Gefüllter Schweinebauch mit Kräuterkruste am Spieß

Zutaten
1 ausgelöster Schweinebauch, ohne Schwarte
1 kg Rindergehacktes
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Worcester Sauce
BBQ-Rub
klein gehackte frische o. getrocknete Kräuter
1 klein gewürfelte Zwiebel

Sollte der Schweinebauch noch nicht ausgelöst sein, müssen zuerst die Knochen entfernt werden.

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Dazu schneidet man mit einem Filetiermesser an den Knochen entlang und zieht anschließend die Knochen aus dem Fleisch.

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Dieser Vorgang ist ohne der Verwendung eines sogenannten Rippenziehers etwas mühsam und fordert deshalb ein wenig Geduld.

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Den Schweinebauch umdrehen und mit einem scharfen Messer die Schwarte abtrennen.

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Den Schweinebauch von der langen Seite aus zu einer doppelten Fläche aufschneiden und anschließend mit Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer würzen.

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Das Rindergehackte mit der Worcester Sauce, dem BBQ-Rub (z. B. Ankerkraut Buletten & Fleischpflanzerl) und der klein gewürfelten Zwiebel vermengen…

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…und in den Vertiefungen des Fleisches einmassieren. Den Rest des Gehackten gleichmäßig über die gesamte Fleischfläche verteilen.

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Den Schweinebauch (angefangen von der Rippenseite) aufrollen, mit Küchengarn umwickeln und auf den Spieß stecken.

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Eines der vielen tollen Features des Moesta-BBQ Smokin’ PizzaRing – Komplettpaket XXL ist die Möglichkeit, ein kabelgebundenes Thermometer zur Kerntemperatur-Kontrolle mitrotieren zu lassen. Damit das Kabel des Fühlers beim Drehen des Thermometers sich nicht im Garraum verheddert, kann man das Kabel durch die Spießführung durchführen und das Thermometer mit Zuhilfenahme eines Magneten an den Spießgriff befestigen.

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Der Grill wurde zuvor auf eine Gartemperatur von 180 Grad vorbereitet, die Holzkohlekörbe ganz nach außen geschoben und eine Fettauffangschale dazwischen gestellt. Nun rotiert der gefüllte Schweinebauch, bei geschlossenem Deckel, bis zu einer Kerntemperatur von ca. 78 Grad. Bei ca. 70 Grad wird er mit einer großzügigen Portion klein gehackter frischer oder getrockneter Kräuter bestreut. Ich verwendete stattdessen, wie schon so oft, den genialen Kräuterbutter Mix von Ankerkraut.

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Nach 135 Minuten wurde die angestrebte Kerntemperatur von 78 Grad erreicht (Bild unten). Die krosse Kräuterkruste sieht nicht nur gut aus, sie schmeckt einfach fantastisch!

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Hier noch einmal ein Bild der aufgeschnittenen Rolle.

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Aus dem Inneren triefte beim Anschneiden regelrecht der Saft heraus.

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Schweinebauch einmal anders – ein tolles Spieß-Gericht!

Pulled Pork aus dem Big Green Egg

Zutaten
3,5 – 4 kg Nacken
Senf
Lieblings BBQ-Rub
Gemüse- o. Rinderbouillon
Lieblings BBQ-Sauce
Coleslaw (nach diesem Rezept)

Pulled Pork habe ich schon oft gemacht! Entweder nach der Minion-Ring Methode im 57er Weber Kugelgrill oder im 57er Weber Smokey Mountain. Bei der Minion-Ring Methode betete ich häufig dafür, dass der Ring nicht „abriss“, sprich die Glut nicht ausging. Beim WSM tat mir meist der hohe Brikettverbrauch weh.
Umso gespannter war ich, wie mein neues Big Green Egg sich unbeaufsichtigt über Nacht schlagen wird.

24 Stunden vor dem Auflegen des Fleisches, begann ich den 4,2 kg schweren Nacken (am Knochen) mit Senf einzureiben. Der Senf dient quasi als Kleber, damit der BBQ-Rub besser haftet.

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Als genialer BBQ-Rub für Pulled Pork entpuppte sich nach vielen Versuchen „Pull That Piggy!“ von Ankerkraut. Selbstverständlich könnt ihr auch euren eigenen Liebling BBQ-Rub verwenden! Dieser wird nun großzügig in das Fleisch einmassiert.

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Nun zog ich meine Marinadenspritze mit Rinderbouillon auf. Ja, ihr habt richtig gelesen, ich schrieb „Rinderbouillon“! Viele fragen sich nun, was hat eine Bouillon vom Rind, in einem Schwein zu tun? Die Idee kam vor ca. 2 Jahren (es ist also schon viele Pulled Pork´s her), als ich weder Gemüsebrühe/-Bouillon, noch Schweinebouillon o. ä. zu Hause hatte und die Geschäfte schon geschlossen hatten. An dem Tag hatte ich aus der Not heraus Bouillon vom Rind injiziert und war vom späteren Ergebnis dermaßen begeistert, dass ich heutzutage nur noch so verfahre.

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Einige Grill-Freunde ziehen es vor, zuerst das Fleisch zu spritzen und dann zu rubben. Ich bin der Meinung, dass man beim späteren Einmassieren des Rubs in das Fleisch die injizierte Flüssigkeit ungewollt wieder rausdrückt.

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Nun wird das Fleisch in Klarsichtfolie eingewickelt und weilt für 24 Stunden im Kühlschrank.
Vor dem Entzünden der Kohle, bedarf es noch einiger Vorbereitungen. Der Keramikgrill wird vollständig gesäubert, damit die Luft ungehindert in den Grill ziehen kann.

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Als Brennstoff eignen sich am besten große Holzkohlestücke. Um den Preis gering zu halten, kaufe ich diese in große Gebinde, zu 15 kg.

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Damit die relativ kleinen Löcher des Kohlerosts nicht verstopfen, sollten als erstes besonders große Stücke hingelegt werden.

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Darauf werden kleine Nester mit Räucherholz verteilt. Ich verwende dazu gerne Hickory Wood Smoking Chips von Axtschlag.

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Nun wird der ConvEGGtor zum indirekten grillen eingesetzt, auf ihm eine Schale mit heißem Wasser.

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Es ist genau 15.00 Uhr am Samstag. Nachdem die gewünschte Gartemperatur von 110 – 115 Grad erreicht wurde, muss die Zu- und Abluftregelung auf ein minimum eingestellt und anschließend das Fleisch aufgelegt werden.

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Während der ersten ca. 45 Minuten korrigierte ich noch einziges Mal die Regelungen, danach lief das Big Green Egg ganze 19 Stunden unbeaufsichtigt durch.
Am nächsten Tag um 10.00 Uhr, nach genau 19 Stunden, erwartete mich das leckere Stück Fleisch bei einer Kerntemperatur von genau 94 Grad. Die perfekte Gartemperatur für ein gelungenes Pulled Pork!

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Das Fleisch wurde nun noch einmal in Alufolie eingepackt und durfte in einer Kühlbox, zwischen vier Flaschen mit heissem Wasser, für weitere zwei Stunden entspannen.

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In der Zwischenzeit bereitete ich die tolle Steven Raichlen´s Basic Barbecue Sauce vor.

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Um 12.00 Uhr, pünktlich zur Mittagszeit, war es dann soweit. Das Pullen konnte beginnen.

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Es erwartete mich ein unwahrscheinlich saftiges Fleisch, welches ich sofort zwischen einen Burger-Bun klemmen musste. Zusammen mit der selbstgemachten BBQ-Sauce ein absoluter Traum! Einige meiner Familienmitglieder belegten die Burger-Buns noch zusätzlich mit Coleslaw.

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Die Reste wurden wie immer in kleinen Portionen eingefroren, somit hat man „in der Not“ immer leckeres Pulled Pork zu Hause.
Zusammengefasst muss ich sagen, dass ich noch nie so entspannt Pulled Pork zubereitet habe. Beide Daumen hoch für mein neues Egg!

Bacon Bomb Mac ’n’ Cheese

Zutaten
1,5 kg Gehacktes, „halb u. halb“
600 g Bacon
50 g Lieblings BBQ-Rub
2 Eier
150 g Makkaroni o. ä. dicke Nudeln
200 g mitteljunger Gouda
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Lieblings BBQ-Sauce

Die Bacon Bomb oder auch Bacon Explosion genannt, ist ein beliebtes Rezept bei Grillern. Vor einem Grill-Event kann sie bereits mehrere Stunden zuvor vorbereitet und im Kühlschrank gelagert werden – um so mehr Zeit bleibt für die Gäste! Ob Mais, Bohnen, Paprika, Pilze oder Fetakäse, die Bacon Bomb kann mit mehr oder weniger Phantasie gefüllt werden und schmeckt immer!
Heute möchte ich euch eine etwas speziellere Version der Bacon Bomb vorstellen, nämlich die Bacon Bomb Mac ’n’ Cheese. Das Original-Rezept stammt von meinem Bloggerkollegen Thorsten von bbqpit.de.

In einem großen Kochtopf die Spaghetti in Salzwasser bissfest kochen, abseihen und im Topf warm halten. Damit die Nudeln nicht austrocknen, ein paar Esslöffel vom Nudelwasser übergießen.
Das Gehackte zusammen mit einem passenden Rub und zwei Eiern kräftig mit den Händen durchgeknetet. Ich bin der Meinung, dass Ankerkraut Pit Powder, welches ich auch gerne zur Zubereitung von Frikadellen verwende, sehr gut dazu passt. Selbstverständlich könnt ihr aber auch euren Lieblings BBQ-Rub, wie z. B. Magic Dust o. ä., dazu verwenden.

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Die Bacon-Scheiben auf Backpapier zu einem Netz auslegen. Am Besten macht ihr das nach meiner altbekannten Anleitung am Beispiel von 28 Bacon-Streifen. Schaut einmal…

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Das Gehackte ca. 1 cm hoch ebenfalls auf Backpapier ausbreiten.

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Nun benötigt ihr die Nudeln und den Käse.

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Zuerst werden die Nudeln nebeneinanderliegend ausgelegt…

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…und anschließend mit den in Streifen geschnittenen Käse belegt und mit frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer bestreut.

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Das Gehackte aufrollen und anschließend auf das Bacon-Netz legen. Die „Hackfleisch-Kanone“ mit Zuhilfenahme des Backpapiers in das Bacon-Netz einrollen.

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Damit kein Käse herausfließt, die Enden gut verschließen.

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Den Grill auf indirekte Hitze vorbereiten, auf eine Gartemperatur von ca. 170 – 180 Grad einregeln und anschließend die Bacon Bomb auf den Grillrost legen.

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10 Minuten vor erzielen der Kerntemperatur von 70 Grad, die Bacon Bomb mit deiner Lieblings BBQ-Sauce einpinseln und anschließend weitergaren.

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Nun ist die Bacon Bomb Mac ’n’ Cheese fertig und kann angeschnitten werden.

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Von außen kross und von innen saftig.

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Die Bacon Bomb Mac ’n’ Cheese ist von sich aus schon ein fertiges Gericht. Es bedarf keiner großartigen Beilage, ein Salat ist schon das höchste der Gefühle.

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Wer die Bacon Bomb Mac ’n’ Cheese noch nicht kennt, muss sie unbedingt schnellstens kennenlernen. Ein super Familienessen!

Whisky-Jägersauce für Rindersteaks u. Bratwürste

Zutaten
für die Sauce
400 g Pilze (bevorzugt frische o. getrocknete Steinpilze)
2 EL Olivenöl
3 fein gewürfelte Schalotten
1 fein gehackte Knoblauchzehe
Fleur de Sel
Pfeffermischung
1 EL Thymian gerebelt o. frisch (bevorzugt)
200 ml Rinderfond o. Rinderbouillon (bevorzugt)
150 ml Sahne o. Schmand (bevorzugt)
2 EL Schnittlauch
40 ml Whisky
wahlweise
Rindersteak o. Bratwurst

Heute möchte ich euch eine sehr einfach zuzubereitende Sauce vorstellen, die super zu Rindersteaks und Bratwürste schmeckt. Mit dieser Whisky-Jägersauce verwandelt ihr eure Bratwurst zu einer absoluten Gourmet-Wurst. Toll ist an diesem Rezept vor allen Dingen, dass die Zutaten untereinander unwahrscheinlich gut zu variieren und durch weitere Gewürze zu ergänzen sind.

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Zuerst solltet ihr euren Anzündkamin in Betrieb nehmen. Während der AZK die Briketts entzündet, kann er idealerweise als Kochstation genutzt werden. Dazu verwende ich immer gerne die sogenannte “Do – azk – app”.

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In einem Stieltopf werden, zusammen mit 2 EL Olivenöl, die Pilze (bevorzugt frische o. getrocknete Steinpilze) gold-gelb angebraten. Ich entschied mich dieses Mal für gefrorene Mischpilze.

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Währenddessen werden die Schalotten in kleine Würfel geschnitten und die Knoblauchzehe fein gehackt.

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Nun werden die Schalotten, der Knoblauch und der Thymian dem Topf hinzugefügt und mit Fleur de Sel und eurer bevorzugten Pfeffermischung abgeschmeckt. Zwischendurch wird immer wieder umgerührt.

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Sobald die Pilzmischung einreduziert wurde, wird sie mit einem ordentlichen Schuss Whisky abgelöscht.

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Nun wird die Mischung mit Rinderfond o. Rinderbouillon (bevorzugt) und Sahne o. Schmand (bevorzugt) aufgegossen…

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…und sollte noch einige weitere Minuten lang vor sich hin köcheln – ggf. etwas andicken und später mit Schnittlauch verfeinern. Danach den Kochtopf warm halten.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, sich um das Rindersteak und die Bratwürste zu kümmern. Dazu wird ein argentinisches Entrecote lediglich mit Murray River Salt Flakes gewürzt, auf die Grill Grates gelegt und bis zu einer Kerntemperatur von 54 Grad gegart.

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Nachdem das Steak fertig gegart war, konnten sich die Bratwürste auch schon sehen lassen.

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Und hier seht ihr nun das Ergebnis eurer Bemühungen.
Eine Gourmet-Whisky-Jägerwurst in der Original Pappschachtel…

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…und ein argentinisches Entrecote auf Whisky-Jägersauce mit Pesto-Nudeln.

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Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nicht entscheiden kann was mir besser schmeckt. Die Whisky-Jägerwurst schmeckt richtig edel und hat, dünn geschnitten, nichts mehr mit einer normalen Bratwurst zu tun. Der absolute Wurst-Knaller!
Im Gegensatz dazu, ließ sich das tolle Zusammenspiel zwischen der Whisky-Jägersauce und dem Entrecote des zweiten Gerichts schon im Vorfeld erahnen. Es schmeckte ebenfalls gigantisch gut.
Ich kann jedem nur empfehlen, diese einfache aber besondere Sauce einmal nachzukochen. Es lohnt sich wirklich!

Schweinebraten mit Haselnusskruste u. Rosmarinmöhren

Zutaten
für den Braten
1 kg Kotelettbraten
1,5 TL grobes Meersalz
1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
100 g fein gehackte Haselnusskerne
2 EL fein gehackter Rosmarin
2 EL fein gewürfelte Schalotten
1 fein gehackte Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
für das Gemüse
500 g Möhren
1 EL Olivenöl
1 EL fein gehackter Rosmarin
0,5 TL grobes Meersalz
0,5 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1 Zitrone

Ende letzten Jahres kam ich in den Genuss, ein Fleisch-Probierpaket von Die Fleischgeniesser zu testen. Damals testete ich zuerst das Rumpsteak und das Ribeye-Steak, hingegen ich den Kotelettbraten vom niederbayerischen Landschwein einfrierte. Diesen holte ich gestern Abend (also ca. 3 Monate später) aus dem Gefrierschrank und legte ihn in den Kühlschrank, um ihn langsam über Nacht auftauen zu lassen und am nächsten Tag mit einer Haselnusskruste zu veredeln.

Das Fleisch sollte etwa eine halbe Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank genommen werden, um Raumtemperatur anzunehmen.

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In der Zwischenzeit werden die fein gehackten Haselnusskerne, unter mittlerer Hitze, in einer Pfanne leicht angeröstet…

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…und anschließend zusammen mit den Rosmarin, den Schalotten und dem Knoblauch vermischt.

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Nun wird das Fleisch auf dem gusseisernen Rost, unter hoher Hitze, von allen Seiten scharf angegrillt und vorerst wieder vom Grill genommen.

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Der Braten wird auf die Fettauflage gelegt, mit Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer gestreut und auf der Oberseite mit Olivenöl eingepinselt. Anschließend gleichmäßig mit der Haselnussmischung abgedeckt.

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Jetzt muss der Grill auf indirekte Hitze umgebaut werden, dazu einfach die Holzkohlekörbe von innen nach außen verschieben. In die indirekte Zone wird nun der Braten in einen geeigneten Bräter, Alu- oder Edelstahlbehälter gestellt.

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Während der Braten bei geschlossenem Deckel bei einer Temperatur von ca. 200 Grad gart, werden die Möhren längst geteilt bzw. (je nach Stärke) ggf. geviertelt und in ca. 4 – 5 cm lange Stückchen geschnitten. In einer weiteren Schüssel werden die Möhrenstücke zusammen mit dem Olivenöl, Rosmarin, Meersalz und Pfeffer vermischt. Nach ca. 30 min. sollten die Möhrenstücke mit zum Braten gegeben werden.

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Sobald der Braten eine Kerntemperatur von ca. 60 bis 63 Grad angenommen hat, sollte er vom Grill genommen und locker in Alufolie eingewickelt werden. In dieser Zeit entspannt sich das Fleisch und erkaltet nicht.

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Währenddessen werden die Holzkohlekörbe wieder in die Mitte des Grills verschoben, sodass die Möhrenstücke noch einmal für ca. 10 min., unter ständigem umrühren, von innen weich und außen kross gebraten werden.

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Anschließend folgt der Anschnitt.

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Der Teller wird mit Zitronenspalten und einem Rosmarinzweig garniert, als Beilage dienen krosse Kroketten aus der Fritteuse.

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Das Ergebnis lautet – 1A-Fleischqualität, sowie geschmacklich und optisch ein absolutes Gedicht! Wieder einmal ein Festessen vom Grill.

3-2-1 Dicke Rippe

Mir ist vor Kurzem aufgefallen, dass ich euch bis heute noch nicht die fleischreichere Variante der berühmten 3-2-1 Spareribs vorgestellt habe. Die Rede ist von der Dicken Rippe, auch Brustspitze, Brust oder Brüstel genannt. Meist werden die in ca. 1.000 g erhältlichen Stücke in der gutbürgerlichen Küche mit dem Knochen geschmort oder dienen in geräucherter oder gepökelter Form als Fleischeinlage in Eintöpfen.

Der große Vorteil der Dicken Rippe, im Gegensatz zu den normalen Schälrippchen, ist der hohe Fleischanteil. Der Nachteil hingegen ist der hohe Fettgehalt von ca. 20 Prozent. Da es sich um langfasrige Fleischstücke handelt, müssen sie bei geringer Hitze, lange Zeit gegart werden (low & slow). Daher bietet es sich gerade zu an, die fleischreiche Dicke Rippe nach der 3-2-1 Methode zu garen. Wie das ganz genau vonstattengeht, hatte ich euch bereits hier beschrieben: 3-2-1 Spareribs

Nachdem die einzelnen Stücke mit euerm Lieblings-Rub eingerieben wurden und der Rub über Nacht im Kühlschrank einwirken konnte, landet das Fleisch auf dem Rost und verweilt dort für 3 Stunden (Phase „3“) bei ca. 110 – 120 Grad. Einige in Wasser getränkte Hickory Wood Chips werden zu Beginn auf die glühenden Kohlen gelegt, sodass es sofort beginnt zu qualmen.

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In der Phase „2“ verweilen die Fleischstücke für weitere 2 Stunden, bei ca. 120 – 140 Grad, in dem Grill. Am Besten nutzt ihr dafür die “IKEA KONCIS Ofenform mit Rost” oder einen anderen geeigneten Behälter und füllt ihn mit 0,75 Liter Apfelsaft oder Cidre (selbstverständlich kann auch Bier oder Wein verwendet werden). Die Ofenform verschließt ihr “luftdicht” mit Alu-Folie.

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Ihr seht, nachdem die Phase „2“ abgeschlossen ist, dass sich das Fleisch etwas zurückgezogen hat und die Knochen zum Vorschein kommen.

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In der Phase „1“ (eine Stunde) muss das Fleisch das erste Mal mit BBQ-Sauce bestrichen werden. Damit die “Glaze” ordentlich trocknen kann, sollte der Grill dazu auf eine Temperatur von ca. 150 Grad eingeregelt werden. Das Bestreichen der Dicken Rippe sollte noch weitere 2 – 3 Mal, jeweils nach ca. 15 min., wiederholt werden.

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Fertig ist die Dicke Rippe nach der 3-2-1 Methode. Da es mir in diesem Bericht lediglich darum geht, auf die meist unterschätzte Dicke Rippe hinzuweisen, findet ihr eine detailliertere Anleitung hier, am Beispiel von Spareribs.

Bacon-wrapped Pineapple Cheese Rings (Bacon Donuts)

Zutaten
Ananasscheiben
Mittelgroße Zwiebel
Junger Gouda
Bacon-Streifen
Magic Dust Rub
(Rezept hier…)

Um die Bacon-wrapped Pineapple Cheese Rings (auch Bacon Donuts genannt) herzustellen, benötigen wir zuerst eine frische Scheibe Ananas oder eine aus der Dose.

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Darauf wird ein mittelgroßer Zwiebelring gelegt. Kommt bitte nicht auf die Idee den Zwiebelring wegzulassen, weil ihr denkt es würde sonst nicht schmecken. Ich sage euch, der Zwiebelring gehört unbedingt mit dazu! Ihr werdet staunen wie das schmeckt!

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Die Zwiebel „höhlt“ ihr nun mit jungen Gouda aus…

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…und umwickelt das Kunstwerk nun mit 2 Scheiben Bacon.

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Kurz bevor ihr die Bacon Donuts auf den Grillrost legt, müssen sie noch mit einem Rub bestreut werden. Ich finde, dass Magic Dust dazu mehr als vorzüglich schmeckt.

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Nun bereitet ihr den Grill für indirekte Hitze vor. Bei einer Gartemperatur von ca. 250 Grad benötigen die leckeren Bacon Donuts ca. 20 min.

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Sobald der Bacon schön kross ist und der Käse beginnt auszulaufen, sind die Ringe fertig.

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Von außen super-knusprig und von innen mega-saftig. Probiert diesen fruchtig-herzhaften Appetizer aus – er wird euch umhauen!

Bacon Potatoes

Zutaten
junge kleine Kartoffeln
Bacon Streifen
BBQ-Sauce

Heute eine ganz einfache und schnell zuzubereitende Beilage – Bacon Potatoes.

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Jeweils eine vorgekochte Kartoffel mit einem Bacon-Streifen umwickeln, mit einem Zahnstocher fixieren und anschließend mit BBQ-Sauce bestreichen.

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Die Kartoffeln nun auf den für indirekte Hitze vorbereiteten Grill auflegen und eine Gartemperatur von ca. 180 – 200 Grad einhalten.
Sobald der Bacon schön knusprig geworden ist, können die Bacon Potatoes verspeist werden.

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Wenn ihr keine Lust habt die Kartoffeln vorzukochen, könnt ihr sie alternativ dazu auch auf dem Grill vorgaren und anschließend wie oben beschrieben weiter verfahren.
Probiert die Bacon Potatoes ruhig einmal aus, sie bereiten kaum Arbeit und sind sehr lecker!

Gefüllte Nackensteaks mit Gorgonzola

Zutaten
400 g Cocktail- o. Kirschtomaten
frischer Thymian
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2 EL Balsamicoessig
5 EL Olivenöl
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zucker
4 Schweinenackensteaks
120 g Frischkäse
40 g Gorgonzola
Dein Lieblingsrub

Heute ein Rezept, mit dem man ein langweiliges Schweinenackensteak aufpeppen kann.

Der Salat:
Die abgewaschenen Cocktail- oder Kirschtomaten in Scheiben schneiden und etwas feingehackten Thymian und Zwiebeln, sowie Balsamicoessig, Öl, Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und Zucker hinzufügen. Zum Durchziehen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die Nackensteaks werden mit deinem Lieblingsrub bestreut. Ich entschied mich bei 3 Nackensteaks für Magic Dust und beim vierten Nackensteak für Salz und Pfeffer. Die Steaks auf den für direkte hohe Hitze vorbereiteten Grillrost legen. Ich verwendete dazu die Grill Grates vom Haupert-Shop.de (ein ausführlicher Test folgt in den nächsten Tagen).

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Nach ca. 45 – 60 Sekunden haben die Steaks genügend Röstaromen gebildet, sodass sie noch einmal für die gleiche Zeit, jedoch um ca. 45 Grad gedreht, auf dem Grillrost verweilen sollten. Anschließend einmal wenden und weitere 45 Sekunden garen lassen.

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Nun werden die Nackensteaks vom Grill genommen und von der Seite, die das schöne Grillmuster ziert, leicht angeschnitten bzw. eingeritzt.

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Anschließend die Steaks wenden und großzügig mit der Füllung bestehend aus Frischkäse, Gorgonzola und etwas Salz, bestreichen.

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Die Steaks zuklappen und noch einmal für ca. 1 Minute in den indirekten Bereich des Grills platzieren, sodass die Füllungen erwärmt werden und anfangen zu schmilzen.

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Nun werden die gefüllten Steaks mit dem zuvor zubereiteten Salat überschüttet und mit Thymianzweigen garniert.

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Dazu passt Puszta-Reis, Country Potatoes, Pommes oder Baguette.

Spareribs vom Spieß

Zutaten
2 Stränge Spareribs
Olivenöl
Kräuter, frisch, gefroren oder getrocknet

Weniger ist manchmal mehr! Kürzer manchmal ähnlich gut!
Nicht selten investieren Grill-Begeisterte 5 – 6 Stunden Zeit für Ihre BBQ-Spareribs. Doch manchmal kann es angenehmer sein, wenn man schneller zu einem ansehnlichen Ergebnis kommt.
Durch nachfolgender Zubereitung erwarten euch Spareribs mit folgenden Eigenschaften.
– nur 1 Stunde Garzeit (bei 220 – 240 Grad GT)
– weich und saftig (relativ kurze Garzeit; Olivenöl vermeidet das Austrocknen)
– knusprig (durch hohe Gartemperatur)
– würzig (sehr neutrales Gewürz; ideal für Kinder und Potenzial zum Pimpen mit BBQ-Saucen)

Zur Zubereitung
Nachdem die Spareribs von der Silberhaut befreit wurden, wird zwischen jeder 2. Rippe ein kleines Loch gestochen.

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Die Spareribs auf den Spieß „fädeln“. Es passen mindestens 2 Stränge auf einem Spieß.

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Das Fleisch mit Olivenöl einpinseln…

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…und anschließend großzügig mit Kräutern bestreuen. Ich verwendete dazu den „Kräuterbutter-Mix“ von Ankerkraut.

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Nachdem der Grill für indirekte Hitze vorbereitet wurde, kann der Spieß installiert werden. Ein großer Anzündkamin Briketts erzeugte eine Gartemperatur von ca. 240 Grad.

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Während der Garzeit sollten die Spareribs ca. alle 10 – 15 min. mit Olivenöl bestrichen werden.

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Sobald sich das Fleisch zurück zieht und die einzelnen Knochenenden freiliegen, sind die Spareribs gar und verzehrfertig.

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Ich hätte im Vorfeld nie gedacht, dass es während dieser relativ kurzen Zeit zu einem so positiven Ergebnis kommt. Das Fleisch nimmt während des Rotierens den Bratensaft und das Olivenöl immer wieder auf und vermeidet das Austrocknen.
Wer möchte, kann die Spareribs zum Schluss noch einmal auf dem Spieß mit BBQ-Sauce moppen, mit Ahornsirup bestreichen oder beim Essen in BBQ-Sauce dippen.
Überzeugt euch von dieser Zubereitungsmethode und grillt es nach – es lohnt sich auf alle Fälle!