Grünes Spargel-Pesto an German Heifer Dry Aged T-Bone Steak

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Neben dem ursprünglichen Basilikum-Pesto, favorisieren wir seit längerem das Rote Beete Pesto, welches wir euch bereits letztes Jahr hier vorstellten. Dieses Mal haben wir uns etwas neues einfallen lassen und präsentieren euch passend zur Spargelzeit unser grünes Spargel-Pesto, welches wir an einem super saftigen Dry Aged German Heifer T-Bone Steak von Kreutzers servieren und dazu Rosmarinkartoffeln reichen.

Zutaten
1.800 g Dry Aged German Heifer T-Bone (nur das Roastbeef) von Kreutzers
300 – 400 g grüner Spargel
1/2 fein gehackte Knoblauchzehe
60 g Pinienkerne
Saft einer halben Zitrone
20 Blätter Basilikum
60 ml gutes Olivenöl
100 ml Sonnenblumenöl
50 g frisch geriebener Parmesan
grobes Meersalz

Zubereitung des grünen Spargel-Pestos

Den grünen Spargel waschen, das holzige Ende entfernen und anschließend in 2 – 3 cm lange Stücke schneiden. Währenddessen einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Wir nutzen dazu unsere CASO TC 2100 Induktionskochplatte (hier im detaillierten Testbericht…).

Die Spargelabschnitte für ca. 6 – 8 Minuten kochen, anschließend das Wasser abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Die halbe Knoblauchzehe klein schneiden und alle anderen o. a. Zutaten bereitstellen.

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und anschließend mit einem Stabmixer zerkleinern.

Ggf. mit Salz nachwürzen und anschließend im Kühlschrank kalt stellen.

Zubereitung des German Heifer Dry Aged T-Bone Steaks

Damit das sehr schwere Dry Aged German Heifer T-Bone von Kreutzers ausreichend Zimmertemperatur annehmen kann, ca. 2 – 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Den Grill, in unserem Fall der Monolith Classic auf maximale direkte Hitze vorbereiten. Das Steak beidseitig mit Salzflocken bestreuen und anschließend auf den sehr heißen gusseisernen Grillrost legen.

Nachdem das Steak ca. 60 Sekunden lang auf der 10 Uhr-Stellung gegrillt wurde, wird es auf einer freien Stelle auf die 2 Uhr-Stellung gelegt und ebenfalls 90 Sekunden lang weitergegrillt. – Dadurch entstehen köstliche Röstaromen und ein wunderschönes Rautenmuster (Branding).

Nach dem beidseitigen scharfen direkten Grillen, das Steak in den indirekten Bereich legen und anschließend die Gartemperatur auf ca. 150°C reduzieren.

Nach einer 5-minütigen Ruhephase das Steak mit einem scharfen Messer in Tranchen schneiden. Wir reichen zum grünen Spargel-Pesto am Dry Aged T-Bone Steak frisch gegrillte Rosmarinkartoffeln.

Viel Spaß beim Nachgrillen und einen guten Appetit!

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5 Kommentare

  1. Hi,

    Danke für deine Antwort. Da der Monolith in kurzer Zeit bei mir einziehen wird, ist das wirklich interessant für mich. Kann mir das schlecht vorstellen, dass man den Grill zunächst anfeuert und dann scharf anbraten kann, wenn die Kohle durch ist, dann wird er doch schon eine ordentliche Temperatur haben und die Keramik ist heiß. Vielleicht vertue ich mich ja, aber kann es mir schwer vorstellen

    • Probiere es aus! Wenn man einen Keramikgrill aufheizt, öffnet man die Zuluft und Abluft zu 100 Prozent, wodurch ein Kaminzug entsteht. Die Kohle glüht immer weiter durch und die Hitze entweicht nach oben aus dem Grill. Eine 3 cm dicke Keramik wird bei diesem Vorgang definitiv nicht so schnell heiß wie du denkst!

  2. Hi,

    hört sich gut an!

    Aber wir bekommst du den Mono von über 250 Grad beim direkten angrillen auf 130-150Grad runter ?! Nimmst du das Fleisch vom Grill, regelst es neu ein und wartest, bis 150 Grad erreicht sind ?!

    • Hi Sebastian! Einfach schnell sein. Schnell aufheizen, Steak von beiden Seiten scharf angrillen, den Deflektorstein rein, Luftzufuhr auf Minimum und das wars.
      Die Keramik darf halt nicht zu heiß werden, also schnell sein.

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