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Grill Briketts 2016 im Test – welche ist die Beste?

Anfang 2016 startet Weber mit ganz neuen Briketts. In der Presseinformation liest sich das wie folgt (Text gekürzt): „Die Brikett-Revolution – Weber-Stephen revolutioniert den Grillmarkt: mit den neuen Weber Briketts. Die brandheißen Innovationen für Holzkohlegrills setzen neue Maßstäbe in puncto Qualität, Komfort sowie Brenndauer – und garantieren so perfekte Grillergebnisse.“ Weiter heißt es: „Die neuen Briketts sind in nur 20 Minuten einsatzbereit und geben die Temperatur noch gleichmäßiger über einen langen Zeitraum hinweg ab. Das Geheimnis ihrer höheren Leistungsstärke: Das charakteristische, einzigartige Design, das eine verbesserte Luftzirkulation, ein schnelleres Anzünden und ein optimales Durchglühen ermöglicht. Darüber hinaus besitzen die Weber Briketts im Vergleich zu herkömmlichen Produkten eine höhere Dichte, da sie unter höherem Druck gepresst werden.“

So die Theorie – kommen wir zum Praxistest. Weber war so freundlich und ließ mir schon Mitte Dezember 2015 einen 8 kg Sack Weber Briketts 2016 zu Testzwecken zukommen.

Zu allererst war mir die neue Verpackung aufgefallen. Auf ihr steht: „Reißfester und witterungsbeständiger Beutel“. Diesem Verpackungshinweis kann ich nur 100-prozentig zustimmen. Die neue Verpackung hat eine extreme Zug- und Reißfestigkeit!

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Doch wie steht es mit der Witterungsbeständigkeit? Hierzu goss ich das gesamte Wasser einer prall gefüllten Gießkanne auf die Verpackung, insbesondere in dem Bereich der wiederverschließbaren Öffnung. Ergebnis: Das Wasser perlte unweigerlich von der Verpackung, der Inhalt blieb 100-prozentig trocken.

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Nun inspizierte ich etwas genauer den wiederverschließbaren Beutel. Das Symbol auf der linken Seite symbolisiert einen Zip-Verschluss. Diesen suchte ich allerdings vergeblich. Stattdessen fand ich einen Druckverschluss vor, wie man ihn bereits von diversen Kunststoff-Beuteln kennt.

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Nach dem Verschließen ließ ich wiederholt etwas Wasser über den Druckverschluss laufen und konnte erneut die Wasserundurchlässigkeit bestätigen.

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Die zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen bestehenden Briketts werden in Europa hergestellt und sind zu folgenden Verpackungseinheiten und Preisen zu erwerben:

Weber Brikett, 2 kg: 4,99 EUR (2,50 EUR/kg)
Weber Brikett, 4 kg: 8,99 EUR (2,25 EUR/kg)
Weber Brikett, 8 kg: 15,99 EUR (2,00 EUR/kg)

Brikett-Test Nummer 1 – Weber 2016

Zum jeweiligen Vergleichstest wog ich jeweils 2 x ca. 1.000 g Briketts ab.

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Die aus exakt 48 Briketts bestehenden zwei Kilogramm Brennstoff waren sehr einheitlich geformt. Charakteristisch für die Weber Briketts sind die beiden Vertiefungen, die sich jeweils auf den Seiten befinden. Laut Weber dienen die Vertiefungen der „verbesserten Luftzirkulation, schnellerem Anzünden und ein optimalen Durchglühen.“

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Zwei Kilogramm füllen nicht ganz den großen Weber Anzündkamin.

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Zum Zünden legte ich jeweils zwei Natur-Feueranzünder, bestehend aus in Wachs getränkter Holzwolle, unter den Anzündkamin. Diese Anzünder haben den wesentlichen Vorteil, von sich aus nicht zu qualmen.

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Nach ca. 30 Minuten bildete sich eine durchgehende weiße Ascheschicht auf den obersten Briketts. Zeit, die durchgeglühten Weber Briketts in die zum Kreis geformten, an der Innenwand des Grills gestellten Holzkohlekörbe des Weber Mastertouch 57 cm umzukippen.

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Die Messsonde zur Messung der Gartemperatur (Thermometer Maverick ET 732) wurde in Grillrost-Höhe (indirekt) auf der gegenüberliegenden Seite der Holzkohlekörbe befestigt.

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Der Deckel wurde exakt so aufgelegt, dass sich das Deckelthermometer links oberhalb der Messsonde und der Luftauslass rechts oberhalb der Messsonde befinden. Die Außentemperatur betrug bei diesem und den drei weiteren Tests (weiter unten) 4 Grad Celsius (+-1). Die Luftzufuhr (unten) und der Luftauslass (oben) standen jeweils komplett offen.

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Die erste Messung folgte jeweils nach fünf Minuten, jede folgende Messung nach weiteren 10 Minuten. Nach 265 Minuten zeichnete sich folgende Kurve ab. Die maximale Temperatur lag kurze Zeit bei 250 Grad und sank anschließend im 10 Minuten-Takt um ca. 15 Grad Celsius und später um 10 Grad Celsius. Es ließe sich also mit den Weber Briketts 2016 ca. 105 Minuten lang mit über 200 Grad Celsius grillen.

Weber 2016

Nachdem der Grill vollständig abgekühlt war, fegte ich den Grillkessel aus, wog den Ascheauffangbehälter und ermittelte ein Gewicht von 812 g.

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Anschließend entsorgte ich die Asche und wog erneut den leeren Ascheauffangbehälter.

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Die Weber Briketts 2016 ließen Asche im Gewicht von 298 g zurück.

Brikett-Test Nummer 2 – Greek Fire

Zum Vergleich der ersten Messreihe ließ ich meine Standard-Briketts von Greek Fire antreten. Ein ausführlicher Bericht, in dem alle Eckdaten genannt werden, ist hier nachzulesen.

Der Preis der Greek Fire Briketts liegt zur Zeit bei ca. 20 EURO für 10 kg (2,00 EUR/kg).

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Die zum Teil sehr langen Briketts teilte ich auf eine mehr oder weniger einheitliche Größe…

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…und wog, wie im ersten Test, ebenfalls jeweils 2 x ca. 1.000 g ab.

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Zwei Kilogramm Greek Fire Briketts (43 Stücke) in Reih und Glied.

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Die Greek Fire Briketts nahmen im Anzündkamin in etwa den gleichen Platz ein wie die Weber Briketts.

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Auch die Briketts von Greek Fire benötigten ca. 30 Minuten, bis jedes einzelne Stück durchgeglüht und mit einer gleichmäßigen Ascheschicht versehen war.

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Ich zeichnete nach dem o. g. Vorgehen folgende Daten auf. Es fiel sofort auf, dass die Briketts von Greek Fire (schwarze Linie) in den ersten 60 Minuten durchgängig um ca. 35 Grad Celsius heißer waren und sich die Temperatur von über 200 Grad Celsius ca. 30 Minuten länger hielt. Des Weiteren konnte beobachtet werden, dass die Temperatur ab unter 150 Grad Celsius weniger stark abfiel.

Greek Fire

Nachdem der Grill wieder vollständig abgekühlt war, fegte ich erneut den Grillkessel aus, wog den Ascheauffangbehälter und ermittelte ein Gewicht von 682 g.

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Die Briketts von Greek Fire ließen somit Asche im Gewicht von nur 168 g (Weber: 298 g) zurück.

Brikett-Test Nummer 3 – ALDI

Als Alternative testete ich die Discounter-Briketts von ALDI. Der Preis liegt zur Zeit bei ca. 2 EUR (0,67 EUR/kg). Somit bekommt man für den Preis der Weber oder Greek Fire Briketts die dreifache Menge Brennstoff!

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Wieder wurden 2 x ca. 1.000 g Briketts abgewogen.

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Ausgelegt verteilten sich die zwei Kilogramm ALDI-Briketts auf 80 einzelne, ungleichmäßig große Stücke (Weber: 48 Stücke).

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Das Volumen der ALDI Briketts war hingegen wieder in etwa gleich gegenüber den Weber und Greek Fire Briketts.

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Die ALDI Briketts benötigten zum Durchglühen fünf Minuten weniger (25 Minuten), qualmten und rochen hingegen extrem.

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Folgende Werte wurden beim 3. Brikett-Test festgehalten. Die ALDI-Briketts entwickelten erst einige Minuten später ihre maximale Hitze und hielten diese über einen Zeitraum von ca. 45 Minuten recht gleichmäßig. In den ersten 105 Minuten überboten sie sogar die Maximal-Temperatur der Weber Briketts und lagen in dieser Zeit stets im Temperaturbereich über 200 Grad Celsius.

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Nachdem der Grill wieder vollständig abgekühlt war, fegte ich wiederholt den Grillkessel aus, wog den Ascheauffangbehälter und ermittelte ein Gewicht von 899 g.

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Die ALDI-Briketts hinterließen Asche mit einem Gewicht von sage und schreibe 385 g (Greek Fire: 168 g; Weber: 298 g) zurück.

Brikett-Test Nummer 4 – ProFagus GRILLIS

Der Vierte im Bunde ist die Firma ProFagus mit den Briketts „GRILLIS“.

Der Preis der ProFagus GRILLIS Buchenholz-Briketts liegt zur Zeit bei durchschnittlich ca. 2,00 EUR/kg, in Verpackungseinheiten zu 3 kg, 5 kg oder 10 kg.

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Wieder wurden 2 x ca. 1.000 g abgewogen.

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Die zwei Kilogramm proFagus Grillis bestanden aus 68 einzelnen Stücke.

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Im Anzündkamin nahmen sie, wie die anderen Briketts der vorherigen Testreihen, ein ähnliches Volumen ein.

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Durchgeglüht und mit einer gleichmäßigen Ascheschicht überzogen waren sie nach ca. 30 Minuten startklar.

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Die grüne Kurve spiegelt die Messreihe der Grillis wieder. Diese hielten ca. 45 Minuten lang die hohe Temperatur von ca. 260 Grad Celsius. Erst dann sank die Temperatur 50 Minuten lang ähnlich den Greek Fire Briketts und passte sich anschließend den Temperaturen der Weber Briketts an. Ab 130 Grad Celsius sank die Temperatur hingegen wieder weniger schnell.

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Nachdem der Grill wieder vollständig abgekühlt war, fegte ich zum letzten Mal den Grillkessel aus, wog den Ascheauffangbehälter und ermittelte ein Gewicht von 603 g.

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Die Grillis von proFagus ließen am wenigsten Rückstände zurück. Die Asche hatte ein Gewicht von nur 89 g (Weber: 298 g; Greek Fire: 168 g; ALDI 385 g).

Einen hab´ich noch!
Brikett-Test Nummer 5 – Weber 2016 vs. Greek Fire auf dem Dutch Oven

Zum Test legte ich jeweils ca. 420 g Briketts auf den kalten Deckel meines Dutch Ovens. Die Außentemperatur lag ebenfalls wieder bei 4 Grad Celsius (+-1). Links die neuen Weber Briketts 2016 und rechts die Greek Fire Briketts.

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Nach exakt 90 Minuten hatten die Weber Briketts sichtlich Federn gelassen. Sie waren innerhalb der 90 Minuten extrem geschrumpft. Die Greek Fire Briketts hingegen strahlten noch eine sehr hohe Hitze ab (Hand-Probe).

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Nach 140 Minuten sichtete ich erneut die Briketts, nahm die einzelnen Stücke jeweils zwischen die Grillzange und schüttelte überschüssige Asche runter.

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Während die Weber Briketts kaum noch zu sehen waren, glühten die Greek Fire Briketts nach 140 Minuten immer noch vor sich hin und gaben ordentlich Hitze ab.

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Nach fast 210 Minuten (3,5 Stunden!) lösten sich jedoch auch diese Briketts langsam aber sicher auf.

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Fazit
Die neue Verpackung der Weber Briketts 2016 ist tatsächlich gelungen. Sie bestand stets den extremen Wasser-, Zug- und Reißfestigkeits-Tests.
Enttäuschend war hingegen die maximal erreichte Hitze von nur 250 Grad Celsius für einen Zeitraum von noch nicht einmal 10 Minuten. Des Weiteren fiel auf, dass sich die Weber Briketts ähnlich wie die ALDI Briketts verhalten. Grillen mit Temperaturen über 200 Grad Celsius (Außentemperatur beim Test: 4 Grad Celsius (+-1)) sind mit den beiden Briketts lediglich 105 Minuten lang möglich. Die ALDI-Briketts entwickelten in der Durchglüh-Phase zudem extremen Qualm und stanken sehr stark nach Brandbeschleuniger. Dafür sind sie 3 mal günstiger!

Die GRILLIS von ProFagus hielten in den ersten 105 Minuten die Temperatur sehr stabil und hinterließen 4 Mal weniger Asche als die ALDI Briketts. Die GRILLIS sind nicht ohne Grund eines der beliebtesten Grill-Briketts in Deutschland.

Die Briketts von Greek Fire legten hingegen noch einmal einen drauf. Sie sind die heißesten Briketts im Test, verbrennen durchgehend unwahrscheinlich gleichmäßig, hinterlassen ebenfalls nur wenig Asche, qualmen überhaupt nicht und verhalten sich beim Dutchen (Dutch Oven) mehr als vorbildlich. Sie sind und bleiben mein absoluter Favorit.

Wie ist eure Erfahrung? Was ist euer Favorit?

Grill Briketts 2016 im Test – welche ist die Beste?
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39 Comments

  1. Hallo super Test. Ich habe die Weber im Vergleich mit den Heat Beats ausprobiert und muss sagen das ich die Heat Beats bevorzuge.

  2. Habe versucht, einen Minionring mit Greek Fire zu mache und dann bei 110°C z ugrillen: Geht dauernd aus, weil die eine hohe Zündtemperatur haben. Ist bei mir ein totaler Fehlschlag gewesen. Zur Rettung habe ich dann immer eine Kamin halb durch geglüht und eingelegt. Hält etwa 6h und produzierte die richtige Menge Hitze (Außentemperatur etwa 15°C). Länger durchglühen gibt zu viel Hitze.

    • Gut das du dir zu helfen wusstest aber das Problem hatte ich noch nie. Ich lege die GF-Stangen immer im ca. 30 Grad Winkel schräg aneinander, dann klappt es sehr gut.

  3. Habe die neuen weber briketts getestet und bin zum folgenden ergebnis gekommen.
    Andzündzeit war wirklich kürzer als bei den alten. Jedoch kamen sie nicht auf die hitze wie die alten. Bei einem vollen anzündkamin kam ich nur auf 200 grad… vorher auf fast 300 bis 320. Glühen nicht mehr so lange mot drei stunden was vorher vier waren. Suche jetzt in jedem baumarkt die alten briketts da ich auch 18 stunden projekte mach mit einem minion ring und da sind die neuen jetzt ungeeignet da sie komplett anders abrennen wie vorher. Teurer sind sie ebenfalls enorm geworden und nicht mal gerechtfertigt. Ich bedaure die umstellung.

  4. Danke für den Test! Ich habe mir für meinen neuen DO die neuen Weber geholt und muss sagen es war eine Katastrophe. Die sind teilweise ausgegangen (kalt geworden) und ich musste diverse mal neue nachlegen. Zudem sind viele nicht verglüht. Ich kann nicht sagen woran es gelegen hat. Ich werde jetzt die KOKOKO mal ausprobieren.

    • Hallo Lasse. Vielen Dank für dein Feedback. So schlimm wie bei dir, war es bei mir Gott sei Dank nicht. ;-) Viel Glück mit den KOKOKO – ich habe schon viel Gutes davon gehört und gelesen…

      • Hallo zusammen,
        ich habe mir die Bambuko gekauft und muss sagen das ich sowas von positiv überrascht bin. Absolut Top in Brenndauer, Hitze, Qualm etc.
        Für meinen DO habe ich wesentlich weniger benötigt als normale Briketts.
        Die Dinger sind absolut empfehlenswert.
        Warum die von Weber bei mir so katastrophal sind, kann ich nicht beurteilen. ich mische den Sack jetzt unter und besorge mir bei Gelegenheit mal einen neuen zum Testen.
        VG
        Lasse

  5. Absoluter Spitzen-Test!

    Endlich hat sich einmal ein Profi mit dem Thema auseinandergesetzt.
    Ich habe einen ähnlichen Test gemacht mit Grillis, allen McBrikett Kohlen und Greek Fire. Wenn Dich mein Ergebnis interessiert schick mir eine Mail und ich sende Dir die PDF-Datei.

    Grüsse
    Harro

  6. Hallo zusammen,
    ich als fortgeschrittener Einsteiger bin immer dankbar für solche ausführlichen Tests. Echt klasse. Ich habe zwar noch keinen Test gemacht, wobei ich vor einiger Zeit in einer Gruppe die Frage nach gescheiter Kohle gestellt habe. habe dann aber einfach durch probieren und experimentieren die gleichen Erfahrungen gemacht. Also ich nutze nur noch Greek Fire (lässt sich super genau regeln und auch tief genug) und zum Dopfen nehme ich mit sehr guten Erfahrungen die KOKOKO Eggs.
    Und immer daran denken „Keep the fire burning“ ;-)

  7. Sehr schöner und aussagekräftiger Test. Könntest du Heat Beads auch mal in deine Testreihe aufnehmen, da diese ja auch gerne von vielen grillern genommen werden?

    • Der erste, reine Grill-Test dauerte schonmal 300 min. (5 Std.) + 10-minütliche Aufzeichnung, Auf- u. Abbau usw., Gießkannen-Test, Fotos, wiegen uvm.
      Das Ganze x 4(!) wg. den anderen Sorten + DO-Test.
      Nach erscheinen des Tests hatte ich bereits zahlreiche Anfragen von Brikett-Herstellern und -Verkäufern, ob ich deren Briketts ebenfalls testen könne.
      Leider sind mir zeitlich sehr die Hände gebunden. Ich hoffe du hast Verständnis.
      Trotzdem noch einmal vielen Dank und Gut Glut!

  8. Der Geruch, die hohe Anzahl an Brekkies und der hohe Ascherückstand sowie der extrem niedrige Preis der Aldi-Brekkies resultiert wohl daher dass bei diesem Produkt ein großer Anteil an Bindemittel mit verarbeitet wird.

    Ich nutze meist die Grillies weil die hier immer zu bekommen sind und ne recht gute Performance hinlegen. Hab aber auch stehts noch n Kontingent GF’s da stehen, oder aber auch noch ne gute Holzkohle welche bei Steaks durch keine Brekkies zu schlagen ist.

    Noch ne Frage zu der Verpackung der Weber-Brekkies 2016:
    Durch den Verschluß bedingt dürfte da ja Kunststoff mit verarbeitet sein, anders dürfte das ja nicht gehen. Hat nun der ganze Sack ne durchgehende Kunststoffbeschichtung, also entweder auf der Innenseite oder zwischen den Papierschichten, oder nur eben oben am Verschluß?

    Gruß Engel

  9. Herzlichen dank für diesen ausführlichen Test. Er bestätigt auch meine Erfahrungen. allerdings nutze ich auf dem DO gerne die Grilliges, da mir die Greek Fire hier oft zu heiß sind …

    Ich nehme an, auch die neuen Weber Briketts 2016 sind aus Braunkohle.

    • Nein Yogi77, der nicht mehr gelb-stichigen Restasche (Schwefel-Anteile) zu beurteilen sind sie nicht mehr aus Braunkohle. Wenn dir die GF auf dem DO zu heiß sind, nimm doch einfach kleinere, wenigere Stückchen.

  10. da hast Du dir aber sehr viel Mühe gemacht mit dem Test, wirklich klasse. Ich benutzte fast nur Weberbriketts und fand sie bisher als die Besten, aber nun werde ich doch mal schauen wie die „Greek Fire“ Briketts sind.
    Profagus fällt flach da ich keinen Händler in meiner Nähe kenne der diese Briketts führt.

  11. Cheers Oliver,

    vielen Dank für deinen gut gelungenen Test, das Ergebnis habe ich genau so erwartet, wenn ich ehrlich bin.

    Die GreekFire bleiben weiterhin auch mein Favorit, dicht gefolgt von den Kokoko und Profagus.

    Ich habe den Sack von Weber auch noch hier stehen, bin aber noch nicht dazu gekommen.

    Viele Grüße und bis bald,
    Sascha

    • Ich hatte mir gedacht, dass niemand mehr Interesse an den Braunkohle-Briketts hätte. Deshalb hatte ich sie weggelassen.

  12. Sehr aufwendiger Test. Vielleicht sollte man noch erwähnen das die Greekfire nach dem „Ablöschen „nochmals brennen.

  13. Super Test und vielen Dank dafür!!!
    Bin noch neugierig wie die Weber sich im Minion-Ring verhalten?!
    Denn bei low and slow braucht man eh keine hohen Temperaturen.
    Und dadurch dass zwei Kilo nur 48 Stück sind, dürfte ein Ring ja vielleicht länger halten?

  14. Super Vergleich. Die wichtigsten Kohlen im Überblick. Greekfire und Profagus verwende ich auch. Zusätzlich noch die verschiedenen KOKOKO Ausführungen von McBrikett. Die bei mir auch einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben.
    Weber wird wohl nach wie vor, nicht Einzug in meine Grills erhalten. Dann lieber die von Aldi.

    Grüße
    Völlig

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