Albers Picanha (Tafelspitz) m. Mango-Sauce v. d. Rotisserie

Für ein perfektes Picanha ist hochwertiges Fleisch das A und O. Wir haben die besten Erfahrungen mit US-Tafelspitz gemacht und verwenden für unser Picanha am liebsten Greater Omaha Gold Label Tafelspitz von Albers.

Alternativ zum sehr beliebten Chimichurri, bereiten wir dieses Mal eine leicht fruchtig-scharfe und erfrischende Mango-Minz-Sauce zu, die herrlich zum Picanha passt und des Weiteren ein tolles Burger-Topping darstellt.

Zutaten
1,4 kg Greater Omaha Gold Label Culotte (Tafelspitz)
(von Albers-Food)
Mildes Salz (z. B. Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken)

für Steven Raichlens Mango-Minz-Sauce
4 reife Mangos
2 EL Butter
1 Schalotte
1 TL Tabasco
1 EL fein gehackter Ingwer
0,5 TL Zimt
0,25 TL Piment
5 Nelken
3 EL brauner Zucker
3 EL Apfelessig
2 EL Saft von Limetten
0,5 TL Meersalz
0,5 TL frisch gemahlener Pfeffer
2 – 3 EL fein gehackte Minze

Bereits öfter durften wir dieses qualitativ hochwertige, von Angus-Rindern aus dem US-Bundesstaat Nebraska stammende Fleisch genießen. Schaut euch dazu z. B. den Albers Porterhouse Steak– oder Albers Short Ribs-Beitrag an.

Die Rinder dürfen in ihren ersten 8 Lebensmonaten freilaufend auf den unendlichen Steppen und Weiden Nebraskas und South Dakotas leben. Erst danach ziehen sie in Freigehege um, in denen sie 150 bis 200 Tage lang mit Maismischfutter gefüttert werden. Der Greater Omaha Packers Company (GOP) gehören Farmer an, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren! Detailliertere Infos hier…

Zubereitung der Mango-Minz-Sauce

Die Butter in einem Topf erhitzen und darin die klein geschnittene Schalotte dünsten. Die Mangos schälen, vom Stein befreien, in Würfel schneiden und zusammen mit den anderen o. a. Zutaten (bis auf die Minze) bei mittlerer Temperatur ca. 15 Minuten lang kochen.

Die Sauce mit einem Stabmixer pürieren, die Minze hinzufügen und weitere 2 – 3 Minuten lang köcheln lassen.

Zubereitung des Picanhas (Tafelspitz)

Das Fleisch in ca. 5 – 6 cm breite Streifen schneiden.

Selbstverständlich darf der Fettdeckel bei einem Picanha nicht entfernt werden. Er trägt zum tollen Geschmack des Fleisches bei und lässt es beim Rotieren auf dem Spieß nicht austrocknen.

Die einzelnen Fleischstreifen leicht gekrümmt auf den Spieß stecken.

Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic, auf indirekte hohe Hitze vorbereiten. Dazu legen wir anfangs die Hälfte eines Deflektorsteins in die Mitte des Grills, welcher später zum Bilden der Kruste wieder entfernt wird.

Unmittelbar vor dem Grillen das Fleisch großzügig mit milden Salzflocken bestreuen und anschließend den Spieß einhängen.

Das Fleisch hat nach ca. 10 Minuten ausreichend Temperatur angenommen, sodass nun der Deflektorstein entfernt werden kann. Nun geht es schnell, denn das Fett wird in die Glut der Kohle tropfen und lodernde Flammen entstehen lassen. – Die extrem hohen Temperaturen bilden in kürzester Zeit eine tolle Kruste.

Nun darf mit einem scharfen Messer die erste Tranche abgeschnitten werden. Die dünnen Scheiben sind von einer Seite kross und salzig und von der anderen Seite zart, rosa und saftig.

Das Fleisch ein weiteres Mal salzen und den Spieß erneut den Flammen aussetzen, sodass sehr bald wieder eine weitere Tranche heruntergeschnitten werden darf.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Pfefferspießbraten – Rettet Omas Sonntagsbraten

Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie sehr Oma oder Uroma sonntags zu jedem erdenklichen Anlass den Mittagstisch aufgefahren hatten? – Ich rieche und schmecke es noch heute. – Hackbraten, Rollbraten, Schweine- oder Rinderbraten, Kaninchen, Gans und und und… Dazu Beilagen wie Salzkartoffeln, Kroketten oder Knödel, sowie Gemüse in Form von leckerem Rotkohl, Blumenkohl, Erbsen oder Möhren.

Nur noch sehr seltener komme ich in den Genuss, an einem solch prall gefüllten und mit viel Liebe zubereiteten Mittagstisch sitzen zu dürfen. – Das hat sich auch Camillo von doncaruso-bbq.de gedacht und kurzerhand zum Sonntagsbraten-Revival aufgerufen.

Mit dabei sind folgende meiner Freunde:

Christina von farbbecher.de mit Fleisch von fleischerei-eckart.de
Camillo von doncaruso-bbq.de mit Fleisch von oberpfalz-beef.de
Christian von kuechenjunge.com mit Fleisch von der-ludwig.de
Christian von westwood-bbq.de mit Fleisch von oberpfalz-beef.de
Marcel von bbqlicate.de mit Fleisch von metzgerei-brath.de
…und wir von bigBBQ.de mit Fleisch von yourbeef.de

Schaut auch bei ihnen unbedingt einmal vorbei, welch tolle Menüs sie kreiert haben. Wir sind absolut begeistert von der Vielfalt! Nicht zu vergessen sind die an der Aktion teilnehmenden o. a. Metzgereien, die ihr Handwerk über viele Generationen weitergegeben haben und dafür garantieren, dass der Sonntagsbraten nach dem gleichen Rezept gewürzt und gebunden wurde.

Der Hauptdarsteller unserer Aktion „Rettet Omas Sonntagsbraten“ ist natürlich der 2,5 kg schwere Pfefferspießbraten von yourbeef.de ! Dieser wird nach der Bestellung fix und fertig bei euch zu Hause angeliefert. Er besteht aus einem Schweinehals, kaltgeräuchertem Bacon und grünem Amazonas Pfeffer.

Zutaten
ca. 2,5 kg Pfefferspießbraten (yourbeef.de)
1 kg Wurzelgemüse
0,5 L Gemüsebrühe
400 ml Bratenfond
1 Glas Rotwein
250 ml Hollandaise
Bohnen
Erbsen und Möhren
Blumenkohl
Brokkoli
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung Pfefferspießbraten

Der Braten kann selbstverständlich direkt auf dem Grillrost im indirekten Bereich gegart werden – wir präferieren jedoch das Grillen auf der Moesta-BBQ Rotisserie. Das Garen mit dem Drehspieß hat den entscheidenen Vorteil, dass herunterlaufende Bratensäfte durch die Rotierung immer wieder aufgefangen werden und das Fleisch per se gleichmäßiger erhitzt wird.

Zur Temperaturüberwachung wird die Messsonde in das Fleisch gesteckt. Damit sich das Kabel beim Drehen des Thermometers nicht im Garraum verheddert, kann man es durch die Spießführung durchführen, wodurch es sich ständig mit dreht.

Zur späteren Zubereitung der Sauce wird das gewaschene, jedoch ungeputzte Wurzelgemüse kleingeschnitten.

Das Wurzelgemüse in eine Abtropfschale geben und anschließend die Gemüsebrühe und den Rotwein hinzugießen.

Das Grill-Setup sieht wie folgt aus: Zwei nach außen positionierte Holzkohlekörbe bilden im Zentrum des Grills die indirekte Zone, in der die Abtropfschale gestellt wird.

Der Grill sollte auf eine Gartemperatur von ca. 180°C eingeregelt worden sein. Zum Erreichen der angestrebten Kerntemperatur von ca. 72 – 75°C, wird der Grill bei geschlossenem Deckel ca. 2 Stunden benötigen.

Kurz vor Ablauf der Garzeit wird in der Küche die Sauce und das Gemüse vorbereitet. Zur Zubereitung der Sauce, den Gemüsefond aus der Abtropfschale gießen, mit Bratenfond auffüllen, zusammen erhitzen und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen. Ggf. mit einer Mehlschwitze andicken.

Die Erbsen und Möhren werden mit Zucker und die Bohnen mit Salz und Pfeffer gewürzt und erwärmt. Die Röschen des Blumenkohls und des Brokkolis herausschneiden und jeweils ca. 10 Minuten lang kochen. Den Blumenkohl mit Muskatnuss würzen und mit angerösteten Mandelsplittern bestreuen. Das gesamte Gemüse auf einer Servierplatte verteilen und anschließend mit Sauce Hollandaise übergießen.

Der Bacon des Pfefferspießbraten sollte mittlerweile Farbe angenommen und schön kross geworden sein.

Den sehr heißen Pfefferspießbraten mit feuerfesten Handschuhen vom Spieß nehmen und anschließend in Scheiben schneiden.

Als Beilage empfehlen wir Salzkartoffeln, Knödel oder Kroketten.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Kachelfleisch Baguette mit Pimientos de Padrón u. Alabama White BBQ Sauce

Wie klingt das? – Zartes, mit Curry gewürztes Kachelfleisch, an Alabama White BBQ Sauce mit Pimientos de Padróns und Frühlingszwiebeln, in einem knusprigen Baguette.

Die Zutaten in diesem Rezept wurden besonders gut aufeinander abgestimmt und bilden als Einheit ein unglaublich köstliches Baguette.

Zutaten
1 Baguette
0,5 kg Kachelfleisch
3 Frühlingszwiebeln
100 g Pimientos de Padrón (Bratpaprika)

für die Curry-Marinade
2 EL gutes Olivenöl
1 TL Chilli Flocken
0,5 TL Meersalz
1,5 EL Ahornsirup
1,5 EL Curry
2,5 EL Senf

für die Alabama White BBQ Sauce
300 g Mayonnaise
1 EL Senf
1,5 TL Meerrettich-Creme
50 ml Apfelessig (o. 40 ml Apfelsaft u. 10 ml Zitronensaft)
1 TL Knoblauchgranulat
1 EL weißer Pfeffer
0,5 TL Meersalz
1 TL Zucker

Zubereitung der Curry-Marinade

Die o. a. Zutaten für die Curry-Marinade in einer großen Schüssel vermengen.

Nur soviel Olivenöl hinzufügen, dass eine relativ dickflüssige „Paste“ entsteht.

Das Kachelfleisch gleichmäßig mit der Paste einmassieren und anschließend zum Einziehen für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Währenddessen die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.

Die Vergrillung

Die Pimientos de Padrón unter direkter mittlerer Hitze angrillen und anschließend zum Garziehen in den indirekten Bereich des Grills, in unserem Fall der Monolith Classic, verlagern bis sie eingefallen sind.

Das Kachelfleisch zusammen mit dem Baguette auflegen. – Während das Kachelfleisch unter direkter mittlerer Hitze gegrillt wird, wird das Baguette im indirekten Bereich aufgeknuspert.

Das Kachelfleisch ist fast so zart wie Filet und benötigt nur eine Kerntemperatur von ca. 58 – 60°C. – So bleibt es herrlich saftig!

Das Servieren

Das Kachelfleisch in schmale Streifen schneiden.

Das Baguette aufschneiden und die untere Hälfte mit Alabama White BBQ Sauce einstreichen.

Das Kachelfleisch großzügig auf das Baguette verteilen, mit Alabama White BBQ Sauce bedecken und darauf die Frühlingszwiebelringe und die Pimientos de Padrón verteilen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit.

Albers Black Angus Porterhouse an türkischem Spitzpaprika mit Schafskäse

Mit relativ wenigen Zutaten und geringem Aufwand eine wahre Geschmacksexplosion auslösen. – Das garantiert durch den Einsatz von herzhaften Schafskäse an Paprika und Tomaten, dass nun folgende Rezept. Die eigentlichen Vorbereitungen können bereits Stunden zuvor, bevor die Gäste eintreffen, erledigt werden.

Das Black Angus Porterhouse Steak der australischen Jack’s Creek Farm wird von Albers aus Düsseldorf vertrieben. Die beeindruckende Marmorierung des Fleisches spiegelt die kombinierte Weide- und Getreideaufzucht bei gemäßigten Klima wider.

Zutaten
1,2 kg Jack’s Creek Black Angus Porterhouse Steak
2 dicke Scheiben Schafskäse
5 Spitzpaprika
2 fein gehackte Knoblauchzehen
1 Schuss Weißwein
1 Schuss Olivenöl
0,5 l Gemüsebrühe
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Ankerkraut Oregano
Ankerkraut Basilikum
Ankerkraut Thymian
1 Strunk Cocktailtomaten

Zubereitet wird das Gericht in unserem Fall auf den Monolith Classic im flexiblen Buggy.

Zubereitung des türkischen Spitzpaprikas mit Schafskäse

Die beiden dicken Scheiben Schafskäse in einer großen gusseisernen Pfanne oder einer Auflaufform legen, anschließend Oregano, Basilikum und Thymian darauf streuen.

Die Pfanne/Auflaufform ca. 2 cm hoch mit Gemüsebrühe auffüllen, jeweils einen kräftigen Schuss Weißwein und Olivenöl hinzufügen, sowie die feingehackten Knoblauchzehen gleichmäßig verteilen. Nun mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und darauf die entkernten Spitzpaprikas und Cocktailtomaten verteilen.

Den Grill auf ca. 180°C indirekte Hitze einregeln und ca. 45 Minuten lang garen.

Zubereitung des Black Angus Porterhouse Steaks

Das Steak auf den gusseisernen Grillrost, unter sehr starker direkter Hitze, von beiden Seiten für jeweils 2 mal 60 Sekunden (10 Uhr- / 2 Uhr-Stellung) scharf angrillen.

Das Steak bei einer Gartemperatur von ca. 150°C in den indirekten Bereich des Grills garziehen lassen. Dazu haben wir die Deflektorsteine des Monoliths eingesetzt. Das Steak sollte eine Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) aufweisen.

Das Steak vor dem Aufschneiden ca. 5 Minuten lang ruhen lassen und anschließend in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Elch Rücken mit Tutti Frutti Chutney auf Knäckebrot

Freut ihr euch auch schon auf die nächste Silvester-Party mit Familie, Verwandten und Freunden? – Wir haben dieses Jahr ein ganz besonderes Silvester-Rezept für euch kreiert. Unter der Berücksichtigung, dass viele Silvester-Partys erst relativ spät beginnen und es dort primär um den Genuss von meist alkoholischen Getränken geht, reichen wir unseren Gästen gerne kleine mundgerechte Canapés.

Unser Rezept, „Elch Rücken mit Tutti Frutti Chutney auf Knäckebrot“ bedarf so gut wie keiner Zeit der Zubereitung am Abend, denn dass Tutti Frutti Chutney kann schon Tage zuvor vorbereitet werden. Am Tag des Tages müssen die fertig von Don Carne parierten estischen Elch Rücken Steaks nur noch kurz gegrillt und tranchiert werden.

Eure Gäste werden ganz bestimmt von dem Rezept begeistert sein. – Während das Knäckebrot dem Canapé den Crunch verleiht, bietet die Tranche des saftigen estischen Elch Rücken Steaks zusammen mit dem Tutti Frutti Chutney das absolute Geschmackserlebnis.

Zutaten
ca. 2 x 220 g Estischer Elch Rücken (Don Carne)
Knäckebrot

für das Tutti Frutti Chutney
Saft von 2 Orangen (ca. 150 ml)
1 Kaki
1 Kiwi
1 Apfel
3 EL getrocknete Cranberries
3 EL Heidelbeeren/Blaubeeren
1 Banane (optional)
frische Kresse
4 Schalotten
1 EL Olivenöl
100 ml weißer Balsamico-Essig
250 g Gelierzucker (2:1)
3 EL brauner Zucker
1 EL Rosa Pfeffer
1 TL Chili Flocken
1 TL Ingwer (frisch o. gemahlen)
1 TL Senfkörner

Bevor wir uns um den Hauptdarsteller, dem Elch Rücken kümmern, muss zunächst das Tutti Frutti Chutney zubereitet werden.

Zubereitung des Tutti Frutti Chutneys

Kaki, Apfel, Kiwi – in unserem Fall eine goldene Kiwi – Schalotten, Heidelbeeren und Cranberrie klein schneiden. Die Banane ist nur optional aufgeführt weil sie das Chutney später nicht mehr so schön glänzend aussehen lässt, jedoch sehr lecker schmeckt.

Olivenöl in der gusseisernen Pfanne erhitzen, darin zuerst die Zwiebeln dünsten, dann die Äpfel anbraten, den braunen Zucken hinzufügen und karamellisieren lassen und anschließend mit dem weißen Balsamico-Essig ablöschen.

Die restlichen klein geschnittenen Früchte hinzufügen und anschließend ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Bis auf den Gelierzucker alle o. a. Gewürze einrühren.

In der Zwischenzeit den Saft der beiden Orangen auspressen.

Den Orangensaft und den Gelierzucker der Frucht Mischung hinzufügen und ca. 4 Minuten lang einkochen.

Das Tutti Frutti Chutney zum Servieren in ein Schälchen bzw. zur Lagerung in ausgekochte Gläser füllen und anschließend auf den Kopf stellen.

Zubereitung der Elch Rücken Steaks

Die Elch Rücken Steaks wurden fertig pariert von Don Carne geliefert, sodass weder Sehnen noch Fett entfernt werden müssen.

Die Steaks sollten ca. eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank entnommen werden, damit sie genügend Zimmertemperatur annehmen können und von innen nicht mehr all zu kalt sind.

Nachdem jeweils eine Seite der Steaks mit Salzflocken bestreut wurden, diese auf den vorgeheizten gusseisernen Grillrost legen und unter direkter sehr hoher Hitze ca. 90 – 120 Sekunden lang grillen. Anschließend die obere Seite der Steaks mit Salzflocken bestreuen, wenden und ebenfalls scharf angrillen.

Zum Garziehen auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C in den indirekten Bereich des Grills (ca. 150°C Gartemperatur) legen.

Servieren des Elch Rückens mit Tutti Frutti Chutney auf Knäckebrot

Zunächst das Knäckebrot in mundgerechte Stückchen brechen und die Elch Rücken Steaks in dünne Tranchen schneiden.

Auf jeweils ein Stückchen Knäckebrot eine halbe Tranche Elch Rücken legen. Das Fleisch leicht mit ein paar Salzflocken bestreuen, einen halben bis einen ganzen Teelöffel Tutti Frutti Chutney hinzufügen und anschließend mit frischer Kresse garnieren.

Fertig sind die mundgerechten Canapés, von denen man überhaupt nicht genug haben kann!

Aus ca. 2 x 220 g, entstehen in etwa 28 – 30 Canapés.

Möchtet ihr dieses Gericht gerne selbst zur Silvester-Party nachgrillen, solltet ihr die Bestellung bei Don Carne unbedingt noch vor dem  26.12.2019 aufgeben: Hier entlang…

Viel Spaß beim Nachgrillen, einen guten Appetit und einen tollen Rutsch ins neue Jahr!