Picanha vom Holzkohle-Backburner an Tortellinisalat mit Antipasti

Picanha ist und bleibt etwas ganz besonderes und steht und fällt mit der Fleischqualität. Für tolles Fleisch ist gesorgt, jedoch legen wir bei unserem heutigen Picanha noch einen oben drauf und bereiten dieses auf eine ganz besondere Art und Weise zu. – Bei uns kommt erstmals der Schickling-Grill Holzkohle-Backburner zum Einsatz. Soviel vorab: Ab heute am Liebsten nur noch mit Holzkohle-Backburner. – Aber lest selbst…

Zutaten
1.500 g Tafelspitz
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
500 g Tortellini mit Käse- o. Spinatfüllung
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Rohrzucker
1 – 2 EL gutes Olivenöl
1 fein geschnittene Knoblauchzehe
75 g geröstete Pinienkerne
200 g Cocktailtomaten
150 g Antipasti (in Öl eingelegte getrocknete Tomaten, Oliven, Pilze)
5 EL Öl vom Antipasti
eine große Hand voll Feldsalat
2 – 3 EL Aceto Balsamico
grob geriebener Parmesan

Zubereitung des Picanhas

Den Tafelspitz in ca. 2 – 3 cm dicke Scheiben schneiden. Der Fettdeckel muss dabei unbedingt am Fleisch bleiben. – Während des Grillens schmilzt sein Fett, und verhindert, dass das Fleisch austrocknet und verleiht diesem zusätzlichen Geschmack.

Die Fleischscheiben, wie auf dem folgenden Bild zu erkennen, auf den Drehspieß der Rotisserie stecken und anschließend beidseitig großzügig mit Salzflocken bestreuen.

Zum Einsatz kommt bei uns dieses Mal der Holzkohlegrill Schickling-Grill Premio XL II mit Drehspieß und Holzkohle-Backburner.

Der Holzkohle-Backburner wird ganz einfach vor dem Windfang des Grills eingehängt und sorgt dafür, dass die hohe Hitze von der Seite aus auf das Gargut wirkt und dadurch keine Fette und Fleischsäfte in die Kohle tropfen können.

Der speziell angefertigte Schickling-Grill Anzündkamin garantiert mit seiner eingebauten Rutsche die sichere Befüllung des Holzkohle-Backburners mit Briketts. Wie ihr wisst, verwenden wir dazu ausschließlich die sehr langanhaltenden Greek Fire Briketts.

Sobald die Briketts in dem Holzkohle-Backburner geschüttet worden sind, kann es auch schon losgehen.

Den Grillspieß einhängen und bei geschlossenem Deckels rotieren lassen.

Sobald auf dem Fleisch die erste Kruste entstanden ist, feuerfeste Handschuhe anziehen, den Drehspieß aus dem Grill entnehmen und anschließend mit einem sehr scharfen Messer die ersten dünnen Tranchen vom Fleisch schneiden.

Die Tranchen sind von außen schön kross und von innen medium gegrillt und wahnsinnig saftig! – Einfach unglaublich lecker!

Anschließend ein weiteres Mal mit Salzflocken bestreuen, den Grillspieß wieder einhängen und den Vorgang so oft wie nötig wiederholen.

Zubereitung des Tortellinisalat mit Anti Pasti

Die mit Käse oder mit Spinat gefüllten Tortellini nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen, mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen, mit einem Schuss Olivenöl benetzen und anschließend abkühlen lassen.

Die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten, das Antipasti und die Cocktailtomaten klein schneiden und zusammen mit dem Feldsalat in einer großen Schüssel vermengen.

Die Vinaigrette, bestehend aus Olivenöl, Aceto Balsamico, Zucker, Pfeffer und Salz anrühren und anschließend den Salat damit beträufeln. Zu guter Letzt mit grob geraspelten Parmesan bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Rückwärts gegartes Black Angus Roastbeef mit Rotweinsauce

Wir geben es ja zu. – Ein hochqualitatives Rindersteak, wie wir es von Albers Food gewohnt sind, genießen wir am liebsten mit Salz und Pfeffer. Manchmal jedoch sehnen selbst wir uns nach etwas mehr Abwechslung und bereiten zu unserem Steak eine feine Rotweinsauce. Die Zubereitung der Rotweinsauce ist denkbar einfach. Nur relativ wenig Zeit ist nötig, um aus wenigen Zutaten eine äußerst schmackhafte Rotweinsauce zuzubereiten. Während wir die Rotweinsauce zubereiten, garen wir unser Steak in Seelenruhe rückwärts.

Das Jack’s Creek Black Angus Roastbeef der australischen Jack’s Creek Farm wird von Albers aus Düsseldorf vertrieben. Die unglaublich tolle Marmorierung des Fleisches spiegelt die kombinierte Weide- und Getreideaufzucht bei gemäßigten Klima wider.

Zutaten
600 g Jack’s Creek Black Angus Roastbeef (von Albers Food)
300 ml guter Rotwein (z. B. Dark Horse Zinfandel)
150 ml Braten- o. Rinderfond
Olivenöl
2 kleine Zwiebeln
1 Karotte
1 Knoblauchzehe
Meersalz
Pfeffer
2 EL brauner Zucker

Zubereitung der Rotweinsauce

Die Knoblauchzehen und Zwiebeln kleinschneiden sowie die Karotte in dünne Scheiben schneiden.

Auf dem Seitenkocher des Grills, in unserem Fall der Burner des Schickling-Grill PremioGas XL II, zunächst die Zwiebeln und dann die Knoblauchzehen anschwitzen. 2 EL brauner Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen.

Mit Rotwein ablöschen und anschließend den Rinderfond und die Karottenscheiben hinzugeben und leicht mit Salz und Pfeffer vorwürzen.

Die Sauce um die Hälfte einkochen und anschließend durch ein Sieb passieren. Ggf. mit Mehl oder Speisestärke andicken oder mit Butter montieren und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Rückwärts gegartes Black Angus Roastbeef

Das Fleisch ca. 1,5 – 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. – Dadurch kann es Raumtemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr all zu kalt.

Den Temperaturfühler in die Mitte des Fleisches stecken. Damit beim späteren Tranchieren keine Löcher sichtbar sind, versuchen wir unseren Temperaturfühler immer parallel zur Schnittrichtung zu platzieren.

Das Steak in den indirekten Bereich des auf ca. 120 – 130°C vorgeheizten Grill legen und bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 51°C garen.

Nachdem das Steak die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, wird es über maximaler Temperatur gegrillt. – Dabei entstehen die leckeren Röstaromen und die Kerntemperatur steigt noch einmal um ca. 2 – 3°C auf ca. 53 – 54°C.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Winterburger mit Lebkuchensauce

Zur kalten Jahreszeit denken wir uns immer wieder gerne neue Burger-Rezepte aus. Selbstverständlich schaffen es nur die leckersten Rezepte auf unserem Blog. – So auch der Black Angus Winterburger mit Lebkuchensauce.

Wir sind der Meinung, dass herzhaft (Camembert) und süß (Lebkuchensauce) unglaublich gut zusammenpassen und sich perfekt mit dem sauren Rotkohl und dem cremigen Kräuterdip ergänzen.

Ganz zu schweigen vom kernigen Black Angus Patty von Albers Food, welchen wir bereits etliche Male in unseren Rezepten genießen durften. Übrigens, Albers Food bietet sehr viele unterschiedliche Patties an. Schaut euch gerne unsere Übersicht aus unserem Burger Patty Tasting an…

Zutaten
4 Black Angus Burger (von Albers Food)
4 weiche Burger Buns (nach diesem Rezept)
2 Karotten
1 Camembert

für den Kräuterdip
250 ml Miracel Whip Classic o. Balance
1/2 Päckchen Iglo 8 Kräuter
200 g Schmand
2 – 4 fein gehackte Knoblauchzehen

für den Rotkohl
1/2 Rotkohl
0,5 TL Meersalz
0,25 TL guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Hamburger Kapitänspfeffer)
1 TL Zucker
3 – 5 EL Rotweinessig

für die Lebkuchensauce
gutes Olivenöl
2 – 3 mittelgroße Zwiebeln
Rinder-Fond
guter Rotwein (z. B. Carnivor Zinfandel)
2 – 3 Lebkuchen
1 EL Rosinen (optional)

Zubereitung des Kräuterdips

Miracel Whip, Schmand, die kleingeschnittenen Knoblauch-Zehen und die „8 Kräuter-Mischung“ miteinander vermischen und anschließend kalt stellen.

Zubereitung des Rotkohls

Einen halben Rotkohl mit einem Brotmesser zunächst in feine Streifen und anschließend in kleine Stücke schneiden.

Mit 0,5 TL Meersalz, 0,25 TL guten Pfeffer, 1 TL Zucker und 3 – 5 EL Rotweinessig vermengen und anschließend ggf. nachwürzen.

Zubereitung der Karottenstreifen

Die Karotten mit einem Sparschäler schälen und anschließend mit einem scharfen Messer in sehr dünne Streifen schneiden.

Die Karottenstreifen so lange über direkter mittlerer Hitze grillen, bis sie beginnen weich zu werden.

Zubereitung der Lebkuchensauce

Die gewürfelten Zwiebeln in einen mit guten Olivenöl benetzten Kochtopf auf dem Seitenkochfeld andünsten. Wir nutzen dazu den „Burner“ (Infrarot-Brenner) unseres Schickling-Grill PremioGas XL II.

Die angedünsteten Zwiebeln zunächst mit einem guten Schuss Rotwein und anschließend mit einem Schuss Rinder-Fond ablöschen.

Die Lebkuchen mit einem scharfen Messer zerkleinern und zu den Zwiebeln geben. Sollte die Konsistenz zu dick werden, mit Rotwein verflüssigen.

Grillen der Black Angus Patties

Den Grill auf maximale direkte Hitze vorheizen und anschließend die Patties auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost grillen.

Sobald an der Oberfläche ein wenig Flüssigkeit austritt, die Patties wenden und auf der anderen Seite weiter grillen.

Bau des Winterburgers

Der Burger setzt sich wie folgt zusammen (von unten nach oben).

– Boden des Buns
– Kräuterdip
– Rotkohl
Black Angus Burger Patty (von Albers Food)
– Lebkuchensauce
– Camembert
– weiche Karottenstreifen
– Deckel des Buns

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks an Joghurt-Tahine-Dressing

Wie bereits so oft zuvor, freuen wir uns auch dieses Mal wieder ganz besonders auf das sehr hochwertige Fleisch aus dem US-Bundesstaat Nebraska. Das mit dem Gold Label ausgezeichnete Fleisch von Albers stammt von der Greater Omaha Packers Company (GOP), denen Farmer angehören, die über jahrzehnte eine absolut verlässliche und kontinuierliche Top-Qualität garantieren!

Genauso spannend fanden wir die Idee, Blumenkohl als Steaks zuzubereiten. Während in der Blumenkohl-Marinade die Gewürzmischung Ras El Hanout Anwendung fand, wird im Joghurt-Tahine-Dressing die Sesam-Paste Tahine benutzt. – Sowohl Ras El Hanout als auch Tahine verwendeten wir zum erstem Mal. Das Rezept fanden wir übrigens im Buch Fire & Smoke, welches wir sehr spannend fanden und unbedingt einmal selbst zubereiten wollten.

Übrigens: Das US Cowboy Steak wird in den USA auch „Ribeye Bone In“ genannt und ist sozusagen ein Entrecôte am Knochen.

Wie immer gilt: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak (von Albers)
Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken
2 große Köpfe Blumenkohl
2 – 3 EL Cranberries
2 EL frischer Koriander

für die Blumenkohl-Marinade
6 EL gutes Olivenöl
2 EL Ras El Hanout
2 TL feines Meersalz
4 Knoblauchzehen

für das Joghurt-Tahine-Dressing
4 EL griechischer Joghurt
2 EL Tahine
1 EL gutes Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung des Blumenkohls

Die Blätter der beiden Blumenkohlköpfe entfernen und anschließend mit einem scharfen Messer jeweils zwei ca. 3 cm breite Scheiben mittig herausschneiden.

In einer kleinen Schale die Blumenkohl-Marinade, bestehend aus 6 EL gutem Olivenöl, 2 EL Ras El Hanout, 2 TL feinem Meersalz und 4 Knoblauchzehen anrühren.

Die Blumenkohl-Steaks in einer großen Schale beidseitig mit der Marinade bestreichen.

Anschließend für ca. zwei Stunden im Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Zubereitung des Joghurt-Tahine-Dressings

Für das Joghurt-Tahine-Dressing die Zutaten, bestehend aus 4 EL griechischen Joghurt, 2 EL Tahine, 1 EL gutem Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft verrühren. Damit das Dressing gießfähig wird, entsprechend Mineralwasser einrühren. Das Joghurt-Tahine-Dressing mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und anschließend ebenfalls in den Kühlschrank stellen.

Grillen des US Cowboy Steaks und der Blumenkohl-Steaks

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180 – 200°C indirekte Hitze vorbereiten. Die Blumenkohl-Steaks zunächst in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Grilldeckel weich werden lassen. Um die Blumenkohl-Steaks zu bräunen, kurz in den direkten Bereich legen.

Zubereitung des Greater Omaha Gold Label Cowboy Steaks

Das Cowboy-Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr zu sehr kalt.

Den Grill auf maximale Temperatur vorheizen und anschließend das Steak auf den sehr heißen Grillrost legen. Wir nutzen dazu den „Burner“, einem bis zu 800°C heißen Infrarot-Seitenbrenner.

Nach ca. 30 – 45 Sekunden wenden und anschließend die andere Seite ebenfalls grillen.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des auf ca. 150°C vorgeheizten Grill, zu den Blumenkohl-Steaks legen und so lange garen, bis die Kerntemperatur 52°C (medium-rare) erreicht hat.

Servieren des US Cowboy Steak mit Blumenkohl-Steaks

Das Greater Omaha Gold Label Cowboy Steak in Tranchen schneiden und ggf. mit Steak & BBQ Salzflocken und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen. Die Blumenkohl-Steaks mit einem Teil des Joghurt-Tahine-Dressings übergießen und anschließend mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und Cranberries versehen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi v. Monolith Wok

Normalerweise grillen wir hochwertiges Rinderfilet, wie das Jack’s Creek Black Angus Filet Tenderloin als Medaillon oder am Stück. Dieses Mal schneiden wir das unglaublich zarte Fleisch in mundgerechte Streifen und bereiten, zusammen mit Sprossen und Pak Choi, ein ausgesprochen leckeres Wok Gericht zu.

Vielleicht denkt ihr nun, dass das erlesene Filet doch sicherlich ein ehrwürdigeres Ende verdient hätte!? – Glaubt mir! – Dieses Rezept ist der absolute Knaller! Das Filet ist unbeschreiblich schmackhaft, butterzart und von innen unglaublich saftig. Des Weiteren erhielt es durch den sehr heißen Wok von außen leckere Röstaromen. Zudem besticht das Rezept durch die geringe Anzahl unterschiedlicher Zutaten, die das Gericht sehr schnell Vorbereiten und Umsetzen lässt.

Ein echtes „Must-Wok-Rezept“!

Zutaten
250 g Reis
2 – 3 EL Sesamöl
500 g Mini Pak-Choi
120 g Sprossen
1 gewürfelte Zwiebel
2 frisch geschnittene Knoblauchzehen
1 TL frisch geriebenen Ingwer
2 – 3 EL Sojasauce
2 – 3 EL Austernsauce
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Vorbereitung der Zutaten

Während der Vorbereitungen den Reis nach Packungsbeilage kochen und anschließend warm halten.

Die Sprossen waschen und abtropfen lassen. Den Pak Choi ggf. waschen, abtropfen lassen und anschließend in Streifen schneiden. Die Zwiebeln in Würfel schneiden und die Knoblauchzehen klein schneiden.

Das Fleisch zunächst in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden.

Alle anderen o. a. Zutaten ebenfalls bereitstellen.

Zubereitung des Black Angus Filet m. Sprossen u. Pak Choi

Das „Wokken“ mit dem Wok Stand von Monolith und einem echten Wok aus dem 5-teiligen Wok-Set ist tatsächlich ein Erlebnis! Während die Zutaten geschnitten und bereit gestellt werden, wird die Holzkohle im Monolith Classic gezündet und anschließend der Wok Stand aufgelegt. Bereits nach kurzer Zeit lodern die Flammen rot bis gelb-blau, sodass das Wok-Erlebnis umgehend starten kann.

Es ist einfach unglaublich, wie hoch die Temperaturen sind, die beim „Wokken“ mit dem Monolith entstehen. – Wir müssen zugeben, dass uns das bisher mit keinem anderen Grill so gut gelungen ist!

Nun muss es sehr schnell gehen!

Den Wok mit 2 – 3 EL Sesamöl benetzen und darin den Knoblauch, die Zwiebeln und den Ingwer kurz anbraten.

Die Fleisch-Streifen hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten.

Ohne das Fleisch zu entfernen, die Sprossen und den Pak Choi unterheben…

Währenddessen immer wieder umrühren.

Schlussendlich die Sojasauce und die Austernsauce hinzufügen und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Den Wok nach der Zubereitung zum Servieren auf den Wokständer stellen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Black Angus Brisket Burger

Wenn es um das Grillen von großen Fleischstücken geht, ist das Brisket unser absoluter Favorit. Das Fleisch bedarf keiner großartigen Würzung oder Vorbereitungszeit. – Lediglich die Garzeit zieht sich meist über einen Zeitraum von 9 – 11 Stunden hin. Diese relativ lange Wartezeit zelebrieren wir entweder damit, in dem wir während der Garzeit Gartenarbeiten verrichten und den herumschwirrenden Duft des Briskets genießen oder die Garzeit auf die Nachtzeit legen.

Im Gegensatz zu vielen vorherigen Brisket-Rezepten auf unserem Blog, bereiten wir dieses Mal einen tollen Premium-Burger zu. Zum Einsatz kommt das Jack’s Creek Black Angus Brisket Point End von Albers. Alternativ zu diesem einfachen Rezept, können wir euch auch diesen relativ ausführlichen Artikel ans Herz legen, in dem wir die Zubereitung eines Briskets sehr ausführlich beschreiben.

Zutaten
Jack’s Creek Black Angus Brisket Point End (von Albers)
Ankerkraut Dalmatiner Rub
Buns (zum Rezept…)
Coleslaw (zum Rezept…)
Lollo Rosso Salat
in Scheiben geschnittene große Fleischtomaten
Lieblings-BBQ-Sauce (optional)

Während der Grill, in unserem Fall der Keramikgrill Monolith Classic auf ca. 115°C indirekte Hitze einregelt, wird das unparierte Brisket großzügig mit Ankerkraut Dalmatiner Rub eingerieben.

Das Einregeln der Temperatur ist mit dem Keramikgrill Monolith Classic jedes Mal spielend einfach. – Grillkohle in den Kohlekorb füllen, mit dem Monolighter entzünden und die untere Belüftung und obere Entlüftung vollständig öffnen. Sobald die Soll-Temperatur erreicht wird, die Be- und Entlüftung bis auf einen kleinen Spalt schließen.

Damit das Brisket nicht allzu nahe am heißen Deflektorstein liegt, sollte es am besten auf die Rosterhöhung gelegt werden.

Bei einem Brisket stellen wir uns immer auf eine Garzeit von ca. 9 – 11 Stunden ein. Wir messen auch nicht unbedingt die Kerntemperatur, sondern drücken das Brisket mit unseren Fingern leicht ein. – Gibt das Fleisch deutlich nach (bei ca. 90 – 92°C Kerntemperatur), ist das Brisket fertig.

Während der ersten 3 – 4 Stunden der Garphase, werden der Holzkohle über die Räucherschiene immer wieder Smoke Pellets hinzugefügt.

Nach ca. 10 Stunden hat sich das Brisket gold-braun gefärbt.

Zur Zubereitung des Black Angus Brisket Burgers sollten die benötigten Zutaten, wie z. B. Buns, Tomatenscheiben, Coleslaw und Lollo Rosso Salat zurecht gelegt werden.

Nach einer Ruhephase von ca. 15 Minuten steht dem Anschnitt nichts mehr entgegen.

Das Black Angus Brisket in ca. 5 mm breite Streifen schneiden.

Der Black Angus Brisket Burger wird wie folgt belegt (von unten nach oben):

– Boden vom Bun
– Blatt Lollo Rosso Salat
– Scheibe einer Tomate
– Scheibe vom Black Angus Brisket
– Lieblings-BBQ-Sauce (optional)
– Coleslaw
– Deckel vom Bun

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Tomahawk Steak mit Fächerkartoffeln

Das Grillen von einem Tomahawk Steak bereitet uns immer wieder eine wahre Freude! Es ist für uns ein tolles Gefühl, das mächtige Stück Fleisch direkt am Knochen festzuhalten, um es auf den heißen Grillrost zu legen und kurze Zeit später zu wenden.

Bei dieser Grill-Session werden wir das erste Mal den Keramikbrenner unseres Schickling-Grill PremioGas XL II nutzen. – Ein für uns ganz besonderer Moment!

Immer noch gilt unser Hinweis: Verwendet bei eurer Erstbestellung bei Albers den Rabatt-Code „bigbbq“ und erhaltet ganze 15 % Rabatt auf eurer gesamten Bestellung!

Zutaten
1 kg Jack’s Creek Black Angus Tomahawk Steak
4 festkochende Kartoffeln
1 Stück Cheddar Käse
1 Stück Parmesan
4 EL Butter
1 Becher Sour Cream
1 Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Bund Schnittlauch
Meersalz (z. B. Ankerkraut Steak & BBQ Salzflocken)
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)

Zubereitung der Fächerkartoffeln

Die festkochenden Kartoffeln mit einem sehr scharfen Messer in ca. 3 – 5 mm breite Streifen einschneiden. Damit die Kartoffeln nicht vollständig durchgeschnitten werden, positioniert man jeweils einen Kochlöffel vor und hinter der Kartoffel.

Den Cheddar Käse in sehr dünne Scheiben schneiden.

Die Cheddar Scheiben zwischen den einzelnen Fächer schieben.

Die Kartoffeln mit den Cheddar Streifen auf eine Holzplanke (z. B. Moesta-BBQ Kirschholz Räucherbrett) legen und anschließend mit geriebenen Parmesan bestreuen.

Bei einer Gartemperatur von ca. 200°C, ca. 40 – 50 min. lang im indirekten Bereich des Grills garen.

Zubereitung der Sour Cream

Die Sour Cream wird lediglich mit etwas Gemüse verfeinert. Dazu die Paprika und den Schnittlauch klein schneiden sowie die Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden. Das Gemüse kurz vor dem Servieren über die Sour Cream streuen.

Zubereitung des Tomahawk Steaks

Das Tomahawk Steak ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch kann das Fleisch Zimmertemperatur annehmen und ist im Kern nicht mehr so extrem kalt.

Den Grill bzw. den Keramikbrenner (Schickling-Grill Burner) auf maximale Temperatur aufheizen.

Damit während des Grillens eine tolle Salzkruste entsteht, das Fleisch beidseitig entsprechend großzügig mit BBQ Salzflocken bestreuen.

Das Tomahawk Steak für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen. In dieser relativ kurzen Zeit kann mit einem Keramikbrenner eine durchgehende Kruste erreicht werden.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer Gartemperatur von ca. 150°C mit geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Servieren des Tomahawk Steaks mit Fächerkartoffeln

Das Steak nach dem Grillen ca. 5 Minuten lang ruhen lassen, anschließend in Tranchen schneiden. Die Fächerkartoffeln unmittelbar vor dem Servieren mit Sour Cream übergießen und mit dem klein geschnittenen Gemüse bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Klassiker: Hamburger Royal TS mit Bacon

Bereits über viele Jahre hinweg, ist unser absoluter Lieblingsburger immer noch der selbstgemachte Hamburger Royal TS mit Bacon. Das Schöne an diesem Burger ist vor allem, dass er unglaublich schnell zuzubereiten ist und bisher jedem aus unserer Familie, Verwandten- und Freundeskreis geschmeckt hat. Hin und wieder gibt es vielleicht die ein oder andere Person, die die Tomatenscheibe vor dem Verzehr des Burgers lieber zur Seite legt. – Ansonsten ist der Hamburger Royal TS mit Bacon Everybody’s Darling!

Zutaten
4 x 150 g Black Angus Burger Patties (Albers)
4 super weiche Burger Buns (Rezept)
8 Streifen LaMila Duroc Bacon (Albers)
4 Scheiben Cheddar
2 große dünn geschnittene Tomaten
Lollo Rosso Salat (oder Eisbergsalat)
2 – 3 kleine sehr fein geschnittene Zwiebeln

für die Royal TS Sauce
1 Tasse Mayonnaise
1,5 TL Zwiebelpulver
0,25 TL Knoblauchpulver
Saft von eingelegten Gurken (optional)

Zubereitung der Buns

Wir sind der Meinung, dass selbstgemachte Buns immer noch am allerbesten schmecken und kaum durch gekaufte Versionen ersetzt werden können.

Bereits seit vielen Jahren bereiten wir unsere super weichen Buns nach folgendem Rezept zu und sind vom Ergebnis immer wieder völlig begeistert: Hier entlang…

Der Teig der Buns besteht nur aus wenigen Zutaten und kann bereits am Vortag oder am frühen Morgen ganz bequem zubereitet werden.

Nach dem Formen der einzelnen Buns, sollten die Teiglinge noch circa eine Stunde lang auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech an einem warmen Ort aufgehen. Das anschließende Backen ist in ca. 18 Minuten erledigt.

Zubereitung der Royal TS Sauce

Das tolle dieser Sauce ist u. a., die super einfache Zubereitung und der frische stimmige Geschmack. Die weiße Sauce ist eine tolle Alternative zu Ketchup, roter BBQ-Sauce & Co.

Eine Tasse Mayonnaise mit 1,5 TL Zwiebelpulver und 0,25 TL Knoblauchpulver vermischen und optional mit etwas Saft von eingelegten Gurken würzen. Anschließend zum Durchziehen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Unser Lieblings-Patty

Wie ihr auf unserem Blog regelmäßig verfolgen konntet, haben wir in den vergangenen sieben Jahren dutzendweise Burger-Patties zubereitet. Neben dem selbst gewolften Fleisch und anschließend per Hand geformten Patty, kristallisierte sich ein Fertig-Patty zu unserem absoluten Liebling, den wir jederzeit in unserem Gefrierschrank bereitliegen haben: Der 150 g Black Angus Burger Patties von Albers.

Mehr über Albers Burger Patties, könnt ihr in diesem Artikel lesen: Albers Burger Patty Tasting.

Grillen der Patties und der Bacon Streifen

Die Bacon Streifen auf den Grill legen und bei direkter, mittlerer Hitze das Fett auslassen.

Sobald die Bacon Streifen anfangen leicht knusprig zu werden, an die Seite des Grillrosts legen, um sie warm zu halten.

Die Patties auf den für direkte, hohe Hitze vorbereiteten Grill legen und ca. 120 Sekunden lang auf der ersten Seite grillen. Es sollten sich ansehnliche, leckere Röstaromen bilden. Die Patties wenden und anschießend die aufgeschnittenen Burgerbrötchen mit der Schnittseite nach unten auf den Rost legen.

Die einzelnen Patties jeweils mit Cheddar Scheiben belegen.

Zum Schmelzen des Käses, bei der Verwendung eines klassischen Grills, den Deckel schließen. Bei der Zubereitung auf einem Schwenkgrill oder auf einer Feuerplatte, eine feuerfeste Grillhaube verwenden.

Sobald der Käse geschmolzen ist, die Patties, den Bacon und die Buns vom Grill nehmen.

Zusammenbau des Hamburger Royal TS

Beim Original Burger wird als Erstes der Boden des Buns mit dem Patty belegt. Anschließend folgen 2 dünn geschnittene Tomatenscheiben, Streifen eines geschnittenen Eisbergsalats, ein paar sehr fein geschnittene Zwiebeln und ein großer Esslöffel von der weißen Sauce. Zu guter Letzt den Deckel des Buns auf den Zutatenberg drücken. Ggf. Bacon verwenden.

Wir bereiten unseren Burger ein wenig anders zu.

  1. Boden des Buns
  2. Lollo Rosso Salat
  3. Patty mit Cheddar
  4. Tomatenscheibe
  5. sehr fein geschnittene Zwiebeln
  6. weiße Sauce
  7. Bacon Streifen
  8. Deckel des Buns

Noch sehr viel leckerer als das Original! – Super-saftiger und herzhafter Pattie, frisches Gemüse und eine tolle weiße Würzsauce.

Einfach Klasse und so sehr einfach zuzubereiten!

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Albers Burger Patty Tasting

Auch zur vierten Runde der Albers Challenge 2018, hat sich der Fleisch-Spezialist aus Düsseldorf etwas Tolles einfallen lassen. Neben feinstem Fleisch-Cuts vom Rind, Schwein und Geflügel, bietet Albers u. a. eine recht beträchtliche Auswahl an hochwertigen Burger Patties.

Allen Teilnehmern der Albers Challenge wurden insgesamt 9 Patties (5 Sorten) zur Verfügung gestellt, wobei der Initiator des Wettbewerbs uns wie immer die Freiheit gab, die Ware nach unseren persönlichen Vorstellungen zu testen und zu präsentieren.

Wie immer der Hinweis: Auch dieser Beitrag ist Teil der „Albers Challenge 2018“, in der sechs Food-Blogger bis zum Ende des Jahres monatlich ihre Rezeptbeiträge posten werden. Jeden Monat gibt es etwas zu gewinnen: Dieses Mal sind es die 9 vorgestellten Patties!!! Alles was ihr tun müsst um diesen hochwertigen Preis zu gewinnen, ist bei der Abstimmung für das tollste Rezept mitzumachen. Der Link und alle weiteren Infos folgen wie immer bald an dieser Stelle. Noch besser: Wenn ihr euch beim Albers Newsletter anmeldet, werdet ihr regelmäßig mit Infos, Angebote und Rezepte versorgt. Zur Anmeldung…

Um die einzelnen Patties miteinander vergleichen zu können, sind wir nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, sie nicht identisch zuzubereiten, sondern sie ganz gezielt nach ihren Erfordernissen individuell zu grillen bzw. zu braten, individuell mit Zutaten zu belegen und schlussendlich unter der Berücksichtigung des Verkaufspreises individuell zu bewerten.

Vorstellung der Patties

Die Patties wurden einzeln in Folie verpackt und gefroren geliefert.

Folgende Patties traten den Vergleich an:

Kobe-Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 32,50 €
Relativ helles Fleisch, was wahrscheinlich dem relativ hohen Fettanteil geschuldet ist. Sehr weich, sehr fettig, was bei Fleischkennern jedoch auf hohe Gegenliebe trifft!

Jack’s Creek Wagyu-Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 5,85 €
Relativ dunkles Fleisch mit sehr hellem Fettanteil. Nach unserer Einschätzung relativ grob gewolftes Fleisch. Die Patties sahen unglaublich appetitlich aus!

Nebraska Greater Omaha Gold Label Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 4,85 €
Die Farbe des Fleisches war nicht einheitlich. Nach unserer Einschätzung etwas feiner gewolftes Fleisch.

Black Angus Burger; Gewicht: 150 g, Preis/Stk. 4,85 €
Ähnliche visuelle Eigenschaften wie beim Wagyu-Burger. Fleischfarbe nicht ganz so kräftig aber der Gesamteindruck wieder äußerst appetitlich.

Dry Aged Burger; Gewicht: 227 g, Preis/Stk. 5,85 €
Relativ helles Fleisch. Nach unserer Einschätzung etwas feiner gewolfte und mit mehr Druck gepresste Patties. Die Form erinnert an einer Blume.

Alle Patties dufteten im aufgetauten Zustand herrlich nach frischem Fleisch und machten Appetit!

Die Burger-Zutaten

Als Zutaten für die perfekten Burger suchten wir die unserer Meinung nach geeignetsten Rezepte aus jahrelanger Erfahrung aus.

– Super weiche Burger Buns (Rezept)
– Red Onions (Rezept)
– Knoblauchmayonnaise (Rezept)
– Tomaten-Paprika-Relish (Rezept)
– Eingelegte Gurkenscheiben
– Salat (Lollo Rosso)
– Cheddar Käse Scheiben
Albers LaMila Duroc Bacon; 250 g; 6,50 €

Alle Zutaten wurden noch am selben Tag für unsere Gäste frisch zubereitet.

Auch das Fett des Bacons wurde erst ganz kurz vor der Vergrillung auf dem gusseisernen Grillrost ausgelassen und anschließend knusprig gegrillt.

Die Vergrillung der Patties

Beim Kobe-Burger Patty waren wir natürlich am neugierigsten. – Ein solches Prachtexemplar habe selbst ich noch nicht gesehen, geschweige denn gegessen. Gut, dass es an diesem Tag draußen nicht all zu warm war, so konnten die Patties an der frischen Luft schonend auftauen.

Zubereitet wurde das Kobe-Patty in der gusseisernen Pfanne, die auf ca. 160°C vorgeheizt wurde. Ohne einen einzigen Tropfen Öl, Butter oder Fett, wurde das Patty in die heiße gusseiserne Pfanne gelegt. Sofort begann das Fett kontinuierlich zu schmelzen, in dem das Fleisch schließlich selbst gebraten wurde.

Nach ca. 90 Sekunden wurde auch die andere Seite gebraten. Die Kerntemperatur lag bei ca. 44°C und stieg im Burger noch um weitere ca. 4 – 5°C an.

Belegt wurde der Kobe-Burger mit einem Blatt Lollo Rosso und jeweils einem Esslöffel Knoblauchmayonnaise und Tomaten-Paprika-Relish.

Zur Verkostung wurde der Burger in vier Teile geschnitten. Alle vier Probanden waren sich einig: Geschmacklich war der dezent mit Burger-Zutaten belegte Kobe-Burger eine wahre Wonne. Des Weiteren beeindruckte uns das saftige Fleisch. Beim Anschnitt lief das Fett regelrecht aus dem Patty, was sich später beim Hineinbeißen noch einmal wiederholte. Einfach gigantisch!

Die Wagyu-, Nebraska- und Black Angus-Burger-Patties wurden jeweils urtypisch für jeweils 120 Sekunden pro Seite auf dem gusseisernen Grillrost gegrillt.

Sowohl Wagyu-Burger als auch Nebraska- und Black Angus-Burger wurden neben einem Blatt Lollo Rosso und jeweils einem Esslöffel Knoblauchmayonnaise und Tomaten-Paprika-Relish, mit Red Onions und mit Bacon belegt.

Nach dem Kobe-Burger schmeckte den Testern der Wagyu-Burger am allerbesten, gleichauf gefolgt vom Black Angus-Burger und kurz dahinter der Nebraska-Burger. Bis auf den Nebraska-Burger behielten die beiden anderen Patties ihre Größe bei, hingegen der Nebraska-Patty schrumpfte und dabei höher wurde. – Dem Geschmack und der Saftigkeit tat das hingegen keinen Abbruch.

Bei den beiden 227 g schweren Dry Aged Patties wollten wir es noch einmal so richtig krachen lassen, packten den Cheddar Käse aus und legten zusätzlich noch ein paar Scheiben eingelegte Gurken auf.

Was soll ich sagen: Auch der letzte Kandidat gab eine grundsolide Figur ab. Nur im direkten Vergleich zu den anderen Burgern war zu beobachten, dass die Patties sehr viel fester gepresst waren aber dennoch sehr gut schmeckten.

Fazit

Für welchen Patty man sich auch entscheidet, schmecken tun sie alle! Der Kobe-Burger spielte durch seinen Geschmack und seiner Saftigkeit zwar in einer ganz anderen Liga, dennoch muss man berücksichtigen, dass er mit 32,50 € / 150 g sehr viel kostenintensiver ist als die anderen.

Sowohl der Wagyu-Burger als auch der Black Angus-Burger spielen ebenfalls in einer sehr hohen Liga. Sehr saftiges Fleisch, gepaart mit einem tollen Geschmackserlebnis. Der Nebraska-Burger und der Dry-Aged-Burger belegten hingegen die beiden hinteren Plätze. Der Nebraska-Burger wegen seiner Verformung und der Dry-Aged Burger wegen den relativ fest gepressten Pattys, der allerdings auch die hungrigsten Burger-Freunde satt bekommt.

Übrigens: Alle Albers Burger Patties werden aus besten, hochmarmorierten Muskelfleisch geformt!

Hier könnt ihr euch noch einmal einen sehr guten Überblick über alle o. a. Albers Burger-Patties verschaffen und ggf. euer eigenes spaßiges Burger-Tasting veranstalten.

Gewinnspiel: 3 x Gourmetpaket „BBQ“ von Gourmetfleisch.de

Durch die Unterstützung von Gourmetfleisch.de, könnt ihr jeweils eines von drei(!) Gourmetpaketen „BBQ“ im Wert von 300,– EUR gewinnen.

Die BBQ-Gourmetpakete enthalten folgende Spezialitäten (8 Steaks):
– American Beef Nackensteak, 2 x 450 g
– Black Angus Entrecôte, 2 x 250 g
– Simmentaler Steakhüfte, 2 x 250 g
– Black Angus Roastbeef, 2 x 250 g

Gourmetfleisch.de beschreibt die Gourmetpakete wie folgt:

Für versierte und angehende Grillmeister!
Hier ist alles drin: Provenienz, Aufzucht, Haltung, Zuschnitt! Die globale Mischung macht’s! 450 g-starke Männerportionen aus dem Nacken des American Beef, Black Angus Entrecote mit smartem Fettrand, irisches Entrecote mit charmantem Fettauge und rare, superschlanke Simmentaler Steakhüfte aus dem Bayernland. Jedes ein Fleischgedicht für sich. Gemeinsam eine kleine Offenbarung. Wann haben Sie schon einmal ein Mahl in andächtigem Schweigen verbracht? Ausprobieren und leise schmatzend schwelgen. Nicht länger abwarten…

Gewinnspielzeit abgelaufen, Siegerin/Sieger ermittelt!

Die Glücksfee durfte die/den Siegerin/Sieger aus weit über 1.200 Kommentaren über diesen Blog und der bigBBQ-Fanseite auswählen.
Gewonnen haben folgende Personen und wurden bereits über ihren Gewinn, jeweils „Ein Gourmetpaket „BBQ“ von Gourmetfleisch.de“ informiert. Herzlichen Glückwunsch!

– Jörg N.
– Verena H.
– Frank Pf.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Gewinne in nur 2 Schritten!

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Das war schon alles – und mit ein wenig Glück wird dir eines von drei(!) Gourmetpaketen „BBQ“ im Wert von 300,– EUR von Gourmetfleisch.de nach Hause geschickt! Viel Glück!

Teilnahmeschluss ist der 30.04.2018. Der/die Gewinner/in wird am 01.05.2017 unter allen Teilnehmern ermittelt und umgehend benachrichtigt.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Weise in Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.