Muffins mit Heidelbeeren – fruchtig, fluffig, locker u. lecker

Zutaten
250 g frische Heidelbeeren
2 Eier
300 g Mehl
125 g Zucker
125 g Butter
200 g Joghurt
2 TL Backpulver
1 TL Natron
1/2 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma

Für mich hat die Suche vorerst ein Ende, denn ich habe das Rezept der fluffigsten, lockersten und vielleicht sogar leckersten Muffins gefunden. Die Zubereitung ist kinderleicht und innerhalb weniger Minuten erledigt.

1. Mehl, Zucker, Backpulver und Natron in einer großen Schüssel vermischen.
2. Die Butter in Flocken hinzugeben, bis die Masse bröselig wird.
3. In einer weiteren, kleineren Schüssel den Joghurt cremig rühren, anschließend die Vanille und die Eier unterrühren.
4. Beide Mischungen locker miteinander verrühren, danach vorsichtig die frischen Blaubeeren unterheben.

Die einzelnen Muffin-Förmchen zu 2/3 bis 3/4 mit der Masse füllen.

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Den Grill auf ca. 210 Grad indirekte Hitze vorheizen und den Deckel schließen.

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Nach ca. 25 Minuten haben die Muffins eine goldbraune Farbe angenommen.

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Weitere 5 Minuten in der Form lassen, die gesamte Form auf ein Gitter umstülpen und die Muffins abkühlen lassen. Übrigens, besonders gut flutschen die Muffins aus Silikonförmchen. Sie müssen nicht eingefettet werden und lassen sich sehr einfach reinigen.
Besonders gut schmecken die Muffins mit einer zusätzlichen Haube aus Puderzucker.

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Schnell gebacken, super lecker und besonders locker und fluffig. Die perfekten Muffins! Probiert es auch einmal aus.

Spoga Impressionen 2015, Grill Neuigkeiten 2016

Die Messe Spoga+Gafa in Köln öffnet Jahr für Jahr seine Pforten und steht bei jeden Gartenfan hoch im Kurs. Auch für Grill-Fans ist diese Messe DIE Top-Adresse, um sich über die kommenden Grill-Trends zu informieren, alte Bekannte wieder zu treffen oder sich ganz einfach ein paar Inspirationen zu verschaffen. Leider konnte ich letzten Sonntag erst gegen kurz nach 12.00 Uhr auf der Messe sein, sodass mir lediglich 6 Stunden Besuchszeit zur Verfügung standen.

Mein erstes Ziel war der Stand von Weber. Leider muss ich euch mitteilen, dass das Veröffentlichen von Weber-Fotos unerwünscht war und ich euch aus diesem Grund meine ganzen Detailfotos nicht zeigen darf.

Der Weber-Stand war unfassbar groß und unwahrscheinlich gut besucht! Zunächst bat ich an der Info-Theke um einen freundlichen Mitarbeiter, der mir die Neuheiten 2016 zeigte. Dieser kam prompt und informierte mich fundiert.

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Der Messe-Stand war sehr pompös. In allen Ecken fand man tolle Hingucker, wie z. B. diese Boje, aus dem der Ur-Kugelgrill stammt.

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Einer der Mitarbeiter bereitete Popkorn vom Grill zu und verteilte es in kleinen Tütchen an die Besucher.

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Ein anderer Mitarbeiter bereitete hingegen frische Waffeln in einem neuen GBS-Einsatz zu. Vielleicht könnt ihr erkennen, welcher Einsatz es sein könnte? ;-)

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Einzelhändler konnten sich im folgenden Bereich über die neuen Präsentationsflächen informieren.

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Viele Verbrauchsartikel werden im nächsten Jahr neue Produktverpackungen erhalten. Die Weber-Kohle und -Briketts wurden ebenfalls überarbeitet.

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Der Weber-Catering-Bereich war immer sehr gut besucht. Erkennt ihr den jungen Mann im karierten Hemd auf der rechten Seite? Es ist Tobi aus dem Berliner Weber Original Store. Er war Organisator des großen #Grilltanks – schön ihn wieder zu sehen!

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Hier wurden rund um die Uhr leckere Speisen, wie z. B. Pulled Pork oder Brisket, auf diversen Weber-Grills gegrillt.

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Bezahlt wurde mit Weber Dollar.

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Meine kleine Stärkung sah so aus. Beef Brisket an Salat und Brot.

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Selbst die Serviette und der Strohhalm war Weber-gestylt.

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Nebenan konnte man sich über die Food-Serie informieren. Sie bietet Fleisch, Fisch, Gewürze, Saucen u. v. m.

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Weiter ging es mit der Hardware. Bei einigen Grills ist wieder Farbe angesagt, bei einer anderen Serie kam ein etwas kleinerer Gasdrehknopf hinzu.

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Einige der neuen Produkte kannte ich schon aus Dänemark, einige waren wirklich neu.

Ganz zum Schluss des Besuchs bei Weber, nach genau einer Stunde, bot sich die Gelegenheit ein Ticket für das Grillen in schwindelerregender Höhe zu bekommen. Dazu später mehr im Bericht. Beim Verlassen des Standes begrüßte ich noch kurz meine Blogger-Kollegen Tobias von tobias.grillt, Olly von Living-BBQ und Thorsten von BBQPit. Olly und Thorsten waren mit dem gesamten BBQ Wiesel Team unterwegs.

Nun ging es in eine weitere Halle, in der mir als erstes die Grills von Broil King auffielen. Leider waren zu der Zeit alle Berater beschäftigt und ich durfte keine Zeit durch unnötige Warterei verschwenden.

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Am Stand von McBrikett, informierte mich ein freundlicher Mitarbeiter über die einzelnen Produkte, von denen ich schon im Vorfeld nur Positives gehört hatte.

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Als nächstes interessierten mich die Neuheiten von Monolith. Mein alter Kumpel Frank zeigte mir die neuen Features der Keramik-Grills. Verbessert wurde u. a. die Öffnung zum Hinzufügen von Räucher-Chips. Diese hat nun ein Scharnier und ist um einiges größer geworden.

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Selbst der kleinere Monolith Classic wird zukünftig einen Einsatz zum indirekten Grillen besitzen. Dazu gehören zwei halbe Deflektorsteine. Sehr gut gefällt mir des Weiteren der neue Kohlekorb!

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Ideal für Caterer – ein stabiler Wagen, der auch unproblematisch über Rasen gezogen werden kann.

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Übrigens, überall konnte man bekannte Gesichter sehen. Am Monolith-Stand hielt ich ein kleines Pläuschchen mit Sebastian und Tim von der Sauerländer BBCrew.

Auf meinem Weg durch die Gänge hielt ich kurz bei Cobb an. Cobb bietet ab nächstes Jahr ein Alu-Schutz-Mäntelchen für den Garraum des Cobb Premier.

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Die Gas-Version wird den Anschluss für die Gas-Kartusche aller Voraussicht nach vorne haben. Folgendes Foto zeigt einen Prototype, dessen Zündung noch auf der Seite versetzt wird.

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Weiter interessierten mich die Produkte von Höfats, dessen Produkte ich immer schon einmal selbst anfassen wollte. Nachfolgend einige Fotos, beginnend mit dem Cone, einem neuen Kugelgrill und einer Feuerschale. Alles aus Edelstahl und somit sehr langlebig und optisch eine Augenweide. Besucht unbedingt die Website von Höfats und schaut euch die Produkte an!

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Weiter geht es zum Stand von Axtschlag. Holz in allen Varianten…

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Total cool finde ich die neue Aromatic Barbecue Box, in der sich z. B. kleine Mini-Brote backen lassen. Wird demnächst von mir getestet…

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Auch Axtschlag steigt spätestens ab 2016 mit drei Produkten in den Markt der Gewürze ein. Geräucherter Zucker, Salz und Pfeffer.

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Weiter ging es, für mich als absoluter Lachs-Fan, zum Stand vom finnischen Hersteller Loimutes. Dieser bietet einen Edelstahl-Halter für Flammlachs an, den man neben den Grill stellt. Der Halter macht einen tollen Eindruck und wird demnächst ebenfalls von mir getestet.

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Auf dem Weg zu meinem nächsten Termin, machte ich kurz bei Marco von Don Marco´s halt und bewunderte, wie bereits auf der Deutschen Meisterschaft, den Carson Rodizio. Ein Gerät, welches auf dem vorhandenen Grill gestellt wird und 6(!) Spieße mit relativ hoher Geschwindigkeit gleichzeitig drehen lässt.

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Außerdem informierte ich mich über Marcos neue Gewürze.

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Nun war es kurz vor 16.00 Uhr und ich musste mich in dem Wartebereich von „Weber Grilling in the Sky“ einfinden.

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Nachdem die Teilnehmer mit einem Kaltgetränk und einem Flammkuchen begrüßt wurden, durften sie auf der fliegenden Grillplattform Platz nehmen und wurden von der Crew ordnungsgemäß angeschnallt.

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Los ging es in die Luft…

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…schon ein komisches Gefühl, angeschnallt auf einem frei drehbaren Stuhl in 40 Meter Höhe zu sitzen.

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Freie Sicht auf den Kölner Dom.

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Während man den Ausblick genoss, wurden während dessen die Pulled Pork Burger auf einem Weber Elektro-Grill gegrillt.

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Gut sieht er aus und geschmeckt hat er! Vielen Dank an Weber, für dieses schöne Erlebnis!

Eine gute dreiviertel Stunde später war die Plattform auch schon wieder unten und der nächste Termin nahte.

Bei Outdoorchef ließ ich mir die 2016er Neuigkeiten zeigen. Angefangen mit dem neuen Minichef. Ein kleiner Tischgrill inklusive des innovativen Trichtersystems und alles was dazu gehört.

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Ab 2016 wird es einen neuen, durchdachten Holzkohlegrill geben. Dieser wird u. a. eine neuartige Kohleschale besitzen. Die vielen Löcher lassen kleine Kohlestücke nicht hindurchfallen, garantieren eine gleichmäßig Verbrennung und ein schnelles Entsorgen der Restkohle.

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Zum schnellen Wechsel zwischen direkten und indirekten Grillen, kann der Grillrost gedreht werden, der wiederum den Trichter mitdrehen lässt.

Nachfolgend noch einige Bilder von neuen Edelstahl-Spießen, einer Calzone-Presse, Kohle inkl. Anzündkamin, Kohlezange, sowie ein überarbeitetes Thermometer „Gourmet Check“, Ablagen usw.

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Leider ließ die Zeit es nicht zu, an ebenfalls interessanten Ständen wie z. B. Greek Fire, Rösle oder Napoleon vorbei zu schauen. An letzterem Außenstand schüttelten sich die Promis unter den Grillern, wie z. B. Marco Greulich oder Andreas Rummel, die Hände und zeigten den Zuschauern ihre Grillkünste.

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Leider war es mittlerweile 18.00 Uhr und ich musste das Messegelände verlassen.

Es war ein rundum gelungener Tag, an dem ich viele meiner Partner persönlich kennenlernen durfte und viele Grill-Freunde wieder sah.
Solltet ihr noch nie auf der Spoga gewesen sein, solltet ihr nächstes Jahr unbedingt einen Besuch nachholen. Es lohnt sich sehr!

 

Räuchern mit dem Outdoorchef Ascona 570 Gasgrill

Wie ihr bereits wisst, besitze ich seit ca. 6 Wochen einen neuen Gasgrill, den Outdoorchef Ascona 570 G. Hier könnt ihr euch noch einmal mein Unboxing anschauen. Der Ascona erledigte ohne wenn und aber während meiner vielen letzten Grill-Sessions tadellos seine Arbeit. Hätte ich einen Wunsch offen, so fiebere ich danach, dass ich mit dem Ascona auch räuchern kann, sprich: Den typischen BBQ-Rauch an Spareribs, Beef Brisket, Pulled Pork u. v. m. bekäme.

Ich stellte mir in den letzten Wochen also immer wieder die Aufgabe, einen Weg zu finden, dem Ascona das Rauchen beizubringen. Dazu testete* ich diverse Möglichkeiten wie Alufolie-Päckchen in allen erdenklichen Größen und Formen, Teesieb/-Filter/-Kugel aus Edelstahl, einen Sparbrand, eine Smokerbox, sowie eine Smoker Pipe. Mit den jeweiligen Ergebnissen war ich nie hundertprozentig zufrieden, denn die Rauchentwicklung trat mal eher oder später ein. Mal rauchte es unkontrolliert stark, mal sehr schwach bis gar nicht, es ging beim Sparbrand die Kerze aus und diverse Konstruktionen waren einfach zu sperrig.

Dann entdeckte ich den Axtschlag Smoker Cup!

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Der Axtschlag Smoker Cup besteht aus extra starkem Edelstahl (1,2 mm Materialstärke), besitzt eine Maße von ca. ø 88 x 79 mm und ist für die Verwendung im Holzkohle- und Gasgrill bestimmt. An den Seiten zieren den Cup drei Ausstanzungen in Form von Äxten. Der Deckel lässt sich spielend leicht mit einer kleinen Drehung öffnen und schließen.

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Ich befüllte den Cup mit Axtschlag Sawdust Cherry Wood (Räuchermehl Kirsche).

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Als Platz für den Cup sah ich das Zentrum des inneren kleinen Ringbrenners vor.

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Der Cup passt genau auf der inneren Bördelung des Ringbrenners.

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Leider kann nun der kleinere Trichter, der den kleinen Ringbrenner abdeckt, nicht mehr eingeklemmt werden. Der größere Trichter, für den großen Ringbrenner, lässt sich hingegen ohne Probleme einsetzen.

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Zum Schutz des kleinen Ringbrenners, wird nun eine Edelstahl-Schale in den Trichter gestellt. Je nach Aufgabenstellung bzw. Grill-Job, kann die Schale später mit Wasser, Bier, Wein o. ä. gefüllt werden.

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Nun wird ganz normal der Grillrost in den Grill eingesetzt und der innere Ringbrenner gezündet.

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Während das Grillgut aufgelegt wird, fängt es schon nach ca. 3 – 4 Minuten an zu rauchen.

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Nun heisst es den Deckel zu schließen und den Rauchaustritt zu kontrollieren.

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Die Rauchmenge im Grillkessel lässt sich übrigens durch einen Alufolie-Streifen „steuern“. Er wird auf einer Seite der Entlüftung eingefädelt. Nun entweicht der Rauch, je nachdem wie weit man den Streifen mit dem Finger in den Kessel reindrückt.

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Nach langen ca. 40 Minuten ist der komplett gefüllter Smoker Cup aufgebraucht. Dieser lässt sich sehr leicht wieder mit neuem Räuchermehl befüllen. Der sehr heiße Deckel sollte am Besten nur mit einer Grillzange abgenommen werden.

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Nach ca. 3 Stunden ist die erste Phase der 3-2-1 Spareribs vorüber. Durch die rötliche Färbung des Fleisches lässt sich schon mit bloßem Auge erkennen, dass der Rauch sein Ziel auf keinen Fall verfehlt hat. Eine Schritt- für Schritt-Anleitung für 3-2-1 Spareribs erhaltet ihr übrigens hier.

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Nun folgt die zweite Phase…

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…und schlussendlich die letzte Phase.

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Es erwarten euch leckere Spareribs mit einem tollen Rauchring.

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Nun ist es geschafft! Der Outdoorchef Ascona 570 G lässt sich durch Zuhilfenahme des Axtschlag Smoker Cups zu einem echten BBQ-Grill erweitern. Der Rauch des Cups entsteht kontrolliert nach ca. 3 – 4 Minuten und endet erst nach ca. 40 Minuten. Durch die Edelstahl-Schale wird der kleinere Ringbrenner vor herunterlaufenden Fett geschützt, der Grill bleibt nach der Verwendung so sauber wie vorher.

Ich gebe dem Axtschlag Smoker Cup eine ausdrückliche Kaufempfehlung und werde ihn die nächsten Male auch in anderen Gas- und Holzkohle-Grills testen. Bis bald!

*Sicherheitshinweis
Mit Gas „spielt“ man nicht! Seit vorsichtig! Ergänzt euren Gasgrill nur dann mit diesem Zubehör, wenn ihr keinerlei Sicherheits- oder Gesundheitsbedenken habt. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen.

Wurstlollies

Zutaten
Holzspieße
150 g Emmentaler Käse
4 EL Lieblings-BBQ-Rub
16 Scheiben Bacon
4 gebrühte Würstchen

Seit vielen Jahren gibt es für unsere Familie und unseren Gästen hin und wieder leckere Wurstlollies. Sie gelten als Alternative für die normale Bratwurst oder als Appetizer vor einem langen BBQ-Abend. Auch auf Kindergeburtstagen sind die Lollies aus Fleisch ein willkommener Snack.

Zum Erstellen der Wurstlollies bedarf es nur einige wenige Zutaten. Die gebrühten Würstchen werden der Länge nach in jeweils 4 Scheiben geschnitten. Fragt einfach euern Metzger, ob er das für euch erledigt – meiner erledigt das in wenigen Sekunden!

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Der Emmentaler Käse wird in Würfel geschnitten und großzügig in euren Lieblings-BBQ-Rub gewälzt. Ich finde, dass Don Marcos´s Pigwing ideal dazu passt!

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Nun wird jeweils eine Scheibe Bacon um einen gerubbten Käsewürfel gewickelt.

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Nun jeweils eine Wurstscheibe um das „Päckchen“ wickeln und dann mit einem langen Holzspieß fixieren.

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Die 16 Spieße werden Sternförmig auf den Grillrost gelegt. Da der Outdoorchef Ascona 570 G durch das Trichter-System eine 100 prozentige indirekte Fläche zur Verfügung stellt, kann die Menge der Lollies problemlos verdoppelt oder verdreifacht werden. Bei konventionellen Holzkohle-Grills sollte die Fläche über der Glut freigelassen werden.

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Die Spieße sollten nun von jeder Seite, bei ca. 200 Grad Celsius, ungefähr 10 min gegart werden. Sobald die Wurstlollies die gewünschte Farbe angenommen haben können sie serviert werden.

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Die Spieße lassen sich sehr schön in einem selbstgemachten Halter präsentieren. Dazu verwende ich gern ein einfaches, mit Alufolie verkleidetes Holzbrettchen, welches unter Verwendung eines Holzbohrer mit einzelnen Löcher versehen wurde.

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Die Wurstlollies schmecken nicht nur als Partysnack vom Spieß, sondern selbstverständlich auch als Hauptspeise mit z. B. Country Potatoes.

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Genial einfach und dazu noch sehr lecker! Viel Spaß beim Nachgrillen.

Gegrillte Ananas-Mango-Spieße mit Dip

Zutaten
1 Ananas
1 – 2 reife Mangos
1 Bio-Limette
300 g Joghurt Natur
4 EL Karamellsirup*
1 EL brauner Zucker
3 EL Rum
2 – 4 TL Puderzucker
*für den Karamellsirup
150 g brauner Zucker
250 ml Wasser

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Herstellung Karamellsirup

In einem Topf bei mittlerer Temperatur den braunen Zucker unter rühren auflösen und anschließend vorsichtig (es kann spritzen) das Wasser hinzufügen. Auch wenn sich nun Klumpen bilden, einfach fleißig weiterrühren, nach einigen wenigen Minuten wird sich auch das letzte Klümpchen aufgelöst haben. Nun den Sirup etwas abkühlen lassen, dann in ein Glas oder in eine kleine Flasche abfüllen (s. o. Bild, ganz rechts).

Den Joghurt mit ca. 4 EL Karamellsirup verrühren, für jeden Gast ggf. in ein kleines Gläschen füllen und erst einmal in den Kühlschrank stellen.

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Den Strunk der Ananas herausdrehen, schälen, längst vierteln, aus den einzelnen Vierteln den harten Teil herausschneiden und dann quer in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden. Die Mangos schälen, vom Stein lösen und ebenfalls in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden. Abwechselnd die Ananas- und die Mango-Stücke auf Doppelspieße stecken.
Zum Herstellen der Marinade etwa 1 EL Limettenabrieb, 6 EL Limettensaft, 1 EL braunen Zucker und 3 EL Rum verrühren und die Fruchtspieße damit rundherum bestreichen.

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Den Grill auf ca. 230 Grad Celsius indirekte Hitze vorheizen. Kurz vor dem Auflegen der Spieße, selbige mit Puderzucker bestäuben.

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Die Spieße mit der bestäubten Fläche nach unten, direkt auf den gusseisernen Rost legen. Solange grillen, bis der Puderzucker karamellisiert – das dauert ca. 2 – 3 Minuten.

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Während die Spieße noch auf dem Rost liegen, die andere Seite ebenfalls mit Puderzucker bestäuben, wenden und weitere 2 – 3 Minuten grillen.

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Die gegrillten Ananas-Mango-Spieße sollten mit der Joghurtsauce angerichtet und sofort serviert werden.

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Dieses Dessert schmeckt wahnsinnig frisch! Die Früchte bleiben saftig und erhalten eine schöne karamellisierte Kruste. Der ebenfalls frische Joghurt mit der dezenten Karamell-Note ist die perfekte Begleitung!
Dieses Rezept müsst ihr wieder einmal unbedingt nachgrillen.

Bacon Wrapped Turkey Kebabs

Zutaten
600 g Putenbrust
200 g kleine Champignons
200 g Schalotten
150 g Bacon- o. Schinkenscheiben
für die Marinade
7 EL Olivenöl
100 ml. Weißwein o. weißer Traubensaft (für Kinder)
1 klein gehackte Knoblauchzehe
1 TL Meersalz
1/2 TL frisch gemahlener schwarzen Pfeffer
1 EL frischer Thymian
1 EL frischer Rosmarin

Heute ein ganz einfaches aber sehr leckeres Gericht für die ganze Familie.

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Die o. a. Zutaten für die Marinade in eine Schüssel geben, mit der grob in Würfel geschnittenen Putenbrust verrühren und anschließend für ca. 2 Stunden zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen.

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Die Pilze putzen, die Schalotten abziehen und in 1/8 Stückchen schneiden. Die Putenbrust-Würfel jeweils mit einer halben Scheibe Bacon bzw. Schinken umwickeln.
Nun abwechselnd die Schalotten und das Fleisch auf die Spieße stecken und an den jeweiligen Enden die ganzen Champignons.

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Den Grill auf indirekte Hitze vorbereiten, auf eine Gartemperatur von ca. 220 Grad einregeln und die Spieße für ca. 20 Minuten auflegen. Zur Hälfte der Zeit einmal wenden.

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Fertig sind die Bacon Wrapped Turkey Kebabs, die garantiert der ganzen Familie schmecken werden.

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Angerichtet wurde mit einem lauwarmen Brokkoli-Salat mit Äpfeln.

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Probiert das auch unbedingt einmal aus. Es ist wirklich sehr einfach in der Zubereitung und schmeckt auch am nächsten Tag noch aufgewärmt.

Sommerlicher Steak-Salat mit Austernpilze

Zutaten
1 Rindersteak (z. B. Entrecôte, Roastbeef oder Flanksteak)
Erdnussöl

Gewürzmischung
1 TL Knoblauchgranulat
1 TL Zwiebelpulver
1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL Koriander
1 TL grobes Meersalz
1 TL Kräutermix

Salat
250 g Austernpilze
1 – 2 Orangen
1/2 Kopfsalat
2 Frühlingszwiebeln

Dressing
1,5 EL Zucker
2 EL Reisweinessig
2 EL Sojasauce
1 EL geröstete Sesamöl
1 TL frisch geriebener Ingwer
1 TL geröstete Sesamsamen

Heute war mit 39 Grad Celsius im Schatten der bisher heißeste Tag des Jahres. Trotzdem hatte ich mir im Vorfeld ganz fest vorgenommen, meinen neuen „zwei in eins“ gusseisernen Rost von Outdoorchef zu testen. Der Rost verfügt auf einer Seite über breite Streben, die das perfekte Grillmuster (Branding) erzeugen. Die andere Seite verfügt über eine Grillplatte, welche beidseitig einsetzbar ist. Die gerippte Vorderseite eignet sich perfekt für Frikadellen, Meeresfrüchte, Gemüse u.v.m. Die Rückseite der Grillplatte ist hingegen glatt. Auf ihr gelingen Pancakes, Crêpes, Spiegeleier u.v.m. Der Rost besitzt einen Durchmesser von 54 cm und passt somit nicht nur auf Grills von Outdoorchef, sondern auch auf Grills der Marken Napoleon und Weber – egal ob Holzkohle- oder Gasgrill.

Zuerst bereitete ich einige Frikadellen für die Kinder vor und machte mich zwischenzeitlich an die Vorbereitung des Sommerlichen Steak-Salats.

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Zubereitung des Sommerlichen Steak-Salats mit Austernpilze

Die Austernpilze beidseitig mit Erdnussöl einpinseln und anschließend bei indirekter, mittlerer Hitze grillen.

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Nach ca. 3 Minuten einmal wenden und die andere Seite weitere 3 Minuten grillen.

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Sobald die Austernpilze eine dezente Bräunung bekommen haben, müssen sie vom Grillrost genommen werden. In der Zwischenzeit waren auch schon die Frikadellen fertig gegart, sodass die Grillplatte mit dem mitgelieferten Heber entfernt werden konnte.

Nun wird der Grill auf volle Leistung hochgefahren. Bei den hohen Außentemperaturen dauerte der Vorgang nur wenige Minuten. Positiv ist anzumerken, dass der gusseiserne Grillrost trotz indirektem Setup (allerdings beide Gaskreisläufe auf Maximum) ungewöhnlich schnell die hohe Temperatur erreichte.

Das 300 g schwere Entrecôte wird nun für jeweils 90 Sekunden auf der 10 Uhr- und 2 Uhr-Stellung gegrillt.

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Danach wird der Vorgang mit der anderen Seite wiederholt und ggf. die Seiten noch einmal scharf angegrillt.

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Nun habe ich den normalen, emaillierten Rost auf den vorhandenen Rost gelegt. Das Steak wurde zum Garziehen bei einer Gartemperatur von ca. 100 Grad auf den Grillrost gesetzt…

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…und großzügig von allen Seiten mit der o. a. Gewürzmischung bestreut.

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Nach ca. 15 Minuten wurde die angestrebte Kerntemperatur von ca. 54 Grad erreicht, sodass das Steak nun zum 5 minütigen Ruhen vom Grill genommen werden sollte.

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Das Steak garte sehr wahrscheinlich noch 3 – 4 Grad nach, sodass sich nach dem Aufschneiden ein zarter rosa-farbener Kern zeigte.

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Das Anrichten des Sommerlichen Steak-Salats ist sehr einfach. Als Erstes werden die mit Wasser gereinigten Blätter des Kopfsalats auf dem Teller drapiert. Nun folgen 3 – 4 Tranchen des Steaks, die gegrillten Austernpilze und die Orangenfilets. Ganz zum Schluss wird das o. a. Dressing darüber geträufelt und die Frühlingszwiebeln hinzugegeben.

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Fertig ist der Sommerliche Steak-Salat mit Austernpilze. Ein Hochgenuss – nicht nur bei hohen sommerlichen Aussentemperaturen!

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Schweinefilet Wellington

Zutaten
1 kg Schweinefilet
500 g frisches Bratwurst-Brät
2 klein geschnittene große Zwiebeln
1 Bund fein gehackte Petersilie
etwas Muskat, Thymian u. Majoran
grobes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 Päckchen Blätterteig
2 + 1 Eier

Ihr erinnert euch – letzte Woche bekam ich meinen neuen Gasgrill (das Unboxing) – dieser sollte heute mit einem würdigen Rezept eingeweiht werden. Ich entschied mich für eine Abwandlung des Klassikers Filet Wellington, indem ich Rinderfilet durch Schweinefilet ersetzte und mit einer sehr schmackhaften Füllung ergänzte.

Als Erstes wird der Grill für hohe direkte Hitze vorbereitet. Innerhalb weniger Minuten erreichte der Outdoorchef Ascona eine Gartemperatur von 400 Grad Celsius.

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Nachdem die Filets pariert wurden, werden sie mit grobem Meersalz eingerieben.

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Nun werden alle Seiten der Filets unter hoher direkter Hitze scharf angegrillt, sodass sich einige Röstaromen bilden können. Bitte darauf achten, dass der Kern der Filets noch sehr rosa bleibt. Wer das lieber mit einem Thermometer kontrollieren möchte, sollte 45 Grad Celsius Kerntemperatur nicht überschreiten.

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Wurden alle Seiten schön angegrillt, können die Filets erst einmal zur Seite gelegt werden.
Anschließend die zwei klein geschnittenen, großen Zwiebeln in einer Pfanne unter mittlerer Hitze anschwitzen und den Bund fein gehackte Petersilie hinzugeben, gleichzeitig mit etwas Muskat, Thymian Majoran u. frisch gemahlenen schwarzem Pfeffer würzen.

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Nun die frische Bratwurst der Länge nach aufschneiden, das Brät entnehmen…

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…und zusammen mit der Zwiebelmasse und 2 Eiern zu einer geschmeidigen Masse kneten. Ein Drittel dieser Masse auf jeweils einem Blätterteig verstreichen (bitte einen „Kleberand“ frei lassen) und jeweils ein Filetstück darauf setzen. Den Rest der Masse gleichmäßig auf die Filets verteilen.

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Den Rand des Blätterteigs mit etwas Wasser bestreichen, alles mit dem Rest des Blätterteigs bedecken, andrücken und ggf. zurechtformen.

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Bevor die beiden Filets auf die zuvor zwei stundenlang gewässerten Zedernholzplanken gesetzt werden können, müssen diese noch ein wenig kopfüber der direkten, hohen Hitze ausgesetzt werden, bis sie anfangen zu rauchen und zu knacken.

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Nachdem der Grill mit wenigen Handgriffen auf indirekte Hitze umgebaut wurde, können die Filets auf die Zedernholzplanken gelegt und mit einem gequirlten Ei bestrichen werden.

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Die Gartemperatur sollte bei ca. 200 Grad Celsius liegen, sodass das Schweinefilet Wellington nach ca. 40 min. bei einer Kerntemperatur von ca. 65 Grad Celsius gold-gelb gefärbt aus dem Grill genommen werden kann.

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Das Schweinefilet Wellington kann direkt auf der Zedernholzplanke aufgeschnitten und serviert werden.

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Der Blätterteig ist knusprig und verhüllt das saftige Innere. – Einfach perfekt!

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Fazit zum Gericht
Da das Schweinefilet Wellington von innen so sehr saftig war, bedarf es keiner weiteren Sauce. Sobald Schweinefilet bei eurem Metzger wieder im Angebot sein sollte, schlagt zu und grillt das relativ günstige Gericht unbedingt einmal nach. Als Beilage passt auch sehr gut ein grüner Salat.

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Fazit zum Grill
Da man sich beim Gasgrillen nicht um die Kohle oder Sonstiges kümmern muss, steht das Essen als solches im Vordergrund. Der Outdoorchef Ascona 570 G Schwarz 2015 meisterte seinen Ersteinsatz mit Bravour. Die angestrebten Temperaturen wurden auf Anhieb erreicht, die Einstellungen waren ein Kinderspiel. Das fest verbaute Deckelscharnier ist eine sehr große Hilfe.

Outdoorchef Ascona 570 G Schwarz 2015

Auf der Suche nach dem „für mich(!)“ idealen Gasgrill bin ich fündig geworden.
Die Wahl fiel ganz klar auf den „Outdoorchef Ascona 570 G Schwarz 2015“, der all meinen Ansprüchen gerecht wird.
An dem neuen Gasgrill hatte ich zuvor folgende Bedingungen gestellt.

– Platzsparend
– Nicht zu kleine / nicht zu übertrieben große Grillfläche
– Wendig
– Große, stabile Räder, auch zum Befahren von Rasen
– Integrierter Gasflaschenhalter
– Integrierter Deckelhalter / -Scharnier
– Gutes Preis- / Leistungsverhälnis
– Die nötige Power für Steaks u. Pizza
– Gartemperaturen (+/- 110 Gras Celsius) für Low & Slow
– Große indirekt Zone
– Großes Zubehörprogramm

Der fertig aufgebaute Grill weist ein Gewicht von 29,7 kg auf, sodass der Karton recht schwer ist und am Besten zu Zweit getragen werden sollte.

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Nach dem Öffnen des Kartons stösst man als Erstes auf eine Mappe. Diese Mappe beinhaltet die Aufbau- und Bedienungsanleitung sowie einige Grillgericht-Inspirationen.

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Zur besseren Übersicht habe ich alle im Karton befindlichen Teile ausgepackt und übersichtlich aufgestellt.

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Die fünf kleineren Kartons (rechts im oberen Bild) beinhalten folgende Kleinteile.

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Lobend möchte ich erwähnen, dass alle Kleinteile wie z. B. Batterie, Schrauben, Muttern usw., in einer Blisterverpackung verschweißt sind. Jedes dieser Teile wurde mit einer in der Aufbauanleitung korrespondierenden Nummer versehen. Ein Verwechseln der Schrauben ist nahezu ausgeschlossen. Der Aufbau war in einer Zeit von unter 60 Minuten erledigt.
Der Outdoorchef Ascona unter der optional erhältlichen Abdeckhaube…

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…sowie enthüllt, mit installierter 5 kg Gasflasche.

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Das Gestell des Kugelgrills besteht aus Verstrebungen mit einem Durchmesser von 35 mm und ist dadurch überaus stabil.

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Die Reifen besitzen einen Durchmesser von 200 mm, eine Breite von 55 mm und sind aus Vollgummi. Mit ihnen fährt es sich ruhig, sicher und mühelos über Pflastersteine, Schotter und Rasen.

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Zum Ausgleich von Bodenunebenheiten verfügt der Ascona über zwei höhenverstellbare Füße. Mit ihnen können Höhenunterschiede von ca. 20 mm ausgeglichen werden.

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Auf der unteren Holzablage findet eine 5 kg Gasflasche ihren Platz. Die Flasche wird mit dem mitgelieferten Gurt an einer Metallverstrebung des Gestells befestigt. Beim Transport erfährt die Gasflasche stets festen Halt. Die optionale Gasflaschenhülle (passend für 5 kg und(!) 11 kg) wertet den Grill auch optisch noch einmal zusätzlich auf.

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Vor dem Bedienpult ist eine kleinere Ablagefläche vorhanden. Diese sieht auf dem ersten Blick recht klein aus, bietet jedoch selbst zwei Esstellern mit Grillgut eine feste Standfläche.

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Der Deckel mit integriertem Thermometer…

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…ist durch ein Scharnier fest mit dem Kessel verbunden.

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Im Kessel befinden sich zwei getrennt regelbare Ringbrenner. Der innere verspricht Temperaturen von + / – 100 Grad Celsius, der äußere hingegen Temperaturen von über 180 Grad Celsius.

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Der kleinere Regler steht für den kleineren Ringbrenner und der größere Regler für den größeren Ringbrenner. Verwechselungen werden dadurch quasi ausgeschlossen.

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Die beiden Brenner werden während des Betriebs durch zwei Trichter abgedeckt.

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Durch das sogenannte Easy Flip Trichtersystem kann der komplette Grillrost zu 100 Prozent zum indirekten Garen verwendet werden.

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Herunter tropfendes Fett fließt durch eine kleine Öffnung in den Fettauffangbehälter.

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Durch das Umstülpen des oberen, großen Trichters, wird der Grill in die Vulkanstellung gebracht.

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Dadurch kann in der Mitte des Rostes mit hoher Hitze „direkt“ gegrillt werden (z. B. Steaks o. ä.). Im äußeren Bereich kann zur gleichen Zeit weiter indirekt gegart werden (z. B. Gemüse o. ä.).

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Der Grillrost vom Ascona weist einen Durchmesser von ca. 54 cm auf. Eventuell vorhandenes Weber 57er Kugelgrill Zubehör kann somit einfach weiterverwendet werden. Die Arbeitshöhe von ca. 86 cm ist ideal. Die Brennerleistung liegt laut Herstellerangaben bei 9.7 kW (kl. Brenner 1.2 kW; gr. Brenner 8.5 kW).

Das Zubehörprogramm von Outdoorchef kann sich sehen lassen. Durch die große Zubehör-Auswahl, vom gusseisernen Rost mit oder ohne Griddle, über Grillschalen in praktischer Halbmond-Form, bis hin zu einer Plancha, wird so schnell keine Langeweile aufkommen.

Ich freue mich schon jetzt auf den ersten Praxis-Test und werde zeitnah davon berichten. Bis bald!

Die Firma Outdoorchef ist ab sofort Partner von bigBBQ.de