Moesta-BBQ PizzaCut Vol. 2 – erneut verbessert!

Vielleicht erinnert ihr euch noch!? – Vor etwas längerer Zeit testeten wir diverse Pizzaschneider und Pizzaroller um herauszufinden, welches Modell besonders gut geeignet ist, eure Pizza in Windeseile in gleichgroße Stücke zu teilen.

Um es vorweg zu nehmen: Nach wie vor halten wir den Moesta-BBQ PizzaCut für den Besten von uns jemals getesteten Pizzaroller/-Schneider. Seit einiger Zeit ist dieser auch in einer verbesserten Ausführung erhältlich, die sich „Vol. 2“ nennt.

Warum der Moesta-BBQ PizzaCut Vol. 2 unsere absolute Nummer Eins ist, wie er vom Hersteller erneut verbessert wurde und wie er sich gegen die anderen Testgeräte durchsetzte, lest ihr im Folgenden.

Pizzaschneider und Pizzaroller im Test

Wir von bigBBQ.de sind echte Pizza-Fans und konnten in den letzten Jahren viele Erfahrungen mit den verrücktesten Pizzaschneider und Pizzaroller sammeln.

Bei unserem ursprünglichen Test standen uns folgende Modelle zur Auswahl (v. l. n. r.).
damals Moesta-BBQ PizzaCut / heute Moesta-BBQ PizzaCut Vol. 2 (ca. 13,90 Euro)
– Gefu Pizzaschere (ca. 9,95 Euro)
– TCM Pizzaschneider (ca. 5,95 Euro)

Mittlerweile wurde der Moesta-BBQ PizzaCut durch den PizzaCut Vol. 2 ersetzt. Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen die Unterschiede zwischen dem ursprünglichen PizzaCut und der verbesserten Version „Vol. 2“. Neben einer verbesserten Verschlusstechnik, bietet er auch einen Klingenschutz.

Moesta-BBQ PizzaCut

Der PizzaCut Vol. 2 von Moesta-BBQ schlägt mit ca. 13,90 Euro zu Buche. Er besitzt einen großen und sehr handlichen Griff. Die leicht laufende Klinge aus Edelstahl ist so geschliffen, dass man sich an ihr nicht ohne weiteres verletzen kann. Trotzdem besitzt sie die nötige Spaltkraft, um eine Pizza in „einem Zug“ zu durchtrennen.

Das klappt auf ebenen Unterlagen, wie z. B. einem Schneidbrett einwandfrei und ohne großen Kraftaufwand. Sehr grobe Unebenheiten mag der PizzaCut nicht all zu sehr, denn liegt die Pizza bereits auf einem relativ kleinen Teller, kann der Pizzaroller leider nicht mehr problemlos angewendet werden. – Anders ist es auf einem handelsüblichen großen Pizza-Teller, auf dem die Pizza Plan aufliegt.

Wie bereits beim Moesta-BBQ PizzaCut, lässt sich der PizzaCut Vol. 2 sehr vorbildlich reinigen. Dazu wird eine Hälfte des Gehäuses nach oben geklappt, sodass die Edelstahl-Klinge mit Klingenschutz entnommen werden kann. Sobald eine Hälfte des Klingenschutzes ebenfalls nach oben geklappt wird, kann die eigentliche Klinge entnommen und gereinigt werden.

Der Klingenschutz ist in erster Linie dazu da, die Klinge in der Aufbewahrungsschublade vor dem Abstumpfen zu bewahren.

Gefu Pizzaschere

Die Pizzaschere von Gefu sieht auf dem ersten Blick recht befremdlich aus, da man sie beim ersten Anblick für eine ganz normale Schere hält. Sie besteht teils aus Kunststoff und teils aus Edelstahl. Den großen Vorteil spielt die Gefu Pizzaschere beim Schneiden auf kleinen Tellern aus, denn sie benötigt keinen ebenen Untergrund.

Zum Durchtrennen einer Pizza mit Standardgröße werden ca. drei Schnitte benötigt. Wenn die Pizza geachtelt werden soll, sind ca. 8 Schnitte notwendig. Der o. g. PizzaCut von Moesta-BBQ erledigt das mit nur 4 (!) Schnitten.

Die Reinigung erweist sich als sehr einfach, da die Gefu Pizzaschere sich mit einer Handbewegung teilen lässt.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass die Gefu Pizzaschere auch als Heber zum Entnehmen des geschnittenen Stückes dient. Dazu schließt man die Schere und dreht sie um 90 Grad.

TCM Pizzaschneider

Der TCM Pizzaschneider wird in seiner vorliegenden Form von X-verschiedenen Firmen vertrieben. Er besitzt ein Schneidrad aus Edelstahl und eine Öse zum Aufhängen. Im Großen und Ganzen wird er ähnlich bedient wie der o. g. PizzaCut von Moesta-BBQ, jedoch mit einem großen aber! – Der TCM Pizzaschneider besitzt ein sehr viel kleineres Schneidrad, sodass der Belag von dick belegten Pizzen verrutscht und nicht durchtrennt wird. Des Weiteren wird durch den dünnen länglichen Griff nicht genügend Kraft übertragen, sodass zum erfolgreichen Durchtrennen der einzelnen Pizzastücke die Schnitte an selber Stelle wiederholt werden müssen.

Testsieger

Alter und neuer Testsieger ist für uns nach wie vor und ohne wenn und aber der PizzaCut von Moesta-BBQ, mittlerweile sogar in der überarbeiteten Version „Vol. 2“, mit integriertem Klingenschutz.

Die Kraftübertragung vom Handballen ist sehr hoch, die Edelstahl-Klinge ist scharf genug, um eine Pizza in „einem Zug“ zu durchtrennen. Des Weiteren lässt sie sich der PizzaRoller sehr gut reinigen. Unseres Erachtens sind die 13,90 Euro für alle Pizza-Fans sehr gut angelegtes Geld. Wir geben hiermit unsere ausdrückliche Kaufempfehlung!

Seid ihr auf der Suche nach der perfekten Pizza? Dann schaut euch unbedingt einmal diesen Bericht an…

Rustikale Kartoffel-Pizza

Wer kann dazu schon nein sagen? – Eine leckere italienische Pizza, belegt mit frischen hochwertigen Zutaten auf einem extrem dünnen krossen Teig. Rezepte wie diese zeigten wir bereits des Öfteren.

Dieses Mal präsentieren wir euch ein Rezept, welches wir in dieser Form zuvor noch nicht gegrillt haben. Soviel vorab: Das müsst ihr unbedingt(!) nachgrillen…

Zutaten
2 mittelgroße Kartoffeln
5 mittelgroße rote Zwiebeln
250 g Mehl
100 ml Milch
1 Würfel frische Hefe
0,5 TL Zucker
Olivenöl
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
150 g Gorgonzola
150 g gewürfelter Schinkenspeck
80 g entkernte Oliven
6 frische Peperoni

Den Zucker und die zerbröckelte Hefe in der warmen Milch auflösen. Für ca. 12 – 15 Minuten an einen warmen Ort gehen lassen, bis die Mischung aufsteigt und dickflüssig wird.

Die beiden mittelgroßen, vorgekochten Kartoffeln von der Schale befreien, mit einer Gabel verdrücken und zusammen mit dem Mehl und der Hefemischung zu einem Teig verarbeiten. Dem Teig sollte so viel Mehl hinzugegeben werden, bis er aufhört zu kleben. Anschließend eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Schale von den Zwiebeln ziehen und anschließend in Ringe schneiden. Die Peperoni entkernen und in lange dünne Streifen schneiden. Die entkernten Oliven halbieren.

Die roten Zwiebelringe und die Peperoni-Streifen in einer Pfanne so lange in Olivenöl dünsten, bis sie anfangen weich zu werden.

Den aufgegangenen Teig leicht platt drücken und anschließend in Form eines großen Fladens bringen.

Während der Grill auf ca. 250°C – 270°C vorheizt, den Teig mit den roten Zwiebelringen, dem Schinkenspeck, den Oliven, den Peperoni-Streifen und den kleinen Gorgonzola-Stückchen belegen.

Die rustikale Kartoffel-Pizza auf den Pizzastein legen und für ca. 20 Minuten im Grill backen.

Wir verwenden auf unseren Kugelgrill dazu den Moesta-BBQ Smokin´ PizzaRing oder wie in diesem Fall, auf den Gasgrill das Moesta-BBQ PizzaCover.

Sobald der Teig empor gestiegen ist, sich eine krosse gold-braune Kruste gebildet hat und der Belag beginnt sich zu verfärben, ist die rustikale Kartoffel-Pizza servierbereit.

Geschmacklich und optisch der absolute Knaller! – Von der rustikalen Kartoffel-Pizza mit Schinkenspeck, Oliven, Zwiebeln, Paprika u. Gorgonzola werden bis zu 4 Personen satt und zufrieden.

Als Dip empfehlen wir Kartoffelcreme, Tzatziki oder unseren selbstgemachten Kräuterdip.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Gewinnspiel: Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL

Durch die Unterstützung von Moesta-BBQ, könnt ihr ein Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL im Wert von bis zu 335,– EUR gewinnen. Der PizzaRing ist kompatibel zu den Kugelgrill-Größen: 47, 50, 57, 58, 60 und 67 cm!

Der Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing ist ein wahres Multitalent. – Lest unbedingt unser bigBBQ-Spezial…!

Gewinnspielzeit abgelaufen, Siegerin/Sieger ermittelt!

Die Glücksfee durfte die/den Siegerin/Sieger aus ca. 800 Kommentaren über diesen Blog und der bigBBQ-Fanseite auswählen.
Gewonnen hat folgende Person und wurde bereits über ihren Gewinn informiert. Herzlichen Glückwunsch!

– Katja V.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Gewinne in nur 2 Schritten!

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oder…

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Das war schon alles – und mit ein wenig Glück wird dir das Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL im Wert von bis zu 335,– EUR direkt von Moesta-BBQ nach Hause geschickt! Viel Glück!

Lieferumfang
1 x Edelstahl Smokin‘ PizzaRing
2 x Holzgriffe
1 x Thermometer
1 x Montageanleitung
1 x Befestigungsmaterial & Spezialrezept!
1 x Pizzaschieber
1 x Pizzabande
1 x Pizzastein
1 x Rotisserie-Set
1 x Premium Verschluss mit Holzgriffen
1 x SmokingBande

Teilnahmeschluss ist der 30.09.2018. Der/die Gewinner/in wird am 01.10.2018 unter allen Teilnehmern ermittelt und umgehend benachrichtigt.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Weise in Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viele Produkt-Infos und Rezepte des verlosten Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL und vieles mehr…

Flammkuchen Hot BBQ Style

Langsam geht es zeitlich auf den Herbst zu und die Flammkuchen-Zeit naht. Alternativ zu Flammkuchen nach Elsässer Art mit einem Federweißer oder den leckeren altbekannten Variationen, habe ich für euch ein ganz besonderes und äußerst schmackhaftes Flammkuchen-Rezept. – Der Flammkuchen nach Hot BBQ Style!

Dieser kann sowohl im Holzkohle- oder Gasgrill, wie auch im Elektro-, Pellet-Grill oder Braai zubereitet werden. Am allerbesten funktioniert es allerdings mit einem Moesta-BBQ PizzaRing oder PizzaCover.

Zutaten
für den Teig
0,5 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
600 g Mehl, (Am Besten Typo 00; 405 geht aber auch)
300 ml lauwarmes Wasser
0,5 TL Salz
6 EL Olivenöl

für den Belag
300 g Hackfleisch (halb Rind, halb Schwein)
9 grüne Jalapeños
250 g Schmand
150 – 200 ml Barbecuesauce (z. B. Barbecue Sauce)
150 g geraspelten Cheddar-Käse
1,5 TL Meersalz (z. B. Ankerkraut Fleur de Sel)
2 EL Meersalz-/Knoblauch-/Zwiebel-/Pfeffer-/Paprika-Mix wie z. B. Moesta-BBQ Hokuspokus

Der Flammkuchen-Teig ist super-einfach mit den o. a. Zutaten nach diesem Rezept zuzubereiten.

In einer Pfanne mit etwas Olivenöl das Gehackte krümelig braten, mit Barbecue Sauce, Fleur de Sel und Moesta-BBQ Hokuspokus würzen und anschließend sorgfältig verrühren.

Die Kerne der grünen Jalapeños entfernen, in dünne Ringe schneiden und anschließend in einer Pfanne mit etwas Olivenöl andünsten.

Nachdem der Teig ca. 45 Minuten lang gegangen ist, je nach Wunschgröße des Flammkuchens, in 6 bis 8 Stücke teilen und weitere ca. 20 Minuten gehen lassen.

Während die Teiglinge gehen, einen großen Anzündkamin zu 2/3-tel mit Briketts füllen, anzünden und durchglühen lassen.

Damit im Bereich der Briketts/Holzscheite die hohen Temperaturen die Kunststoffteile nicht zum Schmelzen bringen, demontierten wir sicherheitshalber kurzerhand den Griff.

Nachdem 2 – 3 kurze Holzscheite auf die Briketts gelegt wurden und das Feuer entfachte, kann der Moesta-BBQ-Pizzaring mit Pizzastein aufgelegt und mit dem Deckel verschlossen werden.

Den Flammkuchen-Teigling ausrollen, mit Schmand bestreichen und anschließend mit geraspelten Cheddar-Käse und BBQ-Gehacktem belegen. Erst nach dem Backen mit den gedünsteten Jalapeños-Ringen belegen.

Übrigens: Damit der Flammkuchen-Teig nicht auf dem Pizzaschieber klebt, zuvor mit Hartweizengrieß bestreuen.

Nach ca. 3,5 – 5 Minuten ist der Flammkuchen fertig und kann nun mit den Jalapeños-Ringen belegt werden.

Je nach Vorlieben kann der Flammkuchen im Hot BBQ Style sparsam mit z. B. Knoblauch-Sauce oder Kartoffel-Creme beträufelt werden. Da bei uns der Flammkuchen am Tag der Zubereitung lediglich als Appetizer herhielt, wurde auf weitere Saucen verzichtet.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Alle Infos inkl. Unboxing und Test über den Moesta-BBQ PizzaRing hier…
Alle Infos inkl. Unboxing und Test über das Moesta-BBQ PizzaCover hier…
Viele weitere Flammkuchen-Rezepte hier…

Link zu Moesta

Schickling Grill PremioGas XL im Praxis-Test

„Entdecke die neue Grillmarke aus Deutschland“ – so lautet der aktuelle Werbeaufruf des jungen, aus Visbek im Norden Deutschlands stammenden Unternehmens.

Als Gründer der Marke Schickling Grill, haben sich die beiden Brüder Oliver und Philipp Schickling zur Aufgabe gemacht, mit hochwertigen Materialien aus bester Qualität und einer gehörigen Portion Leidenschaft innovative Grill-Produkte zu entwickeln und zu vertreiben, ohne dabei die wichtigen hohen Sicherheitsstandards aus den Augen zu verlieren.

Während Oliver den Bereich Vertrieb und Marketing vertritt, kümmert sich sein großer Bruder und Technik-Fan Philipp um die technische Konzeption und Umsetzung, sowie um die Produktionsüberwachung und die Qualitätsendkontrolle.

Die wesentliche Geschichte um Schickling Grill ist recht schnell erzählt und beeindruckt zugleich: Die grillbegeisterte Familie baute ihren ersten eigenen Edelstahlgrill, verblüffte durch die gute Qualität und Robustheit viele Freunde, Verwandte sowie Bekannte und optimierte stetig Folgeversionen. Die Grills wurden durch Mund-zu-Mund-Propaganda immer beliebter und bekannter, sodass in der Firma H. Schickling GmbH eine eigene Grillbau-Abteilung entstand. 2012 wurde die Marke Schickling Grill gegründet, welche ihr Produktportfolio stetig ausbaute. – Dieses ist mittlerweile mehr als beachtlich: Neben Gasgrills, werden bei Schickling Grill auch Holzkohlegrills, Hybridgrills, Schwenkgrills, Feuerschalen und diverse Grill-Tools gefertigt. – Alles Made in Germany!

bigBBQ.de wollte wissen, wie die Grills von Schickling Grill geliefert werden, wie einfach sie sich aufbauen lassen und wie sie sich in der Praxis schlagen. Dazu ließen wir uns einen 3-flammigen Gasgrill zu Testzwecken zur Verfügung stellen.

Gasgrill Edelstahl PremioGas XL „Barbecue“ (Paket)

Das Paket „Edelstahl PremioGas XL „Barbecue“ enthält im Gegensatz zum Basis-Modell „Edelstahl PremioGas XL“ den „Hohen Grilldeckel XL“ und eine zusätzliche „Seitenablage XL“.

Des Weiteren erwarben wir die „Edelstahl Gasflaschenabdeckung – Mobil“, die autark vom Schickling Grill für diverse andere Einsätze verwendet werden kann.

Der Aufbau des PremioGas XL

Der PremioGas XL wird in der Regel in einem Karton geliefert. Beim Erwerb eines Grillpakets, wie in unserem Fall das Set „Barbecue“, werden ggf. weitere Kartons geliefert.

Der Inhalt der Kartons ist sehr sicher verpackt, sodass während des Transportes nichts verrutschen und zerkratzen kann. Die meisten Teile sind noch einmal gesondert eingewickelt oder verklebt.

Zur besseren Übersicht nachfolgend ein Gesamtbild des Packungsinhalts des ersten Kartons.

Die Fettauffangwanne ist größer als die vorhandene Grillfläche! Diverse Grillhersteller verbauen in ihren Grills eine zweite Fettauffangwanne, die das Fett der ersten Wanne trichterförmig auffängt. Die Flammen sind vom Fett dadurch immer weit genug voneinander entfernt, sodass die Entstehung von gefährlichen Fettbränden minimiert wird. Schickling Grills Lösung wird aller Voraussicht dazu führen, dass die große Wanne mindestens nach jedem zweiten Einsatz gereinigt werden muss!

Beeindruckend schwer sind die 6 mm starken Grillroststäbe, daneben die Abdeckungen der Brennerschleifen.

Zum Schutz vor Kratzern und Schmutz sind viele Edelstahlteile mit Schutzfolien beklebt, die es später zu entfernen gilt.

Die Brennereinheit ist ab Werk vollständig montiert und muss später nur noch mit dem Gestell verschraubt und an der Gasflasche angeschlossen werden.

Ein Überblick der Schrauben und Kleinteile. – Laut Bedienungsanleitung sind folgende Werkzeuge vonnöten: Ringschlüssel der Größen 7, 8, 10 und 17, sowie Inbusschlüssel der Größen 3, 4 und 5.

Von Herstellerseite mitgedacht: Damit dem Käufer das Abzählen von Löchern und anderen diversen Merkmalen zur Identifizierung des jeweils korrekten Beins erspart bleiben soll, sind diese mit der aus der Bedienungsanleitung korrespondierenden eindeutigen Zahlen versehen.

Als Erstes werden die beiden Seitenteile zusammengeschraubt.

Habt ihr den „Grilldeckel XL“ dazu bestellt, sollte der entsprechende Karton nun ebenfalls geöffnet und die dafür vorgesehene Bedienungsanleitung hinzugezogen werden.

Folglich kommt es nun darauf an, die beiden Grilldeckel-Befestigungen rechtzeitig mit in das Gestell zu integrieren.

Sobald die Seitenteile, die Rückwand und der Boden verschraubt wurden, kann auch schon die Brennereinheit eingeschoben und fixiert werden.

Die Brennereinheit sitzt beispielhaft in den dafür vorgesehenen Halterungen der Rückwand!

Die Anschlussstelle für den Gasschlauch wird noch einmal gesondert an der Rückwand fixiert.

Nun können auch schon die Abdeckungen der Brennerschleifen (Flavorizerbars) aufgelegt und die Grillroststäbe eingesetzt werden.

Eine mit Flügelschrauben befestigte Leiste fixiert am vorderen Rand des Grills die Grillroststäbe und verhindert somit ein Herausfallen.

Weitere Schritte bedürfen kein Werkzeug: Die beiden Seitenablagen werden lediglich in die vorhandenen Aufnahmen eingehängt und sind in der Lage, mehrere Kilogramm Last auszuhalten! Die Fettauffangschale wird von vorne in den Grill geschoben.

Die hintere und die beiden seitlichen Banden sind einteilig und werden ebenfalls in die dafür vorgesehen Aufnahmen gesetzt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Grillroststäbe zuvor ganz nach vorne geschoben worden sind.

Abschließend wird der Ablagerost eingesetzt und dank des Schnellverschlusses der Grilldeckel befestigt.

Der gesamte Aufbau dauerte ca. 3 Stunden. Ich bin mir jedoch sicher, dass ein etwas mutigerer Monteur, der nicht alles dreimal nachgelesen und verifiziert hätte, auch in unter 2,5 Stunden zum Endergebnis gekommen wäre.

Die Inbetriebnahme

Nachdem der Gasschlauch an dem Grill angeschlossen wurde, wird der mitgelieferte Druckminderer an die Gasflasche angeschlossen. Wie bereits erwähnt, erwarben wir die komplett vormontierte „Edelstahl Gasflaschenabdeckung – Mobil“, in der wir unsere Gasflasche versenkten. – Die sieht richtig schick aus!

Die „Edelstahl Gasflaschenabdeckung – Mobil“ versteckt quasi die meist recht unansehnlichen Gasflaschen bis 11 kg! Des Weiteren entfällt das schwere Heben und rumschleppen der Gasflaschen, denn unter der Abdeckung befinden sich drei Rollen, von denen eine beweglich ist.

Ein kleiner Tipp nebenbei: Bei Nichtverwendung des Grills, kann die Gasflaschenabdeckung auch sehr gut als Fahrwagen für einen Gasstrahler verwendet werden!

Zum Zünden der jeweiligen Brennerschleifen wird der Gashahn an der Gasflasche aufgedreht und anschließend der Zündknopf mit der integrierten Piezozündung betätigt. Da das Gas erst einmal im jeweiligen Brenner ankommen muss, ist meist ein zweiter oder dritter Zündversuch notwendig.

Um die Hitzeverteilung zu überprüfen, belegten wir die komplette Grillfläche mit Toastbrot und ließen alle drei Brenner gleichzeitig für ca. sechs Minuten laufen. Wie man auf dem folgenden Bild erkennen kann, ist die Hitze im hinteren Bereich etwas höher als im vorderen Bereich, dafür jedoch über die Längsachse recht gleichmäßig, was das freudige Resultat der 3 x 3-strömigen Brenner ist. Vorne links und vorne rechts kommt am wenigsten Hitze an. Das ist überhaupt nicht schlimm! – Wenn man es weiß, kann man sich darauf einstellen.

Des Weiteren interessierte uns, wie hoch die maximal zu erreichende Temperatur im Grill ist. Bei einer nicht all zu repräsentierbaren Außentemperatur von 5 °C, bei der aller Voraussicht nach die wenigsten Menschen grillen, erreichten wir in ca. 10 Minuten 300 °C.

Die ersten Vergrillungen

Später wiederholten wir den Test, verwendeten jedoch anstelle des Original-Deckels ein spezielles Pizzacover und backten mit dem Grill einige leckere Pizzen. Die permanente Gartemperatur lag dabei bei 360 °C.

Bei einer Außentemperatur von –2 °C bereiteten wir spät abends ein Flanksteak mit Pastinaken-Spaghettis zu und ließen uns dabei von der direkten Power des Grills überzeugen.

Das ca. 1 kg schwere Flanksteak sah auf der großen Grillfläche schon fast verloren aus. Zum indirekten Nachgaren legten wir das Fleisch auf den Ablagerost und freuten uns über dessen großen Fläche. Das Ergebnis spricht für sich.

Apropos Größe! – Die Grillfläche ist mit den Maßen 71 x 44,5 cm wirklich sehr groß! Der PremioGas XL kann fast dauerhaft ohne Platz-Probleme mit einer Plancha betrieben werden.

Auch hier spricht das Ergebnis ganz klar wieder für sich.

Nichts verpassen: Die genauen Rezepte werden in den folgenden Wochen und Monaten ausführlich auf unserem Blog vorgestellt!

Trotz Größe sehr flexibel und mobil

Wir möchten noch einmal auf die Größe zurückkommen. Obwohl die Grillfläche mehr als großzügig ist und der Grill mit eingehängten Seitenablagen relativ breit und aufgelegtem Grilldeckel relativ hoch ist, ist der PremioGas XL sehr flexibel.

Durch den Schnellverschluss kann der Deckel in Windeseile abgenommen und die Seitenablagen sowie die Banden ausgehängt werden.

Plötzlich ist aus einem Boliden ein fexibler Gastrogrill geworden. Perfekt für mobile Einsätze von Kindergarten- oder Schulfesten, Sportvereinen oder Nachbarschaftsfeiern, bei denen Würstchen und Kurzgebratenes aufgelegt werden.

Noch besser! – Der Grill passt im zusammengebauten Zustand in den Kofferraum eines Kombis.

Die Reinigung

Wir machten es wie immer und ließen den Grill nach der Vergrillung bis zur nächsten Session „verschmutzt“ stehen.

Erst beim nächsten Mal reinigten wir mit einem feuchten Einweg-Küchentuch ganz grob die Fettauffangschale, entzündeten alle Brenner und ließen bei hoher Temperatur die Grillreste auf den Grillroststäben verbrennen (Pyrolyse). Anschließend reinigten wir mit einer Messing- oder Edelstahl-Bürste die Grillroststäbe und entfernten die allerletzten Reste durch ein mit Rapsöl getränktes Einweg-Küchentuch.

Damit das auf dem Grilldeckel entstandene unvermeidliche Fett sich nicht mit Staub, Pollen o. ä. bindet und eine unansehnliche Schmutzschicht entsteht, empfehlen wir zur bestmöglichen Lagerung eine Abdeckhaube. – Auch diese bietet Schickling Grill für all seine Grills an.

Zahlen, Daten Fakten

Wichtige Merkmale zum Edelstahl PremioGas XL
– Komplett aus Edelstahl
– Grillroststäbe (Ø 6 mm) einzeln entnehmbar
– Drei getrennt stufenlos regelbare Brennerschleifen á 5,5 kW (16,5 kW gesamt)
– 3 x Piezozündung über den jeweiligen Drehknopf
– Temperaturbereich von 90 °C – 350 °C
– Grillfläche: 71 x 44,5 cm
– Optionaler Grilldeckel
– Optionaler Unterschrank

Das optional erhältliche Zubehör-Programm ist sehr umfassend: Optionale Unterschränke, Gasflaschenhalter u. -Abdeckungen, Grilldeckel, Seitentische, Reinigungs- u. Pflegemittel, Drehspieße, Abdeckhauben u. v. a. Grilltools vom Grillbesteck bis zum Pizzastein.

Preise:
Gasgrill Edelstahl PremioGas XL (Basis-Modell): 595 EUR
Gasgrill Edelstahl PremioGas XL „Barbecue“ (Grillpaket): 812 EUR
Edelstahl Gasflaschenabdeckung – Mobil: 145 EUR

Fazit

Schickling Grill ist mit seinem sehr großen Produktportfolio bestens aufgestellt und bietet für jeden Geldbeutel das passende Grillmodell. Der Interessent hat die Qual der Wahl, sich vom komplett aus Edelstahl gefertigten 2-flammigen PremioGas ab 495 EUR, über den 3-flammigen PremioGas XL ab 595 EUR, bis hin zum voll ausgestatteten PremioGas XL „Allrounder“ bis 995 EUR, respektive 1.095 EUR inklusive Gasflaschenhalter („Allrounder Plus“-Grillpaket) zu entscheiden. Hervorzuheben ist an Schickling Grills Konzept, dass alle Grills auch zu einem späteren Zeitpunkt mit optionalen Ausstattungsmerkmalen wie Grilldeckel, Seitenablage, Unterschrank, Gasflaschenhalter usw. erweitert werden können.

Wir entschieden uns nach langer Überlegung für den PremioGas XL „Barbecue“. Der Grilldeckel ist für das indirekte Grillen absolute Pflicht, die zusätzliche Seitenablage ist für die Ablage von z. B. Grillgut auf Tellern sehr hilfreich. – Platz kann man schließlich nie genug haben. Apropos Platz: Die Grillfläche von 71 x 44,5 cm ist für den ambitionierten Griller mehr als ausreichend. Der sehr tiefe Ablagerost bietet Platz für viele große Steaks zum indirekten Nachgaren.

Nebenbei: Der Aufbau eines PremioGas XL dauert ca. 2,5 – 3 Stunden. Viele Passagen der Bedienungsanleitung mussten von uns wiederholt studiert werden, weil sie aus unserer Sicht nicht ausführlich genug beschrieben waren.

Auf einen Unterschrank mit Türen verzichteten wir zugunsten der Flexibilität. Der PremioGas XL ist so leicht, dass er von einer kräftigen Person ohne weitere Hilfe in den Kofferraum eines Autos mit ausreichendem Kofferraumvolumen gehoben werden kann. Das finden wir mehr als genial, denn ein mobiler Gasgrill mit großzügiger Grillfläche fehlte uns schon immer! Als sehr angenehm erwiesen sich des Weiteren auch die relativ groß dimensionierten Räder, welche sogar über Rasen rollen können.

Die Stärke der Materialien wurde so gewählt, dass der PremioGas XL ausreichend stabil steht und nicht zu klobig wirkt. Trotzdem ist darauf zu achten, dass der Grill auf einen ebenen Untergrund steht, damit sich das Gestell nicht verzieht und sich der Deckel ggf. nicht mehr exakt schließen lässt.

Der Grilldeckel ist angenehm hoch, jedoch nicht doppelwandig gefertigt, weshalb der Grill unnötigerweise Energie verliert. Trotzdem wurden bei unserem Test gute Temperaturwerte von über 300 °C erzielt – und das bei eiskalten Außentemperaturen! Im unteren Bereich erreichten wir Gartemperaturen von ca. 100 °C, welche auch low´n´slow-Jobs ermöglichen.

Das Feature der einzeln entnehmbaren Grillroststäbe haben wir nicht genutzt. Wer möchte, kann die Stäbe durch das Lösen von zwei Flügelschrauben einfach entnehmen und in die Spülmaschine reinigen.

Feature-Request: Die Gasregelknöpfe sind optisch recht einfach gehalten, tun jedoch ihren Dienst. Wünschenswert wäre jedoch anstelle der Piezo-Zündung eine elektronische Zündung, ggf. auch eine manuell zuschaltbar.

Bei allen Pro und Contras sprechen die von uns erreichten Grillergebnisse für sich – und darauf kommt es schlussendlich an! Tolle Brandings, indirektes Grillen, hohe Temperaturen, niedrige Temperaturen, große Grillfläche und und und…!

Zusammengefasst erhält man beim Erwerb des Modell PremioGas XL „Barbecue“ einen preislich relativ günstigen Gasgrill, der komplett in Deutschland aus Edelstahl gefertigt wurde. Wer mit einem weniger gut ausgestatteten Modell startet, kann dieses zu jederzeit erweitern. – Fachkundige und super freundliche telefonische Beratung mit inbegriffen! Der „Edelstahl PremioGas XL „Barbecue“ ist insbesondere auf unsere mobilen Wünsche zugeschnitten, weshalb wir ihn uneingeschränkt empfehlen!

Wild-Pizza mit Camembert u. Preiselbeeren

Zutaten
Pulled Wildschwein (Rezept)
Camembert
Preiselbeeren
geraspelter Käse

für den Teig (ca. 7 Pizzen à ca. 30 cm)
800 g italienisches Mehl „Typ 00“
150 g Hartweizengrieß
20 g Salz
1 Prise Zucker
500 ml lauwarmes Wasser
40 g Hefe
30 ml Olivenöl

für die Sauce
2 große Dosen geschälte Tomaten (oder frische)
2 fein gewürfelte Zwiebeln
2 fein geschnittene Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Oregano

Heute ist der Tag, an dem ich euch meine absolute Lieblingspizza präsentiere. Ich möchte meine Freude und Begeisterung mit euch teilen. Es liegt mir daher wirklich sehr am Herzen, dass ihr diese Kombination auch irgendwann einmal nachgrillt und genießt. – Ihr werdet begeistert sein!

Jeder, der schon einmal eine mit Pulled Pork belegte Pizza gegessen hat, kann meinen Enthusiasmus wahrscheinlich nachvollziehen. Ich werde diesen Geschmack noch einmal toppen, in dem ich anstelle von Pulled Pork, Pulled Wildschwein verwende. – Das Ganze anschließend mit Camembert und Preiselbeeren veredelt, ergibt eine sensationelle Geschmacksexplosion.

Mit den o. a. Zutaten nach dieser Anleitung den Teig durchkneten und die Tomatensauce anrühren. Ich verwende dazu die Kenwood Cooking Chef Gourmet, welche ich nach dem Glattrühren des Teigs ca. eine Stunde lang zum Gehenlassen auf 32°C stelle.

Nach ca. einer Stunde ist der Teig herrlich aufgegangen, sodass er nun noch einmal mit der Hand durchgeknetet und anschließend in gleichgroße Stücke getrennt wird.

Währenddessen sollte schon einmal der Grill mit dem Pizzastein aufgeheizt werden. Ich verwende für eine perfekte Pizza ausschließlich den Moesta-BBQ Smokin´ Pizzaring für Kugelgrills, oder aber wie im jetzigen Fall, das Moesta-BBQ PizzaCover für Gasgrills.

Den Teig dünn ausrollen, auf den mit Hartweizengrieß (rutscht besser) bestreuten Pizzaschieber legen und mit Tomatensauce sowie reichlich Käse belegen.

Anschließend mit Pulled Wildschwein aus diesem Rezept, Camembert und Preiselbeeren belegen.

Nun für ca. 3 – 4 Minuten unter dem auf über 350°C vorgeheizten PizzaCover schieben.

Fertig ist die super-knusprige, fleischige und zugleich herzhafte Wild-Pizza mit Camembert und Preiselbeeren.

Sorry, aber für diese Pizza lasse ich so manches Steak liegen. – Geschmacklich der absolute Hammer!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

Tipp: Wenn auch ihr euch für die Artikel von Moesta-BBQ interessiert, habe ich einen kleinen Tipp für euch. Meldet euch beim kostenlosen Moesta-BBQ-Newsletter an und erhaltet dafür einen 10 EUR-Gutschein. Hier entlang…

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Moesta-BBQ PizzaCover – Der Pizzaaufsatz für den Gasgrill

Es gibt einige wenige Dinge im Grillbereich, die möchte man sich einfach nicht mehr wegdenken. – Der Smokin‘ PizzaRing von Moesta-BBQ, mit dem sich super knusprige Pizzen auf Kugelgrills grillen lassen, gehört schon seit vielen Jahren dazu. Nun hat das innovative Unternehmen aus Löhne (Nordrhein-Westfalen) nachgelegt und gleich zwei PizzaCover („Fix“ u. „Flex“) für Gasgrills entwickelt und diese Woche auf dem Markt gebracht.

Warum ein PizzaCover?

Die Vorteile eines PizzaCovers liegen auf der Hand. Für die perfekte Pizza muss nicht nur der Pizzastein heiß sein, damit er dem Pizzateig die überschüssige Feuchtigkeit entziehen kann und knusprig werden lässt. – Zusätzlich ist eine sehr hohe Oberhitze nötig, damit auch der Belag der Pizza schnell gart und u. a. der Käse schön zerläuft. Das bisherige Problem war, dass viele Gasgrills einen sehr hohen Deckel besitzen, der nach dem Auflegen der Pizza, durch die meist vollständig entwichenen Hitze, komplett neu aufgeheizt werden musste. Ergebnis: Noch bevor der Pizzabelag fertig gegart wurde, war der Pizzaboden bereits fertig.
Anders beim Moesta-BBQ PizzaCover: Die Bauweise der Haube ist mit 10 cm Höhe so flach konzipiert, dass nur ein relativ geringer Raum aufgeheizt werden muss und die Temperatur von über 350° C aus diesem Grund konstant gehalten wird.

Die Qual der Wahl

Variante 1 des PizzaCovers heißt „PizzaCover Fix“ und besitzt eine Höhe von 10 cm, eine Tiefe von 43,5 cm und eine feste Breite von exakt 60 cm.

Variante 2 des PizzaCovers heißt „PizzaCover Flex“ und lässt sich stufenlos von 60 cm bis 90 cm in der Breite verstellen.

Der Zusammenbau

In einem ausführlichen Praxisversuch haben wir für euch das PizzaCover Flex mit dem Pizzastein No. 1 und dem Pizzaschieber No. 1 getestet.
Die drei Produkte wurden zusammen in einem Karton geliefert.

Alle Teile wurden säuberlich verpackt.

Um uns einen guten Überblick zu verschaffen, wurden alle Teile auf dem Tisch ausgebreitet.

Neben dem aus 3 mm starkem Edelstahl bestehenden zweiteiligen PizzaCover, wurden jeweils vier Schrauben, Hutmuttern und Unterlegscheiben mitgeliefert, sowie ein Thermometer.

Zuerst wurde die Schutzfolie von den Edelstahlteilen abgezogen.

Nun wurden die beiden Teile des PizzaCovers ineinander geschoben und anschließend verschraubt. Ob man die Schrauben von unten nach oben oder von oben nach unten eindreht ist nicht all zu wichtig und eher Geschmacksache, denn die Hutmuttern stehen nur unweit heraus, als das sie im Innern des PizzaCovers stören würden.

Da das PizzaCover Flex auf einem Weber Spirit E-330 Premium GBS mit einer Grillflächenbreite von 60 cm betrieben werden soll, stellten wir es auf genau diese Breite ein.

Das fertig zusammengeschraubte PizzaCover Flex von der Rückseite. Anders als beim Gasgrill-Deckel üblich, besitzt die Haube keine hinteren Schlitze, durch die die Hitze entweichen könnte.

Zu guter Letzt wird noch das Thermometer eingesetzt und festgeschraubt.

Im komplett ausgebreitetem Zustand, mit einer Breite von 90 cm, wird das zweiteilige PizzaCover nur noch durch zwei Schrauben zusammengehalten, was der Stabilität allerdings keinen Abbruch tut. In dieser Breite passen sogar 2 Pizzasteine unter der Haube!

Die Verarbeitung der Teile sind wie bei allen Moesta-BBQ-Produkten sehr gut. Präzise gebogenes 3 mm starkes Edelstahl, ohne scharfe Kanten.

Das perfekte Trio für die perfekte Pizza vom Gasgrill: Das PizzaCover Flex mit dem Pizzastein No. 1 und dem Pizzaschieber No. 1.
Der große Vorteil vom PizzaCover Flex ist, dass er mit einem möglicherweise später größer erworbenen Gasgrill mit breiterer Grillfläche einfach mitwachsen kann.

Das PizzaCover passt, vollständig zusammengeschoben, exakt auf den 60 cm breiten Grillrost des Weber Spirits.

Da das PizzaCover in der Front nicht die selbe Schräge besitzt wie der Deckel des Spirits, lässt sich der Deckel nicht vollständig schließen. Da das PizzaCover mit permanent geöffnetem Deckel betrieben wird, ist das jedoch keinesfalls ein Nachteil während des Betriebs, sondern schlimmstenfalls bei der Lagerung. Bei vielen anderen Grills, wie z. B. dem Weber Genesis oder dem Napoleon Rogue, lässt sich der Deckel einwandfrei schließen.

Die Inbetriebnahme

Bereit für einen ersten Praxistest…!

Während der Grill für ca. 20 Minuten aufgeheizte, wurde zunächst der am Vortag zubereitete Pizzateig in 8 Stücke geteilt, um die ersten Pizzen auszurollen und zu belegen. Hier zum Rezept…

Dann ging es Schlag auf Schlag im ca. Fünf- bis Sechs-Minuten-Takt. Pizza Salami, Pizza Thunfisch/Pilze, Pizza Mozzarella/Pesto usw.
Eine Pizza leckerer als die Andere! Damit die Pizzen gleichmäßig garen, wurden sie jeweils nach der Hälfte der Garzeit um 180 Grad gedreht.

Egal in welcher Stärke die einzelnen Pizzen belegt wurden, der Belag war stets durchgegart und der Boden super knusprig und nicht verbrannt.

Kleiner Tipp: Schon öfter habe ich darüber berichtet, dass sich Pizzateig auch sehr gut einfrieren lässt. Ebensogut könnt ihr die Pizzen für ein späteres Essen auch sehr gut vorgrillen, anschließend im Kühlschrank lagern oder sogar komplett einfrieren! Dann müsst ihr vor dem nächsten Verzehr die Pizzen nur noch kurz im Grill oder Backofen wieder aufknuspern. Cooles „Fastfood“!

 

Kurz zur Einstellung des Gasgrills: Die beiden äußeren Brenner und die Sear Station waren voll aufgedreht, hingegen der mittlere Brenner auf halbe Kraft lief. Der Pizzastein lag im leicht rechts versetzten Bereich unter dem PizzaCover.

Das Thermometer zeigte kontinuierlich über 350° C an. Die ideale Temperatur zum Pizza grillen!

Das PizzaCover auch für den Braai!

Einen weiteren Einsatzzweck fanden wir zusammen mit meinem Überraschungsbesuch Anni und Tobi von tobias.grillt und Katharina und Marcel von bbqlicate heraus.

Einfach genial! – Auch auf dem Braai lässt sich das neue PizzaCover von Moesta-BBQ äußerst gut zum Pizza grillen oder auch zum indirekten Grillen anderer Speisen verwenden. Das Thermometer zeigte problemlos Temperaturen von 400° C an.

Zahlen, Daten und Fakten

PizzaCover Fix
Material: Edelstahl
Stärke: 3 mm
Breite: 600 mm
Tiefe: 435 mm
Höhe: 100 mm
Preis: ca. 139,00 EUR

PizzaCover Flex
Material: Edelstahl
Stärke: 3 mm
Breite: 600 – 900 mm (!)
Tiefe: 435 mm
Höhe: 100 mm
Preis: ca. 184,00 EUR

Fazit

Unglaublich aber wahr, das PizzaCover Flex von Moesta-BBQ hat es geschafft. – In kürzester Zeit verguckten wir uns in das neue Zubehörteil für den Gasgrill und möchten es nicht mehr missen. Wie schon der mittlerweile nicht mehr wegzudenkende Smokin‘ PizzaRing für den Kugelgrill, verrichtet das PizzaCover seine Arbeit sehr zuverlässig mit einem sehr entscheidenen Vorteil: Im Gegensatz zur Holzkohle-Variante, bei der nach einer gewissen Zeit immer wieder zusätzliche Holzscheite nachgelegt werden müssen, kann man sich beim PizzaCover voll und ganz auf das Ausrollen und Belegen der Pizza konzentrieren, denn die permanente Gaszufuhr und der Hitzstau unter der Haube garantieren eine stetige Hitze von über 350° C, selbst auf einem kleinen Gasgrill!
Ich bin der festen Überzeugung, dass das 3 mm starke Material quasi unkaputtbar ist und daher eine Anschaffung fürs Leben darstellt.
Alles in allem ist das PizzaCover nicht günstig, jedoch unter der Berücksichtigung seines großen Nutzens und des sehr hohen Materialeinsatzes absolut empfehlenswert und bekommt von uns aus diesem Grund eine ganz klare Kaufempfehlung!

Moesta-BBQ Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL

Ein Kugelgrill ist per se schon sehr flexibel. Viele Hersteller machen sich zur Aufgabe, dass große Leistungsspektrum des Kugelgrills kontinuierlich zu erweitern, in dem sie die ein oder andere sinnvolle Erweiterung auf den Markt bringen. In den letzten Jahren hat sich ein Hersteller ganz besonders vorgetan – die Rede ist von Moesta-BBQ.

Schon im letzten Jahr erweiterte ich meinen Kugelgrill durch den Moesta-BBQ WOK´N BBQ und bin seitdem großer Fan vom Hersteller des exklusiven Zubehörs für den Kugelgrills. Heute nahm ich die Dienste Moesta-BBQs erneut vertrauensvoll in Anspruch und ließ mir das „Smokin‘ PizzaRing – Komplettpaket XL“ für den 57er Weber Kugelgrill zuschicken.

Das riesige Rundum-sorglos-Paket beinhaltet folgende Teile/Sets:

  • 1 x Edelstahl Smokin‘ PizzaRing mit Holzgriffe u. Thermometer
  • 1 x Pizzaschieber
  • 1 x Pizzabande
  • 1 x Pizzastein
  • 1 x Pizzablech
  • 1 x Rotisserie-Set (neu mit Thermometer-Durchführung u. -Halter)
  • 1 x Verschluss
  • 1 x SmokingBande

Übrigens, dass Set gibt es für Kugelgrills mit diesen Durchmessern: 47 cm, 50 cm, 57 cm, 60 cm und 67 cm.
Es erwarteten mich drei einzelne Kartons in einem großen Umkarton.

Zuerst öffnete ich den größten Karton. Alle Teile waren sauber verpackt.

Hier erkennt man, dass die Edelstahl-Teile mit einer Schutzfolie überzogen geliefert werden.

Zuerst studierte ich trotz Aufregung vernünftigerweise die sehr gute Aufbauanleitung.

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Nachdem ich die Schutzfolie vom großen Ring abzog, sah ich die blitzblanke Außenwand. Des Weiteren prangte das Logo des Herstellers in Form einer Prägung hervor.

Zunächst wurden die beiden Holzgriffe angeschraubt.

Dann wurden die beiden Enden des Rings, an der Markierung „Pizza“, miteinander verschraubt.

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Es folgte die Installation des Thermometers. Es sitzt im Smoker-Betrieb exakt in der Höhe zwischen den beiden Grillroste.

Der Ring war in wenigen Minuten zusammengebaut.

Nachdem der Ring auf den Kessel des Kugelgrills aufgesetzt wurde, erkannte man sehr gut, dass die herausstehenden Schrauben der Auflage dienen.

Auf dem unteren Bild kann man sehr gut erkennen, dass ich den Kunststoffgriff des Kugelgrills abgeschraubt hatte, um ihn vor dem Schmelzen zu schützen. Schließlich herrschen im Betrieb Temperaturen von bis zu 400 Grad.

Das Zusammenschrauben der Pizzabande war ebenfalls ein Kinderspiel, sodass schlussendlich der mitgelieferte Pizzastein aufgelegt werden konnte.

Der Gesamteindruck des Pizzarings ist ausgezeichnet, es wurde an alles gedacht. Er hinterlässt einen mehr als professionellen Eindruck!

Der mitgelieferte Pizzaschieber, aus einem weiteren Karton, besitzt die ideale Maße.

Zum Backen von American Pizza oder Calzone eignet sich das mitgelieferte Pizzablech.

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Der Umbau vom Pizza-Betrieb zum Smoker- bzw. Rotisserie-Betrieb dauert lediglich 3,5 Minuten. Ich habe aus lauter Neugierde die Zeit des Umbaus einige Male gestoppt und kam immer zu ähnlich kurzen Zeiten. Zum Umbau ist es notwendig, die beiden hinteren Schrauben zu versetzen…

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…und die beiden Holzgriffe kurz abzuschrauben, um die vordere Öffnung mit einem Verschluss zu verdecken.

Sehr viel schneller gelingt der Umbau durch den optionalen „Verschluss Premium für Smokin‘ PizzaRing“. Noch nicht einmal eine Minute wird durch die Schnellbefestigung, bestehend aus zwei drehbaren Griffen aus Eichenholz, benötigt.

Schlussendlich muss nur noch die SmokingBande auf den Kohlerost geklemmt werden. Die SmokingBande ist das optimale Hilfsmittel, um die Briketts zum Smoken aufzuschichten.

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Im letzten der drei Kartons befand sich, wie in einem der obigen Bilder schon zu sehen war, das Rotisserie-Set. Es beinhaltet neben einer weiteren Aufbauanleitung folgende Einzelteile.

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Zunächst wird die Motorbefestigung installiert, danach der Motor ganz einfach in die zuvor installierte Befestigung hineingeschoben.

Der Motor wird kabellos durch zwei Batterien betrieben. Alternativ kann auch ein optionales Netzteil erworben werden. Der passende Anschluss für das Kabel befindet sich links am Motor.

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Nachdem der Drehspieß zusammengesteckt wurde, wird ein mitgeliefertes Magnet auf das Griffende geklebt. Es dient später der Thermometer-Befestigung.

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Auf dem Thermometer wird eine mitgelieferte runde Metallplatte geklebt.

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Das Thermometer hält nun „bombenfest“ am Griff und lässt sich jederzeit ohne Probleme wieder lösen.

Damit das Kabel des Fühlers beim Drehen des Thermometers sich nicht im Garraum verheddert, kann man das Kabel durch die Spießführung durchführen.

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Allein die beiden zuletzt genannten Features verschaffen dem Rotisserie-Set von Moesta-BBQ ein Alleinstellungsmerkmal unter den gewerblichen Anbietern von Rotisserien.

Selbstverständlich musste ich vor lauter Aufregung noch am selben Tag einige Pizzen backen, die mir unwahrscheinlich gut gelungen sind aber dazu mehr in den nächsten Wochen und Monaten. Eines möchte ich euch jedoch vorab verraten – ich fühlte mich, bewaffnet mit dem genialen Pizzaschieber und meiner neuen Pizzamaschine wie ein kleiner italienischer Pizzabäcker und war stolz auf den krossen, leicht angebräunten Boden und den zerlaufenen Belag.

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Bis bald!

Calzone vom Grill

Bei mir war die, aus der Kindheit allzu sehr beliebte Calzone, schon fast in Vergessenheit geraten. Als ich vor kurzem im Zubehörbereich bei Outdoorchef die Calzone-Presse sah, packte mich das Verlangen nach einer dieser leckeren gefüllten Taschen im Pizzateigmantel. Klar, werden sich jetzt viele sagen, zum Calzone formen benötigt man doch nicht zwangsläufig eine Presse – das stimmt gewiss, aber trotzdem muss man zugeben, dass sie für den Ungeübten eine sehr nette Hilfe darstellt.

Zutaten
Pizzateig nach diesem Rezept
800 g italienisches Mehl „Typ 00“
150 g Hartweizengrieß
20 g Salz
1 Prise Zucker
500 ml lauwarmes Wasser
40 g Hefe
30 ml Olivenöl

für die Sauce nach diesem Rezept
2 große Dosen geschälte Tomaten (oder frische)
2 fein gewürfelte Zwiebeln
2 fein geschnittene Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Oregano

für die Füllung
gekochter Schinken
frische Pilze
oder
frischer Spinat
Mais
frische Pilze
und jeweils geriebenen Käse
1 Eigelb

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Nachdem der Pizzateig nach diesem Rezept zubereitet wurde, jeweils einen Teigling auf Größe der Presse dünn ausrollen und anschließend mit der Unterseite der Presse ausstanzen.

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Den kreisrunden Teig auf die Presse legen, am Rand leicht andrücken, und eine Hälfte mit den o. a. Zutaten (z. B.: Sauce, gekochter Schinken, frische Pilze, geriebener Käse) belegen.

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Den Rand des Teigs leicht mit Wasser benetzen (klebt besser), dann die gesamte Form zusammenklappen und an den Rändern anpressen.

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Während der Vorbereitungen den Grill mit Pizzastein auf ca. 300 Grad Celsius aufheizen.

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Nun die Calzone auf den Pizzastein legen und nach der Hälfte der Garzeit ggf. mit Eigelb bestreichen. Das Eigelb sorgt später für die gold-gelbe-Farbe.

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Nach ca. 12 Minuten ist die erste Calzone fertig.

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Von außen kross und von innen saftig – auch die Pilze sind sehr gut durchgegart.

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Nun geht es Schlag auf Schlag. Mehrere Varianten mit Spinat, Mais, Pilze und Käse; einige davon mit Doppel-Käse.

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Calzone ist eine tolle Alternative bzw. Ergänzung zu Pizza. Probiert das auch ruhig einmal aus, es schmeckt riesig!

Gewinnspiel: 3 x Perfetta Pizzastein-Set

Gewinnspiel_Pizzastein_v1

Durch die Unterstützung von Perfetta könnt ihr jeweils einen von drei Pizzasteinen + Schaufel + Rezeptheft gewinnen.

Gewinnspielzeit abgelaufen, Siegerin/Sieger ermittelt!

Die Glücksfee durfte die/den Siegerin/Sieger aus weit über 500 Kommentaren über diesen Blog und der bigBBQ-Fanseite auswählen.
Gewonnen haben folgende Personen und wurden bereits über ihren Gewinn informiert. Herzlichen Glückwunsch!
Linn D.
Janeen H.
Jürgen Ba.
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Gewinne in nur 2 Schritten!

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oder…

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Das war schon alles – und mit ein wenig Glück wird dir ein Perfetta Pizzastein-Set, bestehend aus einem Pizzastein + Schaufel + Rezeptheft, direkt vom Hersteller nach Hause geschickt! Viel Glück!

Teilnahmeschluss ist der 30.06.2015. Der/die Gewinner/in wird am 01.07.2015 unter allen Teilnehmern ermittelt und umgehend benachrichtigt.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Weise in Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Produkt-Infos
Der Pizzastein ist ein 100%-Naturstein, gebrannt aus qualitativ hochwertigem gelbem Ton. Zum Pizzastein erhältst du gratis eine handgefertigte Buchenschaufel sowie exklusiv ein Rezeptheft mit Spezialrezepten – zum Beispiel das Rezept für den perfekten Grundteig mit Gelinggarantie.

Passt perfekt in einem 57er Kugelgrill, in den meisten Gasgrills und in deinen Backofen:
Tiefe: 30 cm – Breite: 39 cm – Höhe: 3 cm
Qualität durch extra dicken Boden (3 cm)!