Albers John Stone Lammlachs mit Tomaten-Knoblauch-Bruschetta

Wir freuen uns ganz besonders auf diese drei wunderschönen Lammlachse von John Stone aus Irland. John Stone ist bereits berühmt für sein hochqualitatives Dry Aged Beef, welches wir diverse Male grillten (z. B. hier…).

Leider ist Lamm ein Saisonartikel und sehr gefragt. – Sollten die Lammlachse im Albers-Shop einmal nicht erhältlich sein, könnt ihr euch praktischerweise hier bei Verfügbarkeit erinnern lassen.

Bei eurer Albers-Erstbestellung empfehlen wir euch den Rabatt-Code „bigbbq“, mit dem ihr ganze 15 % Rabatt auf eure gesamte Bestellung erhaltet!

Zutaten
Lammlachse mit Deckel von Albers
2 Knoblauchzehen
0,5 TL Ankerkraut Chili Flocken
1 EL Ankerkraut Rosmarin
1 TL Ankerkraut Oregano
guten Olivenöl
Tomaten
Frühlingszwiebeln
frisches Basilikum
1 Baguette

Zubereitung der Lammlachse

Unsere heutigen Gäste bevorzugen das unglaublich zarte Lammfleisch ohne Fett und Sehen, weshalb wir den Fettdeckel mit einem sehr scharfen Messer entfernten.

Zum Würzen der Lammlachse werden 2 Knoblauchzehen klein gehackt und anschließend 0,5 TL Chili Flocken, 1 EL Rosmarin und 1 TL Oregano hinzugefügt und mit gutem Olivenöl zu einer Marinade verrührt.

Die Lammlachse zusammen mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben und zum Durchziehen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II für direkte hohe Hitze vorbereiten. Damit wir intensive Brandings auf dem Fleisch erhalten, ersetzten wir die Hälfte der Grillroste durch die gusseiserne Variante.

Die Lammlachse von beiden Seiten für jeweils ca. 60 sec. scharf angrillen…

…und anschließend im indirekten Bereich bis zu einer Kerntemperatur von ca. 54°C gar ziehen lassen.

Die Lammlachse in Tranchen schneiden.

Zubereitung des Tomaten-Knoblauch-Bruschettas

Die Tomaten vierteln, das weiche Innere herausschneiden und anschließend die Viertel in kleine Würfel schneiden. Eine Knoblauchzehe klein hacken und die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Zusammen mit Olivenöl und einigen klein geschnittenen Basilikum-Blättern in einer Schüssel vermengen.

Das Baguette in 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit einer halben Knoblauchzehe einreiben, mit Olivenöl beträufeln und anschließend auf dem Grill anrösten.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Chimichurri Burger

Chimichurri ist unbestritten eine unglaublich leckere Beilage zum Steak. Wir haben uns gedacht, dass Chimichurri auch in einem Burger schmecken müsste und lagen mit unserer Vermutung goldrichtig!

Wie bei unzähligen Burger-Rezepten zuvor, kommen auch dieses Mal wieder die Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers zum Einsatz.

Nicht vergessen: Gebt bei eurer Albers-Erstbestellung unbedingt den Rabattcode „bigbbq“ an. – So erhaltet ihr einen Rabatt von 15 % auf euren gesamten Einkauf!

Zutaten
4 x 150 g Greater Omaha Gold Label Burger Patties von Albers
Burger Buns (nach diesem Rezept)
Stokes Lemon Mayonnaise (Sydney & Frances)
Cheddar Käse
Schnittsalat

für das Chimichurri
2 Bund Petersilie
1/2 Limette
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1 frische Chili
Ankerkraut Meersalz
Guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Pfeffer Symphonie)
gutes Olivenöl
frischer Thymian
frisches Basilikum

Zubereitung des Chimichurris

Die Knoblauchzehen, die Schalotte, das Basilikum und den Thymian klein schneiden.

Im Mörser zerstoßen und nach und nach die klein geschnittene Petersilie hinzufügen.

Den Saft einer halben Limette hinzufügen und weiter zerreiben.

Nun wird so lange Olivenöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Zum Schluss wird mit gutem Pfeffer und Meersalz abgeschmeckt.

Wer es gerne frisch und scharf mag, sollte eine in kleine Würfel geschnittene Chili hinzufügen und anschließend 2 Stunden ziehen lassen.

Grillen des Chimichurri Burgers

Während das Chimichurri im Kühlschrank zieht, den Grill, in unserem Fall der Monlith Classic vorheizen.

Die Greater Omaha Gold Label Burger Patties über direkter Hitze auf den sehr heißen Grillrost legen und zunächst für ca. 120 Sekunden von einer Seite grillen. Nachdem die Patties gewendet wurden, jeweils eine Scheibe Cheddar auflegen und so lange weiter grillen, bis der Käse zerläuft.

Bau des Chimichurri Burgers

Der Chimichurri Burger wird wie folgt zusammengebaut (von unten nach oben):

– Burger Bun Boden
– Stokes Lemon Mayonnaise
– Schnittsalat
– Patty mit Cheddar
– Chimichurri
– Burger Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Kikok Hähnchen Piri-Piri mit Piri-Piri-Sauce

Einmal Kikok Hähnchen, immer Kikok Hähnchen. – So ist es auch uns nach dem ersten Verzehr des maisgelben, saftigen und überaus schmackhaften Kikok Hähnchens von Albers ergangen. Unsere präferierte Zubereitungsweise für ein von außen krosses und von innen saftiges Hähnchen ist die auf dem Grillspieß.

Dieses Mal möchten wir euch jedoch eine andere Zubereitungsweise vorstellen: Piri-Piri. Nach Informationen von meinem Arbeitskollegen Fabio, mit portugiesischer Abstammung, bezeichnet Piri-Piri scharfe portugiesische Gerichte, die vornehmlich über Holzkohle gegrillt werden und durch den direkten Kontakt mit dem Feuer viele Röstaromen bieten. Zugleich steht Piri-Piri aber auch für eine sehr würzige Sauce mit den Grundzutaten Chili, Paprika, Zitrone und Öl.

In der Ursprünglichen Variante wird das Hähnchen großzügig mit Piri-Piri-Sauce bestrichen und anschließend beidseitig gegrillt. Da bei uns in der Familie nicht alle scharf essen, bestreuen wir unser Hähnchen mit einer leckeren Hähnchen-Gewürzmischung und würzen erst im Nachhinein individuell mit Piri-Piri-Sauce.

Zutaten
1,5 kg Kikok Maishähnchen von Albers
Ankerkraut Tikka Masala
5 rote Chilischoten
1 rote Paprikaschote
2 EL Paprika edelsüß
1 EL Paprika rosenscharf
5 – 8 fein gehackte Knoblauchzehen
Saft von 2,5 Zitronen
2 EL Rotweinessig
4 EL gutes Olivenöl
Meersalz

Zubereitung der Piri-Piri-Sauce

Die Chili- und Paprikaschoten waschen, entkernen und anschließend in Streifen und/oder Ringe schneiden sowie die Knoblauchzehen fein hacken.

Das Gemüse zusammen mit dem Saft der Zitronen in einem feuerfesten Topf ca. 15 – 20 Minuten kochen lassen.

Das weiche Gemüse etwas erkalten lassen, in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Pürierstab zu einer Paste verarbeiten.

Die restlichen Zutaten wie Paprika edelsüß und rosenscharf, Rotweinessig und Olivenöl hinzufügen und anschließend mit Meersalz würzen.

Zubereitung des Kikok Maishähnchens

Das Maishähnchen auf die Brust legen und anschließend durch Zuhilfenahme eines kräftigen scharfen Messers oder einer Geflügelschere das Rückgrat herausschneiden.

Das Hähnchen mit der Brustseite nach oben legen, leicht auseinanderklappen und mit einer Hähnchen-Gewürzmischung, wie z. B. Ankerkraut Tikka Masala einreiben. Alternativ kann auf die Gewürzmischung verzichtet werden, stattdessen wird das Hähnchen mit der Piri-Piri-Sauce eingestrichen.

Das Hähnchen über direkter Hitze auf den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II legen und von beiden Seiten bei mehrmaligem Wenden kross angrillen.

Anschließend in den indirekten Bereich des Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 80°C garen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Ibérico Karree mit Brezenkruste

Uns hat es so richtig gepackt! – Wohlmöglich ist euch in letzter Zeit aufgefallen, dass wir immer häufiger Ibérico Fleisch grillen. Wir sind ganz einfach vernarrt in den fein nussigen Geschmack des saftigen Fleisches, der schwarzbraunen hochbeinigen Ibérico Schweinen.

Nach Presa, Pluma, Secreto u.v.m. bedienen wir uns dieses Mal an einem grandiosen 2,3 kg schweren Ibérico Karree und verleihen dem Fleisch eine unglaublich leckere Brezenkruste.

Zutaten
2,3 kg LaMila Iberico Carree (von Albers)
Stokes Beetroot Relish (v. Sydney and Frances)
Murray River Salt Flakes (v. Sydney and Frances)
2 – 3 Brezel
3 Eigelb
gutes Olivenöl
2 kleine Zwiebeln
1 Bund Petersilie
1 EL Ankerkraut Majoran
1 EL Ankerkraut gemahlener Kreuzkümmel
1 EL Senf
120 g Butter
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Ibérico Karrees

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic, auf maximale Temperatur vorbereiten.

Während der Aufheizphase überschüssiges Fett vom Ibérico Karree schneiden.

Beidseitig großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreuen.

Das Ibérico Karree von beiden Seiten scharf angrillen, um dem Fleisch ausreichend Röstaromen zu verleihen.

Bevor die Keramik des Monolith Classics zu viel Hitze aufnimmt, die Luftzufuhr des Grills schnellstens minimieren. Durch den Einsatz der Deflektorsteine eine indirekte Zone bilden, anschließend das Ibérico Karree auf die Rosterhöhung legen und bei ca. 150°C garen.

Zubereitung der Brezenkruste

Während das Fleisch gart, die Brezel in kleine ca. 1 cm große Stücke schneiden, die Petersilie hacken, den Kreuzkümmel zerstoßen sowie die Zwiebeln in Würfel schneiden.

Die Zwiebel-Würfel in einer mit gutem Olivenöl benetzten Pfanne dünsten, anschließend Majoran, Kreuzkümmel und frische Petersilie hinzugeben.

In einer Küchenmaschine die Butter, zusammen mit den drei Eigelbe und dem Senf cremig quirlen und anschließend mit Meersalz und Pfeffer würzen.

Die Zwiebeln und die Brezel sorgfältig unter die Butter-Creme heben.

Sobald das Ibérico Karree eine Temperatur von ca. 60°C erreicht hat, kurz vom Grill nehmen und anschließend die Masse für die Brezenkruste sorgfältig oberhalb des Fleisches verteilen.

Währenddessen den Grill auf ca. 230 – 250°C aufheizen und anschließend das Fleisch zurück auf die Rosterhöhung legen.

Nach ca. 12 – 15 Minuten ist die Brezenkruste fest und das Fleisch sollte eine Kerntemperatur von ca. 64°C angenommen haben. – Zeit zum Anschnitt.

Zum Fleisch empfehlen wir Stokes Beetroot Relish (Rote Beete Relish).

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak an Taboulé

Der Unterschied zwischen einem T-Bone Steak und einem Porterhouse Steak ist leider immer noch nicht jedem bekannt. Das merken wir sehr oft an eure Reaktionen, wenn wir ein neues Bild oder Video veröffentlicht haben, wie z. B.: „Der Filet-Anteil ist so klein, dass ist niemals ein Porterhouse Steak.“.

Die Definition: Der T-förmige Knochen trennt den kleineren Filet-Anteil (links) vom größeren Roastbeef-Anteil (rechts). Sobald der Filet-Anteil größer ist als ca. 3 cm, spricht man von einem Porterhouse Steak.

Unser heutiges Stück Fleisch ist das Paradebeispiel für ein Porterhouse Steak: Das Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak von Albers!

Auch dieses Mal haben wir wieder eine unglaublich leckere Beilage in Petto, dessen Rezept (aus dem Buch Fire & Smoke) wir euch unbedingt ans Herz legen möchten. Es handelt sich dabei um Taboulé, einer arabischen Beilage.

Zutaten
1,2 kg Greater Omaha Gold Label Porterhouse Steak (von Albers)
3 EL Bulgur
3 EL gutes Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
1 Knoblauchzehe
0,5 TL gestoßener Ankerkraut Kreuzkümmel
0,5 TL Ankerkraut Paprika rosenscharf
0,5 TL Ankerkraut Zimt
1 kl. Zwiebel
300 g Tomaten
100 g Petersilie
50 g Minze
Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer

Zubereitung des Taboulé

Den Bulgur nach Packungshinweis zubereiten. Meistens wird dazu Wasser in einem Topf zum Kochen gebracht, vom Herd genommen, der Bulgur hinzugegeben und anschließend quellen gelassen.

Den Saft der beiden Zitronen ausdrücken und in eine Schüssel geben. Die trockenen Gewürze, das Olivenöl sowie die kleingeschnittene Knoblauchzehe hinzufügen und anschließend verrühren.

Jeweils den Strunk und das innere Weiche aus den Tomaten entfernen und  anschließend die Tomate würfeln. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden sowie die Petersilie und die Minze hacken.

Das frische Gemüse ebenfalls in die Schüssel geben und anschließend den Bulgur unterheben.

Zubereitung des Porterhouse Steaks

Das Fleisch ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Porterhouse Steak Raumtemperatur annehmen, ist im Kern nicht mehr all zu kalt und gart dadurch gleichmäßiger und schneller.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur vorheizen. Das Steak über direkter Hitze auf den heißen Grillrost legen und beidseitig scharf grillen.

Der bei uns zum Einsatz gekommene „Burner“ (Infrarot-Brenner) verleiht dem Steak in kürzester Zeit eine durchgehende Kruste, sodass wir auf das Drehen des Steaks und das daraus resultierende Branding (Rautenmuster) verzichten und es stattdessen lediglich einmal wenden.

Das Porterhouse Steak anschließend in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grills legen und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Das Steak nach dem Erreichen der Kerntemperatur vom Grillrost nehmen, einige Minuten ruhen lassen und anschließend  in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Big Kahuna Burger aus dem Film Pulp Fiction

„Mhhhhmhhhhh – Das ist ein leckerer Burger“, stellte Jules Winnfield (Samuel L. Jackson) in Quentin Tarantinos Filmklassiker Pulp Fiction aus dem Jahre 1994 fest.

Aus der Original Filmszene wissen wir, dass der Burger bei der hawaiianischen Burgerkette Big Kahuna Burger bestellt wurde und dem Auftragskiller Jules anscheinend sehr gut geschmeckt hat. Dieser Szene wurde relativ viel Zeit gewidmet, in der sich der Zuschauen perfekt in die Rolle des Bösewichts Jules reinversetzen konnte und sich quasi vorstellen konnte, wie sehr lecker dieser Burger ist.

Enttäuschenderweise handelt es sich bei Big Kahuna jedoch um eine fiktive Burgerkette, die immer wieder in Quentin Tarantinos Filmen Einzug hält. Aus diesem Grund ist es sehr schwierig oder fast unmöglich, an das tatsächliche Rezept zu kommen.

Nach unseren Recherchen gehören Teriyaki Sauce, Koriander und Ananas zu den essentiellen Zutaten. Ananas wahrscheinlich deshalb, weil es sich um eine hawaiianischen Burgerkette handelt.

Wie dem auch sei – die Wahrheit um das tatsächliche Rezept des Big Kahuna Burgers werden wir wahrscheinlich nie erfahren. – Wir wissen jedoch, das unsere Interpretation des Big Kahuna Burger wirklich lecker schmeckt. – Sehr sehr lecker sogar!

Als Patty kommt zum wiederholten Male der Greater Omaha Gold Label Burger Patty von Albers zum Einsatz.

Zutaten
4 Greater Omaha Gold Label Burger Patties (von Albers)
4 TL Teriyaki Sauce
4 Buns (zum Rezept…)
4 Ananasringe
4 Scheiben Cheddar
4 Streifen Bacon
150 ml Mayonnaise
2 EL Chilisauce
2 TL feingehackten Koriander
Rohrzucker (optional)

Für die Big Kahuna Sauce werden nur drei Zutaten benötigt: 150 ml Mayonnaise, 2 EL Chilisauce und 2 TL feingehackter Koriander.

Alle Zutaten miteinander verrühren und anschließend im Kühlschrank kalt stellen.

Vier Scheiben von einer reifen Ananas schneiden. Den äußeren Rand sowie den inneren Strunk der Ananas entfernen.

Den Grill, in unserem Fall der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II, für direkte Hitze vorbereiten und vorheizen. Die Ananas-Scheiben zusammen mit den Bacon-Streifen beidseitig über direkter Hitze grillen und anschließend zum Warmhalten in den indirekten Bereich legen. Sollte die Ananas noch nicht reif und somit nicht süß genug sein, ggf. vor dem Grillen mit Rohrzucker bestreuen.

Die Patties auf den heißen Grillrost legen und zunächst von einer Seite grillen, anschließend wenden, jeweils mit einem TL Teriyaki Sauce bestreichen und anschließend den Cheddar auflegen.

Die Patties zu den Ananas-Scheiben und Bacon-Streifen in den indirekten Bereich legen, den Deckel schließen und so lange warten, bis der Cheddar vollständig geschmolzen ist.

Den Big Kahuna Burger wie folgt belegen (von unten nach oben).

– Bun Boden
– Patty mit Teriyaki Sauce und Cheddar
– Big Kahuna Sauce mit Mayonnaise, Chilisauce u. Koriander
– Ananas-Scheibe
– Bacon Streifen
– Bun Deckel

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi v. Monolith Wok

Normalerweise grillen wir hochwertiges Rinderfilet, wie das Jack’s Creek Black Angus Filet Tenderloin als Medaillon oder am Stück. Dieses Mal schneiden wir das unglaublich zarte Fleisch in mundgerechte Streifen und bereiten, zusammen mit Sprossen und Pak Choi, ein ausgesprochen leckeres Wok Gericht zu.

Vielleicht denkt ihr nun, dass das erlesene Filet doch sicherlich ein ehrwürdigeres Ende verdient hätte!? – Glaubt mir! – Dieses Rezept ist der absolute Knaller! Das Filet ist unbeschreiblich schmackhaft, butterzart und von innen unglaublich saftig. Des Weiteren erhielt es durch den sehr heißen Wok von außen leckere Röstaromen. Zudem besticht das Rezept durch die geringe Anzahl unterschiedlicher Zutaten, die das Gericht sehr schnell Vorbereiten und Umsetzen lässt.

Ein echtes „Must-Wok-Rezept“!

Zutaten
250 g Reis
2 – 3 EL Sesamöl
500 g Mini Pak-Choi
120 g Sprossen
1 gewürfelte Zwiebel
2 frisch geschnittene Knoblauchzehen
1 TL frisch geriebenen Ingwer
2 – 3 EL Sojasauce
2 – 3 EL Austernsauce
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Vorbereitung der Zutaten

Während der Vorbereitungen den Reis nach Packungsbeilage kochen und anschließend warm halten.

Die Sprossen waschen und abtropfen lassen. Den Pak Choi ggf. waschen, abtropfen lassen und anschließend in Streifen schneiden. Die Zwiebeln in Würfel schneiden und die Knoblauchzehen klein schneiden.

Das Fleisch zunächst in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden.

Alle anderen o. a. Zutaten ebenfalls bereitstellen.

Zubereitung des Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi

Das „Wokken“ mit dem Wok Stand von Monolith und einem echten Wok aus dem 5-teiligen Wok-Set ist tatsächlich ein Erlebnis! Während die Zutaten geschnitten und bereit gestellt werden, wird die Holzkohle im Monolith Classic gezündet und anschließend der Wok Stand aufgelegt. Bereits nach kurzer Zeit lodern die Flammen rot bis gelb-blau, sodass das Wok-Erlebnis umgehend starten kann.

Es ist einfach unglaublich, wie hoch die Temperaturen sind, die beim „Wokken“ mit dem Monolith entstehen. – Wir müssen zugeben, dass uns das bisher mit keinem anderen Grill so gut gelungen ist!

Nun muss es sehr schnell gehen!

Den Wok mit 2 – 3 EL Sesamöl benetzen und darin den Knoblauch, die Zwiebeln und den Ingwer kurz anbraten.

Die Fleisch-Streifen hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten.

Ohne das Fleisch zu entfernen, die Sprossen und den Pak Choi unterheben…

Währenddessen immer wieder umrühren.

Schlussendlich die Sojasauce und die Austernsauce hinzufügen und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Den Wok nach der Zubereitung zum Servieren auf den Wokständer stellen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Beer Can Burger – Bull’s-Eye Wacken Review

Ihr erinnert euch doch sicherlich noch an unser Bull’s-Eye-Gewinnspiel vor einigen Wochen, bei dem ihr ein Bull’s-Eye Festival-Kit inkl. 2 Tickets für das weltgrößte Metal-Festival gewinnen konntet! Des Weiteren wiesen wir daraufhin, dass dieses Jahr erstmals das Bull’s-Eye BBQ House seine Türen öffnet und ihr die Chance hattet, euch für eine komfortable Festival-Unterkunft zu bewerben.

Selbstverständlich waren auch wir vom 31.07. – 03.08. auf dem Wacken Open Air 2019 und besuchten unsere Freunde von Bull’s-Eye.

Wir müssen zugeben, dass Bull’s-Eye wahrhaftig nicht gekleckert sondern richtig geklotzt hat! – Das Bull’s-Eye BBQ House bot 5 Teams zu jeweils 4 Teilnehmern die Möglichkeit, die ganze Festivalzeit in echten Betten mit Matratzen zu übernachten. Des Weiteren standen WLAN und Strom sowie eine Bar und eine großzügige Chill-Out-Lounge auf fast 200 Quadratmetern zur Verfügung.

Wir haben für euch eine Instagram-Story gedreht, in der ihr euch einen sehr guten Eindruck über die komfortable Unterkunft verschaffen könnt.

Doch damit nicht genug: Im Außenbereich des Bull’s-Eye BBQ House fanden Rund um die Uhr verschiedene Challenges und Grillkurse statt. Und zwar mit geballter Power: Ein Grillmeister von Bull’s-Eye und Grillmeister Marco Korte haben den Grill 8 Stunden pro Tag so richtig zum Glühen gebracht und gezeigt, was man mit den Bull’s-Eye BBQ Saucen und dem richtigen Equipment tolles zaubern kann!

In sehr vielen, über die vier Festival-Tage verteilten kurzen Grill-Kursen wurden den Kursteilnehmern die Basics des Grillen vermittelt und die 10 Bull’s-Eye Saucen vorgestellt. – Selbstverständlich packten alle Kursteilnehmer mit sehr viel Spaß tatkräftig mit an und kreierten zusammen mit Marco tolle Grillgerichte.

Eines dieser Rezepte hatte es uns ganz besonders angetan, weshalb wir diesen Leckerbissen in unserer Grill-Remise nachgrillten und euch das detaillierte Rezept im Anschluss dieses Berichtes ans Herz legen.

Ein tolles Konzept von Megacult! – Wir hoffen sehr, dass das Bull’s-Eye BBQ House auch auf dem W*O*A 2020 wieder seine Türen öffnet!

Zubereitung der Beer Can Burger

Zutaten
1.250 g Gehacktes vom Rind
10 Scheiben Bacon
1 Paprika
1 Chili
75 g Champignons
75 g Mais
2 rote Zwiebeln
150 g Cheddar
1/2 Flasche Bull’s-Eye Original
Lieblings-Rub (z. B. Ankerkraut Magic Dust)
gutes Olivenöl (z. B. The Sin Oil)
1 Bierdose (Beer Can)

Das Gehackte vom Rind in 5 gleiche Teile teilen und die roten Zwiebel in kleine Würfel schneiden.

Einen guten Schuss Olivenöl in eine Grillschale erhitzen und anschließend die roten Zwiebeln darin anbraten.

Für die Gemüse-Füllung die Paprika und die Chili in kleine Stücke und die Champignons in dünne Scheiben schneiden. Den Mais, die angebratenen Zwiebeln und die Hälfte vom Cheddar hinzufügen.

Aus den 5 Teilen Gehackten jeweils runde Bälle formen und anschließend mit einer Bierdose von oben eine Mulde hineindrücken.

Die Mulden sollten so groß sein, dass später ausreichend Gemüse-Füllung hineinpasst.

Das Gehackte von innen und außen großzügig mit euren Lieblings-Rub bestreuen und anschließend den oberen Rand mit jeweils zwei Scheiben Bacon ummanteln.

Die Mulden mit dem Gemüse füllen.

Einen großen Klecks Bull’s-Eye Original hinzugeben.

Schlussendlich den restlichen Cheddar auf die Beer Can Burger verteilen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten und anschließend die Beer Can Burger mit einem breiten Pfannenwender auf den Grillrost setzen.

Bei geschlossenem Deckel ca. 45 – 60 Minuten lang garen. Während der Garzeit die Beer Can Burger ca. 2 – 3 Mal mit Bull’sEye Original bestreichen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Komplettset Feuerplatte 100 cm und Feuertonne von grillrost.com

Feuerplatten sind und bleiben im Trend! – Das hat sich dieses Jahr nicht geändert und wird sich aller Voraussicht nach nächstes Jahr auch nicht ändern. Der Erfolgsgrund der Feuerplatte ist zum einen ihrer Vielseitigkeit und zum anderen ihrer Geselligkeit durch das warme und knisternde Feuer zuzuschreiben.

Gemeinsam Essen zubereiten macht riesig Spaß: Jede der vielen um die Feuerplatte stehenden Personen kann auf Wunsch ihr eigenes Essen zubereiten. Während eine Person sicherstellt, dass immer ausreichend Holzscheite nachgelegt werden, kümmert sich eine andere Person um den großen Berg frisch gebratener Zwiebeln und dem Anbraten der Bacon-Scheiben. Eine weitere Person wendet die Burger Patties und legt den Cheddar Käse auf. – Daraus entstehen mit sehr viel Spaß die leckersten Team-Burger!

Mit zunehmender Personenzahl wächst der Wunsch nach einer größeren Feuerplatte. Die Firma grillrost.com, welche als Grillzubehör-Hersteller bereits seit vielen Jahren in der Grillszene nicht mehr wegzudenken ist, ist nicht nur Experte für Grillroste, sondern hat sich zusätzlich auf die Fertigung von Feuerplatten spezialisiert und bietet neben unterschiedlichsten Feuerplatten-Durchmessern diverses nützliches Feuerplatten-Zubehör.

Grillrost.com unterscheidet grob gesehen zwischen zwei Verwendungsarten. Während die etwas kleineren Feuerplatten-Modelle den Grillrost des Kugelgrills mit den Durchmessern von 47 cm, 50 cm, 57 cm, 60 cm und 67 cm ersetzen und aus diesem Grund innerhalb des Grillkessels liegen, werden die größeren Modelle mit einem Durchmesser von 80 cm und 100 cm mit Abstandshaltern oder Auflageleisten auf den Grillkessel des Kugelgrills, der Feuerschale oder der Feuertonne gelegt.

Ein sehr ausführlicher Bericht der innenliegenden Feuerplatte ist hier nachzulesen und ein ebenfalls sehr ausführlicher Bericht zum Bau einer Feuertonne aus einem Ölfass für eine aufliegende Feuerplatte ist hier nachzulesen.

Für diejenigen, die weder im Besitz eines Kugelgrills, noch einer Feuerschale sind und den Aufwand scheuen, ihre eigene Feuertonne aus einem Ölfass zu bauen, bietet grillrost.com auch Feuertonnen an. – Getreu nach dem Motto: „Bestellen, liefern lassen und sofort losgrillen!“. Diese flexible Möglichkeit, ohne Bastelarbeiten fanden wir so sehr interessant, dass wir uns ein solches individuelles Komplettset haben liefern lassen.

Komplettset Feuerplatte 100 cm und Feuertonne

Das von uns zusammengestellte Komplettset besteht aus insgesamt vier Artikeln:

1. Feuerplatte 100 cm
2. Feuertonne personalisiert mit eigenem Logo (alternativ: Feuertonne Basis-Version)
3. Auflageleisten für 100 cm Feuerplatte
4. Holzbretthalter mit Schneidebrett (optional)

Die Feuertonne kann sowohl als Basis-Version ohne Personalisierung, als auch mit eigenem Logo bestellt werden. Wir ließen uns die personalisierte Version liefern, die auf der einen Seite unser bigBBQ.de-Logo und auf der gegenüberliegende Seite nach unserem Wunsch das grillrost.com-Logo zeigt. Das individuelle Wunschlogo kann sowohl als PDF-, als auch als JPG-Datei angeliefert werden und wird anschließend per Laser aus dem Blech geschnitten.

Die Feuertonne ist aus Stahl mit einer Materialstärke von 1,2 mm, 89 cm hoch und besitzt einen Durchmesser von 59,5 cm. Um ein Rosten entgegenzuwirken, kann sie mit handelsüblichen Ofen- oder Auspufflack lackiert werden.

Im Gegensatz zu Ölfässern, deren Deckel durch den Einsatz von groben Werkzeugen entfernt wurde und aus diesem Grund oftmals scharfe Kanten aufweist, besitzt die grillrost.com-Feuertonne eine sehr glatte geschmeidige Bördelung.

Da die Feuertonne mit Deckel und Spannreifen geliefert wird, kann dieser auch zum Schutz vor eindringenden Regen oder als Stehtisch verwendet werden.

Die Feuerplatte von grillrost.com, erkennbar an dem typischen Flammensymbol, besitzt einen Außendurchmesser von 100 cm, einen Innenringdurchmesser von 20 cm und eine Stärke von 6 mm. Die beiden sich gegenüberliegenden Aussparungen dienen zum sicheren Transport der  ca. 36 kg schweren Feuerplatte.

Der für Feuerplatten, mit einer Stärke von 4 – 12 mm geeignete Holzbretthalter besteht aus 5 mm starkem Edelstahl und verfügt über zwei Haken zum Aufhängen von Grill-Tools wie z. B. Spachtel, Grillzange oder Pinzette.

Das geschliffene und 3-fach geölte Holzbrett aus 25 mm dicker Buche wird auf den Holzbretthalter gelegt und besitzt eine Abmessung von 35 x 25 cm. – Ausreichend Platz für genügend Grillgut!

Die dreiteilige Auflageleiste für die 100 cm Feuerplatte muss zuvor mit Schrauben und Muttern verschraubt werden.

Unserem Komplettset lagen des Weiteren 3 kurze Ketten mit jeweils 5 Gliedern und 3 S-Haken bei. – Sie dienen der werkzeuglosen Aufhängung der Feuerbox (Waschmaschinentrommel).

Zusammenbau der Komponenten

Als Feuerbox dient eine alte Waschmaschinenrommel, welche durch Zuhilfenahme der drei Ketten und der 3 S-Haken in die Feuertonne gehängt wird.

Zur Befestigung ist weder Werkzeug, noch die Bohrung eines Lochs notwendig.

Als Nächstes folgt das Zusammenschrauben der Auflageleiste durch die mitgelieferten 6 Schrauben und Muttern.

Wie bei grillrost.com nicht anders zu erwarten, ist die Verarbeitung der Materialen wieder einmal sehr vorbildlich, sodass alle Teile sehr passgenau aufeinander liegen und scharfe Kanten vergeblich gesucht werden müssen.

Die grobe Verzahnung und das Eigengewicht garantiert das sichere Aufliegen der Auflageleiste.

Die 36 kg schwere Feuerplatte sollte von zwei kräftigen Personen auf die Auflageleiste gelegt werden.

Schlussendlich müssen nur noch die beiden Schrauben des Holzbretthalters an die Feuerplatte geschraubt und das Schneidebrett in die dafür vorgesehenen Nuten gelegt werden.

Damit ist unser 4-teiliges Komplettset, bestehend aus der Feuertonne, Auflageleiste, Feuerplatte und Holzbretthalter aufgebaut und einsatzbereit.

Lackierung der Feuertonne (optional)

Vor der ersten Benutzung der Feuertonne sollte man sich entscheiden, ob man sie lackieren möchte oder naturbelassen lässt.

Da die Feuertonne aus Stahl besteht, wird sie unbehandelt innerhalb kürzester Zeit anfangen zu rosten. Wem der Rost optisch entgegen kommt, belässt die Feuertonne wie sie ist und kann stattdessen ungehindert anfangen zu grillen.

Andernfalls sollte die Feuertonne von Öl und Schmutz befreit werden und mit handelsüblichen Ofen- oder Auspufflack lackiert werden.

Wir benötigten lediglich zwei der drei abgebildeten Dosen Auspufflack und konnten damit unsere Feuertonne in zwei Schichten lackieren.

Zum vollständigen Aushärten des Lackes, wurde die innere Fläche der Feuertonne mit einem gasbetriebenen Abflammgerät erhitzt (auf eigene Gefahr).

Das Einbrennen der Feuerplatte

Nachdem die ersten Holzscheite brennen, überträgt sich die Hitze sehr schnell auf die Feuerplatte, welche anfängt sich leicht zu wölben. Damit während des Grillens überschüssiges Fett und Fleischsaft nach innen, Richtung Feuer läuft, sollte die Wölbung auf alle Fälle nach unten zeigen. – Ist das von Anfang an nicht der Fall, muss die Feuerplatte gewendet werden.

Entgegen unseren früheren Empfehlungen, brennen wir Feuerplatten mit unserer heutigen Erfahrung nicht mehr mit Öl, Salz und Kartoffelschalen ein, sondern reinigen sie zunächst einmal mit Rapsöl und Einwegküchentücher.

Nun wird die Feuerplatte mit einer gleichmäßigen Schicht Rapsöl überzogen, welche unter Zugabe weiterer Holzscheite mit hohen Temperatur eingebrannt wird.

Inbetriebnahme der Feuerplatte

Zur ersten Vergrillung haben wir mehrere gute Freunde eingeladen und sehr viel Fleisch bereitgelegt.

Der Holzbretthalter mit Schneidebrett erwies sich von Anfang an als sehr nützlich und unglaublich stabil aus.

Zunächst einmal sollten die jüngsten unserer Gäste bedient werden, weshalb wir Nürnberger Rostbratwürste und ein Kräuterbaguette auflegten und des Weiteren Zwiebeln und Bacon für Burger grillten.

Die Dry Aged Burger-Patties von Albers wurden sehr schön braun und verloren nichts von ihrer Saftigkeit. Auch der Bacon sah verführerisch aus und selbst das Gemüse, wie z. B. die längs halbierten Möhrchen waren relativ schnell gar, weich und sehr aromatisch.

Das Prinzip ist klar: Die Feuerplatte besitzt unterschiedliche Temperaturbereiche. Während das Grillgut im äußeren Bereich bei ca. 70 – 100°C warm gehalten werden kann, gart es im mittleren Bereich bei ca. 180 – 200°C, während es unmittelbar um den Innenkreises bei bis zu 400°C scharf angegrillt werden kann. Die angegebenen Temperaturen sind abhängig von der Stärke der Hitzequelle.

Nachfolgend einige weitere Impressionen des sehr gelungenen Grillabends in Bildern.

In kleine Würfel geschnittenes, aufgespießtes Jack’s Creek Black Angus Tri Tip (Bürgermeisterstück).

Es folgten Greater Omaha Gold Label Short Ribs.

Ein weiteres Highlight: Greater Omaha Gold Label Tafelspitz

Ganz zum Schluss: Greater Omaha Gold Label Outside Skirt Steak (links) und Jack’s Creek Black Angus Tri Tip (rechts).

Viele Videos vom Einbrennen und der kompletten Vergrillung können über unseren Instagram-Kanal angeschaut werden.

Zahlen, Daten, Fakten, Preise

Feuerplatte ø 100 cm

Geeignet für normale 216 l Stahlfässer oder sehr stabile Kugelgrills o. Feuerplatten
Material: normaler Stahl
Gewicht: ca. 36 kg
Materialstärke: 6 mm Stahl
Durchmesser: 100 cm (1.000 mm)
Lochdurchmesser: 20 cm (200 mm)
Feature: 2 Griffe zum sicheren Transport
Preis: 169 EUR

Weitere Feuerplatten Größen:

– Feuerplatte 80 cm: 99 EUR
– Feuerplatte für Kugelgrills mit ø 47 cm: 47 EUR
– Feuerplatte für Kugelgrills mit ø 50 cm: 50 EUR
– Feuerplatte für Kugelgrills mit ø 57 cm: 57 EUR
– Feuerplatte für Kugelgrills mit ø 60 cm: 60 EUR
– Feuerplatte für Kugelgrills mit ø 67 cm: 67 EUR

Feuertonne

Material: Stahl
Materialstärke: 1,2 mm
Höhe: 89 cm
Durchmesser: 59,5 cm
Personalisierung: z. B. eigenes Logo
Preis mit Logo: 259 EUR
Preis ohne Logo (Basis Version): 119 EUR

– Auflageleiste für ø 100 cm: 49 EUR
– Auflageleiste für ø 80 cm: 39 EUR

Optional:
– Edelstahl Grill-Einsatz: 35 EUR
– Wokaufsatz für Feuerplatte für 20 cm: 59 EUR
– Holzbretthalter mit Schneidebrett: 79 EUR
– Abstandshalter (3er Set): 19 EUR

Fazit

Bequemer geht es nicht: Ohne Bastelarbeiten (wie hier) kann mit dem Erwerb eines individuellen Komplettsets von grillrost.com, bestehend aus der Feuerplatte (ø 100 cm) und einer Feuertonne sofort losgegrillt werden.

Ein echter „Mitmachgrill“: Wohltuende Wärme, knisterndes Feuer, eine angenehme Arbeitshöhe und vielversprechendes Essen. – Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine Feuerplatte ein magischer Anziehungspunkt ist und keinen Gast auf dem Stuhl hält. Alle Grillversuche gelingen auf Anhieb und beeindrucken sehr. Alle Gäste sind dazu angehalten mit anzupacken. Entweder grillt jeder Gast sein eigenes Essen oder es wird gemeinsam ein üppiges Menü gezaubert.

Durch ihren Durchmesser von 100 cm, bietet die riesige Feuerplatte viele Temperaturzonen, die einen sehr großen Temperaturbereich von ca. 70 – 400°C abdecken.

Der Holzbretthalter mit Schneidebrett ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern bietet durch seine relativ große Maße von 35 x 25 cm genügend Platz für ausreichend Grillgut.

Wie bei unserem Testbericht der Feuerplatte mit 80 cm Durchmesser (hier nachzulesen), stellen wir auch der größeren Feuerplatte mit 100 cm Durchmesser unsere klare Kaufempfehlung aus.

Schweinefilet mit Käse-Kräuter-Füllung

Das Schweinefilet ist bei uns in der Familie seit eh und je unglaublich beliebt. Es ist einfach zu beschaffen und preislich sehr attraktiv. Mit unserer Käse-Kräuter-Füllung und der cremigen Sauce wird das zarte Fleisch zu einem Genuss.

Zutaten
1 – 2 Schweinefilets (z. B. LaMila Duroc Filet v. Albers)
1 – 2 EL Ankerkraut Kräuter der Provence
feines Meersalz
Ankerkraut Paprika rosenscharf
Ankerkraut Majoran
1 – 2 EL Speisestärke
gutes Olivenöl
150 g Gratinkäse

150 g Sahnejoghurt
200 ml Gemüsebrühe
2 kleine frische Zwiebeln
frische Petersilie

Die heutige Vergrillung nutzen wir dazu, unseren neuen Schickling-Grill Premio XL II einzuweihen.

Da die Vorbereitungen keiner langen Zeiten bedürfen, werden zunächst die Briketts im Anzündkamin zum Glühen gebracht.

Das Schweinefilet längs aufschneiden. Damit die Füllung während des Grillens nicht hinaustritt, das Fleisch nicht zu tief oder zu weit am äußeren Rand einschneiden.

Die entstandene Tasche mit ca. 2/3tel des Gratinkäses und Kräuter der Provence füllen.

Die Tasche sorgfältig mit Rouladennadeln verschließen und anschließend mit Meersalz und Paprikapulver würzen.

Mittlerweile müssten die Briketts im Anzündkamin durchgeglüht sein. – Diese werden nun in den Grill geschüttet.

Das Schweinefilet unter direkter Hitze von allen Seiten scharf angrillen, anschließend vom Grill nehmen und warm halten.

In einer mit Olivenöl benetzten Grillschale fein gewürfelte Zwiebeln anbraten.

Mit Gemüsebrühe ablöschen, den Sahnejogurt einrühren mit Speisestärke binden und anschließend das Schweinefilet in die Sauce legen. Die Schale sollte in den indirekten Bereich des Grills platziert werden.

Das Fleisch mit Sauce übergießen und anschließend den restlichen Gratinkäse darüberstreuen.

Bei einer Gartemperatur von ca. 200°C ca. 20 Minuten lang bei geschlossenem Deckel garen. Die Ziel-Kerntemperatur beträgt ca. 65°C.

Als Beilage ist so gut wie alles passend: Reis, Nudeln, Kroketten, Kartoffeln, Kartoffel-Ecken u.v.m. oder wie in unserem Fall Bulgur.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!