Der bigBBQ-Burger 2016

Zutaten
selbstgebackene Buns nach diesem Rezept
helle Sauce nach diesem Rezept
BBQ-Sauce nach diesem Rezept
für die Patties
1 kg Tafelspitz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz
zum Belegen
Cheddar-Käse
Tomaten
Feldsalat
Peperoni
mittelgroße Zwiebeln
Olivenöl
Mehl
3 Eier
Paniermehl
Fett/Öl (ggf. Fritteuse)

Ich war in letzter Zeit immer wieder in richtig guten Burger-Restaurants unterwegs und hatte oft miterlebt, wie man in den häufig so groß wie Hochhäuser gebauten Burgern nicht mehr so ohne weiteres reinbeißen kann, ohne sich vorher den Kiefer auszurenken. Geschmacklich waren die meisten Burger für mich jedes Mal wieder ein kulinarisches Erlebnis. Des Weiteren fand ich es spannend herauszufinden, welche Zutaten die einzelnen Burger beinhalteten.
In sehr vielen Burgern entdeckte ich neben einem saftigen Pattie, Cheddar-Käse, frittiertes Gemüse und mindestens zwei Saucen. Sofort hatte ich Lust, ebenfalls solch einen Mega-Burger nachzubauen. Letzten Sonntag bot es sich zeitlich bei mir an…

Die super-weichen Buns habe ich nach diesem Rezept gemacht.

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Das Gehackte wolfte ich selbst in meiner Kitchen Aid. Als Fleisch wählte ich ein Tafelspitz.

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Da das Fleisch des Tafelspitzes an sich sehr mager ist, ließ ich den Fettdeckel dran und wolfte ihn einfach mit. Zuvor schnitt ich das Fleisch in kleine, Gulasch-große Stücke.

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Ich verwendete die grobe Scheibe des Fleischwolfaufsatzes und wolfte das Fleisch nur ein einziges Mal. Danach stellte ich das Gehackte in den Kühlschrank

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Nun entkernte ich die Peperonis und schnitt Zwiebelringe.

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Während die Fritteuse auf niedrige bis mittlere Temperatur vorheizte, pinselte ich die Peperonis und die Zwiebelringe zuerst mit etwas Olivenöl ein und wälzte sie anschließend zuerst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Paniermehl. Falls euch die Panadenmenge nicht ausreichen sollte, müsst ihr sie noch einmal in Ei und Paniermehl wälzen.

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Nun werden die Peperonis und die Zwiebelringe frittiert und anschließend warm gehalten.

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Während der Grill mit maximaler Temperatur den gusseisernen Rost aufheizt, wird das Gehackte mit frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Meersalz gewürzt.

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Die Patties formte ich wohlbesonnen ganz locker mit der Hand, damit sie später nicht zu fest werden. Für den Original bigBBQ-Burger 2016 verwendete ich ein Pattie von ca. 250 g, für die anderen Familienmitglieder mit „normalen“ Hunger hingegen solche von ca. 125 g.

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Zuerst wurde das Fleisch bei hoher Temperatur scharf angegrillt und später bei mittlerer Gartemperatur bis zu einer Kerntemperatur von ca. 55 Grad Celsius schonend gar gezogen. Zwischenzeitlich wurde der Bacon gegrillt. Kurz vor dem Erreichen der angestrebten Kerntemperatur, legte ich eine Scheibe Cheddakäse auf die Patties.

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Nun konnte der Burger gebaut werden. Von unten nach oben verwendete ich folgende Zutaten.
Bun-Boden belegen mit frischem Feldsalat…

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…dann die selbstgemachte BBQ-Sauce…

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…das Pattie…

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…die selbstgemachte helle Sauce…

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…die frittierten Zwiebelringe…

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…die Tomaten…

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…die frittierte Peperoni…

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…der Bacon…

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…und ganz zum Schluss der Bun-Deckel. Um die Standfestigkeit zu garantieren, stach ich von oben nach unten einen Schaschlikspieß durch den kompletten Turm.
Herausgekommen ist einer dieser Prachtexemplare.

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Fazit
Ich hatte mir im Vorfeld nie erträumen lassen, wie perfekt die gewählten Zutaten harmonieren. Das Zusammenspiel der beiden Saucen mit dem saftigen Fleisch und den frittierten Gemüse ist der Knaller! Für alle, die bis heute noch nie selbst ihr Gehacktes gewolft haben, sollten das unbedingt einmal ausprobieren. – Der Geschmack ist definitiv um Längen besser!
Selbstverständlich ist dieser Burger nicht zum „in die Hand nehmen“ und muss daher mit Messer und Gabel gegessen werden. Er ist so unwahrscheinlich lecker, dass ich ihn den „bigBBQ-Burger 2016“ nenne.
Übrigens: Das Gemüse könnt ihr schon Stunden vorher frittieren und später zum Aufwärmen einfach noch einmal kurz auf euren Grillrost legen. So bleibt mehr Zeit für eure Gäste.
Also, worauf wartet ihr? – Ran an den Grill und den „bigBBQ-Burger 2016“ nachgrillen. Es lohnt sich!

Dry Aged Angus Chuck Roll Bone-in mit Schalotten-Balsamico-Sauce

Zutaten
Dry Aged Angus Chuck Roll Bone-in (ca. 1 kg)
250 g Schalotten
1 EL Zucker
1 TL Butter
300 ml Portwein
80 ml Rinderfond (braune Sauce)
60 ml Aceto Balsamico di Modena
Murray River Saltflakes
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 – 2 EL Olivenöl
3 – 4 Zweige Thymian
1 kleine Knoblauchzehe

Das Chuck Roll Bone-in beschreibt ein Steak, welches aus dem Rindernacken inklusive dem Rückenknochen geschnitten wurde. Man könnte auch auf gut Deutsch Nackensteak sagen. Bei ADLA-Gourmet wird es ganze 6 Wochen gereift (Dry Aged). Es besitzt eine relativ gute Marmorierung, ist jedoch keineswegs so zart wie z. B. ein Ribeye (Entrecôte) oder Roastbeef, jedoch sehr intensiv im Geschmack.

Zu dem Steak plane ich eine tolle Schalotten-Balsamico-Sauce, welche schon im Vorfeld der Vergrillung sehr gut vorbereitet werden kann.

Die wichtigsten Zutaten im Überblick.

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Die tolle Marmorierung des Steaks.

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Schalotten-Balsamico-Sauce

Die Schalotten schälen und je nach Größe in jeweils 4 – 6 Spalten schneiden.

Einen Topf erhitzen und darin den Zucker hellbraun karamellisieren.

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Anschließend die Schalottenspalten mit der Butter hinzufügen und dabei 2 – 3 Minuten lang ständig umrühren.

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Nun den Portwein, guten Aceto Balsamico und den Rinderfond angießen und ca. 40 – 50 Minuten lang köcheln lassen. Zum Schluss mit frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen.

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Währenddessen den gusseisernen Rost auflegen und den Grill auf maximale Temperatur aufheizen.

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Das Steak großzügig mit Murray River Saltflakes bestreuen.

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Das Fleisch jeweils von beiden Seiten 90 Sekunden lang auf der 10 Uhr- und 2 Uhr-Stellung grillen.

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Übrigens, der Rost lässt sich wunderbar von beiden Seiten verwenden. In diesem Fall verwendete ich die Seite mit den breiteren Streben, um ein maximales Branding auf dem Steak zu erreichen.

Nun den normalen, emaillierten Rost auf den vorhandenen gusseisernen Rost legen und das Steak zum Garziehen auf den normalen Grillrost setzen. – Dadurch wird der gusseiserne Rost keine hohe Hitze mehr an das Steak abgeben und schonend bei einer Gartemperatur von ca. 150 Grad nachgaren. Des Weiteren wurde das Fleisch mit einigen Zweigen Thymian und einer klein geschnittenen Knoblauchzehe belegt, sowie mit 1 – 2 EL Olivenöl beträufelt.

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Beim Erreichen der gewünschten Kerntemperatur von exakt 55 Grad Celsius wurde angeschnitten…

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…und zusammen mit der Schalotten-Balsamico-Sauce und Knödeln serviert.

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Wer auf etwas durchwachseneres Fleisch steht, sollte das unwahrscheinlich aromatische Dry Aged Angus Chuck Roll Bone-in ruhig einmal probieren. Die Schalotten-Balsamico-Sauce ist unwahrscheinlich ausgewogen und passt ausgezeichnet zum Fleisch und der Beilage. Gegessen wurde das Gericht zudem noch mit Rotkohl. Alles zusammen ein absoluter Traum!

Gewinnspiel: 4. Advent 2015

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Durch die Unterstützung meiner Kooperationspartner 2015 könnt ihr diese Woche, zum 4. Advent, jeweils folgende Preise gewinnen.

38°grad: 38°grad Pesto-Collection bestehend aus: Basilikum Pesto, Kürbiskern-Chili Pesto, Orientalisches Pesto, Tomaten-Paprika Pesto, Walnuss-Haselnuss Pesto
38°grad: 38°grad Kochbuch
38°grad: 38°grad Gourmet-Kochkurs (z. B. Steaks & Co.) für zwei Personen im Wert von 200 EUR. Auswahl Kursprogramm…
Beefer: Latzschürze verstellbar schwarz
Outdoorchef:
 Rib Rack aus Edelstahl

Gewinnspielzeit abgelaufen, Siegerin/Sieger ermittelt!

Die Glücksfee durfte die/den Siegerin/Sieger aus den vielen Kommentaren über diesen Blog und der bigBBQ-Fanseite auswählen.
Gewonnen haben folgende Personen und wurden bereits über ihren Gewinn informiert. Herzlichen Glückwunsch!
Peter H. (38°grad: 38°grad Pesto-Collection bestehend aus: Basilikum Pesto, Kürbiskern-Chili Pesto, Orientalisches Pesto, Tomaten-Paprika Pesto, Walnuss-Haselnuss Pesto)
Monika D. P. (38°grad: 38°grad Kochbuch)
Franziska B. (38°grad: 38°grad Gourmet-Kochkurs (z. B. Steaks & Co.) für zwei Personen im Wert von 200 EUR)
Lars M. (Beefer: Latzschürze verstellbar schwarz)
Gerd S. (Outdoorchef: Rib Rack aus Edelstahl)
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Gewinne in nur 2 Schritten!

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Das war schon alles – und mit ein wenig Glück werden dir die Preise direkt vom Hersteller nach Hause geschickt! Viel Glück!

Teilnahmeschluss ist der 26.12.2015. Die Gewinner/innen werden am 27.12.2015 unter allen Teilnehmer/innen ermittelt und umgehend benachrichtigt.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Weise in Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Einen riesigen Dank an euch, liebe Leser, für eure Treue und an meine Kooperationspartner 2015:
38 Grad · ADLA-Gourmet · Ankerkraut · Axtschlag · Beefer · Greek Fire · Moesta-BBQ · Outdoorchef · yourbeef.de und Nesmuk

Gewinnspiel: 3. Advent 2015

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Durch die Unterstützung meiner Kooperationspartner 2015 könnt ihr diese Woche, zum 3. Advent, jeweils folgende Preise gewinnen.

Ankerkraut: 3er Set Streuer: Cherry Chipotle, Pit Powder, Pull that Piggy
Axtschlag: Aromatic Box for Bread – Brotgarschale
Moesta-BBQ:
 Smokin‘ PizzaRing (47, 50 oder 57 cm), bestehend aus Edelstahl Smokin‘ PizzaRing, Pizzabande, Pizzablech, Pizzastein, Pizzaschieber und Pizzacut
Outdoorchef: Grillkochbuch „GRILLCHEF 4-SEASONS“ und Grillschürze

Gewinnspielzeit abgelaufen, Siegerin/Sieger ermittelt!

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Gewonnen haben folgende Personen und wurden bereits über ihren Gewinn informiert. Herzlichen Glückwunsch!
Peter L. (Ankerkraut: 3er Set Streuer: Cherry Chipotle, Pit Powder, Pull that Piggy)
Heiko H. (Axtschlag: Aromatic Box for Bread – Brotgarschale)
Daniel B. (Moesta-BBQ: Smokin‘ PizzaRing (47, 50 oder 57 cm), bestehend aus Edelstahl Smokin‘ PizzaRing, Pizzabande, Pizzablech, Pizzastein, Pizzaschieber und Pizzacut)
Kathrin P. (Outdoorchef: Grillkochbuch „GRILLCHEF 4-SEASONS“ und Grillschürze)
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

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Teilnahmeschluss ist der 19.12.2015. Die Gewinner/innen werden am 20.12.2015 unter allen Teilnehmer/innen ermittelt und umgehend benachrichtigt.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Weise in Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

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Gewinnspiel: 2. Advent 2015

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Durch die Unterstützung meiner Kooperationspartner 2015 könnt ihr diese Woche, zum 2. Advent, jeweils folgende Preise gewinnen.

Moesta-BBQ: Moesta-BBQ Grill-Tool-Set, bestehend aus Pulled Pork Krallen, Pizzacut und Premium Grillbürste
Outdoorchef: Grillkochbuch „GRILLCHEF 4-SEASONS“ und Grillschürze
Outdoorchef: Rib Rack aus Edelstahl
Outdoorchef: 100 Euro Gutschein für ein Grillseminar bei den Outdoorchef Genussakademien
yourbeef.de: 30 Euro Fleischgutschein

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Gregor K. (Moesta-BBQ: Moesta-BBQ Grill-Tool-Set, bestehend aus Pulled Pork Krallen, Pizzacut und Premium Grillbürste)
Yve E. (Outdoorchef: Grillkochbuch „GRILLCHEF 4-SEASONS“ und Grillschürze)
Gerlinde Z. (Outdoorchef: Rib Rack aus Edelstahl)
Alexandra W. (100 Euro Gutschein für ein Grillseminar bei den Outdoorchef Genussakademien)
Dommi N. (yourbeef.de: 30 Euro Fleischgutschein)
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Teilnahmeschluss ist der 12.12.2015. Die Gewinner/innen werden am 13.12.2015 unter allen Teilnehmer/innen ermittelt und umgehend benachrichtigt.
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38 Grad · ADLA-Gourmet · Ankerkraut · Axtschlag · Beefer · Greek Fire · Moesta-BBQ · Outdoorchef · yourbeef.de und Nesmuk

Gewinnspiel: 1. Advent 2015

Adventsverlosung_bigBBQ_2015_Woche_1

Durch die Unterstützung meiner Kooperationspartner 2015 könnt ihr diese Woche, zum 1. Advent, jeweils folgende Preise gewinnen.

ADLA-Gourmet: Fleischgutschein über 30 Euro
Ankerkraut: 3er Set Streuer: Cherry Chipotle, Pit Powder, Pull that Piggy
Axtschlag: Aromatic Box for Bread – Brotgarschale
Greek Fire: 10 kg Greek Fire Briketts
Moesta-BBQ: Moesta-BBQ Grill-Tool-Set, bestehend aus Pulled Pork Krallen, Pizzacut und Premium Grillbürste
Outdoorchef: Grillkochbuch „GRILLCHEF 4-SEASONS“ und Grillschürze

Gewinnspielzeit abgelaufen, Siegerin/Sieger ermittelt!

Die Glücksfee durfte die/den Siegerin/Sieger aus den vielen Kommentaren über diesen Blog und der bigBBQ-Fanseite auswählen.
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Thomas O. (ADLA-Gourmet: Fleischgutschein über 30 Euro)
Rosemarie T. (Ankerkraut: 3er Set Streuer: Cherry Chipotle, Pit Powder, Pull that Piggy)
Stephan R. (Axtschlag: Aromatic Box for Bread – Brotgarschale)
Benedict B. (Greek Fire: 10 kg Greek Fire Briketts)
Kathrin S. (Moesta-BBQ: Moesta-BBQ Grill-Tool-Set, bestehend aus Pulled Pork Krallen, Pizzacut und Premium Grillbürste)
Jack M. (Outdoorchef: Grillkochbuch „GRILLCHEF 4-SEASONS“ und Grillschürze)
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

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Teilnahmeschluss ist der 5.12.2015. Die Gewinner/innen werden am 6.12.2015 unter allen Teilnehmer/innen ermittelt und umgehend benachrichtigt.
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In Heu gegartes Dry Aged Bone-in Ribeye vom Schwein

Zutaten
1 – 2 Schweinenackenkoteletts
(z. B. Dry Aged Lipstyle Strohschwein Ribeye Bone-in von ADLA-Gourmet)
für die Fruit-Style-Sauce
1 Glas o. frische Aprikosenhälften
1 EL Puderzucker
etwas Öl
1 kleines Stück frischen Ingwer
2 TL Tomatenketchup
5 EL Aprikosensaft
5 EL Schlagsahne
Salz und Pfeffer

Ein besonderes Stück Fleisch gebührt einer besonderen Zubereitung. Lipstyle ist eine Marke von ADLA-Gourmet und beschreibt ein drei Wochen gereiftes Fleisch mit sehr guter Marmorierung von regionalen Schweinen, die auf Stroh gehalten wurden.

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Als ich das Wort Stroh hörte, kam mir umgehend die Idee, das Fleisch im Heu zu garen. Die Firma Axtschlag hat für genau diesen Zweck die sogenannte Aromatic Herbs Heu Garschale für Fleisch im Angebot. Die mehrfach verwendbare flache, aus Zedernholz bestehende Kiste, beinhaltet ein Heubett mit diversen Kräuter und Blüten, die das Fleisch auf eine ganz besondere Art und Weise aromatisiert.

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Das gekühlte ungewürzte Fleisch mit einer Sonde zur Kerntemperaturmessung versehen und anschließend in das Heubett legen. In der Holzkiste befinden sich ausreichend Heu und Kräuter für zwei Grill-Sessions, sodass die andere Hälfte für ein nächstes Mal in einem Gefrierbeutel zur Seite gelegt werden sollte. Gut zu wissen, dass Axtschlag auch Nachfüllpacks anbietet. Die Holzkiste in den für indirekte Hitze vorbereiteten Grill stellen und bei einer Temperatur von ca. 160 – 180 Grad bei geschlossenem Deckel garen. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie sehr die gesamte Nachbarschaft nach Heu und Kräutern duftete!

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Sobald das Fleisch eine Kerntemperatur von 52 Grad Celsius erreicht hat, die Holzkiste vom Grill nehmen und den Grill auf direkte hohe Hitze umbauen.

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Ich konnte den Umbau und auch das Aufheizen des Grills umgehen, indem ich eine gusseiserne Platte verwendete, die sich vom Grill-Session-Anfang an in dem Grill befand und ausreichend Hitze gespeichert hatte. Auf diese Weise verpasste ich dem Fleisch im Nachhinein rundherum einige Röstaromen. – Das Fleisch wurde quasi rückwärts gegart.

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Nun durfte endlich angeschnitten und genossen werden. Bei der Geschmacksprobe stellte ich fest, dass die von mir gewählte Garmethode ein Volltreffer war. Das extrem zarte und saftige Fleisch wurde durch eine bis dahin mir unbekannte dezente Geschmacksnote unterstrichen, die dem Heu und den Kräutern zugute geschrieben werden muss. Wer das jemals probiert hat, wird garantiert zum Wiederholungstäter!

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Angerichtet wurde das Fleisch zudem mit Kartoffelstampf, Sauerkraut und einer Fruit-Style-Sauce mit Aprikosen.
Die Sauce ist recht einfach in der Zubereitung und sehr schnell erledigt. Dazu werden die o. a. Aprikosenhälften mit Puderzucker bestäubt und anschließend auf dem Grillrost erhitzt.

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Währenddessen den Ingwer schälen, in feine Streifen schneiden und in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Den Tomatenketchup hinzugeben, erhitzen, mit dem Aprikosensaft ablöschen, mit der Sahne verfeinern, mit Salz und Pfeffer abschmecken und schlussendlich die Aprikosenhälften hinzufügen.

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Es bereitet mir immer wieder eine riesengroße Freude, zu entdecken, wie lecker Schweinefleisch sein kann und welch ausgefallene Garmethoden es noch zu entdecken gibt!
Ich hoffe, dass ich euch mit meinem Beitrag etwas inspirieren konnte. Probiert doch beim nächsten Mal auch die Heuschale oder Dry Aged Pork aus – oder vielleicht sogar beides!? Ihr werdet überrascht sein!

ADLA-Gourmet – Fleischversender aus meiner Region

Auf der Suche nach einem regionalen Fleischhändler, führte mich meine Internet-Recherche nach Breddenberg. Die Gemeinde Breddenberg liegt im Landkreis Emsland, geografisch gesehen also direkt über dem Landkreis Grafschaft Bentheim in dem ich lebe. In dem 770 Einwohner-Dörfchen Breddenberg hat sich ein Unternehmen zum Ziel gesetzt, regionales Fleisch mit höchsten betriebseigenen Standards zu veredeln. Die Rede ist vom Unternehmen ADLA-Gourmet, welches sich für die Züchtung, Fütterung, Haltung, Schlachtung und Reifeprozess ihres Fleisches höchst persönlich verantwortlich zeigt.

Nachdem ich mich letzten Montag ausführlich über die Produkte auf den Internetseiten des Fleischversenders informierte war für mich klar, vor lauter Neugierde und auch großer Erwartung umgehend eine Bestellung einzuleiten. Die Ware wurde nach vorheriger Absprache des Liefertermins, von mir am Mittwoch pünktlich vom UPS-Fahrer entgegengenommen. ADLA-Gourmet verspricht die Lieferung in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Nach dem Öffnen des Umkartons hielt ich als Erstes einen hochwertigen Katalog „Meat in Germany“ und die Rechnung in den Händen.

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In dem Umkarton befand sich eine Styroporbox mit einer Wandung von sage und schreibe 5 cm! Der Deckel greift in die Vertiefungen der Box, verhindert dadurch jegliche Luftdurchlässigkeit und hält die durch Kühlakkus und Trockeneis vorhandene Kühlung bis zu 2,5 Tage.

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Unter den Kühlakkus liegt das einzeln in Folie vakuumierte, schockgefrostete Fleisch.

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Meine Bestellung bestand aus folgenden Produkten:

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– Dry Aged Lipstye Strohschwein Ribeye Bone-in (Schweinenackenkotelett)

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– Dry Aged Angus Chuck Roll Bone-in

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– Dry Aged Tajima Wagyu Burger Patties

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– Dry Aged Red Heifer Auslese Ribeye

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– Dry Aged Red Heifer New York Cut Rib

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Als ich diese außergewöhnlich gute Fleischqualität sah, juckte es mir sofort in den Fingern und ich hätte am Liebsten sofort meinen Grill angeworfen und von dem Fleisch gekostet. Nur leider war das Fleisch gefroren und ich war mitten in der Gartenarbeit. Also blieb mir nichts anderes übrig, als die Vergrillung auf den nächsten Tag zu verschieben. – Mein Plan: Mit viel Zeit und Hingabe ein schönes Steak grillen und anschließend in Ruhe genießen!

Um das „Dry Aged Red Heifer Auslese Ribeye“ schonend über Nacht aufzutauen, legte ich es am Abend zuvor in den Kühlschrank. Während der Grill am nächsten Tag den gusseisernen Rost mit maximaler Temperatur aufheizte, bestaunte ich das 60 Tage trocken gereifte Ribeye-Steak und dessen Marmorierung. Der Anblick des für mind. 6 Wochen trocken gereiften Steaks, der ca. 24 Monate alten Färse, machte Spaß und verschaffte Neugierde auf den Geschmack.

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Auf gings! – Das 484 g schwere Steak wurde zuvor großzügig mit Murray River Saltflakes eingerieben.

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Dann wurde das Steak von beiden Seiten für jeweils ca. 80 Sekunden auf der 10 Uhr und 2 Uhr-Stellung gegrillt.

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Auch die äußeren Seiten vom Steak sollten für einige Sekunden in Kontakt mit dem extrem heißen gusseisernen Rost kommen.

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Nun musste die Temperatur des Grills auf ca. 150 Grad Celsius heruntergeregelt und der Grillrost ggf. durch einen erkalteten Rost ersetzt werden. Das Steak garte nun bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von exakt 53 Grad Celsius nach.

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Nachdem die angestrebte Kerntemperatur erreicht wurde, ruhte das Steak noch weitere 3 – 5 Minuten auf dem Schneidbrett. Danach erfolgte schlussendlich der Anschnitt.

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Umgehend stibitzte ich mir eine Tranche und genoss diese ohne weiteres Salz, Pfeffer oder eines anderen Gewürzes.
Der Geschmack war wirklich umwerfend! Unfassbar, wie lecker ein deutsches Rind schmecken kann! Nicht verwunderlich, dass ADLA-Gourmet diesem Fleischstück das Qualitäts-Prädikat „RED HEIFER AUSLESE“ gegeben hat. Dieses Qualitäts-Prädikat beschreibt u. a. die sehr gute Marmorierung von BMS #5 – #12.

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Auch die Kombination der zuckersüßen Möhrchen von der gusseisernen Platte und der lila Kartoffeln mit selbstgemachter Bärlauchbutter schmeckte ausgezeichnet und war eine wahre Augenweide.

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Fazit
Auch wenn man schon öfter gedacht hat, dass leckerste Steak in seinem Leben entdeckt zu haben, wird man aller Voraussicht nach früher oder später erneut eines Besseren belehrt. Dieses Steak war ein absolutes Geschmackserlebnis welches seines Gleichen sucht. Einziger Wermutstropfen ist der hohe aber meines Erachtens absolut gerechtfertigte Preis. Lieber seltener, dann aber besser genießen!
Freut euch auf die Vergrillung der nächsten Fleischstücke in den nächsten Wochen und probiert ADLA-Gourmet unbedingt auch einmal aus!

Rustikale Minibrote aus der Holzkiste

Zutaten
200 g dunkles Weizenmehl, Type 1050
200 g Dinkelmehl, Type 630
200 g dunkles Roggenmehl, Type 1150
200 g Vollkorn Dinkelmehl
5 g Brotgewürzmischung (optional)
3 Prisen Ascorbinsäure (Vitamin C)
3 TL Salz
2 Handvoll Sonnenblumenkerne
2 Handvoll Sesam
2 Handvoll Leinsamen
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Honig
640 ml lauwarmes Wasser

Heute stelle ich euch ein neues interessantes (Grill-)Zubehör von der Firma Axtschlag vor, die sogenannte Aromatic Barbecue Box for Bread.

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Hierbei handelt es sich um eine flache Holzkiste aus Kirschholz mit 4 Unterteilungen. Die beiden über Kreuz verbundenen Streben, die die Unterteilungen ermöglichen, lassen sich zur Reinigung und besseren Entnahme der Brote mühelos entfernen.

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Für den ersten Test entschied ich mich für ein saftiges Brot mit einer rustikalen Kruste in vier leicht abgewandelten Varianten. Dazu sind einige Zutaten, wie z. B. vier verschiedene Mehle, von Nöten.

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Den halben Würfel Hefe zunächst mit dem Teelöffel voll Honig glattrühren und anschließend alle o. a. Zutaten mit dem Knethaken in einem Topf verrühren. Sobald keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind, den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht kühl stellen.

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Am nächsten Tag noch einmal den Teig für ca. 3 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Der Teig sollte in etwa wie auf dem folgenden Bild aussehen.

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Den Teig auf einer zuvor bemehlten Arbeitsfläche legen, an 4 Seiten zur Mitte hin hochklappen (wie ein Briefumschlag), jedoch das Mehl dabei nicht in den Teig kneten. Nun in 4 gleichmäßige Teile trennen.

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In jedes der vier Unterteilungen mit leichtem Druck ein Teig-Teilchen platzieren und unterschiedlich belegen. Ich entschied mich für jeweils eine Variante von groben Meersalz, Sonnenblumenkernen, Sesam und Mehl.

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Nun die Holzkiste in den für indirekte Hitze vorbereiteten und auf 250 Grad Celsius vorgeheizten Grill stellen, mit Alufolie abdecken und bei geschlossenem Deckel für ca. 8 min. backen.
Anschließend die Temperatur auf 230 Grad Celsius reduzieren und für 35 min. weiter backen.
Zum Schluss die Alufolie entfernen und bei 230 Grad Celsius für 15 min. zu Ende bräunen.

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Nach ca. 10 min. Abkühlung können die Mittelstreben entfernt und die Brote entnommen werden

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Euch erwarten super-saftige, sehr lange haltbare Brote mit einer leckeren Kruste.

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Die einzelnen Brotscheiben besitzen die ideale Größe, sättigen nicht übermäßig und sind dadurch, zusammen mit z. B. Kräuterbutter, die idealen kleinen Grillbegleiter.

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Selbstverständlich könnt ihr auch andere Sämereien, wie z. B. eine Salatkörnermischung oder verschiedene Nüsse in den Teig kneten.

Falls ihr die Brote vorgebacken habt, könnt ihr sie für eure Gäste auch nach dem Erkalten wieder zurück in die Holzkiste legen und auf den gedeckten Tisch servieren.

Nachfolgend noch eine weitere Brotvariante, die ich sehr gerne in der Axtschlag Aromatic Barbecue Box zubereite, der Easy Toast. Hier das Rezept dazu…

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Die Holzbox ist der absolute Knaller! Sie muss vor der Benutzung noch nicht einmal gewässert werden und lässt sich nach dem Backen sehr gut reinigen. Die Brotreste können mit einem Spachtel sehr einfach entfernt werden. Übrigens, lässt man den Einsatz für die vier kleinen Brote raus, lässt sich in der Holzbox selbstverständlich auch ein großes Brot darin backen. – Einfach perfekt!

Die Box kostet 19,99 EUR und ist zur Zeit nur hier erhältlich.

Gegrillte Papaya

Zutaten
2 reife Papayas (für 4 Personen)
Rohrzucker
2 Limetten
Rum
etwas Butter
2 Vanilleschoten (für 4 Personen)
1 Dose Kokosmilch

Ich bin immer wieder auf der Suche nach mir unbekannten Grill-Desserts mit Pfiff. Auf ein Solches bin ich vor Kurzem gestoßen und habe es für euch getestet. Das Ergebnis hat mich überzeugt!

Die Papayas der Länge nach aufschneiden, den Kern entfernen und anschließend die einzelnen Hälften in eine Bratenform legen. Ich verwende dazu gerne die platzsparenden Halbmondpfannen von Outdoorchef.
Den Papaya-Rand der Hälften mit jeweils einem Esslöffel Rohrzucker bestreuen und einen weiteren Esslöffel Rohrzucker in die Mulde geben. Außerdem jeweils einen Esslöffel Limettensaft, einen Teelöffel Rum, einen Teelöffel Butter und eine halbe, gespaltete Vanilleschote hinzufügen.

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Den Grill auf eine Gartemperatur von ca. 230 Grad Celsius vorheizen, dann die Form in den indirekten Bereich stellen und bei geschlossenem Deckel ca. 30 – 45 Minuten garen.

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Die tatsächliche Garzeit variiert je nach Reife der Frucht.

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Sobald das Fruchtfleisch weich geworden ist, die Vanilleschoten entfernen, die Mulden der einzelnen Papayas mit Kokosmilch auffüllen und mit Limettenscheiben dekorieren.

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Das Ergebnis kann sich optisch sehen lassen und ist auch geschmacklich der absolute Hit. Das Zusammenspiel des Limettensaftes und der Kokosmilch ist sehr interessant und wird mit einer kräftigen Vanillenote untermalt. Dieses Rezept ist supereinfach zu grillen, schmeckt sehr ausgewogen und ist keinesfalls zu süß!

Ihr müsst nur unbedingt darauf achten, dass das Fruchtfleisch auch wirklich weich ist. Der Garvorgang kann bei einer unreifen Papaya auch gerne einmal über 45 Minuten dauern. Guten Appetit!