Pan Cakes mit Blaubeeren

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Zutaten
100 g Zucker
30 g Butter
50 ml Mineralwasser
50 ml Milch
150 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
100 g Blaubeeren
2 Eier
Puderzucker

Die beiden Eier zusammen mit dem Zucker schaumig schlagen, anschließend weiche Butter, Wasser, Milch und die Prise Salz unterrühren. Nach und nach das Backpulver und das Mehl rein sieben, durchmixen und zu guter Letzt die Blaubeeren hinzugeben. Den Teig für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
In einem Anzündkamin ca. 15 Briketts (niedrige/mittlere Hitze) durchglühen lassen, die gusseiserne Pfanne vorheizen und mit ein wenig Olivenöl benetzen.
Mit einer kleinen Suppenkelle portionsweise den Teig aufgießen.

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Sobald die Oberseite nicht mehr ganz flüssig ist, werden die Pan Cakes gewendet.

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Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Tipp
Damit das Öl sich nicht an einer Seite sammelt, vor dem Erhitzen die Pfanne mit einer Mini-Wasserwaage ausrichten und die Fehlstellung ggf. mit Pappe unter dem Bein korrigieren.

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Caveman T-Bone Steak mit Jalapeño Hot Sauce (Beef-Tester)

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Heute kam nach einem Rezept von Steven Raichlen mein letztes Stück Fleisch vom Beef-Tester-Gourmet-Paket auf den heißen Grillrost, ähh sorry, ich meinte auf die heissen Briketts. ;-)

Zutaten
1 x 800 g Irish Hereford T-Bone
Salzflocken
Olivenöl
3 Knoblauchzehen
Koriander
6 grüne Jalapeño
schwarzer Pfeffer, gemahlen

Da ich das Gericht zusammen mit meiner 11-jährigen Tochter verspeisen wollte und es aus diesem Grund nicht all zu scharf werden durfte, entkernte ich die Jalapeño und schnitt anschließend Ringe daraus, bevor ich den Knoblauch und den Koriander zerhackte.

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Nun wurde das T-Bone Steak beidseitig großzügig mit Murray River Salt Flakes bestreut…

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…und landete anschließend direkt auf die heissen Briketts. Als Bratensaft austrat, wurde das Fleisch das erste und einzige Mal gewendet.

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Danach wurde mit einem Pinsel die Asche vom Fleisch entfernt. Das Steak wurde nun in Alufolie verpackt und verweilte bis zu einer Kerntemperatur von 54 Grad auf den Kohlerost, neben den Briketts.
In der Zwischenzeit heizte die gusseiserne Pfanne vor. Als die Kerntemperatur von 54 Grad im Steak erreicht war…

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…wurde es beidseitig mit gemahlenen schwarzen Pfeffer bestreut und konnte noch weitere 5 Minuten in Alufolie entspannen.
Jetzt begann die Zeit der Jalapeño Hot Sauce. Dazu wurde großzügig Olivenöl in die Pfanne gegossen, in dem die Jalapeños mit dem Knoblauch garen konnten. Erst zum Schluss kam der Koriander dazu.

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Nun wurde das T-Bone Steak filetiert…

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…und anschließend mit der Jalapeño Hot Sauce übergossen (oberstes Bild). Das Filet für die Dame, das Roastbeef für den Herrn!

Fazit
Da ich schon vor 3 Wochen das Irish Beef alla Fiorentina zu meinem besten Steak kürte, benenne ich das Caveman T-Bone Steak zu meinem coolsten Steak. Es war wiederholt unfassbar zart, saftig und hatte den herzhaften Geschmack des irischen Hereford Rinds, gepaart mit einer Extra-Portion Röstaromen.
Noch einmal vielen Dank an Irishbeef.de für den tollen Gaumenschmaus!

French Toast

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Zutaten
2 Eier
1/2 Tasse Milch
1/4 TL Vanillezucker
1/8 TL Zimt
5 Scheiben Toastbrot
1 EL Butter o. Öl
Ahornsirup

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Alle Zutaten in einer flachen Schüssel miteinander verrühren und anschließend die Toastbrotscheiben mit dem Teig vollsaugen lassen.
In einem Anzündkamin ca. 15 Briketts (niedrige/mittlere Hitze) durchglühen lassen, die gusseiserne Pfanne vorheizen und großzügig mit Olivenöl benetzen.

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Die French Toasts von beiden Seiten kross braten und anschließend mit Ahornsirup genießen.

Fazit
Ich kannte die French Toasts noch aus meiner Kindheit unter der Bezeichnung „Arme Ritter“ – und was soll ich sagen – sie schmeckten noch genauso gut wie früher. Einfach toll! Des Weiteren hörte ich davon, dass sie ausgezeichnet zu Bacon passen – das werde ich das nächste Mal testen.

Schaschlik

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Die fruchtige Pflaumen-Currysauce wurde bereits gekocht, nun steht dem Schaschlik nach JTR nichts mehr im Wege (Orig.-Rezept).

Zutaten
250 ml Fruchtige Pflaumen-Currysauce
1,5 kg Schweinenacken
3 dicke Scheiben geräucherter Bauchspeck
3 Zwiebeln
3 Paprika (rot, gelb, grün)
Salz
Pfeffer
Paprika edelsüß
Sonnenblumenöl
1 Dose ganze Tomaten
1 Glas Tomatenpaprika

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Zuerst ist ein wenig Schnibbelarbeit angesagt.

Den Schweinenacken und 2 1/2 Scheiben geräucherten Bauchspeck in große Würfel schneiden.
2 1/2 Zwiebeln häuten und vierteln.
Die restliche 1/2 Zwiebel hacken und die 1/2 Scheibe Bauchspeck in kleine Würfel schneiden.
Paprika in Streifen schneiden, sowie die ganzen Tomaten klein schneiden.

Nun abwechseln die Fleisch- und Bauchspeck-Würfel, sowie die Zwiebeln auf Holzspieße ziehen und mit Salz und Pfeffer würzen.

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In eine mit Öl benetzten Edelstahl-Schale die Bauchspeck-Würfel anbraten und anschließend die gehackten Zwiebeln hinzufügen und anschwitzen.

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Nun kommen die Paprika-Streifen hinzu und der Deckel wird für ca. 10 min. geschlossen.

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Als Letztes folgen die Tomatenpaprika-Streifen und Tomaten inkl. Sud, sowie die fruchtige Pflaumen-Currysauce.

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Die Spieße werden nun auf den Rand der Edelstahl-Schale gelegt und bei einer Temperatur von ca. 200 Grad gegart. Der Fleischsaft wird von der darunter befindlichen Schale aufgefangen.

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Um Röstaromen zu bilden, werden die Spieße nach 45 min. kurz über direkte Hitze gelegt, werden dann mit Paprika-Gewürz edelsüß bestreut und gehen danach für 1,5 Std. in der Sauce baden (vorher Spieße kürzen und Sauce mit Salz abschmecken).

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Fazit
Die Sauce ist wirklich sehr sehr lecker.
Der geräucherte Bauchspeck ist sehr dominant und die Pflaumen-Currysauce für DIESEN Zweck relativ aufwendig.
Folglich werde ich das Gericht das nächste Mal mit Putenbrust machen und die Pflaumen-Currysauce durch Hela-Gewürz-Ketchup ersetzen. Ein Versuch ist es wert!

Ganzer gegrillter Zander

Zur Eröffnung der Raubfisch-Saison 2013 fing ich in der Weser (Dreyer Hafen) 2 kleinere Zander von jeweils 55 cm und 60 cm.

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Nach dem Parieren wurde der Fisch mit folgenden Zutaten gefüllt und anschließend mit Rouladenspieße verschlossen.

Zutaten
Salz
Pfeffer
Thymian
Salbei
Rosmarin
Zitrone

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Bei einer Gartemperatur von ca. 150 Grad verweilte der Fisch nun ca. 1 Stunde indirekt, bis er eine Kerntemperatur von 56 Grad annahm. Kurz vor dem Finish schob ich die Kohlekörbe noch einmal direkt unter den Fisch, sodass die Haut kross wurde.

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Fazit
Im Bereich der Bauchhöhle waren die beiden Zander sehr schmackhaft, da das Fleisch (sehr saftig aber fest) im direkten Kontakt mit den Gewürzen stand.
Das nächste Mal wird der Fisch vorher filetiert und auf einer Planke gegart, sodass die Gewürze an allen Stellen des Fleisches gelangen können und ein nachwürzen nicht nötig wird.

Irish Beef alla Fiorentina (Beef-Tester)

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Heute kam mein Beef-Tester-Gourmet-Paket, ausgerufen von Irishbeef.de und geliefert von Otto-Gourmet, auf den heißen Grill.

Hier die Protagonisten im gefrorenen Zustand.

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2 x 280 g Irish Hereford Strip Loin „dry aged“
2 x 280 g Irish Hereford Ribeye „dry aged“
2 x 800 g Irish Hereford T-Bone
Macht zusammen ca. 2,7 kg Fleisch.

Leider saßen am Tisch lediglich 3 wirklich echte Fleischesser, sodass ich 1 T-Bone (für schlechte Zeiten) im Gefrierschrank ließ.

Da meine T-Bones bzw. Porterhouse-Steaks (sie hatten wirklich einen sehr großen Filet-Anteil) nicht vom „Cianina Rind“ stammen, konnte ich das Gericht natürlich nicht „Bistecca Fiorentina“ nennen, sondern bezeichnete es als „Irish Beef alla Fiorentina“.

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Zutaten
2 T-Bone- / Porterhouse-Steaks
6 EL Olivenöl
4 Zweige Rosmarin
4 Knoblauchzehen
2 TL schwarzer Pfeffer, gemahlen
2 TL Fleur de Sel
1 TL frischer Oregano

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Knoblauch und Oregano klein hacken und mit dem Salz und Pfeffer vermischen. Anschließend die mit Olivenöl bestrichenen Steaks damit einreiben und zusammen mit den Rosmarin-Zweigen in einen Gefrierbeutel für ca. 12 Stunden marinieren.

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Während die Teller schon einige Zeit vorher vorgewärmt wurden, bereitete ich den Grill für extrem hohe Hitze (über 300 Grad) mit spezieller Steak-House-Kohle vor und legte den gusseisernen Rost auf.

Das „T-Bone alla Fiorentina“ bekam direkte Hitze von jeweils 2,5 min. pro Seite und landete anschließend bei einer Gartemperatur von ca. 110 Grad in einem weiteren Grill und garte bis zu der Ziel-Kerntemperatur von 54 Grad ca. 15 – 20 min. lang.
Nachdem das Steak mit Murray River Salt Flakes und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer bestreut wurde, konnte es weitere 4 Minuten in Alufolie entspannen und wurde anschließend filetiert.

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Nun folgten die 4 dry aged Cuts „Strip Loin“ und „Ribeye“ – einfach mit Fleur de Sel und schwarzem Pfeffer gewürzt.

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Fazit
Das Irish Beef alla Fiorentina ist das beste Steak, welches ich jemals gegessen habe. Es war unwahrscheinlich zart, saftig und hatte einen herzhaften Geschmack, welches durch das Marinieren noch intensiviert wurde.
Die anderen beiden naturbelassenen Cuts waren relativ dünn, sodass die 90/90 sec. genau richtig gewählt waren. Das Strip Loin hatte einen herzhaften Geschmack und war zart, dass Ribeye zudem noch unwahrscheinlich saftig.
Danke Irishbeef.de für den schönen Abend!

P.S. In der Regel gehe ich nicht näher auf Beilagen ein, jedoch gebührt neben den Salaten und der Pilzpfanne speziell den Rosmarin-Honig-Kartoffeln ein eigener Bericht. Sie waren sensationell und werden zukünftig garantiert öfter serviert. Unbedingt nachgrillen!

Bacon Bomb (Bacon Explosion)

Zutaten
1 – 1,2 kg Mett (halb Rind, halb Schwein)
28 Streifen Bacon
1 Paprika
1 Zwiebel
1/2 Dose Mais
1/3 Dose Kidneybohnen
1/2 Päckchen Fetakäse
Lieblings-Rub (z. B. Magic Dust)
Lieblings-Mop
Emmentaler Käse geraspelt

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Als erstes wird das Netz aus den einzelnen Bacon-Streifen „gewebt“.


Das Mett wird mit dem Lieblings-Rub gewürzt – bei mir war es Magic Dust (meathead) – und vorsichtig auf dem Netz ausgebreitet. Danach folgen die anderen Zutaten wie Paprika, Zwiebel, Mais, Kidneybohnen, Fetakäse und ein wenig Lieblings-Mopping Sauce – in meines Fall BBQ-Sauce nach Master Sir Buana.

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Zu guter letzt folgt eine halbe Tüte geraspelter Emmentaler Käse.

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Nun wird vorsichtig alles zusammen gerollt.

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Vor dem Auflegen wird die Bacon Bomb noch einmal gerubbt und anschließend bei einer Gartemperatur von ca. 140 Grad bis zu einer Kerntemperatur von 75 Grad gegart. Wenn Zeit vorhanden ist, sollte man eine Gartemperatur von 110 Grad präferieren – um so saftiger wird es!

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Nach ca. 2 – 2,5 Stunden erhält man eine knusprige Bacon Bomb.

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Bevor angeschnitten wird, muss noch einmal mit der Lieblings-BBQ-Sauce gemoppt werden.

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Gegessen wurde die Bacon Bomb mit Pommes, sowie Baguette mit diversen Dipps.

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Fazit
Meines Erachtens ist die Bacon Bomb ein sehr einfaches Rezept, welches auch schon mehrere Stunden vor einem Grill-Event vorbereitet werden kann – um so mehr Zeit bleibt für die Gäste!
Alternativ gibt es diverse Möglichkeiten die „Bombe“ zu füllen. Von Rotkohl über Spargel bis zu scharfen Jalapenos ist alles möglich. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Beef Brisket vom Watersmoker

Zutaten
– Meersalz (sehr grob)
– Pfeffer schwarz (grob gemahlen)
– 3,2 kg American Beef Rinderbrust von der Metro (8 EUR/kg)

Da wir Gäste eingeladen hatten, gab es als Backup 4 Stränge 3-2-1-Spareribs.

Das Essen war für Samstag-Abend 18.00 Uhr geplant.
Meine Rechnung lautete: 2 Std./Pfund = ca. 13 Stunden.
Da die Brust jedoch relativ flach war, plante ich nur 11 Stunden ein und wählte die Backpapier-Methode von Aaron Franklin.

Freitag-Abend
– Silberhaut der Ribs entfernt und 1 Stunde in Apfelsaft eingelegt
– Ribs gut abgetupft, dann gerubbt mit Magic Dust nach Meathead und über Nacht in Frischhaltefolie eingewickelt
– Rinderbrust pariert, 250 ml Rinderbrühe mit einer Marinadenspritze injiziert und ebenfalls über Nacht in Frischhaltefolie eingewickelt
– Hickory Woodchips über Nacht gewässert
– BBQ-Sauce nach Master Sir Buana gekocht

Samstag
05.00 Uhr
– Fleisch aus den Kühlschrank genommen und 1 Stunde Raumtemperatur annehmen lassen
– ca. 15 Briketts vorgeglüht und den Weber Smokey Mountain Cooker 57 (kurz WSM) vorbereitet

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05.30 Uhr
– eine Gießkanne heisses Wasser eingefüllt, WSM auf 115 Grad GT eingeregelt und auf Rosthöhe kontrolliert
06.00 Uhr
– Rinderbrust gewürzt mit Salz und Pfeffer und auf den obersten Rost gelegt

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06.00 Uhr – 11.00 Uhr
– für 5 Stunden mit Hickory Woodchips geräuchert und sparsam aber regelmäßig mit Apfelsaft besprüht

Nachfolgend die aufgezeichneten Kerntemperaturen bei einer durchgängigen Gartemperatur von 110 – 115 Grad:
06.00 Uhr – 13 Grad
06.45 Uhr – 40 Grad
07.15 Uhr – 51 Grad
07.50 Uhr – 60 Grad

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08.45 Uhr – 64/65 Grad
10.50 Uhr – 65 Grad
10.55 Uhr – 66 Grad (in Backpapier eingewickelt)
12.00 Uhr – 73 Grad
12.30 Uhr – 77 Grad
12.45 Uhr – 79 Grad
13.15 Uhr – 81 Grad
13.45 Uhr – 84 Grad
14.00 Uhr – 86 Grad
14.45 Uhr – 89 Grad
15.00 Uhr – 89 Grad
15.01 Uhr – 90 Grad
15.28 Uhr – 91 Grad
16.10 Uhr – 92 Grad (geschafft)

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16.29 Uhr – Zum Entspannen und Warmhalten im noch eingepackten Zustand bei ca. 50 Grad in den Backofen gelegt
17.30 Uhr – das Fleisch gegen die Faser aufgeschnitten

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Volle Auflösung mit Lupe

Nachfolgend die Zeiten für die 3-2-1-Spareribs
08.00 Uhr – Spareribs aufgelegt u. 1,5 Std. geräuchert, 1,5 Std. weiter gegart, regelmäßig mit Apfelsaft besprüht, dann 4 Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur stehen lassen
15.00 Uhr – Spareribs mit Apfelsaft in die Edelstahlschale und für 2 Stunden bei 140 – 150 Grad in den Kugelgrill Dampf gegart
17.00 Uhr – Spareribs im WSM moppen, Temperatur hochfahren lassen

Die Arbeit (war ja eigentlich gar keine), besser die Wartezeit, hat sich absolut gelohnt. Meine Gäste und meine Familie genossen das super-zarte und -saftige Brisket mit dem deutlich zu erkennenden Rauchring zusammen mit Country-Potatoes, Salat, Dips usw. und selbstverständlich den Spareribs!
Das Gericht wird beim nächsten Mal unverändert wiederholt!

Auberginen-Bärlauch-Schiffchen

Zutaten
Auberginen
Bärlauch
Olivenöl
Knoblauch
Emmentaler Käse

Die ungewürzten aber geölten Auberginen-Scheiben über direkter Hitze kurz anbräunen und unter indirekter Hitze weitergaren.
Nachdem die Auberginen-Scheiben einmal gewendet wurden, müssen sie mit der Bärlauch-Paste (bestehend aus Bärlauch, Olivenöl, Knoblauch) und dem Käse belegt werden.
Nachdem der Käse zerlaufen ist, können die Auberginen-Bärlauch-Schiffchen serviert werden.

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Flammkuchen mit grünem Spargel u. Bärlauch

Zutaten
Flammkuchen-Teig
Creme Fresh
Prise Salz
Prise Pfeffer
Mozzarella
Tomaten
Grüner Spargel
Geräucherter Schinken

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Die Briketts eines komplett gefüllten Anzündkamin zum Glühen bringen und anschließend in die in der Mitte des Grills positionierten Holzkohlekörbe schütten. Nun den Pizzastein auflegen und 15 Minuten vorheizen. Um auch Oberhitze zu erzeugen, nach der Vorheizzeit die Holzkohlekörbe an den äußeren Rand ziehen. Die Gartemperatur lag danach bei 285 Grad. Wem das noch nicht reicht, kann zusätzlich ein wenig Buchenholz mit in die Kohle legen. Dadurch sind Temperaturen jenseits von 300 Grad möglich. Achtung, es könnten jedoch die Kunstoffrollen des Deckelhalters schmilzen.

Während der Vorheizzeit sollte der grüne Spargel ca. 10 min. vorgekocht werden.
Anschließend den Flammkuchen-Teig belegen und auf den Pizzastein legen.
Nach ca. 4 bis 5 min. ist der Flammkuchen fertig.
Wer es vegetarisch möchte, lässt einfach den Schinken weg und verwendet etwas mehr Salz.

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Ein wirklicher Hochgenuss, der in der vorliegenden Spargel-Zeit noch einige Male wiederholt wird! Für mich anders – vielleicht viel besser als jede Pizza!?