Dry Aged T-Bone an Pide mit Spinat und Schafskäse

Die mit Spinat und Schafskäse gefüllten, aus türkischen Restaurants bekannten schmackhaften Schiffchen sind auch unter dem Namen Pide bekannt. Sie sind zwar relativ aufwändig in der Zubereitung, jedoch sehr einfach herzustellen und unglaublich lecker.

Hauptdarsteller ist jedoch dieses 1,8 kg schwere Dry Aged German Heifer T-Bone von Kreutzers. Im Gegensatz zu normalen T-Bone-Steaks, dessen T-förmiger Knochen das Roastbeef und das Filet trennt, wurde bei unserem Cut der T-Knochen in der Mitte geteilt. Sehr wahrscheinlich wurde beim Zerlegen das Filet als Ganzes entnommen, sodass nur noch das uns persönlich viel wichtigere Roastbeef übrig geblieben ist. Das Teilen des Knochens hat für den Käufer den entscheidenen Vorteil, dass er quasi nur das Fleisch, nicht jedoch den ganzen Knochen mitbezahlen muss.

Zutaten
1.800 g Dry Aged German Heifer T-Bone (nur das Roastbeef) von Kreutzers

für den Teig
150 ml lauwarmes Wasser
0,5 Würfel frische Hefe
1 Prise Zucker
450 g Mehl
1 Prise(n) Salz
2 EL Joghurt
1 – 2 EL gutes Olivenöl

für die Füllung
300 g frischer Spinat
1 mittelgroße Zwiebel
250 g Schafskäse
Muskat
Ankerkraut feines Meersalz
Ankerkraut Limettenpfeffer
3 Eier

1 Eigelb
1 EL Milch
Ankerkraut Schwarzkümmel

Zubereitung des Teigs

Einen halben frischen Hefewürfel in 150 ml warmen Wasser auflösen. Die restlichen Zutaten für den Teig, wie z. B. Mehl, Joghurt, Zucker und Salz hinzufügen und anschließend zu einem Teig kneten.

Den Teig für mindestens 45 – 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Zubereitung der Füllung

Die einzelnen Stile der Spinatblätter entfernen.

Die mittelgroße Zwiebel in Würfel schneiden sowie die anderen o. a. Zutaten für die Füllung bereitstellen.

Die Zwiebelwürfel in einem mit Olivenöl benetzten Topf anschwitzen. Wir nutzen dazu den Burner (Infrarotbrenner) unseres Schickling-Grill PremioGas XL II.

Sobald die Zwiebeln angeschwitzt sind, den Spinat hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und anschließend abkühlen lassen.

3 Eier verquirlen und zusammen mit dem kleingeschnittenen Schafskäse unter den Spinat heben.

Zubereitung der Pide

Den Pizzastein in den indirekten Bereich des Grills legen und bei geschlossenem Deckel auf ca. 200°C vorheizen. Während die beiden Gasregler unmittelbar unter dem Pizzastein geschlossen bleiben, sind die beiden äußeren Gasregler vollständig geöffnet.

Den aufgegangenen Teig in 4 gleichgroße Teile teilen und anschließend mit dem Nudelholz in Form einer Schuhsohle dünn ausrollen.

Die Füllung gleichmäßig auf die 4 Teiglinge verteilen.

Die Enden des Teigs nach innen falten/rollen und an den Enden leicht verdrehen.

Ein Eigelb mit einem Esslöffel Milch verquirlen, mit einem Silikonpinsel den Rand der Schiffchen damit einpinseln und anschließend mit Schwarzkümmel bestreuen.

Die Schiffchen auf den vorgeheizten Pizzastein legen und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten lang backen.

Zubereitung des Steaks

Das sehr schwere Steak ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen. Den Grill auf maximale direkte Hitze vorbereiten. Wir nutzen dazu wie so oft unseren Burner, den wir ca. 5 Minuten aufheizen lassen. Das Steak beidseitig mit Salzflocken bestreuen und anschließend von beiden Seiten für jeweils 60 – 90 Sekunden scharf angrillen.

Nachdem ausreichend Röstaromen entstanden sind, das Steak in den indirekten Bereich des zuvor auf ca. 150°C vorgeheizten Grills platzieren und bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Mit einem scharfen Messer in Tranchen schneiden und zusammen mit den Pides servieren.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Irish Beef Tomahawk Steak mit Paprika-Ziegenkäse-Bruschetta

Manchmal muss es einfach ein bisschen schneller gehen, sodass keine Zeit bleibt, eine üppige Beilage zum Steak vorzubereiten. – Genau für eine solche Situation eignet sich das in unglaublich kurzer Zeit zubereitete, ursprüngliche „Arme-Leute-Essen“ genannte Bruschetta, in unserem Fall in der Geschmacksrichtung Paprika und Ziegenkäse.

Zu dieser einfachen aber ausgesprochen leckeren Beilage reichen wir ein Irland Tomahawk Steak von Kreutzers, welches von seiner Zartheit und seinem Geschmack her seinesgleichen sucht.

Zutaten
Irland Tomahawk Steak (von Kreutzers)
1 Ciabatta
2 – 3 Knoblauchzehen
gutes Olivenöl
3 Paprikas
Rucula
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
5 – 6 Ziegenkäsetaler

Zubereitung der Paprika-Ziegenkäse-Bruschetta

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 220°C einregeln.

Die Paprikas waschen, trocknen, vierteln und entkernen.

Die Paprika-Viertel über die direkte Hitze der Gasbrenner legen. Nach kurzer Zeit nimmt die Haut der Paprikas kräftig Farbe an und wird schlussendlich schwarz. – Das soll sie auch, denn die Schale lässt sich später ganz einfach abziehen oder abschaben, während das Paprikafleisch sehr weich geworden ist.

Kurz bevor die Paprikas weich genug geworden sind, kann auch schon das Ciabatta aufgelegt werden.

Die Schale der Paprika mit einem Messer abschaben.

Die gegrillten und enthäuteten Paprikas in ca. 1 cm schmale Streifen, das Ciabatta in Scheiben schneiden sowie alle weiteren o. a. Zutaten bereitstellen.

Die Ciabatta-Scheiben mit Olivenöl beträufeln, mit der Schnittkante einer halbierten Knoblauchzehe einreiben und anschließend mit den Paprikastreifen und Rucula belegen. Zu guter Letzt mit den zerbröckelten Ziegenkäsetaler bestreuen.

Kurz vor dem Servieren ein weiteres Mal sparsam mit Olivenöl beträufeln und anschließend mit feinem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen.

Zubereitung des Irish Beef Tomahawk Steaks

Das Fleisch des Irish Beef Tomahawk Steaks von Kreutzers ist unglaublich zart, sodass es im rohen Zustand fast schon auseinanderfällt. – Aus diesem Grund haben wir das Fleisch mit Küchengarn zusammengehalten.

Das Steak auf dem zuvor vorgeheizten Burner (Infrarot-Brenner) auflegen und von beiden Seiten für jeweils ca. 60 – 90 Sekunden scharf angrillen.

Anschließend in den indirekten Bereich des zuvor auf ca. 150°C vorgeheizten Grill platzieren, bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) zu Ende garen und nach einer 5-minütigen Ruhephase in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Iberico Karree mit Kräuterkruste

Weil es einfach zu lecker ist, bereiten wir wieder einmal ein Rezept auf Basis des Fleisches der kleinen dunklen spanischen Schweinerasse Ibérico zu. Dieses Mal kommt ein Ibérico Karree zum Einsatz, welcher den Schweinerücken inklusive der Knochen bezeichnet.

Das nussige, durch die viele Bewegung zarte und durch von feinen Fettadern durchzogene ausgesprochen saftige Fleisch haben wir bei unserem exklusiven Online-Fleischshop Kreutzers erworben.

Zutaten
2 kg Ibérico Karree (von Kreutzers)
2 EL frischer Rosmarin
2 EL frischer Thymian
1 Bund Petersilie
1 Bund Koriander
3 Eigelb
150 g Butter
6 EL Semmelbrösel

für die Bohnen und Tomaten
250 g eingelegte weiße Bohnen
250 g Cherrytomaten
1 EL Tomatenmark
1/2 Knoblauchzehe
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Prise Zucker

Parieren des Ibérico Karrees

Damit die Kräuterkruste später nicht vom Fleisch rutscht, sollte das Ibérico Karree pariert werden. Dazu das Fleisch großzügig von Fett befreien.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur aufheizen.

Das Ibérico Karree von allen Seiten auf dem gusseisernen Grillrost scharf angrillen, sodass ausgeprägte Brandings (Röstaromen) entstehen.

Die Gartemperatur auf ca. 150°C reduzieren, das Ibérico Karree in den indirekten Bereich des Grills legen, mit einem Temperaturfühler versehen und anschließend bei geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 65°C garen.

Zubereitung der Kräuterkruste

Rosmarin, Thymian, Petersilie und Koriander klein hacken und mit der weichen Butter, Semmelbrösel, und Eigelb gleichmäßig vermengen.

Sobald das Ibérico Karree eine Kerntemperatur von ca. 65°C erreicht hat, die Kräuter-Mischung auf das Fleisch auftragen.

Das Karree zurück in den indirekten Bereich des Grills legen und weitere ca. 15 Minuten bei ca. 175°C garen.

Die Zubereitung der Beilagen

Als Beilage wählten wir weiße Bohnen mit Tomaten und Knoblauch. Die halbe feingehackte Knoblauchzehe in gutem Olivenöl anschwitzen, mit Tomatenmark verrühren und anschließend die weißen, zuvor gewaschenen und abgetropften weißen Bohnen sowie die Cherrytomaten dazugeben. Mit feinem Meersalz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken und ca. 10 Minuten weiter garen.

Alternativ kann auch jegliches anderes Gemüse wie z. B. Erbsen und Möhren, Blumenkohl, Rosenkohl o. ä. verwendet werden. Des Weiteren reichten wir Kartoffelpüree zum Menü, vorstellbar sind jedoch auch z. B. Kartoffeln, Kroketten oder Reis.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Mini Toast Quiche mit Koriandersauce und Australischem Roastbeef

Wem ein solch hochwertiges Steak, wie dem Australischen Roastbeef von Kreutzers vorliegt, muss sich um die Beilage keine große Sorge mehr machen. Aus diesem Grund verwenden wir für unsere Mini Toast Quiche nur sehr einfache Zutaten, die in jeder Küche vorrätig sein sollten. Um unser Rezept abzurunden, bereiten wir eine ebenso einfach zubereitende Koriandersauce zu.

Schaut euch auf folgendem Bild unbedingt die unglaublich tolle Marmorierung des Roastbeefs an, welches den ganz besonderen Geschmack des Fleisches unterstreicht und zu der Zartheit beiträgt.

Zutaten
350g Australisches Roastbeef (von Kreutzers)
Ankerkraut Fermentierter Pfeffer

für die Mini Toast Quiche
12 Scheiben frisches Toastbrot
1 Speckwürfel
1 kleine Zwiebel
0,2 l Milch
6 TL Schmelzkäse
gutes Olivenöl
4 Eier
Butter
fein gehackter Koriander
Meersalz
guter Pfeffer

für die Koriandersauce
250 ml Joghurt
1 Bund Koriander
1 – 2 Knoblauchzehen
Saft einer halben Zitrone
Meersalz
guter Pfeffer

Zubereitung der Koriandersauce

Die Knoblauchzehen und den Bund Koriander grob zerkleinern sowie die halbe Zitrone, den Joghurt, das Meersalz und den Pfeffer bereitstellen.

Alle o. a. Zutaten mit einem Stabmixer zerkleinern, in Gläschen abfüllen und anschließend kühl lagern.

Zubereitung der Mini Toast Quiche

Die frischen Toastbrotscheiben mit einem geeigneten runden Gegenstand ausstechen. – Wir nutzen dazu einen Cocktailshaker.

Die Muffinformen zunächst großzügig mit Butter einfetten, die ausgestanzten Toastbrotscheiben in die Mulden drücken und anschließend für ca. 5 Minuten in die indirekte Zone des auf ca. 180°C vorgeheizten Grills (Schickling-Grill PremioGas XL II) aufknuspern.

Die kleine Zwiebel in Würfel schneiden und die Speckwürfel bereitstellen.

Alles zusammen in einer mit gutem Olivenöl benetzten Grillschale anbraten.

In einem geeigneten Gefäß die Eier aufschlagen, mit der Milch verquirlen und anschließend mit Meersalz und gutem Pfeffer würzen.

Die Zwiebel-Speck-Mischung gleichmäßig in den Toast-Bechern verteilen und mit gehacktem Koriander bestreuen. Bevor die Ei-Milch-Mischung in die Becher gegossen wird, jeweils einen halben Teelöffel Schmelzkäse in die Becher verteilen.

Die Muffinformen für ca. 15 Minuten in dem indirekten Bereich des auf ca. 180°C vorgeheizten Grills stellen, bis die Ei-Milch-Mischung stockt.

Die Mini Toast Quiche können mit einem Löffel aus den Muffinformen gehoben werden.

Zubereitung des Australischen Roastbeefs

Damit das Fleisch im Kern nicht mehr so extrem kalt ist, das Australische Roastbeef (von Kreutzers) ca. 2 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. – So hat das Steak ausreichend Zeit ganz in Ruhe Zimmertemperatur anzunehmen.

Den Grill bzw. den Infrarotbrenner (Schickling-Grill Burner) auf maximale Temperatur aufheizen.

Damit während des Grillens eine tolle Salzkruste entsteht, das Fleisch beidseitig entsprechend großzügig mit BBQ Salzflocken bestreuen.

Das Roastbeef für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen, um eine durchgehende Kruste durch Zuhilfenahme des extrem heißen Infrarotbrenners zu erhalten.

Das Steak nach dem scharfen Angrillen in den indirekten Bereich des Grills legen und bei einer Gartemperatur von ca. 150°C mit geschlossenem Deckel bis zu einer Kerntemperatur von ca. 52°C (medium-rare) garen.

Wir servieren zu den Mini Toast Quiche mit Koriandersauce und Australischem Roastbeef des Weiteren fermentierten Pfeffer.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Pizzasonne mit Simmentaler Entrecôte

Pizza ist nicht gleich Pizza. Für die einen muss eine perfekte Pizza nach italienischer Art einen hauchdünn knusprig gebackenen Teig besitzen und neben der sämigen Tomatensauce, lediglich mit Oregano, Knoblauch und Käse belegt sein, hingegen andere z. B. eine Pizza nach amerikanischer Art vorziehen, bei der der Teig sehr viel höher ist und mit reichlich Zutaten belegt wurde.

Unsere Pizzasonne geht einen ganz anderen ganz Weg und differenziert sich neben dem Aussehen, welches einer Sonne ähnelt, durch Zutaten wie Gorgonzola, Mango und Walnüssen sowie den ersatzlosen Verzicht auf Käse und versteht sich dadurch eher als Zwischendurch- oder Party-Pizza.

Wem der Einsatz von Fleisch durch den luftgetrockneten Schinken noch nicht ausreicht, reichen wir ein leckeres deutsches Simmentaler Entrecôte vom Online-Shop Kreutzers.

Gegrillt wird dieses Mal auf dem Holzkohlegrill Premio XL II von Schickling-Grill.

Zutaten
450 g Simmentaler Entrecôte (von Kreutzers)
75 g luftgetrockneter Schinken
100 ml Sahne
100 g Gorgonzola
1/2 gewürfelte Mango
6 EL gehackte Walnüsse
Rucola
Ankerkraut Chiliflocken
Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Steakpfeffer Hamburg)

für den Teig
1/2 Würfel frische Hefe
2 EL Olivenöl
350 g Mehl
180 ml Wasser
1 EL Zucker
Meersalz

Zubereitung der Pizzasonne

Die o. a. Zutaten für den Pizzateig zu einem glatten Teig verrühren und anschließend ca. eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Während der Teig geht, einen vollen Anzündkamin guter Briketts (Greek Fire) durchglühen lassen und anschließend zu jeweils einer Hälfte auf der linken und rechten Seite des Kohlerosts verteilen.

Die Sahne und den Gorgonzola in einem Stieltopf über der direkten Hitze der Briketts zum Schmelzen bringen.

Die Sahne-Gorgonzola-Sauce abkühlen lassen und währenddessen die halbe Mango in Würfel sowie den luftgetrockneten Schinken in Scheiben schneiden und die Walnüsse hacken.

Den Teig durch Zuhilfenahme eines Nudelholzes so flach und rund ausrollen, dass dieser auf den Pizzastein Platz findet.

Den Teig auf den Pizzastein heben, im inneren Bereich mit 4 Schnitten über Kreuz einschneiden und anschließend den äußeren Ring großzügig mit der Sahne-Gorgonzola-Sauce bestreichen.

Die Sahne-Gorgonzola-Sauce leicht mit gutem Pfeffer, Meersalz und Chiliflocken würzen und anschließend mit Schinken, Walnüssen und Mango belegen.

Die Spitzen der 8 inneren Dreiecke nach aussen legen und am Ende leicht andrücken.

Den Pizzastein in den indirekten Bereich des auf ca. 200°C vorgeheizten Grills legen und anschießend ca. 18 – 22 Minuten lang backen.

Sobald der Pizzateig aufgegangen ist und eine gold-braune Farbe angenommen hat, ist die Pizzasonne verzehrfertig.

Zubereitung des Simmentaler Entrecôte

Wie auf den Bildern zuvor zu erkennen ist, verwendeten wir neben den 3 Standard-Grillrost-Segmenten aus Edelstahl, einen weiteren aus Gusseisen. Wir versprechen uns dadurch, dass die gespeicherte Hitze aus dem Gusseisen noch sehr viel besser auf das Steak übertragen wird und sich dadurch in kürzester Zeit ausreichend köstliche Röstaromen bilden.

Das Fleisch ca. eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, die Verpackung aufschneiden und Raumtemperatur annehmen lassen.

Das Simmentaler Entrecôte von beiden Seiten ca. 90 – 120 Sekunden scharf angrillen.

Anschließend in den indirekten Bereich des Grills legen, auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C nachgaren und nach einer kurzen Ruhephase von ca. 4 – 5 Minuten in Tranchen schneiden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Forelle aus der Salzkruste mit Gemüsepfanne

Was hat ein Grill, ein Pizzastein und jede Menge Salz mit der Zubereitung einer Forelle zutun? – Sehr viel mehr, als es auf dem ersten Blick scheint.

Der Grill und der Pizzastein bilden mit einer ausreichenden Menge von groben Meersalz, die Grundlage für die perfekte Zubereitung von ganzem Fisch, wie z. B. Lachsforelle, Dorade oder Regenbogenforelle.

Unter Zugabe von Eiweiß, formt das grobe Meersalz eine steinharte, hermetisch verriegelte Salzkruste, in die der zuvor mit Kräutern gewürzte Fisch äußerst schonend gart, während der Pizzastein quasi als „Backblech“ dient. Das Ergebnis überzeugt: Festes, unglaublich saftiges und aromatisiertes Fleisch welches begeistert!

Zutaten
2 x 350 g Regenbogenforellen
2 kg grobes Meersalz
guter Pfeffer (z. B. Ankerkraut Limettenpfeffer)
4 Eiweiß
4 Zweige Petersilie
4 Zweige Thymian
4 Zweige Dill
2 Knoblauchzehen
1 Bio-Zitrone

für die Gemüsepfanne
gutes Olivenöl
1 – 2 EL Ankerkraut Kräuter der Provence
150 g Fetakäse
feines Meersalz
1 rote Paprika
1 Brokkoli
2 Karotten
200 g Cocktail-Tomaten
1 mittelgroße Zwiebel

Zubereitung der Forelle aus der Salzkruste

Der Fisch, in unserem Fall zwei Regenbogenforellen ausnehmen, mit Wasser reinigen und mit einem Küchentuch trocken tupfen.

Zur Zubereitung der Salzkruste wird die ca. 3-fache Menge von groben Meersalz benötigt. Je Kilogramm grobes Meersalz sind 2 Eiweiß nötig.

Im Falle unserer beiden Regenbogenforellen, mit einem Gesamtgewicht von ca. 700 g, benötigen wir also 4 Eiweiß für 2 kg groben Meersalz.

Das grobe Meersalz zusammen mit dem Eiweiß in einer großen Schüssel gleichmäßig verrühren und anschließend ca. ein Drittel auf dem Pizzastein verteilen, anschließend den Fisch darauf platzieren.

Die Bio-Zitrone in Scheiben schneiden, die beiden Knoblauchzehen mit der Seite einer Messerklinge zerdrücken und anschließend die Petersilie-, Thymian- und Dill-Zweige bereitlegen.

Den Fisch von innen ganz sparsam mit Pfeffer würzen und anschließend mit den o. a. Zutaten füllen.

Den Fisch mit der restlichen Salz-Eiweiß-Mischung bedecken, dabei den Kopf und die Schwanzflosse aus optischen Gründen freilassen.

Nachdem der Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 200°C vorgeheizt wurde, den Pizzastein in die indirekte Zone platzieren und den Deckel während der gesamten Garzeit von ca. 25 – 35 Minuten geschlossen halten.

Zubereitung der Gemüsepfanne

Alle o. a. Zutaten für die Gemüsepfanne klein schneiden. Die Grillschale großzügig mit Olivenöl benetzen, das klein geschnittene Gemüse hinzugeben, mit Kräuter der Provence und feinem Meersalz würzen und anschließend den Fetakäse darüber bröckeln.

Die Gemüsepfanne für ca. 5 – 8 Minuten in den direkten Bereich des Grills legen…

…anschließend in den indirekten Bereich (Warmhalterost) verlagern.

Servieren der Forelle aus der Salzkruste

Die Kerntemperatur des Fisches im Bereich der Mittelgräte mit einem Einstichthermometer messen. – Diese sollte bei ca. 55 – 60°C liegen. Die Salzkruste mit einem scharfen Brotmesser aufsägen und den Fisch anschließend freilegen.

Pizza Trevélez vom Gasgrill

Heute stellen wir euch unsere derzeitige Lieblings-Pizza vor: Pizza Trevélez, mit Mozzarella, Rucola, Serrano-Schinken, Tomaten und Pecorino.

Zum Einsatz kommt der nigelnagelneue rechteckige Schickling-Grill Pizzastein mit eingelassenem Flammen-Logo.

Gegrillt wird die Pizza heute ebenfalls auf einem Schickling-Grill, nämlich dem PremioGas XL II.

Zutaten
Pizzateig
Tomatensauce
Mozzarella
Serrano-Schinken
Rucola
Pecorino
Cocktail-Tomaten

für den Pizzateig (ca. 7 Pizzen, ø ca. 30 cm)
800 g italienisches Mehl „Typ 00“
150 g Hartweizengrieß
20 g Salz
1 Prise Zucker
500 ml lauwarmes Wasser
40 g Hefe
30 ml Olivenöl

für die Tomatensauce
2 große Dosen passierte Tomaten
2 fein gewürfelte Zwiebeln
2 fein geschnittene Knoblauchzehen
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Oregano

Zubereitung des Pizzateigs

Das Mehl, den Hartweizengrieß, das Salz und die Prise Zucker vermischen. Zum Anrühren des Hefeansatzes wird lediglich die Hefe in lauwarmen Wasser aufgelöst. Nun die trockenen Zutaten mit den feuchten Zutaten langsam verrühren. Zum Schluss wird das Olivenöl hinzugefügt.

Den Teig ca. 8 – 10 Minuten durchkneten, bis er aufhört zu kleben und sich glatt anfühlt. Anschließend in eine große Schüssel legen und mit Frischhaltefolie oder einem Küchentuch abdecken. Am Besten ist es, wenn der Teig für mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank gestellt wird. – Dort kann er schön langsam aufgehen, sodass man ihn später umso besser dünn ausrollen kann.

Zubereitung der Tomatensauce

Ursprünglich wird in einem Topf etwas Olivenöl erhitzt und anschließend zum Anschwitzen die Zwiebeln und der Knoblauch hinzugefügt. Durch das Anschwitzen entfalten sich die ätherischen Öle der Zwiebel und sie schmeckt etwas süßer, ist weniger scharf und besser verdaulich. Wir verzichten bewusst auf das Anschwitzen, da wir die Schärfe der Zwiebeln und den intensiven Geschmack des Knoblauchs in der Tomatensauce bevorzugen und die Zwiebel nach dem Kochen ebenfalls weich geworden ist.

Alle weiteren o. a. Zutaten für die Tomatensauce hinzufügen und anschließend auf dem Seitenkocher, in unserem Fall der „Schickling-Grill Burner“, ca. 20 Minuten lang reduzieren. Zum Schluss wird mit Salz, Pfeffer und ggf. weiterem Oregano abgeschmeckt.

Zubereitung der Pizza

Den Pizzastein in die Mitte des Grillrosts legen und ihn bei geschlossenem Deckel vorheizen. Dazu ca. 10 Minuten lang alle Gasbrenner auf maximale Gaszufuhr stellen, anschließend die beiden mittleren Gasbrenner auf minimale bis mittlere Gaszufuhr reduzieren.

Den Pizzateig in 8 gleich große Stücke teilen.

Die Teiglinge mit dem Nudelholz jeweils dünn ausrollen und anschließend mit der Tomatensauce bestreichen. Damit die Tomatensauce am Rand des Teigs nicht verschmiert und später auf dem Pizzaschieber anhaftet, entsprechend Abstand halten.

Tipp: Damit die belegte Pizza perfekt vom Pizzaschieber auf den Pizzastein rutscht, zuvor mit Hartweizengrieß bestreuen.

Zu guter Letzt die Pizza mit Mozzarella-Scheiben belegen und anschließend auf den Pizzastein schieben.

Während die Pizza backt, die Cocktail-Tomaten vierteln und den Serrano-Schinken, den Pecorino und den Rucola bereitstellen.

Sobald der Pizzaboden kross und der Mozzarella geschmolzen ist, kann die Pizza Trevélez mit Rucola, Serrano-Schinken und Cocktail-Tomaten belegt, sowie großzügig mit Pecorino bestreut werden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Corn Pudding mit Australischem Entrecôte

Mit einem Entrecôte, auch Rib Eye genannt, kann man bei Steak-Kennern nichts falsch machen! Noch besser, wenn es von ausgesprochen hoher Güte ist, wie das Australien Entrecôte von Kreutzers. Ein 350 g – 450 g Steak ist preislich immer noch recht erschwinglich und bereitet in dünnen Tranchen geschnitten, als Appetizer angerichtet, selbst bis zu 4 Personen eine wahre Gaumenfreude.

Unsere heutige Empfehlung für eine tolle Steak-Beilage beruht auf den Erfahrungen des 1-jährigen USA-Aufenthalts (Stipendiums) unserer Tochter und ihrer dort gewonnenen Vorliebe für Corn Pudding, auch Mais Pudding genannt. Corn Pudding lässt sich unglaublich schnell zubereiten, schmeckt süßlich, überraschend leicht und ist in den USA eine sehr beliebte Beilage zu Thanksgiving.

Zutaten
450 g Australien Entrecôte (von Kreutzers)
Ankerkraut Zitronen-Flockensalz (optional)
6 Scheiben Bacon
12 Cherrytomaten
2 – 3 Dosen Mais
3 Eier
3 EL Butter
400 ml Kondensmilch o. Milch mit sehr hohem Fettanteil
1 – 2 TL Ankerkraut Rohrzucker
frisch geriebene Ankerkraut Muskatnuss
feines Meersalz
guter Pfeffer

Zubereitung des Corn Puddings

Die o. a. Zutaten für den Corn Pudding bereitstellen.

Zunächst die Eier mit einem Schneebesen verquirlen, die Milch hinzufügen und anschließend mit Rohrzucker, Meersalz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

Ja nach Vorlieben, ca. 2/3-tel bis 3/4-tel des Mais mit einem Stabmixer grob zerkleinern.

3 EL Butter in einer gusseisernen Pfanne, wie z. B. der Petromax fp30h schmelzen und anschließend die inneren Ränder damit einfetten.

Den Mais in die Pfanne geben und mit der Butter verrühren.

Die Ei-Milch-Mischung in die Pfanne geben, mit dem Mais vermischen und anschließend in den indirekten Bereich des Grills stellen. Die Cherrytomaten mit einem scharfen Messer anstechen und anschließend ebenfalls in den indirekten Bereich legen.

Während der Corn Pudding bei ca. 180°C gart, die Baconscheiben grillen und anschließend auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Während das Ei beginnt zu stocken, die Cherrytomaten in den Corn Pudding drücken.

Zubereitung des Australien Entrecôte

Das Australien Entrecôte (von Kreutzers) ca. 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen.

Den Grill bzw. den Infrarotbrenner, in unserem Fall der Burner des Schickling-Grill PremioGas XL II auf maximale Temperatur aufheizen.

Das Fleisch beidseitig großzügig mit z. B. Zitronen-Flockensalz bestreuen.

Das Entrecôte für jeweils ca. 30 – 45 Sekunden von beiden Seiten grillen.

Das Steak zum Garziehen auf eine Kerntemperatur von ca. 52°C, in den indirekten Bereich des Grills oder auf dem Warmhalterost legen.

Zu dem Corn Pudding mit Australischem Entrcôte servieren wir den zuvor klein geschnittenen Bacon.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Gegrillte Brieftauben mit Bratkartoffeln und Gemüse

Täubchen sind in der Spitzengastronomie seit jeher eine absolute Delikatesse. Das Fleisch wird meist geschmort zubereitet oder zu einer Taubensuppe verarbeitet.

Wir auf dem Lande genießen den Vorteil, dass es fast in jeder Siedlung ein bis zwei Taubenzüchter gibt, über die man hin- und wieder ein paar küchenfertige Brieftauben beziehen kann.

Grundvoraussetzung für die Zubereitung auf dem Grill ist, dass die Brieftauben sehr jung sind und somit erst relativ wenige Flugkilometer auf der Brust haben. Je älter eine Taube ist, desto zäher ist auch ihr Fleisch.

Wir von bigBBQ.de haben 3 frische küchenfertige Brieftauben erworben und zeigen euch, wir sehr einfach diese gegrillt werden können.

Zutaten
3 – 4 Brieftauben (frisch u. küchenfertig vom Züchter)
600 g Kartoffeln
2 – 3 mittelgroße Zwiebeln
400 g Pimientos de Padrón (Bratpaprika)
250 g Cocktailtomaten
1 Feta- o. Schafskäse (150 g)
4 klein gehackte Knoblauchzehen
gutes Olivenöl
feines Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL Ankerkraut Kräuter der Provence
1/2 TL Ankerkraut Chiliflocken

Zubereitung der Pimientos de Padrón mit Tomaten u. Feta

Eine gusseiserne Pfanne oder eine Grillschale großzügig mit gutem Olivenöl benetzen und darin gleichmäßig die gehackten Knoblauchzehen legen.

In die Mitte der Pfanne die Pimientos de Padrón legen, sowie außen herum die Cocktailtomaten platzieren. Die Cocktailtomaten sollten jeweils mit einem Messer eingestochen werden, damit sie später nicht unkontrolliert aufplatzen.

Den Fetakäse mit etwas gutem Olivenöl, Chiliflocken und frischen o. getrockneten Kräutern würzen.

Den Grill, in unserem Fall der Schickling-Grill PremioGas XL II auf ca. 180°C indirekte Hitze vorbereiten und bei geschlossenem Deckel, zunächst ohne dem Schafskäse, ca. 10 – 15 Minuten garen.

Sobald die Pimientos de Padrón eingefallen sind, das Gemüse wenden und den Fetakäse hinzufügen.

Zubereitung der Bratkartoffeln

Die Schale der Kartoffeln mit einem Sparschäler entfernen und anschließend in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln ebenfalls würfeln und zusammen mit den Kartoffel-Würfel in die mit Olivenöl benetzte geschmiedete Pfanne legen.

Durch Zuhilfenahme des Infrarot-Seitenbrenners (Burner) die Kartoffeln gold-braun braten. Zum Schluss mit frisch gemahlenem Pfeffer und Meersalz würzen und ggf. mit gehackter Petersilie bestreuen.

Zubereitung der Brieftauben

Die küchenfertigen Brieftauben unter fließendem Wasser reinigen, trocken tupfen und anschließend durch Zuhilfenahme einer Geflügelschere halbieren.

Die Innenseiten jeweils mit frisch gemahlenen Pfeffer und feinem Meersalz würzen.

Die Brieftaubenhälften mit der Innenseite nach unten gerichtet, auf den gusseisernen Grillrost in die indirekte Zone des Grills legen. Sobald das Brustfleisch eine Kerntemperatur von ca. 65 – 70°C erreicht hat, das Fleisch wenden und anschließend die Haut über der direkten Hitze, unter ständiger Beobachtung bräunen.

Alternativ zu den Bratkartoffeln können z. B. auch mit Pimientos de Padrón, Tomaten u. Feta belegte Baguette-Scheiben gereicht werden.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Strammer Max mit selbstgebackenem Dinkelvollkornbrot ohne Gehzeit

Es ist spät abends, die Bäckereien haben bereits geschlossen und ihr habt Lust auf frisch gebackenes Brot mit Schinken und Spiegelei? Der oftmals in Vergessenheit geratene Stramme Max besteht aus Brot, Schinken und Spiegelei und ist sehr schnell zubereitet. Selbst wenn ihr vergessen haben solltet frisches Brot einzukaufen ist das mit unserem Dinkelvollkornbrot-Rezept überhaupt kein Problem!

Das Besondere an unserem selbstgebackenem Dinkelvollkornbrot ist, dass der Teig keine Garzeit benötigt und der Grill auch nicht vorgeheizt werden muss.

Immer wieder werden wir gefragt, ob man zum Backen von Brot und Kuchen einen speziellen Grill benötigt. – Zum Glück nein, denn alles was der Grill benötigt ist ein Deckel und die Möglichkeit, eine indirekte Zone zu bilden.

Zutaten
für das Dinkelvollkornbrot
550 g Dinkelvollkornmehl
250 g Vollkornweizenmehl
0,7 l lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
4 EL Apfel- o. Traubenessig
3 TL Salz
Haferflocken

geräucherter Schinken
Eier

Zubereitung des Dinkelvollkornbrotes

Die frische Hefe in das lauwarme Wasser bröseln und anschließend unter sorgfältigem rühren auflösen.

Die Hefe-Flüssigkeit mit den Mehlen, Salz und Essig verrühren. Der Teig sollte eher flüssig als fest und somit relativ klebrig sein und besitzt keine Gehzeit.

Die Kastenform mit Butter oder Margarine einfetten und anschließend den Teig darin einfüllen. Die Kastenform sollte in etwa zu 2/3-tel gefüllt sein.

Bevor die Kastenform in den Grill gestellt wird, den Teig mit Haferflocken bestreuen.

Die Kastenform in den indirekten Bereich des nicht vorgeheizten Grills stellen und bei ca. 220°C ca. 60 min. lang backen. Bei unserem Schickling-Grill PremioGas XL II werden lediglich die beiden äußeren Brenner eingeschaltet.

Nach ca. 60 min. ist das Dinkelvollkornbrot fertig gebacken. Wir kontrollieren das, indem wir das Brot aus der Form heben und von unten gegen die Kruste klopfen. – Klingt der Ton hohl, ist das Brot fertig. Klingt der Ton eher dumpf, legen wir das Brot für weitere 10 min. in den Grill.

Zubereitung des Strammen Max

Das abgekühlte Brot in Scheiben schneiden und diese anschließend dick mit guter Butter bestreichen und mit reichlich Schinken belegen.

Die unter direkter Hitze vorgeheizte Grillschale mit Öl benetzen und anschließend das Ei darin braten.

Das Spiegelei auf die Brotscheibe mit Schinken legen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Schnittlauch bestreuen.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!