steak nach dem Erreichen der Kerntemperatur vom Grillrost nehmen, einige Minuten ruhen lassen und anschließend  in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Big Kahuna Burger aus dem Film Pulp Fiction

„Mhhhhmhhhhh – Das ist ein leckerer Burger“, stellte Jules Winnfield (Samuel L. Jackson) in Quentin Tarantinos Filmklassiker Pulp Fiction aus dem Jahre 1994 fest.

Aus der Original Filmszene wissen wir, dass der Burger bei der hawaiianischen Burgerkette Big Kahuna Burger bestellt wurde und dem Auftragskiller Jules anscheinend sehr gut geschmeckt hat. Dieser Szene wurde relativ viel Zeit gewidmet, in der sich der Zuschauen perfekt in die Rolle des Bösewichts Jules reinversetzen konnte und sich quasi vorstellen konnte, wie sehr lecker dieser Burger ist.

Enttäuschenderweise handelt es sich bei Big Kahuna jedoch um eine fiktive Burgerkette, die immer wieder in Quentin Tarantinos Filmen Einzug hält. Aus diesem Grund ist es sehr schwierig oder fast unmöglich, an das tatsächliche Rezept zu kommen.

Nach unseren Recherchen gehören Teriyaki Sauce, Koriander und Ananas zu den essentiellen Zutaten. Ananas wahrscheinlich deshalb, weil es sich um eine hawaiianischen Burgerkette handelt.

Wie dem auch sei – die Wahrheit um das tatsächliche Rezept des Big Kahuna Burgers werden wir wahrscheinlich nie erfahren. – Wir wissen jedoch, das unsere Interpretation des Big Kahuna Burger wirklich lecker schmeckt. – Sehr sehr lecker sogar!

Als Patty kommt zum wiederholten Male der Greater Omaha Gold Label Burger Patty von Albers zum Einsatz.

Zutaten
4 Greater Omaha Gold Label Burger Patties (von Albers)
4 TL Teriyaki Sauce
4 Buns (zum Rezept…)
4 Ananasringe
4 Scheiben Cheddar
4 Streifen Bacon
150 ml Mayonnaise
2 EL Chilisauce
2 TL feingehackten Koriander
Rohrzucker (optional)

Für die Big Kahuna Sauce werden nur drei Zutaten benötigt: 150 ml Mayonnaise, 2 EL Chilisauce und 2 TL feingehackter Koriander.

Alle Zutaten miteinander verrühren und anschließend im Kühlschrank kalt stellen.

Vier Scheiben von einer reifen Ananas schneiden. Den äußeren Rand sowie den inneren Strunk der Ananas entfernen.

Den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II, für direkte Hitze vorbereiten und vorheizen. Die Ananas-Scheiben zusammen mit den Bacon-Streifen beidseitig über direkter Hitze grillen und anschließend zum Warmhalten in den indirekten Bereich legen. Sollte die Ananas noch nicht reif und somit nicht süß genug sein, ggf. vor dem Grillen mit Rohrzucker bestreuen.

Die Patties auf den heißen Grillrost legen und zunächst von einer Seite grillen, anschließend wenden, jeweils mit einem TL Teriyaki Sauce bestreichen und anschließend den Cheddar auflegen.

Die Patties zu den Ananas-Scheiben und Bacon-Streifen in den indirekten Bereich legen, den Deckel schließen und so lange warten, bis der Cheddar vollständig geschmolzen ist.

Den Big Kahuna Burger wie folgt belegen (von unten nach oben).

– Bun Boden
– Patty mit Teriyaki Sauce und Cheddar
– Big Kahuna Sauce mit Mayonnaise, Chilisauce u. Koriander
– Ananas-Scheibe
– Bacon Streifen
– Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers US Flanksteak Zucchini-Röllchen

Wie bereits bekannt, verköstigen wir gutes Fleisch in der Regel mit einem würdigen Begleiter. Zucchini-Röllchen sind unwahrscheinlich einfach zuzubereiten und versprechen eine wahre Geschmacksexplosion. – Diese kleinen Gemüse-Röllchen müsst ihr unbedingt nachgrillen! Wir zeigen euch wie es geht…

Unser Hauptdarsteller, das Albers Greater Omaha Gold Label Flanksteak, wird im Volksmund auch kleines Bavette genannt.

Für uns ist die Herkunft des Flanksteaks von entscheidender Bedeutung! Deshalb präferieren wir von Albers importierte Flanksteaks aus Australien (Jack´s Creek Farm) und den USA (Greater Omaha Packers Company), aus dem auch unser heutiges Steak stammt. Vielleicht habt ihr ein gutes Flanksteak ja auch schon mal unter dem Namen US Nebraska Flank Steak kennengelernt!?

Zutaten
700 – 900g Albers Greater Omaha Gold Label Flanksteak
2 in dünne Streifen geschnittene Zucchinis
75 – 100 ml gutes Olivenöl
3 EL Balsamico
2 EL Ankerkraut Kräuter der Provence
4 gehackte Knoblauchzehen
2 klein geschnittene rote Chilis
150 g Feta

Zubereitung der eingelegten Zucchini-Röllchen

Die Zucchinis waschen, trocknen und anschließend mit einem sehr scharfen Messer in ca. 2 mm dünne Scheiben schneiden.

Den Grill, in unserem Fall der Burnhard FAT FRED, auf ca. 160°C vorheizen. Die Zucchini-Streifen mit einem Silikonpinsel leicht einölen, in den indirekten Bereich legen und anschließend bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten lang weich garen.

Damit Brandings entstehen, die Zucchini-Streifen zum Schluss kurz über die direkte Hitze (Infrarot-Zone) legen.

Die weichen, mit Brandings verzierten Zucchini-Streifen sollten in etwa wie folgt aussehen.

Die Zucchini-Streifen jeweils mit leicht zerbröseltem Feta belegen, aufrollen und in einem oder mehreren Schälchen stellen.

Die Röllchen mit Kräuter der Provence bestreuen.

Die gehackten Knoblauchzehen und die klein geschnittenen roten Chilis auf die Röllchen verteilen.

Die Schälchen mit gutem Olivenöl auffüllen und mit Balsamico beträufeln.

Je länger die Zucchini-Röllchen im Kühlschrank durchziehen können, je besser werden sie schmecken.

Zubereitung des Flanksteaks

Um ein Aufrollen an den Enden zu unterbinden, sollte das Flanksteak beidseitig, entgegengesetzt zur Faserrichtung, ca. 1 mm tief eingeschnitten werden.

Den gusseisernen Grillrost auf maximale Temperatur vorheizen.

Das Flanksteak jeweils auf der 10.00 Uhr- und 2.00 Uhr-Stellung für ca. 60 Sekunden scharf angrillen, den Vorgang mit der anderen Seite wiederholen. Anschließend den Grill auf ca. 140 – 150°C runterregeln und das Steak in den indirekten Bereich auf ca. 52°C Kerntemperatur garziehen.

Nachdem die angestrebte Kerntemperatur erreicht wurde, das Flanksteak vom Grillrost nehmen, ca. 3 – 5 Minuten ruhen lassen und anschließend mit einem Schnitt in Faserrichtung teilen. Mit einem scharfen Messer die beiden Teile jeweils entgegengesetzt zur Faserrichtung in Tranchen schneiden.

Je nach Vorlieben mit etwas Salzflocken und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Picanha (Tafelspitz) m. Mango-Sauce v. d. Rotisserie

Für ein perfektes Picanha ist hochwertiges Fleisch das A und O. Wir haben die besten Erfahrungen mit US-Tafelspitz gemacht und verwenden für unser Picanha am liebsten Greater Omaha Gold Label Tafelspitz von Albers.

Alternativ zum sehr beliebten Chimichurri, bereiten wir dieses Mal eine leicht fruchtig-scharfe und erfrischende Mango-Minz-Sauce zu, die herrlich zum Picanha passt und des Weiteren ein tolles Burger-Topping darstellt.

Zutaten
1,4 kg Greater Omaha Gold Label Culotte (Tafelspitz)
(von Albers-Food)
Mildes Salz (z. B. Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken)

für Steven Raichlens Mango-Minz-Sauce
4 reife Mangos
2 EL Butter
1 Schalotte
1 TL Tabasco
1 EL fein gehackter Ingwer
0,5 TL Zimt
0,25 TL Piment
5 Nelken
3 EL brauner Zucker
3 EL Apfelessig
2 EL Saft von Limetten
0,5 TL Meersalz
0,5 TL frisch gemahlener Pfeffer
2 – 3 EL fein gehackte Minze

Bereits öfter durften wir dieses qualitativ hochwertige, von Angus-Rindern aus dem US-Bundesstaat Nebraska stammende Fleisch genießen. Schaut euch dazu z. B. den Albers Porterhouse Steak– oder Albers Short Ribs-Beitrag an.

Die Rinder dürfen in ihren ersten 8 Lebensmonaten freilaufend auf den unendlichen Steppen und Weiden Nebraskas und South Dakotas leben. Erst danach ziehen sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage lang mit Maismischfutter gefüttert werden. Der Greater Omaha Packers Company (GOP) gehören Farmer an, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren! Detailliertere Infos hier…

Zubereitung der Mango-Minz-Sauce

Die Butter in einem Topf erhitzen und darin die klein geschnittene Schalotte dünsten. Die Mangos schälen, vom Stein befreien, in Würfel schneiden und zusammen mit den anderen o. a. Zutaten (bis auf die Minze) bei mittlerer Temperatur ca. 15 Minuten lang kochen.

Die Sauce mit einem Stabmixer pürieren, die Minze hinzufügen und weitere 2 – 3 Minuten lang köcheln lassen.

Zubereitung des Picanhas (Tafelspitz)

Das Fleisch in ca. 5 – 6 cm breite Streifen schneiden.

Selbstverständlich darf der Fettdeckel bei einem Picanha nicht entfernt werden. Er trägt zum tollen Geschmack des Fleisches bei und lässt es beim Rotieren auf dem Spieß nicht austrocknen.

Die einzelnen Fleischstreifen leicht gekrümmt auf den Spieß stecken.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic, auf indirekte hohe Hitze vorbereiten. Dazu legen wir anfangs die Hälfte eines Deflektorsteins in die Mitte des Grills, welcher später zum Bilden der Kruste wieder entfernt wird.

Unmittelbar vor dem Grillen das Fleisch großzügig mit milden Salzflocken bestreuen und anschließend den Spieß einhängen.

Das Fleisch hat nach ca. 10 Minuten ausreichend Temperatur angenommen, sodass nun der Deflektorstein entfernt werden kann. Nun geht es schnell, denn das Fett wird in die Glut der Kohle tropfen und lodernde Flammen entstehen lassen. – Die extrem hohen Temperaturen bilden in kürzester Zeit eine tolle Kruste.

Nun darf mit einem scharfen Messer die erste Tranche abgeschnitten werden. Die dünnen Scheiben sind von einer Seite kross und salzig und von der anderen Seite zart, rosa und saftig.

Das Fleisch ein weiteres Mal salzen und den Spieß erneut den Flammen aussetzen, sodass sehr bald wieder eine weitere Tranche heruntergeschnitten werden darf.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!